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DE20121948U1 - Wurfelement - Google Patents

Wurfelement

Info

Publication number
DE20121948U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
element according
throwing element
water
throwing
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20121948U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frosch Hugo De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20121948U priority Critical patent/DE20121948U1/de
Priority claimed from DE2001100078 external-priority patent/DE10100078B8/de
Publication of DE20121948U1 publication Critical patent/DE20121948U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B65/00Implements for throwing  ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
    • A63B65/10Discus discs; Quoits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

2003.0646
Beschreibung
Wurfelement
Die Erfindung betrifft ein Wurfelement, vorzugsweise zum Werfen über eine Wasseroberfläche, mit einer Oberseite und einer auf der Unterseite angeordneten Gleitfläche.
Ähnliche Wurfelemente sind allgemein bekannt, wobei diese in der Regel unter dem Namen „Frisbee-Scheibe" vertrieben werden. Solche Frisbee-Scheiben werden sehr häufig am Strand oder im Schwimmbad zum spielerischen Werfen verwendet.
Wenn derartige Scheiben über eine Wasseroberfläche geworfen werden und mit flachem Winkel auf diese Wasseroberfläche auftreffen, können sie bei geschicktem Wurf mit einer vielfachen Anzahl von Wasserberührungen sehr weit geworfen werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein weiteres ähnliches Wurfelement zur Verfügung zu stellen, welches jedoch aufgrund seiner Ausgestaltung gegenüber dem Stand der Technik zusätzliche Show-Elemente aufweisen soll.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des unabhängigen Schutzanspruches gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand untergeordneter Ansprüche.
Der Erfinder hat erkannt, dass es möglich ist, durch das Einbringen einer Öffnung auf der Unterseite des Wurfelementes Wasserfontänen hervorzurufen, die der oben genannten Aufgabe gerecht werden.
Demgemäß schlägt der Erfinder vor, das an sich bekannte Wurfelement mit einer Oberseite und einer auf der Unterseite angeordneten Gleitfläche dahingehend zu verbessern, dass die Gleitfläche mindestens eine Öffnung aufweist, die derart gestaltet ist, dass beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche
2003.0646
durch die Öffnung Wasser dringt und fontänenartig nach oben spritzen kann.
Vorzugsweise wird ein derartiges Wurfelement scheibenförmig, also ähnlich einer Frisbee-Scheibe, ausgebildet. Diese scheibenförmige Ausbildung ist im wesentlichen rotationssymmetrisch, so dass beim Wurf durch die Drehung der Scheibe eine Stabilisierung aufgrund des Kreiseleffektes auftritt.
Wird auf der Oberseite bei der mindestens einen Öffnung eine Vorrichtung zur Lenkung des durch die mindestens eine Öffnung durchtretenden Wassers angebracht, so kann die Richtung der nach oben austretenden Wasserfontäne beeinflusst werden, wodurch zusätzliche schön anzuschauende Effekte, ähnlich einem Wasserspiel, entstehen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf der Oberseite bei der mindestens einen Öffnung eine Teilungsvorrichtung für das durchtretende Wasser anzubringen, wodurch eine Aufteilung des Wasserstrahls in mehrere Einzelfontänen erreicht werden kann.
Im Rahmen der Erfindung liegt es auch, wenn bei der Vorrichtung zur Lenkung des Wasserstrahls bewegliche Teile angebracht sind, die sich durch den auftreffenden Wasserstrahl in Bewegung setzen und dadurch einen zusätzlichen optischen Effekt erzeugen. Beispielsweise kann es sich dabei um ein Wasserrad, oder eine Drehspirale, oder ähnliche rotierende Teile handeln.
In einer besonderen Ausführung des Wurfelementes kann dieses eine bootsrumpfähnliche Form aufweisen.
Ebenfalls gehört es zum Bereich der Erfindung, wenn die Ober seite einen Griff, oder einen Fingerring, oder einen Hebel, oder ein an der Frontseite angebrachtes elastisches Band auf weist .
2003.0646
Des weiteren kann eine Spiralfeder oder eine Blattfeder angebracht werden, oder auch an einem freien Ende ein Fingerring oder eine Öse befestigt sein.
Insbesondere, wenn die Grundform eine andere als eine Kreiselform ist, kann durch die veränderte Formgestaltung eine besondere Gleiteigenschaft, die beispielsweise richtungsstabiler ist, erreicht werden.
Da längliche Formen nicht mit Drall geworfen werden, sie also nicht um ihre Hochachse rotieren, ist es bei diesen Varianten besonders vorteilhaft, wenn sie über einen bereits erwähnten Griff an der Oberseite verfügen, der beispielsweise vom Daumen oder einem oder mehreren Fingern umfasst und dann beim Abwurf losgelassen werden kann. Zur Erhöhung der Abwurfgeschwindigkeit eignet sich besonders gut das zuvor erwähnte elastische Band, oder eine Blatt- beziehungsweise Spiralfeder kann an der Oberseite oder der Frontseite der Gleitfläche befestigt werden, an deren freien Ende wiederum ein Abwurfgriff, Abwurfhebel oder ein Fingerring befestigt ist.
Das Material des Wurfelementes kann beispielsweise Kunststoff, Metall, Holz oder ein anderes formbares Material sein. Das Wurfelement selbst kann insbesondere eine runde Form ähnlich der Frisbee-Scheibe - oder auch eine ovale Form aufweisen.
Zum Wurf kann das Wurfelement entweder ohne besonderen Mechanismus flach aus der Hand mit oder ohne Drall geschleudert werden. Andererseits besteht die Möglichkeit den zuvor erwähnten Griff zu verwenden, oder es kann ein elastisches Band, welches gespannt und losgelassen wird, verwendet werden. Dazu kann es insbesondere vorteilhaft sein, wenn eine Öse, durch die man den Finger oder einen Daumen stecken kann angebracht ist, so dass der Gegenstand durch eine Schleuderbewegung des Armes mit hoher Geschwindigkeit weggeworfen werden kann.

Claims (18)

1. Wurfelement, vorzugsweise zum Werfen über eine Wasseroberfläche, mit einer Oberseite und einer auf der Unterseite angeordneten Gleitfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitfläche mindestens eine Öffnung aufweist, die derart gestaltet ist, dass beim Auftreffen auf eine Wasseroberfläche durch die Öffnungen Wasser dringt und fontänenartig nach oben spritzen kann.
2. Wurfelement gemäß dem voranstehenden Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es scheibenförmig ausgebildet ist.
3. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite bei der mindestens einen Öffnung eine Vorrichtung zur Lenkung des durch die mindestens eine Öffnung durchtretenden Wassers angebracht ist.
4. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite bei der mindestens einen Öffnung eine Teilungsvorrichtung für das durchtretende Wasser angebracht ist.
5. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Vorrichtung zur Lenkung des Wasserstrahls bewegliche Teile angebracht sind, die sich durch den auftreffenden Wasserstrahl in Bewegung setzen und dadurch einen zusätzlichen optischen Effekt erzeugen.
6. Wurfelement gemäß dem voranstehenden Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserrad angebracht ist.
7. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehspirale angebracht ist.
8. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es bootsrumpfähnliche Form aufweist.
9. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es auf der Oberseite einen Griff aufweist.
10. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es auf der Oberseite einen Fingerring oder einen Hebel aufweist.
11. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite oder einer Frontseite ein elastisches Band angebracht ist.
12. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spiralfeder oder Blattfeder angebracht ist.
13. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Ende ein Fingerring oder Öse angebracht ist.
14. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Kunststoff hergestellt ist.
15. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Holz hergestellt ist.
16. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem formbaren Material hergestellt ist.
17. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass es runde Form aufweist.
18. Wurfelement gemäß einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass es ovale Form aufweist.
DE20121948U 2001-01-04 2001-01-04 Wurfelement Expired - Lifetime DE20121948U1 (de)

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