DE20306022U1 - Bauelement für insbesondere Lüftungskanalsysteme - Google Patents
Bauelement für insbesondere LüftungskanalsystemeInfo
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-
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Description
-1-
Die Neuerung betrifft ein Bauelement für insbesondere Lüftungskanalsysteme, die aus untereinander zu verbindenden und an zum System gehörende Aggregate anzuschließenden Leitungsstücken bestehen.
Derartige Lüftungskanalsysteme sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, um Räume durch mehr oder weniger lange Leitungen zu belüften, per Umluft zu beheizen, zu kühlen bzw. ganz allgemein zu klimatisieren. Die Leitungen bestehen dabei aus geraden oder gebogenen, untereinander zu verbindenden Leitungsstücken, wobei die derart zusammengesetzten Leitungsstränge wiederum mit ihren Enden an die einleitend erwähnten Aggregate anzuschließen sind, bei denen es sich bspw. um Gehäuse für Filter, Wärmetauscher od. dgl. Gerätschaften handelt. Für die Verbindung der Leitungsstücke untereinander ist es neben anderen Verbindungsmöglichkeiten (bspw. schwach konische Steckverbindungen od.dgl.), insbesondere bekannt, in ein Rohrende eine passende, relativ lange Hülse einzuschieben und das Folgerohrende ebenfalls auf den herausragenden Hülsenteil aufzuschieben. Um die Einschublänge zu definieren, können solche Hülsen bspw. mittig mit einer umlaufenden, nach außen aufgewölbten Sicke versehen sein. Sofern die Gehäuse der zu solchen Systemen gehörenden Aggregate lediglich querschnittsangepaßte Anschlußöffnungen, also keine mit entsprechendem Aufwand anzubringende Anschlußstutzen aufweisen, können in diesen Anschlußbereichen die vorerwähnten Verbindungshülsen nicht benutzt werden, was letztlich auch für den Anschluß sehr enger Bogenstücke gilt, es sei denn man sieht dafür entsprechend eng gebogene Verbindungshülsen vor.
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Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Bauteil zu schaffen, das mit anderen entsprechend ausgebildeten Bauteilen komplikationslos verbindbar ist, verbunden mit der Maßgabe, daß unter Beibehaltung der Verbindungsausbildung das Bauteil sowohl als kleineres Verbindungselement als auch als Rohrleitungsstück und auch als Gehäusebauteil nutzbar ist.
Diese Aufgabe ist mit einem Bauteil nach der vorliegenden Neuerung dadurch gelöst, daß das Bauteil aus einem begrenzt elastischen, formstabilen Element gebildet ist, dessen Durchgangskanal auf einer Anschlußseite mit einer in Bezug auf den Kanalquerschnitt querschnittsgrößeren Einsteckaufnahme versesehen ist, und das auf der anderen Anschlußseite einen den Durchgangskanal fortsetzenden Ringbund aufweist, dessen Außenumfangskontur in Form und Abmessung im Wesentlichen der Innenumfangskontur der Rohreinsteckaufnahme entspricht.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Bzgl. solcher Weiterbildungen kommt insbesondere eine solche bevorzugt dahingehend zur Anwendung, daß die querschnittsgrößere Einsteckaufnahme mit einem rundum erstreckten, nach innen weisenden und die Außenumfangskontur des Ringbundes mit einem nach außen weisenden Hintergreifungssteg versehen ist, was zu einer axial gesicherten Verbindung führt. Was dabei die in Bezug auf den Durchgangskanal querschnittsgrößere Einsteckaufnahme betrifft, so ist diese bevorzugt noch innerhalb der Wandstärke des Elementes liegend vorgesehen, d.h., bei Zusammenstecken mehrere solcher Elemente treten diese nach außen als Zylinder in Erscheinung.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, das Bauelement durch entsprechende Längenbemessung zum Einen selbst zum Rohr- bzw. Leitungsstück auszubilden und zum Anderen gegf. auch dahingehend, und zwar ebenfalls bei entsprechender Anschlußausbildung, das Bauteil zu einem Gehäuse auszugestalten, um damit im Rahmen eines Lüftungskanalsystemes in solchen Gehäusen zu solchen Systemen erforderliche Aggregate, wie Luftfilter, Gebläse, Wär-
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metauscher od.dgl., unterbringen zu können. Was dabei die zu Leitungs- bzw. Rohrstücken verlängerten Elemente betrifft, so bilden diese beim Zusammenstecken einen durchgehend, d.h., auch an ihren Zusammensteckbereichen außendurchmessergleichen Leitungsstrang .
Nachfolgend wird der Einfachheit halber auf Durchmesser Bezug genommen, obgleich das Ganze auch für unrunde bzw. eckige Querschnitte solcher Bauteile selbst gilt.
Durch die neuartige Ausbildung sind die per Aufgabe gestellten Forderungen erfüllt:
Zu verbindende Leitungsstückenden sind einfach zum Einen in die Rohreinsteckaufnahme einzuschieben und zum Anderen auf den Ringbund aufzuschieben, wobei die Haltespannungen für beide angeschlossene Leitungsstückenden durch entsprechende Über-bzw. Untermaße am Element in Bezug auf den Durchmesser bzw. den Querschnitt der Leitungsstücke Rechnung getragen wird. Bevorzugt wird diesbezüglich jedoch die bereits vorerwähnte Weiterbildung mit den Hintergreifungsstegen.
Da das in einem Leitungsstrang eingebundene Verbindungs- und Halteelement mit seinem größeren Teil von außen her zugänglich ist, kann es vorteilhaft im Bedarfsfall, was noch näher erläutert wird, auch als Halterung für einen Leitungsstrang an Wänden oder Decken mit herangezogen werden.
Durch die Ausbildung des Ringbundes, und zwar insbesondere in Verbindung mit dem umlaufenden Hintergreifungssteg ist auch der komplikationslose Anschluß des Bauteiles an einen einfachen, entsprechend bemessenen Öffnungsanschluß eines relativ dünnwandigen Aggregatgehäuses aus Blech oder Kunststoff ermöglicht, was im einzelnen noch näher erläutert wird. Hierbei übernimmt das Element die Funktion sonst an solchen Gehäusen nur mit entsprechenden Aufwand vorzusehender Anschlußstutzen.
Ferner sind die neuartigen Bauteile, und zwar in Weiterbildung egal ob in Form von relativ kurzen Verbindungs-und Anschluß-
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stücken, in Form wesentlich längerer Leitungsstücke oder auch in Form von Gehäusebauteilen selbst zusammensteckbar, d.h., aus dem neuartige Bauteil lassen sich auf einfache Weise durch einfache Steckverbindung Luftführungskanalsysteme erstellen.
Im übrigen werden diese Bauteile, egal ob als kurze Verbindungsmuffen, längere Leitungsstücke oder Aggregatgehäuse gestaltet, bevorzugt aus expandierten Polypropylen gebildet, wodurch diese Bauteile sehr leicht werden und außerdem jegliche sonst in der Regel praktizierten Wärmeisolationsmaßnahmen entbehrlich werden.
Das neuartige Bauteil wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l das Bauteil in Seitenansicht und in Form eines Verbindungs- und Anschlußelementes;
Fig.2 das Element gemäß Fig.l im Schnitt längs Linie II-II in Fig.3;
Fig.2A stark vergrößert Halbschnitte durch die Ein- und Aufsteckbereiche des Bauteiles;
Fig.3 das Element in axialer Richtung gesehen; Fig.4 im Schnitt zwei zusammengesteckte Elemente;
Fig.5 im Schnitt zwei Elemente mit angeschlossenen Leitungsstücken;
Fig.6 ein in eine Öffnung eines Aggregatgehäuses eingesetztes Element;
Fig.7 in axialer Ansicht eine besondere Ausführungsform des Verbindungs- und Halteelementes;
Fig.8 die Anordnung von Elementen an den Luftführungsöffnungen eines Luftführungsaggregates;
Fig.9 im Schnitt die Ausbildung des Elementes in Form eines Rohr- bzw.Leitungsstückes;
Fig.10 im Schnitt die Ausbildung des Elementes in Form eines in einen Leitungsstrang einbindbaren Gehäuses und
Fig.11 im Schnitt eine zum Element gemäß Fig.10 etwas abgewandelte Ausführungsform des Bauteiles.
Sowohl in der nachfolgenden speziellen Beschreibung als auch den Figurendarstellungen ist zunächst ausgegangen von zylindrischen Leitungsstücken 2 und entsprechenden, ein Verbindungsund Anschlußelement 3 bildenden und aus begrenzt elastischen, formstabilen Material gebildeten, relativ kurzen Elementen 3'. Als Material ist dafür insbesondere expandiertes Polypropylen aus den einleitend erwähnten Gründen vorgesehen.
Abgesehen von anderen noch näher zu erläuternden besonderen Formgestaltungen eines solchen Bauteiles, ist nun für ein solches Bauteil unter Verweis auf Fig.2, 2A und zwar mit bereits bevorzugter Ausführungsform wesentlich,
daß der Durchgangskanal 4 des Elementes 3' auf einer Anschlußseite 5 rundum mit einer in Bezug auf den Kanalquerschnitt Q querschnittsgrößeren Einsteckaufnahme 6 mit einem rundum erstreckten, nach innen weisenden Hintergreifungssteg 7 versehen ist. Auf der anderen Anschlußseite 8 weist das Element 3' einen den Durchgangskanal 4 fortsetzenden Ringbund 9 auf, dessen Außenumfangskontur 10 in Form und Abmessung im Wesentlichen der Innenumfangskontur 11 der Rohreinsteckaufnahme 6 entspricht und die mit einem nach außen weisenden Hintergreifungssteg 12 versehen ist.
Durch diese Ausbildung ist das Bauteil 3 mit entsprechend identisch ausgebildeten Elementen zusammensteckbar, wie dies in Form eines Paares in Fig.4 verdeutlicht ist. Im rechten Element des zusammengesteckten Paares der Fig.4 ist gestrichelt angedeutet, daß das Element bei ansonsten gleicher Ausbildung auch eine andere Länge L' haben kann, um gegf., wie einleitend vorerwähnt, bei der Installation von Lüftungssystemen auftretenden Distanzdifferenzen Rechnung tragen zu können.
Ferner ist die Rohreinsteckaufnahme 6 hinter ihren Hintergreifungssteg 7 mit einer konischen, zur Ringbundseite 6 hin konvergierenden Hinterschneidungsumfangsfläche 13 versehen, die stark vergrößert nochmals in Fig.2A verdeutlicht ist.
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Das Gleiche gilt auch für den Ringbund 9, d.h., der nach außen weisende Hxntergreifungssteg 12 des Ringbundes 9 weist eine entsprechend konischen Außenumfangsfläche 14 auf. Mit Rücksicht auf das Ein- und Aufschieben der Leitungsteilenden sind die Hintergreifungsstege 7,12, wie ebenfalls in Fig.2A erkennbar, mit einer Anfasung 7' versehen.
Die axiale Länge L (siehe Fig.l) des Bauteiles 3 entspricht im Falle der Ausbildung als relativ kurzes Anschluß- und Verbindungselement vorzugsweise in der Größenordnung einem Drittel bis einem Viertel des Außendurchmessers D oder bei eckigem Querschnitt der größten Breite B des Elementes 3. Um diesbezüglich eine konkrete Größenvorstellung zu vermitteln, beträgt die Länge L des Elementes 3 bspw. etwa 7 0 mm bei einem Außendurchmesser von ca. 210 mm und einem Kanaldurchmesser D' von ca. 160 mm.
Außerdem ist die Tiefe T der Einsteckaufnahme 6 und die entsprechende Höhe H des Ringbundes 9 in der Größenordnung eines Drittels bis eines Viertels der axialen Länge L bemessen.
Um beim konkreten, auf 180iger Leitungsstücke abgestellten Bemessungsbeispiel zu bleiben, haben dann die Tiefe T der Einsteckaufnahme 6 und die Höhe H des Ringbundes 9 ein Maß von ca. 2 0 mm, was ausreicht, um den Anschlußerfordernissen der Leitungsteile 2 zu genügen, wie dies in Fig.5 dargestellt ist,
zumal die Enden der Leitungsteile 2 beim Einschieben bzw. Aufschieben auf die Hintergreifungsstege 7, 12 diese entsprechend radial zusammendrücken.
Um beim konkreten, auf 180iger Leitungsstücke abgestellten Bemessungsbeispiel zu bleiben, haben dann die Tiefe T der Einsteckaufnahme 6 und die Höhe H des Ringbundes 9 ein Maß von ca. 2 0 mm, was ausreicht, um den Anschlußerfordernissen der Leitungsteile 2 zu genügen, wie dies in Fig.5 dargestellt ist,
zumal die Enden der Leitungsteile 2 beim Einschieben bzw. Aufschieben auf die Hintergreifungsstege 7, 12 diese entsprechend radial zusammendrücken.
Abgesehen davon, daß mit solchen Verbindungselementen zusammengefügte Leitungsstränge im Anordnungsbereich dieser Elemente, wie vorerwähnt bspw. durch angelegte Rundum- oder Halbschellen grundsätzlich an Decken oder Wänden fixiert werden können, ist gemäß Fig.7 eine Ausbildung auch dahingehend möglich, daß am Element 3' ein Befestigungsfuß 15, wie bspw. dargestellt,mit angeformt ist.
Durch die Ausbildung des Ringbundes, und zwar insbesondere in Verbindung mit dem umlaufenden Hintergreifungssteg ist auch der
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komplikationslose Anschluß eines solchen Bauteiles an einen einfachen, entsprechend bemessenen Öffnungsanschluß eines re
lativ dünnwandigen Aggregatgehäuses 1 aus Blech oder Kunststoff ermöglicht, wie dies in Fig.8 dargestellt ist. Hierbei über
nimmt das Element 3' die Funktion sonst an solchen Gehäusen nur mit entsprechenden Aufwand vorzusehender Anschlußstutzen.
lativ dünnwandigen Aggregatgehäuses 1 aus Blech oder Kunststoff ermöglicht, wie dies in Fig.8 dargestellt ist. Hierbei über
nimmt das Element 3' die Funktion sonst an solchen Gehäusen nur mit entsprechenden Aufwand vorzusehender Anschlußstutzen.
Durch einfache Längenvergrößerung ist das vorbeschriebene Bauteil 3 unter Verweis auf Fig.9 auch ohne weiteres in Form eines Leitungs - bzw. Rohrstückes 20 auszubilden, das mit entsprechenden Rohrstücken 2 0 zu einem mehr oder weniger langen Leitungsstrang zusammengesteckt werden kann. Ein solches Rohrstück 2 0 kann natürlich auch in Form eines Rohrbogens ausgebildet werden, was nicht besonders dargestellt ist, da ohne weiteres vorstellbar.
Schließlich kann das Bautei 13 unter Verweis auf Fig.10 auch noch derart ausgebildet werden, daß der Durchgangskanal 4 als erweiterter Innenraum 4' eines mit Deckel 23 verschließbaren Gehäuses 21 ausgebildet ist, wobei in mindestens zwei Gehäusewänden 22 die Einsteckaufnahmen 6 und/oder die Ringbünde 9 angeordnet sind.
Insbesondere bei dieser Ausführungsform kann ein solches Gehäuse 21 in seinen Gehäusewänden 22 nur mit Einsteckaufnahmen 6 versehen werden, so daß an diesen entgegengesetzt orientierte Rohrstücke 2 0 mit ihren Ringbünden 9 angesteckt werden können.
Möglich wäre natürlich auch die Anordnung von Ringbünden 9 an den Wänden 22, die aber an einem solchen Gehäuse exponierte und damit beschädigbare Vorsprünge darstellten, weshalb die Anordnung von Einsteckaufnahmen 6 bevorzugt wird.
Möglich wäre natürlich auch die Anordnung von Ringbünden 9 an den Wänden 22, die aber an einem solchen Gehäuse exponierte und damit beschädigbare Vorsprünge darstellten, weshalb die Anordnung von Einsteckaufnahmen 6 bevorzugt wird.
Außerdem ist es gemäß Fig.11 möglich, ein solches Gehäuse 21 auch als einseitig offenen Kasten auszubilden und an seiner offenen Seite in geeigneter Weise mit einem Lüftungsgitter 24 zu versehen und gegf. in einem solchen Kasten auch schon hinter dem Lüftungsgitter 24 ein Luftfilter 25 anzuordnen.
Claims (13)
1. Bauteil für insbesondere Lüftungskanalsysteme, die aus untereinander zu verbindenden und an zum System gehörende Aggregate (1) anzuschließenden Leitungsstücken (2) bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (3) aus einem begrenzt elastischen, formstabilen Element (3') gebildet ist, dessen Durchgangskanal (4) auf einer Anschlußseite (5) mit einer in Bezug auf den Kanalquerschnitt (Q) querschnittsgrößeren Einsteckaufnahme (6) versehen ist, und die auf der anderen Anschlußseite (8) einen den Durchgangskanal (4) fortsetzenden Ringbund (9) aufweist, dessen Außenumfangskontur (10) in Form und Abmessung im Wesentlichen der Innenumfangskontur (11) der Rohreinsteckaufnahme (6) entspricht.
2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die querschnittsgrößere, die Wandstärke (S) des Elementes (3) reduzierende Einsteckaufnahme (6) mit einem nach innen weisenden und die Außenumfangskontur (10) des Ringbundes (9) mit einem nach außen weisenden, rundum erstreckten Hintergreifungssteg (7, 12) versehen ist.
3. Bauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckaufnahme (6) hinter ihren Hintergreifungssteg (7) mit einer konischen, zur Ringbundseite hin konvergierenden Hinterschneidungsumfangsfläche (13) versehen ist.
4. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der nach außen weisende Hintergreifungssteg (12) des Ringbundes (9) mit einer entsprechend konischen Außenumfangsfläche (14) versehen ist.
5. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge (L) des Elementes (3') in der Größenordnung einem Drittel bis einem Viertel des Außendurchmessers (D) oder bei eckigem Querschnitt der größten Breite (B) des Elementes entspricht.
6. Bauteil nach einemder Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge (L) des Elementes (3') einem Mehrfachen seines Außendurchmessers (D) oder bei eckigem Querschnitt dem Mehrfachen der größten Breite (B) des Elementes entspricht.
7. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (T) der Einsteckaufnahme (6) und die entsprechende Höhe (H) des Ringbundes (9) in der Größenordnung eines Drittels bis eines Viertels der axialen Länge (L) bemessen sind.
8. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Element (3') ein Befestigungsfuß (15) mit angeformt ist.
9. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3') in Bezug auf ein im Wesentlichen vergleichbar identisches Element mit einer zu dessen Länge (L) unterschiedlichen Länge (L') bemessen ist.
10. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangskanal (4) als erweiterter Innenraum eines Gehäuses (21) ausgebildet ist, wobei in mindestens zwei Gehäuseswänden (22) die Einsteckaufnahmen (6) und/oder die Ringbünde (9) angeordnet sind.
11. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangskanal (4) als erweiterter Innenraum eines Gehäuses (21) ausgebildet ist, wobei in einer Gehäuesewand (22) eine Einsteckaufnahme (6) und dieser gegenüber das Gehäuse (21) zur Aufnahme und zum Einsatz von Lüftungsgittern, Luftfiltern od. dgl. offengehalten ist.
12. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3') an seinen Enden entweder mit Einsteckaufnahmen (6) oder mit Ringbünden (9) versehen ist.
13. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3') aus expandierten Polypropylen gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20306022U DE20306022U1 (de) | 2003-04-15 | 2003-04-15 | Bauelement für insbesondere Lüftungskanalsysteme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20306022U DE20306022U1 (de) | 2003-04-15 | 2003-04-15 | Bauelement für insbesondere Lüftungskanalsysteme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20306022U1 true DE20306022U1 (de) | 2003-09-11 |
Family
ID=28051444
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|---|---|---|---|
| DE20306022U Expired - Lifetime DE20306022U1 (de) | 2003-04-15 | 2003-04-15 | Bauelement für insbesondere Lüftungskanalsysteme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20306022U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2000603C2 (nl) * | 2007-04-23 | 2008-10-24 | Navos Holding B V | Luchtplenum. |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH02161247A (ja) | 1988-12-15 | 1990-06-21 | Kondo Kensetsu Kk | 建物の空調システム |
| JPH05322292A (ja) | 1992-05-22 | 1993-12-07 | Inba Denki Sangyo Kk | パイプ |
| DE20010976U1 (de) | 2000-06-21 | 2000-09-28 | Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH + Co. KG, 97486 Königsberg | Rohrverbindungsabdichtung |
-
2003
- 2003-04-15 DE DE20306022U patent/DE20306022U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| JPH02161247A (ja) | 1988-12-15 | 1990-06-21 | Kondo Kensetsu Kk | 建物の空調システム |
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| DE20010976U1 (de) | 2000-06-21 | 2000-09-28 | Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH + Co. KG, 97486 Königsberg | Rohrverbindungsabdichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| NL2000603C2 (nl) * | 2007-04-23 | 2008-10-24 | Navos Holding B V | Luchtplenum. |
| EP1985940A1 (de) * | 2007-04-23 | 2008-10-29 | Navos Holding B.V. | Luftkammer |
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Effective date: 20060512 |
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Effective date: 20090414 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20111101 |