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DE20013398U1 - Fahrradnabe - Google Patents

Fahrradnabe

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Publication number
DE20013398U1
DE20013398U1 DE20013398U DE20013398U DE20013398U1 DE 20013398 U1 DE20013398 U1 DE 20013398U1 DE 20013398 U DE20013398 U DE 20013398U DE 20013398 U DE20013398 U DE 20013398U DE 20013398 U1 DE20013398 U1 DE 20013398U1
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DE
Germany
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hub shell
hub
screw thread
outer race
axle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013398U
Other languages
English (en)
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Kun Teng Industry Co Ltd
Original Assignee
Kun Teng Industry Co Ltd
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Publication date
Priority to US09/425,354 priority Critical patent/US6224166B1/en
Application filed by Kun Teng Industry Co Ltd filed Critical Kun Teng Industry Co Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/0078Hubs characterised by the fixation of bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/0094Hubs one or more of the bearing races are formed by the hub
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Fahrradnabe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrradnabe, insbesondere auf eine Fahrradnabe, die größere Werte von Stoßkräften während der Beschleunigung des Fahrrades aufnehmen kann.
Eine konventionelle Fahrradnabe umfaßt normalerweise ein Nabengehäuse mit zwei gegenüberliegenden Enden und eine Achse, die sich durch die zwei gegenüberliegenden Enden des Nabengehäuses erstreckt. Jedes der zwei gegenüberliegenden Enden des Nabengehäuses ist mit einer inneren Ausnehmung ausgebildet. Ein Lagerkäfig ist in der inneren Ausnehmung aufgenommen und hat eine innere Laumut zur Aufnahme einer Kugellagereinheit darin. Jede Kugellagereinheit wird von der inneren Laufnut und einem äußeren Laufelement gehalten, das sich in die innere Laufhut erstreckt und an der Kugellagereinheit anliegt. Eine mit Gewinde versehene Mutter wird über die Achse geschoben und mit dieser verschraubt, um dicht an dem äußeren Laufelement anzuliegen.
Es sei bemerkt, daß große Werte von Stoßkräften von der Achse während der Beschleunigung des Fahrrades auf den Lagerkäfig und das äußere Laufelement übertragen werden. Dies kann zu einer Schädigung des Lagerkäfigs und des äußeren Laufelements führen. Da der Lagerkäfig normalerweise durch Prägen eines Stahlblechs in die gewünschte Form ausgebildet wird, ist er nicht ausreichend stark und unterliegt Deformationen und Bruch, wenn er hohen Stoßkräften während der Beschleunigung des Fahrrades auf holperigen und unebenen Oberflächen ausgesetzt ist.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrradnabe anzugeben, die die oben erwähnten Probleme überwinden kann.
Dementsprechend umfaßt eine Fahrradnabe dieser Erfindung:
ein hohles Nabengehäuse mit einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Endabschnitten;
eine Achse, die drehbar sich durch die ersten und zweiten Endabschnitte des Nabengehäuses erstreckt, wobei die Achse integral mit ersten und zweiten inneren Laufabschnitten vergrößerten Durchmessers geformt ist, die jeweils in den ersten und zweiten Endabschnitten des Nabengehäuses angeordnet sind, wobei jeder der ersten und zweiten inneren Laufabschnitte mit einer inneren Laumut ausgebildet ist, die sich gegen eine jeweilige der ersten und zweiten Endabschnitte des Nabengehäuses erstreckt;
ringförmige erste und zweite Kappenelemente, die drehbar über die Achse geschoben sind, wobei jedes der ersten und zweiten Kappenelemente einen äußeren Laufabschnitt aufweist, der sich in einem jeweiligen der ersten und zweiten Endabschnitte des Nabengehäuses erstreckt und daran befestigt ist, wobei der äußere Laufabschnitt mit einer äußeren Laumut ausgebildet ist, die sich gegen die innere Laumut in einem jeweiligen des ersten und zweiten inneren Laufabschnittes der Achse öffnet; und
erste und zweite Kugellagereinheiten, wobei die erste Kugellagereinheit von den inneren und äußeren Laufnuten in dem ersten inneren Laufabschnitt und dem äußeren Laufabschnitt des ersten Kappenelements gehalten wird, während die zweite Kugellagereinheit von den inneren und äußeren Laumuten in dem zweiten inneren Laufabschnitt und dem äußeren Laufabschnitt des zweiten Kappenelements gehalten wird.
In den Zeichnungen, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellen, ist
Fig. 1 eine auseinandergezogene Querschnitts-Seitenansicht einer Fahrradnabe, die die Erfindung verkörpert;
-3-
Fig. 2 eine Querschnitts-Seitenansicht der Fahrradnabe nach Fig. 1; und
Fig. 3 eine Querschnitts-Seitenansicht der Fahrradnabe nach Fig. 1 mit einem daraufmontierten Kettenrad.
Fig. 1 und 2 stellen eine Fahrradnabe dar, die die Erfindung verkörpert. Die Fahrradnabe dieser Erfindung umfaßt ein hohles Nabengehäuse 10 mit einer sich horizontal erstreckenden Durchbohrung 11, gegenüberliegende erste und zweite Endabschnitte 15, 16, eine Achse 20, die sich durch die Durchbohrung 10 erstreckt, erste und zweite Kappenelemente 30, 40, die jeweils drehbar auf zwei gegenüberliegende Seiten der Achse 20 aufgeschoben sind, und erste und zweite Kugellagereinheiten, die jeweils von dem ersten Endabschnitt 15 und dem ersten Kappenelement 30 bzw. von dem zweiten Endabschnitt 16 und dem zweiten Kappenelement 40 gehalten sind.
Die ersten und zweiten Endabschnitte 15, 16 des Nebengehäuses 10 sind mit ersten und zweiten inneren Schraubgewinden 13, bzw. 17 versehen.
Die Achse 20 ist integral mit ersten und zweiten inneren Laufabschnitten 21, 23 vergrößerten Durchmessers ausgebildet, die jeweils in den ersten und zweiten Endabschnitten 15, 16 des Nabengehäuses 10 angeordnet sind. Die ersten und zweiten inneren Laufabschnitte 21, 23 sind mit den ersten und zweiten inneren Laufnuten 22, 24 versehen, die sich gegen die ersten bzw. zweiten Endabschnitte 15, 16 des Nabengehäuses 10 öffnen. Jede der ersten und zweiten inneren Laufabschnitte 21, 23 hat einen Querschnitt, der größer ist als der der Achse 20.
Das erste Kappenelement 30 hat die Form eines ringförmigen Körpers 31 mit einem ersten Mittelloch 33, zum Durchtreten der Achse 20, einem ersten äußeren Laufabschnitt 38, der integral an dem ersten ringförmigen Körper 31 ausgebildet ist und sich in den ersten Endabschnitt 15 des Nabengehäuses 10 erstreckt und
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daran montiert ist, und eine erste äußere Wandfläche 39, gegenüber dem ersten äußeren Laufabschnitt 38 und von dort nach außen ragend. Der erste äußere Laufabschnitt 38 ist mit einem ersten äußeren Schraubgewinde 35 versehen, um in das erste innere Schraubgewinde 13 des ersten Endabschnittes 15 der Fahrradnabe 10 eingeschraubt zu werden, und begrenzt eine erste äußere Laufnut 34, die sich gegen die erste innere Laumut 22 des ersten inneren Laufabschnitts 21 der Achse 20 öffnet. Die erste äußere Wandfläche 39 ist mit einer ersten einen Deckel aufnehmenden Vertiefung 36 um das erste Mittelloch 33 versehen, um ein erstes Deckelelement 37 aufzunehmen, um den ersten Endabschnitt 15 des Nabengehäuses abzudichten. Ein radial nach außen gerichteter Stopflansch 32 ist zwischen dem ersten äußeren Laufabschnitt 38 und der ersten Außenwandfläche 39 angeordnet und erstreckt sich radial und nach außen von dem ersten Kappenelement 30, um gegen eine erste distale Endfläche 18 des Nabengehäuses 10 anzuliegen.
Das zweite Kappenelement 40 umfaßt eine zweite Mittelbohrung 41 zum Durchtreten der Achse 20, einen zweiten äußeren Laufabschnitt 48, der integral auf dem zweiten Kappenelement 40 ausgebildet ist und sich in den zweiten Endabschnitt 16 des Nabengehäuses 10 erstreckt und daran montiert ist, und eine zweite äußere Wandfläche 49, gegenüber dem zweiten äußeren Laufabschnitt 48 und sich nach außen davon erstreckend. Der zweite äußere Laufabschnitt 48 ist mit einem zweiten äußeren Schraubgewinde 43 versehen, um in das zweite innere Schraubgewinde 17 des zweiten Endabschnitts 16 des Nabengehäuses 10 eingeschraubt zu werden, und begrenzt eine zweite äußere Laufhut 42, die sich gegen die zweite innere Laufhut 24 des zweiten inneren Laufabschnitts 23 der Achse 20 öffnet. Die zweite äußere Wandfläche 49 ist mit einer zweiten, einen Deckel aufnehmenden Vertiefung 44 rund um das zweite Mittelloch 41 versehen, um ein zweites Deckelelement 45 darin aufzunehmen, und den zweiten Endabschnitt 16 des Nabengehäuses 10 abzudichten. Ein Sicherungsring 50 ist über das zweite äußere Schraubgewinde 43 des zweiten Kappenelements 40 aufgeschraubt und erstreckt sich radial und nach außen relativ zu dem zweiten
Kappenelement 40, um gegen eine zweite distale Endfläche 19 des Nabengehäuses 10 anzuliegen.
Die erste Kugellagereinheit 60 ist durch die ersten inneren und äußeren Laumuten 22, 34 in dem ersten inneren Laufabschnitt 21 und dem ersten äußeren Laufabschnitt 38 des ersten Kappenelements 30 gehalten. In ähnlicher Weise ist die zweite Kugellagereinheit 70 von den zweiten inneren und äußeren Laumuten 24, 42 in dem zweiten inneren Laufabschnitt 23 und dem zweiten äußeren Laufabschnitt 48 des zweiten Kappenelements 40 gehalten.
Bezugnehmend nunmehr auf Fig. 3, ist das erste Kappenelement 30 außerdem mit einem Kettenradbefestigungsabschnitt 35'ausgebildet, der sich von der ersten äußeren Wandfläche 39 in eine Richtung weg von dem ersten Endabschnitt 15 des Nabengehäuses 10 erstreckt. Der Kettenradbefestigungsabschnitt 35'ist mit einem äußeren Schraubgewinde versehen, auf das eine Kettenradeinheit 76 aufgeschraubt wird.
Da die ersten und zweiten inneren Laufabschnitte 21, 23 integral mit dem Nabengehäuse 10 ausgebildet sind und jeder einen Querschnitt hat, der größer ist als der der Achse 20, und da die ersten und zweiten äußeren Laufabschnitte 38, 48 jeweils als integrale Teile der ersten und zweiten Kappenelemente 30, 40 ausgebildet sind, ist die Stärke der Fahrradnabe nach dieser Erfindung insgesamt verbessert, verglichen mit der der oben erwähnten konventionellen Fahrradnabe.
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Claims (8)

1. Fahrradnabe, gekennzeichnet durch
ein hohles Nabengehäuse (10), mit einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Endabschnitten (15), (16);
eine Achse (20), die sich drehbar durch die ersten und zweiten Endabschnitte (15), (16) des Nabengehäuses (10) erstreckt, wobei die Achse (20) integral mit den ersten und zweiten inneren Laufabschnitten (21), (23) vergrößerten Durchmessers geformt sind, die jeweils in den ersten und zweiten Endabschnitten (15), (16) des Nabengehäuses (10) angeordnet sind, wobei jede der ersten und zweiten inneren Laufabschnitte (21), (23) mit einer inneren Laufnut (22), (24) ausgebildet ist, die sich gegen eine jeweilige der ersten und zweiten Endabschnitte (15), (16) des Nabengehäuses (10) öffnet;
ringförmige erste und zweite Kappenelemente (30), (40), die drehbar über die Achse (20) geschoben sind, wobei jedes der ersten und zweiten Kappenelemente (30), (40) einen äußeren Laufabschnitt (38), (48) aufweist, der sich in einen jeweiligen der ersten und zweiten Endabschnitte (15), (16) des Nabengehäuses (10) erstreckt und daran befestigt ist, wobei der äußere Laufabschnitt (38), (48) mit einer äußeren Laufnut (34), (42) ausgebildet ist, die sich gegen die innere Laufnut (22), (24) in einer jeweiligen der ersten und zweiten inneren Laufabschnitte (21), (23) der Achse (20) öffnet; und
erste und zweite Kugellagereinheiten (60), (70), wobei die erste Kugellagereinheit (60) von inneren und äußeren Laufnuten (22), (34) in dem ersten inneren Laufabschnitt (21) und dem äußeren Laufabschnitt (38) des ersten Kappenelements (30) begrenzt ist, während die zweite Kugellagereinheit (70) von den inneren und äußeren Laufnuten (24), (42) in dem zweiten inneren Laufabschnitt (23) und dem äußeren Laufabschnitt (48) des zweiten Kappenelements (40) begrenzt ist.
2. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endabschnitt (15) des Nabengehäuses (10) mit einem inneren Schraubgewinde (13) versehen ist, und der äußere Laufabschnitt (38) des ersten Kappenelements (30) mit einem äußeren Schraubgewinde (35) ausgebildet ist, um in das innere Schraubgewinde (13) eingeschraubt zu werden.
3. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kappenelemente (30) mit einem radial auswärts gerichteten Stopflansch (32) ausgebildet ist, der an einer distalen Endfläche (18) des Nabengehäuses (10) anliegt.
4. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kappenelement (30) einen Kettenradbefestigungsabschnitt (35') aufweist, der sich von dem äußeren Laufabschnitt (38) in eine Richtung weg von der Radnabe (10) erstreckt und mit einem äußeren Schraubgewinde (35) ausgebildet ist.
5. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kappenelement (30) ein Mittelloch (33) zum Hindurchtritt der Achse (20) aufweist, sowie eine äußere Wandfläche (39) gegenüber der äußeren Laufnut (34) und ausgebildet mit einer einen Deckel aufnehmenden Vertiefung (36) rund um das Mittelloch (33), wobei die Fahrradnabe außerdem ein Deckelelement (37) umfaßt, das in der aufnehmenden Vertiefung (36) befestigt ist, um den ersten Endabschnitt (15), (16) des Nabengehäuses (10) abzudichten.
6. Fahrradnabe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endabschnitt (16) des Nabengehäuses (10) mit einem inneren Schraubgewinde (17) versehen ist, und daß das zweite Kappenelement (40) mit einem äußeren Schraubgewinde (43) ausgebildet ist, um auf das innere Schraubgewinde (17) aufgeschraubt zu werden.
7. Fahrradnabe nach Anspruch 6, weiter gekennzeichnet durch einen Sicherungsring (50), der auf das äußere Schraubgewinde (43) des zweiten Kappenelements (40) aufgeschraubt ist und sich radial und nach äußern relativ zum zweiten Kappenelement (40) erstreckt, um gegen eine distale Endfläche (19) des Nabengehäuses (10) anzuliegen.
8. Fahrradnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Kappenelement (40) ein Mittelloch (41) zum Durchtritt der Achse (20) aufweist, sowie eine äußere Wandfläche (49) gegenüber der äußeren Laufnut (42) und ausgebildet mit einer einen Deckel aufnehmenden Vertiefung (34) rund um das Mittelloch (41), wobei die Fahrradnabe außerdem ein Deckelelement (45) umfaßt, das in der aufnehmenden Vertiefung (44) montiert ist, und den zweiten Endabschnitt (16) des Nabengehäuses (10) abzudichten.
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