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DE20304840U1 - Warnleuchten-Nachrüstsatz für KFZ-Warndreiecke - Google Patents

Warnleuchten-Nachrüstsatz für KFZ-Warndreiecke

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DE20304840U1
DE20304840U1 DE20304840U DE20304840U DE20304840U1 DE 20304840 U1 DE20304840 U1 DE 20304840U1 DE 20304840 U DE20304840 U DE 20304840U DE 20304840 U DE20304840 U DE 20304840U DE 20304840 U1 DE20304840 U1 DE 20304840U1
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retrofit kit
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warning
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DE20304840U
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz für KFZ-Warndreiecke
Die Erfindung ist ein mechanisch-optisch-elektrischer WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz für KFZ-Warndreiecke.
Der zu Grunde liegende Gedanke ist die Erkenntnis, dass für den fließenden bzw. heran nahenden Verkehr, die optische Erkennbarkeit der im Straßenverkehr verwendeten Warn-Dreiecke, die bislang zur Absicherung von Pannen- bzw. Unfallstelle verwendet werden, in sehr vielen Situationen, insbesondere bei Nacht, nicht ausreichend ist. Hierdurch entstehen oftmals äußerst gefahrliche Situationen, insbesondere dann, wenn das aufgestellte Warndreieck für den herannahenden Verkehr erst viel zu spät erkennbar wird.
Zwar sind diese Warndreiecke mit einer das auftreffende Licht reflektierenden Schicht versehen, aber trotzdem wird das herkömmliche Warndreieck erst dann für den herannahenden Autofahrer erkennbar, wenn sein eigenes Scheinwerferlicht oder bestenfalls das Licht seines Vordermannes, das vor ihm aufgestellte Warndreieck direkt bestrahlt.
Die Erkennbarkeit einer derartig abgesicherten Pannen- bzw. Unfallstelle wird bei Nebel, Regen oder Schneefall dementsprechend noch mehr verschlechtert.
Dies resultiert oftmals darin, dass der nachfolgende Verkehrsteilnehmer schlimmstenfalls sogar in diese Pannen- bzw. Unfallstelle hineinfährt - verbunden mit dem erheblichem Risiko, dass Menschen unnötiger und vermeidbarer Weise sogar zu Tode kommen. Die primäre Ursache liegt ganz offensichtlich darin begründet, als dass es sich bei diesen herkömmlichen Warndreiecken um ein sogenanntes "optisch-passives System" handelt.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine mechanisch-optisch-elektrische Konstruktion bzw. Vorrichtung die, wenn sie im Bedarfsfall verwendet und zur Inbetriebnahme aufgeklappt wird, sich dabei zugleich automatisch einschaltet.
All die oben aufgeführten Nachteile des herkömmlichen Warndreieckes können mit Hilfe dieses WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatzes für KFZ-Warndreiecke - das zudem ein "optischaktives System" beinhaltet - jederzeit und von jedermann nachträglich beseitigt bzw. abgeschafft werden. Hierfür sind nur wenige Handgriffe nötig. Dieser Nachrüstsatz ist so gestaltet, dass er bei Bedarf lediglich aufgeklappt werden muss, und dann mit einem einfachen Handgriff nur noch auf ein herkömmliches KFZ-Warndreieck, von oben her aufgesetzt werden muss.
Das integrierte "optisch-aktives System" basiert auf dem Wissen um den Sachverhalt, dass eine erhebliche Steigerung der Erkennbarkeit eines jeglich gearteten Objektes dadurch erreicht werden kann, wenn dieses Objekt kräftige Blinksignale zwischen 0,3 Hz bis ca. 4 Hz abstrahlt. Dann wird das menschliche Auge, selbst wenn es diese blinkenden Signale nur aus dem
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Augenwinkel wahrnimmt, unweigerlich darauf aufmerksam und den Ort des Blinkens mit seinen Augen aufsuchen - ein nicht unterdrückbares Reflexverhalten. Der Autofahrer einerseits wird also schon von Weitem auf dieses Blinken aufmerksam, es erkennen und seine Fahrt sofort oder zumindest etwas zeitlich verzögert mäßigen. Er wird sich folglich dieser Pannenbzw. Unfallstelle bereits von Weitem, mit gesteigerter Aufmerksamkeit und natürlich auch mit erhöhter Vorsicht, nähern.
Zudem beinhaltet dieses System eine elektronische Mess- und Steuereinheit, welche in Abhängigkeit der Umgebungs-Helligkeit die Intensität der abgestrahlten Lichtimpulse regelt tagsüber sind die abgegebenen Lichtimpulse sehr hell, wobei diese Lichtimpulse nachts von geringerer Helligkeit sind.
Die Erfindung soll nun nachstehend an einem Ausfuhrungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden .
Um die Montage bzw. die Anwendung dieses WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatzes für KFZ-Warn-Dreiecke besser erkennen zu können, ist zunächst in Figur-1 ein herkömmliches KFZ-Warndreieck, in seinem noch zusammengelegtem Zustand (Figur 1-a.) und auch in einem bereits aufgestelltem Zustand (Figur 1-b.) dargestellt.
Die Erfindung selbst ist in Figur-2 , sowohl in seinem zunächst noch zusammengelegtem Zustand (Figur 2-a.), als auch in seinem aufgeklapptem Zustand (Figur 2-b.) dargestellt.
m Figur-3 ist schließlich die Erfindung dargestellt, wie sie auf ein herkömmliches KFZ-Warndreieck aufgesetzt ist, dargestellt von Vorne (Figur-3a) und von der Seite (Figur-3b).
In Figur-4 sind der linksseitigen Schenkel (Figur-4a), als auch der rechtsseitige Schenkel (Figur-4b) dargestellt.
Diese bestehen aus zwei ca. 450 bis 500 mm langen, vorzugsweise hohlen Stangen (1). Diese beiden Stangen sind, wegen der internen elektrischen Leitungsführung, idealer Weise hohl. Diese beiden Stangen können bezüglich ihres Querschnittes rund, Außendurchmesser ca. 20 mm, oder aber viereckig, mit ca. 20 &khgr; 20 &khgr; 1 mm ausgelegt sein. Diese beiden Stangen sind am oberen Ende, miteinander sowohl mechanisch als auch drehbar über ein Verbindungsgelenk (2 ) bzw. Drehgelenk, verbunden. Hierdurch lässt sich-die ganze Konstruktion leicht, je nach Situation, zusammenlegen bzw. aufklappen.
Im Bereich der oberen Enden, ca. jeweils 10 bis 15-cm von diesen Enden entfernt, als auch im Bereich der unteren Enden, ca. jeweils 10-cm von diesen Enden entfernt, befinden sich bei beiden Stangen auf den jeweils inneren Schenkelflächen - also auf den Seitenflächen die, wenn auf das Warndreieck aufgesetzt diesem zugewendet sind - kleine U-förmig geformte Elemente (3 ). Diese schenkelweise jeweils 2-Stück Führungselemente, sorgen für einen
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sicheren Halt und Verbleib dieses WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatzes auf den äußeren Kanten des bereits aufgestellten KFZ-Warndreiecks, wenn man diese Konstruktion von oben her auf das KFZ-Warndreieck aufgesetzt hat - siehe auch Figur-3 .
Ebenfalls integriert in diese innere z.B. linksseitige Schenkelfläche, ist die Batteriefach-Abdeckung ( 4 ) mit entsprechender Gummidichtung. Die der Stromversorgung dienen Batterien bzw. wiederaufladbaren Akkus ( 5 ) befinden sich dahinter. Je nach dem, ob für die Ansteuer-Elektronik eine 3-V oder 5-V-Technologie angewendet wird, befinden sich entsprechend nur 2, oder aber 4- Elemente in diesem Batteriefach.
Ebenfalls in dieses linksseitige Rohrelement integriert befindet sich optional, ein die Umgebungs-Helligkeit messender Lichtsensors ( 6 ) mit der zugehörigen Auswertestufe ( 7 ) und anschließender hierdurch angeregelten Ansteuerstufe ( 8 ) . Letztere bewirkt, dass die tagsüber abgegebenen Lichtimpulse sehr hell sind, wobei diese Lichtimpulse nachts eine geringere Helligkeit haben. Dies erfolgt durch variable Größe der Ansteuerspanung für die LEDs.
Optional integriert ist weiterhin eine kleine elektronisch-gepulste LED-Ansteuerplatine ( 9 ), welche durch zusätzlich getakteten Puls-Betrieb der LEDs, zu einer erheblichen Verlängerung der Betriebszeit mittels ein und derselben Akkuladung beiträgt.
Dies Schaltung ( 9 ) besteht aus zwei nacheinander geschalteten Pulsgeneratoren ( 9a, 9b ).
Diese ergeben für den Betrachter ein optisch erkennbares Signal, das z.B. 2-mal pro Sekunde für z.B. 200 msec kurz aufleuchtet — mit einer dazwischen liegenden Signalpause von z.B.
300 msec.
Dies wird dadurch erreicht, dass der l.te Generator ( 9a) eine fortlaufende Pulsfolge von z.B. 5 msec Länge und einer Pause von z.B. 5 msec erzeugt. Der 2.te Generator ( 9b ) erzeugt seinerseits ebenfalls eine fortlaufende Pulsfolge, allerdings wesentlich langsamer, mit z.B. 200 msec Länge und einer Pause von z.B. 300 msec.
Beide Generatoren sind derart mit einander verknüpft, dass der langsamere Generator-2 (9b ) für die Dauer seiner "EIN"-Zeit, den schnelleren Generator-1 (9a ) aktiviert.
Der Ausgang dieses Generators ist schließlich mit der, entsprechend der Umgebungshelligkeit angeregelten, Ansteuerstufe ( 8) verbunden. Selbstverständlich sind auch andere Tastverhältnisse, als im Beispiel genannt einstellbar.
Die Steuerung ist zusätzlich derart ausgelegt, dass alle 4-LEDs gleichzeitig mit ca. 1- 4 Hz blinken. Besonderes Augenmerk ist daraufgelegt, dass eine hohe Betriebssicherheit dieses Nachrüstsatzes erreicht wird. Dieses wird insbesondere dadurch erreicht, dass alle 4 - LEDs jeweils einzeln angesteuert werden - also dass bei Ausfall einer LED alle anderen LEDs noch weiterhin funktionieren. Dies ist auch aus dem Block-Schaltbild Figur-9 ersichtlich.
Zudem sind in beiden Stangen in die Stirnflächen, sowohl im Bereich kurz vor dem unteren Ende, ca. jeweils 10-cm von diesen Enden entfernt, als auch im Bereich knapp vor dem oberen Ende, ebenfalls ca. jeweils 10-cm von diesen Enden entfernt, jeweils kurze hervorstehende Schutzhülsen ( 10 ) eingesetzt. Diese bestehen jeweils aus einem kurzen rundem
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Rohrelement das um ca. 20 mm hervorsteht und beinhalten die optisch abstrahlenden Elemente Figur-5 . Damit sich diese Schutzhülsen (10) nicht eventuell mit Schnee voll setzen können, wodurch das abgestrahlte Licht beeinträchtigt werden kann, sind diese Schutzhülsen im oberen Bereich etwas länger ausgelegt als im unteren Bereich. Es entsteht hierdurch ein nach vorne hin leicht überragendes Schutzdach. ( 10 ). Diese Schutzhülsen sind noch zusätzlich mit je einem Dichtring ( 11) , zum Schenkel hin, versehen.
Diese kurzen Rohrelemente mit einem Außendurchmesser von ca. 18 mm, Innendurchmesser ca. 16 mm, beinhalten jeweils eine gegebenenfalls vorgesetzte Streuscheibe (12) zur Steigerung der frontalen als auch seitlichen Erkennbarkeit. Hinter dieser Streuscheibe befindet sich jeweils eine, weitwinkelig kräftig abstrahlende gelb oder orangefarbene Leuchtdiode LED (13).
Figur-6 Hier sind die beiden Schenkel-Enden mit dem integriertem Verbindungs- bzw. Drehgelenk dargestellt.
Das automatische Ein - bzw. Aus-Schalten der gesamten internen Elektronik erfolgt über ein in der zB. linksseitigen Spitze integrierten magnetisch sensitiven Reed-Kontakt (14 ), wobei der hierfür benötigte kleine Dauermagnet (15) dann in der rechtsseitigen Spitze integriert ist. Insbesondere in der aufgeklappten Position, sorgt die spezielle Formgebung der beiden Spitzen mittels ausgeprägter Anschlagkanten (16 ) dafür, dass ein noch größerer Öffiiungs-Winkel als 60-Grad nicht erreicht werden kann.
Figur-7 Ein in diesem Drehgelenk angeordnetes bzw. integriertes kräftiges zweifach vorhandenes Federdruck-System (17 ) sorgt in Verbindung mit je zwei kleinen halb versenkten Stahlkugeln (18 ), für ein sicheres Verbleiben beider Schenkel zueinander, sei es in der Position einrastend zusammengeklappt oder in der Position einrastend aufgeklappt.
Figur-8 Das Drehgelenk beinhaltet auch die Weiterleitung des elektrischen Stromes vom einem zum anderem Schenkel. Hierfür befindet sich im zentralem Drehbereich ein zylinderförmig geformtes Element (19) aus nichtleitendem Material wie zB. Kunststoff, Teflon etc. Dieser Zylinder hat eine durchgehende Kernbohrung zur Aufnahme des Verbindungsbolzens ( 20 ). Zusätzlich sind in diesen Zylinder als zentrale elektrische Leiter, 3-Stück elektrisch leitende Kontaktringe mit umlaufender Fläche integriert ( 21). Die in den links- und rechtseitigen Schenkelelementen integrierten, je Seite jeweils 3- Stück elektrisch isoliert gelagerte Kurzhub-Federkontakt-Stifte (22 ) gelangen in mechanischen und elektrischen Kontakt mit dem jeweiligem Kontaktring bzw. Zentralleiter ( 21). Hierdurch ist unabhängig von der Position beider Schenkel zueinander, eine zuverlässige Weiterleitung der elektrischen Signale vom einem Schenkel zum anderem gewährleistet. Die zu übertragenden elektrischen Signale von Schenkel zu Schenkel sind : Masse, Ansteuerung - LED-3 und Ansteuerung - LED-4.
Gegebenenfalls ist eine, dieses Drehgelenk vor Feuchtigkeit und Schmutz schützende Schutzvorrichtung, wie z.B. bestehend aus einem elastischem kurzem Stück eines
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Ziehharmonika-Schlauches oder eine flexible Art einer Gummi-Manschette vorzusehen.
Figur-9 stellt das Block-Schaltbild der elektrischen Komponenten dar.

Claims (8)

1. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus zwei ca. 450 bis 500 mm langen, vorzugsweise hohlen Stangen (1) besteht, welche an ihrem oberen Ende, miteinander über ein Verbindungsgelenk (2) bzw. Drehgelenk, drehbar verbunden sind.
2. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er auf die dreieckförmige Oberseite des KFZ-Warndreiecks aufsetzbar ist.
3. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (1) mit dem KFZ-Warndreieck formschlüssig verbindbar sind.
4. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach einem vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das optisch aktive System mit dem Aufklappen des Nachrüstsatzes einschaltbar ist.
5. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Helligkeitssensor (6) vorgesehen ist.
6. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er in zusammengeklappter und/oder aufgeklappter Stellung rastbar ist.
7. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er bzw. seine beiden Stangen (1) jeweils mindestens eine Leuchtdiode (12) aufweist.
8. WARNLEUCHTEN-Nachrüstsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk elektrisch leitende Kontaktringe (21) aufweist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012010422A1 (de) * 2012-05-29 2013-12-05 Gabriele Münster-Brenk Warndreieck, daß beim Aufklappen von innen leuchtet, wahl weise mit Blink-oder Dauerlicht, Rahmen mit Dauerlicht leuchtdauer mind. 12 stunden
WO2016178030A3 (en) * 2015-05-07 2017-03-30 Road Safety Designs Limited Foldable warning triangle assembly
US10787120B2 (en) 2016-09-30 2020-09-29 Road Safety Designs Limited Foldable warning triangle assembly
US11097655B2 (en) 2017-02-10 2021-08-24 Road Safety Designs Limited Warning device for a vehicle

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