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DE20306760U1 - Fahrradnabe - Google Patents

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DE20306760U1
DE20306760U1 DE20306760U DE20306760U DE20306760U1 DE 20306760 U1 DE20306760 U1 DE 20306760U1 DE 20306760 U DE20306760 U DE 20306760U DE 20306760 U DE20306760 U DE 20306760U DE 20306760 U1 DE20306760 U1 DE 20306760U1
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DE
Germany
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axis
end pieces
axle end
bicycle hub
axle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20306760U
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English (en)
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Canyon Bicycles GmbH
Original Assignee
Canyon Bicycles GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Abstract

Fahrradnabe, mit einem Nabengehäuse (10) und in Randbereichen (12) des Nabengehäuses (10) angeordneten Speichenlöchern (16) zur Aufnahme von Speichen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (18) innerhalb des Nabengehäuses (10) zwischen den Randbereichen (12) angeordnet und lösbar mit Achsendstücken (22;32;40,42) zur Verbindung mit Gabelausfallenden verbunden ist.

Description

  • Zur Verbindung der Speichern mit einem Nabengehäuse weist das Nabengehäuse Speichenlöcher auf. Üblicherweise verlaufen die Speichenlöcher in axialer Richtung. Die Speichen weisen einen Speichenbogen von etwa 90° und einen sich daran anschließenden Speichenkopf auf. Der Speichenbogen stellt auf Grund der Zugkräfte und Biegemomente, die in der Speicher auftreten, eine Schwachstelle dar. Insbesondere die Innenseite des Bogens neigt auf Grund der bei der Herstellung der Speiche erfolgten plastischen Verformung zur Rissbildung. Dies kann zu Speichenbrüchen führen.
  • Ferner sind Speichen ohne Speichenbogen bekannt, die in im Wesentlichen radial verlaufende Speichenlöcher eingesetzt werden. Das Vorsehen von radialen Speichenlöchern hat jedoch den Nachteil, dass vor dem Einsetzen der Speiche die durch das Nabengehäuse hindurch ragende Achse demontiert werden muss. Auch beim Auswechseln einzelner Speichen muss somit die Achse aus dem Nabengehäuse herausgenommen werden. Bei der Demontage und anschließenden erneuten Montage der Achse kann es zu Montagefehlern kommen. Dies kann zu erheblichen Belastungen der zwischen der Achse und dem Nabengehäuse angeordneten Lagerrungen und somit zur Verringerung der Lebensdauer der Lagerrungen führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fahrradnabe zu schaffen, bei der insbesondere auch im Wesentlichen radial verlaufende Speichenlöcher gut zugänglich sind.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
  • Erfindungsgemäß ist die Achse der Fahrradnabe nur innerhalb des Nabengehäuses zwischen zwei Randbereichen angeordnet. In den Randbereichen sind die vorzugsweise im Wesentlichen radial verlaufenden Speichenlöcher vorgesehen. Im Bereich der Speichenlöcher ist somit keine Achse vorgesehen. Hierdurch sind die Speichenlöcher, die insbesondere im Wesentlichen radial verlaufen, zum Einspeichen des Fahrradrades oder zum Auswechseln einzelner Speichen gut zugänglich. Um die Achse mit der Fahrradgabel, d.h. mit den Ausfallenden der Gabel, verbinden zu können, sind erfindungsgemäß Achsendstücke vorgesehen, die mit der Achse lösbar verbunden sind. Die Achsendstücke werden somit von der Achse gelöst, um die Zugänglichkeit der Speichenlöcher zu ermöglichen. Beispielsweise nach dem Auswechseln einer Speiche wird das entsprechende Achsendstück wieder mit der Achse verbunden, so dass die Achsendstücke mit den Gabelausfallenden verbunden und somit das Rad wieder in der Gabel montiert werden kann.
  • Die Achsendstücke können reibschlüssig mit der Achse verbunden sein. Vorzugsweise weist die Achse hierzu Aufnahmeöffnungen auf, in die die Achsendstücke eingesteckt werden können. Um eine sichere Verbindung zwischen den Achsendstücken und der Achse zu gewährleisten, kann beispielsweise zusätzlich oder anstatt des Reibschlusses auch ein Formschluss vorgesehen sein, so dass kein Rutschen oder Verdrehen zwischen den Achsendstücken und der Achse auftritt. Da hierzu in den Achsendstücken und/oder der Achse eine Aussparung vorgesehen sein müsste, durch die die Steifigkeit der Achse und/oder der Achsendstücke beeinträchtigt wird, ist eine ausschließlich reibschlüssige Verbindung bevorzugt.
  • Besonders bevorzugt ist es, eine durchgehende Aufnahmeöffnung vorzusehen, so dass es sich bei der Achse um eine Hohlachse handelt. Hierdurch kann insbesondere auch das Gewicht der Achse reduziert werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, bei der die Achsendstücke getrennt voneinander durch Einstecken in Aufnahmeöffnungen bzw. in die Hohlachse mit der Achse verbunden werden, ist vorzugsweise ein Klemmelement vorgesehen, das zwischen der Achse und dem jeweiligen Achsendstück angeordnet ist. Bei dem Klemmelement handelt es sich vorzugsweise um einen O-Ring.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Achsendstücke mit einander verbunden. Die Verbindung kann insbesondere durch ein Verschrauben erfolgen, wobei die Verschraubung vorzugsweise innerhalb der hohlen Achse erfolgt. Ebenso ist es möglich, ein Verschrauben der beiden Achsendstücke außerhalb der Achse, insbesondere im Randbereich des Nabengehäuses, vorzusehen.
  • Das Verbinden der beiden Achsendstücke hat insbesondere den Vorteil, dass die Achse versteift wird. Insbesondere die Biegesteifigkeit der Achse wird durch das zusätzliche Vorsehen der miteinander verbundenen Achsendstücke erhöht. Insbesondere bei besonders leichten und leichtläufigen Rillenkugellagern, insbesondere Dünnring-Rillenkugellagern, ist es von besonderer Bedeutung, dass die elastische Biegung der Achse möglichst gering ist, um ein Beschädigen der Lagerungen zu vermeiden. Beispielsweise beim Überfahren von Bodenwellen biegt sich die Achse bei herkömmlichen Naben durch. Hierbei wirken erhebliche Kräfte auf die Innenringe der Kugellager. Dies führt zum Auftreten von Scherkräften innerhalb der Lager, wobei die Kugeln des Lagers an die Kante ihrer Laufrille gedrückt werden. Dies führt zu einer Erhöhung des Verschleißes oder ggf. zum Bruch der Kugeln. Durch die erfindungsgemäße Versteifung der Achse auf Grund des Vorsehens zweier miteinander verbundener und sich damit über die gesamte Breite der Nabe erstreckender Achsendstücke ist diese Gefahr verringert. Hierdurch ist die Lebensdauer der Lager erheblich erhöht. Des Weiteren weist das Vorsehen zweier miteinander verbundebner Achsendstücke den Vorteil auf, dass insbesondere durch Verschrauben der beiden Achsendstücke eine Vorspannung auf die Lager aufgebracht werden kann. Hierdurch wird die Lebensdauer der Lager weiter erhöht.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Erfindungsgemäße Fahrradnabe ohne Achsendstücke,
  • 2 einen Längsschnitt der in 1 dargestellten Fahrradnabe mit einer ersten Ausführungsform der Achsendstücke,
  • 3 einen Längsschnitt der in 1 dargestellten Fahrradnabe mit einer zweiten Ausführungsform der Achsendstücke und
  • 4 einen Längsschnitt der in 1 dargestellten Fahrradnabe mit einer dritten Ausführungsform der Achsendstücke.
  • Die rotationssymmetrisch ausgebildete Fahrradnabe weist ein Nabengehäuse 10 auf. In den an den beiden äußeren Enden vorgesehenen Randbereichen 12 ist eine zylindrische Öffnung 14 angeordnet. In diesem Bereich sind in regelmäßigen Abständen um den Umfang der Fahrradnabe herum Speichenlöcher 16 vorgesehen. In der Darstellung sind zur Verdeutlichung sowohl die linken als auch die rechten Speichenlöcher 16 dargestellt, obwohl diese zueinander verdreht angeordnet sind. Die Speichenlöcher der linken sowie der rechten Seite wurden somit zur Verdeutlichung in die Zeichenebene gedreht.
  • In die im Wesentlichen radial verlaufenden Speichenlöcher werden die gerade ausgebildeten Speichen, die keinen Speichenbogen aufweisen, von innen nach außen eingeführt. Ein Kopf der Speiche liegt somit an der Innenseite der zylindrischen Ausnehmung 14 an. Innerhalb des Nabengehäuses 10 ist eine im dargestellten Ausführungsbeispiel hohl ausgebildete Achse 18 angeordnet. Die Achse 18 ist vollständig innerhalb des Nabengehäuses 10 angeordnet. Die Nabe 18 ist insbesondere zwischen den beiden Randbereichen angeordnet und ragt nicht in die Randbereiche 12 hinein. Die Montage der Speichen, d.h. das Einführen der Speichen in die Speichenlöcher 16 von innen nach außen ist somit durch die Achse 18 nicht behindert.
  • Zwischen der Achse 18 und dem Nabengehäuse 10 sind zwei Lagerrungen 20 angeordnet.
  • Um die Achse 18 mit der Gabel des Fahrrads, insbesondere den Gabelausfallenden, verbinden zu können, sind in einer ersten Ausführungsform (2) zwei identisch ausgebildete Achsendstücke 22 vorgesehen. Die Achsendstücke 22 weisen einen äußeren zylindrischen Ansatz 24 auf, über den beispielsweise durch Einschrauben einer Schraube eine Verbindung mit den Gabelausfallenden erfolgt. Auf den gegenüber liegenden Seiten weisen die Achsendstücke 22 zylindrische Ansätze 26 auf, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser der hohlen Achse 18 im Wesentlichen entspricht. Zur Verbindung der Achsendstücke 22 mit der Achse 18 werden die Achsendstücke 22 von außen in die hohle Achse 18 eingesteckt. Hierbei erfolgt eine reibschlüssige Verbindung zwischen den zylindrischen Ansätzen 26 und der hohlen Achse 18. Zur Verbesserung der Verbindung ist je Achsendstück 22 ein Klemmelement 28 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Klemmelement 28 jeweils um einen den zylindrischen Ansatz 26 umgebenden O-Ring.
  • Die beiden Achsendstücke 22 werden somit in Aufnahmeöffnungen 30 (1) der Achse 18 eingesteckt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Hohlachse, so dass nicht zwei gesonderte Aufnahmeöffnungen, sondern eine durchgehende Bohrung vorgesehen ist, die die beiden Aufnahmeöffnungen 30 bildet.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform (3) der Achsendstücke 32 weisen die Achsendstücke im Unterschied zu der in 2 dargestellten Ausführungsform längere zylindrische Ansätze 34 auf. Die Enden der zylindrischen Ansätze 34 sind mit einem Innengewinde 36 bzw. einem Außengewinde 38 versehen. Hierdurch ist es möglich, die beiden Achsendstücke innerhalb der hohlen Achse 18 miteinander zu verschrauben. Die Achse 18 ist mit den Endstücken 32 wiederum reibschlüssig verbunden. Durch die Möglichkeit des Verschraubens der beiden Achsendstücke 32 ist ein Vorspannen der Lager 20 möglich. Hierdurch ist die Lebensdauer der Lager erhöht. Ferner bilden die beiden zylindrischen Ansätze 34 der Achsendstücke 32 eine durchgehende Zusatzachse, die die Achse 18 versteift und somit die Durchbiegung der Achse 18 verringert.
  • Bei einer dritten Ausführungsform (4) sind die beiden Achsendstücke 40,42 ebenfalls miteinander verschraubt, wobei die Verschraubung nicht innerhalb der Achse 18, wie im zweiten Ausführungsbeispiel, sondern außerhalb der Achse 18 in einem der beiden Randbereiche 12 des Nabengehäuses 10 erfolgt.

Claims (9)

  1. Fahrradnabe, mit einem Nabengehäuse (10) und in Randbereichen (12) des Nabengehäuses (10) angeordneten Speichenlöchern (16) zur Aufnahme von Speichen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (18) innerhalb des Nabengehäuses (10) zwischen den Randbereichen (12) angeordnet und lösbar mit Achsendstücken (22;32;40,42) zur Verbindung mit Gabelausfallenden verbunden ist.
  2. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsendstücke (22;32;40,42) reibschlüssig mit der Achse (18) verbunden sind.
  3. Fahrradnabe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (18) Aufnahmeöffnungen (30) zum Einfügen, insbesondere Einstecken, der Achsendstücke (22;32;40,42) aufweist.
  4. Fahrradnabe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (30) durchgehend ist.
  5. Fahrradnabe nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Achse (18) und den Achsendstücken (22;32;40,42) ein Klemmelement (18), insbesondere ein O-Ring, angeordnet ist.
  6. Fahrradnabe nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsendstücke (32;40,42) miteinander verbunden, insbesondere verschraubt, sind.
  7. Fahrradnabe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung innerhalb der Achse (18) erfolgt.
  8. Fahrradnabe nach einem der Ansprüche 1–6 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Achse (18), insbesondere in einem Randbereich (12) des Nabengehäuses (10) nach außen erfolgt.
  9. Fahrradnabe nach einem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenlöcher (16) im Wesentlichen radial verlaufen.
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