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DE20304537U1 - Ball, insbesondere Fußball für Innenräume - Google Patents

Ball, insbesondere Fußball für Innenräume

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Publication number
DE20304537U1
DE20304537U1 DE20304537U DE20304537U DE20304537U1 DE 20304537 U1 DE20304537 U1 DE 20304537U1 DE 20304537 U DE20304537 U DE 20304537U DE 20304537 U DE20304537 U DE 20304537U DE 20304537 U1 DE20304537 U1 DE 20304537U1
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DE
Germany
Prior art keywords
textile
opening
textile cover
ball according
ball
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20304537U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Simba Toys & Co GmbH
Original Assignee
Simba Toys & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Simba Toys & Co GmbH filed Critical Simba Toys & Co GmbH
Priority to DE20304537U priority Critical patent/DE20304537U1/de
Publication of DE20304537U1 publication Critical patent/DE20304537U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

• t ·
Ball, insbesondere Fußball für Innenräume
Die Erfindung richtet sich auf einen Ball, insbesondere auf einen Fußball für Innenräume, umfassend einen aufblasbaren Balg aus Kunststoff. 5
Aufblasbare Bälle aus Kunststoff werden herkömmlicher Weise vor allem zum Spielen im Wasser verwendet, wo sie den Vorteil aufweisen, dass die Kunststoffoberfläche wasserunempfindlich ist. Darüber hinaus können solche Bälle relativ groß ausgebildet werden, sodass sie auch von Kindern leicht und treffsicher mit der Hand gespielt werden können. Durch Herauslassen der Luft können sie trotzdem leicht transportiert werden, was insbesondere bei einer Mitnahme in den Urlaub von Bedeutung ist.
Außerhalb des Wassers sind die Spieleigenschaften solcher aufblasbarer Bälle aber unbefriedigend, weil sie sehr leicht sind und dementsprechend eine instabile Flugbahn aufweisen. Darüber hinaus ist es auf Grund der glatten Oberfläche nur schwer möglich, bei der Verwendung als Fußball auf den Ball einen Spinn zu übertragen, d. h. in der Terminologie der Fußballsprache ihn anzuschneiden.
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Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, unter Ausnutzung der Vorteile eines aufblasbaren Balles dessen Spieleigenschaften so zu verbessern, dass er insbesondere zum Fußballspielen in Innenräumen verwendbar ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die aufblasbare Kunststoffhülle von einer äußeren textlien Hülle umgeben ist.
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Durch diese textile Hülle werden Aufprallgeräusche gedämpft. Der Ball erhält eine angenehme grifffreundliche Oberfläche. Auf Grund des höheren Reibungskoeffizienten ist es möglich, den Ball anzuschneiden.
Ein derartiger Ball eignet sich dementsprechend gleichermaßen auf Grund seiner Leichtigkeit für das Spielen mit Kleinkindern als auch für das Spielen größerer Kinder insbesondere im Innenraum.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die textile Hülle eine plüschartige Oberfläche aufweist, insbesondere aus einem Plüschmaterial mit dem Handelsnamen „Velboa".
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die textile Hülle aus einer Mehrzahl von Sechsecken unter Ausbildung einer kugelförmigen Konfiguration zusammengenäht ist. Hierdurch kann trotz einer gewissen Eigensteifigkeit des Textilmaterials eine runde Form ausgebildet werden und gleichzeitig wird im äußeren Erscheinungsbild der Eindruck eines Lederfußballs erreicht.
Die textile Hülle kann eine Öffnung zum Einführen des Kunststoffbalgs aufweisen, welche vorzugsweise verschließbar ist.
Insbesondere kann die Öffnung mittels eines Klettverschlusses verschließbar sein, und zwar vorzugsweise derart, dass die Verschlusskomponenten des Klettverschlusses an überlappenden Innen- bzw. Außenflächen des textlien Materials im Bereich der Öffnung derart angeordnet sind, dass die textile Hülle im verschlossenen Zustand von außen ununterbrochen erscheint und die Rolleigenschaften möglichst wenig gestört werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Ball und 5
Fig. 2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Bereichs um das Aufblasventil.
Ein in der Zeichnung dargestellter Ball 1 umfasst einen inneren Kunststoffbalg 2 mit einem Aufblasansatz 3, an dem einstückig über eine Lasche 4 ein Verschlussstopfen 5 angeformt ist. Der innere Kunststoffbalg 2 ist von einer textlien Hülle 6 aus Veloursmaterial umgeben.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die textile Hülle 6 eine Öffnung 7 auf (in Fig. 2 in geschlossenem Zustand dargestellt), durch die zum einen der Kunststoffbalg 2 in das innere der textlien Hülle 6 gebracht werden kann, und durch die zum anderen der Aufblasansatz 3 nach außen treten kann, um den Ball aufzublasen.
Die Öffnung 7 wird dadurch verschlossen, dass die textile Hülle 6 zwei einander überlappende Abschnitte 8 bzw. 9 aufweist, an deren Unterseite bzw. Oberseite jeweils eine Komponente 10, 11 eines Klettverschlusses angeordnet ist, d. h. jeweils eine Hakenkomponente und eine Ösenkomponente. Hierdurch kann die Öffnung 7, wie in Fig. 2 dargestellt, bei eingesetzten Stopfen 5 weitgehend glatt und das Erscheinungsbild nicht störend verschlossen werden.

Claims (7)

1. Ball, insbesondere Fußball zum Spielen in Innenräumen, umfassend einen aufblasbaren Kunststoftbalg, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffbalg (2) von einer textilen Hülle (6) umgeben ist.
2. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Hülle (6) eine plüschartige Oberfläche aufweist.
3. Ball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Hülle (6) aus einer Mehrzahl von Sechsecken unter Ausbildung einer kugelförmigen Konfiguration zusammengenäht ist.
4. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die textile Hülle (6) eine Öffnung (7) zum Einführen des Kunststoffbalgs (2) aufweist.
5. Ball nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) verschließbar ist.
6. Ball nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) mittels eines Klettverschlusses (10, 11) verschließbar ist.
7. Ball nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskomponenten des Klettverschlusses (10, 11) an überlappenden Abschnitten (8, 9) des textilen Materials (6) im Bereich der Öffnung (7) derart angeordnet sind, dass im verschlossenen Zustand die textile Hülle (6) von außen ununterbrochen erscheint.
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