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DE20306582U1 - Gleiter für eine Gleitschienenrichtung eines Fahrzeugsitzes - Google Patents

Gleiter für eine Gleitschienenrichtung eines Fahrzeugsitzes

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Publication number
DE20306582U1
DE20306582U1 DE20306582U DE20306582U DE20306582U1 DE 20306582 U1 DE20306582 U1 DE 20306582U1 DE 20306582 U DE20306582 U DE 20306582U DE 20306582 U DE20306582 U DE 20306582U DE 20306582 U1 DE20306582 U1 DE 20306582U1
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Application number
DE20306582U
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English (en)
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Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
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Publication date
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Publication of DE20306582U1 publication Critical patent/DE20306582U1/de
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    • B60N2/075Slide construction roller-less

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft, Coburg
Ketschendorfer Straße 38 - 50
96450 Coburg
Gleiter für eine Längsführung eines Kraftfahrzeugsitzes
Die Erfindung betrifft einen Gleiter für eine Längsführung eines Kraftfahrzeugsitzes, insbesondere für ein Führungsschienensystem einer Sitzlängsverstellung.
Bekannte Gleiter für Längsführungen von Kraftfahrzeugsitzen weisen in der Regel den Nachteil auf, dass die Anlage- bzw. Stützflächen schon nach relativ wenigen Hin- und Herbewegen der Führungsschienen das Fett vollständig verdrängt haben. Sobald die Gleitflächen teilweise trockenlaufen kommt es zu sogenannten Slip-Stick-Effekten, die mit einer unerwünschten Geräuschbildung verbunden sind. Auch wenn diesen Gleitflächen sogenannte Fettreservoire in Form von Vertiefungen zugeordnet sind, wird die unerwünschte Geräuschbildung im Allgemeinen nur um eine unzureichende Zeitspanne hinausgeschoben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Gleiter für eine Längsführung eines Kraftfahrzeugsitzes mit deutlich verbesserten Gleiteigenschaften zur Verfügung zu stellen, ohne den Herstellungsaufwand zu erhöhen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche geben Vorzugsvarianten der Erfindung an.
Demnach weist der Gleiter wenigstens eine Stützfläche mit mindestens einer Verteilernut für das Gleitmittel auf, die winklig zur Verschieberichtung verläuft. Die Enden der Verteilernuten bilden offene Kanäle und münden in die Seitenflächen der Stützflächen. Vorzugsweise verlaufen die Verteilernuten in den Randbereichen der Stützfläche im wesentlichen parallel und in einem mittleren Bereich im wesentlichen winklig zur Verschieberichtung. Dadurch wird sichergestellt, dass das Gleitmittel in dem von den Stützflächen überstrichenen Bereich gehalten wird.
Wenn das Gleitmittel beim Verschieben des Führungsschienensystems eine Kante der winklig zur Verschieberichtung verlaufenden Verteilernut anströmt, verteilt es sich entlang dieser kanalartigen Ausnehmung und ein Teil des Gleitmittels wird in Verschieberichtung auf die Stützfläche abgegeben. Die in den Randbereichen im wesentlichen in Verschieberichtung verlaufenden Enden der Verteilernut sorgen dafür, dass das Gleitmittel nicht quer über die Stützfläche hinaus transportiert wird und so der Schmierung nicht mehr zur Verfügung steht. Vorzugsweise sind die Verteilernuten S-förmig ausgebildet.
Für eine optimale, lang anhaltende Schmierwirkung wird vorgeschlagen, dass sich die Verteilernuten quer zur Verschieberichtung über wenigstens 50 % und höchstens 90 % der Ausdehnung der Stützfläche erstrecken. Dabei sollten sich die Verteilernuten über eine Breite quer zur Verschieberichtung erstrecken, die etwa der Breite der Flächen entspricht, die an die Stützflächen angrenzen und gegenüber diesen zurückgesetzt sind und als Gleitmittelreservoire dienen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und den dargestellten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 und 2 Perspektivische Ansicht eines Gleiters aus zwei verschiedenen Blickrichtungen;
Figur 3 Vergrößerter Ausschnitt einer Seitenansicht des Gleiters gemäß den
Figuren 1 und 2;
Figur 4 Schnittdarstellung eines Schienenführungssystems mit einem Gleiter zur
Abstützung der seitlichen Führungskräfte.
Die Figuren 1 und 2 zeigen zwei Ansichten eines Ausführungsbeispiels für einen Gleiter 3, wie er in einem aus Unterschiene 1 und Oberschiene 2 bestehenden Führungsschienensystem eingesetzt werden kann, das als Querschnitt in Figur 4 dargestellt ist. Zur Verdeutlichung der wesentlichen Erfindungsmerkmale zeigt Figur 3 einen vergrößerten Ausschnitt der mit Fett-Verteilernuten 311 ausgestatteten Stützflächen 310.
Der Gleiter 3 ist an die konkrete Ausbildung des unteren Führungs- und Verhakungsbereichs der Schienen 1, 2 angepasst, wobei die vertikale Sitzkraft durch die Rollkörper 4 abgestützt wird, die in randseitig integrierten Käfigen 40 des Gleiters 3 im Schenkel 30 angeordnet sind. Der davon abgewinkelte Schenkel 31 besitzt beidseitig eine Vielzahl von erhabenen Stützflächen 310, zwischen denen sich zurückgesetzte Flächen 320 erstrecken, die als Fettreservoire dienen.
Die Stützflächen 310 sind den seitlichen Schenkeln 10 und 20 der Führungsschienen 1, 2 zugeordnet und stützen die quergerichteten Kräfte ab. Ein kleiner horizontal vortretender Vorsprung 330 greift in einen schmalen Spalt zwischen den Rändern der Führungsschienen 1, 2 ein, um Klappergeräusche zu vermeiden, falls Kippkräfte auf den Sitz einwirken.
Gemäß dem vorliegende Ausführungsbeispiel weist jede Stützfläche 310 zwei S-förmige Verteilernuten 311 für das Gleitmittel auf. Während im mittleren Bereich B die beiden Verteilernuten 311 etwa in einem Winkel von 45° verlaufen, nähert sich der Verlauf in den Randbereichen A zu den offenen Enden hin einem Verlauf an, der annähern parallel zur Verschieberichtung 300 verläuft. Die offenen Enden der Verteilernuten 311 liegen überwiegend im Bereich der Gleitmittelreservoire 320. Lediglich der untere Ausgang der unteren Verteilernut 311 endet geringfügig unterhalb des unteren Randes des Gleitmittelreservoirs 320 und kann so das dorthin verpresste Fett wieder aufnehmen und zurückführen. Bei der Queranströmung des Gleitmittels gegen die Kanten der Verteilernuten 311 wird das Gleitmittel relativ gleichmäßig über die Stützfläche 310 verteilt, ohne dieses aus den zu schmierenden Bereichen herauszufordern.
Weitere Gestaltungen des erfindungsgemäßen Prinzips der Stützflächen 310 mit Verteilernuten 311 für das Gleitmittel sind ohne Weiteres denkbar.
Bezugszeichenliste
1 Unterschiene
10 Seitlicher Schenkel
2 Oberschiene
20 Seitlicher Schenkel
3 Gleiter
30 Horizontaler Schenkel
31 Vertikaler Schenkel
300 Verschieberichtung
310 Erhabene Stützfläche
311 Verteilernut, Fettleitkanal
312 Seitenfläche
320 Zurückgesetzte Fläche, Fettreservoir
330 Vorsprung
4 Rollkörper
40 Käfig
A Randbereich der Stützfläche
B Mittlerer Bereich der Stützfläche

Claims (8)

1. Gleiter für eine Längsführung eines Kraftfahrzeugsitzes, insbesondere für ein Führungsschienensystem einer Sitzlängsverstellung, der zumindest zwei voneinander beabstandete Stützflächen aufweist, wobei zwischen den Stützflächen vorzugsweise Gleitmittelreservoire angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einer Stützfläche (310) eine Verteilernut (311) für das Gleitmittel vorgesehen ist, die winklig zur Verschieberichtung (300) verläuft.
2. Gleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Verteilernuten (311) offen sind und in die Seitenflächen (312) der Stützflächen (310) münden.
3. Gleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilernuten (311) in den Randbereichen (A) der Stützfläche (310) im wesentlichen parallel und in einem mittleren Bereich (B) im wesentlichen winklig zur Verschieberichtung (300) verlaufen.
4. Gleiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilernuten (311) S- förmig ausgebildet sind.
5. Gleiter nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verteilernuten (311) quer zur Verschieberichtung (300) über wenigstens 50% und höchstens 90% der Ausdehnung der Stützfläche (310) erstrecken.
6. Gleiter nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verteilernuten (311) quer zur Verschieberichtung (300) über eine Breite erstrecken, die etwa der Breite der Flächen (320) entspricht, die an die Stützflächen (310) angrenzen und gegenüber diesen zurückgesetzt sind und als Gleitmittelreservoire dienen.
7. Gleiter nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleiter (3) L-förmig ausgebildet ist, wobei der vertikale Schenkel (30) beidseitig mit mehreren zueinander beabstandeten Stützflächen (310) ausgestattet ist, und der horizontale Schenkel (30) einen Käfig (40) zur Aufnahme von Rollkörpern (4) aufweist.
8. Gleiter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Schenkel (31) an seinem freien Ende einen Vorsprung (330) aufweist, der bei einer nach oben gerichteten Belastung des Führungsschienensystems (1, 2) eine direkte Berührung zwischen der Unterschiene (1) und der Oberschiene (2) verhindert.
DE20306582U 2003-04-29 2003-04-29 Gleiter für eine Gleitschienenrichtung eines Fahrzeugsitzes Expired - Lifetime DE20306582U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011081107A1 (de) 2011-08-17 2013-02-21 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg, Coburg Verstellvorrichtung zum Verstellen eines Verstellteils eines Fahrzeugs

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3427467C2 (de) 1984-07-25 1988-02-11 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co Kg, 8630 Coburg, De
DE19916581A1 (de) 1998-04-20 1999-10-21 Valmet Corp Lagerentlastung

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