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DE20307030U1 - Schiebeelement für eine Luftdüse - Google Patents

Schiebeelement für eine Luftdüse

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DE20307030U1
DE20307030U1 DE20307030U DE20307030U DE20307030U1 DE 20307030 U1 DE20307030 U1 DE 20307030U1 DE 20307030 U DE20307030 U DE 20307030U DE 20307030 U DE20307030 U DE 20307030U DE 20307030 U1 DE20307030 U1 DE 20307030U1
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DE
Germany
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sliding element
locking
sliding
spacer
slat
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Expired - Lifetime
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DE20307030U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Schneider Kunststoffwerke GmbH
Original Assignee
Dr Schneider Engineering GmbH
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Publication date
Application filed by Dr Schneider Engineering GmbH filed Critical Dr Schneider Engineering GmbH
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Publication of DE20307030U1 publication Critical patent/DE20307030U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H1/3414Nozzles; Air-diffusers with means for adjusting the air stream direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H2001/3471Details of actuators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

· ♦
Dr. Schneider Engineering GmbH G 1803
Lindenstr. 10-12 06.05.2003
96317 Kronach - Neuses
Schiebeelement für eine Luftdüse
Die Erfindung betrifft ein Schiebeelement mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus der DE 201 18 014.6 ist ein Schiebeelement bekannt, das auf einer Lamelle aufgebracht ist und vorderseitig eine Lichtaustrittsöffnung aufweist. In dem Schiebeelement befindet sich ein Beleuchtungskörper, der über Stromschienen an der Lamelle gespeist wird. Das Schiebeelement weist eine Durchgangslagerungsöffnung auf und kann z. B. seitlich aufgeschoben sein. Das Schiebeelement dient dazu, über rückseitige Kopplungselemente vertikale Lamellen in der Luftdüse zu verstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Schiebeelement so auszubilden, dass es einfach montierbar ist und einen integrierten Zier- und/oder Markiereinsatz aufweist, für dessen Befestigung keine zusätzlichen Mittel erforderlich sind.
Gelöst wird die Aufgabe durch Ausgestaltung des Schiebeelementes gemäß der Lehre des Anspruchs 1.
Grundsätzlich ist es bekannt, Schiebeelemente aus zwei
beabstandeten Kunststoffteilen herzustellen und diese
durch Verrastungen miteinander zu verbinden, wobei die
Schalen den Träger, auf den das Schiebeelement aufgesetzt ist, umschließen.
Die Besonderheit des Schiebeelementes nach der Erfindung besteht nun darin, dass diese Rastverbindungen nur rückseitig vorgesehen sind oder an Stelle einer solchen Rast-Verbindung ein Filmscharnier vorgesehen ist, das die beiden Hälften verbindet. Die Hälften können in einem Kunststoff spritzwerkzeug einteilig hergestellt werden. Handelt es sich um miteinander zu verbindende separate Teile, so können diese ebenfalls während des Spritzvorgangs in der Form miteinander verbunden sein, werden dann aber nach der Ausformung getrennt. Bei der alternativen Ausführung ist das Filmscharnier das Bindeglied. Für die Verrastung zweiter getrennter Hälften kommen an sich bekannte Rastverbindungen an der Rückseite des Schiebeelementes zur Anwendung. Diese bestehen darin, dass in der einen Hälfte Rastausnehmungen und an der anderen Hälfte an federnden Schenkeln vorstehende Rastnasen vorgesehen sind, die über Aufgleitflächen beim Ineingriffkommen mit einer Rastwand den jeweiligen federnden Schenkel auslenken, der durch die Federwirkung die Rastnase hinter die Rastwand der Rastausnehmung in die Schiebe-Endposition schwenkt.
Die Besonderheit liegt nun darin, dass auf der anderen Seite eine völlig andere Verbindung zur Sicherung der montierten Hälften, nämlich eine formschlüssige Verbindung mit einer Rastverbindung kombiniert, vorgesehen ist. Die Rastung und die Formschlussverbindung werden mittels einer Spange realisiert, die mit mindestens einem Ansatz in korrespondierende, im montierten Zustand kongruent verlaufende Durchgangslöcher in den Abstandsteilen der beiden Hälften eingreift. Die Spange weist zum Zwecke der Verrastung zweckmäßigerweise in das Innere des Gehäuses umgebogene Enden auf, an denen nach innen vorstehende Rastnasen vorgesehen sind, die beim Aufdrücken ein Aufweiten der Seitenschenkel durch den Anlagedruck an je einem seitlichen Rastansatz an einem der beiden Hälften bewirken und in der Endposition diese rastend hintergreifen, so dass eine Abzugssicherung gegeben ist.
Bei längeren Schiebeelementen können auch zwei oder mehrere Durchgangslöcher in den Abstandsteilen und Ansätze an der Spange zur Verriegelung vorgesehen sein. Es kann darüber hinaus auch ein mittiger Führungsansatz innenseitig vorgesehen sein. Dies hängt von der jeweiligen Ausgestaltung des Schiebeelementes ab. Die Spange selbst kann aus Metall oder aus Kunststoff bestehen und beispielsweise an der sichtbaren Oberseite eloxiert sein.
Die Rastvorsprünge sind angespritzt. Ebenso sind die Rastansätze an einer der beiden Hälften angespritzt, so dass eine einfache Herstellung der drei benötigten Teile und darüber hinaus auch eine einfache Montage möglich sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen angegeben.
So können zur Begrenzung der seitlichen Verschiebung in den beiden Hälften in den Wänden Längsausnehmungen eingearbeitet sein, in die Vorsprünge an den Hälften eingreifen, so dass hierüber - je nach Dimensionierung des Vorsprungs und der Längsausnehmung - der Schiebeweg begrenzt werden kann. Der Schiebeweg kann aber auch begrenzt werden durch stirnseitige Ansätze an der Lamelle, die in der Gleitkammer des Schiebeelementes gegen einen Wandanschlag in der Endposition jeweils anschlagen. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass zwischen den beiden Anschlägen eine Gleitfeder als Formflachfeder eingelegt werden kann, die sich an einer Gleitfläche eines Abstandsteiles abstützen kann. Zweckmäßigerweise handelt es sich hierbei um die Gleitfläche an einer Zwischen- oder Abstandswand, die zusammen mit dem Abstandsteil eine Lagerkammer für einen Ansatz an der anderen Hälfte zur Herstellung der Steck- und Rastverbindung bildet.
Der Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung in den Figuren 1 und 2 in Form eines Längsschnittes
und einer Querschnittsdarstellung längs der Schnittlinie A-A dargestellten Ausführungsbeispiels ergänzend erläutert.
Das Schiebeelement 1 besteht, wie aus Figur 2 ersichtlich, aus zwei Hälften 2 und 3. Diese Hälften sind rückseitig, also im Gehäuseinneren der Luftdüse, durch Verrastungen miteinander verbunden und bilden eine Gleitkammer 19, in der die Lamelle 10 eingelegt ist, so dass das Schiebeelement 1 auf der Lamelle 10 um ein bestimmtes Maß hin und her geschoben werden kann. Die eine Hälfte 2 weist an der Rückseite Rastausnehmungen 4 auf, die jeweils eine Sperrwand 14 außenseitig aufweisen, die von je einer Rastnase 5 im eingerasteten Zustand übergriffen werden. Die Rastnase 5 befindet sich an einem federnden Schenkel an der anderen Hälfte 3 des Schiebeelementes 1. Wie aus Figur 1 ersichtlich, sind zwei solche Rastverbindungen seitlich an der Hälfte 2 vorgesehen. In diese Rastausnehmung 4 greifen die Rastnasen, die an der anderen Hälfte 3 angespritzt sind, ein. Die beiden Hälften 2 und 3 weisen im vorderen Bereich Abstandsteile 6 auf. Im konkreten Fall ist das Abstandsteil 6 an der Hälfte 3 vorgesehen und bildet zusammen mit einer innenliegenden Wand 23 eine Lagerkammer 18 für einen sich ebenfalls über einen großen Teil der Länge erstreckenden Ansatz 7 an der Hälfte 2. Dieser Ansatz 7 weist - ebenso wie das Abstandsteil 6 - einen mittigen Durchbruch 8 auf. Es können auch seitliche Durchbrüche, seitlich versetzt, vorgesehen sein. Über diese deckungsgleiche Verbringung der beiden Durchbrüche 8 ist es möglich, durch eine Formschlussverbindung, durch Einsetzen eines Arretierungsansatzes 12 an der Innenseite einer Spange 11, eine gesicherte Verbindung der beiden Hälften 2 und 3 im vorderen Bereich herzustellen. Die Spange 11 ist als Zierspange ausgebildet und in die zwischen den vorderen Wandabschnitten der beiden Hälften 2 und 3 gebildete Nut eingebettet. Sie kann bei anderen Ausführungen auch weiter vorgerückt oder auch als Griffleiste ausgebildet sein. In jedem Fall sichert
die Spange 11 mit dem Arretierungsansatz 12 und dem damit bewirkten Formschluss mit den Durchbrüchen 8 den Verbund. Die Spange 11 weist zur Rast-Sicherung an ihren äußeren, nach innen in das Gehäuse abgebogenen Schenkeln Rastvor-Sprünge 13 innenseitig auf, die hinter Rastansätzen 9, die an der Hälfte 3 vorgesehen sind, greifen. Die Rastansätze 9 werden aus den Enden des Abstandteils 6 gebildet. Im eingedrückten Zustand ist ein Abziehen der Spange praktisch nicht mehr möglich.
Die Abbildungen zeigen ferner, dass in der Gleitkammer Längsausnehmungen 15 und 16 vorgesehen sind. In die Längsausnehmungen 16 greifen vorstehende Ansätze an der Lamelle 10 ein. Der Schiebeweg kann hierdurch begrenzt werden. Es ist aber auch möglich, wie aus Figur 1 ersichtlich, Anschläge 21 stirnseitig vorzusehen, die beabstandet zueinander angeordnet sind und den seitlichen Schiebeweg jeweils innerhalb der Gleitkammer des Schiebeelementes 1 begrenzen. Die Anschläge 21 schlagen bei seitlicher Verschiebung gegen die Wandanschläge 20 der Hälfte 3 an. Eine nicht dargestellte, zwischen den Anschlägen 21 eingefügte Feder, die als Gleitfeder an der Gleitfläche der Wand 23 anliegt, ermöglicht eine definierte Gleitreibung des Schiebeelementes und verhindert lästige Geräusche durch Vibrationen. Rückseitig sind am Schiebeelement 1 Kopplungseinrichtungen 22 vorgesehen, die mit einer Bewegungsübertragungsmechanik zum Verstellen von anderen Reglern in der Luftdüse koppelbar sind.
Eine solche Luftdüse mit einem erfindungsgemäß ausgestatteten Schieberegler wird beispielsweise in einem Kraftfahrzeug eingesetzt, um die Luftströmung in Richtung und Intensität verändern zu können.
Bezugszeichenliste
1 Schiebeelement
2 1. Hälfte
3 2. Hälfte
4 Rastausnehmung
5 Rastnasen
6 Abstandsteil
7 Ansatz
8 Durchbruch
9 Rastansatz
10 Lamelle
11 Spange
12 Arretierungsansatz
13 Rastvorsprünge
14 Sperrwand
15 Längsausnehmung
16 Längsausnehmung
17 Vorsprünge
18 Lagerkammer
19 Gleitkammer
20 Wandanschläge
21 Anschlag
22 Kopplungseinrichtung
23 Wand

Claims (9)

1. Schiebeelement auf einer stationär oder schwenkbeweglich gelagerten Lamelle in dem Gehäuse einer Luftdüse für den Auslass eines Luftstromes aus einem Luftzuführschacht, welches Schiebeelement vorderseitig einen Bedienungsabschnitt zum manuellen Verschieben aufweist und die vordere Stirnfläche der Lamelle rückseitig umgreift und rückseitig Kopplungselemente zum Verstellen von Einstellmitteln in dem Gehäuse, insbesondere Lamellen mit um einen bestimmten Winkel gedrehter Schwenkachse aufweist, dadurch gekennzeichnet,
- dass das Schiebeelement (1) aus zwei beabstandeten, über ein Filmscharnier rückseitig verbundenen schalenförmigen Hälften oder aus zwei getrennten schalenförmigen Hälften mit an der Rückseite vorgesehenen Rastverbindungen aus Kunststoff besteht, wobei an der einen Hälfte (2) Rastausnehmungen (4) und an der anderen Hälfte (3) federnde Rastnasen (5) vorgesehen sind, die Sperrwände (14) der Rastausnehmungen (4) im zusammengesetzten Zustand hintergreifen,
- dass die eine Hälfte (3) vorderseitig mindestens ein Abstandsteil (6) aufweist, das den Abstand der beiden Hälften (2, 3) vorderseitig definiert,
- dass an der zweiten Hälfte (2) ein zungenförmiger Ansatz (7) korrespondierend zu dem Abstandsteil (6) angeordnet ist,
- dass das Abstandsteil (6) und der Ansatz (7) von mindestens einem deckungsgleichen Durchbruch (8) durchsetzt sind,
- dass die eine Hälfte (2) mindestens in den vorderen Eckenbereichen Rastansätze (9) mit von außen zugänglichen Hintergreifteilen aufweist,
- dass die Höhe des Abstandsteils (6) so gewählt ist, dass zwischen diesem und dem rückseitigen Filmscharnier oder hinter der Abschlusswand oder den Rastnasen (5) eine Gleitkammer (19) für die Lamelle (10) gegeben ist, und
- dass beide Hälften (2, 3) nach der rückseitigen Verbindung die Lamelle (10) umgreifen und vorderseitig durch eine sich im wesentlichen über die Länge des Schiebeelementes (1) erstreckende Spange (11) miteinander verbunden sind, die rückseitig mindestens einen Arretlerungsansatz (12) zum formschlüssigen Einsetzen in den Durchbrüchen (8) und federnde Rastvorsprünge (13) an den seitlichen Enden, nach innen vorstehend, aufweist, die die Rastansätze (9) an der einen Hälfte (2) im eingerasteten Zustand hintergreifen.
2. Schiebeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Hälften (2, 3) Längsausnehmungen (15, 16) eingearbeitet sind, in die Vorsprünge (17) an der Lamelle (10) zur Schiebewegbegrenzung eingreifen.
3. Schiebeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Hälfte (3) zwei beabstandet zueinander angeordnete Distanzteile (6) vorgesehen sind, dass die Distanzteile (6) eine Lagerkammer (18) bilden, in die der Ansatz (7) an der zweiten Hälfte (2) eingreift, und dass in die deckungsgleichen schlitzförmigen Durchbrüche ein Ansatz (12) an der Rückseite der Spange (11) eingreift.
4. Schiebeelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastansätze (9) an dem äußeren Abstandsteil (6) vorgesehen sind.
5. Schiebeelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkammer (19) seitliche Wandanschläge (20) aufweist, die den Schiebeweg auf der Lamelle (10) durch Anschlag eines Ansatzes an der Lamelle (10) begrenzen.
6. Schiebeelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsteil (6) oder eine Innenwand (23) des Abstandsteils (6) eine Gleitfläche aufweisen, an der eine Gleitfeder an der Lamelle (10) schleifend anliegt.
7. Schiebeelement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spange (11) aus Kunststoff oder Metall besteht und an der sichtbaren Fläche oberflächenvergütet, insbesondere verchromt oder eloxiert, ist.
8. Schiebeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorsprünge (13) an der Spange (11) an den sich nach innen in das Gehäuse erstreckenden Winkelabschnitten innenseitig vorstehend vorgesehen sind und dass entsprechend positioniert die Rastansätze (9) an der einen Hälfte (3) des Schiebeelementes (1) angebracht sind.
9. Schiebeelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite an den Hälften (2, 3) Kopplungseinrichtungen (22) für eine Bewegungs-Übertragungsmechanik für die Betätigung weiterer, innen im Gehäuse der Luftdüse liegender Stellglieder und/oder Lamellen vorgesehen sind.
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