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DE20303294U1 - Saugbefestigungsvorrichtung - Google Patents

Saugbefestigungsvorrichtung

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Publication number
DE20303294U1
DE20303294U1 DE20303294U DE20303294U DE20303294U1 DE 20303294 U1 DE20303294 U1 DE 20303294U1 DE 20303294 U DE20303294 U DE 20303294U DE 20303294 U DE20303294 U DE 20303294U DE 20303294 U1 DE20303294 U1 DE 20303294U1
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DE
Germany
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fastening device
suction
ejector
suction cup
suction fastening
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20303294U
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English (en)
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FREISE GmbH
Original Assignee
FREISE GmbH
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Publication date
Application filed by FREISE GmbH filed Critical FREISE GmbH
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Publication of DE20303294U1 publication Critical patent/DE20303294U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B47/00Suction cups for attaching purposes; Equivalent means using adhesives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/54Boat-hooks or the like, e.g. hooks detachably mounted to a pole

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

RICHTER, WSBRiJERMANN;OMBAULET & HOFMANN
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS0 · PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARK & DESIGN ATTORNEYS
HAMBURG · BRRIJN · MÜNCHEN
DIPL.-ING. JOACHIM RICHTER" ■ BERLIN
DIPL.-ING. HANNES GERBAULET0 · HAMBURG
DIPL.-ING. FRANZ WERDERMANN" · - 1 9 8
DIPL.-GEOL. MATTHIAS RICHTER · MÜNCHEN
DIPL-PI-IYS. DR. ANDREAS HOFMANN0 · MÜNCHEN
Neuer Wall 10 / II · 20354 HAMBURG S +49/(0)40/34 00 45 / 34 00 56 Telefax +49/(0)40/35 24 15 eMail: ham@rwgh.de URL: http://www.rwgh.de
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HAMBURG
F 02419 III 6634 27.02.2003
Anmelder: FREISE GmbH
Justus-von-Liebig-Ring 7-9
DE-25451 Quickborn
Titel:
Saugbefestigungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Saugbefestigungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine mit der erfindungsgemäßen Saugbefestigungsvorrichtung gebildete Halterungs- und Befestigungsvorrichtung.
Saugbefestigungsvorrichtungen auf Basis von Saugnäpfen sind in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Saugbefestigungsvorrichtungen weisen im Allgemeinen mindestens eine Kontaktfläche für solche Gegenstände auf, mit denen der Saugnapf eine Verbindung herstellen können soll. Nach Anlegen des Saugnapfes an dem zu verbindenden Gegenstand und Kontaktieren der Saugfläche wird vom Saugnapf ein bestimmtes
• ·
• ·
Saugnapfinnenraumvolumen eingeschlossen. Das in diesem Saugnapfinnenraum befindliche Gas oder die im Saugnapfinnenraum befindliche Flüssigkeit wird nun entweder über eine dafür vorgesehene Öffnung aus dem Innenraum des Saugnapfes herausbefördert oder der Saugnapfinnenraum wird vergrößert. Der entstehende Unterdruck / das Vakuum erzeugt eine Verbindungs- / Saugkraft zwischen dem Saugnapf und dem zu verbindenden Gegenstand. Dieses allgemeine Prinzip beruht darauf, dass entweder der Saugnapfinnenraum vergrößert oder der Inhalt des Innenraumes aus dem Saugnapf herausbefördert werden muss. Hierzu sind unterschiedlichste Prinzipien und Vorrichtungen bekannt.
Zur Vergrößerung des Saugnapfinnenraumes sind vor allem mechanische Lösungen bekannt. So wird zum Beispiel über ein Kniegelenk der Saugnapfinnenraum nach Anlegen des Saugnapfes an den zu verbindenden Gegenstand und Kontaktieren der Verbindungsflächen vergrößert. Der hierdurch entstehende Unterdruck im Innenraum hält den Saugnapf am zu verbindenden Gegenstand.
Nachteilig an dieser Lösung ist jedoch, dass das durch Vergrößerung des Innenraumes erzeugte Vakuum nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden kann. Gründe hierfür sind unter anderem eine Undichtigkeit zwischen Saugnapfrand und Kontaktfläche oder mögliche Diffusion von Gasen, zum Beispiel Luft aus der Umgebung in den Innenraum des Saugnapfes.
Weiterhin sind Lösungen bekannt, in denen der Saugnapfinnenrauminhalt aus dem Saugnapf herausgefördert wird. Diese bekannten Vorrichtungen nach dem Stand der Technik benötigen hierfür ein Mittel zur Förderung des Innenraumgases oder der Innenraumflüssigkeit über lange Saugleitungen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Saugbefestigungsvorrichtung anzugeben, welche ohne Unterdruckabfall eine dauerhafte Saugkraft an einem zu verbindenden Gegenstand aufrecht erhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 oder in Anspruch 18 gekennzeichneten Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung besteht darin, dass die Saugbefestigungsvorrichtung als kompakte Baueinheit mindestens einen Ejektor, welcher mit dem Saugnapf wirkverbunden ist und mit einer Versorgungsleitung über ein Kupplungselement für eine lösbare Verbindung verbindbar ist, sowie ein Verbindungselement, vorzugsweise als Befestigungseinrichtung in Form einer Öse, aufweist.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Saugbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 ist, dass diese ohne eine zusätzliche elektrische Energieversorgung ein dauerhaftes Vakuum am Saugnapf erzeugen und somit zu verbindende Gegenstände dauerhaft fest an sich binden kann. Dazu weist die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung mindestens einen Ejektor auf, welcher mittels eines Treiber-Mediums wie z.B. Druckluft, neutrale Gase, nicht brennbare Gasgemische oder neutrale, nicht brennbare Fluide Unterdruck / Vakuum erzeugt und welcher mit dem Saugnapf wirkverbunden ist und mit einer Versorgungsleitung für das benutzte (eingesetzte) Medium verbindbar ist. Erfindungsgemäß wird die Tatsache ausgenutzt, dass in vielen gewerblichen und industriellen Bereichen Druckluft in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Erfindungsgemäß ist die Saugbefestigungsvorrichtung mit einer Versorgungsleitung, für ein Treiber-Medium, wie zum Beispiel für Druckluft, Gas, Gasgemische oder Fluide, verbindbar. Im folgenden wird ersatzweise für die genannten Treiber-Medien der Begriff Druckluft benutzt. Er beiinhaltet je-
weils die Möglichkeit, die genannten und auch weitere geeignete Treiber-Medien einzusetzen.
Durch den mindestens einen Ejektor, dessen Ansaugöffnung in einer bevorzugten Ausführungsvariante mit dem mindestens einen Saugnapf der Saugbefestigungsvorrichtung verbunden ist, kann im Saugnapfinnenraum ein Vakuum beziehungsweise ein Unterdruck erzeugt und dauerhaft aufrecht erhalten werden. Hierdurch wird es möglich, die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung nach Fixierung an einem zu verbindenden Gegenstand dauerhaft, jedoch reversibel anzuordnen. Die zwischen Saugbefestigungsvorrichtung und zu verbindendem Gegenstand erzeugte Verbindung kann insbesondere dauerhaft aufrecht erhalten werden, da durch den Ejektor eine dauerhafte Evakuierung des Saugnapfinnenraumes gewährleistet werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante weist der mindestens eine Ejektor ein Kupplungselement auf, über welches er mit einer Versorgungsleitung verbunden werden kann. Diese Versorgungsleitung liefert an den Ejektor Druckluft.. Das Kupplungselement ist in einer besonders bevorzugten Ausführung ein Schlauchanschlussstück, welches eine Schnellkupplung aufweisen kann.
In einer weiteren Ausführungsvariante ist es vorgesehen, dass die Saugbefestigungsvorrichtung ein Rückschlagventil aufweist. Das Rückschlagventil ist vorzugsweise zwischen Ejektor und Saugnapf angeordnet und verhindert so eine Rückführung des vom Ejektor abgesaugten Saugnapfinnenraumvolumens in den Saugnapf. Das Rückschlagventil kann aber als integriertes Element Bestandteil des Ejektors sein.
Zur Steuerung der Saugbefestigungsvorrichtung ist ein Ein-/Aus-Schalter vorgesehen, welcher vorzugsweise ein Kugelhahn ist, aber auch ein geeignetes evtl. auch fernsteuerbares Ventil sein kann
Weiterhin kann die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung ein Energiesparsystem aufweisen. Dieses Energiesparsystem weist vorzugsweise ein durch Vakuum gesteuertes (vakuumniveau-abhängig gesteuertes) Ventil auf. Sinn dieses Energiesparsystems ist es, den Verbrauch des über die Versorgungsleitung zugeführten Mediums zur Speisung des Ejektors erheblich zu reduzieren.
Zur Verringerung der Betriebslautstärke ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Saugbefestigungsvorrichtung mindestens einen Schalldämpfer aufweist. Dieser Schalldämpfer ist vorzugsweise an der Ausgangsöffnung des Ejektors angeordnet.
Als erfindungsgemäße alternative Ausbildung der Saugbefestigungsvorrichtung ist vorgesehen, daß dass die Saugbefestigungsvorrichtung als kompakte Baueinheit mindestens eine kleine elektrisch betriebene Vakuumpumpe und ein Verbindungselement als Befestigungseinrichtung vorzugsweise in Form einer Öse aufweist.
Einerseits kann es wünschenswert sein, mit der Saugbefestigungsvorrichtung zu verbindende Gegenstände aufzunehmen und diese über die Saugbefestigungsvorrichtung in bestimmte Positionen zu bewegen. Weiterhin wünschenswert ist es, die Saugbefestigungsvorrichtung an einem fest arretierten Gegenstand, wie zum Beispiel einer geeigneten Hauswand oder einem Schiffsrumpf, anzuordnen um an der Saugbefestigungsvorrichtung weitere Gegenstände arretieren zu können. So ist es zum Beispiel vorteilhaft, Fallreeps oder Gangways von Schiffen an einer vorgesehenen Stelle, vorzugsweise am unteren Ende mittels einer erfindungsgemäßen Saugbefestigungsvorrichtung am Schiffsrumpf arretieren zu können. Dazu weist die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung mindestens eine Öse und/oder mindestens eine Ringschraube , Ringmutter oder ein anderes für diesen Zweck geeignetes Bauelement auf. In die-
se Öse kann dann der zu arretierende Gegenstand, zum Beispiel ein Fallreep, eingerastet oder eingeklinkt werden.
Zur Ablösung der Saugbefestigungsvorrichtung vom zu verbindenden Gegenstand ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Saugbefestigungsvorrichtung ein Mittel zur Belüftung des Saugnapfes aufweist. Dieses Mittel zur Belüftung des Saugnapfes ist vorzugsweise eine Belüftungsleitung, welche eine Einlassöffnung aufweist;die durch einen Kugelhahn, oder ein geeignetes Ventil, das regelbar sein kann, belüftet wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Mittel zur Belüftung ist es in besonders einfacher Weise möglich, das im Saugnapfinnenraum entstandene Vakuum beziehungsweise den entstandenen Unterdruck zu beseitigen. Erst hierdurch wird es möglich, den Saugnapf vom bisher verbundenen Gegenstand zu lösen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung für eine Befestigung und Halterung von Gegenständen nutzbar zu machen. Hierzu wird vorgeschlagen, die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung mit einer Halterungs- und Befestigungsvorrichtung zu kombinieren. Hierdurch ergeben sich vielgestaltige Einsatzmöglichkeiten. Neben den naheliegenden Hauptbereichen
Stabilisierung von Lotsentreppen
Stabilisierung von Bootsmannssitzen
Halterung von Gegenständen
ergeben sich ganz verschiedene Anwendungsbereiche nicht nur auf einem Schiff sondern beispielsweise an Fassaden, großen Flächen oder dergleichen. Der wesentliche Vorteil gegenüber bisher bekannten Lösungen besteht darin, dass beliebige Gegenstände wie Lotsentreppen, Bootsmannsitze, Strickleitern, Fallreeps, Fahrbehälter für Fensterputzer
oder dergleichen an großen glatten Flächen befestigbar sind, und zwar lediglich unter Verwendung von vorzugsweise Druckluft.
Die Verwendung eines solchermaßen druckluftbetriebenen Saugnapfes hat gegenüber den bekannten über z.B. einen Kniehebelgelenk betätigten mechanischen Saugnäpfen den großen Vorteil, dass eine fortdauernde Evakuierung gewährleistet wird, so dass ein sicherer Sitz auch bei hohen Belastungen sichergestellt ist. Hierdurch ergeben sich folgende Einsatzgebiete:
- Fixierung / Stabilisierung von Lotsentreppen, Gangways, Fallreeps, Bootsmannssitzen
- Fixierung von Gegenständen allgemein und an Bord von Schiffen
- Fixierung / Stabilisierung von Fahrkörben / Arbeitsbühnen für Fensterreinigungen / Fassaden
- Außenbord-Fixierung an großen Schiffsaußenwänden für Kleinboote
- Heben von Gegenständen
Herstellung von variablen / reversiblen Befestigungspunkten
Herstellung von variablen / reversiblen Befestigungspunkten unter Wasser
Herstellung von s Befestigungspunkten auf Oberflächen, an denen sonst keine Befestigungsmöglichkeit besteht.
Herstellung von variablen / reversiblen Befestigungspunkten auf unterschiedlichsten Oberflächen und Materiaen ohne Beschädigung / Zerstörung dieser Flächen
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
so &ogr;.
Figur 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Saugbefestigungsvorrichtung mit Rückschlagventil und Belüftungsleitung,
Figur 2 eine erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung ohne
Rückschlagventil und ohne Belüftungsleitung,
Figur 3 eine schematische Darstellung eines Ejektors
Figur 4 in einer schematischen Darstellung eine Halterungs- und
Befestigungsvorrichtung beispielhaft zur Halterung einer Leiter an einer Schiffswand, und
Figur 5 eine Detaildarstellung zu Fig. 4.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Saugbefestigungsvorrichtung 10. Die Vorrichtung 10 weist ein Gehäuse 22 auf, in dem ein Ejektor 14 angeordnet ist. Weiterhin verfügt die Saugbefestigungsvorrichtung 10 über einen Kugelhahn 16 und ist mit einer Druckluftversorgungsleitung 18 verbunden. Bei geschlossenem Kugelhahn 16 ist die Saugbefestigungsvorrichtung 10 abgeschaltet, da keine Druckluft über die Druckluftversorgungsleitung 18 in den Ejektor 14 gelangt. Wird der Kugelhahn 16 geöffnet, strömt die Druckluft nach Passieren eines Energiesparsystems 30 in den Ejektor 14 ein. Das Energiesparsystem 30 verfügt über ein vakuumniveauabhängig steuerbares Ventil. Hierdurch kann es erfindungsgemäß erreicht werden, dass nur in kurzen, zur Erhaltung des Vakuumniveaus erforderlichen Zeitabständen Druckluft in den Ejektor 14 eingespeist wird. Das Vakuumniveau wird an dem Enegiesparsystem so eingestellt, bzw. vorgewählt, dass die Saugkraft der Saugbefestigungsvorrichtung 10 für den entsprechenden Zweck, also entsprechend dem Gewicht des zu verbindenden Gegenstandes beziehungsweise des an die Öse 20 als Befestigungseinrichtung 120 anzuhän-
genden Gegenstandes, immer ausreichen zur Verfügung steht. Die in den Ejektor 14 einströmende Druckluft erzeugt an dessen Ansaugöffnung 40 einen Unterdruck, wie schematisch in Figur 3 dargestellt ist. Über die Eingangsöffnung 36 strömt die Druckluft in das Innere des Ejektors 14. In den Expansionskammern 48 expandiert die Druckluft und strömt mit hoher Geschwindigkeit durch das aus Düsen 42 bestehende Düsensystem. Die in den Kammern 44 befindliche Luft wird dadurch vom Gasstrahl mitgerissen, so dass an der Ansaugöffnung 40 ein Vakuum entsteht. Der Luftverbrauch und die eingesaugte Luftmenge charakterisieren dabei das Leistungsverhalten des Ejektors 14. Die Gesamtsaugleistung kann durch Verwendung mehrerer Ejektoren 14 gesteigert werden. Die Ansaugöffnung 40 ist über einer Verbindungsleitung 32 mit dem Saugnapf 12 verbunden, wie in Figur 1 dargestellt ist. Durch das an der Ansaugöffnung 40 entstehende Vakuum/Unterdruck wird nach Anlegen des Saugnapfes 12 an einem zu verbindenden Gegenstand der Saugnapfinnenrauminhalt in den Ejektor 14 gesogen und somit entsteht im Saugnapfinneren ein Vakuum beziehungsweise ein Unterdruck. Das Rückschlagventil 28 verhindert dabei das Zurückströmen der aus dem Saugnapfinneren herausgesaugten Luft, in dem Falle, dass das Energiesparsystem 30 mit dem vakuumniveauabhängig steuerbaren Ventil die an der Eingangsöffnung 36 des Ejektors 14 befindliche Druckluftversorgung zeitweise abschaltet. Die Ausgangsöffnung 38 des Ejektors 14 weist einen Schalldämpfer 46, wie in Figur 3 dargestellt ist, auf. Über diese Ausgangsöffnung 38 strömt die den Ejektor 14 von der Eingangsöffnung 36 durchströmende Luft sowie die aus dem Saugnapfinneren herausgesaugte Luft in die Umgebung aus. Dabei ist es vorgesehen, zusätzlich an der Austrittsöffnung des Gehäuses 22 einen Schalldämpfer 26 anzuordnen. Weiterhin weist die erfindungsgemäße Saugbefestigungsvorrichtung 10 eine Belüftungsleitung 34 auf, welche über einen Kugelhahn 24 auf- beziehungsweise absperrbar ist. Der Ejektor kann der hier dargestellten Form entsprechen aber auch eine andere Bauart oder Wirkungsweise haben.
Sofern die Saugbefestigungsvorrichtung 10 von dem zu verbindenden Gegenstand gelöst werden soll, kann der bis dahin geschlossene Kugelhahn 24 geöffnet werden. Dadurch wird aufgrund des im Saugnapfinneren entstandenen Vakuums beziehungsweise Unterdrucks die Luft aus der Umgebung über die Verbindungsleitung 32 in das Saugnapfinnere gesogen. Hierdurch vollzieht sich ein Druckausgleich. Hierdurch werden die bisher aufgrund des Vakuums / Unterdrucks auf Saugnapf 12 und zu verbindendem Gegenstand wirkenden Kräfte aufgehoben und ein Abnehmen der Saugbefestigungsvorrichtung 10 vom zu verbindenden Gegenstand kann problemlos vorgenommen werden. Zusätzlich ist am Kugelhahn 24 ein Schalldämpfer zugleich als Filter 26 angeordnet, der das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindert und den Geräuschpegel durch die im Falle der Öffnung des Kugelhahns 24 eingesaugte Luft verringert.
Über die Öse 20 können - nachdem die Saugbefestigungsvorrichtung 10 an einem zu verbindenden Gegenstand wie vorbeschrieben befestigt worden ist - diverse Gegenstände angehangen oder in sonstiger Weise eingehakt oder eingeklinkt werden. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es so beispielsweise möglich, ein von einem Schiff herunterhängendes Fallreep an vorgesehener Stelle, z.B. an seinem unteren Ende am Schiffsrumpf zu befestigen. Dazu wird die Saugbefestigungsvorrichtung 10 in Höhe des unteren Endes des Fallreeps mit dem Schiffsrumpf in Kontakt gebracht und mit einer Versorgungsleitung für Druckluft verbunden. Das nach der Einschaltung der Vorrichtung durch Betätigung des Kugelhahns 16 entstehende Vakuum/Unterdruck saugt die Saugbefestigungsvorrichtung 10 an den Schiffsrumpf heran und bildet so eine dauerhafte, jedoch reversible Verbindung. Das Fallreep kann nun über die Öse 20 befestigt werden. Dabei wird der Tatsache Rechnung getragen, dass bei einem gewerblichen Handelsschiff üblicherweise an fast allen Stellen Druckluft in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.
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Eine weitere Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Saugbefestigungsvorrichtung 10 ist in Figur 2 schematisch dargestellt. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf ein Rückschlagventil 28 und eine damit erforderliche Belüftungsleitung 34 und damit auch auf den Kugelhahn 24 und den Schalldämpfer 26 sowie ein Energiesparsystem 30 verzichtet worden. Sofern die Saugbefesttigungsvorrichtung 10 von dem zu verbindenden Gegenstand gelöst werden soll, genügt es den Kugelhahn 16 zu schließen. Der Ejektor wird nicht mehr mit dem Druckmedium versorgt. Aufgrund des im Saugnapfinneren entstandenen Vakuums beziehungsweise Unterdrucks wird die Luft aus der Umgebung über den Ejektorausgang und die Verbindungsleitung 32 in das Saugnapfinnere gesaugt. Hierdurch vollzieht sich ein Druckausgleich. Hierdurch werden die bisher aufgrund des Vakuums / Unterdrucks auf Saugnapf 12 und zu verbindendem Gegenstand wirkenden Kräfte aufgehoben und ein Abnehmen der Saugbefestigungsvorrichtung 10 vom zu verbindenden Gegenstand kann problemlos vorgenommen werden.
Die bisher zu Figur 1 getätigten Ausführungen gelten jedoch analog, so dass die Wirkweise der hier schematisch dargestellten Saugbefestigungsvorrichtung 10 durch das Erzeugen eines Vakuums / Unterdrucks durch einen Ejektor 14 und damit die Erzeugung eines Vakuums im Inneren des Saugnapfes 12 erfolgt.
Durch die oben genannten Einsparungen, insbesondere des Energiesparsystems 30, kann einerheblicher Kostenvorteil bei der Herstellung der Vorrichtung erzielt werden. Dies ist insbesondere für solche Anwendungsbereiche vorteilhaft, bei denen Druckluft in ausreichendem Maße zur Verfügung steht, wie zum Beispiel auf größeren Schiffen oder bei Anwendungen an Land.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die hier dargestellten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist es, möglich, durch Kombination und Modifikation
der genannten Mittel und Merkmale weitere Ausführungsvarianten zu realisieren, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
In den Figuren 4 und 5 ist ein Anwendungsfall für die Saugbefestigungsvorrichtung 10 dargestellt. Hierbei wird eine an einer Schiffswand 52 herabhängende Leiter 50 über die Saugbefestigungsvorrichtung 10 gehaltert. Da hier das Problem auftritt, dass ein Schiff sich aufgrund seiner Fahrt- und Stampfbewegung ständig gegenüber der vertikalen und der horizontalen Lage verändert, besteht die Gefahr, dass die herabhängende Leiter 50, die als Beispiel für derartige zu sichernde begehbare Vorrichtungen anzusehen ist, hin und her schwingt. Diese Relativbewegung zur Schiffswand 52 führt zu Gefährdung der eine solche Leiter 50 benutzenden Personen. Daher kommt hier die Saugbefestigungsvorrichtung 10 zum Einsatz, die hier zu einer Halterungs- und Befestigungsvorrichtung 100 kombiniert wurde, indem am Gehäuse 22 eine Öse 20 angeordnet ist, die über ein Seil 54 die Leiter 50 sichert. Über den Saugnapf 12 und die Halterungs- und Befestigungsvorrichtung 100 wird die Leiter 50 immer an der Schiffswand 52 gehaltert. Hierbei kann natürlich auch - entgegen der zeichnerischen Darstellung - vorgesehen werden, dass die Leiter keinerlei Freiraum gegenüber der Schiffswand 52 hat und fest an der Öse 20 angeknotet wird. Vorzugsweise wird als Halterungs- und Befestigungsvorrichtung 100 die Saugbefestigungsvorrichtung 10 fest an der Leiter 50 angeordnet
Der in Fig. 4 und 5 dargestellte Anwendungsfall ist nur als Anwendungsbeispiel zu verstehen. In gleicher Weise ist es möglich, Lotsentreppen, Bootsmannssitze aber auch Fensterputzerfahrkörbe, Arbeitsbühnen und dergleichen zu sichern und zu haltern, wobei je nach Anwendungsfall eine gesteuerte Befestigung ferngesteuert durch Regelung der Druckluftleitung wie beispielsweise bei einer herabgelassenen Leiter 50 oder durch eine vom Bedienpersonal betätigte Halterung wie beispielsweise bei einem
• ·
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nicht dargestellten Fahrkorb an einer nicht dargestellten Fassade möglich ist.
28· 02· 03
BEZUGSZEICHENLISTE
100 Halterungs- und Befestigungsvorrichtung
120 Befestigungsvorrichtung
10 Saugbefestigungsvorrichtung
12 Saugnapf
14 Ejektor
16 Kugelhahn
18 Versorgungsleitung für Druckluft (Treiber-Medium)
20 Öse
22 Gehäuse
24 Kugelhahn
26 Schalldämpfer
28 Rückschlagventil
30 Energiesparsystem
32 Verbindungsleitung zwischen Ejektor und Saugnapf
34 Belüftungsleitung
36 Eingangsöffnung
38 Ausgangsöffnung
40 Ansaugöffnung
42 Düse
44 Kammer (des Ejektors)
46 Schalldämpfer
48 Expansionskammer
50 Leiter
52 Schiffswand
54 Seil

Claims (27)

1. Saugbefestigungsvorrichtung (10) mit mindestens einem Saugnapf (12), dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) als kompakte Baueinheit mindestens einen Ejektor (14), welcher mit dem Saugnapf (12) wirkverbunden ist und mit einer Versorgungsleitung (18) über ein Kupplungselement für eine lösbare Verbindung verbindbar ist, sowie ein Verbindungselement, vorzugsweise als Befestigungseinrichtung (120) in Form einer Öse (20), aufweist.
2. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung (40) des Ejektors (14) mit dem Saugnapf (12) verbunden ist und/oder der Ejektor (14) über ein Kupplungselement mit einer Versorgungsleitung (18) verbindbar ist.
3. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnung (40) des Ejektors (14) entweder direkt oder über eine Verbindungsleitung (32) mit dem Saugnapf (12) verbunden ist.
4. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Ejektor (14) ein Kupplungselement für eine Versorgungsleitung (18) aufweist oder mit einem Kupplungselement für eine Versorgungsleitung (18) verbunden ist.
5. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement ein Leitungsanschlussstück, vorzugsweise ein Schlauchanschlussstück ist.
6. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement eine Schnellkupplung aufweist.
7. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ejektor (14) ein Druckluft-Ejektor, ein Gas- Ejektor, ein Gasgemisch-Ejektor oder ein Fluid-Ejektor ist.
8. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) ein Rückschlagventil (28) aufweist.
9. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschlagventil (28) am Ejektor (14) oder an der Verbindungsleitung (32) zwischen Ejektor (14) und Saugnapf (12) angeordnet ist.
10. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) ein Gehäuse (22) aufweist.
11. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ejektor (14) innerhalb des Gehäuses (22), der Saugnapf (12) und das Kupplungselement am Gehäuse (22) angeordnet sind.
12. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) einen Ein- /Aus-Schalter aufweist.
13. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein-/Aus-Schalter ein Kugelhahn (16) oder ein entsprechendes, vorzugsweise regelbar und/oder fernsteuerbares Ventil ist.
14. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) ein Energiesparsystem (30) aufweist.
15. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Energiesparsystem (30) ein vakuumniveauabhängiges steuerbares Ventil aufweist.
16. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) mindestens einen Schalldämpfer (26, 46) aufweist.
17. Saugbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalldämpfer (46) an der Ausgangsöffnung (38) des Ejektors (14) angeordnet ist.
18. Saugbefestigungsvorrichtung (10) mit mindestens einem Saugnapf (12), dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) als kompakte Baueinheit mindestens eine kleine elektrisch betriebene Vakuumpumpe und ein Verbindungselement als Befestigungseinrichtung vorzugsweise in Form einer Öse (20) aufweist.
19. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) als Befestigungseinrichtung (120) eine Öse (20) und/oder eine Ringschraube oder -Ringmutter aufweist.
20. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öse (20) und/oder die Ringschraube Ringmutter am Gehäuse (22) angeordnet ist oder direkt mit dem Saugnapf verbunden ist.
21. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugbefestigungsvorrichtung (10) ein Mittel zur Belüftung des Saugnapfes (12) aufweist.
22. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Belüftung eine Belüftungsleitung (34) mit einer Einlassöffnung ist.
23. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung durch einen Kugelhahn (24) oder ein geeignetes Ventil, das bevorzugterweise regelbar und/oder fernsteuerbar ist, belüftbar ist.
24. Saugbefestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsleitung (34) mit der Verbindungsleitung (32) zwischen Ejektor (14) und Saugnapf (12) verbunden und zwischen Rückschlagventil (28) und Saugnapf (12) angeordnet ist.
25. Halterungs- und Befestigungsvorrichtung (100) mit einer Saugbefestigungsvorrichtung (10) als Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 24.
26. Halterungs- und Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungs- und Befestigungsvorrichtung (100) eine Verbindungseinrichtung zur lösbaren Verbindung mit einer begehbaren oder betretbaren Vorrichtung wie beispielsweise einer Lotsentreppe und/oder mit einer verfahrbaren Vorrichtung wie einem Fahrkorb oder einer Arbeitsbühne aufweist.
27. Halterungs- und Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindungseinrichtung ein Seil (54), oder eine Kette, ggf. ausgestattet mit Karabinerhaken oder Schäkel eine teleskopierbare Verbindungsstange oder dergleichen aufweist.
DE20303294U 2003-02-27 2003-02-27 Saugbefestigungsvorrichtung Expired - Lifetime DE20303294U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1888181B2 (de) 2005-06-02 2018-08-01 D B Industries, Inc. Vakuumanker
CN111776848A (zh) * 2020-07-09 2020-10-16 李先建 一种手持穿绳器
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CN111776849B (zh) * 2020-07-09 2021-09-28 苏州曜恺信息科技有限公司 手持穿绳器
CN111776848B (zh) * 2020-07-09 2021-09-28 苏州曜恺信息科技有限公司 一种手持穿绳器

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