DE20305347U1 - Tragvorrichtung für zu lackierende Formteile - Google Patents
Tragvorrichtung für zu lackierende FormteileInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für zu lackierende Formteile während des Lackiervorganges, insbesondere eine Tragvorrichtung für Tastaturen samt Zubehör aus Kunststoff.
Der Lackiervorgang für derartige Tastatursysteme muss aus Kostengründen zunehmend vereinfacht und automatisiert werden. Ein wesentliches Verzögerungselement bildet dabei der Lackiervorgang, der üblicherweise automatisiert in einem Sprühautomaten stattfindet. Dazu wären Einrichtungen wünschenswert, welche in einfacher Weise mit den zu lackierenden Formteilen bestückt und durch die entsprechende Sprüheinrichtung geführt zu werden vermögen.
Angesichts dieser Gegebenheit hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine derartige Tragvorrichtung zu schaffen, deren Teile problemlos und kostengünstig herstellbar sowie auf einfache Weise zur Tragvorrichtung zusammenzusetzen sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildungen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Erfindungsgemäß wird in einem Tragrahmen durch streifenartige Bauteile eine gitterartige Tragfläche gebildet; in diese und/oder in ihr zugeordnete -- sowie in sie eingefügte -- Tragorgane werden die zu lackierenden Formteile eingesteckt oder auf sie aufgelegt. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, die streifenartigen Bauteile als Tragstege mit Randeinschnitten auszubilden sowie in diese sie kreuzende Tragstege so einzustecken, dass die Kopf- oder Außenflächen j£we;i»ls pä^e-r «dp r/^fxsjs karten· «flei* T;rajgstege --
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miteinander etwa fluchtend -- eine gemeinsame Ebene als Tragfläche bestimmen. Diese Kopf- oder Außenfläche des Tragsteges soll bevorzugt von einem dessen streifenartigen Stegkörper umgebenden -- sowie beidseits über dessen Oberflächen hinauskragenden -- Stegrand an der Firstkante des Tragsteges gebildet sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll das Einschnitttiefste der von der in Einbaulage oberen Längskante des Tragsteges ausgehenden Randeinschnitte etwa an der Mittellinie oder Längsachse des Tragsteges verlaufen; in wenigstens eine Einschnittkante des Randeinschnittes soll dann vorteilhafterweise eine muldenartige Einformung zur Aufnahme einer entsprechenden Nase des kreuzenden Tragsteges eingebracht sein, um einen klemmenden Halt zu gewährleisten. Bevorzugt sind zwei einander etwa gegenüberliegende Einformungen im Randeinschnitt vorgesehen, dies insbesondere nahe jener Kopf- oder Außenfläche, also in größerem Abstand zum Einschnitttiefsten.
Erfindungsgemäß sollen die Randeinschnitte den Tragsteg in Felder unterteilen, welche von einem aus dessen Ebene abragenden Stegrand umgeben sind. Der Tragsteg sowie seine Randeinschnitte sollen zudem von dem Stegrand umgeben sein, den zwischen Randeinschnitt und dem gegenüberliegenden Teil des Stegrandes ein axialer Streifen so ergänzt, dass eine etwa Y-artige Anformung auf der Oberfläche des entsprechenden Feldes entsteht. Für Gewicht und Stabilität des Tragsteges ist es sinnvoll, im Stegkörper jener Felder — wenigstens teilweise -- einen Durchbruch anzuordnen, der insbesondere eine etwa rechteckige oder eine rautenartige Kontur anbietet.
Als günstig hat es sich erwiesen, dass von dem axialen Streifen des Tragsteges zumindest eine Nase od.dgl. Ausformung abragt, die in eine der oben erwähnten seitlichen Einformungen einer Einschnittkante des den axialen Streifen aufnehmenden Band ei &eegr; schnittes des...arwdajren...Tragsteges ein-
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greift und so formschlüssig den festen Sitz dieser Teile gewährleistet.
Um eine Verbindung zwischen den vertikalen Stirnkanten fluchtend benachbarte Gitterstege zu schaffen, soll nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aus der Stirnkante jeweils zumindest ein Rinnenprofil herausgeformt sein, das sich seitlich öffnet, dessen den Rinnenraum an einer Fläche begrenzender Rinnenschenkel also die Längsachse des Gittersteges quert und in das sich gegenläufig öffnende Rinnenprofil des benachbarten Gittersteges eingesetzt wird. Vorteilhafterweise soll nun dessen Stirnabschnitt zwei gegenläufig offene Rinnenprofilabschnitte anbieten, die sich jeweils über die halbe Höhe des Stirnabschnitts erstrecken sowie bevorzugt von einer Aussparung in der Höhenmitte der Stirnkante ausgehen; dank dieser Ausgestaltung und der Maßgabe, dass die einander entsprechenden angeordneten Rinnenprofile an beiden Enden des Gittersteges zueinander gegenläufig vorgesehen sind, ist eine einfache Verbindung der Gitterstege an ihren Stirnenden ohne Aufwand möglich.
Im Rahmen der Erfindung liegt, dass in ein von -- bevorzugt vier -- sich kreuzenden, einander gitterartig zugeordneten Tragstegen begrenztes Gitterfach ein Tragkörper für einen zu lackierenden Tasteneinsatz eingesetzt wird; dieser Tragkörper soll bevorzugt aus einem Wandungssockel und einer Firstplatte bestehen.
Die Firstplatte enthält einen Durchbruch zur Aufnahme jenes Tasteneinsatzes.
Außerdem können erfindungsgemäß zwei Tragrahmen mit gitterartiger Tragfläche durch Distanzhalter lösbar verbunden sein und diese beidends in ein Gitterfach eines Tragrahmens mit gitterartiger Tragfläche eingesetzt werden. Dieser Distanzhalter weist bevorzugt zwei durch wenigstens eine säulenartige Einrichtung verbundene Tragplatten auf, die jeweils mit Anf o.rmung,en ..aLs. S.t ecke], ame &eegr; tea ver.se.hen sind.
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Letztere sollen als von der Oberfläche der Tragplatte abragende Stifte und an diese anschließende Diagonalstege ausgebildet sein; der äußere Abstand der plattenwärtigen Enden der Außenkanten zweier fluchtender Diagonalstege soll dabei etwa der diagonalen Länge eines Gitterfachs entsprechen, um klemmend in diesem festgelegt werden zu können.
Als günstig hat es sich erwiesen, an die Eckkanten des in das Gitterfach einsetzbaren Wandungssockels des Tragkörpers jeweils einen Diagonalsteg anzuformen; dieser soll eine zur Eckkante hin abwärts geneigte Endkante aufweisen, der in etwa halber Wandhöhe endet, also den unteren Kantenbereich frei lässt.
Zudem sollen von zwei parallelen Seitenwänden des Wandungssockels zumindest eine Kragkonsole abragen, bevorzugt ein Paar solcher Kragkonsolen; diese -- sich gegebenenfalls zu ihren freien Enden hin längsschnittlich verjüngende
Kragkonsole überragt die Seitenkante der Firstplatte seitlich, welch letzterer vorteilhafterweise von ihren Seitenkanten abragende Eckzungen angeformt sind, deren Kragmaß etwa jenem der erwähnten Kragkonsolen entspricht. Jede dieser Eckzungen soll einem der Diagonalstege aufliegen. Auch ist bei einer Ausgestaltung vorgesehen, in Seitenkanten der Firstplatte neben der Eckzunge jeweils eine Einbuchtung einzuformen.
Kragkonsole überragt die Seitenkante der Firstplatte seitlich, welch letzterer vorteilhafterweise von ihren Seitenkanten abragende Eckzungen angeformt sind, deren Kragmaß etwa jenem der erwähnten Kragkonsolen entspricht. Jede dieser Eckzungen soll einem der Diagonalstege aufliegen. Auch ist bei einer Ausgestaltung vorgesehen, in Seitenkanten der Firstplatte neben der Eckzunge jeweils eine Einbuchtung einzuformen.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung geht/gehen von wenigstens einer Kante des rechteckigen Durchbruches der Firstplatte ein Längsschlitz und/oder eine stufenartige Randeinformung aus. Zudem kann der Plattendurchbruch zumindest teilweise von einem Kragen umgeben sein, in dem gegebenenfalls in Draufsicht erkennbare Ein- und/oder Ausformungen zur Aufnahme von Gegenelementen angeordnet sind. Letztere sind beispielsweise Teile von -- in den Plattendurchbruch einzusetzenden -- Tasteneinsätzen od.dgl. Aufsat zelementen .
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Erfindungsgemäß sind am Kragen Konsolenanformungen und/oder Gegenhaken angebracht; die Konsolenanformungen sollen bevorzugt eine V-förmige Firstfläche aufweisen. Zudem hat es sich als günstig erwiesen, von der Firstplatte Tragsäulen als Anschlussorgane für einen Tasteneinsatz od.dgl. Aufsatzelement aufragen zu lassen. Jene stufenartigen Randeinformung/en, der Kragen sowie die Tragsäule/n ragen von der Außenfläche der Firstplatte auf.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, dass den Durchbruch der Firstplatte ein Sockelrohr eines Tasteneinsatzes durchsetzt, dessen Tastenplatte den Kragen der Firstplatte in Abstand überspannt; die Tastenplatte des Tasteneinsatzes soll eine zur Firstplatte geneigte Pultfläche für den Finger eines Benutzers anbieten. Auch soll erfindungsgemäß ein Seitenrand der Tastenplatte in einem Winkel zu den Kanten der Firstplatte verlaufen.
Bevorzugt ist in zumindest eine Seitenwand des querschnittlich rechteckigen Sockelrohres ein U-förmiger Durchbruch eingefügt, dessen Schenkel von der Tastenplatte weg gerichtet sind; von einem durch die Schenkel des Durchbruches begrenzten Innenfeld ragen an diesen Schenkeln
Dreiecksrippen ab.
Dreiecksrippen ab.
In einer anderen Ausgestaltung ist den Konsolenanformungen ein Wandteil eines Sockelrahmens einer Tastenplatte zugeordnet; an den Sockelrahmen bzw. dessen Wandteil sind bevorzugt Innenrippen angefügt, welche in entsprechende Schlitze der Firstplatte eingesetzt werden.
Vier jener Stifte werden erfindungsgemäß nahe einem zentrischen Durchbruch der Tragplatte angeordnet, und von jedem der Stifte geht ein -- eine geneigte Außenkante aufweisender -- Diagonalsteg aus, der zu einem Eckbereich der Tragplatte gerichtet ist; diese liegt in Betriebsstellung den das Gitterloch begrenzenden Gitterstegen auf.
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Die beiden Tragplatten werden im übrigen durch eine Säule kreuzartigen Querschnitts verbunden. Zudem soll die Säule der besseren Handhabung wegen mit den Tragplatten lösbar verbunden und/oder in ihrer Länge einstellbar ausgebildet sein.
Insgesamt ergibt sich ein sehr gut zu handhabendes System zum Festlegen zu lackierender Tastaturelemente.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1: die Draufsicht auf eine Gruppe von Tastaturplatten bzw. Gruppen von Tastenfeldern in einem Tragrahmen;
Fig. 2: einen gitterförmigen Lackierträger für Tastaturplatten in Draufsicht;
Fig. 3, 4: jeweils eine Seitenansicht von Wandstreifen des Lackierträgers;
Fig. 5: den Längsschnitt durch Fig. 4 nach deren Linie V-V;
Fig. 6: einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 4 nach deren Feld VI;
Fig. 7, 8: jeweils einen Querschnitt durch Fig. 4 nach deren Linie VII-VII bzw. VIII-VIII;
Fig. 9: einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 8 in geänderter Gebrauchslage;
Fig. 10,19,
25: jeweils eine Draufsicht auf einen Tragkörper zum Einsatz in den gitterförmigen Lackierträger;
Fig. 11: den Schnitt durch Fig. 10 nach deren Linie XI-XI;
Fig. 12: eine Seitenansicht zu Fig. 10 nach de-...# .... rei«^ &Bgr;&xgr;&thgr;.&iacgr;&Lgr; X»5Ij> ; ; ···;
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Fig. 13,14: Schrägsichten auf den Tragkörper sowie auf eine einem Wandungssockel des Tragkörpers aufgelegte Firstplatte;
Fig. 15: die Draufsicht auf einen Wandungssockel, des Tragkörpers;
Fig. 16,17: Schnitte durch Fig. 15 nach deren Linie XVI-XVI bzw. XVII-XVII;
Fig. 18: eine Seitenansicht auf den Wandungssockel der Fig. 15 gemäß deren Pfeil XVIII;
Fig. 20: eine Schrägsicht auf eine Firstplatte des Tragkörpers der Fig. 19;
Fig. 21,23: Seitenansichten des Tragkörpers der Fig. 19;
Fig. 22,24: Schnitte durch den Tragkörper der Fig. 19 nach deren Linie XXII-XXII bzw. XXIV-XXIV;
Fig. 26: eine Seitenansicht zu Fig. 25;
Fig. 27,29: jeweils einen Schnitt durch Fig. 25 nach deren Linie XXVII-XXVII bzw. XXIX-XXIX;
Fig. 28,30: jeweils einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 27 bzw. 29 nach deren Feld XXVIII bzw. XXX;
Fig. 31,32: zwei Schrägsichten auf die Firstplatte zu Fig. 25;
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Fig. 33: eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Distanzhalters für zwei in Abstand zueinander gehaltene Lackierträger;
Fig. 34: die Draufsicht auf den Distanzhalter mit lediglich angedeutetem Lackierträger;
Fig. 35: den Schnitt durch Fig. 33 nach deren Linie XXXV-XXXV.
Um bei 10 angedeutete Tastenfelder oder Tastaturplatten 10 aus Kunststoff während eines Lackiervorganges auf günstige Weise durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Sprüheinrichtung führen zu können, werden diese in einen
ebenfalls aus Kunststoff bestehenden -- Tragrahmen 20 aus rechtwinkelig zueinander stehenden Rahmenseiten 21 eingefügt. Der Tragrahmen 20 weist in Fig. 1 eine lichte Länge a von etwa 530 mm und eine lichte Breite b von 350 mm auf für eine Gruppe 12 von zwölf Tastaturplatten 10 einer Länge ai von etwa 165 mm sowie einer Breite bi von etwa 75 mm. Diese Tastaturplatten 10 rechteckigen Umrisses werden mittels von ihren Querkanten 14, 14a abragender, längsschnittlich U-artiger Steckansätze 16, 16a in einer Ebene zusammengehalten; an jeweils eine der Querkanten 14 ist mittig ein Steckansatz 16 angeformt, der beim Zusammenfügen der Gruppe 12 zwischen zwei Steckansätze 16a der anderen Querkante 14a der benachbarten Tastaturplatte 10 eingeschoben wird. Die Längskanten 18 der Tastaturplatten 10 weisen im ausgewählten Beispiel keine Steckansätze auf.
ebenfalls aus Kunststoff bestehenden -- Tragrahmen 20 aus rechtwinkelig zueinander stehenden Rahmenseiten 21 eingefügt. Der Tragrahmen 20 weist in Fig. 1 eine lichte Länge a von etwa 530 mm und eine lichte Breite b von 350 mm auf für eine Gruppe 12 von zwölf Tastaturplatten 10 einer Länge ai von etwa 165 mm sowie einer Breite bi von etwa 75 mm. Diese Tastaturplatten 10 rechteckigen Umrisses werden mittels von ihren Querkanten 14, 14a abragender, längsschnittlich U-artiger Steckansätze 16, 16a in einer Ebene zusammengehalten; an jeweils eine der Querkanten 14 ist mittig ein Steckansatz 16 angeformt, der beim Zusammenfügen der Gruppe 12 zwischen zwei Steckansätze 16a der anderen Querkante 14a der benachbarten Tastaturplatte 10 eingeschoben wird. Die Längskanten 18 der Tastaturplatten 10 weisen im ausgewählten Beispiel keine Steckansätze auf.
Im Rahmen 20 der Fig. 2 verlaufen einander kreuzende Gitterfächer 19 quadratischer Draufsicht begrenzende Tragoder Gitterstege 22, 22q, und die Tastaturplatten 10 bzw. 10a sind -- in Abhängigkeit von ihren Maßen -- auf mehrere
Gitterstege 22.. auJigeLegt.. ..Ctie..i;s.. lio.kien ..©Joesesi Eck skiz-... » . . . .... .· · ....
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zierte Tastaturplatte 10 quert drei Längsstege 22 sowie einen Quersteg 22q, und sie wird von zwei Querstegen 22q flankiert. Zwei im unteren Teil des Tragrahmens 20 der Fig. 2 angedeutete Gruppen 12 von jeweils sechs -- also drei Paaren von -- Tastenfeldern oder Tastaturplatten 10a verlaufen jeweils zwischen zwei Querstegen 22q und decken dazwischen zwei weitere Querstege 22q ab; der elfte Längssteg 22 liegt hier außerhalb der parallel benachbarten Querkanten 14a von vier Tastaturplatten 10a.
Einen Gittersteg 22 der Länge f von etwa 350 mm sowie einer Höhe h von 30 mm verdeutlicht Fig. 3; dessen Stegkörper 23 der Dicke e von 1,5 mm ist von einem -- gemäß Fig. 7 beidseits diesen überragenden -- Stegrand 24 der Breite ei von 4 mm und der Höhe oder Breite hi von 2 mm umgeben sowie durch -- von der oberen Längskante 30 des Gittersteges 22 ausgehende -- Randeinschnitte 32 in Felder 26 der Länge fL von 50 mm sowie zwei Endfelder 28 der Länge f2 von 24 mm unterteilt. Der besseren Übersicht halber ist die untere Längskante des Gittersteges 22 mit 30t bezeichnet.
Die Mittellinie M des Gittersteges 22 ist Symmetriegerade für jeweils einen fensterartigen Durchbruch 27 bzw. 29 in den Feldern 26 bzw. den Endfeldern 28. Die Durchbrüche 27 einer Länge fß von 30 mm und der Höhe h3 von 15 mm sind etwa rechteckig, die Durchbrüche 29 der Länge f4 von etwa 16 mm nahezu rautenartig ausgebildet.
Jeder Randeinschnitt 32 der Breite g von 4 mm endet -- wie vor allem Fig. 6 verdeutlicht -- an der Mittellinie M, d.h. seine Länge h2 von 15 mm entspricht der halben Höhe h des Gittersteges 22. Auch der Randeinschnitt 32 ist von jenem Stegrand 24 umgeben, an den unterhalb des Einschnitttiefsten 33 ein axialer Streifen 36 der Breite hi anschließt und mit dem Stegrand 24 eine Art von Y-Form bildet. Von jenem Streifen 36 ragt oberhalb des unten verlaufenden Stegrandes 24 beidseits eine Nase 38 ab. Nahe des oberen Stegrandes 24 ..eiad in di&..para.lJtelen. RaiadabsehRitte der
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Einschnittkanten 34 nutähnliche Einformungen 40 mit flacher Teilkreiskontur der Tiefe i von hier 0,6 mm vorgesehen. Diese bedingen im Stegrand 24 eine äußere Stufe 24S, deren Breite I1 jener Tiefe i entspricht.
Die sich kreuzenden Gitterstege 22, 22q werden im Bereich ihrer Randeinschnitte 32 ineinandergesteckt, wie Fig. 9 erkennen läßt. Dabei gleiten die Einschnittkanten 34 des einen Gittersteges 22 bzw. 22q auf den axialen Streifen 36 des anderen Gittersteges 22q bzw. 22, bis des ersteren Nasen 38 in die seitlichen Einformungen 40 des entsprechenden Randeinschnittes 32 des anderen Gittersteges 22q bzw. 22 einrasten; dann fluchten alle Kopf- oder Außenflächen 25 der benachbarten Stegränder 24 bzw. der oben verlaufenden Längskanten 30 so miteinander, dass eine gemeinsame Tragoder Auflageebene E entsteht.
In Fig. 3 ist am rechten Ende des Gittersteges 22 noch eine weitere Ausgestaltung als Gittersteg 22a bezeichnet. Der Durchbruch 29a des Endfeldes 28a ist hier nahezu rechteckig, und an den vertikalen Stirnabschnitt 24n des Stegrandes 24 sind hier beidseits einer mittig gelegten Aussparung 42 zueinander querschnittlich gegenläufige Rinnenprofile 4 4 angeformt; die beim Zusammenbau paarweise ineinandergreifen; der eine Gittersteg 22a wird in der Mittellinie M des anderen Gittersteges 22a — zu diesem rechtwinkelig — an letzteren herangeführt, bis die Rinnenschenkel 46 des einen Gittersteges 22a in der Ebene der Rinnenräume des anderen Gittersteges 22a liegen. Beide Gitterstege 22a werden dann so um die Mittellinie M gedreht, dass die benachbarten Rinnenprofile 44 ineinander greifen und so beide Gitterstege 22a fluchtend aneinander positionieren.
Um kleinere Gegenstände mit dem Tragrahmen 20 verbinden zu können, werden in des letzteren Gitterstruktur Tragkörper 50 eingesetzt, von denen einer in Fig. 10 bis 14 skizziert ist. Zwei paraJ.J.Qj,e S ej.t anwende. 5.2.. dej; .Läng.e si .von hier 40
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mm und der Höhe k von 28,5 mm sind nahe ihrer oberen Kante mit Kragkonsolen 56 ausgestattet, die in einem Mittenabstand n2 von 14 mm von zwei parallelen Seitenwänden 52 abragen. Letztere sind durch ein Paar von Seitenwänden 52a entsprechender Formgebung verbunden und bilden mit diesen einen Wandungssockel 51. Dessen Ausgestaltung ist vor allem in Fig. 15 bis 18 verdeutlicht; die in der Zeichnung angegebenen Winkelmaße sind im übrigen Teil der Beschreibungsoffenbarung .
An den Eckkanten 53 des Wandungssockels 51 verlaufen außenseitig Diagonalstege 54 der Dicke &zgr; von 2 mm sowie halber Wandhöhe k, die ein äußeres Abstandsmaß ni von etwa 4 6 mm bestimmen sowie mit ihrer Oberkante 55 jeweils an eine Eckzunge 58 einer etwa quadratischen Firstplatte 60 des Tragkörpers 50 stoßen; deren Umriss entspricht jenem des Wandungssockels 51, und von ihren Ecken ragen jene in Draufsicht tropfenähnlichen Eckzungen 58 diagonal ab. Die freie Unterkante 54t des Diagonalsteges 54 ist im übrigen zur Eckkante 53 hin abwärts in einem Winkel von etwa 45° geneigt .
Die Firstplatte 60 der Dicke i2 von 2 mm umgibt rahmenartig einen quadratischen Plattendurchbruch 62. Von einer seiner Kanten 63 geht ein schmaler Längsschlitz 64 aus, an zwei den Seitenwänden 52 mit den Tragkonsolen 56 zugeordneten Kanten 63 ist jeweils eine stufenartige Randeinformung 65 der Breite b2 vorgesehen.
Auch der Tragkörper 50a der Fig. 19 bis 24 ist von quadratischem Grundriss und weist vier Seitenwände 52, 52a auf, von denen das Wandpaar 52 mit den außen abragenden Kragkonsolen 56 versehen ist.
Den Plattendurchbruch 62 der Firstplatte 60a umgibt an deren Ober- oder Außenfläche 57 ein von dieser aufragender Kragen 66 der Höhe i3 von etwa 4 mm -- mit bezüglich des Plattendurchbruch.5., 62 ..aagewform.teii.. EiB.-. b&w.. Ausbuchtungen
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67 bzw. 67a sowie in Kragenhöhe verlaufenden Einschnitten
68 --, dessen Kontur so gestaltet ist, dass er einen zu besprühenden Tasteneinsatz 70 aus einem -- von vier Seitenwänden 72, 72a gebildeten -- Sockelrohr 77 sowie einer an dieses firstwärts angeformten Tastenplatte 74 mit zur Einsatzlängsachse A in einem Winkel w von mehr als 90° gegebenenfalls diagonal geneigter Pultfläche 75 aufzunehmen und zu halten vermag. Wie Fig. 19 erkennen läßt, sind zwei Seitenränder 76a zu den parallelen anderen Seitenränder 76 unterschiedlich schräg gestellt.
Die maximale Höhe i4 der Einheit aus Firstplatte 60a und Tasteneinsatz 70 mit seiner geneigten Pultfläche 75 über den Seitenwänden 52, 52a misst hier 16 mm, der radiale Abstand c zwischen dem Kragen 66 und dem Tasteneinsatz 70 weniger als 0,2 mm. In einem parallelen Paar von Seitenwänden 72 finden sich -- gemäß Fig. 22: umrisslich U-artige, abwärts gerichtete Schenkel aufweisende -- Durchbrüche 73. Von deren zungenartigem Innenfeld 73a kragen an den Durchbruchschenkeln schmale Dreiecksrippen 73b ab; deren dreiecksförmiger Längsschnitt verläuft parallel zur Längsachse A.
Die Firstplatte 60b des Tragkörpers 50b der Fig. 25 bis 32 ist an zwei gegenüberliegenden Kanten 61 -- nahe den Eckzungen 58 -- mit Einbuchtungen 59 versehen und nahe diesen mit vier — sich endwärts verjüngenden -- stiftartigen Tragsäulen 78 sowie mit einem ihren Plattendurchbruch 62 umgebenden Kragen 66b mit Einbuchtung 67 ausgestattet; auf letzteren wird ein Tasteneinsatz 80 aufgesetzt, der mit an seine Tastenplatte 82 angeformten, Innenrippen 85 aufweisenden Wandteilen 84 eines Sockelrahmens 83 gemäß Fig. 30 auf Konsolenanformungen 69 des Kragens 66b aufsitzt. Diese Konsolenanformungen 69 bieten zur Aufnahme der Wandteile 84 firstwärts einen V-förmigen Längsschnitt an. Auch diese Tastenplatte 82 ist mit zwei zu den parallelen anderen Seitenrändern 76 unterschiedlich schräg gestellten Seitenrändern 76a#.ausgestattet „. V,p.r .aJUem..F.ig . 25. läßt er-
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kennen, dass jene Tastenplatte 82 in Draufsicht und Längserstreckung schräg zur Firstplatte 60b verläuft.
Der Spaltabstand ei zwischen Kragen 66b und Wandteil 84 beträgt hier 0,1 mm. Quer dazu hintergreifen Hakenanformungen 86 des Tasteneinsatzes 80 Gegenhaken 69b des Kragens 66b mit einem Überlappungsmaß C2 von 0,15 mm (Fig. 28).
Einen ebenfalls aus Kunststoff geformten Distanzhalter 90 zeigen Fig. 33 bis 35. Dieser hält zwei in Fig. 33, 34 nur angedeutete parallele Tragrahmen 20 mit den sich kreuzenden Gitterstegen 22, 22a in einem Abstand y von 60 mm zueinander und weist dafür zwei von einer querschnittlich kreuzförmigen Verbindungssäule 88 in Abstand zueinander gehaltene Tragplatten 92 i.w. quadratischen Grundrisses der Seitenlänge q von hier 54 mm auf; die Eckbereiche der Tragplatten 92 sind in Draufsicht gerundet. Von den außenseitigen Oberflächen 93 der Tragplatte 92 ragen Diagonalstege 94 einer Höhe yx von 20 mm mit jeweils zur Halterlängsachse B geneigter Außenkante 95 auf. Jeder Diagonalsteg 94 ist achswärts an einen Stift 96 angeformt, und die vier Stifte 96 sind nahe eines zentrischen Durchbruchs 98 ihrer Tragplatte 92 an diese angeformt. Der äußere Abstand der plattenwärtigen Enden der Außenkanten 95 zweier fluchtender Diagonalstege 94 entspricht der in Fig. 1 erkennbaren diagonalen Länge d eines Gitterfaches 19; beim Anbringen der Tragrahmen 20 greifen die beschriebenen Diagonalstege 94 in die von den Gitterstegen 22, 22a, 22q des Tragrahmens 20 gebildeten Gitterfächer 19 haltend ein, wie dies in Fig. 34 angedeutet ist.
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Claims (48)
1. Tragvorrichtung für zu lackierende Formteile während des Lackiervorganges, insbesondere für Tastaturen samt Zubehör aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Tragrahmen (20) durch streifenartige Bauteile (22, 22 a, 22 q) eine gitterartige Tragfläche gebildet ist sowie diese und/oder ihr zugeordnete Tragorgane (50, 50 a, 50 b, 90) die zu lackierenden Formteile (10, 10 a; 70, 80) haltend aufnimmt/aufnehmen.
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die streifenartigen Bauteile Tragstege (22, 22 a) mit Randeinschnitten (32) sowie in letztere sie kreuzende Tragstege (22 q, 22 a) so eingesteckt sind, dass die Kopf- oder Außenflächen (25) jeweils einer der Längskanten (30) der Tragstege miteinander etwa fluchten und eine gemeinsame Ebene (E) bestimmen.
3. Tragvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopf- oder Außenflächen (25) des Tragsteges (22, 22 a, 22 q) von einem dessen Stegkörper (23) umgebenden Stegrand (24) an der Firstkante des Tragsteges gebildet ist.
4. Tragvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stegrand (24) die Oberflächen des Stegkörpers (23) beidseits überragt.
5. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschnitttiefste (33) der von der oberen Längskante (30) des Tragsteges (22, 22 a, 22 q) ausgehenden Randeinschnitte (32) etwa an der Mittellinie (M) des Tragsteges verläuft.
6. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens eine der Einschnittkanten (34) des Randeinschnittes 32 eine bevorzugt muldenartige Einformung (40) zur Aufnahme einer entsprechenden Nase (38) des anderen Tragsteges (22, 22 a, 22 q) eingebracht ist.
7. Tragvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Randeinschnitt (32) zwei Einformungen (40) einander etwa gegenüberliegen.
8. Tragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einformungen (40) in kurzem Abstand zur Kopf- oder Außenfläche (25) ihres Tragsteges (22, 22 a, 22 q) angeordnet sind.
9. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Randeinschnitte (32) den Tragsteg (22, 22 a, 22 q) in Felder (26, 28, 28 a) unterteilen, welche ihrerseits von einem aus dessen Ebene abragenden Stegrand (24) umgeben sind.
10. Tragvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder (26, 28, 28 a) im Stegkörper (23) jeweils zumindest einen Durchbruch (27, 29, 29 a) aufweisen, der bevorzugt einen etwa rechteckigen oder rautenartigen Rand aufweist.
11. Tragvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragsteg (22, 22 a, 22 q) sowie seine Randeinschnitte (32) von dem Stegrand (24) umgeben sind, den zwischen Randeinschnitt und dem gegenüberliegenden Teil des Stegrandes ein axialer Streifen (36) ergänzt.
12. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass von dem axialen Streifen (36) des Tragsteges (22, 22 a, 22 q) zumindest eine Nase (38) od. dgl. Ausformung abragt, die in eine der seitlichen Einformungen (40) einer Einschnittkante (34) des den axialen Streifen aufnehmenden Randeinschnitts (32) des anderen Tragsteges eingreifbar ausgebildet ist.
13. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Stirnabschnitte (24 n) des Stegrandes (24) des Gittersteges (22, 22 a) ein Rinnenprofil (44) angeformt ist, das sich zu einer Seite dieses Gittersteges hin öffnet zur Aufnahme eines Rinnenschenkels (46) eines sich gegenläufig öffnenden Rinnenprofils eines in Anbaustellung fluchtend zugeordneten weiteren Gittersteges (Fig. 3).
14. Tragvorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch zwei sich gegenläufig öffnende Rinnenprofile (44), die sich jeweils etwa über eine halbe Höhe (h) des gemeinsamen Stirnabschnittes (24 n) erstrecken.
15. Tragvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenläufigen Rinnenprofile (44) jeweils von einer Seite einer mittigen Aussparung (42) des Stirnabschnitts (24 n) ausgehen.
16. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnenprofile (44) an den beiden Enden des Gittersteges (22, 22 a) zueinander gegenläufig geöffnet sind.
17. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in ein von sich kreuzenden, einander gitterartig zugeordneten Tragstegen (22, 22 a, 22 q) begrenztes Gitterfach 19 ein Tragkörper (50, 50 a, 50 b) für einen Tasteneinsatz (70, 80) einsetzbar ist.
18. Tragvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (50, 50 a, 50 b) einen Wandungssockel (51) und eine Firstplatte (60, 60 a, 60 b) aufweist.
19. Tragvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass von den Eckkanten (53) des in das Gitterfach (19) einsetzbaren Wandungssockels (51) des Tragkörpers (50, 50 a, 50 b) jeweils ein Diagonalsteg (54) abragt.
20. Tragvorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine zur Eckkante (53) hin abwärts geneigte Endkante (54 t) des Diagonalsteges (54), der in etwa halber Wandhöhe (k) endet.
21. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei parallelen Seitenwänden (52) des Wandungssockels (51) zumindest eine, bevorzugt ein Paar von Kragkonsole/n (56) abragt.
22. Tragvorrichtung nach Anspruch 18 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragkonsole (56) die Seitenkante der Firstplatte (60, 60 a, 60 b) seitlich überragt sowie sich gegebenenfalls zu ihrem freien Ende hin längsschnittlich verjüngt.
23. Tragvorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Firstplatte (60, 60 a, 60 b) von ihren Seitenkanten abragende Eckzungen (58) angeformt sind, deren Kragmaß etwa jenem der Kragkonsolen (56) entspricht.
24. Tragvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckzungen (58) jeweils einem der Diagonalstege (54) aufliegen.
25. Tragvorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass in Seitenkanten der Firstplatte (60 b) neben der Eckzunge (58) eine Einbuchtung (59) eingeformt ist (Fig. 32).
26. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Firstplatte (60, 60 a, 60 b) einen Durchbruch (62) zur Aufnahme des Tasteneinsatzes (70, 80) enthält.
27. Tragvorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass von wenigstens einer Kante (63) des rechteckigen Durchbruches (62) ein Längsschlitz (64) und/oder zumindest eine stufenartige Randeinformung (65) ausgehen/ausgeht (Fig. 14).
28. Tragvorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (62) der Firstplatte (60 a) zumindest teilweise von einem Kragen (66, 66 b) umgeben ist (Fig. 20, 32).
29. Tragvorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass an/in dem Kragen (66, 66 b) Ein- und/oder Ausformungen (67, 67 a) angeordnet sind.
30. Tragvorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass am Kragen (66 b) Konsolenanformungen (69) und/oder Gegenhaken (69 b) angebracht sind, wobei bevorzugt die Konsolenanformung eine V-förmige Firstfläche aufweist.
31. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass von der Firstplatte (60 b) Tragsäulen (78) für einen Tasteneinsatz (70, 80) od. dgl. Aufsatzelement aufragen.
32. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenartige Randeinformung/en (65), der Kragen (66, 66 b) und die Tragsäule/n (78) der Außenfläche (57) der Firstplatte (60, 60 a, 60 b) zugeordnet sind.
33. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass den Durchbruch (62) der Firstplatte (60, 60 a, 60 b) ein Sockelrohr (71) eines Tasteneinsatzes (70) durchsetzt, dessen Tastenplatte (74) den Kragen (66) der Firstplatte in Abstand überspannt.
34. Tragvorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenplatte (74) des Tasteneinsatzes (70) eine zur Firstplatte (60, 60 a, 60 b) geneigte Pultfläche (75) aufweist.
35. Tragvorrichtung nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Seitenrand (76 a) der Tastenplatte (74) in einem Winkel zu den Kanten (61) der Firstplatte (60, 60 a, 60 b) verläuft (Fig. 19, 25).
36. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest eine Seitenwand (72) des querschnittlich rechteckigen Sockelrohres (71) ein U-förmiger Durchbruch (73) eingefügt ist.
37. Tragvorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des U-förmigen Durchbruches (73) von der Tastenplatte (74) weg gerichtet sind sowie von einem durch die Schenkel des Durchbruches begrenzten Innenfeld (73 a) an diesen Dreiecksrippen (73 b) abragen.
38. Tragvorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass den Konsolenanformungen (69) ein Wandteil (84) eines Sockelrahmens (83) einer Tastenplatte (80) zugeordnet ist. (Fig. 30)
39. Tragvorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass an den Sockelrahmen (83) bzw. dessen Wandteil (84) Innenrippen (85) angefügt sind.
40. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Tragrahmen (20) mit gitterartiger Tragfläche durch Distanzhalter (90) lösbar verbunden und diese beidends in ein Gitterfach eines Tragrahmens mit gitterartiger Tragfläche einsetzbar sind.
41. Tragvorrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Distanzhalter (90) zwei durch wenigstens eine säulenartige Einrichtung (88) verbundene Tragplatten (92) aufweist, die jeweils an ihren nach außen gerichteten Oberflächen (93) mit Anformungen (94, 96) als Steckelementen versehen sind.
42. Tragvorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die Anformungen als von der Oberfläche (93) der Tragplatte (92) abragende Stifte (96) und an diese anschließende Diagonalstege (94) ausgebildet sind.
43. Tragvorrichtung nach Anspruch 41 oder 42, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Abstand der plattenwärtigen Enden der Außenkanten (95) zweier fluchtender Diagonalstege (94) etwa der diagonalen Länge (d) eines Gitterfachs (19) des Tragrahmens (20) entspricht.
44. Tragvorrichtung nach Anspruch 42 oder 43, dadurch gekennzeichnet, dass vier Stifte (96) nahe einem zentrischen Durchbruch (98) der Tragplatte (92) angeordnet sind und von jedem der Stifte ein Diagonalsteg (94) zu einem Eckbereich der Tragplatte gerichtet ist.
45. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 42 bis 44, gekennzeichnet durch eine geneigte Außenkante (959 des Diagonalsteges (94).
46. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 41 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tragplatten (92) durch eine Säule (88) kreuzartigen Querschnitts verbunden sind.
47. Tragvorrichtung nach Anspruch 41 oder 46, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (88) mit den Tragplatten (92) lösbar verbunden ist.
48. Tragvorrichtung nach Anspruch 41 oder 46, gekennzeichnet durch eine Säule (88) einstellbarer Länge.
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