[go: up one dir, main page]

DE20307346U1 - Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen - Google Patents

Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen

Info

Publication number
DE20307346U1
DE20307346U1 DE20307346U DE20307346U DE20307346U1 DE 20307346 U1 DE20307346 U1 DE 20307346U1 DE 20307346 U DE20307346 U DE 20307346U DE 20307346 U DE20307346 U DE 20307346U DE 20307346 U1 DE20307346 U1 DE 20307346U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
predetermined breaking
container
separation
breaking line
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20307346U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20307346U priority Critical patent/DE20307346U1/de
Publication of DE20307346U1 publication Critical patent/DE20307346U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/0302Receptacles consisting of separable sections, e.g. for allowing easy removal of the plant

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

• · · ■
16309/ri/no
Gebrauchsmusteranmeldung
Peter Högy, Schönemoorer Straße 131 c, 27753 Delmenhorst
Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen, mit einer einen Behälterboden begrenzenden Behälterwandung, die eine Trenn- oder Sollbruchlinie aufweist.
Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Ursprünglich aus Ton gefertigt, wurden die Behälter inzwischen weitestgehend von Kunststoffbehältern abgelöst. Durch ihr vergleichbar geringes Gewicht, ihre hohe Elastizität und eine gute Stapelbarkeit bieten sie insbesondere Großgärtnereien nicht mehr wegzudenkende Vorteile.
Die Behälter werden als Einweg- oder Mehrwegmassenartikel kostengünstig hergestellt. Sie sind in allen für die Anzucht von Pflanzen zweckmäßigen Größenabstufungen erhältlich und weisen einen zumeist mit Be- bzw. Entwässerungsöffnungen versehenen Behälterboden auf.
Ist der Behälter für eine in ihm kultivierte Pflanze zu klein geworden, wird die Pflanze aus dem Behälter herausgenommen und in ein größeres Pflanzengefäß umgesetzt oder in das Freiland ausgepflanzt.
Aus der Of fenlegungsschrift OS 36 16 034 ist ein gattungsgemäßer Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen bekannt, der mindestens eine handbetätigbare Trennoder Sollbruchlinie aufweist. Diese erstreckt sich über die Behälterwandung sowie über mindestens einen Teil des Behälterbodens hinweg, so daß nach einem Betätigen der Trennoder Sollbruchlinie die Behälterwandteile auseinandergebogen werden können und sich ein bestimmter Abstand zum Wurzelballen bildet, welcher eine mühelose Entnahme der Pflanze zusammen mit dem Wurzelballen sicherstellt.
Die Patentschrift 33 41 103 beschreibt Schaumstoff-Kunststofftöpfe zur Anzucht von Pflanzen für Hydrokultur-Pflanztöpfe, wobei die Schaumstoff-Kunststofftopfe jeweils mit mindestens einer umlaufenden Sollbruchstelle versehen sind. Diese dient zum bedarfsweisen Abtrennen des jeweils oberen Randbereichs der Schaumstoff-Kunststofftöpfe, um sie den Aufnahmehöhen von verschieden hohen Hydrokultur-Pflanztöpfen anzupassen.
Das Umsetzen oder Auspflanzen bedeutet für die Pflanze, daß sich ihre Wurzeln an ein neues Klima, insbesondere an ein neues Feuchtigkeitsklima, anpassen müssen. Diese Anpassung erfolgt im wesentlichen durch Wurzelbildung, wird auch als
„Anwachsen der Pflanze" bezeichnet und setzt eine gute Wasserversorgung des Wurzelballens innerhalb seiner neuen Umgebung voraus. Ein zuverlässiger Feuchtigkeitsaustausch zwischen dem neuen Erdreich und dem alten durchwurzelten Substrat ist jedoch vorerst nicht gewährleistet.
Um die Anpassung der Pflanze bzw. das Anwachsen der Pflanze mit einer guten Wasserversorgung zu unterstützen, ist es bekannt, um jede Pflanze herum einen sogenannten Gießring anzulegen. Dazu wird die Pflanze entweder unter das Niveau des ursprünglichen Pflanzsubstrates gesetzt oder das neue Erdreich wird ringartig um die Pflanze herum angehäuft. In jedem Falle bedeutet das Anlegen derartiger Gießringe einen zusätzlichen Arbeitsaufwand.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit dem der für das Anwachsen der Pflanze betriebene Arbeitsaufwand reduzierbar ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen Behälter mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 angegeben.
Die Behälterwandung weist erfindungsgemäß wenigstens eine parallel zu ihrem oberen Rand umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie auf, mit der der Behälterboden und ein angrenzender Teil der Behälterwandung abtrennbar ist.
Außerdem weist die Behälterwandung wenigstens eine die umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie mit dem oberen Rand verbindende zweite Trenn- oder Sollbruchlinie auf.
Es wird ebenfalls vorgeschlagen, daß die erste Trenn- oder Sollbruchlinie zum oberen Rand der Behälterwandung schräg, wellenförmig oder zickzackartig verläuft. Der Behälter kann eine zylindrische oder eine quadratische Grundform aufweisen.
Das Betätigen der ersten Trenn- oder Sollbruchlinie geschieht bei im Behälter befindlicher Pflanze. Dabei wird der Behälterboden und ein angrenzender Teil der Behälterwandung mittels der ersten Trenn- oder Sollbruchlinie abgetrennt. Lediglich ein oberer Randbereich der Behälterwandung verbleibt am Wurzelballen der Pflanze und bildet dort mit dem Auspflanzen oder Umsetzen der Pflanze in ein neues Erdreich einen Gießring aus. Mit diesem ist eine besonders gute Wasserversorgung des Wurzelballens während des Anwachsens der Pflanze geschaffen. Dieser mit dem Gießring erzielte Vorteil macht sich ganz besonders bei Lehm- und Sandböden bemerkbar, da diese im ausgetrockneten Zustand nur schwer Wasser aufnehmen können. Auch in schrägen Beeten und Hanglagen gewährleistet der Gießring eine zuverlässige Wasserversorgung. Das Wasser kann gezielt in die Wurzelballen der Pflanzen einsickern, womit der Energie- und Wasserverbrauch deutlich verringert wird.
Sobald das Anwachsen der Pflanze beendet ist bzw. die Pflanze ihren Wurzelballen ausreichend in das neue Erdreich
erweitert hat, kann der aus dem oberen Randbereich der Behälterwandung gebildete Gießring entfernt werden. Dazu wird der Gießring am oberen Rand seiner zweiten Trenn- oder Sollbruchlinie aufgebrochen und nach unten verlaufend gänzlich aufgetrennt. Der Gießring kann dann aus dem Erdreich herausgezogen und problemlos von der Pflanze entfernt werden. Die zweite Trenn- oder Sollbruchlinie durchläuft den Bereich zwischen dem oberen Rand und der ersten Trenn- oder Sollbruchlinie vorzugsweise auf kürzestem Wege, also in vertikaler Richtung. Es ist jedoch ebenso denkbar, daß die zweite Trenn- oder Sollbruchlinie diesen Bereich in einer schrägen Richtung unter einem vorbestimmten Winkel durchläuft. In der Behälterwandung können auch mehrere umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinien angeordnet sein, um verschieden hohe Gießringe ausbilden zu können.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist wenigstens eine der Trenn- oder Sollbruchlinien eine Perforation. Die Perforation kann beispielsweise als eine Aneinanderreihung von Schlitzen und/oder Löschern ausgebildet sein. Es ist jedoch ebenso denkbar, daß wenigstens eine der Trenn- oder Sollbruchlinien eine Wandstärkendifferenz, insbesondere eine die Stärke der Behälterwandung schwächende Rille ist.
Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist die umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie auf etwa 3/5 der Höhe der Behälterwandung angeordnet. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, daß sich das Wurzelwerk einer Pflanze
maßgeblich im unteren Bereich des Behälters ausbildet. Die erste Trenn- oder Sollbruchlinie kann prinzipiell auf einer beliebigen Höhe der Behälterwandung angeordnet sein, dabei sollte der Randbereich wenigstens jedoch eine Breite aufweisen, mit der der untere Behälterbereich vom Wurzelballen entfernt werden kann, ohne daß die Pflanze zu leicht aus dem als Gießhilfe verwendbaren Randbereich herausfällt. Die Breite sollte jedoch auch so groß sein, daß der als Gießhilfe verwendbare Randbereich zum Zeitpunkt des Auspflanzens in einen bereits wenigstens mäßig mit Wurzelwerk verfestigten Ballenbereich hinunter reicht.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die erste Trenn- oder Sollbruchlinie eine geringere Bruchspannung als die zweite Trenn- oder Sollbruchlinie aufweist. Damit ist sichergestellt, daß es beim Abtrennen des oberen Randbereiches mittels der ersten Trenn- oder Sollbruchlinie nicht bereits zum unbeabsichtigten Auftrennen des oberen Randbereichs mittels der zweiten Trenn- oder Sollbruchlinie kommt. Mit Bruchspannung soll hier diejenige Spannung gemeint sein, die zum Abbrechen bzw. zum Abtrennen des oberen Randbereiches erforderlich ist. In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Trenn- oder Sollbruchlinie oder ein Teil der Trenn- oder Sollbruchlinie nur als Markierung bzw. Schneidmarkierung ausgebildet, so daß entlang einer derartigen Markierung eine Trennung auch mit Hilfe eines Werkzeugs, z. B. einem Messer vorgenommen werden kann.
Der Behälter ist vorzugsweise aus einem Kunststoff ausgebildet, jedoch liegt es ebenfalls im Rahmen der Erfindung, ihn aus einem organischen Material auszubilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt.
Die Fig. zeigt einen erfindungsgemäßen Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen. Der Behälter setzt sich aus einem Behälterboden 1 und einer den Behälterboden 1 begrenzenden Behälterwandung 2 zusammen, wobei die Behälterwandung 2 einen mit einer parallel zu ihrem oberen Rand 3 umlaufenden ersten Trenn- oder Sollbruchlinie 4 abtrennbaren Randbereich 5 aufweist. Dieser wiederum weist eine die umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie 4 mit dem oberen Rand 3 verbindende zweite Trenn- oder Sollbruchlinie 6 auf. Beide Trenn- oder Sollbruchlinien 4, 6 sind als geschlitzte Perforationen ausgebildet. Die erste Trenn- oder Sollbruchlinie 4 ist auf etwa 3/5 der Höhe der Behälterwandung 2 angeordnet und weist eine höhere Schlitzdichte als die zweite Trenn- oder Sollbruchlinie 6 auf. Im zwischen dem Behälterboden 1 und der Behälterwandung 2 gebildeten Eckbereich 7 sind eine Mehrzahl Be- bzw. Entwässerungsdurchbrüche 8 angeordnet.

Claims (9)

1. Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen, mit einer einen Behälterboden begrenzenden Behälterwandung, wobei die Behälterwandung eine Trenn- oder Sollbruchlinie aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwandung (2) wenigstens eine parallel zu ihrem oberen Rand (3) umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie (4) aufweist, mit der der Behälterboden (1) und ein angrenzender Teil der Behälterwandung (2) abtrennbar ist, und daß die Behälterwandung (2) wenigstens eine die umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie (4) mit dem oberen Rand (3) verbindende zweite Trenn- oder Sollbruchlinie (6) aufweist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Trenn- oder Sollbruchlinien (4, 6) eine Perforation ist.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Trenn- oder Sollbruchlinien (4, 6) eine die Stärke der Behälterwandung (2) schwächende Rille ist.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende erste Trenn- oder Sollbruchlinie (4) auf etwa 3/5 der Höhe der Behälterwandung (2) angeordnet ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Trenn- oder Sollbruchlinie (4) eine geringere Bruchspannung als die zweite Trenn- oder Sollbruchlinie (6) aufweist.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Kunststoff ausgebildet ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem organischen Material ausgebildet ist.
8. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn- oder Sollbruchlinie (4) teilweise als Markierung ausgebildet ist.
9. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn- oder Sollbruchlinie (4, 6) vollständig als Markierung ausgebildet sind.
DE20307346U 2003-05-10 2003-05-10 Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen Expired - Lifetime DE20307346U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20307346U DE20307346U1 (de) 2003-05-10 2003-05-10 Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20307346U DE20307346U1 (de) 2003-05-10 2003-05-10 Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20307346U1 true DE20307346U1 (de) 2003-08-07

Family

ID=27740912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20307346U Expired - Lifetime DE20307346U1 (de) 2003-05-10 2003-05-10 Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20307346U1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2491033A1 (fr) 1980-04-09 1982-04-02 Mure Guy Container dechirable pour plantation
DE3616034A1 (de) 1986-05-13 1987-11-19 Thimm Dorner Ute Behaelter zur aufnahme des wurzelballens von pflanzen, insbesondere blumentopf
DE3341103C2 (de) 1983-11-12 1987-11-26 Fa. Goda, 6800 Mannheim, De
DE29918349U1 (de) 1999-10-18 2000-01-20 Schories, Axel, 85253 Erdweg Hydrokulturtopf mit ausbrechbaren Fenstern jeglicher Form
DE19860739C2 (de) 1998-12-30 2000-12-07 Siegmund Haenchen Gießring für den Garten- und Landschaftsbau
US6405481B1 (en) 2000-05-19 2002-06-18 Robert Bautner Quick release plant holder

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2491033A1 (fr) 1980-04-09 1982-04-02 Mure Guy Container dechirable pour plantation
DE3341103C2 (de) 1983-11-12 1987-11-26 Fa. Goda, 6800 Mannheim, De
DE3616034A1 (de) 1986-05-13 1987-11-19 Thimm Dorner Ute Behaelter zur aufnahme des wurzelballens von pflanzen, insbesondere blumentopf
DE19860739C2 (de) 1998-12-30 2000-12-07 Siegmund Haenchen Gießring für den Garten- und Landschaftsbau
DE29918349U1 (de) 1999-10-18 2000-01-20 Schories, Axel, 85253 Erdweg Hydrokulturtopf mit ausbrechbaren Fenstern jeglicher Form
US6405481B1 (en) 2000-05-19 2002-06-18 Robert Bautner Quick release plant holder

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1047297B1 (de) Vorrichtung, insbesondere zum anzüchten von pflanzen
DE2704722C2 (de) Pflanzkasten
DE2048551A1 (de) Bauelement fur Wände, Gitter wände oder dergleichen
WO2012130354A1 (de) Anzuchtbehälter für pflanzen und anzuchtplatte mit mehreren solcher anzuchtbehälter
DE2742795A1 (de) Kastenkonstruktion zum ziehen von pflanzen
EP3319414B1 (de) Palette für pflanztopfe
EP2099286A1 (de) Giessring
DE602004001607T2 (de) Verbesserte Pflanzenpalette
DE3618833C2 (de) Pflanzbehälter
DE60013520T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Züchten von Sämlingen
DE3638312A1 (de) Verfahren und topfreihenausbildung insbesondere zur zuechtung von pflaenzlingen
DE20307346U1 (de) Behälter zur Aufnahme des Wurzelballens von Pflanzen
EP0988783B1 (de) Kulturplatte zum Bewurzeln von Jungpflanzen
DE202022101083U1 (de) Überlaufdorn für einen Behälter zum Anzüchten von Blumenzwiebeln
DE9308219U1 (de) Stapelbarer Pflanzentopf
DE1482977A1 (de) Anzuchttopf aus Kunststoff
CH692077A5 (de) Vorrichtung zum Schutz von Einzelpflanzen vor Schneckenfrass.
DE2837126A1 (de) Auf dem erdboden, insbesondere einem rasen zu verlegende platte
DE102011084022B3 (de) Einbau für das Erdreich im Bereich von Pflanzen und Verfahren zur Handhabung eines derartigen Einbaus
EP3909419B1 (de) Bewässerungskübel
EP3785528B1 (de) Pflanzenkultivierungssystem und einsatz
DE212018000274U1 (de) Trennstruktur
DE3018243C2 (de) Anzucht- und Transportbehältnis für Kulturpflanzen
EP4154702A1 (de) Behälter zum anzüchten von blumenzwiebeln mit einem überlaufdorn
DE2259467B1 (de) Palette zur aufnahme von topfund substratpflanzen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030911

R163 Identified publications notified

Effective date: 20040428

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20061116

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20091201