DE20304030U1 - Betonplatte mit einer verschiedenfarbigen Sichtseite - Google Patents
Betonplatte mit einer verschiedenfarbigen SichtseiteInfo
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Description
KN/be 030128G
12. März 2003
12. März 2003
Die Erfindung betrifft eine Betonplatte aus einem Sockel und einer damit stoffschlüssig verbundenen Deckschicht, deren Sichtseite aus mehreren gegeneinander abgegrenzten, verschiedenfarbigen Bereichen besteht.
Betonplatten dieser Art, die als Geh- oder Fahrwegplatten eingesetzt werden, unterliegen an ihrer Sichtseite einer Abnutzung. Um trotzdem die Verschiedenfarbigkeit der einzelnen Bereiche zu erhalten, ist eine Betonplatte bekannt (DE 101 01 154 Al), an deren Sichtseite der sehr massiv ausgebildete Sockel eine schalenartige Ausnehmung aufweist, in die eine dünne Einsatzplatte unter Verwendung eines Betonklebers eingesetzt und fixiert ist, die die gegeneinander abgegrenzten, verschiedenfarbigen Bereiche aufweist. Die Herstellung einer solchen Betonplatte erfolgt in der Weise, daß der Sockel und die Einsatzplatte unabhängig voneinander hergestellt werden und dann diese Betonteile nach Aushärtung unter Verwendung des Betonklebers gefügt werden, indem die Einsatzplatte in die schalenförmige Ausnehmung des Sockels eingesetzt wird. Beim Herstellen der Einsatzplatte werden die verschiedenfarbigen Bereiche nacheinander hergestellt, wobei jeweils der zuvor
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hergestellte Bereich nach Aushärten entschalt wird, um dann den nächsten Bereich daran fugenlos anzugießen. Diese Art der Herstellung ist sehr aufwendig. Die Einsatzplatte braucht auch eine weit über den zu erwartenden Abnutzungsgrad hinausgehende Dicke, weil sie sonst keine ausreichende Eigensteifigkeit hat, um als einzelnes Bauteil eingesetzt werden zu können. Eine besonders filigrane Ausbildung der einzelnen Bereiche läßt sich nicht erreichen.
Bei einem anderen bekannten Herstellungsverfahren für Betonplatten mit einer farbigen Sichtseite (CH 582 563) wird zunächst in einer Gießform eine Schicht von 4 bis 10 mm aus einer gefärbten Betonmischung gegossen. Auf diese Schicht wird anschließend eine herkömmliche ungefärbte Betonmischung aufgefüllt. Um die Bindung der Betone mit der Form zu verhindern, kann die Form mit einem Trennmittel, insbesondere Schalöl, behandelt sein. Bei diesem Verfahren geht es im Gegensatz zu dem anderen bekannten Verfahren nur darum, eine auf der Sichtseite einheitlich gefärbte Betonplatte zu erhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betonplatte der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich auch bei filigraner und insbesondere verschiedenfarbiger Ausbildung der einzelnen Bereiche einfach herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird bei der Betonplatte dadurch gelöst, dass die verschiedenfarbigen Bereiche aus selbstverdichtenden Fließbetonen bestehen und zwischen
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diesen Bereichen sehr schmale Trennfugen vorgesehen sind und dass der Sockel und die Deckschicht durch die „nassin nass" hergestellte stoffschlüssige Verbindung einen Monolithen bilden.
Weitere Ausgestaltungen der Betonplatte sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Betonplatte zeichnet sich durch eine optimale Qualität ihrer Sichtseite aus, die abhängig von der bei der Herstellung verwendeten Unterlage glatt und eben oder strukturiert sein kann. Die Verwendung von Fließbeton ermöglicht einerseits eine filigrane Form und andererseits die monolithische Ausbildung von Deckschicht und Sockel. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden in einem Arbeitsgang die verschiedenfarbigen Fließbetone für die einzelnen Bereiche in die Form eingebracht. Die Trennstege verhindern ein Ineinanderfließen der Fließbetone. Dabei lassen sich filigrane Formen für die einzelnen Bereiche problemlos erstellen, weil die Fließbetone auch in kleinste Bereiche einfließen können. Durch die „naß-in-naß"-Herstellung erreicht man, daß die Fließbetone für die Deckschicht und der Sockelbeton sich stoffschlüssig zu einem Monolithen miteinander verbinden. Für den Sockelbeton kann herkömmlicher Beton, wie er sonst auch für Betonfertigteile Verwendung findet, aber auch Fließbeton verwendet werden. Wichtig ist, dass die verwendeten Betone sowohl für die Deckschicht als auch den Sockel eine für den Einsatzzweck und Einsatzort ausreichende Druckfestigkeit haben. Wird normaler Beton für den zuerst herzustellenden Sockel verwendet, sollte
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er nach dem Einbringen in konventioneller Weise
verdichtet werden, z.B. durch Stampfen.
verdichtet werden, z.B. durch Stampfen.
Die Dicke der Deckschicht richtet sich nach dem
Einsatzzweck. Wird die Betonplatte auf Gehwegen oder Fahrwegen eingesetzt, wo ein hoher Abrieb stattfindet, sollte die Deckschicht entsprechend dick sein. Wird die Betonplatte auf Abrieb nicht belastet, kann die Dicke entsprechend gering sein. In der Praxis hat sich eine Dicke von bis zu 10 mm bewährt. Diese dünne Dicke reicht aus, weil die Steifigkeit der Platte durch den Sockel gewährleistet wird. Vorzugsweise wird in den Sockel eine Armierung eingegossen.
Einsatzzweck. Wird die Betonplatte auf Gehwegen oder Fahrwegen eingesetzt, wo ein hoher Abrieb stattfindet, sollte die Deckschicht entsprechend dick sein. Wird die Betonplatte auf Abrieb nicht belastet, kann die Dicke entsprechend gering sein. In der Praxis hat sich eine Dicke von bis zu 10 mm bewährt. Diese dünne Dicke reicht aus, weil die Steifigkeit der Platte durch den Sockel gewährleistet wird. Vorzugsweise wird in den Sockel eine Armierung eingegossen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigen:
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Betonplatte mit einer als Halteverbotsschild gestalteten Sichtseite in Aufsicht vor der
Entformung und
Entformung und
Fig. 2 die Betonplatte gemäß Fig. 1 im Schnitt nach Linie II-II der Figur 1.
Die Betonplatte weist an ihrer Sichtseite eine
verschiedenfarbige Deckschicht 8 aus Fließbeton einer Dicke von mindestens 10 mm auf, die in durch schmale Trennfugen von z.B. 5 mm voneinander abgegrenzte,
verschiedenfarbige Bereiche 5, 6 unterteilt ist. Diese Deckschicht 8 ist monolithisch mit einem Sockel 7 aus
verschiedenfarbige Deckschicht 8 aus Fließbeton einer Dicke von mindestens 10 mm auf, die in durch schmale Trennfugen von z.B. 5 mm voneinander abgegrenzte,
verschiedenfarbige Bereiche 5, 6 unterteilt ist. Diese Deckschicht 8 ist monolithisch mit einem Sockel 7 aus
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herkömmlichem Beton verbunden. Die Dicke des Sockels 7 beträgt mindestens 20 mm. Er kann durch eine Armierung verstärkt sein. Diese Maßangaben sind nur beispielhaft; sie lassen sich abhängig vom Einsatzort, dem Verwendungszweck und der Gestaltungsvorgabe in weiten Grenzen variieren.
Die Herstellung der Betonplatte erfolgt in der Weise, daß auf eine flache Unterlage 1, die Teil einer Form sein kann, ein Rahmen 2 aufgesetzt wird. Innerhalb des Rahmens 2 werden auf die Unterlage 1 (z.B. Bodenblech) Trennstege 3, 4 platziert. Diese Trennstege 3, 4 können vorübergehend für den Gießvorgang durch nicht dargestellte Mittel räumlich fixiert sein. Sie können aber auch fest mit der Unterlage 1 verbunden sein. Die so vorbereitete Gießform weist an ihren Kontaktflächen ein Trennmittel auf oder wird mit einem Trennmittel versehen.
Das Auffüllen der Gießform erfolgt in zwei Stufen. Vorzugsweise werden in der ersten Stufe zur Bildung der verschiedenfarbigen Deckschicht 8 die von dem äußeren Rahmen 2 und den innerhalb des Rahmens 2 angeordneten Trennstegen 3, 4 begrenzten Bereiche 5, 6 mit verschiedenfarbigen Fließbetonen bis etwa zur oberen Kante der Stege 3, 4 aufgefüllt. Im Ausführungsbeispiel hat der Fließbeton in den Bereichen 5 eine blaue Färbung und in den Bereichen 6 eine rote Färbung. Anschließend läßt man die Fließbetone erhärten, allerdings nicht aushärten. Danach wird die Gießform in dem gesamten Bereich oberhalb der Stege 3, 4 in der Regel mit herkömmlichem Beton aufgefüllt, um den Sockel 7 zu
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bilden, der wegen des noch nicht ausgehärteten Fließbetons mit diesem eine monolithische Verbindung eingeht. Für den Sockel kann aber auch Fließbeton Verwendung finden. Dabei kann in diesen Sockelbeton eine in der Zeichnung nicht dargestellte Armierung eingebracht werden.
Die Höhe der gefärbten Deckschicht mit den Bereichen 5, 6 beträgt maximal 10 mm. Der den Sockel 7 bildende rückseitige Bereich hat eine Dicke von mindestens 20 mm. Die Dicke des Sockels 7 und die eventuell zu verwendende Armierung richten sich nach der Größe der Platte und dem Einsatzort. In jedem Fall muß gewährleistet sein, daß die Betonplatte eine für den jeweiligen Verwendungszweck ausreichende Eigensteifigkeit hat. Auch in diesem Fall sind das nur beispielhafte Maße.
Als selbstverdichtende Fließbetone (marktübliche Bezeichnungen: SVB-Betone, SCC-Betone, LVS-Betone) für die Deckschicht kann eine Betontrockenmischung (jeweils in %-Gewichtsanteilen) mit 40% bis 60% Zement auf selbstverdichtender Basis, z.B. der Marke „Flowstone" der Fa. Dyckerhoff AG und Rest Sand 0/2 auf 100% Trockenmischung unter Zusatz eines Betonfließmittels und ggf. eines Farbpigmentes Verwendung finden. Der Anteil an Betonfließmittel beträgt je nach Art der eingesetzten Farbpigmente 1% bis 6% bezogen auf den Zementanteil, wobei der Anteil an Fließmittel bei Weiß am geringsten ist. Als Betonfließmittel hat sich das Fabrikat „Tricosal" der Fa. Betonchemie GmbH & Co KG (Art.Nr. 261
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maxiflow) bewährt. An Wasser für den Fließbeton wird ca. 10% bezogen auf die Trockenmischung zugesetzt.
Sobald auch der Beton für den Sockel 7 eine ausreichende Aushärtung erreicht hat, kann die Betonplatte entformt werden. Dafür wird die Betonplatte gewendet und der äußere Rahmen 2 entfernt. Anschließend können die Trennstege 3, 4 ggf. zusammen mit der Unterlage 1 entfernt werden, sofern diese aus aus den schmalen Fugen leicht herauslösbarem Material, wie z.B. Styropor oder gummielastischem Kunststoff, bestehen. Alternativ können sie als verlorene Schalung in der Betonplatte verbleiben, da sie sehr dünn gestaltet sind.
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Claims (6)
1. Betonplatte aus einem Sockel (7) und einer damit stoffschlüssig verbundenen Deckschicht (8), deren Sichtseite aus mehreren gegeneinander abgegrenzten, verschiedenfarbigen Bereichen (5, 6) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenfarbigen Bereiche (5, 6) aus selbstverdichtenden Fließbetonen bestehen und zwischen diesen Bereichen sehr schmale Trennfugen vorgesehen sind und dass der Sockel (7) und die Deckschicht (8) durch die "nass-in-nass" hergestellte stoffschlüssige Verbindung einen Monolithen bilden.
2. Betonplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (7) aus für Gehweg- und Fahrwegplatten gebräuchlichem Beton besteht.
3. Betonplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfugen eine Breite von 1 bis 5 mm haben.
4. Betonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfugen eine Tiefe von 5 bis 15, vorzugsweise 10 mm haben und der Sockel (7) eine um ein Vielfaches größere Dicke, mindestens eine Dicke von 20 mm hat.
5. Betonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Trennfugen Stege (3, 4) als verlorene Schalungselemente sitzen.
6. Betonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Sockel (7) eine Armierung integriert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20304030U DE20304030U1 (de) | 2003-03-12 | 2003-03-12 | Betonplatte mit einer verschiedenfarbigen Sichtseite |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20304030U DE20304030U1 (de) | 2003-03-12 | 2003-03-12 | Betonplatte mit einer verschiedenfarbigen Sichtseite |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20304030U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011010976A3 (en) * | 2009-07-24 | 2011-07-07 | Idris Akgul | Portable roads (pavers) |
| EP2576910B1 (de) * | 2010-06-03 | 2020-09-30 | Terrakomp AB | Verfahren und element |
-
2003
- 2003-03-12 DE DE20304030U patent/DE20304030U1/de not_active Expired - Lifetime
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| WO2011010976A3 (en) * | 2009-07-24 | 2011-07-07 | Idris Akgul | Portable roads (pavers) |
| EP2576910B1 (de) * | 2010-06-03 | 2020-09-30 | Terrakomp AB | Verfahren und element |
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