DE20303085U1 - Lichtgitter - Google Patents
LichtgitterInfo
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Description
G0330802
Leuze lumiflex GmbH + Co. KG
82256 Fürstenfeldbruck, DE
82256 Fürstenfeldbruck, DE
Lichtgitter
Die Erfindung betrifft ein Lichtgitter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Lichtgitter ist aus der DE 201 04 248 Ul bekannt. Das Lichtgitter weist zur Überwachung eines flächigen Überwachungsbereichs eine Sendereinheit und eine Empfangereinheit auf, die an gegenüberliegenden Rändern des Überwachungsbereichs angeordnet sind. Die Sendereinheit weist eine Anordnung von nebeneinander liegend angeordneten, Sendelichtstrahlen emittierenden Sendern auf. Entsprechend weist die Empfangereinheit eine Anordnung von nebeneinander liegend angeordneten Empfangern auf. Bei freiem Strahlengang werden die Empfanger mit den von den Sendern emittierten Sendelichtstrahlen beaufschlagt. Befindet sich ein Objekt im Strahlengang, so wird der Strahlengang der Sendelichtstrahlen wenigstens eines Senders unterbrochen, so dass diese nicht mehr auf den zugeordneten Empfänger oder die zugeordneten Empfanger auftreffen, wodurch ein Objektfeststellungssignal generiert wird.
Derartige Lichtgitter werden insbesondere im Bereich des Personenschutzes eingesetzt. Beispielsweise werden die Lichtgitter zur Überwachung von sicherheitskritischen Bereichen an Werkzeugmaschinen, insbesondere Pressen oder dergleichen, eingesetzt.
Bei diesem Eingriff in den vom Lichtgitter überwachten Überwachungsbereich wird durch das im Lichtgitter generierte Objektfeststellungssignal die Werkzeugmaschine außer Betrieb gesetzt, so dass für eine im Bereich der Werkzeugmaschine arbeitende Person die Gefahr von Verletzungen ausgeschlossen ist.
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Um einen fehlerfreien Betrieb des Lichtgitters zu gewährleisten, muss vor dessen Inbetriebnahme die Sendereinheit relativ zu der Empfangereinheit ausgerichtet werden, damit die von den Sendern emittierten Sendelichtstrahlen genau auf die zugeordneten Empfänger treffen.
Typischerweise werden hierzu am Lichtgitter Laserausrichthilfen montiert, so dass mittels sichtbarer Laserlichtstrahlen die Sendereinheit und die Empfangereinheit ausrichtbar sind.
Prinzipiell können derartige Ausrichthilfen auch im Lichtgitter integriert werden. Ein derartiges Lichtgitter ist aus der EP 0 889 332 Bl bekannt. Bei diesem Lichtgitter sind als Ausrichthilfen Sendeelemente integriert, mit welchen gegenläufig zwischen der Sender- und Empfängereinheit verlaufende sichtbare Richtstrahlen generiert werden.
Nachteilig bei derartigen Ausrichthilfen ist, dass diese zu einem unerwünscht hohen konstruktiven Mehraufwand fuhren, welcher eine Erhöhung der Herstellkosten des Lichtgitters bedingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Lichtgitter der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches mit geringem Aufwand flexibel justiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausfuhrungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das erfindungsgemäße Lichtgitter dient zur Erfassung von Objekten in einem Überwachungsbereich und weist wenigstens eine Sendereinheit mit einer Anzahl von ortsfest in dieser angeordneten, Sendelichtstrahlen emittierenden Sendem und wenigstens eine Empfangereinheit mit einer Anzahl von ortsfest in dieser angeordneten Empfangern auf. Jedem Sender ist ein Empfänger zur BiI-
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dung einer Strahlachse zugeordnet, so dass bei freiem Strahlengang die von dem jeweiligen Sender emittierten Sendelichtstrahlen auf den zugeordneten Empfanger geführt sind. Eine Auswerteeinheit wertet an den Empfangern anstehende Empfangssignale aus. In dieser Auswerteeinheit wird bei einer durch einen Objekteingriff im Überwachungsbereich bedingten Unterbrechung wenigstens einer Strahlachse ein Objektfeststellungssignal generiert. Zur Justage der Sender und Empfanger ist eine optische Ausrichtanzeigeeinheit mit wenigstens zwei Leuchtsegmenten vorgesehen. Jeweils ein Leuchtsegment ist aktiviert, wenn für eine dieser zugeordneten Strahlachse die Sendelichtstrahlen des Senders dieser Strahlachse auf den Empfänger dieser Strahlachse treffen.
Anhand der Ausrichtanzeigeeinheit kann auf einfache Weise und ohne konstruktiven Zusatzaufwand kontrolliert werden, ob die Sendereinheit und die Empfangereinheit des Lichtgitters korrekt relativ zueinander ausgerichtet sind. Da mittels der Ausrichtanzeigeeinheit die Ausrichtung zweier beabstandeter Strahlachsen kontrolliert wird, können insbesondere auch Verkippungen der Sendereinheit bezüglich der Empfangereinheit erfasst werden.
Typischerweise sind die Sender der Sendereinheit und die Empfanger der Empfängereinheit jeweils längs einer Geraden angeordnet. Die Ausrichtung der Sendereinheit relativ zur Empfangereinheit lässt sich dabei besonders gut überwachen, wenn mit zwei Leuchtsegmenten der Ausrichtanzeigeeinheit jeweils die Ausrichtung der ersten und letzten Strahlachse des Lichtgitters kontrolliert wird.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Lichtgitters besteht darin, dass zur Justage keine zusätzlichen optischen Elemente benötigt werden. Vielmehr erfolgt die Ausrichtung anhand der Strahlführung von Sendelichtstrahlen, welche von Sendern emittiert werden, die für den Betrieb des Lichtgitters zur Objekterfassung eingesetzt werden.
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Dabei ist besonders vorteilhaft, dass die Justage des erfindungsgemäßen Lichtgitters gleichermaßen für Sendelichtstrahlen im sichtbaren als auch im nichtsichtbaren Wellenlängenbereich durchführbar ist.
hi einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Ausrichtanzeigeeinheit von einer Ziffernanzeige gebildet, die während des Betriebs des Lichtgitters zur Ausgabe von Ziffernfolgen, welche Status- oder Fehlermeldungen darstellen, genutzt wird. Zur Justage des Lichtgitters wird die Ziffernanzeige in einen Justagebetrieb gesetzt, so dass deren Leuchtsegmente die Funktion von Ausrichthilfen zur Justage des Lichtgitters übernehmen. Damit wird der konstruktive Aufwand für die Justage weiter signifikant vermindert.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann das erfindungsgemäße Lichtgitter als kaskadiertes System bestehend aus jeweils mehreren Senderund Empfängereinheiten ausgebildet sein. Dabei übernimmt zweckmäßigerweise eine Sender- und Empfängereinheit die Funktion eines Masters, welcher den Betrieb der restlichen Slaves bildenden Sender- und Empfängereinheiten steuert.
In diesem Fall sind die Sender- und Empfangereinheiten in separaten Gehäusen integriert, wobei zur Justage des Lichtgitters jeweils die einzelnen Sender- und Empfangereinheiten zu justieren sind.
In diesem Fall befindet sich an einem Gehäuse, vorzugsweise dem Gehäuse, in welchem die Empfängereinheit des Masters integriert ist, die Ausrichtanzeigeeinheit, mittels derer die Ausrichtung sämtlicher Sender- und Empfangereinheiten kontrolliert werden kann. Damit kann auch bei komplexen Lichtgittersystemen die Justage auf einfache Weise genau kontrolliert werden.
Zweckmäßigerweise sind in diesem Fall jeweils zwei Leuchtsegmente der Ausrichtanzeigeeinheit zwei beabstandeten Strahlachsen jeweils einer Sender- und Empfangereinheit zugeordnet. Auf diese Weise kann die Justage der einzelnen
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Sender- und Empfängereinheiten zentral an der Ausrichtanzeigeeinheit kontrolliert werden.
Die Erfindung wird im Nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Schematische Darstellung eines ersten Ausfuhrungsbeispiels eines Lichtgitters zur Erfassung von Objekten in einem Überwachungsbereich.
Figur 2: Detaildarstellung einer Ausrichtanzeigeeinheit des Lichtgitters gemäß Figur 1.
Figur 3: Schematische Darstellung eines zweiten Ausfuhrungsbeispiels eines Lichtgitters.
Figur 1 zeigt den Aufbau eines Lichtgitters 1 zur Überwachung eines Überwachungsbereichs. Das Lichtgitter 1 weist eine in einem ersten Gehäuse 2 integrierte Sendereinheit 3 und eine in einem zweiten Gehäuse 4 integrierte Empfangereinheit 5 auf. Die Sendereinheit 3 und die Empfängereinheit 5 befinden sich an gegenüberliegenden Rändern des Überwachungsbereichs.
Die Sendereinheit 3 weist eine Anordnung von Sendelichtstrahlen 6 emittierenden Sendern 7 auf. Die Sender 7 bestehen vorzugsweise aus identisch ausgebildeten Leuchtdioden und sind in Abstand nebeneinander liegend angeordnet, wobei die Sender 7 vorzugsweise äquidistant längs einer Geraden angeordnet sind. Zur Strahlformung der Sendelichtstrahlen 6 ist jedem Sender 7 eine Sendeoptik 8 vorgeordnet. Die Sendeoptiken 8 sind im Bereich der Frontwand des Gehäuses 2 hinter einem nicht separat dargestellten Austrittsfenster angeordnet. Im vorliegenden Fall emittieren die Sender 7 Sendelichtstrahlen 6 im Infrarotbereich. Prinzipiell können die Sender 7 auch Sendelichtstrahlen 6 im sichtbaren Wellenlängenbereich emittieren.
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Die optischen Achsen der im Überwachungsbereich geführten Sendelichtstrahlen 6 verlaufen parallel zueinander in der Ebene des Überwachungsbereichs.
Die Sender 7 werden von einer Sendersteuereinheit 9 angesteuert. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden die Sender 7 im Pulsbetrieb betrieben. Die Sender 7 emittieren somit Sendelichtimpulse mit einem vorgegebenen Puls-Pausen-Verhältnis. Die einzelnen Sender 7 emittieren zyklisch nacheinander Sendelichtimpulse, wobei die Taktung über die Sendersteuereinheit 9 erfolgt. Dabei werden innerhalb eines Abtastzyklus die Sender 7 entsprechend ihrer Reihenfolge in der Sendereinheit 3 in einer vorgegebenen Scanrichtung nacheinander aktiviert. Die Sendelichtimpulse des ersten Senders 7 dienen zur Synchronisation des Lichtgitters 1. Zweckmäßigerweise weisen hierzu die Sendelichtimpulse des ersten Senders 7 eine Kodierung auf, die sich eindeutig von den Kodierungen der Sendelichtimpulse der übrigen Sender 7 unterscheidet.
Die Empfangereinheit 5 weist eine Anordnung von identisch ausgebildeten, nebeneinander liegend angeordneten Empfangern 10 auf. Die Empfänger 10 bestehen vorzugsweise jeweils aus einer Fotodiode und sind äquidistant längs einer Geraden angeordnet. Jedem Empfänger 10 ist eine Empfangsoptik 11 vorgeordnet. Dabei liegt jeweils ein Empfänger 10 einem Sender 7 der Sendereinheit 3 gegenüber. Die Strahlformung der Sendelichtstrahlen 6 ist im vorliegenden Fall derart gewählt, dass bei freiem Strahlengang die Sendelichtstrahlen 6 eines Senders 7 jeweils nur auf den gegenüberliegend angeordneten Empfänger 10 treffen. Jeder Sender 7 und der diesem zugeordnete Empfänger 10 bildet eine Strahlachse des Lichtgitters 1.
Die Empfänger 10 werden über eine Empfängersteuereinheit 12 gesteuert. Die am Ausgang der Empfänger 10 anstehenden Empfangssignale werden in einer Auswerteeinheit, die Bestandteil der Empfängersteuereinheit 12 ist, ausgewertet. Bei freiem Strahlengang des Lichtgitters 1 treffen die Sendelichtstrahlen 6 ungehindert auf die zugeordneten Empfänger 10 und generieren dort einem
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freien Strahlengang entsprechende Referenzempfangssignale. Insbesondere erfolgt die Bewertung der Empfangssignale in der Auswerteeinheit mit einem Schwellwert, wobei die Amplituden der Referenzempfangssignale oberhalb des Schwellwerts liegen.
Dringt ein Objekt in den Überwachungsbereich ein, so wird der Strahlengang der Sendelichtstrahlen 6 wenigstens eines Senders 7 unterbrochen. Das Empfangssignal des zugeordneten Empfängers 10 liegt dann unterhalb des Schwellwerts, das heißt an diesem Empfänger 10 werden keine Referenzempfangssignale registriert.
Die Unterbrechungen der Strahlachsen werden in der Auswerteeinheit zur Generierung eines Objektfeststellungssignals ausgewertet. Das Objektfeststellungssignal ist als binäres Schaltsignal ausgebildet, welche die Schaltabstände „0" und „1" aufweist. Der Schaltzustand „0" entspricht einem freien Strahlengang des Lichtgitters 1, das heißt in der Steuereinheit wurde kein Objekt registriert. Der Schaltzustand „1" entspricht einem Objekteingriff in den Strahlengang des Lichtgitters 1. Vorzugsweise reicht bereits die Unterbrechung einer Strahlachse aus, damit ein Objekteingriff gegeben ist. Durch die Generierung eines derartigen Objektfeststellungssignals wird ein Abschaltbefehl zum Abschalten einer Maschine oder Anlage generiert, deren Vorfeld mit dem Lichtgitter 1 überwacht wird.
Das Lichtgitter 1 bildet somit eine Personenschutzeinrichtung, die verhindert, dass sich Personen während des Betriebes der Maschine in deren Vorfeld aufhalten.
Prinzipiell kann das Lichtgitter 1 auch als Transceiver ausgebildet sein. In diesem Fall befinden sich die Sender 7 der Sendereinheit 3 und die Empfänger 10 der Empfängereinheit 5 in einem gemeinsamen Gehäuse, welches an einem Rand des Überwachungsbereichs angeordnet ist. In diesem Fall ist am gegenüberliegenden Rand des Überwachungsbereichs ein Reflektor angeordnet. Über
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diesem Reflektor werden bei freiem Strahlengang des Lichtgitters 1 die von den Sendern 7 emittierten Sendelichtstrahlen 6 zurück zu den zugeordneten Empfangern 10 reflektiert.
An der Außenseite des in Figur 1 dargestellten Gehäuses 4 der Empfängereinheit 5 ist eine Ziffernanzeige 13 angeordnet. Der Aufbau dieser Ziffernanzeige 13 ist in Figur 2 detailliert dargestellt. Die Ziffernanzeige 13 besteht aus zwei Sieben-Segment-Anzeigen 14, 15 mit jeweils sieben Leuchtsegmenten 141 bis 147 und 151 bis 157. Während des Betriebs des Lichtgitters 1 werden durch Ausgabe von zweistelligen Ziffernfolgen über die Ziffernanzeige 13 Status- oder Fehlermeldungen des Lichtgitters 1 angezeigt.
Vor Inbetriebnahme des Lichtgitters 1 wird dieses vorzugsweise über einen externen Steuerbefehl in einen Justiermodus gesetzt, innerhalb dessen die Justage des Lichtgitters 1 erfolgt. Bei der Justage werden die Sendereinheit 3 und die Empfängereinheit 5 relativ zueinander derart ausgerichtet, dass die von den einzelnen Sendern 7 emittierten Sendelichtstrahlen 6 genau auf die zugeordneten Empfänger 10 treffen.
Dabei wird zu Beginn des Justiermodus die Betriebsart der Ziffernanzeige 13 vorzugsweise über die Empfängersteuereinheit 12 umgeschaltet, so dass diese als Ausrichtanzeigeeinheit zur Justage des Lichtgitters 1 verwendbar ist.
Hierzu werden in der Empfangersteuereinheit 12 zwei Leuchtsegmente einer Sieben-Segment-Anzeige 14 oder 15 der Ziffernanzeige 13 zwei Strahlachsen des Lichtgitters 1 zugeordnet. Im vorliegenden Beispiel wird das Leuchtsegment 141 der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 der ersten Strahlachse des Lichtgitters 1 und das Leuchtsegment 147 der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 der letzten Strahlachse zugeordnet.
Alle anderen Leuchtsegmente der Ziffernanzeige 13 bleiben im Justiermodus deaktiviert, das heißt sie leuchten nicht während des Justiermodus.
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Die Zuordnung erfolgt derart, dass das jeweilige Leuchtsegment 141 oder 147 deaktiviert ist, das heißt nicht leuchtet, wenn für die zugeordnete Strahlachse der Empfangspegel unterhalb eines vorgegebenen Schwellwerts liegt. Dabei entspricht der Schwellwert vorzugsweise dem Schwellwert, mittels dessen das Empfangssignal zur Generierung des Objektfeststellungssignals bewertet wird. Dagegen ist das Leuchtsegment aktiviert, das heißt es leuchtet, wenn das Empfangssignal dieses Empfängers 10 oberhalb des Schwellwerts liegt.
Damit kann die Justage des Lichtgitters 1 auf einfache Weise durch Ablesen der leuchtenden Leuchtsegmente an der Ausrichtanzeigeeinheit kontrolliert werden. Dabei ist das Lichtgitter 1 dann korrekt ausgerichtet, sobald die beiden Leuchtsegmente 141 und 147 aktiviert sind, da durch die ortsfeste Anordnung der Sender 7 der Sendereinheit 3 und der Empfänger 10 der Empfängereinheit 5 sichergestellt ist, dass bei korrekter Ausrichtung der ersten und letzten Strahlachse des Lichtgitters 1 auch alle anderen Strahlachsen korrekt ausgerichtet sind.
Prinzipiell könnte auch die Ausrichtung von mehr als zwei Strahlachsen durch Visualisierung mit jeweils einem Leuchtsegments angezeigt werden. Wesentlich hierbei ist, dass der Benutzer beispielsweise über die Betriebsanleitung des Lichtgitters 1 Kenntnis davon hat, welches Leuchtsegment der Ausrichtanzeigeeinheit während des Justiermodus welcher Strahlachse zugeordnet ist.
Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Lichtgitters 1. In diesem Fall bildet das Lichtgitter 1 ein kaskadiertes System mit jeweils zwei Sendereinheiten 3, 3' und Empfängereinheiten 5, 5'. Dabei bilden die erste Sendereinheit 3 und die erste Empfängereinheit 5 einen Master, welche die zweite Sendereinheit 3' und die zweite Empfängereinheit 5' als Slave steuert.
Die Sendereinheiten 3, 3' des Masters und des Slaves sind in separaten Gehäusen 2, 2' integriert, welche über eine flexible Zuleitung 16 miteinander verbunden sind. In der Sendereinheit 3 des Masters sind im vorliegenden Fall vier ··· ··· ·· ·· ···· ·· ···· ·· ·· ···· · · ·
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Sender 7 mit jeweils einer nachgeordneten Sendeoptik 8 integriert. Die Ansteuerung dieser Sender 7 erfolgt analog zu der Ausführungsform gemäß Figur 1 über die im Gehäuse 2 dieser Sendereinheit 3 integrierte Sendersteuereinheit 9. Demgegenüber sind im Gehäuse 2' der Sendereinheit 3 des Slaves nur optische Komponenten, im vorliegenden Fall vier Sender 7 mit nachgeordneten Sendeoptiken 8 integriert. Die Ansteuerung dieser Sender 7 erfolgt zentral über die Sendersteuereinheit 9 des Masters, wobei die entsprechenden Steuersignale von der Sendersteuereinheit 9 über die Zuleitung 16 in die Sendereinheit 3 des Slaves eingelesen werden.
Entsprechend sind die Empfängereinheiten 5, 5' des Masters und des Slaves in separaten Gehäusen 4,4' integriert, welche über eine weitere flexible Zuleitung 17 miteinander verbunden sind. In der Empfangereinheit 5 des Masters sind im vorliegenden Fall vier Empfanger 10 mit jeweils einer Empfangsoptik 11 angeordnet, wobei jeweils einer dieser Empfanger 10 einem Sender 7 der den Master bildenden Sendereinheit 3 zur Ausbildung von Strahlachsen zugeordnet ist. Die Ansteuerung dieser Empfänger 10 erfolgt analog zu der Ausführungsform gemäß Figur 1 über die im Gehäuse 4 dieser Empfängereinheit 5 integrierte Empfängersteuereinheit 12. Demgegenüber sind im Gehäuse 4' der Empfangereinheit 5' des Slaves nur optische Komponenten, im vorliegenden Fall vier Empfanger 10 mit vorgeordneten Empfangsoptiken 11, integriert. Diese Empfänger 10 sind den Sendern 7 der den Slave bildenden Sendereinheit 3' zur Ausbildung weiterer Strahlachsen zugeordnet. Die Ansteuerung dieser Empfänger 10 erfolgt zentral über die Empfängersteuereinheit 12 des Masters.
Durch die Ankopplung über die flexiblen Zuleitungen 16, 17 können die Gehäuse 2, 2' der beiden Sendereinheit 3, 3' einerseits und die Gehäuse 4, 4' der beiden Empfängereinheiten 5, 5' zur Ausbildung komplexer Überwachungsbereiche in verschiedenen Richtungen zueinander orientiert sein.
Während des Justiermodus muss dabei die Sendereinheit 3 des Masters auf die EmRfjjngereinhe.it 5.des.Masters.ajisgerichtet werden. Ebenso müssen die Sen-
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dereinheit 3' und die Empfangereinheit 5' des Slaves relativ zueinander ausgerichtet werden.
Zur Kontrolle der Justage dient wieder die von der Ziffernanzeige 13 gebildete Ausrichtanzeigeeinheit, die am Gehäuse 4 der Empfangereinheit 5 des Masters angeordnet ist und analog zum Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 1 von der Empfangersteuereinheit 12 gesteuert wird.
In Erweiterung des Ausfuhrungsbeispiels gemäß Figur 1 wird mit der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 die Ausrichtung des Masters und mit der zweiten Sieben-Segment-Anzeige 15 die Ausrichtung des Slaves visualisiert.
Im vorliegenden Fall ist das Leuchtsegment 141 der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 der ersten Strahlachse des Masters und das Leuchtsegment 147 der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 der letzten Strahlachse des Masters zugeordnet.
Weiterhin ist das Leuchtsegment 151 der zweiten Sieben-Segment-Anzeige 15 der ersten Strahlachse des Slaves und das Leuchtsegment 157 der zweiten Sieben-Segment-Anzeige 15 der letzten Strahlachse des Slaves zugeordnet.
Damit wird die korrekte Ausrichtung der Sendereinheit 3 und der Empfangereinheit 5 des Masters dadurch visualisiert, dass die beiden Leuchtsegmente 141,147 der ersten Sieben-Segment-Anzeige 14 leuchten.
Entsprechend wird die korrekte Ausrichtung der Sendereinheit 3' und der Empfangereinheit 5' des Slaves dadurch visualisiert, dass die beiden Leuchtsegmente 151, 157 der zweiten Sieben-Segment-Anzeige 15 leuchten.
Auf diese Weise können die Sendereinheiten 3, 3' und die Empfangereinheiten 5, 5' des Masters und des Slaves auf einfache Weise unabhängig voneinander justiert werden.
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Generell können kaskadierte Lichtgitter 1 vorgesehen sein, welche neben einem Master mehrere Slaves aufweisen. Die Visualisierung der Justage des Masters und des Slaves erfolgt dann analog zu der Ausfuhrungsform gemäß Figur 3. In Erweiterung zu der Ausfuhrungsform gemäß Figur 3 werden jeweils mehrere Paare von Leuchtsegmenten entsprechend der Anzahl von Master- und Slaveeinheiten zur Visualisierung der Justierung dieser Komponenten von der Empfängersteuereinheit 12 angesteuert.
Für ein kaskadiertes Lichtgitter 1 mit einem Master und zwei Slaves kann beispielsweise folgende Zuordnung der Leuchtsegmente der Sieben-Segment-Anzeigen 14,15 getroffen werden.
Die Leuchtsegmente 141, 151 der ersten und zweiten Sieben-Segment-Anzeige 14, 15 der Ausrichtanzeigeeinheit signalisieren die Ausrichtung der ersten und letzten Strahlachse des Masters.
Die Leuchtsegmente 144, 154 der ersten und zweiten Sieben-Segment-Anzeige 14, 15 signalisieren die Ausrichtung der ersten und letzten Strahlachse des ersten Slaves.
Die Leuchtsegmente 147, 157 der ersten und zweiten Sieben-Segment-Anzeige 14, 15 signalisieren die Ausrichtung der ersten und letzten Strahlachse des zweiten Slaves.
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Leuze lumiflex GmbH + Co. KG 82256 Fürstenfeldbruck, DE
| Bezugszeichenliste | Lichtgitter |
| &Ogr;) | Gehäuse |
| (2) | Gehäuse |
| (2') | Sendereinheit |
| (3) | Sendereinheit |
| (3') | Gehäuse |
| (4) | Gehäuse |
| (4') | Empfängereinheit |
| (5) | Empfangereinheit |
| (5') | Sendelichtstrahlen |
| (6) | Sender |
| (7) | Sendeoptik |
| (8) | Sendersteuereinheit |
| (9) | Empfanger |
| (10) | Empfangsoptik |
| (H) | Empfangersteuereinheit |
| (12) | Ziffernanzeige |
| (13) | Erste Sieben-Segment-Anzeige |
| (14) | Zweite Sieben-Segment-Anzeige |
| (15) | Zuleitung |
| (16) | Zuleitung |
| (17) | Leuchtsegment |
| 141-147 | Leuchtsegment |
| 151-157 |
Claims (24)
1. Lichtgitter zur Erfassung von Objekten in einem Überwachungsbereich mit wenigstens einer Sendereinheit mit einer Anzahl von ortsfest in dieser angeordneten, Sendelichtstrahlen emittierenden Sendern mit wenigstens einer Empfängereinheit mit einer Anzahl von ortsfest in dieser angeordneten Empfängern, wobei jedem Sender ein Empfänger zur Bildung einer Strahlachse zugeordnet ist, so dass bei freiem Strahlengang die von dem jeweiligen Sender emittierten Sendelichtstrahlen auf den zugeordneten Empfänger geführt sind, und mit einer Auswerteeinheit zur Auswertung der an den Empfängern anstehenden Empfangssignale, wobei in dieser bei einer durch einen Objekteingriff im Überwachungsbereich bedingten Unterbrechung wenigstens einer Strahlachse ein Objektfeststellungssignal generiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Justage der Sender (7) und Empfänger (10) eine optische Ausrichtanzeigeeinheit mit wenigstens zwei Leuchtsegmenten vorgesehen ist, wobei jeweils ein Leuchtsegment aktiviert ist, wenn für eine dieser zugeordneten Strahlachse die Sendelichtstrahlen (6) des Senders (7) dieser Strahlachse auf den Empfänger (10) dieser Strahlachse treffen.
2. Lichtgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten Leuchtsegment die erste Strahlachse und dem zweiten Leuchtsegment die letzte Strahlachse zugeordnet ist.
3. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtsegmente der Ausrichtanzeigeeinheit nur während eines Justagevorganges den einzelnen Strahlachsen zugeordnet sind.
4. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtsegmente Bestandteil einer Ziffernanzeige (13) sind.
5. Lichtgitter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziffernanzeige (13) von zwei Sieben-Segment-Anzeigen (14, 15) gebildet ist.
6. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass während dessen Betriebsphase Status- und Fehlermeldungen in Form von Ziffernfolgen über die Ziffernanzeige (13) ausgebbar sind.
7. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass dieses eine Sendersteuereinheit (9) zur Steuerung der Sender (7) und eine Empfängersteuereinheit (12) zur Steuerung der Empfänger (10) aufweist.
8. Lichtgitter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtanzeigeeinheit von der Empfängersteuereinheit (12) steuerbar ist.
9. Lichtgitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit in der Empfängersteuereinheit (12) integriert ist.
10. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender (7) Sendelichtstrahlen (6) im nichtsichtbaren Wellenlängenbereich emittieren.
11. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendereinheit (3) und die Empfängereinheit (5) in einem gemeinsamen Gehäuse integriert sind, welches an einem Rand des Überwachungsbereichs angeordnet ist, und dass der gegenüberliegende Rand des Überwachungsbereichs von einem Reflektor begrenzt ist, über welchen bei freiem Strahlengang die Sendelichtstrahlen (6) eines Senders (7) zu dem zugeordneten Empfänger (10) geführt sind.
12. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendereinheit (3) und die Empfängereinheit (5) in getrennten Gehäusen (2, 4) integriert sind, welche an gegenüberliegenden Rändern des Überwachungsbereichs angeordnet sind.
13. Lichtgitter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtanzeigeeinheit am Gehäuse (4) der Empfängereinheit (5) sichtbar angeordnet ist.
14. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mehrere Sendereinheiten (3, 3') und Empfängereinheiten (5, 5') aufweist, welche separat justierbar sind.
15. Lichtgitter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils einer Sender- (3) und Empfängereinheit (5) eine vorgegebene Anzahl von Leuchtsegmenten der Ausrichtanzeigeeinheit zugeordnet ist.
16. Lichtgitter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils einer Sender- (3) und Empfängereinheit (5) zwei Leuchtsegmente der Ausrichtanzeigeeinheit zugeordnet sind.
17. Lichtgitter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die erste und letzte Strahlachse einer Sender- (3) und Empfängereinheit (5) einem Leuchtsegment zugeordnet ist.
18. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 14-17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sender- (3) und Empfängereinheit (5) einen Master bildet, wobei der Master den Betrieb der restlichen, Slaves bildenden Sender- (3) und Empfängereinheiten (5) steuert.
19. Lichtgitter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass nur in der Sendereinheit (3) des Masters eine Sendersteuereinheit (9) integriert ist.
20. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass nur in der Sendereinheit (3) des Masters eine Empfängersteuereinheit (12) integriert ist.
21. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 11-20, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender- (3, 3') und Empfängereinheiten (5, 5') des Masters und der Slaves in separaten Gehäusen (2, 2', 4, 4') integriert sind.
22. Lichtgitter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtanzeigeeinheit an dem Gehäuse (4) vorgesehen ist, in welchem die Empfängereinheit (5) des Masters integriert ist.
23. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-22, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender (7) einer oder jeder Sendereinheit (3) längs einer Geraden angeordnet sind.
24. Lichtgitter nach einem der Ansprüche 1-23, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfänger (10) einer oder jeder Empfängereinheit 5 längs einer Geraden angeordnet sind.
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