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Die
Erfindung betrifft ein Mundstück
für Inhalationstherapie-Vorrichtungen,
die von sauerstoffbedürftigen
Patienten genutzt werden.
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Die
Zufuhr von Medizinen zu Patienten mittels einer Inhalationstherapie
ist eine wichtige Behandlung für
viele Krankheiten. Einige Patienten, die von solch einer Therapie
profitieren, erfordern eine konstante Zufuhr von Sauerstoff, um
ein ausreichendes Sauerstoffniveau in ihrem Blut aufrechtzuerhalten.
Aus verschiedenen Gründen
nutzen Vorrichtungen zum Zuführen
von Medizinen für
eine Inhalationstherapie Luft zum Transportieren der Medizin in den
Atemluftstrom des Patienten. Folglich unterbricht solch eine Therapie
die Zufuhr von Sauerstoff zu dem Patienten, was infolge des Abnehmens
des Sauerstoffniveaus im Blut zu negativen, klinischen Symptomen
führen
kann, wie beispielsweise einem Schwindelanfall, einem Engegefühl und einem
Ohnmachtsanfall. Eine Inhalationstherapie dauert üblicherweise so
lange wie zwanzig Minuten, und eine Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr
für diesen
langen Zeitraum wird bei solchen Patienten in einer rapiden Abnahme
im Sauerstoffniveau des Blutes resultieren. Patienten, die üblicherweise
hohe Sauerstoffniveaus in ihrem Atemluftstrom benötigen, schließen jene
mit ein, die unter pulmonaler Hypertonie und CURS leiden. Es ist
klinisch wichtig, die korrekten Sauerstoffniveaus im Blut von solchen
Patienten aufrechtzuerhalten und ferner die geeigneten Arzneimittel
effektiv und schnell zuzuführen.
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Zum
vollständigen
Verstehen der Auswirkung eines Unterbrechens der Sauerstoffzufuhr
zu Pulmonal-Hypertonie-Patienten
sind in den 1 bis 6 Diagramme
gezeigt, welche den Abfall in der arteriellen Oxygenation zeigen.
In 1 zeigt ein Graph ein anfängliches arterielles Oxygenationsniveau
von fast 90% zum Zeitpunkt des Unterbrechens der Sauerstoffzufuhr
zum Patienten. von diesem Zeitpunkt an atmet der Patient Luft anstatt
Sauerstoff. Wie ersichtlich, fällt
das Oxygenationsniveau extrem bis auf gerade noch über 80%
ab. Beim Wiederbeginnen der Sauerstoffzufuhr zu dem Patienten steigt
das arterielle Oxygenationsniveau ziemlich schnell bis auf ein Niveau
von etwa 87% an, bevor ein allmählicherer
Anstieg in Richtung zu dem Oxygenationsniveau beginnt, das vor dem
Starten der Behandlung vorhanden war.
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2 ist
ein Diagramm, das die gemischte venöse Oxygenation eines Patienten
während
des gleichen Experimentes zeigt, wie es in 1 gezeigt ist.
Die Oxygenation beginnt bei etwa 52%, wenn die Sauerstoffzufuhr
unterbrochen wird und gegen Luft ausgetauscht wird. Das Oxygenationsniveau
fällt während der
zehn Minuten der Sauerstoffunterbrechung stetig bis auf etwa 44%
ab. Sobald die Sauerstoffzufuhr zu dem Patienten wieder begonnen
wird, steigt das Oxygenationsniveau nur allmählich an.
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Um
angemessen zu zeigen, wie ernst diese Reduzierung in der Oxygenation
des Blutes für
den Patienten ist, zeigt 3 einen Graph für den durchschnittlichen
Lungenarteriendruck über
den Zeitraum des in den 1 und 2 gezeigten
Experimentes. Wie ersichtlich, steigt sobald die Sauerstoffzufuhr dem
Patienten entzogen worden ist und gegen eine Luftzufuhr ersetzt
worden ist, der Druck von etwa 54,5 mmHg bis auf etwa 58 mmHg an.
Bei den Patienten, die unter Beschwerden leiden, wie beispielsweise
einer pulmonalen Hypertonie und CURS, ist solch eine Erhöhung klinisch äußerst unerwünscht und
kann die Symptome verschlimmern.
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Es
ist daher wünschenswert,
ein ausreichendes Sauerstoffniveau in den Atemluftstrom eines Patienten
zu liefern, während
gleichzeitig zum Inhalieren ein Arzneimittel in den Luftstrom eines
Patienten geliefert wird.
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EP 0855224 A2 offenbart
Düsen-Vernebler, welche
von einem Kompressor oder einem Druckluftzylinder gelieferte Druckluft
nutzen zum Erzeugen einer aerosolisierten Medizin. Wenn in Verbindung
mit einem Druckluftzylinder betrieben, ist es möglich, anstatt Luft komprimierten
Sauerstoff zu verwenden. Dies ermöglicht es, dass das Inhalationsgas
teilweise mit Sauerstoff angereichert wird. Jedoch trägt das komprimierte
Gas, welches eine Zerstäubung
bewirkt, nur einen geringen Teil zu dem während einer Inhalation zu dem
Patienten führenden
Gasstrom bei. Jedoch macht dies ferner eine geeignete Sauerstoff-Druckleitung
oder einen Behälter
mit komprimiertem Sauerstoff und einem Druckreduzierungsventil-Mechanismus
erforderlich, was gewöhnlich
nur in einigen Krankenhäusern,
medizinischen Praxen oder Kliniken verfügbar ist. Bei weniger Patienten,
die die notwendige Ausrüstung
Zuhause haben, ist die Möglichkeit
Patienten Zuhause zu behandeln wichtig, um den Lebensstandard der
Patienten aufrechtzuerhalten und die Behandlung auf niedrigeren
Kosten zu halten.
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In
der Theorie könnte
dieses Problem durch Inhalation innerhalb eines Sauerstoffzeltes
gelöst werden.
Das in den Vernebler eintretende Gas würde dann Sauerstoff sein, und
der Patient würde
dann das erforderliche Sauerstoffniveau erhalten. Jedoch ist die
Anwendung dieser Lösung
beträchtlich
begrenzt durch die unhandliche Beschaffenheit solch eines Zeltes.
Es sollte hier verstanden werden, dass die überwiegende Mehrheit von Gas,
das von einem solch einen Vernebler nutzenden Patienten inhaliert wird,
während
der Inhalation in die Vorrichtung hineingezogene Umgebungsluft ist.
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EP 0933138 offenbart Ultraschall-Vernebler, welche
ein Ultraschallfeld zum Zerstäuben
der Medizin nutzen, wobei die Medizin dann in Aerosolform in einem
Luftstrom, der von dem Patienten inhaliert wird, transportiert wird.
Die Meisten erfordern einen externen Gasstrom zum Ausgeben des erzeugten Aerosols.
Wieder könnte
das Sauerstoffzelt verwendet werden zum Anreichern des inhalierten
Aerosols mit Sauerstoff, jedoch mit den resultierenden Nachteilen.
Eine andere Möglichkeit
würde sein,
ein geeignetes Volumen von Sauerstoff in die Ultraschallkammer einzuleiten,
jedoch würde
dies mit sich bringen, dass Aerosol sowohl während der Inhalation als auch der
Exhalation kontinuierlich ausgegeben wird, was die Effizienz des
Aerosolisierungsprozesses erheblich reduziert. Viel Arzneimittel,
etwa soviel wie 80% bis 90%, würde
dann vergeudet werden.
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DE 19801545 offenbart ein
Mundstück
für Inhalationstherapie-Vorrichtungen,
das einen Körper aufweist,
der eine Aerosolleitung definiert, durch welche hindurch bei Verwendung
ein das aerosolisierte Arzneimittel enthaltender Luftstrom während eines Einatmens
dem Patienten zugeführt
wird. Diese Mundstück-Konstruktion
behandelt nicht die Möglichkeit
des Bereitstellens kontinuierlicher Oxygenation während einer
Inhalation.
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Gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung ist ein Kombinationsmundstück für Inhalationstherapie-Vorrichtungen
zum Zuführen
von sowohl einem ein aerosolisiertes Arzneimittel enthaltenden Luftstrom
als auch von Sauerstoff eingerichtet und weist einen Körper, der
eine Aerosolleitung definiert, durch welche hindurch bei Verwendung
der das aerosolisierte Arzneimittel enthaltende Luftstrom während eines
Einatmens einem Patienten zugeführt wird,
ein Einlassloch durch den Körper
hindurch zum Aufnehmen eines Sauerstoffschlauchadapters in lösbarer und
sicherer Weise und wenigstens eine Trennwand innerhalb des Körpers auf,
die wenigstens eine Sauerstoffleitung definiert, wobei die Sauerstoffleitung
solch eine Form aufweist, dass sie sich im Wesentlichen parallel
zu der Aerosolleitung erstreckt und einen Strömungsquerschnitt aufweist,
der bemessen ist zum Leiten eines Sauerstoffstroms von dem Sauerstoffschlauchadapter
durch das Einlassloch hindurch zu dem Patienten hin. Auf diese Weise können sauerstoffbedürftige Patienten
eine Inhalationstherapie-Behandlung
und sauerstoffreiches Gas zur Inhalation erhalten, so dass die Sauerstoffniveaus
im Blut aufrechterhalten werden, während weiterhin das geeignete
Arzneimittel zugeführt
wird.
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Gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung weist ein Zerstäuber
eine Zerstäubereinheit
zum Zerstäuben
einer Medizin in einen zu einem Patienten führenden Luftstrom hinein und
ein eine Aerosolleitung aufweisendes Mundstück auf, durch welches hindurch
bei Verwendung der Luftstrom und zerstäubte Medizin zu einem Patienten
geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück einen
Sauerstoffeinlass zum direkten Zuführen von Sauerstoff in das
Mundstück
hinein und innerhalb des Mundstücks
wenigstens eine Trennwand aufweist, die wenigstens eine Sauerstoffleitung
definiert, wobei die Sauerstoffleitung solch eine Form aufweist, dass
sie sich im Wesentlichen parallel zu der Aerosolleitung erstreckt.
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Weiterbildungen
der Erfindung sowie bevorzugte Merkmale der Erfindung sind in den
Ansprüchen
angegeben.
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Ausführungsformen
der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren
beschrieben, von denen:
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1 ein
Diagramm ist, das den Abfall in der arteriellen Oxygenation nach
der Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr zu einem Patienten über die
Zeit zeigt,
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2 ein
Diagramm ist, das einen Abfall in der gemischten venösen Oxygenation über die
Zeit zeigt, die der Unterbrechung des Sauerstoffs zu einem Patienten
folgt,
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3 ein
Diagramm ist, das den Anstieg im durchschnittlichen Lungenarteriendruck über die
Zeit zeigt, die der Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr zu einem
Patienten folgt,
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4 ein
Diagramm ist, das das arterielle Oxygenationsniveau über die
Zeit und als Ergebnis von drei unterschiedlichen Behandlungen zeigt,
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5 ein
Diagramm ist, das das gemischte venöse Oxygenationsniveau über die
Zeit während dreier
unterschiedlicher Behandlungen zeigt,
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6 ein
Diagramm ist, das den durchschnittlichen Lungenarteriendruck über die
Zeit während
dreier unterschiedlicher Behandlungen zeigt,
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7 eine
perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Mundstücks ist,
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8 eine
Querschnittsansicht des in 7 gezeigten
Mundstücks
ist,
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9 eine
Vertikal-Querschnittsansicht eines zweiten, erfindungsgemäßen Mundstücks ist,
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10 eine Übergangs-Schnittansicht
durch das Mundstück
von 9 hindurch ist,
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11 eine
Längsschnittansicht
noch eines erfindungsgemäßen Mundstücks ist,
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12 eine
Längsschnittansicht
einer vierten Ausführungsform
der Erfindung ist,
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13 eine
Längsschnittansicht
einer fünften
Ausführungsform
der Erfindung ist,
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14 eine
Längsschnittansicht
einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung ist,
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15 eine
Längsschnittansicht
noch einer Ausführungsform
der Erfindung ist,
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16 eine
Schnittansicht eines ein erfindungsgemäßes Mundstück aufweisenden Zerstäubers ist,
und
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17 eine
andere Schnittansicht des in 16 gezeigten
Zerstäubers
ist.
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Zuerst
auf die 7 und 8 bezugnehmend
ist ein Mundstück
gezeigt, das einen im Wesentlichen rohrförmigen Körper 1 aufweist, welcher sich
von einem ersten Ende, welches die Mundendenöffnung 2 des Mundstücks bildet,
zum gegenüberliegenden
Ende erstreckt, welches sich während der
Verwendung näher
an der Quelle aerosolisierter Medizin befindet. Der rohrförmige Körper 1 weist
ferner ein Einlassloch 4 auf, welches eine Bohrung sein kann
und in welcher ein Schlauadapter 5 angeordnet ist, mittels
dessen ein Schlauch angebracht werden kann zum Zuführen von
Sauerstoff über
das Loch 4 in das Mundstück hinein. In dem Mundstück ist eine Trennwand 6 angeordnet,
welche eine Sauerstoffleitung 3 definiert. Diese Leitung
ist entlang des Mundstücks
so angeordnet, dass sie über
das Loch 4 in das Mundstück eintretenden Sauerstoff
zur Mundendenöffnung
des Mundstücks
hinleitet. Die Sauerstoffpassage 3 ist so eingerichtet,
dass sie das Eintreten von Luft aus dem Rest des Mundstücks verhindert, welcher
die Aerosolleitung 2 bildet. Ein Verbindungsstab 7 (nicht
gezeigt) ist enthalten zum Abstützen
der Trennwand und zum Ermöglichen
eines Einstellens der Sauerstoffdurchflussrate durch die Sauerstoffleitung
hindurch. Diese Funktion wird detaillierter bei der späteren Ausführungsform
beschrieben.
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Bei
dieser Ausführungsform
endet die Trennwand bündig
mit dem Ende des rohrförmigen
Körpers 1 an
der Mundendenöffnung
des Mundstücks.
Dies verhindert eine ungewollte Wechselwirkung zwischen dem Aerosol-
und dem Sauerstoffstrom. Es gewährleistet
ferner, dass der Betrieb kommerzieller Vernebler, wie beispielsweise
atemaktivierter Vorrichtungen, nicht beeinträchtigt wird. Die Aerosolerzeugung
und der Strom aerosolisierter Luft innerhalb des Verneblers sowie
der Inhalationsprozess werden in keiner Weise durch Verwenden des
Mundstücks beeinträchtigt.
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Es
wird verstanden werden, dass dieses Mundstück an vielen unterschiedlichen
Arten von Zerstäubern
verwendet werden kann. In dieser Beschreibung wird später die
Verwendung dieses Zerstäubers
zusammen mit einem Zerstäuber
vom Düsentyp
beschrieben, obwohl er nicht auf diese Art von Zerstäuber beschränkt ist.
Was wichtig ist, ist, dass er in der Lage ist, eine Medizin in Aerosolform
einem Patienten zuzuführen,
während
er dem Patienten sauerstoffreiche Luft zuführt zum Aufrechterhalten der
Sauerstoffniveaus im Blut. Dies wird durch das kontinuierliche Zuführen von
Sauerstoff durch die Sauerstoffleitung 3 hindurch erreicht,
so dass, wenn der Patient atmet, die Mehrheit des von dem Patienten
inhalierten Gases Sauerstoff sein wird. Zu diesem wird über die
Aerosolleitung 2 ein Strom aerosolhaltiger Luft hinzugefügt. Wenn
der Patient inhaliert, wird von dem Patienten aerosolisierte Luft
zusammen mit dem Sauerstoff inhaliert. Wahrscheinlich ist in dem Bereich
von 20% des Gasvolumens, welches der Patient inhaliert, Sauerstoff.
Während
einer Exhalation strömt
die von dem Patienten ausgeatmete Luft die Aerosolleitung nach unten
zum Zerstäuber
hin, wo sie an die Atmosphäre
abgegeben wird. Der Zerstäuber
wird, wie es später
beschrieben werden wird, normalerweise das Aerosol nur während einer
Inhalation und nicht während einer
Exhalation liefern, um einen Arzneimittelverlust zu vermeiden.
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Nun
auf die 9 und 10 bezugnehmend
ist eine zweite Ausführungsform
des Mundstücks
gezeigt, bei der die Sauerstoffleitung 2 im Wesentlichen
ringförmig
ist und die Aerosolleitung 2 umgibt. Die Trennwand 6 ist
rohrförmig,
so dass sie die im Wesentlichen ringförmige Sauerstoffleitung 3 bildet,
und erstreckt sich von direkt strömungsaufwärts des Einlasslochs 4,
wo sie sich von der Innenwand des rohrförmigen Körpers 1 aus nach innen
hin verjüngt,
um die Sauerstoffleitung 3 gegen den Strom aerosolisierter
Luft, der durch das Mundstück
hindurch zu der Mundendenöffnung
des Mundstücks
hin passiert, abzudichten. Die Trennwand endet bündig mit der Mundendenöffnung des
Mundstücks.
Daher tritt bei Verwendung und während
einer Inhalation die medikamentenhaltige Luft, die durch die Aerosolleitung 2 hindurch
passiert, umgeben von Sauerstoff aus der Sauerstoffleitung 3 in
den Mund des Patienten ein. Das Mundstück weist ferner einen Verbindungsstab
oder Verbindungssteg 7 auf, welcher zwischen der Trennwand 6 und
dem rohrförmigen
Körper 1 angeordnet
ist zum Abstützen
der Trennwand. Er bietet ferner direkt strömungsabwärts des Einlassloches einen
Strömungswiderstand,
so dass eine gleichmäßige Sauerstoffverteilung
um die ringförmige
Sauerstoffleitung 3 herum gewährleistet wird.
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Nun
auf 11 bezugnehmend ist ein Mundstück gezeigt, das ähnlich zu
jenem von 10 ist. Jedoch endet die Sauerstoffpassage
nicht bündig
mit der Mundendenöffnung
der Aerosolpassage. Vielmehr erstreckt sich die Trennwand 6 über das
Ende des rohrförmigen
Körpers 1 hinaus.
Solch eine Anordnung kann unter bestimmten Umständen vorteilhaft sein. Ferner
ist ein Verschluss oder Stopper 8 gezeigt, welcher an dem
strömungsabwärtigen Ende der
Sauerstoffleitung in Position verriegelt sein kann zum Verhindern
der Zufuhr von Sauerstoff zum Patienten, wenn der Patient kein sauerstoffreiches
Gas für
eine Inhalation benötigt.
Ein Pad (nicht gezeigt) kann am Ende der Sauerstoffpassage oder
an der Außenseite
des rohrförmigen
Körpers 1 angebracht sein,
um es dem Patienten zu ermöglichen,
seine Zähne
dahinter aufzusetzen. Dies hilft bei der korrekten Anordnung des
Mundstücks
in Bezug auf den Mund des Patienten.
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Nun
auf 12 bezugnehmend ist eine vierte Ausführungsform
des Mundstücks
gezeigt, bei der die Sauerstoffpassage als eine Verlängerung
der Wandung des Körpers 1 ausgebildet
ist. Auf diese Weise kann der Sauerstoffschlauchadapter 5 weiter entfernt
von der Mundöffnung
angebracht werden, was für
vorstehende Gesichtszüge,
wie beispielsweise die Nase und das Kinn, die Wahrscheinlichkeit
reduziert, dass sie mit dem Sauerstoffschlauchadapter in Konflikt
geraten, und ferner den Komfort erhöht. Daher ist die Trennwand
länger
als bei den vorhergehenden Ausführungsformen.
Ein Pad 9 ist an dem rohrförmigen Körper 1 in der Nähe der Mundendenöffnung des
Mundstücks
gezeigt. Dieses Pad ist an der Außenseite des Mundstücks für den Komfort
der Lippen und der Zähne
des Nutzers angeordnet und befindet sich normalerweise ein Maximum
von 1 cm von der Mundendenöffnung
des Körpers 1.
In Abhängigkeit
von der Form des Pads kann der Patient wünschen, seine Lippen oder seine
Zähne auf
oder hinter dem Pad aufzusetzen. Dieses Pad hilft beim Anordnen
des Mundstücks
in Bezug auf den Mund des Patienten.
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Nun
auf die fünfte
Ausführungsform
bezugnehmend, die in 13 gezeigt ist, endet die Trennwand 6 nicht
bündig
mit der Mundendenöffnung
des rohrförmigen
Körpers 1,
sondern in einigem Abstand von dieser innerhalb des Körpers. Der
geeignete Abstand zwischen dem Ende der Trennwand 6 und
dem Ende des rohrförmigen
Körpers 1 hängt von
der Größe der ringförmigen Sauerstoffleitung
ab. In der Sauerstoffleitung und kurz vor dem Ende der Trennwand 6 ist
eine kreisförmige
Strömungsblende 10 in
Form eines Rings angeordnet, der an der Innenseite des rohrförmigen Körpers 1 angebracht
ist und im Wesentlichen einwärts
des Körpers
und vorwärts
in Richtung des Sauerstoffstroms gerichtet ist. Dies beschränkt den
Sauerstoffstrom durch die Sauerstoffleitung hindurch und erzeugt,
wenn korrekt ausgelegt, einen sehr homogenen und laminaren Sauerstoffstrom
vom Ende der Sauerstoffleitung aus bis zur Mundendenöffnung des
rohrförmigen
Körpers hin.
Die Länge
der Trennwand, der Durchmesser der kreisförmigen Strömungsblende und die Weite des ringförmigen Spalts
sollten so kalkuliert werden, dass sie, um einen optimalen Effekt
zu haben, korrekt zusammenarbeiten.
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Nun
auf 14 bezugnehmend ist eine Querschnittsansicht eines
Ergänzungsteils
N zum Anbringen an einem Mundstück
gezeigt, welches keine Sauerstoffleitung aufweist. Das Ergänzungsteil
N ist in 15 auf ein solches Mundstück aufgepasst gezeigt.
Das Ergänzungsteil
N weist einen rohrförmigen
Körper
N1, einen Sauerstoffschlauchadapter N5, ein Einlassloch N4 und einen
trichterförmigen
Ring N6 auf. Es ist zum Aufpassen auf ein gewöhnlich verfügbares Mundstück konstruiert,
wie in 15 gezeigt. Sobald aufgepasst,
bildet der rohrförmige
Körper
N1 die Außenseite
des rohrförmigen
Körpers 1, bildet
das gewöhnlich
verfügbare
Mundstück
die mit 1 gekennzeichnete Trennwand und sie sind entlang des
trichterförmigen
Rings N6 miteinander verbunden, welcher so gewinkelt ist, dass er
mit einer Verjüngung
an dem gewöhnlich
verfügbaren
Mundstück übereinstimmt.
Natürlich
werden die Form und die Konfiguration des Ergänzungsteils N völlig von
dem Mundstück
abhängen,
mit welchem es zusammenzupassen ist. Der sich verjüngende Körper in
diesem Fall weist einen Öffnungswinkel β auf, der
der gleiche wie der Verjüngungswinkel
an dem Mundstück
ist, an dem das Ergänzungsteil
angebracht wurde. Natürlich kann
jedes der Merkmale der im Obigen beschriebenen, fünf Ausführungsformen
bei diesem Ergänzungsteil
enthalten sein. Daher ist ein Nachrüsten dieser Erfindung möglich.
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Nun
auf die 16 und 17 bezugnehmend
ist ein Zerstäuber
gezeigt, bei dem diese Erfindung verwendet wurde. Der betreffende
Zerstäuber ist
Gestand einer internationalen Patentanmeldung mit der Nummer WO97/48431.
Der gezeigte Zerstäuber
basiert auf einem kommerziell bekannten Zerstäuber, der von Medic-Aid Limited
hergestellt wird und unter der Handelsmarke HaloLite (registrierte Handelsmarke)
verkauft wird. Daher wird der Betrieb des Zerstäubers im Folgenden nicht sehr
detailliert beschrieben.
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Der
Zerstäuber
weist ein Mundstück 20 auf, welches
an die Oberseite der Vorrichtung montiert ist und durch welche hindurch
ein Patient atmet und sowohl Inhaliert als auch Exhaliert. Während einer
Inhalation öffnet
ein Klappenventil 21, so dass Umgebungsluft in den Zerstäuber eintreten
kann, und während
einer Exhalation öffnet
sich ein anderes Klappenventil 22, so dass die ausgeatmete
Luft in die Umgebung austreten kann. In der Mitte des Zerstäubers ist
eine Zerstäubungseinheit 23 zum
Zerstäuben
einer in einem Vorratsbehälter
befindlichen Medizin 24 in flüssiger Form oder in Suspensionsform.
Das Zerstäuben
wird durch einen Gasstrom, normalerweise Luft, jedoch möglicherweise
Sauerstoff 25, betrieben, welcher von einer Druckquelle
aus (nicht gezeigt) zu einem Düsenauslass
hingeleitet wird, der direkt unterhalb einer Ablenkstange 26 angeordnet
ist. Die Ablenkstange 26 lenkt den Gasstrom quer ab, und dies
erzeugt einen Niederdruckbereich an beiden Seiten des Düsenauslasses.
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Die
Medizin 24 wird von diesem Niederdruck nach oben gezogen
und in dem Bereich unterhalb und beiderseits der Ablenkstange 26 zerstäubt. Luft passiert
durch eine erste Passage 28 hindurch und reist die zerstäubte Medizin
mit und transportiert sie nach unten unter die pilzförmige Ablenkwand 27 und zurück nach
oben durch eine zweite Passage 29 hindurch. Jegliche Medizintropfen,
welche zu groß sind, werden
mit der Innenseite der pilzförmigen
Ablenkwand 27 kollidieren, sich an deren Unterseite vereinigen
und zurück
in den Vorratsbehälter
tropfen. Bei dem HaloLite Produkt tritt eine Zerstäubung nur
bei einer Inhalation auf. Ein Drucksensor (nicht gezeigt) erfasst,
wenn ein Patient zu inhalieren beginnt, so dass zum Beginnen einer
Zerstäubung
ein Impuls von Druckgas 25 aktiviert wird. Auf diese Weise
ist der Produktverlust reduziert. Offensichtlich ist es während einer
Exhalation nicht wünschenswert,
das Arzneimittel zu zerstäuben,
da etwas davon an die Atmosphäre
verloren gehen wird, während
die ausgeatmete Luft durch das Klappenventil 22 hindurch passiert.
In 16 ist, da diese eine Schnittsicht ist, die Erfindung
nicht sichtbar. Jedoch ist in der seitlichen Schnittansicht von 17 ersichtlich,
dass das Mundstück 20 eine
Trennwand 30 aufweist, die sich an der Mundendenöffnung des
Körpers
des Mundstücks
des Verneblers öffnet.
Die Trennwand definiert eine Sauerstoffleitung zum Zuführen von
Sauerstoff zu dem Patienten aus einem Schlauchadapter 32,
der benachbart zu einem Loch durch die Außenwand des Mundstücks hindurch
ist. Eine Sauerstoffzuführleitung
kann an den Schlauchadapter 32 angeschlossen werden zum
Zuführen
von Sauerstoff in die Sauerstoffleitung hinein.
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An
der anderen Seite der Trennwand 30 befindet sich eine Aerosolleitung 33 zum
Zuführen
aerosolisierter Medizin aus der Zerstäubungseinheit 23.
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Bei
Verwendung inhaliert und exhaliert der Patient durch das Mundstück hindurch
und wird während
einer Inhalation über
den Schlauchadapter 32, das Loch in dem Mundstück und die
Sauerstoffleitung 31 mit Sauerstoff aus der Sauerstoffquelle
versorgt. Der Sauerstoff wird über
eine Regeleinrichtung und einen Durchflussmesser zugeführt, was
es effektiv ermöglicht,
dass Sauerstoff mit Umgebungsdruck zugeführt wird. Die Versorgungsquelle
vor der Regelung wird normalerweise auf ein paar Atmosphären sein.
Ferner wird während
einer Inhalation der Druck in dem Zerstäuber abfallen, was das Auftreten
einer Zerstäubung
durch das Druckgas 25 auslöst, das von einem Düsenauslass
aus auf das Umlenkteil 26 geleitet wird, was die Medizin 24 aus
dem Vorratsbehälter
heraus nach oben ziehen und diese zerstäuben wird. Der Inhalationsluftstrom
tritt in den Zerstäuber über das
Klappenventil 21 ein, und ein Teil jenes Inhalationsluftstroms
passiert durch die erste Passage 28 hindurch in den Zerstäubungsbereich
der Zerstäubungseinheit
hinein, so dass er, bevor er unter der pilzförmigen Ablenkwand abgelenkt
wird und durch die zweite, Luft enthaltende Passage 29 hindurch nach
oben zurückgeht,
Medizin mitreist. Die aerosolmedikamenthaltige Luft strömt dann
durch die Aerosolleitung 33 hindurch nach oben zum Patienten
hin.
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Während einer
Exhalation strömt
inhalierte Luft nach unten durch die Aerosolleitung hindurch, und
da eine Druckerhöhung
in dem Zerstäuber
erfasst werden wird, wird die Zerstäubung ausgeschaltet. Die ausgeatmete
Luft wird dann über
das Klappenventil 22 an die Atmosphäre abgelassen.
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Zum
Erfassen der Effektivität
dieser Erfindung wurden in letzter Zeit klinische Tests durchgeführt. Bei
einem ersten Test wurden sechs sauerstoffbedürftige Patienten mit schwerer
pulmonaler Hypertonie und ein durchschnittlicher Nasal-Sauerstoffstrom von
5 Litern pro Minute ausgewählt,
und alle Patienten inhalierten Iloprost (was eine Handelsmarke ist)
und ein stabiles Prostacyclin, das analog von Schering hergestellt
wird.
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Die
Patienten wurden unter Rechtsherzkatheterisierung in der Intensivstation
beobachtet. Die arterielle und die gemischte venöse Oxygenation wurden kontinuierlich überwacht.
Vor dem Beginnen der Inhalationsmanöver wurde die Sauerstoffzufuhr für einen
Zeitraum von zehn Minuten unterbrochen, um den Abfall an Sauerstoffsättigung
einzuschätzen. Die
Ergebnisse dieses Tests sind in den 1 bis 3 gezeigt.
Nach dieser Vergleichslinien-Messung wurden in zufälliger Reihenfolge
und mit zwei Stunden Ausspülzeitraum
zwischen den Inhalationen drei unterschiedliche Inhalationsmanöver von
annähernd
zehn Minuten Zeitdauer unter Verwendung eines HaloLite (registrierte
Handelsmarke) -Düsen-Verneblers
durchgeführt:
- 1. Inhalation von 2,5 μg Iloprost ohne zusätzlichen Sauerstoff,
- 2. Inhalation von 2,5 μg
Iloprost ohne zusätzlichen Sauerstoff,
das vorgeschlagene Sauerstoff-Mundstück,
- 3. Inhalation von 2,5 μg
Iloprost ohne zusätzlichen Sauerstoff,
verabreicht mittels eines Nasenschlauchs.
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Vor
und nach den Eingriffen wurden die Patienten über einen Nasenschlauch mit
ihrem gewohnten Sauerstoffstrom versorgt. Diese Durchflussmenge
wurde während
der obigen Eingriffe 2 und 3 aufrechterhalten.
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Die
Ergebnisse dieses Tests waren wie folgt:
Der Entzug von Sauerstoff
verminderte die arterielle Oxygenation von 89,8 ± 1,9% auf 8,0 ± 3,1%
und die gemischte venöse
Oxygenation von 51,5 ± 3,3%
auf 43,0 ± 4,0%.
Das Wiederbeginnen der Sauerstoffzufuhr führte zu einer Wiederherstellung
der arteriellen und der gemischten venösen Oxygenation auf Vergleichslinienwerte.
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Eine
Inhalation des radioaktiven Iloprost ohne Sauerstoff reduzierte
die arterielle Sättigung von
88,8 ± 3,2%
auf 83,5 ± 2,9%,
wohingegen eine Inhalation von Sauerstoff über das Mundstück die arterielle
Sättigung
von 89,3 ± 2,7%
auf 92,8 ± 1,4%
erhöhte.
Eine Inhalation mit Nasal-Sauerstoff verminderte die arterielle
Sättigung
geringfügig
von 89,5 ± 2,8%
auf 87,3 ± 2,6%.
Infolge der hemodynamischen Wirkungen von Iloprost wurde die gemischte
venöse Sättigung
von 49,0 ± 3,7%
auf 51,2 ± 4,2%
(1), von 49,7 ± 2,7%
auf 58,5 ± 3,1%
(2) und von 47,8 ± 4,2% auf
54,3 ± 3,9%
(3) erhöht.
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Die
Untersuchung zeigt, dass die Blutsauerstoffsättigung der sauerstoffbedürftigen
Pulmonal-Hypertonie-Patienten dramatisch abnimmt, sogar wenn die
Sauerstoffzufuhr nur für
einen kurzen Zeitraum von zehn Minuten unterbrochen wird. Die Inhalation
mit Aufrechterhaltung der Sauerstoffzufuhr mittels des vorgeschlagenen
Mundstücks
war den anderen Inhalationsarten überlegen. Im Gegensatz zu der Inhalation
ohne Sauerstoff und Sauerstoff durch einen Nasenschlauch hindurch
erhöhte
sich mit dem Mundstück
die arterielle Sättigung
während
der Inhalation. Durch die Verwendung des vorgeschlagenen Mundstücks erhöhte sich
ferner die gemischte venöse
Sättigung
mit dem herausragensten klinischen Nutzen am meisten.
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Bei
einem zweiten Test wurde ein anderes Arzneimittel, ein Bronchodilator,
verwendet.
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Patienten:
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Zwei
sauerstoffbedürftige
Patienten mit chronischer Bronchitis und einem durchschnittlichen
Nasal-Sauerstoffstrom von 2,3 L/Min. Alle Patienten inhalierten
den Bronchodilator Fenoterol.
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Protokoll:
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Die
arterielle Oxygenation wurde kontinuierlich mittels transkutaner
Oxymetrie überwacht.
Drei unterschiedliche Inhalationsmanöver von annähernd zehn Minuten Zeitdauer
wurden mit einem HaloLiteTM-Düsen-Vernebler
in zufälliger
Reihenfolge durchgeführt:
- i) Inhalation von Fenoterol ohne zusätzlichen
Sauerstoff
- ii) Inhalation von Fenoterol mit zusätzlichem, über das vorgeschlagene Sauerstoff-Mundstück verabreichten
Sauerstoff.
- iii) Inhalation von Fenoterol mit zusätzlichem, über einen Nasenschlauch verabreichten
Sauerstoff.
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Vor
und nach den Eingriffen wurden die Patienten über einen Nasenschlauch mit
ihrem gewohnten Sauerstoffstrom versorgt. Diese Sauerstoffdurchflussmenge
wurde während
der Eingriffe ii) und iii) aufrechterhalten.
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Ergebnisse:
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Eine
Inhalation von Fenoterol ohne Sauerstoff reduzierte die arterielle
Sättigung
von 96,5% auf 92,5%, wohingegen eine Inhalation mit Sauerstoff über das
Mundstück
die arterielle Sättigung
von 96,5 auf 98,5% erhöhte.
Eine Inhalation mit Nasal-Sauerstoff verminderte die arterielle
Sättigung
von 97,5% auf 94,0. Ein Patient musste die Inhalation ohne Sauerstoff
nach fünf
Minuten wegen schwerer Atemnot beenden.
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Die
Inhalation mit Sauerstoffzufuhr mittels des vorgeschlagenen Mundstücks verbesserte
die arterielle Oxygenation, wohingegen beide anderen Arten in einer
Verminderung der Sauerstoffsättigung resultierten.
Solch Abfall in der Oxygenation und die resultierende Atemnot können zu
einer Unterbrechung der Inhalationstherapie führen, wie bei einem Patienten
gezeigt. Andere Bronchodilatoren neben Fenoterol können für CURS-Patienten
verwendet werden, wie beispielsweise Salbutamol und Salmeterol.
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Die
Ergebnisse des obigen, ersten Tests sind in den 1 bis 6 gezeigt.
Die 1 bis 3 zeigen die Effekte des Entzugs
von Sauerstoffzufuhr, und die 4 bis 6 zeigen
die Effekte eines Wechselns von Sauerstoffzufuhr auf einen HaloLite entweder
ohne Sauerstoff oder zusammen mit dem Mundstück, welches der Gegenstand
dieser Erfindung ist, oder mit Nasal-Sauerstoff. Aus 6 wird ersichtlich,
dass die Reduzierung des durchschnittlichen Lungenarteriendrucks
als Ergebnis des Verabreichens des Arzneimittels nachlässt. Natürlich wird erkannt
werden, dass andere Arzneimittel auf diese Weise zugeführt werden
können,
wenn ein Patient sauerstoffbedürftig
ist. Andere Prostacyclin-Arzneimittel neben Iloprost können in
gleicher Weise für Pulmonal-Hypertonie-Patienten
verwendet werden.