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DE20306664U1 - Vorrichtung zum Erstellen gerader oder beliebig geschwungener unverrottbarer Einfriedungen von Beeten, Rasenflächen usw. - Google Patents

Vorrichtung zum Erstellen gerader oder beliebig geschwungener unverrottbarer Einfriedungen von Beeten, Rasenflächen usw.

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DE20306664U1
DE20306664U1 DE20306664U DE20306664U DE20306664U1 DE 20306664 U1 DE20306664 U1 DE 20306664U1 DE 20306664 U DE20306664 U DE 20306664U DE 20306664 U DE20306664 U DE 20306664U DE 20306664 U1 DE20306664 U1 DE 20306664U1
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DE
Germany
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segments
elements
straight
grass
individual segments
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20306664U
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE20306664U1 publication Critical patent/DE20306664U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Vorrichtung zum Erstellen gerader oder beliebig geschwungener, unverrottbarer Einfriedungen von Beeten, Rasenflächen usw.
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf die Vorrichtung, einem Grundelemente, dessen einzelnen Segmente als einteiliges Element verwindungssteif, jedoch beidseitig horizontal in der Längsachse biegsam, miteinander verbundenen sind, deren einzelne Segmente aber auch auf einfache Weise getrennt mittels rückseitiger, flexibler Vorrichtung in ihrer Herstellungsposition zum mehrteiligen Element verbunden, sowohl beidseitig horizontal als auch vertikal beweglich, fugenlos, fluchthaltend und endlos verlängerbar eine unverrottbare Einfriedung in benötigte Länge ergibt, die es ermöglicht, Rabatten, Beete, Rasen usw. in gewünschter Höhe und unterschiedlicher Form so zu begrenzen oder unterschiedliche Geländehöhen zu ermöglichen, dass die Einfriedung sowohl in einer geraden wie auch in jeder gewünschten knickfreien geschwungenen Linie, Bogen oder einem Kreis mit beliebigem Durchmesser erfolgen kann, wobei bei steigendem oder fallendem Geländeniveau die Oberkante der Einfriedung eine Waagerechte, aber auch einen dem Geländeniveau angepassten, gleichmäßigen Abstand bis zur Oberkante der Einfriedung bilden kann. Aufgrund der Ausbildung kann die beschriebene Vorrichtung nicht nur die einzelnen Gartenflächen voneinander trennen und einwirkende Drücke wie gleichdicke, übliche Einfriedungen aufnehmen, sondern auch höhere Belastungen ohne Zerstörung oder Fluchtveränderung der aus Grundelementen zusammengefügten Einfriedung kompensieren. Dabei wird durch die fugenlose Einfriedung ein Durchwachsen von Gräsern und Wurzeln verhindert. Das geringe Gewicht und der einfache Einbau machen die Verwendung ohne spezielle Geräte für jedermann möglich, wobei die Grundelemente bei einer später gewünschten veränderten Linienführung wieder verwendbar sind, aber auch recycelbar bleiben.
Um in Gärten, Anlagen usw. unterschiedlich bewirtschaftete Flächen wie Blumenrabatten Beete, Rasen oder dergleichen voneinander sichtbar und bearbeitungsmäßig zu trennen, aber auch unterschiedliche Geländehöhen zu ermöglichen, werden verschiedene Arten von Einfriedungen eingesetzt. Bedingt durch die kleineren Grundstücke im Wohnbau, aber auch dem heutigen Empfinden moderner Wohn- und Gartengestaltung entsprechend, werden geschwungene Linien oder Kreise in variabler Form und Größe sowie oftmals in wechselnden
Höhen zum Geländeniveau benötigt. Neben der flüssigen Linienführung an den Fugen der einzelenen Elemente und der dauerhaften Richtungsstabilität ist der erforderliche Herstellungsaufwand sowie die Lebensdauer ein entscheidendes Kriterium. Dem Trend unserer Zeit folgend wird besonderes Augenmerk darauf verwendet, ob die Einfriedung auch bei veränderter Gartengestaltung ohne großen maschinellen- und handwerklichen Aufwand wiederverwendbar ist. Eine wesentliche Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit von Einfriedungen ist, ob und in welchem Umfang sie das Ein- und Durchwachsen von Gräsern, Wurzeln und Pflanzen in und zwischen den Fugen verhindert.
Um die geschilderten Ergebnisse von Einfriedungen zu erreichen, sind Beeteinfassungen aus Elementen, aus Einzelsegmenten vorgefertigte Elemente sowie Einzelsegmente in der Anwendung.
Bekannt sind glatte oder profilierte Rasenkantensteine aus Beton in unterschiedlicher Dicke und Höhe, üblicherweise ein Meter lang als gerade Teile oder als Teilbögen mit einigen unterschiedlichen Radien und entsprechend hohem Gewicht. Bereits aufgrund ihres Gewichtes und des Aufwandes für das Versetzen der Steine ist ein großer handwerklicher Aufwand von mehr als einem Arbeiter erforderlich. Das Erstellen geschwungener Einfriedungen und Begrenzungen ist bei großen Radien nur begrenzt mit Knicken und bei engeren nicht möglich. Bei ungleichmäßig steigendem oder fallendem Geländeniveau sowie gewünschten ungleichen Höhen zum vorhandenen Niveau sind sie ungeeigneter. Da die Justierung der Platten in der Regel mit Beton nur am Stoß der Einzelteile erfolgt, sind Veränderungen in Flucht und Höhe oft nach kurzer Standzeit feststellbar. Das Durchwachsen von Gräsern Wurzeln usw. in den erforderlichen Fugen lässt sich nicht vermeiden. Der Betonteile-Charakter bleibt auch mit profilierter Sichtseite erkennbar.
Aus Holz gibt es Palisaden in unterschiedlicher Höhe und kleinem Durchmessern. Mit ihnen können die gewünschten Linien, wechselnden Höhen und Kreise mit unterschiedlichen Radien hergestellt werden. Aufgrund des geringeren Gewichtes sowie Versetzen in Sand oder Erde benötigen sie durch Einzelversetzung einen hohen Zeitaufwand, haben geringe Richtungsstabilität, verrotten schnell und können das Durchwachsen von Gräsern usw. nicht verhindern. Des weiteren werden für Beeteinfassungen Elemente von ca. 1,20 m Länge aus auf Drähten aneinandergereiten und befestigten halben Palisaden mit geringerem Durchmesser eingesetzt.
Trotz der Labilität in allen Richtungen, die eine dauerhafte Linienführung ausschließt, reduzieren sie den Zeitaufwand beim Versetzen. Eine Wiederverwendung ist kaum möglich, da trotz entsprechender Imprägnierung eine Verrottung der Einfriedung bereits nach wenigen Jahren unvermeidlich und daher die Verwendung wie die der Palisaden unwirtschaftlich ist. Zusätzlich können sie das Durchwachsen der Gräser und Wurzeln in den Fugen nicht verhindern.
Entsprechend der verschiedenen Beeteinfassungen aus Holz gibt es auch solche aus Kunststoffrecycling. Auch hier benötigen Einfriedungen aus kleinen Palisaden durch Einzelversetzung einen hohen Zeitaufwand, haben geringe Richtungsstabüität und können das Durchwachsen von Gräsern usw. nicht verhindern.
Auch Beeteinfassungen aus Elementen mit einer Länge von ca. 1,20 m aus aufgefädelten Rechteck-Segmenten werden angeboten. Sie sind aus Vollmaterial-Stangen gefertigt, die auf gewünschte Höhe geschnitten, im Querschnitt durchbohrt und mittels Drähten zusammengehalten werden. Durch die Drahteinfädelung und Verschließung des Drahtes an den Enden der Elemente ergibt sich nach dem Versetzen eine erkennbar größere Fuge zwischen den einzelnen Elementen. Obwohl die Elemente in allen Richtungen labil sind, sind sie nur für geschwungene Linien mit großem Radius verwendbar, während sich der Einsatz für geraden Linien erschwert und eine dauerhafte Fluchteinhaltung weitgehend ausgeschlossen ist. Durch die aufwendige Einzelsegment- und Element-Herstellung entstehen Kosten, die wesentlich über denen gleichartiger anderer Beeteinfassungen liegen. Trotz des hohen Aufwandes wird das Durchwachsen der Gräser und Wurzeln in den Fugen nicht verhindert. Bekannt sind auch ca. 20 cm breite Doppelpalisaden von ca. 7 und 20 cm Höhe sowie ca. 10 cm Durchmesser, die unten eine Art Schwert besitzen, mit dem sie in den Boden gesteckt werden. Da sie nur auf dem Erdreich sitzen entspricht die obere Linie der Einfriedung den Unebenheiten des Geländes. Eine flüssige, knickfreie Linienführung ist durch ihre Breite nur bedingt möglich, bei kleineren Radien ausgeschlossen, wobei der große Palisadendurchmesser bei kleineren Beeten auch optisch problematisch ist. Zusätzlich, wird die beidseitige Sauberhaltung der vielteiligen Einfriedung entscheidend erschwert und das Durchwachsen von Gräsern,Wurzeln usw. nur bedingt reduziert.
Für einfachste Ansprüche gibt es auch Einfriedungen aus ca. 20 bis 30 cm hohen Kunststoffstreifen. Das Material hat eine Dicke im Millimeterbereich und wird zum Erreichen einer gewissen Stabilität in wellenförmiger Form in Längen von mehreren Metern und unterschied-
licher Farbe angeboten. Bei relativ geringem Arbeitsaufwand ist wegen der Labilität des Kunststoffes eine dauerhafte, exakte Ausrichtung nicht erreichbar. Der Einsatz als Einfriedung für unterschiedliche Geländehöhen ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Der Widerstand gegen mechanische Belastungen ist äußerst gering, eine längerfristige exakte Fluchteinhaltung kann man nicht erwarten. Bereits für einfache Gartenanlagen ist der optische Eindruck störend.
Bekannt sind auch die in der Anmeldung 202 18 456.0 angegebenen Palisaden und Beeteinfassungen, die jedoch einer nachträglichen Ausfüllung der Hohlkörper bedürfen.
Alle beschriebenen Einfriedungen sind entweder zu schwer, benötigen geeignetes Gerät oder Personal, hohen Zeitaufwand, sind nur für gerade Linienführung und ebene Geländehöhen geeignet, ermöglichen keine knickfreie Einfriedung oder sind bei veränderter Linienführung nicht wiederverwendbar, besitzen einen Betonteile-Charakter, oder ihr optischer Eindruck ist störend, sie sind grundsätzlich oder durch Wegrosten von Teilen nicht richtungs- und höhenstabil oder verrotten bereits nach einigen Jahren, können das Durchwachsen von Rasen und Wurzeln nicht verhindern oder sind mechanisch nur äußerst gering belastbar oder optisch unzureichend.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, die es jedem auch ohne besondere Vorkenntnisse oder Kraftaufwand auf einfache Weise ermöglicht, eine endlos verlängerbare, weitgehend fugenlose, unverrott-, hochbelast- und wiederverwendbare Einfriedung für Rabatten, Beete, Rasen usw. in gewünschter Höhe und unterschiedlicher Form, sowohl für gerade als auch für jegliche erdenkliche knickfreie geschwungene Linie, Bogen oder einem Kreis mit beliebigem Durchmesser herzustellen, die das Durchwachsen von Gräsern, Wurzeln usw. verhindert, zusätzlich das rückseitige Einwachsen ausschließt und recycelbar ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch Patentanspruch 1 sowie die weiteren Unteransprüche gelöst.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auf der Grundlage von nicht verrottbarem Material wie Kunststoff, vorzugsweise Kunststoffrecycling aufgebaut, deren Grundelement in benötigter Länge und Höhe mindestens einseitig eine Profilierung durch Segmente aufweist die als
einteiliges Element mittels entsprechender Stege fugenlos, verwindungssteif aber in beiden vertikalen Richtungen biegsam aus einem Teil besteht und für gerade wie auch geschwungene Einfriedungen verwendbar ist, aber es auch durch Trennen in einzelne Segmente ermöglicht mittels rückseitig angebrachter geeigneter Verbindungsteile daraus ein mehrteiliges Element herzustellen, das für extreme beidseitige Biegungen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen einsetzbar ist. Durch die Art der rückseitigen Verbindungsteile wird eine hohe Steifigkeit erreicht, die den Einbau für gerade Einfriedungen erleichtert. Die an den Enden der Grundelemente angebrachten Vorrichtungen ermöglichen eine weitere mechanische Verbindung der einzelnen Grundelemente, die eine Verschiebung gegeneinander ausschließt, zusätzlich im Erdreich verankert werden kann, die Einfriedung zusätzlich verwindungssteif stabilisiert und die Erstellung der Einfriedung in benötigter Länge erleichtert.
Einige der Vorteile der Erfindung sind nachfolgend aufgeführt:
Der wesentlichste Vorteil der Erfindung besteht darin, dass mit einem Grundelement ein für gerade oder gebogene Einfriedungen geeignetes einteiliges Element zur Verfügung steht. Aber auch durch einfaches Trennen in einzelne Segmente und Wiederverbinden mit geeigneten Verbindungsteilen entsteht ein mehrteiliges Element für Geraden, jegliche Bögen mit extremen Radien, auch bei unterschiedlichem Gartenniveau, wobei die verschiedenen Elemente kombinierbar sind.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Vorrichtung ein handliches, material- und gewichtssparendes Element ergibt, das verwindungssteif aber beweglich, zusätzlich mechanisch auf einfache Weise verbindbar, die benötigte oder endlose Länge der Einfriedung ergibt, die ohne Vorkenntnisse von jedem erstellt, aber auch bei späterer Anlagenumgestaltung einfach demontiert, wiederverwend- und receycelbar ist.
Ein entscheidender Vorteil ist, dass mit der Vorrichtung gerade, aber auch alle erdenklichen, geschwungene Linien, Kreise, Ellipsen usw. nicht nur auf ebenen Flächen, sondern bei jedem Geländeverlauf ermöglicht werden und sie zusätzlich auch für unterschiedliche Höhengestaltung und terrassenartige Anlagen verwendbar ist.
Vorteilhaft an der Vorrichtung ist, dass durch das Ineinandergreifen der Elemente zu einer geschlossenen Einfriedung die Richtungsstabilität wesentlich verbessert und das Durchwachsen von Gras, Wurzeln usw. ausgeschlossen ist, die Einfriedungsinnenseite eine glatte Fläche ergibt, wodurch der Bearbeitungsaufwand für die Sauberhaltung entscheidend verringert wird.
Ein weiterer besonderer Vorteil der Vorrichtung besteht darin, dass durch den möglichen Einsatz von Verbindungsteilen zwischen den Elementen die Flucht der Einfriedung ohne Höhenausrichtung oder seitliche Befestigung vor Erdanschüttung erreichbar ist und somit eine Richtungs- und Höhenüberprüfung ohne seitliches Erdanstampfen ermöglicht wird.
Diese unvollkommene Aufzählung zeigt, dass die Erfindung weitreichende und wesentliche Verbesserungen auf einfache Weise erreicht, da die ein- und mehrteiligen Elemente aus einer Grundform herstellbar sind, die bei guter Venvindungssteifigkeit gerade wie jegliche gebogene Einfriedung auf ebenem wie unebenem Gelände mit geringem Arbeitsaufwand ermöglicht, die Verarbeitung vereinfacht und erleichtert, das Durchwachsen von Gräsern und Wurzeln verhindert, die Anwendungsmöglichkeiten vergrößert, eine Wiederverwendbarkeit ermöglicht, die Wirksamkeit verbessert, die Haltbarkeit verlängert, wobei die Dicke der Einfriedung verringert und somit Material- und Kosteneinsparungen erreicht werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen, die untereinander austauschbar sind, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Die Figur 1 zeigt schematisch das Grundelement als einteilige Elemente in der Ansicht mit mehreren auf der Vorderseite mittels dünner Stegw miteinander verbundenen Segmente. Sie sind sowohl für gerade als auch für gebogene Einfriedungen in beide horizontale Richtungen verwendbar und haben zur besseren Justierung der einteiligen Elemente gegeneinander sowie in der Flucht seitlich angedeutete Nuten in die ins Erdreich befestigbare Schlagverbinder hineingreifen.
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Die Fig. 2 zeigt schematisch das Grundelement als einteilige Elemente in der Draufsicht mit mehreren auf der Vorderseite eingearbeiteten, mittels dünner Stege verbundener, Segmente. Zur besseren Justierung der Elemente gegeneinander sowie in der Flucht können in die seitlich angedeuteten Nuten Schlagverbinder im Erdreich befestigt werden. Die Elemente sind sowohl für gerade als auch für gebogene knickfreie Einfriedungen in beide horizontalen Richtungen verwendbar.
Die Fig. 3 zeigt im Schnitt schematisch verrößert den Stoß von einteiligen Elementen in der Draufsicht, einige mittels dünner Stege verbundener Segmente, sowie die seitlichen Nuten und den Schlagverbinder.
Die Fig. 4 zeigt schematisch das Grundelement als mehrteilige Elemente in der Ansicht mit angedeuteten Flexverbindem auf der Rückseite, an denen die einzelnen Segmente befestigt sind. Zur besseren Justierung der Elemente gegeneinander sowie in der Flucht können in die seitlich angedeuteten Nuten Schlagverbinder im Erdreich befestigt werden. Das mehrteilige Element ist für gerade Einfriedungen sowie jegliche knickfreie Linien und Bögen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen und bei stark unterschiedlichem Gartenniveau einsetzbar.
Die Fig. 5 zeigt schematisch das Grundelement als mehrteilige Elemente in der Draufsicht, mit dem angedeuteten Flexverbindem an dem die einzelnen Segmente mechanisch befestigt sind. Zur besseren Justierung der Elemente gegeneinander sowie in der Flucht können in die seitlichen Nuten Schlagverbinder im Erdreich befestigt werden. Das mehrteilige Element ist für gerade Einfriedungen sowie jegliche knickfreie Linien und Bögen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen und bei stark unterschiedlichem Gartenniveau einsetzbar.
Die Fig. 6 zeigt schematisch vergrößert den Stoß von mehrteiligen Elementen in der Draufsicht, einige mittels entsprechendem Befestigungsmaterial und dem Flexverbinder verbundene Segmente sowie die seitlichen Nuten und den Schlagverbinder.
Die Fig. 7 zeigt schematisch die Rückseite eines mehrteiligen Elementes, bei dem auf der Rückseite der Segmente, einseitig über das Element hinausragend, etwa bis auf Höhe der Erdanfüllung eine geeignete Folie oder dergleichen zur Verhinderung jeglichen
Durchwachsens von Gräsern usw., aufliegt, die durch die mechanisch angebrachten Flexverbinder mit befestigt wird.
Die Fig. 8 zeigt schematisch die Rückseite eines mehrteiligen-Elementes bei dem angedeutet auf der Rückseite der Segmente die Flexverbinder mittels geeignetem Klebmaterial befestigt sind, sowie die einseitig über das Element hinausragende, bis auf die Höhe der Erdanfüllung angebrachte geeignete Folie oder dergleichen, zur Verhinderung ungewollten zusätzlichen Zusammenklebens und jeglichen Durchwachsens von Gräsern usw., ebenfalls mitbefestigt wird.
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Die Fig. 9 zeigt schematisch die Rückseite eines mehrteiligen Elementes, bei dem die einzelnen Segmente von der einseitig über das Element hinausragende, als Flexverbinder dienende Folie oder dergleichen mittels des angedeuteten geeigneten Klebematerials befestigt sind, wobei die bis auf die Höhe der Erdanfüllung angebrachte geeignete Folie oder dergleichen zusätzlich das Durch- und Einwachsen von Gräsern, Wurzeln usw. ,verhindert.
Bei der in Fig. 1 in der Ansicht dargestellten Vorrichtung sind 1 die einteiligen Elemente, die auf der Vorderseite Segmente 2 in gewünschter Form aufweisen, die kurz vor der Rückseite in dünnen Stegen 3 enden und die horizontalen Biegungen des Elementes gewährleisten. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität Schlagverbinder 6 eingeschoben und im Erdreich des Grabenbodens 7 verankert werden.
Bei der in Fig. 2 in Draufsicht dargestellten Vorrichtung sind 1 die einteiligen Elemente, die auf der Vorderseite Segmente 2 in gewünschter Form aufweisen, die kurz vor der Rückseite in dünnen Stegen 3 enden und die Biegungen in beide horizontale Richtungen 4 des Elementes gewährleisten. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität Schlagbinder 6 eingeschoben und in Erdreich verankert werden.
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Bei der in Fig. 3 im Schnitt am Stoß dargestellten Vorrichtung sind 1 die einteiligen Elemente, die auf der Vorderseite Segmente 2 in gewünschter Form aufweisen, die kurz vor der Rückseite in dünneren Stegen 3 enden und somit Biegungen in die horizontalen
Richtungen 4 gewährleisten. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität der Schlagverbinder 6 eingeschoben und in Erdreich 7 verankert wird.
Bei der in Fig. 4 in Ansicht dargestellten Vorrichtung sind 8 die Flexverbinder, die mit geeigneten Befestigungsteilen auf der Rückseite der Segmente 2 befestigt sind und die mehrteiligen Elemente 1 ergeben, die sowohl Biegungen in vertikalen Richtungen 10 als auch in horizontaler Richtungen ermöglichen. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität Schlagverbinder 6 eingeschoben und ins Erdreich des Grabenbodens 7 verankert werden.
Bei der in Fig. 5 in Draufsicht dargestellten Vorrichtung ist 8 der Flexverbinder, der mit geeigneten Befestigungsteilen 9, auf der Rückseite der Segemente 2 befestigt ist und die mehrteiligen Elemente 1 ergibt, die sowohl Biegungen in vertikalen Richtungen als auch in horizontalen Richtungen 4 ermöglichen. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität die Schlagverbinder 6 eingeschoben und im Erdreich verankert werden.
Bei der in Fig. 6 im Schnitt vergrößert am Stoß dargestellten Vorrichtung ist 8 der Flexverbinder, der mit geeigneten Befestigungsteilen 9 auf der Rückseite der Segemente 2 befestigt ist und die mehrteiligen Elemente 1 ergeben, die sowohl Biegungen in vertikalen Richtungen als auch in horizontalen Richtungen 4 ermöglichen. In den äußeren Segmenten befinden sich Nuten 5, in die zur besseren Montage, exakten und dauerhaften Fluchteinhaltung sowie höheren Stabilität der Schlagverbinder 6 eingeschoben und in Erdreich verankert wird. 25
Bei der in Fig. 7 in Rückansicht dargestellten Vorrichtung sind 8 die Flexverbinder, auf denen, einseitig über das mehrteilige Element 1 hinausragend, gegen das Durchwachsen von Gräsern usw., auch im Bereich des Stoßes, eine geeignete Folie 11 oder dergleichen in Breite der Erdanfullung liegt, die gemeinsam mit den Flexverbindern und durch geeignete Befestigungsteile 9 die auf der Rückseite der Segmente 2 befestigt sind, sodass die mehrteiligen Elemente 1 sowohl Biegungen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen ermöglichen.
Bei der in Fig. 8 in Rückansicht dargestellten Vorrichtung sind 2 die Segmente, auf deren Rückseiten mit geeignetem Klebematerial 12 die Flexverbinder 8 einschließlich einer darüber liegende geeignete Folie 11 oder dergleichen, einseitig über das mehrteilige Element 1 hinausragend und in Breite der Erdanfüllung gegen das Durchwachsen von Gräsern usw. auch im Bereich des Stoßes, sowie ungewolltes Verkleben im Produktinsablauf befestigt ist, sodass die mehrteiligen Elemente 1 sowohl Biegungen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen ermöglichen.
Bei der in Fig. 9 in Rückansicht dargestellten Vorrichtung sind 2 die Segmente, auf deren Rückseiten mit geeignetem Klebematerial 12 punktuell oder in Streifen die darüber liegende geeignete Folie 11 oder dergleichen, einseitig über das mehrteilige Element 1 hinausragend und in Breite der Erdanfüllung gegen das Durchwachsen von Gräsern usw., auch im Bereich des Stoßes, befestigt ist, sodass die mehrteiligen Elemente 1 sowohl Biegungen in horizontalen als auch vertikalen Richtungen ermöglichen.
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Claims (10)

1. Vorrichtung zum Herstellen gerader oder beliebig geschwungener Einfriedungen von Beeten, Rasenflächen usw., dadurch gekennzeichnet und wie in Fig. 1, 2, 3 dargestellt, dass die Form des Grundelementes 1 eine bestimmbarer Länge und Höhe hat, deren Ansichtseite eine Profilierung durch mehrere lotrechte Segmente 2 mit geeignetem Querschnitt, oberer Endausbildung und entsprechendem seitlichem Abschluss der äußeren Segmente aufweist, bei der als eine Art Platte, die einzelnen Segmente 2 nur durch geeignete Stege 3 verbunden ein gleichmäßiges horizontales Biegen 4 des einteiligen Elementes ermöglicht, wobei die Bruchsicherheit der Stege 3 durch entsprechende Materialien zusätzlich erhöht oder ausgeschlossen werden kann, sodass sie verwindungssteif, aber in beide horizontalen 4 Richtungen beweglich, die Verwendung als gerade Beeteinfassung gewährleistet aber auch gebogene ermöglicht, dabei das Durchwachsen von Gräsern, Wurzeln usw. ausschließt,
- dass sich durch einfaches Durchtrennen der Stege 3 des Grundelementes 1, wie in Fig. 4, 5, 6, dargestellt, eine gewisse Anzahl von einzelnen Segmenten 2 ergibt, die rückseitig mittels mindestens eines Flexverbinders 8 in geeigneter Weise verbunden, ein mehrteiliges Element ergibt, das sowohl für gerade, als auch in beide horizontale 4 und für in vertikale 10 Richtungen gebogene Einfriedungen verwendbar ist, dabei mit anderen Elementen kompertibel bleibt,
- dass die einzelnen Segmente 2 entsprechend dem Grundelement 1 gegossen werden und in/auf das noch entsprechend flüssige und klebende Gießmaterial der Segmente 2 eine geeignete Folie 11 oder dergleichen so ein-/aufgelegt wird, das sie mit eingebunden wird und damit ein mehrteiliges Element ergibt, dass somit nicht nur für gerade und in beide horizontale 4, sondern auch für in vertikale 10 Richtungen gebogene Einfriedungen verwendbar ist, dabei mit anderen Elementen kompertibel bleibt,
- dass die Bruchsicherheit der Stege 3 oder Flexverbinder 8 durch geeignete Einlagen ausgeschlossen ist,
- dass bei geeigneter rückseitiger Ausführung mittelels einer Folie 11 oder dergleichen auch mehrteilige Elemente das Durchwachsen von Gräsern, Wurzeln usw. verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Grundelementen 1 aus nicht rostendem Material vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass Grundelemente 1 an den Längsenden eine gerade Fläche aufweisen, aber auch an einem Ende eine Art Nut und am anderen Ende eine Art Feder, vorzugsweise beidseitig eine geeignete Nut 5 aufweisen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet dass zum ansatzlosen Verbinden der Grundelemente 1 in die seitlichen Nuten 5 ein Verbinder mit gleicher Höhe des Elementes, vorzugsweise ein sich zusätzlich im Erdreich 7 verankerbarer längerer Schlagverbinder 6 verwendet wird, sodass eine weitgehend fugenlose Einfriedung entsteht, die das Durchwachsen von Gras, Wurzeln usw. auch im Bereich des Stoßes verhindert, das Verwinden der Einzelteile gegeneinander unterbindet und die Belastbarkeit gegen seitliche Erddrücke erhöht.
5. Vorrichtung zur Durchführung nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitige Verbindung der einzelnen Segmente 2 zu einem mehrteiligen Grundelement 1, wie in Fig. 4, 5, 6, dargestellt, mittels Flexverbindern 8 sowie mechanischen Befestigungsteilen 9 erfolgt.
6. Vorrichtung zur Durchführung nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitige Verbindung der einzelnen Segmente 2 zu einem mehrteiligen Grundelement 1, wie in Fig. 7 dargestellt, mittels Flexverbindern 8 und mechanischen Befestigungsteilen 9 erfolgt, die zusätzlich die direkt auf den Segmenten 2 auf Höhe der Erdanschüttung liegende Folie 11 oder dergleichen in gewünschter Position halten.
7. Vorrichtung zur Durchführung nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitige Verbindung der einzelnen Segmente 2 zu einem mehrteiligen Grundelement 1, wie in Fig. 8 dargestellt, mittels Flexverbindern 8 erfolgt, die mit geeignetem Klebematerial 12 gleichzeitig wie eine darüber angeordnete Folie 11 oder dergleichen befestigt werden.
8. Vorrichtung zur Durchführung nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitige Verbindung der einzelnen Segmente 2 zu einem mehrteiligen Grundelement 1, wie in Fig. 9 dargestellt, mittels einem punktuell oder in Streifen aufgetragenen geeigneten Klebematerial 12 sowie einer Folie 11 oder dergleichen als Flexverbinder 8 erfolgt.
9. Vorrichtung zur Durchführung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Flexverbinder 8 aus rostgeschützten, vorzugsweise aus nicht rostendem Material bestehen und das mehrteilige Grundelement 1 weitgehend selbsttätig in die gerade Stellung bringt, trotzdem Biegungen in beide horizontalen 4 und vertikalen 10 Richtungen ermöglicht.
10. Vorrichtung zur Durchführung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 8 dadurch gekennzeichnet das die Rückseitig von den Segmenten 2 auf Höhe der Erdanschüttung angebrachte Folie 11 oder dergleichen das Durchwachsen von Gräsern, Wurzeln usw. verhindert, vorzugsweise einseitig über das mehrteilige Grundelement 1 hinausragt um den Stoß zwischen den Grundelementen 1 zusätzlich gegen das Durchwachsen zu schützen.
DE20306664U 2003-04-30 2003-04-30 Vorrichtung zum Erstellen gerader oder beliebig geschwungener unverrottbarer Einfriedungen von Beeten, Rasenflächen usw. Expired - Lifetime DE20306664U1 (de)

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DE (1) DE20306664U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1760226A3 (de) * 2005-08-31 2008-11-26 Bernhard Brinkmann System Beton oHG BSB Palisadenband
FR3011439A1 (fr) * 2013-10-04 2015-04-10 Gilbert Dreyer Element de bordure modulaire et bordure modulaire notamment pour jardin

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1760226A3 (de) * 2005-08-31 2008-11-26 Bernhard Brinkmann System Beton oHG BSB Palisadenband
FR3011439A1 (fr) * 2013-10-04 2015-04-10 Gilbert Dreyer Element de bordure modulaire et bordure modulaire notamment pour jardin

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