DE20306070U1 - Rahmen aus Gusseisen für Schachtabdeckungen oder Aufsätze - Google Patents
Rahmen aus Gusseisen für Schachtabdeckungen oder AufsätzeInfo
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Description
WS Beschreibung
Die EErfindung betrifft einen Rahmen aus Gusseisen für Einzel-Schachtabdeckungen oder Aufsätze für Wasserabläufe.
Schsichtabdeckungen bestehen im Wesentlichen aus einem Rahmen mit abnehmbarem Deckel, Aufsätze aus Rahmen mit herausnehmbarem Rost.
Rahmen in diesem Anwendungsbereich haben die Funktion, Deckel oder Rost zum Belag der entsprechenden Verkehrsfläche abzugrenzen und Verkehrslasten daraus auf das darunter befindliche Bauwerk oder den umgebenden Belag abzuleiten.
Für stark befahrene Verkehrsflächen muß der Rahmen verkehrssicher im Belag eingebettet sein und wird überwiegend entsprechend den Vorgaben der Normen
DIN 19584 Schachtabdeckungen für Einstiegschächte Klasse D 400 oder
DIN 19583 Aufsätze für Straßenabläufe, Klasse C 250 und D 400 und/oder
EN 124 Aufsätze und Abdeckungen für Verkehrsflächen ausgebildet.
Dabei wird im oberen inneren Bereich die Auflagefläche des Deckels oder des Rostes am Rahmen überwiegend auf den gesamten Umfang oder bei Aufsätzen auf die beiden gegenüberliegenden Seiten verteilt.
Im unteren Bereich wird unterhalb der Deckelauflage die Auflagefläche des Rahmens auf den Untergrund ausschließlich auf den gesamten Umfang verteilt. Sie wird teilweise in Verbindung mit Beton ausgebildet und liegt auf den darunter befindlichen, gewöhnlich aus Stahlbeton hergestellten, Schacht auf.
Bei verschiedenen Ausführungen, etwa nach den Patentanmeldungen DE 195 28 886 A 1 oder EP 81 105 573.0 werden speziell die oberen Auflageflächen für Deckel und Roste konstruktiv modifiziert. Das Konstruktionsprinzip des umlaufenden, materialaufwendigen Auflagebereiches für Deckel und Roste auf den Rahmen wird jedoch beibehalten.
Eine weitere übliche Ausführung besteht aus einem senkrechten Steg mit ebenfalls innerem, umlaufendem Auflagebereich für den Deckel und unterem Außenflansch als Auflagefläche des Rahmens auf dem Untergrund. Bei dieser Ausführung verhindert der Außenflansch ein nachträgliches Hochziehen bei erforderlichen Höhenregulierungen.
Die Erfindung beinhaltet einen Rahmen aus Gusseisen, dessen obere Auflageflächen (3) für Deckel und/oder Rost punktuell auf vertikalen Stegen (9) ausgebildet werden. Der Abstand zwischen den Auflagestegen muß so gewählt werden, dass unter Ausnutzung der Eigenstabilität von Deckel/Rost und, wenn vorhanden, durch Scharnier- und Verschlusselemente (11,12) eine stabile verkehrssichere Lage der Deckel/Roste gewährleistet ist.
Auswechselbare dämpfende Einlegeteile als Kappe über die Auflagestege oder als Blöcke im Deckel/Rost können Klappergeräusche beim Überfahren sowohl an vertikalen als auch an horizontalen Kontaktpunkten zwischen Rahmen und Deckel/Rost verhindern.
Die untere Auflagefläche zwischen Rahmen und Schacht wird wegen der begrenzt zulässigen Auflagedrücke auf Beton oder Fugenmörtel maximal, gleichmäßig auf den gesamten Umfang des Rahmens verteilt, ausgebildet. Die Oberseite der Auflagefläche ist auf den gesamten Umfang von oben einsehbar und zugänglich.
Der Außenumfang des Rahmens ist senkrecht, gegebenenfalls mit senkrechten Rippen oder Riefen (14,15) ausgebildet und ermöglicht nachträgliche Höhenregulierungen.
Zusätzlich können im unteren Rahmenbereich, besonders in der Auflagefläche, vertikale und/oder horizontale Aussparungen (6,7) ausgebildet werden.
Öffnungen mit und ohne Gewinde (5) können für nachträgliches Befestigen von mobilen Einstiegshilfen oder Verankerungen des Rahmens im Unterbau genutzt werden.
Für eventuell auch nachträglich erforderliche Höhenjustierungen können im unteren, horizontalen Schenkel (2) Aufkantungen in Form von Taschen (8) für Justiereinrichtungen angeordnet werden.
Wegen der freien Zugänglichkeit von oben vereinfacht sich die Montage von rückstausicher verschraubten Deckeln (17) auf den unteren, horizontalen Schenkel (2). Der Rahmen muss bei dieser Anwendung durch Verankerungselemente (21) im Bereich der horizontalen Öffnungen (7) kraftschlüssig am Schacht oder Unterbau verankert werden. Ein Langloch (22) im Verankerungselement (21) soll Flexibilität beim Bohren der Ankerlöcher in der meistens darunter befindlichen Stahlbetonkonstruktion ermöglichen. Oberflächenwasser, welches durch die Fugen (20) zwischen Rahmen (1) und Deckel (16) eindringt, wird durch den Rückstaudeckel (17) gegen das Ablaufen in den Schacht behindert, kann aber über die horizontalen Öffnungen (7) nach außen versickern. Beim Einbau muss in diesem Bereich sickerfähiges Material (28) verwendet werden. Diese einfache Art der Rückstausicherung ist mit einem serienmäßigen Normalrahmen möglich und benötigt keine bisher notwendigen Verschraubungslappen, die den lichtet Querschnitt des Rahmens und damit den Arbeitsraum am Schachthals wesentlich reduzierten.
Ein weiterer Vorteil dieser Rahmenkonstruktion kommt bei erforderlichen tagwassersicheren Schachtabdeckungen zum Tragen.
Das über die Fuge (20) zwischen Rahmen (1) und Deckel (16) eindringende Oberflächenwasser wird durch eine Auffangrinne (24) über die horizontalen Öffnungen (7) nach außen in den sickerfähigen Untergrund geleitet.
Auch hier muss beim Einbau im Bereich der Öffnungen (7) entsprechendes sickerfähiges Material (28) vorgesehen werden.
Die Ausbildung der Auffangrinne (24) kann wie in Figur 7 dargestellt durch einen modifizierten Rahmen ausgebildet werden.
Bei einem serienmäßig hergestellten Rahmen kann die Auffangrinne (24) durch nachträgliche dichte Montage eines abgewinkelten Ringes (25) auf Schenkel (2) des Rahmens hergestellt werden (Figur 8).
Die Deckelkonstruktion (16) muß durch Tropfnasen (30) das Ablaufen des Oberflächenwassers an der Deckelkonstruktion nach Innen verhindern.
Hoher Wartungsaufwand, Dichtungs-Material- und Montagefehler entfallen bei einer solchen Konstruktion oder werden gegenüber bisherigen erheblich reduziert.
Die Rahmenkostruktion vereinfacht die Herstellung, reduziert das Gewicht wesentlich, verhindert die Verschmutzung und dadurch Abnutzung der Deckel-Auflagerflächen, garantiert den Einsatz von handelsüblichen, genormten Schmutzfängern, ermöglicht bei geringem Aufwand rückstausichere Ausführungen und bietet einen einfachen Schutz des Schachtbauwerkes gegen Oberflächenwasser.
Bewährte Scharniere (11) und Verschlussvorrichtungen (12) für Deckel können ohne Beeinträchtigung der erfindungsgemäßen Vorteile am Rahmen integriert werden.
In Figur 1 wird der Rahmenquerschnitt mit vertikalem Schenkel (1), unterem horizontalem Schenkel (2) mit Auflagefläche (4) dargesteift.
Ebenso ist der vertikale Steg (9) mit dem oberen Auflager (3) für den Deckel/Rost dargestellt.
Im unteren horizontalen Schenkel (2) ist die für Verankerungen vorgesehene Öffnung (5) mit oder ohne Gewinde dargestellt.
In Figur 2 wird die Konsole (10) mit dem Auflager (3) sowie
horizontalen Öffnungen (7) im vertikalen Schenkel (1) des Rahmens und vertikalen Öffnungen (6) im horizontalen Schenkel (2) des Rahmens dargestellt.
In Figur 3 wird die Aufkantung (8) mit Öffnung mit oder ohne Gewinde dargestellt.
Figur 4 zeigt die Draufsicht auf eine runde Variante des Rahmens mit den Auflagern (3) der vertikalen Stege (9) oberhalb des horizontalen Schenkels (2) und innerhalb des vertikalen Schenkel (1).
Scharnier- und Verschlusselemente (11,12) für Deckel/Roste sind angedeutet.
Die Fahrtrichtung (13) sollte auf der Konstruktion, speziell auf dem Deckel erkennbar sein.
Figur 5 zeigt einen Schnitt durch einen Rahmen (1,2) mit horizontaler Öffnung (7).
Der obere Deckel (16) zur Aufnahme der Verkehrsbelastung und der untere Deckel (17) zur Sicherung gegen Rückstau mit Dichtung (18) und Verschraubung (19) mit dem Rahmen (2) sind singedeutet.Ebenso wird die Fuge (20) zwischen Rahmen (1) und Deckel (16) dargestellt.
Figur 6 zeigt im Schnitt ein Verankerungselement (21) mit Langloch (22) zum kraftschlüssigen Verankern des Rahmens am Schachthals oder Unterbau mit Ankerschrauben jeweils in die horizontalen Öffnungen (7) einrastend.
Figur 7 zeigt einen Rahmen im Schnitt, bei dem der horizonztale Schenkel (2) durch eine Aufkantung (23) zu einer Auffangrinne (24) ausgebildet ist.
Figur 8 zeigt einen Rahmen im Schnitt, bei dem die Auffangrinne (24) nachträglich durch dichtes Aufschrauben eines abgewinkelten Ringes (25) hergestellt wird. Die Schachtwand (26) mit Mörtelschicht (27) und Sickerbereich (28) sind auch für Figur 5-7 zutreffend, ebenso der Weg des Oberflächenwassers (29) von der Fuge (20) bis in den sickerfähigen Untergrund (28) außerhalb des Schachtes.
Claims (13)
1. Schachtabdeckungen oder Aufsätze in Verkehrsflächen, bestehend aus Rahmen mit Deckel oder Rost aus Gusseisen mit Auflageflächen des Rahmens auf dem Schacht und Auflager des Deckels auf dem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Rahmens (4)
auf dem Unterbau über dem gesamten Umfang der Schachtabdeckung ausgebildet ist und die Lagerung des Deckels auf dem Rahmen (3) nur punktuell auf dem Umfang des Rahmens verteilt über vertikale Stege (9) oder Konsole (10) erfolgt.
Der Querschnitt der Stege (9) und der Konsole (10) kann in beliebigen Formen wie z. B. Rechteck, Kreis, T-Form ausgebildet sein, die eine kernlose Herstellung (Entformung) ermöglichen.
auf dem Unterbau über dem gesamten Umfang der Schachtabdeckung ausgebildet ist und die Lagerung des Deckels auf dem Rahmen (3) nur punktuell auf dem Umfang des Rahmens verteilt über vertikale Stege (9) oder Konsole (10) erfolgt.
Der Querschnitt der Stege (9) und der Konsole (10) kann in beliebigen Formen wie z. B. Rechteck, Kreis, T-Form ausgebildet sein, die eine kernlose Herstellung (Entformung) ermöglichen.
2. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im vertikalen Schenkel (1) des Rahmens im unteren Bereich horizontale Öffnungen (7) angeordnet sein können.
3. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Konsole (10) und im Bereich der horizontalen Öffnungen (7) auch Unterbrechungen (6) im horizontalen Schenkel (2) des Rahmens angeordnet sein können.
4. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Schenkel (2) des Rahmens Öffnungen (5) mit und ohne Gewinde aufweisen kann.
5. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Schenkel (2) des Rahmens Aufkantungen in Form von Taschen (8) einschließlich vertikaler Öffnungen mit und ohne Gewinde zum nachträglichen Justieren aufweisen kann.
6. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des horizontalen Schenkels (2) des Rahmens variieren kann.
7. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass über die Auflager (3) der vertikalen Stege (9) oder Konsole (10) auswechselbare Kappen aus dämpfenden Material gestülpt werden können.
8. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Auflager (3) im Deckel oder Rost auswechselbare Blöcke aus dämpfenden Material eingelegt werden können.
9. Schachtabdeckungen und Aufsätze nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet dass am vertikalen Schenkel (1) des Rahmens (1) zur besseren Haftung mit den Straßenbelägen außen vertikale Rippen aufgesetzt und/oder vertikale Riefen eingelassen werden können.
10. Rahmen einer Schachtabdeckung nach Anspruch 1, 2 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass der untere, horizontale Schenkel (2) gegenüber dem vertikalen Stegen (9) nach innen einen Überstand aufweist, der einer umlaufenden (18) ausreichend Auflagerfläche bietet.
11. Rahmen einer Schachtabdeckung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der horizontalen Aussparung (7) der Rahmen durch Verankerungselemente (21) am Schachtkonus oder Unterbau mittels Ankerschrauben gegen Abheben gesichert werden kann.
12. Rahmen einer Schachtabdeckung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet dass durch Verlängerung des unteren, horizontalen Schenkels nach innen und oben (23) eine Auffangrinne (24) gebildet wird.
13. Rahmen einer Schachtabdeckung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangrinne (24) durch nachträgliches, dichtes Anbringen eines Winkelprofils (25) mittels z. B. Verschraubung (19) mit dem unteren Schenkel (2) des Rahmens gebildet wird.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE102008029576A1 (de) * | 2008-06-21 | 2009-12-31 | Heinrich Meier Eisengiesserei Gmbh & Co Kg | Schachtabdeckung mit geringem Gussanteil |
| CN113605450A (zh) * | 2021-08-08 | 2021-11-05 | 明光智源复合材料有限公司 | 一种高分子复合材料检查井盖及其制造方法 |
-
2003
- 2003-04-15 DE DE20306070U patent/DE20306070U1/de not_active Expired - Lifetime
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