DE20304158U1 - Präsentations- und Spendereinheit - Google Patents
Präsentations- und SpendereinheitInfo
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Description
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Präsentations- und Spendereinheit
Die Erfindung betrifft eine Präsentations- und Spendereinheit in der Art einer aus Karton gebildeten Faltschachtel als Umhüllung, insbesondere für digitale Speichermedien wie CD ROM / CD Audio.
Es sind eine Vielzahl von Spendern bekannt, deren Umhüllung eine aus Karton gebildete Faltschachtel ist. Derartige Faltschachteln werden unter anderem als Verpackung für Feuchttücher, Reinigungstücher, blattförmiges Füllgut oder auch für Getränkebehälter wie Dosen genutzt und müssen so aufgebaut sein, dass sie ebenfalls als Spender dienen können. Diese Art von Faltschachteln sind einzig dafür vorgesehen, neben ihrer Funktion als Verpackung gleichzeitig als Spender für eine bestimmte Produktpalette zu dienen. Sie sind nicht oder nur bedingt zur Präsentation von Produkten geeignet. Zum Zwecke der Präsentation für Waren ist aus dem GM 8 900 565 eine Verpackungs- und Präsentationseinheit bekannt, die an der Innenseite des Deckels einen Werbeträger aufweist. Diese Verpackungs- und Präsentationseinheit kann mehrere kleinere Wareneinheiten enthalten, die in dem erfindungsgemäßen Behälter am Verkaufsplatz in der Verpackungs- und Präsentationseinheit dem Kunden angeboten werden. Durch den Werbeträger mit seinem Werbeaufdruck soll die Aufmerksamkeit des Kunden auf die im Behälter befindliche Ware gelenkt werden. All diese Lösungen sind für eine werbewirksame Präsentation von digitalen Speichermedien nicht geeignet. Die bekannten und konventionellen Methoden der Präsentation von digitalen Speichermedien zählen vor allem Displays ähnlich eines Regals oder CD Ständers welche in großer Material- und Formvielfalt verwendet werden. Die Entnahme erfolgt in der Regel ähnlich eines Buches aus einem Regal oder einer Zeitschrift von einem Stapel. Nachteilig ist bei diesen bekannten Methoden, die teilweise unattraktive und nicht koordinierte Abgabe der digitalen Speichermedien.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Präsentations- und Spendereinheit zu entwickeln, die es ermöglicht digitale Speichermedien am Point of Sale (POS), Messen, Veranstaltungen oder Verkaufstellen attraktiv anzubieten und optimal abzugeben.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, dass die Präsentations- und Spendereinheit aus einem entsprechend geformten und gefalteten, aus beschichteter Pappe bestehenden
Außenkörper, einen ebenfalls geformten und gefalteten, aus beschichteter Pappe betsehenden Innenkörper, der in der unteren Hälfte des Außenkörpers gesteckt angeordnet ist und einem auf dem Innenkörper sitzenden und aus Kunststoff bestehenden Spendermodul aufgebaut ist.
Diese Lösung hat den Vorteil, dass durch die attraktive Form ihrer Gestaltung und trotzdem einfachen und kostengünstigen Aufbau erreicht wird, dass die Spendereinheit die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zieht und damit die Möglichkeit gegeben ist, digitale Speichermedien koordiniert abzugeben.
Diese Lösung hat den Vorteil, dass durch die attraktive Form ihrer Gestaltung und trotzdem einfachen und kostengünstigen Aufbau erreicht wird, dass die Spendereinheit die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zieht und damit die Möglichkeit gegeben ist, digitale Speichermedien koordiniert abzugeben.
Im Inneren des Spendermoduls ist ein Schieber derart angeordnet, dass dieser, in einer Rinne geführt, über seitlich am Spendermodul angeordnete Federn nach oben in Richtung einer Entnahmestelle für entsprechende Speichermedien, wie z.B. CD', bewegt wird.
Die vordere Seite des Spendermoduls besitzt oben einen schräg angeordneten Begrenzer mit einer Griffmulde und die hintere Seite des Spendermoduls oben eine Schräge. Das hat den Vorteil, dass die durch die Schräge die zu oberste liegende und zur Entnahme bereit liegende CD nach vorn über die obere Kante der darunter liegende CD geschoben wird und sie damit durch die Griffmulde am Begrenzer leicht zu entnehmen ist.
Die vordere Seite des Spendermoduls besitzt oben einen schräg angeordneten Begrenzer mit einer Griffmulde und die hintere Seite des Spendermoduls oben eine Schräge. Das hat den Vorteil, dass die durch die Schräge die zu oberste liegende und zur Entnahme bereit liegende CD nach vorn über die obere Kante der darunter liegende CD geschoben wird und sie damit durch die Griffmulde am Begrenzer leicht zu entnehmen ist.
Die Seitenteile des Außenkörpers sind so geformt, dass der gefaltete Außenkörper geneigt steht und an der Vorderseite des Außenkörpers im Bereich der Entnahmestelle eine Entnahmelasche und an den Seitenteilen des Außenkörpers Decklaschen angeordnet sind. Die Standfläche des Außenkörpers ist als Standfuß ausgeformt, wobei die Rückseite des Außenkörpers an dem flach auslaufenden Standfuß mit einer Verschlusslasche verklebt ist. Im Bereich der Standfläche der Vorderseite und Rückseite des Außenkörpers befinden sich zwei Bodenlaschen, die durch Schlitze in den am Fußende der Seitenteile befindlichen Innenlaschen nach innen gesteckt gefaltet werden. Die Vorderseite des Innenkörpers besitzt oben eine Deckfläche mit Innenlaschen, die umgeklappt auf den Seitenflächen des Innenkörpers zu liegen kommen. An der Vorderseite des Innenkörpers befindet sich unten eine Bodenklappe mit einem Griffloch zwei Seitenlaschen und einer Vorderlasche.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen,
Fig. 1 eine Ansicht Präsentations- und Spendereinheit von vorn und von hinten,
Fig. 2 einen Außen- und einen Innenköper,
Fig. 3 einen Außenkörper mit eingesetztem Innenkörper,
Fig. 4 ein Spendermodul von hinten gesehen,
Fig. 5 ein Spendermodul von vorn gesehen,
Fig. 6 einen Schnitt A-A nach Fig. 4,
Fig. 7 einen Schnitt B-B nach Fig. 5,
Fig. 8 eine Abwicklung des Außenkörpers nach Fig. 2,
Fig. 9 eine Abwicklung des Innenkörpers nach Fig. 2
Wie aus Fig. 1 zu ersehen, besteht die Präsentations- und Spendereinheit aus einem Außenkörper 1, einem Innenkörper 5, die aus beschichteter Pappe bestehen, und einem Spendermodul 6 aus Kunststoff. An ihrem oberen Ende der Präsentations- und Spendereinheit befindet sich eine Entnahmestelle 4 für die digitalen Speichermedien, an der noch zusätzlich ein Display Aufsatz 2 angebracht werden kann, und an ihrem unteren Ende ein Standfuß 3. Damit der Außenkörper 1 eine gewisse Steifigkeit erhält, ist in seiner unteren Hälfte der Innenkörper 5 gesteckt angeordnet. Der untere Teil des Innenkörpers 5, der im Standfuß 3 sitzt, besitzt, wie aus Fig. 2 und 3 zu ersehen, eine Klappe 7 um so zu dem Innenraum des Innenkörpers 5, der zusammen mit den Seitenteilen des Außenkörpers 5 gebildet wird, zu gelangen. Zur Erhöhung der Standfestigkeit der Präsentations- und Spendereinheit wird der Standfuß 3 im Innenraum des Innenkörpers 5 durch öffnen der Klappe 7 zur Aufnahme eines gefüllten Wasserkanisters 8 genutzt. Im oberen Teil des Außenkörpers 1 sitzt auf der Deckfläche 21 des Innenkörpers 5 das Spendermodul 6. Im Inneren des Spendermoduls 6 ist ein Schieber 10 derart angeordnet, dass dieser sich, in einer Rinne 9 geführt, auf- und abwärts bewegen kann. In das von der Rückseite her offene Speichermodul 6 werden die digitalen Speichermedien, in diesem Fall CD's 13, in das Speichermodul 6 eingeführt und kommen somit auf einem Schieber 10 gestapelt zu liegen. Durch seitlich am Spendermodul 6 angeordnete Federn 11 wird der Schieber 10 nach oben gezogen. Durch einen oben am Speichermodul 6 angeordneten Stopper 12 wird die zu oberst liegende CD 13 gehalten und kann an der Entnahmestelle 4 entnommen werden. Damit für den Benutzer der Präsentationsund Spendereinheit die zu oberst platzierte CD 13 leicht zu ergreifen ist, besitzt die vordere Seite des Spendermoduls 6 oben einen schräg angeordneten Begrenzer 30 mit einer Griffmulde 31 und die hintere Seite des Spendermoduls 6 oben eine Schräge 28. Die Schräge 28 hat die Aufgabe, die zu oberst liegende und zur Entnahme bereit liegenden CD 13 nach vorn über die obere Kante der darunter liegenden CD zu schieben, so dass diese durch die Griffmulde 31 am Begrenzer 30 leicht zu entnehmen ist. Nach der Entnahme kann die nächste CD 13 über die auf den Schieber 10 wirkende Federkraft nach rücken.
Die Fig. 8 zeigt ein Beispiel einer Abwicklung für die Gestaltung des Außenkörpers 1 nach Fig. 2. Dieser, vorzugsweise aus beschichteter Pappe bestehend, ist aus einem Teil gefertigt und besitzt ausgestanzt gemäß Faltplan entsprechende FaIt- und Biegeachsen, die in die Pappe eingeprägt und als gestrichelte Linien in den Figuren zu erkennen sind. Durch die Einprägung sind die Flächen des Außenkörpers 1 entsprechend vorgegeben. An den entsprechenden Enden dieser Flächen sind jeweils Laschen in herkömmlicher Form ausgebildet, die in entsprechende Schlitze eingeführt werden, so dass im gefalteten Zustand ein stabiler Außenkörper 1 entsteht. Die Seitenteile 14 sind dabei so geformt, dass der gefaltete Außenkörper 1 geneigt steht und an ihrem unteren Teil ein Standfuß 3 ausgeformt ist. Die Seitenteile 14 besitzen zwei Decklaschen 18 und die Vorderseite 15 eine Entnahmelasche im
Bereich der Entnahmestelle 4. Die Rückseite 19 an dem flach auslaufenden Standfuß 3 des Außenkörpers 1 ist mit einer Verschlusslasche 20 verklebt. Am Fußende der Vorderseite 15
des Außenkörpers 1 und an der Rückseite 19 am Außenkörper 1 befinden sich zwei Bodenlaschen 16, die durch Schlitze in den am Fußende der Seitenteile 14 befindlichen Innenlaschen 17 nach innen gesteckt gefaltet werden.
Bereich der Entnahmestelle 4. Die Rückseite 19 an dem flach auslaufenden Standfuß 3 des Außenkörpers 1 ist mit einer Verschlusslasche 20 verklebt. Am Fußende der Vorderseite 15
des Außenkörpers 1 und an der Rückseite 19 am Außenkörper 1 befinden sich zwei Bodenlaschen 16, die durch Schlitze in den am Fußende der Seitenteile 14 befindlichen Innenlaschen 17 nach innen gesteckt gefaltet werden.
Fig. 9 zeigt die Abwicklung des Innenkörpers 5. Dieser, ebenfalls aus beschichteter Pappe bestehend und aus einem Teil gefertigt, besitzt ausgestanzt, analog dem Außenkörper 1 und gemäß Faltplan in die Pappe eingeprägt, entsprechende FaIt- und Biegeachsen. Die Vorderseite 24 des Innenkörpers 5 besitzt an seinem oberen Ende eine Deckfläche 21 mit Innenlaschen 21, die umgeklappt auf den Seitenflächen 22 des Innenkörpers 5 zum liegen kommen. Am unteren Ende der Vorderseite 24 des Innenkörpers 5 sitzt die Bodenklappe 7 mit einem Griffloch 27. Vervollständigt wird die Bodenklappe 7 durch an ihren drei Seiten befindliche Seitenlaschen 25 und die Vorderlasche 26. Wie schon weiter oben gesagt, ist der Innenkörper 5, entsprechend gefaltet, in dem unteren Teil des Außenkörpers 1 gesteckt angeordnet.
Es ergibt sich von selbst, dass der Form des Außenkörpers in seiner Gestaltung keine Grenzen gesetzt sind. So kann der Außenkörper 1 verschiedenartig geschwungen sein oder auch der Display Aufsatz die unterschiedlichsten Formen annehmen.
Verwendete Bezugszeichen
| 1. | Außenkörper |
| 2. | Display Aufsatz |
| 3. | Standfuß |
| 4. | Entnahmestelle |
| 5. | Innenkörper |
| 6. | Spendermodul |
| 7. | Bodenklappe |
| 8. | Wasserkanister |
| 9. | Rinne |
| 10. | Schieber |
| 11. | Federn |
| 12. | Stopper |
| 13. | CD |
| 14. | Seitenteile |
| 15. | Vorderseite |
| 16. | Bodenlasche |
| 17. | Innenlasche |
| 18. | Decklasche |
| 19. | Rückseite |
| 20. | Verschlusslasche |
| 21. | Deckfläche |
| 22. | Seitenflächen |
| 23. | Innenlaschen |
| 24. | Vorderseite |
| 25. | Seitenlaschen |
| 26. | Vorderlasche |
| 27. | Griffloch |
| 28. | Schräge |
| 29. | Schlitze |
| 30. | Begrenzer |
| 31. | Griffmulde |
|
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|
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Claims (10)
1. Präsentations- und Spendereinheit in der Art einer aus Karton gebildeten Faltschachtel als Umhüllung, insbesondere für digitale Speichermedien wie CD ROM/CD Audio, dadurch gekennzeichnet, dass die Präsentations- und Spendereinheit aus einem entsprechend geformten und gefalteten, aus beschichteter Pappe bestehenden Außenkörper (1), einem ebenfalls geformten und gefalteten, aus beschichteter Pappe bestehenden Innenkörper (5), der in der unteren Hälfte des Außenkörpers (1) gesteckt angeordnet ist und einem auf dem Innenkörper (5) sitzenden und aus Kunststoff bestehenden Spendermodul (6) aufgebaut ist.
2. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Spendermoduls (6) ein Schieber (10) derart angeordnet ist, dass dieser, in einer Rinne (9) geführt, über seitlich am Spendermodul (6) angeordnete Federn (11) nach oben in Richtung einer Entnahmestelle (4) für entsprechende Speichermedien, wie z. B. eine CD (13), bewegt wird.
3. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Seite des Spendermoduls (6) oben einen schräg angeordneten Begrenzer (30) mit einer Griffmulde (31) und die hintere Seite des Spendermoduls (6) oben eine Schräge (28) besitzt.
4. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (14) des Außenkörpers (1) so geformt sind, dass der gefaltete Außenkörper (1) geneigt steht.
5. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite (15) des Außenkörpers (1) im Bereich der Entnahmestelle (4) eine Griffmulde (31) besitzt und an den Seitenteilen (14) des Außenkörpers (1) Decklaschen (18) angeordnet sind.
6. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standfläche des Außenkörpers (1) als Standfuß (3) ausgeformt ist.
7. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (19) des Außenkörpers (1) an dem flach auslaufenden Standfuß (3) mit einer Verschlusslasche (20) verklebt ist.
8. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Bereich der Standfläche der Vorderseite (15) und Rückseite (19) des Außenkörpers (1) zwei Bodenlaschen (16) befinden, die durch Schlitze (29) in den am Fußende der Seitenteile (14) befindlichen Innenlaschen (17) nach innen gesteckt gefaltet werden.
9. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite (24) des Innenkörpers (5) oben eine Deckfläche (21) mit Innenlaschen (21) besitzt, die umgeklappt auf den Seitenflächen (22) des Innenkörpers (5) zum liegen kommen.
10. Präsentations- und Spendereinheit nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Vorderseite (24) des Innenkörpers (5) unten eine Bodenklappe (7) mit einem Griffloch (27), zwei Seitenlaschen (25) und eine Vorderlasche (26) befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20304158U DE20304158U1 (de) | 2003-03-15 | 2003-03-15 | Präsentations- und Spendereinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20304158U DE20304158U1 (de) | 2003-03-15 | 2003-03-15 | Präsentations- und Spendereinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20304158U1 true DE20304158U1 (de) | 2003-07-24 |
Family
ID=27635478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20304158U Expired - Lifetime DE20304158U1 (de) | 2003-03-15 | 2003-03-15 | Präsentations- und Spendereinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20304158U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012000742U1 (de) | 2012-01-26 | 2013-04-29 | Illinois Tool Works Inc. | Präsentations- und Spendereinheit |
-
2003
- 2003-03-15 DE DE20304158U patent/DE20304158U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012000742U1 (de) | 2012-01-26 | 2013-04-29 | Illinois Tool Works Inc. | Präsentations- und Spendereinheit |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030828 |
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Effective date: 20061003 |