DE20306680U1 - Crashverriegelung für einen Fahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Verriegelung einer Verstellvorrichtung eines Fahrzeugsitzes bei einem Crash, wobei
der Fahrzeugsitz einen Gurtstraffer (3) zum Straffen eines Sicherheitsgurts (4, 5) im Crashfall aufweist, und
der Gurtstraffer (3) mit einem ersten Verriegelungselement (6) so gekoppelt ist, daß ein Auslösen des Gurtstraffers dieses unter Verriegelung der Verstellvorrichtung in Eingriff mit einem zweiten Verriegelungselement (7) bringt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsgurt (4, 5) so mit dem ersten Verriegelungselement (6) gekoppelt ist, daß die bei einem Crash und bei fehlendem oder unzureichendem Auslösen des Gurtstraffers auftretende Gurtkraft (F) ebenfalls das erste Verriegelungselement (6) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7) bringt.
der Fahrzeugsitz einen Gurtstraffer (3) zum Straffen eines Sicherheitsgurts (4, 5) im Crashfall aufweist, und
der Gurtstraffer (3) mit einem ersten Verriegelungselement (6) so gekoppelt ist, daß ein Auslösen des Gurtstraffers dieses unter Verriegelung der Verstellvorrichtung in Eingriff mit einem zweiten Verriegelungselement (7) bringt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsgurt (4, 5) so mit dem ersten Verriegelungselement (6) gekoppelt ist, daß die bei einem Crash und bei fehlendem oder unzureichendem Auslösen des Gurtstraffers auftretende Gurtkraft (F) ebenfalls das erste Verriegelungselement (6) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7) bringt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Verstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz bei einem Crash, insbesondere zur Verriegelung einer Sitzhöhen-, Längs- oder Lehnenverstellvorrichtung gegen ungewollte Bewegung im Crashfall.
- Bei verstellbaren Fahrzeugsitzen besteht das Problem, daß sie unter den bei einem Crash auftretenden Kräften ruckartig ihre Stellung ändern und die Insassen einem Verletzungsrisiko aussetzen. Beispielsweise können die crashbedingten Kräfte eine vorwärts und aufwärts gerichtete Bewegung eines höhenverstellbaren Sitzes bewirken. Am Sitz befestigte Rückhaltesysteme wie das Schloß eines Sicherheitsgurts bewegen sich dabei mit und verlieren an Wirkung. Beim Sicherheitsgurt wird dies auch als Gurtpunktvorverlagerung bezeichnet.
- Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, die eine Sitzhöhenverstellung im Crashfall sperren, um die Gurtpunktvorverlagerung zu begrenzen, siehe DE-A-100 56 082.
- Von besonderem Interesse sind Verriegelungsvorrichtungen, die von einem Gurtstraffer ausgelöst werden, da dieser oft ohnehin am Sitz vorhandenen ist und im Verlauf eines Crashs meist relativ frühzeitig aktiviert wird. So bleibt die ungewollte Vorverlagerung des Sitzbenutzers beim Crash klein. Beispielsweise offenbart DE-A-100 41 827 einen Fahrzeugsitz mit einem Masseverriegelungselement, das so mit einer Gurtschloßbefestigung gekoppelt ist, daß die am Gurtschloß anliegenden Kräfte zusätzlich auf das Masseverriegelungselement einwirken und so den Eingriff der Verriegelung sichern.
- Bei Einsatz eines Gurtstraffers kann es jedoch vorkommen, daß dieser versagt und der Sitzbenutzer beim Crash eine unzulässig große Vorverlagerung erfährt. Das daraus resultierende erhöhte Verletzungsrisiko ist erheblich.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Verstellvorrichtung eines Fahrzeugsitzes im Crashfall zu schaffen, die mit einem Gurtstraffer arbeitet und eine erhöhte Sicherheit bietet.
- Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
- Eine erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung sieht eine Gurtstraffer-betätigte Verriegelung eines verstellbaren Fahrzeugsitzes vor und nutzt ferner die bei Versagen oder Nichtansprechen des Gurtstraffers beim Crash auftretende Gurtkraft bzw. die damit verbundene Bewegung des Gurts, um auch in diesem Fall die Sitzverstellung gegen ungewollte Bewegung zu verriegeln. Eine unerwünschte Verstellung des Fahrzeugsitzes kann auch dann verhindert werden, wenn der Gurtstraffer nicht oder zumindest nicht vollständig ausgelöst wird.
- Typischerweise ist ein Gurtstraffer dazu ausgelegt, bereits bei Beginn eines Crashs auszulösen. Dabei soll der Gurt straff gezogen, also verkürzt werden. Ohne Gurtstraffer oder bei Versagen. des Gurtstraffers wirkt die crashbedingte Gurtkraft in Gegenrichtung (gurtstreckend) und tritt erst mit einer gewissen Verzögerung nach dem Beginn des Crashs auf. Auch wenn die Gurtstraffer-ausgelöste und die von der crashbedingten Gurtkraft ausgelöste Verriegelung also im Prinzip mit zwei entgegengesetzten Gurtbewegungen einhergehen, können sie auf die gleichen Verriegelungselemente wirken, ohne daß es zu einer Konkurrenzsituation zwischen ihnen kommt. Denn die von der crashbedingten Gurtkraft ausgelöste Verriegelung wird erst dann bewirkt, wenn der Gurtstraffer keine Gurtstraffung vorgenommen hat.
- Die Ausführungsform nach Anspruch 2 weist den Vorteil auf, daß der Eingriff von erstem und zweitem Verriegelungselement schnell und sicher aufgrund der Freigabe eines Energiereservoirs, beispielsweise einer Feder gemäß Anspruch 3 erfolgt. Damit wird eine Situation vermieden, in der die gesamte Betätigungskraft und der gesamte Betätigungsweg zum Eingriff der Verriegelungselemente von der Gurtkraft zur Ver fügung gestellt werden muß, was den Ansprechzeitpunkt der Verriegelung sonst stark von der jeweiligen Crashsituation abhängig machen würde.
- Zweckmäßigerweise wird das Energiereservoir im Normalzustand gemäß Anspruch 4 von einer Sperre blockiert, die von der Gurtkraft im Crashfall freigegeben wird. Ein besonders präzise definiertes Ansprechen der Verriegelung im Crashfall ohne die Gefahr eines fehlerhaften Ansprechens außerhalb eines Crashs besteht bei der Ausführungsform nach Anspruch 5, in der die Sperre ein zerstörbares oder abscherbares Scherelement aufweist.
- Die Auführungsformen der Ansprüche 6 bis 10 stellen zweckmäßige Kombinationen der Verriegelungsvorrichtung mit einem Gurtstraffer dar, die sich einfach fertigen lassen und ein präzises Ansprechen bei Versagen oder Nicht-Auslösen des Gurtstraffers bewirken.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigt
-
1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugsitzgestells mit einem Gurtstraffer und einer Verriegelungsvorrichtung zur Verriegelung einer Sitzhöhenverstellung, -
2 eine Seitenansicht des Sitzgestells bei abgenommenem Gurtstraffer und mit unverriegelter Verriegelungsvorrichtung, und -
3 eine Seitenansicht des Sitzgestells bei abgenommenem Gurtstraffer und mit verriegelter Verriegelungsvorrichtung. - Das in
1 dargestellte Sitzgestell weist einen Fuß1 und ein Seitenteil2 auf, das gegenüber dem Fuß1 höhenverstellbar ist. Am Seitenteil2 ist ein pyrotechnischer Gurtstraffer3 mit einer Gurtpeitsche4 und einem Gurtschloß5 befestigt. Weiterhin ist am Seitenteil2 drehbar eine als erstes Verriegelungselement wirkende Klinke6 und am Fuß1 drehbar ein als zweites Verriegelungselement wirkendes, mit einer Verzahnung72 ausgestattetes Schwert7 befestigt. Im Normalzustand befinden sich die Klinke6 und das Schwert7 außer Eingriff und lassen eine Sitzhöhenverstellung mittels eines nicht näher erläuterten Verstellmechanismus zu. - Der Gurtstraffer
3 ist mittels eines Gurtstrafferbolzens 31 am Seitenteil2 befestigt. -
2 zeigt die Anordnung von Gurtstrafferbolzen31 ,32 am Seitenteil2 bei abgenommenem Gurtstraffer3 . Während der erste Gurtstrafferbolzen31 eine Drehung des Gurtstraffers3 um seine Achse zuläßt, ist ein zweiter Gurtstrafferbolzen32 in einer Kulisse21 , d.h. in einem in Umfangsrichtung zur Drehachse des ersten Gurtstrafferbolzens31 verlaufenden Langloch geführt und begrenzt die Drehbewegung des Gurtstraffers3 . - Wie ebenfalls aus
2 ersichtlich ist, ist die Klinke6 mit einem im Ruhezustand die Kulisse21 überquerenden Arm61 und einer Zahnung62 versehen. Ein Energiereservoir in Form einer am Seitenteil2 eingehängten Zugfeder22 übt auf die im Ruhezustand befindliche Klinke6 ein Drehmoment aus, das bei der in2 dargestellten Blickrichtung im Uhrzeigersinn wirkt. Gegen dieses Drehmoment wird die Klinke6 von einem am Arm61 angreifenden Scherstift81 einer Sperre8 in Ruheposition gehalten. Bei der Sperre8 handelt es sich um ein in eine Aufnahme23 des Seitenteils2 eingesetztes Kunststoffteil. - Das Schwert
7 weist einen der Zahnung62 der Klinke6 gegenüberliegenden Zahnrücken72 auf. Es wird von einer am Fuß1 eingehängten Zugfeder 11 im Ruhezustand außer Eingriff mit der Klinke6 gehalten, wobei es an einer am Seitenteil2 vorgesehenen Abstützung25 aufliegt. - In einer Crashsituation sollte der Gurtstraffer
3 auslösen und über eine hier nicht gezeigte Mechanik die Sperre8 in der Aufnahme23 senkrecht zur Zeichenebene verschieben, so daß die Klinke6 freigegeben und von der Feder22 in Eingriff mit dem Schwert7 gebracht wird. Sollte der Gurtstraffer3 jedoch aus irgendeinem Grund nicht oder nicht ausreichend auslösen, werden die Klinke6 und das Schwert7 auf die in3 dargestellte Weise in Eingriff gebracht: - Die im Crashfall auf den Gurt ausgeübte Gurtkraft (F in
1 ) bewirkt durch die Anbringung des Gurtschlosses5 am Hebelarm3a des Gurtstraffers3 eine Verdrehung des Gurtstraffers3 um die Achse des ersten Gurtstrafferbolzens31 . Dabei bewegt sich der zweite Gurtstrafferbolzen32 innerhalb der Kulisse21 und übt eine Kraft auf den Arm61 der Klinke6 aus. Diese Kraft bewirkt ein Abscheren des Scherstifts81 der Sperre8 . Die Klinke6 wird damit nicht mehr im Normalzustand gehalten; das Drehmoment der Feder23 bringt die Klinke6 mit ihrer Zahnung62 in Eingriff mit dem Zahnrücken72 des Schwerts7 . Das Schwert7 ist damit zwischen der Klinke6 und der ihr gegenüberliegenden Abstützung25 eingekeilt. Dies verriegelt das Sitzgestell gegen eine Höhenverstellung des Seitenteils2 (mit der Klinke6 und der Abstützung25 ) gegenüber dem Fuß1 (mit dem Schwert7 ). Eine crashbedingte Höhenverstellung und damit verbundene Gurtpunktvorverlagerung wird somit verhindert. - Aus
3 ist ersichtlich, daß nicht der gesamte Betätigungsweg der Klinke 6 vom zweiten Gurtstrafferbolzen32 verursacht wird. Vielmehr stellt die auf den zweiten Gurtstrafferbolzen32 übertragene Gurtkraft F lediglich den ersten Teil dieses Wegs bis zur Abscherung des Scherstifts81 zur Verfügung; der übrige Betätigungsweg der Klinke6 wird von der Feder22 bewirkt. Dadurch wird ein Ansprechverhalten erzielt, das die Verriegelung bei ausreichend hoher Gurtkraft aber nur sehr kurzem Betätigungsweg des Gurts in Richtung der Gurtkraft F auslöst. - Anstelle der in der Aufnahme
23 des Seitenteils2 senkrecht zur Zeichenebene verschieblichen Sperre8 mit Scherelement81 kann auch eine nach Art einer Wippe dreh- oder kippbare Sperre vorgesehen sein, die die Klinke6 im Ruhezustand hält, von der Gurtkraft aber weggedreht oder gekippt wird und die Klinke6 freigibt. - Die Kulisse
21 kann dort, wo sie vom Arm61 überquert wird, auch eine abscherbare Verengung aufweisen, die den zweiten Gurtstrafferbolzen32 in seiner Bewegung hemmt. Zusätzlich zur oder anstelle des Scherstifts81 kann dann im Crashfall die Verengung oder der zweiten Gurtstrafferbolzen32 abgeschert werden. - Die vorliegende Verriegelungsvorrichtung weist also einen Gurtstraffer
3 auf, der im Crashfall einen Sicherheitsgurt4 ,5 strafft und gleichzeitig eine Sitzhöhenverstellung gegen ungewollte Verstellung verriegelt. Sollte der Gurtstraffer nicht ansprechen, so bewirkt die crashbedingte Gurtkraft F dennoch eine Verriegelung der Sitzhöhenverstellung, indem sie eine Klinke6 auslöst, die daraufhin in ein schwertförmiges zweites Verriegelungselement7 eingreift.
Claims (13)
- Vorrichtung zur Verriegelung einer Verstellvorrichtung eines Fahrzeugsitzes bei einem Crash, wobei der Fahrzeugsitz einen Gurtstraffer (
3 ) zum Straffen eines Sicherheitsgurts (4 ,5 ) im Crashfall aufweist, und der Gurtstraffer (3 ) mit einem ersten Verriegelungselement (6 ) so gekoppelt ist, daß ein Auslösen des Gurtstraffers dieses unter Verriegelung der Verstellvorrichtung in Eingriff mit einem zweiten Verriegelungselement (7 ) bringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsgurt (4 ,5 ) so mit dem ersten Verriegelungselement (6 ) gekoppelt ist, daß die bei einem Crash und bei fehlendem oder unzureichendem Auslösen des Gurtstraffers auftretende Gurtkraft (F) ebenfalls das erste Verriegelungselement (6 ) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) bringt. - Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem Energiereservoir (
22 ), dessen freigesetzte Energie das erste Verriegelungselement (6 ) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) bringt. - Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Energiereservoir eine mit einem Sitzgestell (
1 ,2 ) und dem ersten Verriegelungselement (6 ) verbundene Feder (22 ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3 mit einer Sperre (
8 ,81 ), die im Ruhezustand das erste Verriegelungselement (6 ) gegen das Energiereservoir (22 ) außer Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) hält und die sowohl bei Ansprechen des Gurtstraffers als auch durch die genannte Gurtkraft (F) lösbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Sperre (
8 ,81 ) ein Scherelement (81 ) aufweist, das das erste Verriegelungselement (6 ) im Ruhezustand außer Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) hält und durch die Gurtkraft (F) abscherbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gurtstraffer (
3 ) schwenkbar an einem Sitzgestell (1 ,2 ) angebracht ist und eine Schwenkbewegung des Gurtstraffers das erste Verriegelungselement (6 ) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) bringt. - Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Bereich der Schwenkbewegung des Gurtstraffers (
3 ) durch eine im Seitenteil (2 ) ausgebildete Kulisse (21 ) begrenzt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Gurtstraffer (
3 ) einen Bolzen (32 ) aufweist, der in die Kulisse (21 ) eingreift, und wobei die Kulisse (21 ) eine Verengung aufweist, die eine Verschiebung des Bolzens (32 ) in der Kulisse behindert. - Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Verengung in der Kulisse (
21 ) aufweitbar und/oder der Bolzen (32 ) infolge der Gurtkraft (F) abscherbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, soweit von Anspruch 5 abhängig, wobei eine Schwenkbewegung des Gurtstraffers (
3 ) ein Abscheren des Scherelements (81 ) bewirkt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Sicherheitsgurt eine Gurtpeitsche (
4 ) und/oder ein Gurtschloß (5 ) aufweist, die bzw. das mit dem ersten Verriegelungselement (6 ) so gekoppelt ist, daß ihre bzw. seine von der im Crashfall auftretenden Gurtkraft (F) verursachte Bewegung das erste Verriegelungselement (6 ) in Eingriff mit dem zweiten Verriegelungselement (7 ) bringt. - Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei ein Gurtschloß (
5 ) mit einem Hebelarm (3a ) des Gurtstraffers (3 ) verbunden ist und bei Auftreten einer hinreichend hohen Gurtkraft (F) den Gurtstraffer um seine Befestigungsachse (31 ) schwenkt, wodurch das Energiereservoir (22 ) freigeschaltet wird und eine Verriegelungsbewegung des Verriegelungselements (6 ) bewirkt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Sitzgestell des Fahrzeugsitzes einen Fuß (
1 ) und ein demgegenüber höhenverstellbares Seitenteil (2 ) aufweist und das erste Verriegelungselement (6 ) beweglich am Seitenteil (2 ) und das zweite Verriegelungselement (7 ) am Fuß (1 ) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20306680U DE20306680U1 (de) | 2003-04-29 | 2003-04-29 | Crashverriegelung für einen Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20306680U DE20306680U1 (de) | 2003-04-29 | 2003-04-29 | Crashverriegelung für einen Fahrzeugsitz |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20306680U1 true DE20306680U1 (de) | 2004-06-09 |
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ID=32520325
Family Applications (1)
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| DE20306680U Expired - Lifetime DE20306680U1 (de) | 2003-04-29 | 2003-04-29 | Crashverriegelung für einen Fahrzeugsitz |
Country Status (1)
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|---|---|
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2003
- 2003-04-29 DE DE20306680U patent/DE20306680U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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