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DE20307634U1 - Kombinationswerkzeug mit Hammer - Google Patents

Kombinationswerkzeug mit Hammer

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Publication number
DE20307634U1
DE20307634U1 DE20307634U DE20307634U DE20307634U1 DE 20307634 U1 DE20307634 U1 DE 20307634U1 DE 20307634 U DE20307634 U DE 20307634U DE 20307634 U DE20307634 U DE 20307634U DE 20307634 U1 DE20307634 U1 DE 20307634U1
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DE
Germany
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head
hammer
sleeve
transverse wall
locking screw
Prior art date
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DE20307634U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F1/00Combination or multi-purpose hand tools
    • B25F1/02Combination or multi-purpose hand tools with interchangeable or adjustable tool elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F1/00Combination or multi-purpose hand tools
    • B25F1/006Combination or multi-purpose hand tools with percussion tool-heads or -blades, e.g. hammers, axes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

• ·
KA/nw 030411G
15. August 2003
KOMBINATIONSWERKZEUG MIT HAMMER
Die Erfindung betrifft ein Kombinationswerkzeug und im Besonderen eine Kombination aus einem Hammer und einem Zubehörwerkzeug.
Ein herkömmliches Kombinationswerkzeug umfasst einen Hammer mit einem Kopf sowie einem Griffteil und ein Zubehörwerkzeug. Der Kopf umfasst ein Klopfende mit einem äußeren Rand, der mit einer Anzahl von nach innen gerichteten Kerben versehen ist, und eine dem Klopfende gegenüber liegende Spaltfinne. Das Zubehörwerkzeug umfasst ein Hülsenteil, das auf das Klopfende aufgesetzt wird, ein fest mit dem Hülsenteil verbundenes Werkzeugteil und eine Anzahl von Klemmschrauben, die so in die zugehörigen Kerben eingreifen, dass sie das Zubehörwerkzeug am Hammer befestigen.
Das oben erwähnte Klopfende des Hammers ist mit Kerben zu versehen, was seine Herstellung erschwert. Da nur die Klemmschrauben zum Festklemmen an den Wangen des Klopfendes eingesetzt werden, ist es außerdem wahrscheinlich, dass sich das Zubehörwerkzeug leicht vom Hammer löst, wenn es bei Verwendung des Hammers Stößen unterworfen ist.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kombinationswerkzeug bereitzustellen, das über ein mit einem Hammer stabil verbundenes und von ihm leicht lösbares Zubehörwerkzeug verfügt, um die oben erwähnten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
KA/nw 030411G
• ·
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Gerät, das mit einem Hammer zu kombinieren ist, der einen Kopf, einen Griffteil und einen Halsteil zwischen dem Kopf und dem Griffteil aufweist, ein Zubehörwerkzeug und ein Befestigungsteil . Das Zubehörwerkzeug ist zur Befestigung an dem Kopf ausgebildet. Das Befestigungsteil ist mit dem Zubehörwerkzeug verbunden und umfasst eine Hülse, zwei einander gegenüber stehende Verankerungswände und ein Spannteil. Die Hülse grenzt an das Zubehörwerkzeug an und ist zur Aufnahme eines Klopfendes des Kopfes ausgebildet. Die Verankerungswände führen von zwei Seiten der Hülse aus jeweils in eine vom Zubehörwerkzeug abgewandte Richtung. Das Spannteil dient dazu, den Halsteil des Hammers gegen die Hülse zu pressen, und ist zwischen den Verankerungswänden gegenüberliegend der Hülse angeordnet.
Andere Merkmale und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Von diesen ist:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsteilansicht der bevorzugten Ausführungsform eines Kombinationswerkzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene schematische Teilansicht der bevorzugten Ausführungsform in einem zusammengebauten Zustand;
Fig. 3 eine weitere teilweise geschnittene schematische Teilansicht der bevorzugten Ausführungsform, die zeigt, wie ein Hammer anfangs in ein Zubehörwerkzeug eingesetzt wird; und
KA/nw 030411G
Fig. 4 noch eine weitere teilweise geschnittene schematische Teilansicht der bevorzugten Ausführungsform, die zeigt, wie der Hammer nach dem Einsetzen in das Zubehörwerkzeug angeordnet ist.
Mit Bezug auf Fig. 1 und 2 wird gezeigt, dass die bevorzugte Ausführungsform eines mit einem Hammer zu kombinierenden Geräts gemäß vorliegender Erfindung einen Hammer 100, ein Zubehörwerkzeug 200, ein Befestigungsteil 300 und einen Halter 60 umfasst.
Der Hammer 100 hat einen Kopf 110 mit einem Klopfende 140, einen mit dem Kopfteil 110 verbundenen Griffteil 120 und einen Halsteil 130 zwischen dem Kopf 110 und dem Griffteil 120. Der Kopf 110 hat zwei backenförmige Komponenten 111. Das Klopfende 140 ist mit einer der Komponenten 111 fest verbunden. Die andere der Komponenten 111 ist mit einer Spaltfinne 150 ausgestattet. Der Griffteil 121 umfasst ein Paar Hebelgriffe 120, die drehbar miteinander und mit je einer der Komponenten 111 verbunden sind.
Das Zubehörwerkzeug 200 ist am Klopfende 14 0 des Kopfes 110 des Hammers 100 befestigt. In dieser Ausführungsform ist das Zubehörwerkzeug 200 ein Beil 20. Es kann jedoch auch ein Spaten oder eine Schaufel sein.
Das Befestigungsteil 300 ist mit dem Zubehörwerkzeug 200 verbunden und umfasst eine Hülse 30, zwei Verankerungswände 31, eine Querwand 32, ein Spannteil 40, eine Feststellschraube 42, eine Schraubenfeder 43 und einen Querstift 50. Die Hülse 30 ist neben dem Zubehörwerkzeug 200
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angebracht, um das Klopfende 140 des Kopfs 110 aufzunehmen. Die Verankerungswände 31 erstrecken sich ausgehend von zwei Seiten der Hülse 3 0 derart, dass zwischen ihnen mindestens der Halsteil 13 0 gehalten wird. Auf der der Hülse 3 0 gegenüberliegenden Seite verbindet die Querwand 32 die Verankerungswände 31 miteinander. Die Veranke1-rungswände 31, die Querwand 32 und die Hülse 30 bilden zusammen eine Öffnung 33, durch die sich der Kopf 110 des Hammers 100 erstrecken kann.
Das Spannteil 4 0 ist zwischen den Verankerungswänden 31 angeordnet, um gegen eine Seite 170 des Halsteils 130 zu drücken, und kann vom Halsteil 13 0 weg bewegt werden. Das Spannteil 40 umfasst einen Pressklotz 41, der verschiebbar an der Querwand 32 angebracht ist und eine Pressfläche 411 aufweist, um gegen den Halsteil 130 zu drücken. Der Pressklotz 41 ist zwischen den Verankerungswänden 31 zur Querwand 3 2 hin und von ihr weg verschiebbar und ist durch die Verankerungswände 31 an einer Drehbewegung gehindert .
Die Feststellschraube 42 erstreckt sich gewindegeführt durch die Querwand 32 hindurch und hat ein am Pressklotz 41 befestigtes Ende. Die Feststellschraube 42 hat einen mit Gewinde versehenen Schaft 422 und einen dem Schaft 422 gegenüber liegenden Schraubenkopf 423. Der Schaft hat ein mit einem Innengewinde 4221 versehenes unteres Ende zur Aufnahme einer Gewindeschraube 421, die durch den Pressklotz 41 hindurch führt, so dass die Feststellschraube 42 fest mit dem Pressklotz 41 verbunden ist. Der Kopfteil 423 liegt außerhalb der Querwand 32 und ist mit einem Sechskantloch 424 zur Aufnahme eines Sechskantschlüsseis 70 versehen. Die Schraubenfeder 43 ist zwischen dem Schraubenkopf 423 und der Querwand 32 über die
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• · · t
Feststellschraube 42 geschoben. Die Querwand 32 weist eine Aussparung 321 zur Aufnahme der Schraubenfeder 43 auf.
Das Querelement 50 führt durch die Verankerungswände 31 hindurch und liegt an der anderen Seite 160 des Halsteils 130 an. In dieser Ausführungsform ist das Querelement 50 ein Bolzen, der durch ein Paar fluchtender Bohrungen 312 in den Verankerungswänden 31 hindurchtritt.
Der Halter 6 0 ist an einer der beiden Verankerungswände 31 angebracht, deren Außenfläche 311 mit einem zurückgesetzten Bereich 314 zur Aufnahme und Befestigung des Halters 60 versehen ist. Der Halter 60 hat eine Einbauplatte 62, die vom zurückgesetzten Bereich 314 aufgenommen und an ihm befestigt wird, indem sie in ein Paar entsprechend angeordneter Löcher 313 im zurückgesetzten Bereich 314 eingepresst wird. Zwei Halterringe 61 sind an der Einbauplatte 62 zur Aufnahme des Schlüssels 70 befestigt .
Wenn das Zubehörwerkzeug 2 00 am Hammer 100 anzubringen ist, dann wird die Feststellschraube 42 zunächst durch Schraubbewegung gelockert, um den Pressklotz 41 zur Querwand 32 hin zu bewegen, worauf dann die Spaltfinne 150 des Hammers 10 0 durch die Öffnung 3 3 in das Befestigungsteil 300 geschoben wird, wie durch die durchgezogenen Linien in Fig. 3 dargestellt ist. Dann wird das Befestigungsteil 300 so weit gedreht, bis die Hülse 30 unter dem Klopfende 140 des Hammers 100 liegt, wie durch die durchbrochenen Linien in Fig. 3 dargestellt ist. Anschließend wird, wie in Fig. 4 dargestellt ist, die Hülse 30 zur Aufnahme des Klopfendes 14 0 des Hammers 100 nach oben bewegt. Wieder mit Bezug auf Fig. 2 wird danach die Feststellschraube 42 an der Querwand 32 angezogen, um den
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Pressklotz 41 zu bewegen und ihn gegen die Seite 170 des Halsteils 130 zu drücken. Gleichzeitig wird die Schraubenfeder 43 zusammengedrückt, und die Feststellschraube 42 ist wegen der Spannkraft der Schraubenfeder 43 fest eingestellt. Das Zubehörwerkzeug 200 ist dadurch mit dem Hammer 100 verbunden. Im abschließenden Schritt wird der Querstift 50 in die Löcher 312 eingesetzt, so dass der Querstift 50 gegen die andere Seite 160 des Halsteils drückt und eine stabile Verbindung zwischen dem Zubehörwerkzeug 200 und dem Hammer 100 gegeben ist. Es ist zu beachten, dass der Querstift 50 über eine Arretierungskugel 51 (siehe Fig. 1) verfügt, die mit der Außenfläche einer der Verankerungswände 31 im Eingriff gelangen kann, um den Querstift 50 an den Verankerungswänden 31 festzuhalten.
Um das Zubehörwerkzeug 200 vom Hammer 100 zu lösen, sind die obigen Montageschritte einfach in der umgekehrten Reihenfolge auszuführen, d.h., zuerst wird der Querstift 50 entfernt, dann wird die Feststellschraube 42 gelokkert, um den Pressklotz 41 von der Seite 170 des Halsteils 13 0 weg zu bewegen. Dann wird die Hülse 3 0 vom Klopfende 14 0 getrennt und das Zubehörwerkzeug 200 sowie das Befestigungsteil 300 werden vom Kopf 110 des Hammers 10 0 herunter gedreht.
Somit ist aus der obigen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeugs ersichtlich, dass das Zubehörwerkzeug 200 mit dem Hammer 100 leicht verbunden und von ihm gelöst werden kann. Außerdem muss für eine Verbindung mit dem Zubehörwerkzeug 200 der Aufbau des Hammers 100 nicht verändert werden, so dass eine vielseitige Verwendbarkeit erreicht werden kann. Darüber hinaus ist wegen der vielen Lage-
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rungspunkte, die durch das Einsetzen des Klopfendes 140 in die Hülse 30, durch das Andrücken des Pressklotzes 41 und des Querstifts 50 gegen die Seiten 170, 160 des Halsteils 130 sowie durch die Verankerung mit Hilfe der Verankerung swände 31 erzeugt werden, das Zubehörwerkzeug mit dem Hammer 100 stabil verbunden. Zusätzlich kann' das Ineinandergreifen von Feststellschraube 42 und Pressklotz 41 sicherstellen, dass ein Lockerwerden des Zubehörwerkzeugs 200 beim Einsatz des Kombinationswerkzeugs nicht wahrscheinlich ist.
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Claims (8)

1. Gerät zur Kombination mit einem Hammer (100), der einen Kopf (110), einen Griffteil (120) und einen Halsteil (130) zwischen dem Kopf (110) und dem Griffteil (120) hat, gekennzeichnet durch:
ein Zubehörwerkzeug (200), das zur Befestigung an dem Kopf (110) ausgebildet ist; und
ein Befestigungsteil (300), das mit dem Zubehörwerkzeug (200) verbunden ist und das eine an das Zubehörwerkzeug (200) angrenzende und für die Aufnahme eines Klopfendes (140) des Kopfes (110) geeignete Hülse (30), zwei einander gegenüberliegende, sich von zwei Seiten der Hülse (30) aus in einer vom Zubehörwerkzeug (200) weg weisenden Richtung erstreckende Verankerungswände (31) und ein Spannteil (40) umfasst, welches zum Anpressen des Halsteils (130) des Hammers (100) gegen die Hülse (30) ausgebildet ist, wobei das Spannteil (40) zwischen den Verankerungswänden (31) gegenüberliegend der Hülse (30) angeordnet ist.
2. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zubehörwerkzeug (200) ein Beil (20) ist.
3. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (300) außerdem ein Querelement (50) umfasst, das durch die Verankerungswände (31) gesteckt ist und dazu ausgebildet ist, gegen den Halsteil (130) des Hammers (100) zu drücken, der dem Spannteil (40) gegenüber liegt.
4. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Querelement (50) ein Bolzen ist, der sich durch die Verankerungswände (31) hindurch erstreckt.
5. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (300) im Weiteren eine der Hülse (30) gegenüber liegende, die Verankerungswände (31) verbindende Querwand (32) umfasst, wobei das Spannteil (40) einen beweglich an der Querwand (32) befestigten Pressklotz (41) mit einer Pressfläche (411) aufweist, der Pressklotz (41) zwischen den Verankerungswänden (31) auf die Querwand (32) zu und von ihr weg bewegt werden kann und die Verankerungswände (31) den Pressklotz (41) an einer Drehung hindern.
6. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (300) im Weiteren über eine Feststellschraube (42) verfügt, die mit einem Gewinde durch die Querwand (32) geführt wird und von der ein Ende am Pressklotz (41) befestigt ist.
7. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 6, im Weiteren dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (300) ferner eine Schraubenfeder (43) umfasst, die Feststellschraube (42) einen außerhalb der Querwand (32) befindlichen Schraubenkopf (423) aufweist, die Schraubenfeder (43) zwischen Schraubenkopf (423) und Querwand (32) über die Feststellschraube (42) geschoben ist und die Querwand (32) eine Aussparung (321) zur Aufnahme der Schraubenfeder (43) aufweist.
3. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, im Weiteren gekennzeichnet durch einen Halter (60), der an einer der Verankerungswände (31) angebracht ist, wobei eine der Verankerungswände (31) eine Außenfläche (311) mit einem zurückgesetzten Bereich (314) zur Aufnahme und Befestigung des Halters (60) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108839159A (zh) * 2018-06-08 2018-11-20 林娜 一种新式的斧锯互转换一体式林业用工具

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031106

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060627

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090707

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20101210

R071 Expiry of right