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DE2030448A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

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Publication number
DE2030448A1
DE2030448A1 DE19702030448 DE2030448A DE2030448A1 DE 2030448 A1 DE2030448 A1 DE 2030448A1 DE 19702030448 DE19702030448 DE 19702030448 DE 2030448 A DE2030448 A DE 2030448A DE 2030448 A1 DE2030448 A1 DE 2030448A1
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DE
Germany
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machine according
soil cultivation
cultivation machine
pressure rollers
soil
Prior art date
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DE19702030448
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English (en)
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DE2030448C2 (de
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Maasland Born Cornells Johannes Gerardus Rozenburg LeIy Ary van der, (Niederlande)
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C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/041Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers of "Cambridge"-type, i.e. the soil-pressing rings being stacked on a shaft
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Bodenbearbeitungsmaschine" Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit in den Boden eingreifenden Werkzeugen und einer hinter diesen angeordneten Walze zum Festdrücken der gelockerten Erde0 Da solche Bodenbearbeitungsmaschinen an den DreipunX*-Kraftheber von Schleppern anschliessbar sein sollen, soll ihr Gewicht möglichst gering sein, um eine zu starke Belastung des Erafthebers,besonders beim Transport der Maschine, zu vermeiden0 Bei der erfindungsgemässen Bauweise der Maschine wird dies dadurch erreicht, dass die Walze mehrere nebeneinander angeordnete, als schalenförmige Hohlkörper ausgebildete Druckrollen aufweist, Dadurch kann die hinter den Bearbeitungswerkzeugen angeordnete Druckwalze gewichtsmässig sehr leicht ausgebildet werden, wodurch eine zu starke Belastung des Erafthebers vermieden wird0 Die Erfindung wird an Hand einer in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsforme näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht der Maschine mit einer erfindungsgemässen Druckwalze; Fig. 2 in vergrössertem Masstab eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Druckwalze; Fig. 3 einen Teil der Maschine in Draufsicht entlang der Pfeilrichtung 3 in Fig. 2, wobei eine Druckwalze und ein Abstreiforgan teilweise im Schnitt dargestellt sind.
  • Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausbildungsformen der Bodenbearbeitungsmaschine umfasst ein Gestell 1, in dem eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende, mit Bearbeitungswerkzeugen 2 versehene Welle 3 gelagert ist. Hinter der Achse 3 sind gestellfeste SE- bzw. Streuvorrichtungen 4 angeordnet, durch die Saatgut oder Kunstdtlnger in den von den Bearbeitungswerkzeugen bearbeiteten Boden eingeführt werden können. Zum Einebnen des bearbeiteten Bodens ist am hinteren Teil der Maschine eine Andruckvorrichtung 5 mit verschiedenen in den Fig. 2 und 3 dargestellten und auf einer zur Welle 3 parallelen Welle 6 angeordneten DruckroLlen 7 vorgesehen. Die Welle 6 der Druekrollen 7 ist in am hinteren Teil des Maschinengestelles vorgesehenen Trägern 8 gelagert. Die über Welle 6 ragt auf einer Seite das Maschinengestell hinaus, so dass eine Druckrolle ausserhalb des Gestelles liegt Fig, 3).
  • Dadurch wird eine Aberlappte Arbeitsweise ermöglicht. Die auf der Welle 6 sitzenden Druckrollen 7 sind in einem Abstand von etwa 38 mm voneinander angeordnet. Jede Druckrolle ? ist durch zwei Schalen 9 aus gepresstem oder gezogenem Blech gebildet, die in Umfangsnähe im Abschmitt 10 gewölbt und am Rand miteinander verschweisst sind. Die Wölbungen 10 bilden dabei die Arbeitsoberfläche der Druckrollen 7. Zwischen den Druckrollen 7 sind drehbare scheibenförmige Abstreiforgane 11 angeordnet, die auf einer Achse 12 sitzen. Jeder Abstreifer besteht aus zwei gepressten Schalen 13, die in umfangsnähe eine Wölbung haben und am Rand miteinander verbunden sind. Die Ränder sind mit Zähnen 15 versehen. Die Achse 12 der Abstreifer 11 verläuft parallel zur Welle 6 der Druckrollen 7 und ist beidseitig in einem Ifügel 16 gelagert, der seinerseits an den dde Welle 6 der Druckrollen 7 haltenden Trägern 8 schwenkbar gelagert ist. Der Bügel 16 ist in mehreren Schwenklagen mit Hilfe eines Stiftes zu verriegeln, der in eine Bohrung 17 eines der Bügelschenkel und in eine der Bohrungen 17A im Träger 8 geschoben wird. Bei nicht eingesetztem Verriegelungsstift ist der Bügel 16 mit den Abstreifern 11 in der Betriebsstellung nach oben und unten schwenkbar. Die Bewegung des BEgels 16 wird dabei von ne zwei Anschlagen 18 an den Trägern 8 begrenzt, Wie aus Fig. 2 ersichtlich,ist an einem Schenkel des Segels 16 eine Zunge 19 angeordnet. Die Offnung 20 in der Zunge dient zum Einhängen einer nicht dargestellten Feder, deren anderes Ende an einen Zapfen 21 des Maschinengestelles befestigt wird. Auf diese Weise wird der BUgel 16 federnd necki unten gedrückt.
  • Die Dicke eines Abstreifers 11 beträgt etwa 3 cm. Auf der Oberseite der Träger 8 befindet sich ein Arm 22, der mit einem parallel zur Welle 6 verlaufenden, durch ein Winkeleisen gebildeten Abstreifer 23 versehen ist, dessen offene Kanten mit geringem Abstand ueber den Druckrollen 7 liegen. Auf einem Ende der Welle 6 der Druckrollen 7 sltzt ein Zahnrad, das ueber einen Kettentrieb 24 die gestellfesten SE- bzw. Streuvorrichtungen 4 antreibt. Mit den am vorderen Teil des Maschinengestelles angeordneten Anschlüssen 25 wird die maschine mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers verbunden.
  • Die lockere Erde des eingesäten Geländestreifens wird von den ringfbrmigen wirk8am2n Mantelflächen der Druckrollen 7 angedrückt, Das von den Wölbungen 10 und den radial nach aussen gerichteten, verschweissten Rändern gebildete Profil ermöglicht ein gleichmässiges Festdrücken des bearbeiteten Bodens, wobei nur wenig Erde an den Arbeitsflächen haften bleibt. Zum Abstreifen von Erdresten, vor allem von den Seitenflächen der Druckrollen, dienen die zwischen den Druckrollen verlaufenden Abstreifer 11.
  • Diese Abstreifer besitzen Zähne 15, die im Betrieb in die Erde eingreifen und diese sich zusätzlich zerkleinern. Der oberhalb der Abstreifer 11 und mit geringem Abstand rinder den Druckrollen 7 angeordnete gestellfeste Abstreifer 23 dient zur Beseitigung von restlichen noch festhaltenden Erdteilen, die dadurch zwischen die in einandergreifenden Abstreifer und Druckrollen gelangen, dabei gegebenenfalls zerkleinert werden und nach unten fallen.
  • Die Anordnung einer der Druckrollen ausserhalb des Maschinengestelles ermöglicht eine überlappte Arbeitsweise, derart dass die bearbeiteten und eingeebneten Bodenstreifen diuht- aneinander anschliessen.
  • Bei der beschriebenen Ausfuhrungsform wird einerseits die lockere Erde ausreichend festgedräckt und der Boden eingeebnet, so dass keine Schellen entstehen, die das Wachstum der Saat und den Pflanzenstand beeinträchtigen wurden Ausserdem haben die Druckrollen und die Abstreifer infolge ihrer Ausbildung als schalenförmige Hohlkörper ein sehr geringes Geweicht. Darum kann auch das Gewicht der gesamten Maschine verhältnismässig gering gehalten werden, so dass der Kraftheber des Schleppers und die zugehörigen Anschldsse der Maschine während der Strassenfahrt nicht -zu stark belastet werden.
  • Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile, wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck der Maschine besonders angepasst und tragen zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei eine solche Maschine gegenüber herkömmlichen Bauarten in ihrer Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern0 -Pate ntansprUche-

Claims (1)

  1. PATENTÄRSPRUCHE. -Bodenbearbeitungsmaschine mit in den Boden eingreifenden umlaufenden Werkzeugen und einer hinter diesen angeordneten Walze zum Festdräcken der gelockerten Erde, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (5) mehrere nebeneinander angeordnete, als schalenförmige Hohlträger ausgebildete Druckrollen (7) aufweist.
    2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (7) jeweils aus zwei zu Schalen geformten, insbesonder gepressten Platten (9) besteht, deren Ränder aneinander befestigt sind0 30 Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Schalen (9) dber deren ringförmige Mantelfläche hinaus nach aussen überstehen.
    40 Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (9) in Richtung auf ihren Rand sphärisch gekrümmt sind.
    5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Mantelflächen der Scholen (9) die Arbeitsoberflächen der Druckrollen (7) bilden.
    6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (7) auf einer gemeinsamen Welle (6) mit einem gegenseitigen Abstand von mindestens der halben Breite der Arbeitsfläche einer Druckrolle angeordnet sind.
    7. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Druckrollen (7) etwa 35 mm beträgt Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Druckrollen (7) drehbare Abstreifer (il) angeordnet sind.
    9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Abstreifer (11) aus vorzugsweise schalenförmig gepressten Platten bestehen.
    10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (13) mit flachen, flanschartigen Rändern>Aind je zwei Schalen mit diesen Rändern aneinander befestigt sind.
    11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbaren Abstreifer (11) derart angeordnet sind, dass sie im Betrieb den Boden berühren.
    12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Bodenberii.hrungsfläche jedes Abstreifers (li) etwa 3 cm beträgt.
    13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer (11) am Umfang einen Zahnkranz aufweisen.
    14. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (15) mit den flachen Rändern der Schalen (13) einstückig ausgebildet sind.
    15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansrdche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer (i1) in bezug auf die Druckrollen (7) schwenkbar angeordnet sind, 16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer Cii) auf einer gemeinsamen Achse (12) angebracht sind.
    17. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprtiche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrolien (7) einen grösseren Durchmesser haben als die Abstreifer (19).
    18. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Druckrollen (7) grösser als 45 cm ist.
    19. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Druckrollen 50 cm beträgt.
    20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass den Druckrollen n ein gestellfester Abstreifer (23) zugeordnet ist.
    21. Bodenbearbeitungsmßschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (23) eine Profilschiene ist.
    22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Druckrollen (7) eine Streu- und/oder Sävorrichtung (4) antriebsverbunden ist.
    23. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinen Anschlüsse zur Verbindung mit Dreipunkt-Kraftheber eines Schleppers aufweist.
    24. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspräche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen jeweils zweier eine Druckrolle (7) bildender Hohlkörper nach innen gewölbt sind.
DE19702030448 1969-06-26 1970-06-20 Bodenbearbeitungsmaschine Expired DE2030448C2 (de)

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