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DE102004058824A1 - Lasten-Frachtschiff mit bordeigenem Ladesystem und auf der Krankatze aufgesetzter Schiffs- und Kranssteuerung - Google Patents

Lasten-Frachtschiff mit bordeigenem Ladesystem und auf der Krankatze aufgesetzter Schiffs- und Kranssteuerung Download PDF

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DE102004058824A1
DE102004058824A1 DE200410058824 DE102004058824A DE102004058824A1 DE 102004058824 A1 DE102004058824 A1 DE 102004058824A1 DE 200410058824 DE200410058824 DE 200410058824 DE 102004058824 A DE102004058824 A DE 102004058824A DE 102004058824 A1 DE102004058824 A1 DE 102004058824A1
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DE
Germany
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crane
cargo
ship
bridge
cross
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Withdrawn
Application number
DE200410058824
Other languages
English (en)
Inventor
Volker H Rosenkranz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102004058824A1 publication Critical patent/DE102004058824A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/12Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly
    • B63B1/121Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected rigidly comprising two hulls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/002Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods
    • B63B25/004Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods for containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/10Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of cranes
    • B63B27/12Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of cranes of gantry type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Abstract

Das vorgeschlagene Lasten-Frachtschiff mit bordeigenem Ladesystem und auf der Krankatze aufgesetzter Schiffs- und Kransteuerung erleichtert den Last- und insbesondere den Containerverkehr zu den kleinen Häfen durch die Kombination der Eigenschaften: DOLLAR A È Die Katamaranbauweise mit geringem Tiefgang erlaubt das Anlegen in Flachwasser-Häfen auch bei Ebbe und erlaubt höhere Fahrgeschwindigkeiten als herkömmliche Verdrängerschiffe. DOLLAR A È Die symmetrische Rumpfausführung mit Fahrtrichtung über "Bug" oder "Heck" vermeidet zeitraubendes und platzintensives Wenden im Hafenbecken, insbesondere in beschränkten Platzverhältnissen. DOLLAR A È Der bordeigene Kreuzbrückenkran erlaubt das auskragende Be- und Entladen über Bug/Heck oder lateral und das Umsortieren der Ware während der Fahrt zum Gewichtsausgleich und zur Tourenbereitstellung. Dieser bordeigene Kran kann durch Wegmessung und ein Rechnerprogramm eine automatische Steuerung erhalten. DOLLAR A È Der Schiffs- und Kransteuerstand auf der Krankatze erlaubt das freie Ändern der Fahrtrichtung, beste Übersicht bei An/Ablegemanövern und volle Kontrolle der Kranarbeiten sowie volle Nutzung der Ladefläche ohne störende Einbauten. DOLLAR A È Ein Aufzugsystem am Kontrollstand gibt dem Bedienpersonal schnellen und sicheren Zugang zu den Containern oder Lasten zum Quai oder zur Wasseroberfläche. DOLLAR A Das neuartige Container- und Frachtschiff ist ideal geeignet für den Transport zwischen den kleinen Häfen weltweit oder als Verteiler (feeder) für die Großterminals.

Description

  • Container oder Frachtschiffe werden im Allgemeinen mit hafeneigenen Container-Kränen oder Schwenkkränen be- und entladen. Da diese Anlagen sehr teuer sind, haben nur grosse Häfen (Containerterminals) diese installiert und ziehen damit den Schiffsverkehr auf sich. Kleinere Häfen werden nicht oder nur selten bedient. Das führt neben den systembedigten Verlustzeiten, Kosten und Nachteilen der Grossterminals zu unnötig langen Anfahrwegen über das Strassennetz.
  • In den Empfehlungen der EU-Commission wird deshalb der Entwicklung des maritimen Kuzstreckenverkehrs (Short-Sea-Shipping) hohe Priorität eingeräumt.
  • Die kleinen Häfen leiden i.A. an ungenügender Fahrtrinnentiefe, fehlender Bekranung und an der Konkurrenz durch den schnellen und preiswerten LKW-Strassentransport.
  • Flachgehende Frachtschiffe sind bekannt in Plattboden-Ausführung. Diese sind für die Binnenschiffahrt eingesetzt mit niedrigen Geschwindigkeiten. Catamaran oder Doppelrumpfausführungen sind im Fahrgastbereich Stand der Technik, neuerdings mit hohen Fahrgeschwindigkeiten (Fast-Ship). Ozeangängige Container oder Frachtschiffe in Catamaranausführung sind dagegen noch weitgehend unbekannt, stellen aber die einzige Lösung für die kleinen Häfen dar, wenn nicht umfangreiche Vertiefungsarbeiten an allen Häfen erfolgen sollen. Diese Catamaran Frachtschiffe müssen weiterhin sehr kurze Hafenzeiten und hohe Fahrtgeschwindigkeiten anbieten, um gegen den Konkurrenten LKW-Verkehr zu bestehen.
  • Bordeigene Bekranung ist insbesondere mit Schwenkkränen Stand der Technik.
  • Für Containershiffe sind EP 0 970 883 A1 als ein Binnenschiff mit Bug oder Heckentladung von Containern zu beachten und sowie US 2002/0069806 A1 und JP59097588 , "Container Transport Ship equipped with Gentry Crane" zum Erhöhen der Containerbeladungauf dem Schiff. Während die ersten beiden nicht für den Ozeanverkehr vorgesehen sind, ist der letztere als typischer Langstreckenfrachter mit hoher Containerdichte nicht mit autonomer Landbe- oder Entladung ausgestattet.
  • Bisherige Frachtschiffe sind mit im Heck oder Mittschiff angeordneten festen Brückeneinbauten versehen, welche ausser den Steuerständen noch die Manschafts und Technikinstallationen enthält. Dadurch geht viel Schiffsraum verloren und die Schiffe können i.A. nur mit langwierigen Wendemanövern im Hafen anlegen und abfahren.
  • Die Patentanmeldung soll diese Problembereiche entscheident verbessern.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Zeichnung 1 zeigt das Frachtschiff in der Gesamtansicht.
  • Zeichnung 2 zeigt eine Sicht der Kreuzbrücke mit Blick auf den Kontrollstand von unten.
  • Zeichnung 3 zeigt das Frachtschiff am Quai mit abgesenktem Aufzug bei kopfseitiger Entladung.
  • Zeichnung 4 zeigt das Frachtschiff am Quai bei lateraler Be/Entladung.
  • Beschreibung der Einzelheiten
  • Zeichnung 1 zeigt das Frachtschiff in der Gesamtansicht beladen in diesem Falle mit Frachtcontainern.
  • Das Schiff besteht aus einem Grundkörper 1 welche ggf. als Verdränger ausgebildet ist. An dem Grundkörper 1 werden zwei oder mehr Catamarankörper 2 befestigt, welche dem Frachtschiff die nötige Stabilität geben bei geringem Tiefgang und hoher Fahrtgeschwindigkeit.
  • Unter dem Grundkörper 1 oder den Catamarankörpern 2 werden ein oder mehrere lenkbare oder starre Schubeinheiten 3 angebracht.
  • Auf beiden Seiten sind Schutzplatten 4 für Stabilität und gegen Schwallwasser angebracht.
  • An den Stirnseiten sind schwenkbare Bug/Heckklappen 5 angebracht, die im geöffneten Zustand die Beladung mit LKWs erlauben.
  • Eine Einheit zur Erzeugung der Antriebsenergie 6, z.B. Gasturbine/Elektro wird bevorzugt in Containerausfuehrung eingebaut, um die Schubeinheiten 3 zu versorgen.
  • Auf dem Grundkörper 1 sind beiderseitig die statischen Unterstützungen 7 der Kranlaufschienen 8 angebracht. Diese Unterstützung wird bevorzugt bis an die äusserste Spitzen der Grundkonstruktion gebracht, um die freie Länge der auskragenden Kranlaufschienen kurz zu halten. Die Kranlaufschienen 8 kragen beiderseitig derart aus, um ein bequemes Absetzen oder Aufnehmen der Lasten bei bug- oder heckseitiger Anlieferung auf dem Quai zu ermoeglichen. Ersatzweise können auch teleskopierende Kranschienen diese Aufgabe übernehmen. Die Kranlaufschienen werden bug- und heckseitig durch das Querjoch 9 stabilisiert. Dieses dient gleichzeitig zur Montage der Navigatinssignale, Kameras und Rettunseinrichtungen.
  • Auf den Kranlaufschienen 8 lauft die Kreuzbrücke 10, welche wiederum über die seitlichen Bordwände soweit herausragt, dass ein Container seitlich auf dem Quai abgesetzt oder aufgenommen werden kann. Diese Kreuzbrücke ist derart in den Kranlaufschienen 8 geführt, dass die Kräfte bei auskragenden Betrieb abgefangen werden.
  • Zeichnung 2 zeigt eine Sicht der Kreuzbrücke 10 mit Blick auf den Kontrollstand von unten. Die Kreuzbrücke 10 besteht aus zwei Seitenwangen 10a und 10b welche mit dem Joch 10c verbunden sind. Die Seitenwangen 10a, b werden mit einem Führungsschlitten 10d in den Laufschienen 8 zusammengehalten und in Schiffslängsrichtung transportiert. Im oberen Teil der Seitenwangen 10a, b sind Laufschienen in oder auf denen die Krankatze 11 läuft. Die Krankatze kann quer zur Schiffslängsachse den ganzen Schiffsraum und die steuer- und backbord auskragenden Enden der Kreuzbrücke 10 bedienen.
  • Die Krankatze trägt an der Unterseite die Kranketten oder Seile 12, welche das Lastaufnahmemittel 13 hält. In dem gezeichneten Fall wird ein Frachtcontainer 14 angehoben.
  • Die Kreuzbrücke hat eine ausreichende Bauhöhe, so dass ein Container in ihr transportiert und über die Laufschienen gehoben wird. Ausserdem sind die beiden Kreuzbrücken-Seitenwaende 10a, b soweit von einander entfernt, dass ein Container, wenn er in die Kreuzbrücke eingehoben wurde, in Längs- und Querlage transportiert und gedreht werden kann.
  • Auf der Krankatze 11 ist ein Kontrollstand 15 zur Schiffs- und Kransteuerung befestigt, so dass der Kontrollstand die ganze Fläche des Schiffes und die auskragenden Bereiche bestreichen kann und beste Übersicht gewaehrt. Dieser Kontrollstand wird bei Fahrt zwischen den Häfen bevorzugt an den jeweiligen Bug verfahren, um das Fahrgebiet bestens beobachten zu koennen. Im Kontrollstand sind für das Personal die benötigten Einrichtungen, wie Toiletten, Küche und Ruheraum angebracht.
  • Am Kontrollstand 15 ist ein oder mehrseitig ein Aufzug 16 mit einer Aufzugskabine 17 angebracht der es erlaubt, Personal oder Lasten von der Höhe des Kontrollstandes auf die Containerebene, die Wasserfläche oder den Quai zu befördern.
  • Zeichnung 3 zeigt die Aufzugskabine 17 im auf die Quai-Oberfläche abgesenkten Zustand bei kopfseitiger Be/Entladung.
  • Der Aufzug 16 wird bevorzugt auch mit Fernsteuerung bedient. Wenn das Personal das Schiff verlässt, kann die Aufzugskabine 17 wieder zum Kontrollstand 15 fahren und dadurch das Schiff gegen unbefugten Besuch absichern. Weitere Leitern zur Notfallevakuierung sind vorgesehen.
  • Zeichnung 4 zeigt das Frachtschiff am Quai bei lateraler Be/Entladung. Die Kreuzbrücke 10 ist zum Beladeplatz gefahren, die Krankatze 11 mit dem Kontrollstand 15 ist ans Ende der Kreuzbrücke gefahren und ein Container 14 ist vom Quai aufgenommen worden, um ins Schiffsinnere gefahren zu werden zum Abstellen.
  • Die Container werden mit herkömlichen Transportmitteln wie LKW 18, Containerstapler oder Rollenbahn 19 zum Aufnahmeplatz am Quai gebracht. Als weitere Hilfsmittel können Wechselbrücken 20 zum Einsatz kommen.

Claims (6)

  1. Lasten-Frachtschiff bestehend aus einem Grundkörper 1 an der zwei oder mehr Catamarankörper 2 befestigt sind und unter dem Grundkörper 1 oder den Catamarankörpern 2 ein oder mehrere lenkbare oder starre Schubeinheiten 3 angebracht und auf beiden Seiten Schutzplatten 4 für Stabilität und gegen Schwallwasser angebracht und an den Stirnseiten schwenkbare Bug/Heckklappen 5 angebracht, die im geöffneten Zustand die Beladung mit LKWs erlauben, mit einer Einheit zur Erzeugung der Antriebsenergie 6 um die Schubeinheiten 3 zu versorgen dadurch gekennzeichnet, dass ein bordeigener Kreuzbrückenkran 10 es erlaubt, Lasten über die Bordwand hinaus allseitig auf den Quai oder entsprechende Ablagen abzusetzen oder aufzunehmen ohne Zuhilfenahme eines weiteren Kranes.
  2. Flachgehendes Lasten-Frachtschiff bestehend aus einem Grundkörper 1 in Verdrängerausführung und unter dem Grundkörper 1 eine oder mehrere lenkbare oder starre Schubeinheiten 3 angebracht und auf beiden Seiten Schutzplatten 4 für Stabilität und gegen Schwallwasser angebracht und an den Stirnseiten schwenkbare Bug/Heckklappen 5 angebracht, die im geöffneten Zustand die Beladung mit LKWs erlauben mit einer Einheit zur Erzeugung der Antriebsenergie 6 um die Schubeinheiten 3 zu versorgen dadurch gekennzeichnet, dass ein bordeigener Kreuzbrückenkran es erlaubt, Lasten über die Bordwand hinaus allseitig auf den Quai oder entsprechende Ablagen abzusetzen oder aufzunehmen ohne Zuhilfenahme eines weiteren Kranes und dieser Kreuzbrückenkran mit automatischer Wegeerkennung und Lastaunahme versehen werden kann.
  3. Lasten-Frachtschiff nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der bordeigene Kreuzbrückenkran 10 im oberen Teil eine Laufbahn mit einer Krankatze 11 hat, beidseitig ein Joch 10c und in den Kranschienen 8 beidseitig einen Führungsschlitten 10d hat, der die Kreuzbrücke über die Längsachse des Schiffes transportiert; und die Seitenwangen 10a und 10b der Kreuzbrücke 10 so hoch konstruiert sind, dass hohe Lasten, wie Container innerhalb der Kreuzbrücke transportiert werden können und über die Kranlaufschienen 8 hinaus auf das auskragende Ende der Kreuzbrücke gefördert werden können und soweit aussenander gebaut sind, dass ein Container in Längsrichtung innerhalb der Seitenwangen 10a, b transportiert und gedreht werden kann.
  4. Lasten-Frachtschiff nach Anspruch 1 oder 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass auf der Krankatze 11 des Kreuzbrückenkrans 10 ein Kontrollstand 15 zur Schiffs- und Kransteuerung befestigt ist, welcher mit der Bewegung der Kreuzbrücke 10 und Krankatze mitfährt und somit immer in eine vorteilhafte Position – sei es für die Schiffsbewegung oder die Lastbewegung gebracht werden kann.
  5. Lasten-Frachtschiff nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kontrollstand 15 ausser den Schiffs und Kransteuerpulten alle benötigten Einrichtungen für die Schiffsbesatzung, wie Toiletten, Küche, Ruheräume untergebracht werden.
  6. Lasten-Frachtschiff nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass am Kontrollstand 15 ein oder mehrere Personen- oder Lastenaufzüge 16 mit Kabinen 17 integriert sind, die es dem Personal ermöglichen die Ebene der Frachten, die Antriebseinheiten, den Raum zur Wasseroberfläche und den Übergang zum Quai zu bewerkstelligen und diese Aufzüge bei Bedarf mit Fernsteuerungen vom Quai aus anzufordern.
DE200410058824 2004-12-07 2004-12-07 Lasten-Frachtschiff mit bordeigenem Ladesystem und auf der Krankatze aufgesetzter Schiffs- und Kranssteuerung Withdrawn DE102004058824A1 (de)

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