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DE20303184U1 - Transportabler Back- und Grill-Holzofen für die Anwendung im Freien - Google Patents

Transportabler Back- und Grill-Holzofen für die Anwendung im Freien

Info

Publication number
DE20303184U1
DE20303184U1 DE20303184U DE20303184U DE20303184U1 DE 20303184 U1 DE20303184 U1 DE 20303184U1 DE 20303184 U DE20303184 U DE 20303184U DE 20303184 U DE20303184 U DE 20303184U DE 20303184 U1 DE20303184 U1 DE 20303184U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oven
grill
wood
thick
metal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20303184U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BREITKOPF MICHAEL
SUTTER MATTHIAS
Original Assignee
BREITKOPF MICHAEL
SUTTER MATTHIAS
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Filing date
Publication date
Application filed by BREITKOPF MICHAEL, SUTTER MATTHIAS filed Critical BREITKOPF MICHAEL
Priority to DE20303184U priority Critical patent/DE20303184U1/de
Publication of DE20303184U1 publication Critical patent/DE20303184U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0704Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/90Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in food processing or handling, e.g. food conservation
    • Y02A40/924Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in food processing or handling, e.g. food conservation using renewable energies
    • Y02A40/928Cooking stoves using biomass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Beschreibung:
Back- und Grill-Holzofen für die Anwendung im Freien
Die Grundtechnik des Brot-Backofens mit Holz ist seit Jahrhunderten bekannt. Kontruktionsbedingt muß während des Betriebs eine permanente und ausreichende Sauerstoffzufuhr für das offene Feuer bzw. die Glut - und damit zusammenhängend ein Abzug des Rauches gewährleistet sein (Zug des Ofens). Der Brennraum ist meist gleichzeitig auch Backraum. Diese Öfen besitzen einen fest verbundenen wärmespeichernden Mantel im Brenn-/Backraum, vorwiegend aus Schamotte. Meist sind sie mit dem Untergrund fest verbunden und gewichtsbedingt nur schwer zu transportieren. Mit diesen Öfen kann man ähnlich dem Elektroofen in der Küche zwar auch Fleischwaren braten, den typischen Holz-Grillgeschmack können sie nicht erreichen.
Grillgeräte sind in aller Regel leicht transportabel und offen, versehen mit einem Rost und einer darunter befindlichen Wanne, in der durch Verbrennen von Holzkohle mittels deren Glut die notwendige Hitze erzeugt wird. Kombinationsgeräte weisen meist entweder zwei Feuerstellen auf oder sind technisch für die Verwendung des teuren Brennstoffes Holzkohle konzipiert. Sie besitzen keine entnehmbare Wärmespeichervorrichtung und sind nicht dauerhaft transportabel ausgelegt. Der Stand der Technik ist dokumentiert unter DE 201 12 218 U 1 sowie unter G 86 26 071.5.
Der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß herkömmliche Holz-Brotbacköfen mit getrennter Holz-Brennkammer aufgrund ihres hohen Gewichtes mit dem fest verbundenen Wärmespeichermantel und der Verbindung zum Untergrund weder transportabel sind noch in ihrer bisherigen Ausführung als typischer Gartengrill mit Holzfeuerung verwendbar sind.
Gefordert war ein, im Freien ständig veränderbar auf einen feuerfesten Sockel oder ein transportables Untergestell aufstellbares Gerät, das mit Holz gefeuert wird und sowohl zum Backen von Brot, Pizza sowie Flammenkuchen als auch zum Grillen von Wurst und Fleisch mit dem typischen Grillaroma geeignet war. Diese Anforderungen sind mit der Erfindung erreicht.
Das neu entwickelte Gerät hat ein geschlossenes, feuerfestes Gehäuse (1), vorzugsweise aus Blech mit 3 mm Stärke. An den Seiten links und rechts sind quer lange u-förmige Haltegriffe (10), vorzugsweise aus Flacheisen befestigt, die einen leichten Transport ermöglichen.
Das Dach (8) ist gewölbt, mit einem, in das Gehäuse exakt passenden Einsatzrahmen versehen und deshalb ohne zusätzliche Hilfsmittel aufsetz- und abnehmbar. Es besteht aus feuerfestem Material - vorzugsweise aus Blech mit mindestens 2 mm Stärke.
Im hinteren Bereich des Dachs befindet sich eine runde Aussparung, in der nach oben ein Stutzen (9) fest verbunden ist mit einem Durchmesser, daß ein Ofenrohr herkömmlicher Bauart als Rauchabzug aufgesetzt werden kann. An der Front sind zum Wärmeerhalt zwei große doppelwandige Türen für die Brennraum- und darüber die Backraumschließung angebracht.
Das Innere ist von unten in Brennraum, Backraum und Abzugsraum gegliedert. Brennraum und Backraum sind durch Wärmespeicherplatten (4), vorwiegend Schamotteplatten voneinander getrennt. Sie bilden die Backauflage. Der Backraum wird durch die oberen Wäremhalteplatten (5) begrenzt. Der Abzugsraum befindet sich zwischen den oberen Wärmehalteplatten (5) und dem dem Dach (8). Im Gehäuse sind in Abständen seitlich jeweils Auflage- und Haltevorrichtungen, vorwiegend Winkelprofile, angebracht. Die Anordnung ist abhängig von den Maßen der Wärmehalteplatten und der Materialstärke des Holzrostes. Auf den untersten ruht der Holzrost (2). Auf ihm liegen die unteren Wärmespeicherplatten (4) auf, die als Backauflage dienen. Darüber sind seitlich unten und oben sowie hinten Halterungen, vorwiegend Winkelprofile angebracht. In sie werden weitere Wärmespeicherplatten (5), vorwiegend Schamotteplatten eingeschoben. Auf der obere Seite der Halterung liegen weitere Wärmespeicherplatten (5), vorwiegend Schamotteplatten auf. Somit sind vier Seiten des Backraumes mit Wärmespeicherplatten ausgekleidet.
Auf den oberen Wärmespeicherplatten (5) liegt im hinteren Bereich eine zweimal im Winkel von 45 Grad abgekantete Umlenkplatte (6), vorwiegend aus Blech der Stärke 3 mm auf. Sie sorgt einerseits dafür, daß die Wärme und der Rauch aus dem Brennraum durch den Backraum nach oben zum Abzugstutzen geleitet werden, andererseits verhindert sie, daß Rauch und Wärme ausschließlich vorne direkt - ohne Passieren des Backraumes - zum Abluftstutzen gelangen. Sie ruht an der Rückwand auf einer, dafür angebrachten Winkelauflage.
In der Brennraumtüre befinden sich für die notwendige Sauerstoffzufuhr des Feuers ausreichend dimensionierte, runde Lufteinläße. Zur Gewährleistung des Zuges des Feuers und der Wärme sind die Backauflageplatten (4) und die oberen Wärmespeicherplatten (5) mit einem Abstand von einigen Zentimetern zur Rückwand und zu den vorderen Türen angeordnet. Zur einfacheren Bedienung wird dies mittels Anschläge am hinteren Ende der jeweiligen Auflagewinkel und im vorderen Teil durch die Tiefenmaße der Wärmespeicherplatten erreicht.
Die Lufteinläße und die Abstände der Wärmespeicherplatten zur Vorder- und Hinterseite des Ofens sorgen für den notwendigen Zug des Holzfeuers, den Abzug des Rauchs sowie die Wärmeverteilung im Inneren des Ofens. Der Rauch und danach die Wärme ziehen vorne im Ofen hoch und anschließend zwischen den oberen Wärmespeicherplatten (5) und dem Dach (8) zum Abzugstutzen hinaus.
Durch den Abstand der unteren Wärmespeicherplatten (4) und die, an der Rückwand befindliche Umlenkplatte (6) zieht die Wärme auch hinten hoch, wird durch den Backraum geleitet und gelangt vorne nach und im Anschluß in den Zwischenraum von Dach und oberen Wärmespeicherplatten zum Rauchabzug (9).
Dies sorgt nicht nur für einen umfassenden Abzug des Rauches, sondern nach der Feuerphase auch für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme im Innern des Ofens. Ist nach der Feuerphase nur noch Glut bzw. Wärme vorhanden und sollen über längere Zeiträume Backvorgänge durchgeführt werden, verhindert das Schließen einer Klappe (7) vorne im Bereich der oberen Wärmspeicherplatten ein Abziehen von Wärme durch den Abzugstutzen. Die Wärme wird im Backraum gehalten.
Zum Backen von Flammenkuchen müssen nach Anfeuerung notwendig nur die Backauflageplatten (4) im Ofen verbleiben. Beläßt man die übrigen Speicherplatten (5) ab Beginn der Anfeuerung im Ofen, verkürzt sich anschließend die Backdauer des Backgutes.
Backt man Brot oder Pizza, entnimmt man vor Anfeuerung lediglich die Backauflageplatten (4). Nach der Feuerphase schiebt man die Platten wieder auf den Holzrost (2) und deckt die Glut mittels eines, dem Ofen zugehörigen Bleches (3) auf der, für diesen Zweck angebrachten Auflage am Rost ab. Durch dieses Verfahren wird ein Verbrennen der Unterseite des Backgutes verhindert. Nach etwa 10 Minuten sind die Backauflageplatten (4) genügend aufgeheizt und das Backgut kann -je nach Backgutart - auch ohne Backform eingelegt werden. Werden mehrere Backvorgänge nacheinander durchgeführt, so kann nach Beendigung der Feuerphase das Abziehen der Wärme durch Schließen der Klappe (7) in der Form einer rechteckigen Platte, vorwiegend Flacheisen, verhindert werden. Die Klappe ist an einem runden, quer durch das Gehäuse führenden Stab angebracht und erstreckt sich über die gesamte Breite des Innenraumes bis zu den Innenrändern des Dachrahmens. Sie unterbricht im vorderen Bereich der oberen Wärmespeicherplatten (5) den Rauch- und Wärme-Abzug, sodaß die Restwärme im Brennraum verbleibt.
Entnimmt man vor Anfeuerung des Ofens sämtliche Wärmespeicherplatten (4,5) und schiebt nach der Feuerphase statt der Backauflageplatten den zugehörigen Grillrost ein, kann das Gerät als Gartengrill üblicher Funktion genutzt werden.
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Das Grillgut behält den typischen Holzgrill-Geschmack. Verbleiben die übrigen Wärmespeicherplatten (5) ab Anfeuerung im Ofen, verkürzt sich die Bratdauer des Grillguts erheblich.
Vorteile der Erfindung:
Mit der Erfindung eines transportablen Holzofens mit einer einzigen Feuerstelle, in dem Brot, Pizza und Flammenkuchen gebacken werden und der auch als Holzgrill üblicher Funktion verwendet werden kann, werden zwei Funktionen in einem Gerät vereint. Das Betreiben des Ofens mit dem Grundrohstoff Holz ist gegenüber Geräten mit aufwendig hergestellter Holzkohle erheblich kostengünstiger.
Ohne Hilfsmittel ist das Gerät durch Entnahme der Wärmespeicherplatten und Einschieben des Grillrostes mit wenigen einfachen Handgriffen von einem Holzbrot-Backofen in einen vollwertigen Gartengrill mit dem, dafür typischen Grill-Geschmack des Bratgutes umzuwandeln. Verbleiben in der Grillfunktion die seitlichen und oberen Wärmespeicherplatten im Ofen, verkürzt sich die Grilldauer gegenüber herkömmlichen Gartengrills erheblich. Das Grillgut muß nicht so häufig gewendet werden, um gleichmäßig gebraten zu sein.
Die Kombination beider Funktionen als Holzbrot- bzw. Pizza- und Flammenkuchen-Backofen und Holz-Gartengrill ist platzsparend und vermeidet die Aufstellung eines zweiten Gerätes. Der Ofen ist handlich und mittels der dafür angebrachten Griffe leicht transportierbar. Werden die Wärmespeicherplatten vor einem Transport entnommen, vermindert sich nochmals das Transportgewicht.
Auflistung und Numerierung der Funktionsteile in den Figuren 1 - 2
1. Gehäuse
2. Holzrost
3. Glut-Abdeckplatte
4. Backauflageplatte
5. Wärmespeicherplatten
6. Umlenkplatte
7. Wärmehalteklappe
8. Dach
9. Abzugsstutzen
10. Transport-Griffe

Claims (3)

1. Bei der Erfindung handelt es sich um einen Holzofen, der im Freien sowohl als Holzbackofen wie auch als Holzgrill genutzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Wärmespeicherplatten ohne Hilfsmittel entnehmbar sind.
2. Holzofen nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Backauflageplatten gegen einen Grillrost auswechselbar sind.
3. Holzofen nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einer dafür vorgesehenen Vorrichtung transportabel ist.
DE20303184U 2003-02-27 2003-02-27 Transportabler Back- und Grill-Holzofen für die Anwendung im Freien Expired - Lifetime DE20303184U1 (de)

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DE20303184U Expired - Lifetime DE20303184U1 (de) 2003-02-27 2003-02-27 Transportabler Back- und Grill-Holzofen für die Anwendung im Freien

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010017507A1 (de) * 2010-06-22 2011-12-22 Vanessa Ramster Holzbackofen
AT517339B1 (de) * 2015-07-08 2017-01-15 Schneeberger Matthias Garvorrichtung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2399459A2 (de) 2010-06-22 2011-12-28 Vanessa Ramster Holzbackofen
DE102010017507B4 (de) * 2010-06-22 2012-04-19 Vanessa Ramster Holzbackofen
AT517339B1 (de) * 2015-07-08 2017-01-15 Schneeberger Matthias Garvorrichtung
AT517339A4 (de) * 2015-07-08 2017-01-15 Schneeberger Matthias Garvorrichtung

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