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DE20304076U1 - Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System - Google Patents

Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System

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Publication number
DE20304076U1
DE20304076U1 DE20304076U DE20304076U DE20304076U1 DE 20304076 U1 DE20304076 U1 DE 20304076U1 DE 20304076 U DE20304076 U DE 20304076U DE 20304076 U DE20304076 U DE 20304076U DE 20304076 U1 DE20304076 U1 DE 20304076U1
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DE
Germany
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module
multimedia
unit
modules
function
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DE20304076U
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/18Packaging or power distribution
    • G06F1/181Enclosures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Hans Löchner
Mühlenviertel 2
04509 Selben
Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein modular aufgebautes, multimediafähiges PC-System, bestehend aus einer PC-Einheit und einer Multimediaeinheit.
Beide Einheiten sind eigenständig funktionsfähig, können vernetzt drahtlos zusammenarbeiten und sich funktionell ergänzen.
Die Einheiten bestehen jeweils aus einem Basismodul sowie Funktionsmodulen und können mittels Gehäusemodulen erweitert werden.
Prozessor, RAM-Speicher einschließlich Platine sowie Betriebssystem und Software sind in einem Prozessormodul als Funktionsmodul integriert, die anderen Hard- und Softwarekomponenten, wie Festplatten, Laufwerke oder Funktionskarten usw. in Funktionsmodulen.
Der Nutzer kann ohne besondere Vorkenntnisse und ohne öffnen des Gehäuses mittels Funktionsmodulen die Grundfunktionen der PC-Einheit entsprechend erweitern, die Funktionen der Multimediaeinheit beliebig zusammenstellen und später ergänzen/nachrüsten.
PCs sind intern modular aufgebaut und können mittels vorhandener Steckplätze und Einschubmöglichkeiten nutzergerecht nachgerüstet werden. Eine hardwareseitige und in Folge auch softwareseitige Nachrüstung sowie die Sicherung der Kompatibilität der Nachrüstkomponenten setzen spezielle Kenntnisse voraus und sind zumindest während des Gewährleistungszeitraumes nicht empfehlenswert. Außerdem ist eine Nachrüstung durch die Anzahl der freien Steckplätze und Einschübe begrenzt. PC-gestützte Multimedialösungen stellen auch bei großer Funktionsvielfalt begrenzte Insellösungen dar, bei denen dem Nutzer lediglich die Wahl der Nutzung oder Nichtnutzung bleibt. Ein Betreiben mehrerer gleichartiger Endgeräte, z. B.: Fernsehgeräte, ist in der Regel nicht möglich.
Weitere multimediale Einzellösungen, wie Fernsehgeräte mit Internetzugang
und/oder Festplattenspeicher, kombinierte Video- und DVD-Recorder, DVD-Recorder mit Festplattenspeicher u. ä. werden verstärkt angeboten.
In Erwartung der bevorstehenden Abschaltung der analogen Radio- und Fernsehsender wurden Set-Top-Boxen (DVB-T für Antennenempfang, DVB-C für Kabelempfang, DVB-S für Satellitenempfang) entwickelt, um analoge Endgeräte weiter betreiben zu können. Neuere Endgeräte können mittels Einsteckmodulen umgerüstet werden. Das Betreiben mehrerer Endgeräte bei Satellitenempfang setzt die Zwischenschaltung eines Multiswitches (mit einer definierten Anzahl von Ausgangsleitungen) sowie einen Receiver pro Endgerät voraus. Einzelne Lösungen gibt es mit Doppelreceivem, ebenfalls vereinzelt Endgeräte mit integriertem Receiver.
Die Zielstellung der Erfindung ist es daher, ein PC-System zu schaffen, das modular aufgebaut, funktionell beliebig zusammenstellbar/erweiterbar ist und dem Nutzer das Betreiben einer beliebigen Anzahl unterschiedlicher oder gleichartiger analoger und digitaler Endgeräte ermöglicht.
Dieser Anspruch wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Die erfinderische Lösung besteht in dem modularen Aufbau der Geräte (Figuren 1 und 2), der keine spezifischen Kenntnisse voraussetzt, um die PC-Einheit funktionell zu erweitern bzw. die Multimediaeinheit funktionell zusammenzustellen und/oder nachzurüsten. Hierbei ist es gleichgültig, ob die PC-Einheit (Figur 1) oder die Multimediaeinheit (Figur 2) betrieben werden, beide Einheiten sind separat funktionsfähig, können vernetzt drahtlos zusammenarbeiten (z. B.: über Wirelss LAN) und sich funktionell ergänzen.
Die Einheiten bestehen aus einem Basismodul 1.1/1.2 sowie Funktionsmodulen und können mittels Gehäusemodulen 2 erweitert werden. Basis- auch Gehäusemodule verfügen über Einschubfächer für Funktionsmodule 3 in standardisierter Größe.
Mit Hilfe der Funktionsmodule 3 kann die PC-Einheit (Figur 1) jederzeit funktionell nachgerüstet werden, die Funktionen des Multimediamoduls (Figur 2) werden durch Auswahl der Funktionsmodule 3 komplett zusammengestellt und können ebenfalls nachgerüstet werden.
Fest installiert sind im Innern des Basismoduls 1.1/1.2 die Stromversorgung für das Gesamtsystem, die Versorgungsleitungen mit Steckverbindungen z. B.: Compact PCI 6, die Führungsmechanik für die Funktionsmodule 3 , im Außenbereich die Steckverbindungen für die Versorgung der Gehäusemodule mit dem gleichen Stecksystem.
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Das Multimediabasismodul (Figur 2-1.2) verfügt zusätzlich über zwei getrennte, digitale Antennenanschlüsse für Antenneo/Kabelempfang und für Satellitenempfang (Figur 3-14/15).
Der Aufbau der Gehäusemodule entspricht mit Ausnahme der Stromversorgung und der Antenneneingänge an der Multimediaeinheit dem des Basismoduls.
Die Stromversorgung des Systems 8 erfolgt über das Basismodul 1.1/1.2 die der Gehäusemodule 2 und deren Datentransfer zum jeweiligen Basismodul wird durch ein verkabeltes Stecksystem z. B.: auf der Basis Compact PCI 6/7 sichergestellt. Alternativ ist hier auch ein einrastendes Stecksystem möglich. Bei der Kabellösung werden die Leitungen in den Gehäusemodulen 2 durchgeschliffen, um die Kabelmenge zu minimieren.
Die Versorgung der Funktionsmodule 3 realisiert ein einrastendes Stecksystem z. B.: auf der Basis Compact PCI (Figur 1 und 2 - 6), wobei eine justierende elektromechanische oder elektronisch gesteuerte Führung die exakte Verbindung und das Einrasten der Steckverbindungen sichert. Ein optischer Datenaustausch ist denkbar, wenn die dafür erforderlichen Datenübertragungsraten technisch realisierbar sind.
Die Funktionsmodule 3 melden sich, menüunterstützt durch Bildschirm/Menüdisplay, automatisch beim System an und initialisieren sich selbst, ohne dass ein begleitender Eingriff von außen notwendig wird. Sollte der erforderliche Treiber nicht im System vorhanden sein, wird das CD-Romlaufwerk automatisch geöffnet und der Nutzer zum Einlegen der zum Funktionsmodul 3 zugehörigen Daten-CD aufgefordert. Danach installiert das Betriebssystem die Treibersoftware eigenständig ohne begleitenden Eingriff von außen. Bei Wechsel des Funktionsmoduls am PC (Figur 1 - 3.2) werden zunächst alle erforderlichen Dateien auf CD geschrieben und für das neue Funktionsmodul wieder eingelesen, alternativ kann auch das neue Prozessormodul parallel ins System integriert werden, die Dateien werden überschrieben und dann das alte Modul entfernt.
Die Treiber werden auf werkseitig voreingestellten und geschützten Speicherplätzen abgelegt, wobei diese definierten Adressen den Treiber vor einem unbeabsichtigten Überschreiben schützen. Ein Überschreiben ist nur möglich, wenn ein weiterentwickeltes Funktionsmodul mit gleicher Funktion neu installiert wird. Alternativ können die auf ROM-Chip befindlichen Treiber auf dem Funktionsmodul 3 verbleiben und werden bei Bedarf vom Prozessormodul (Figur 1 und 2 - 3.1/3.2) ausgelesen und eingesetzt.
Die Funktionsmodule 3 für die PC-Einheit (Figur 1) beinhalten alle definierten PC- und Multimediafunktionen, die für die Multimediaeinheit (Figur 2) nur solche mit multi-
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medialem Charakter. Hinsichtlich der jeweiligen Funktionsinhalte gibt es keine Beschränkungen.
Die werkseitige Zusammenstellung der Komponenten in den Funktionsmodulen 3 und die Funktionsmodule selbst garantieren die Kompatibilität des Systems, wobei die Austauschbarkeit der Funktionsmodule für PC-Einheit (Figur 1) und Multimediaeinheit (Figur 2) außer für typische PC-Hardware-Komponenten gegeben ist.
Prozessor, RAM-Speicher einschließlich Platine sowie Betriebssystem und Standardsoftware für die PC-Einheit (Figur 1) befinden sich auf einem Prozessormodul 3.1, eingeschoben in das Basismodul 1.1, alle weiteren Hard- und Softwarekomponenten, wie z. B.: Festplatten, weitere Laufwerke, Funktionskarten (wie Grafikkarten, ...), d. h.:, alle üblichen PC-Funktionen, auf einzelnen Funktionsmodulen 3, die beliebig zusammenstellbar sind. Die Prozessormodule werden mit verschiedenen Prozessorleistungen (abgestimmt mit den restlichen Komponenten des Prozessormoduls) angeboten und können so an die gewünschte Gesamtleistung des Systems angepasst werden.
Das Prozessormodul (Figur 1-3.1) sowie ein CD/DVD-Kombilaufwerk (auf Funktionsmodul - 3) gewährleisten bereits alle Grundfunktionen der PC-Einheit bzw. deren gewünschte Nachrüstung.
Externe PC-Hardware wird entweder über herkömmliche Schnittstellen angesprochen oder über drahtlose Sender/Empfänger, z. B.: Bluetooth oder Wireless LAN im Funktionsmodul 3.
Die Funktionsmodule 3 werden werkseitig bezüglich des Verbrauch an Prozessorleistung gekennzeichnet (z. B.: durch Punktesystem) - als Voraussetzung für eine Selbstdiagnose des Systems nach erfolgter Nachrüstung hinsichtlich verbleibender Rechenkapazität. Der Nutzer wird erforderlichenfalls aufgefordert, vor einer weiteren Nachrüstung ein höherwertiges Prozessormodul zu installieren oder andere Funktionsmodule zu entfernen.
Die Kommunikation mit einer Multimediaeinheit wird über ein auf einem Funktionsmodul 3 integrierten Sender/Empfänger (z. B.: Wireless LAN), gewährleistet. Der Sender/Empfänger ist zunächst unkonfiguriert und wird durch die Multimediaeinheit initialisiert.
Die Kommunikation mit dem Nutzer erfolgt über herkömmliche Tastatur und Maus, vorzugsweise auf Funkbasis.
Die Multimediaeinheit (Figur 2) wird über ein Prozessormodul 3.2, auf dem sich Prozessor, RAM-Speicher einschließlich Platine sowie eigenes, spezifische Betriebssystem auf ROM-Chip-Basis befinden, gesteuert.
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Das Prozessormodul 3.2, ein CD/DVD-Kombilaufwerk (auf Funktionsmodul - 3) sowie das Konfigurationsmodul 3.3 stellen sicher, dass die gewünschten Multimediafunktionen mittels Funktionsmodulen 3 zusammengestellt bzw. nachgerüstet und betrieben werden können. Das Konfigurationsmodul stimmt alle zu integrierenden Sender/Empfänger, z. B.: Bluetooth oder Wireless LAN auf das System ab.
Die erforderliche Prozessorleistung muss lediglich Steuerungsansprüchen genügen, da die konkrete Datenverarbeitung für die einzelnen Multimediafunktionen in den Funktionsmodulen 3 mittels eigener, spezieller Prozessoren sowie spezifischer Software auf ROM-Chip wahrgenommen wird. Damit werden die jeweiligen Prozessorleistungen gering gehalten, die Wärmeentwicklung und damit die Lärmbeiastung durch die Kühllüfter reduziert.
Die Konfiguration der Sender/Empfänger (z. B.: Wireless LAN) für die Kommunikation zwischen Multimediabasismodul (Figur 3 und 4-1.2) bzw. PC-Einheit 10 sowie der Sender/Empfänger im Funktionsmodul 19 und am Endgerät 20 erfolgt über ein Konfigurationsmodul (Figur 2 - 3.3), z. B.: mit gleicher Technologie wie bei Decodern des Pay-TV.
Die Kommunikation mit dem Nutzer erfolgt über ein akkubetriebenes, drahtlos arbeitendes (z. B.: auf Infrarotbasis) Menüdisplay mit Tastatur 4, wobei diese 2-sprachig, beliebig wählbar, z. B.: deutsch und türkisch, einstellbar ist und so vom System für die Bildschirm-Menüs übernommen wird. Die Stromversorgung 8 wird über eine Ladeschale 5 gewährleistet, die ihrerseits über das Basismodul 1.2 versorgt wird.
Die Hauptaufgaben der Multimediaeinheit (Figur 2) liegen beim Home-Center (Figur 3) in der Bedienung, Steuerung, Programmierung und Überwachung einer durch den Nutzer festzulegenden Anzahl von analogen und/oder digitalen Endgeräten für die Speicherung und Wiedergabe von Radio- und TV-Sendungen. Das Sicherheits-Center (Figur 4) gewährleistet vorwiegend für eine vom Nutzer festzulegende Anzahl von Stationen/Räumen die visuelle und/oder akustische Überwachung, Kontrolle und Aufzeichnung von Vorgängen und steuert Sicherungs- und/oder Alarmierungsfunktionen auf analoger und/oder digitaler Basis. Die Multimedia- und Sicherungsfunktionen können miteinander kombiniert werden.
Für die Home-Center-Funktionen (Figur 3) werden die empfangenen Radio- und TV-Signale (Antenne -11, Kabel - 12, Sat - 13) verstärkt und gesplittet (Antenne/Kabel) bzw. geswitcht (Sat) und danach verarbeitet und im System zur weiteren Verwendung bereitgestellt, z. B.: über Compact PCI (Figuren 5-7, A/B). Die internen Endgeräte (z. B.: Festplatten - 9) werden direkt mit Signalen versorgt, die externen
Endgeräte über Sender/Empfänger, &zgr;. B.: Wireless LAN, und zwar je einen im Funktionsmodul 19 und in der Box am Endgerät 20. Die Signalverarbeitung erfolgt bis in die Sende-/Empfangsbox (Figuren 6/7 - 33) am externen Endgerät digital und wird erst hier erforderlichenfalls auf analogen Standard 35 transformiert. Dieser Standard wird dem Multimediabasismodul 1.2 mit der Anmeldung des Funktionsmoduls/Endgerätes mitgeteilt, alternativ lediglich an der Box eingestellt 34 und über ein oder zwei Ausgänge (digital und analog - 36/37) realisiert.
Für die Sicherheits-Center-Funktion (Figur 4) wird die Kommunikation zwischen Basismodul 1.2 und externer Aufnahme- und Überwachungstechnik 21/ff über Sender/Empfänger, z. B.: Wireless LAN 19/20 sichergestellt. Aufgenommene audiovisuelle Daten können intern oder extern aufgezeichnet und/oder über Bildschirmgeräte, auch zeitversetzt, wiedergegeben werden. Der Betrieb von analog oder digital arbeitenden Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten ist wie zuvor beschrieben möglich. Die Steuerung von Sicherungs- und Alarmierungsfunktionen wird ebenfalls über Sender/Empfänger, z. B.: Bluetooth 1920 gewährleistet und wird vom Prozessormodul (Figur 2 - 3.2) protokolliert.
In der Multimediaeinheit (Figur 2) wir die Steuerung aller durch Funktionsmodule 3 bereitgestellten Funktionen durch das Prozessormodul (Figur 2 - 3.2) wahrgenommen, die Programmierung/der konkrete Abruf erfolgt entweder über das Menüdisplay mit Tastatur 4 oder die bildschirmunterstützte Fernbedienung 18 in Zusammenarbeit mit Sender/Empfänger, z. B.: Wireless LAN 20/19.
Fester Programmbestandteil des Prozessormoduls (Figur 2 - 3.2) ist der zentrale Zugriff der Multimediaeinheit (Figur 2) auf alle internen und externen Endgeräte sowie die Vergabe von Zugriffsrechten. So können bestimmte Kanäle/Sender für definierte Endgeräte oder der Zugriff auf temporäre Dateien gesperrt bzw. unter Kennwortschutz gestellt werden, die zeitgesteuerte Außerbetriebssetzung von Endgeräten programmiert werden u. v. m.
Auch wenn die im Folgenden beschriebenen Funktionsmodule 3 auf die Multimediaeinheit (Figur 2) bezogen sind, stehen diese auch für einen Einsatz in der PC-Einheit (Figur 1) zur Verfügung:
F-Modul externes Endgerät: Das Funktionsmodul (Figur 3 - 3.4) besteht aus dem Einschubmodul sowie der Box 33 am Endgerät mit bildschirmunterstützter Fernbedienung 18 und arbeitet gem. Signaldurchlaufschema Figur 6. Die Radio-/TV-Signale werden zunächst geswitcht 30 bzw. gesplittet 31 und im System zur weiteren Verwendung bereitgestellt (A/B), z. B.: über Compact PCI. Der Receiver (für Sat - 28) bzw.
Tuner (für Antenne/Kabel - 29) sorgen für die Bereitstellung der gewünschten Programme und leiten das Signal unter Sicherung des Durchlaufes 32 an den Sender/Empfänger, z. B.: Wirelss LAN im Funktionsmodul 19 und von da aus an die Gegenstelle in der Box 20 am Endgerät weiter. Die Programmierung erfolgt entweder am Menüdisplay mit Tastatur (Figur 2-4) oder über die bildschirmgestützte Fernbedienung 18. Deren Steuerbefehle werden über den Sender/Empfänger in der Box, z. B.: Wireless LAN 20 an den im Funktionsmodul 19 und von dort zur Information an das Prozessormodul (Figur 2 - 3.2) geleitet. Das Prozessormodul steuert den Prozessor und den ROM-Chip im Funktionsmodul 3 an und veranlasst deren Arbeit. Die Receiver- und Tunerfunktionen 28/29 sowie Switch- und Splittfunktionen 30/31 können sowohl mittels herkömmlicher Hardwarekomponenten als auch Rechnerleistung des Prozessors im Funktionsmodul 3 wahrgenommen werden.
F-Modul temporäre Speicherung: Dieses Modul besteht nur aus dem Einschubmodul (Figur 3 - 3.6) und arbeitet nach dem Signaldurchlaufschema gem. Figur 5. Die Signalbereitstellung und -verarbeitung erfolgt, wie zuvor beschrieben, die modulinterne Weiterleitung jedoch an die Festplatte 9. Die Steuerung der Festplatte 9 übernimmt das Prozessormodul (Figur 2 - 3.2), programmiert über das Menüdisplay mit Tastatur 4 oder die bildschirmunterstützte Fembedienung 18, wie ebenfalls beschrieben. Der auf dem Funktionsmodul befindlich Prozessor sowie die Software auf ROM-Chip ermöglichen die zeitversetzte Programmierung von Aufnahmen, z. B.: mittels Show View sowie die aktuelle Aufnahme definierter Programme ebenso, wie die parallele oder zeitversetzte Wiedergabe an interne oder externe Endgeräte. Einmal abgerufene Dateien werden nach vorheriger Nachfrage zum Überschreiben freigegeben. F-Modul Surround Decoder: Das Funktionsmodul (Figur 3-3.5) verarbeitet die Signale wie beschrieben. Dabei können die diversen Lautsprecherboxen entweder drahtlos über das bekannte Sender-/Empfänger-System, z. B.: Wireless LAN oder herkömmlicher Verkabelung angesprochen werden. Im letzteren Fall verfügt dieses Modul über die entsprechenden Anschlussbuchsen.
F-Modul Memorv-Card/Wechselplattenspeicher: Alternativ zum Brennen auf DVD können Sendungen auch auf Memory-Cards gespeichert werden (sobald deren Speicherkapazität ausreicht), die mittels separatem Gehäuse geschützt sind, über eine entsprechende Mechanik vom Funktionsmodul 3 ausgeworfen und archiviert werden können. Alternativ ist diese Funktion auch über auswechselbare Festplatten (Wechselplattenspeicher) realisierbar. Der Signaldurchlauf folgt dem gleichen Schema; wie in Figur 5 beschrieben. Sendungen können sowohl über direkte Signalaufnahme oder
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vom temporären Speicher aufgezeichnet werden, die Wiedereinspielung ins System erfolgt direkt. Die Programmierung und Steuerung erfolgt auf die bereits beschriebene Weise.
F-Modul DVD-Plaver/DVD-Brenner: Die Inhalte dieser Funktionsmodule müssen nicht näher erläutert werden, die Signalverarbeitung sowie die Steuerung und Programmierung sind ebenfalls bereits beschrieben, es ist lediglich die Integration auf ein Funktionsmodul 3 erforderlich.
F-Modul Ausrichten der Satellitenantenne: Unter der Voraussetzung einer beweglichen, motorgesteuerten Satellitenantenne werden die definierten Positionen, entsprechend der Satellitenstandorte, mit Auswahl des Empfangskanals eingestellt. Das Funktionsmodul 3 wird über das Prozessormodul (Figur 2 - 3.2) hinsichtlich des Kanals informiert. Die Kommunikation zwischen Antenne (Motor) und Funktionsmodul erfolgt auf drahtloser Basis, z. B.: Bluetooth. Eine Weiterentwicklung zur automatischen Satellitensuche und -einstellung ist möglich.
F-Modul Bildtelefongespräche: Voraussetzung für den Betrieb dieses Moduls ist ein Telefon- oder Internetzugang des Systems. Die mit Kamera, z. B.: Webcam und Mikrofon, besser Head-Set, aufgenommenen Signale werden über Sender/Empfänger, z. B.: Wireless LAN in das Funktionsmodul 3 eingespielt und digitalisiert. Die Telefonnummer wird elektronisch mit Bildschirm-Menü-Unterstützung über die Fernbedienung 18 gewählt. Unter der Voraussetzung, dass die Gegenstelle über die gleiche Technologie verfügt bzw. diese zugeschaltet hat, werden die Bilder auf den Bildschirm des Fernsehgerätes, z. B.: mittels PIP-Technologie eingespielt. Diese Funktion kann auch nach deren Einführung mittels UMTS-Technologie ausgeführt werden. Auf die folgenden genannten Funktionen wird funktionell nicht näher eingegangen, da sie bereits in breitem Maße angewendet werden, die Funktionsweisen den bereits beschriebenen entsprechen und lediglich eine Integration auf einem Funktionsmodul 3 erforderlich ist.: Drahtloser Internetzugang mit/ohne DSL-Technologie auch über UMTS; Zugang zu den Mobilfunknetzen und nach erfolgter Einführung auch UMTS-Zugang; Führung von Videokonferenzen; Bildbearbeitung für digitale Kameras und Camcorder; sowie verschiedene Sicherheitsmodule gem. Figur 4 (beispielshalber auch als Sicherheitscenter für die gewerbliche Wirtschaft), wie z. B.: Steuerung von Überwachungskameras (permanent aufnehmend oder ausgelöst über Sensoren), Bedienung von Rollladen und Beleuchtungseinrichtungen, Inbetriebsetzung von Alarmierungseinrichtung, Absetzen von Notrufen u. v. m.
Die Figur 8 stellt ein Ausführungsbeispiel für eine Home-Center-Funktion „5 + 2" (fünf externe und zwei interne Endgeräte) dar, die Figur 7 den dazugehörigen Signaldurchlauf. Das Multimediabasismodul 1.2 ist durch zwei Gehäusemodule 2 erweitert, die PC-Einheit 10 kann optional zugeschaltet werden. Am Basismodul werden die Antennensignale 11 zusammengefasst mit denen vom Kabelanschluss 12 am Antenneneingang 14 und die Sat-Signale 13 am Antenneneingang 15 eingespeist. In den Moduleinschüben befinden sich das Prozessormodul 3.2, das Konfigurationsmodul 3.3, ein CD/DVD-Kombilaufwerk und als Funktionsmodule fünf Module „externes Gerät" 3.4 sowie zwei Module „temporäre Speicherung" 3.6. Die Signalversorgung der externen Geräte erfolgt über die Sender/Empfänger in den Funktionsmodulen 19 und denen in den Boxen an den Endgeräten 20, die mittels Fernbedienung 18 gesteuert werden. Die Endgeräte arbeiten sowohl auf analogem als auch auf digitalem Standard. Der schematische Signaldurchlauf gem. Figur 7 ist zur besseren Übersicht zusammengefasst. Nach Signaleingang, getrennt nach Satellitenempfang 15 und Antenne/Kabel 14, werden diese verstärkt und geswitcht 30 bzw. gesplittet 31, im System für weitere Module bereitgestellt A/B, danach über 7 Switchfunktionen 30.1 bzw. 7 Splittfunktionen 31.1 in den 7 Modulen für fünf externe und zwei interne Engeräte empfangsgerecht aufbereitet. Nach Sicherung des Signaldurchlaufes je Signalstrom 32.1 werden die Signale für die externen Geräte über die Sende-/Empfangseinheiten 19.lauf den fünf Modulen 3.4 an die fünf verschieden Empfangsboxen 33 weitergeleitet. Die weitere Arbeitsweise gleicht der in Figur 6 beschriebenen. Die Festplatten 9 auf den beiden Modulen 3.6 können separat und/oder parallel zur Arbeit der Endgeräte Sendungen aufzeichnen und zeitversetzt wiedergeben.
Erläuterungen zu den Figuren 1 bis 6
Figur 1: Die Figur 1 zeigt den modularen Aufbau der PC-Einheit, bestehend aus dem PC-Basismodul 1.1 mit Stromversorgung 8, den Gehäusemodulen 2 für die bauseitige Erweiterung, den Funktionsmodule 3 für die funktionsbezogene Erweiterung sowie dem Prozessormodul 3.1, welches ebenfalls austauschbar ist.
Im unteren Teil ist die Versorgung der Funktionsmodule 3 über Steckverbindung 6 sowohl im Basismodul 1.2 als auch im Gehäusemodul 2 und die Einschubrichtung schematisch dargestellt. Außerdem die Versorgung der Gehäusemodule über eine Variante der Kabelverbindung 7 sowie die bereits zuvor beschriebenen Steckverbindungen 6 für die Funktionsmodule.
Figur2: Die Figur 2 zeigt nach gleichem Schema den modularen Aufbau der Multimediaeinheit, bestehend aus dem Multimediabasismodul 1.2 mit Stromversorgung 8, den Gehäusemodulen 2, den Funktionsmodulen 3, dem Prozessormodul 3.2 sowie dem Konfigurationsmodul 3.3. Außerdem sind die Ladeschale 5 mit Stromversorgung 8 (über das Basismodul 1.2) sowie das Menüdisplay mit Tastatur 4 dargestellt.
Im unteren Teil sind die baugleichen Versorgungsverbindungen wie in Figur 1 dargestellt.
Figur 3: Die Figur 3 stellt den prinzipiellen Aufbau der Multimediaeinheit dar.
Der Signaleingang an der Multimediaeinheit 1.2 erfolgt auf digitalen Standard über terrestrische Antenne 11 oder Kabel 12, zusammengefasst als gemeinsamer Antenneneingang 14, der Satellitenempfang 13 verfügt über einen eigenständigen Antenneneingang 15. Die internen Festplatten 9 sind angedeutet. Mit der PC-Einheit (10 bestehend aus Basismodul 1.1 und Erweiterungsmodulen 2) steht die Multimediaeinheit optional drahtlos in Verbindung.
Die Signalversorgung der externen Endgeräte gemäß ihrem analogen oder digitalen Standard wird über die Sender/Empfänger in den Funktionsmodulen 19, (bei den angedeuteten bereits installierten Funktionsmodulen - 16), sowie ihren Gegenstücken in den Boxen an den Endgeräten 20 (bei den angedeuteten bereits installierten Funktionsmodulen - 17) sichergestellt und durch die Fernbedienung 18 gesteuert.
Mit Funktionsmodul „externes (digitales oder analoges) Endgerät" 3.4 wird ein zusätzliches Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät (hier digitaler TV) versorgt, die Signalübertragung wir durch die Sender/Empfänger 19 im Funktionsmodul 3.4 und dem Gegenstück (20) in der Box sichergestellt, die Bedienung mit Fernbedienung 18.
Weitere dargestellte Bespiele für modulare Erweiterungen sind Modul Surround Decoder 3.5, Modul zusätzlicher temporäre Speicherung 3.6 mit interner Festplatte 9 sowie Modul DVD-Brenner 3.7.
Figur 4: Die Figur 3 stellt den prinzipiellen Aufbau der Multimediaeinheit (Sicherheit) dar.
Die Arbeitsweise der Multimediaeinheit Sicherheit gleicht der in Figur 3 beschriebenen. Das dargestellte Grundgerät ist für die Steuerung der Aufnahmen von drei sensorausgelösten Kameras 21 sowie Aufzeichnung der Bilder über die Festplatten 9, die Steuerung von Rollladen 23 sowie Beleuchtungseinrichtungen 22 ausgerüstet.
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AIs sicherheitsorientierte Funktionsmoduls (3.&eegr;) sind stellvertretend dargestellt: permanente Überwachungskamera 24, Auslösung von Alarmeinrichtungen Sirene 25 oder Leuchte 27 sowie die Alarmierung von Polizei oder privatem Sicherheitsdienst Der Einsatz der Multimediaeinheit Sicherheit ist durch den modularen Aufbau besonders für kleine gewerbliche Einheiten geeignet, die Erweiterung der Home-Center-Funktionen mit Sicherheitsmodulen im privaten Bereich ist problemlos.
Figur 5: Die Figur 5 stellt den schematischen Signalverlauf für das Funktionsmodul temporäre Speicherung (Figur 3 - 3.6) dar. Die digitalen Eingangssignale werden an den systeminternen Übergabestelle für Satellitensignale an der Verbindung A und für Antennen-/Kabelsignale an der Verbindung B abgenommen. Satellitensignale werden verstärkt und geswitcht 30, einmal im System wieder bereitgestellt A, Antennen-/Kabelsignale verstärkt und gesplittet 31 und an B wieder für das System bereitgestellt. Die geswitchten Signale werden im Receiver 28, die gesplitteten im Tuner 29 aufbereitet/verarbeitet. Receiver- und Tunerfunktionen bzw. Switch- und Splitterfunktionen werden entweder mittels herkömmlicher Hardware oder rechentechnisch sichergestellt. Die Sicherung des Signalfurchlaufs erfolgt an 32. Die aufzeichnungsgerechten Signale werden an die Festplatte weitergeleitet. Festplattensteuerung erfolgt über den speziellen Prozessor auf dem Funktionsmodul (Figur 1 und 2 - 3.1/3.2).
Der Signaldurchlauf für andere interne Endgerätefunktionen, wie DVD-Brenner, Memory-Card u. ä. ist prinzipiell gleich.
Figur 6: Die Figur 6 stellt den schematischen Signalverlauf für das Funktionsmodul externes Endgerät (Figur 3 -3.4) dar. Die digitalen Eingangssignale werden entweder an der systeminternen Übergabestelle oder am Antenneneingang des Basismoduls abgenommen (für Satellitensignale 15 oder A und für Antenne/Kabel 14 oder B). Die weitere Signalverarbeitung bis einschließlich Sicherung des Signaldurchlaufes an 32 entspricht dem in Figur 5. Danach werden die wiedergabegerecht aufbereiteten Signale an den Sender/Empfänger im Funktionsmodul 19 weitergeleitet und von da aus drahtlos an das Gegenstück 20 in der Box am Endgerät 33 mit Fernbedienung 18. In der Box 33 werden die digital ankommenden Signale entweder auf analogen Standard transformiert 35 oder digital belassen und ins Endgerät eingespeist 36/37. Dies erfolgt entweder gem. Anmeldung elektronisch gesteuert oder der Standard wird über äußeren Schalter 35 vorgegeben, alternativ kommt ein doppelter Antennenausgang 36/37 mit permanent angebotenen digitalen und analogen Signalen zu Einsatz.

Claims (4)

1. Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System, dadurch gekennzeichnet,
- daß dasselbe, mittels Gehäusemodulen (2) erweiterbar, aus einer PC-Einheit (Fig. 1) und/oder einer Multimediaeinheit (Fig. 2) gebildet wird, wobei die PC- Einheit (Fig. 1) aus einem PC-Basismodul (1.1) und die Multimediaeinheit (Fig. 2) aus einem Multimedia-Basismodul (1.2) sowie dazugehörigen Funktionsmodulen besteht,
- daß der PC-Einheit deren Funktionen ergänzende/nachrüstende, beim menügestützten Einschub im Basismodul (Fig. 1 und 2 - 1.1, 1.2) sich selbst initialisierende Funktionsmodule (3) zugeordnet sind und die Funktionen der Multimediaeinheit in gleicher Weise beliebig zusammengestellt und nachgerüstet werden,
- daß das Basismodul (Fig. 1 und 2 - 1.1, 1.2) mit einem die Stromversorgung (Fig. 1 und 2-8) des Systems gewährleistenden Anschluß versehen ist, daß die Funktionsmodule (3) mit einem die Stromversorgung und den Datentransfer desselben gewährleistenden Stecksystem (Fig. 1 und 2-6) - vorzugsweise auf Basis Compact PCI - versehen sind,
- daß die Gehäusemodule mittels verkabelter Steckverbindungen (6, 7) oder einrastender Steckverbindungen versorgt werden und
- daß die Funktionsmodule (3) für die PC-Einheit (Fig. 1) alle definierten PC- und Multimediafunktionen und die Funktionsmodule (3) für die Multimediaeinheit (Fig. 2) nur solche mit multimedialem Charakter beinhalten.
2. Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Prozessor, der RAM-Speicher einschließlich Platine sowie das Betriebssystem und die Standard Software auf einem Prozessormodul (3.1) untergebracht sind und alle weiteren Hardware- und Softwarekomponenten - insbesondere Festplatten, Laufwerke, Grafikkarten - auf einzelnen Funktionsmodulen installiert sind und
- daß ein die Kommunikation mit einer Multimediaeinheit (Fig. 2) gewährleistender Sender/Empfänger (beispielsweise Wirelss LAN), der von der Multimediaeinheit konfiguriert wird, mittels Funktionsmodul (3) integriert ist.
3. Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Prozessor, der RAM-Speicher einschließlich Platine sowie das eigene, spezielle Betriebssystem auf ROM-Chip-Basis auf einem Prozessormodul (3.2) integriert sind,
- daß ein Konfigurationsmodul (Fig. 2-3.4) integriert ist, über das die Konfiguration der Sende/Empfänger für die Kommunikation des Multimediabasismoduls (Fig. 3 und 4 - 1.2) und der PC-Einheit (10) oder der Sender/- Empfänger im Funktionsmodul (19) und in der Box (20) am Endgerät über ein Konfigurationsmodul (Fig. 2-3.4) erfolgt und
- daß ein akkubetriebenes, drahtlos arbeitendes, Menüdisplay mit Tastatur (4) - seinerseits zweisprachig beliebig wählbar/einstellbar und über eine Ladeschale (5) mit Energie versorgt - Bestandteil des Systems ist.
4. Modular aufgebautes multimediafähiges PC-System nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
- daß dazu ein F-Modul externes Endgerät gehört, wobei das Modul (Fig. 3-3.4) aus einem Einschubmodul (3) und der Box (33) am Endgerät sowie einer bildschirmunterstützen Fernbedienung (18) besteht,
- daß dazu ein F-Modul temporäre Speicherung gehört, wobei das Modul (Fig. 3-3.6) nur aus dem nach Signaldurchlaufschema (Fig. 5) arbeitenden Einschubmodul (3) besteht,
- daß dazu ein F-Modul Surround Decoder (Fig. 3-3.5) gehört und die diversen Lautsprecher entweder über Senden/Empfänger - beispielsweise Wireless LAN - oder über herkömmliche Verkabelung und diverse Anschlußbuchsen versorgt werden,
- daß dazu ein Sendungen auf auswechselbaren Speicherkarten aufzeichnender, auf einem Einschubmodul (3) integrierter F-Modul Memory- Card/Wechselplattenspeicher gehört,
- daß dazu ein F-Modul Ausrichten der Satellitenantenne gehört, wobei die vordefinierten Antennenpositionen mit der Auswahl des Kanals durch das Funktionsmodul (3) auf drahtloser Basis - beispielsweise Bluetooth - an die Antenne/Motor vorgegeben werden und
- daß dazu ein F-Modul Bildtelefongespräche gehört, wobei ein Telefon- und Internetzugang vorhanden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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