DE20303908U1 - Informationssäule - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Informationssäule mit einem aufrechten zylindrischen Rohrkörper, auf dessen Mantelfläche eine Werbung oder Information anbringbar ist, und einem Fuß, über den der Rohrkörper auf einem Untergrund aufgelagert ist.
Öffentliche Informations- oder Plakatsäulen, die auf Straßen oder öffentlichen Plätzen stehen, sind auch als Litfass-Säulen bekannt und bestehen aus einem großvolumigen Rohrkörper, der auf einem massiven, verankerten Fuß fest installiert ist. Auf der Mantelfläche des Rohrkörpers können Werbeplakate oder sonstige Informationsträger befestigt werden. Während der Rohrkörper bei früheren Plakatsäulen aus mehreren Betonrohrteilen zusammengesetzt ist, finden in neuerer Zeit Informationssäulen Verwendung, bei denen der Rohrkörper hinter einem Glasmantel angeordnet ist. Der Rohrkörper kann innerhalb des Glasmantels drehen und es ist in die Informationssäule eine Beleuchtung integriert. Aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichts und ihrer grundsätzlichen Konstruktion sind die genannten Informationssäulen jedoch nur als ortsfeste Bauwerke einsetzbar.
Fe000961
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In vielen Fällen beispielsweise bei Ausstellungen, Messen oder sonstigen Präsentationen ist es erwünscht, eine Informationssäule einzusetzen, die sich leicht transportieren sowie auf- und abbauen lässt und bei der sich der Informationsträger in einfacher Weise auswechseln lässt. Darüber hinaus soll eine entsprechende Informationssäule relativ geringe Abmessungen haben. Eine Übertragung der von den ortsfesten Informationssäulen bekannten Konstruktionen auf eine Informationssäule geringerer Größe erfüllt diese Anforderungen nicht, da sie konstruktiv zu aufwendig und zu schwer ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Informationssäule der genannten Art zu schaffen, die leicht zu handhaben ist und bei der sich der Informationsträger in einfacher Weise auswechseln lässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Informations 0 säule der genannten Art dadurch gelöst, dass der Fuß eine Auflagerfläche aufweist, auf die der Rohrkörper in lösbarer Weise aufgesetzt ist.
Erfindungsgemäß wird von der Grundüberlegung ausgegangen, 5 den Rohrkörper in seiner Gesamtheit auszuwechseln, wenn der Informationsträger ausgetauscht werden soll. Da der Rohrkörper lösbar auf die Auflagerfläche des Fußes aufgesetzt ist, können der Rohrkörper und der Fuß in einfacher Weise voneinander getrennt werden, so dass die Einzelteile unabhängig voneinander leicht zu transportieren sind sowie bei Bedarf aufgebaut bzw. abgebaut werden können.
Die erfindungsgemäße Informationssäule weist vorzugsweise eine Höhe von ca. 1,0 m bis 2,0 m auf. Der Rohrkörper, der beispielsweise als sehr leichter Kunststoff-Rohrkörper aus-
gebildet sein kann, besitzt ein derart geringes Gewicht, dass er von einer einzelnen Person in einfacher Weise transportiert und aufgesetzt bzw. abgehoben werden kann, ohne dass es dazu spezieller Hebewerkzeuge oder -maschinen bedarf.
Der Fuß kann für eine Vielzahl unterschiedlicher Rohrkörper, die jeweils eine unterschiedliche Information tragen, verwendet werden. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Auflagerfläche des Fußes an einer drehangetriebenen Auflagerplatte ausgebildet ist. Die Auflagerplatte kann mit dem aufgesetzten Rohrkörper drehen, wobei der gesamte Drehantrieb im Fuß angeordnet ist, wodurch der konstruktive Aufbau des Rohrskörpers sehr einfach gehalten werden kann.
Der Fuß ist vorzugsweise so ausgebildet, dass die Auflagerplatte über eine Fußplatte am Untergrund abgestützt ist. Dabei kann ein Antriebsmotor, der die Drehbewegung der Auflagerplatte bewirkt, zwischen der Fußplatte und der Auflagerplatte angeordnet sein. Bei dem Antriebsmotor kann es sich um einen herkömmlichen Elektromotor handeln.
Um das Auswechseln des Rohrkörpers besonders einfach zu halten, ist vorzugsweise vorgesehen, dass der Rohrkörper nur lose auf die Auflagerfläche aufgesetzt ist. Um den Rohrkörper auszuwechseln, braucht dieser somit lediglich von der Auflagerfläche abgehoben zu werden.
Um eine korrekte Positionierung des Rohrkörpers auf der Auflagerfläche zu gewährleisten und um zu verhindern, dass der Rohrkörper auf der Auflagefläche seitlich verschoben werden kann, sind vorzugsweise auf der Auflagerfläche Positionierelemente angeordnet. Bei den Positionierelementen kann es sich beispielsweise um Vorsprünge oder Anschläge
handeln, die mit entsprechenden Ausnehmungen oder Anschlagflächen des Rohrkörpers in Anlage treten und somit eine Verschiebung des Rohrkörpers quer zu seiner vertikalen Längsachse über die Auflagerfläche verhindern. 5
Der Rohrkörper kann von einem vorgefertigten dünnwandigen Rohr insbesondere aus Kunststoff oder Aluminium gebildet sein, eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung des Rohrkörpers lässt sich erzielen, wenn ein dünner ebener, vorzugsweise rechteckiger Zuschnitt eines Plattenmaterials, beispielsweise einer dünnen Kunststoffplatte zu einer kreiszylindrischen Form gebogen und in dieser fixiert wird. Dabei werden entgegengesetzte Kantenbereiche des Zuschnitts in Überlappung gebracht und der ebene Zuschnitt wird in dem Überlappungsbereich zur Fixierung der kreiszylindrischen Form verklebt und/oder verschweißt und/oder verschraubt und/oder vernietet. Die Bildung des Rohrkörpers aus einem ebenen Zuschnitt bringt den weiteren Vorteil mit sich, dass sich die gewünschte Information vor Aufrichten 0 des Rohrkörpers in einfacher Weise auf den ebenen Zuschnitt aufbringen lässt, was vorzugsweise mittels Bedrucken oder Bekleben erfolgt. Es hat sich bewährt, den ebenen Zuschnitt aus Polystyrol mit einer Stärke von 0,5 mm bis 3 mm und insbesondere von 1 mm auszubilden.
Wenn der Rohrkörper bzw. der ebene Zuschnitt transparent ist, kann die Information auf der Innenseite des Rohrkörpers angeordnet sein, wodurch sie bei Gebrauch der Informationssäule vor mechanischen Einflüssen oder Beschädigungen geschützt ist.
Um die Stabilität des Rohrkörpers zu erhöhen, kann in den Rohrkörper an seiner unteren und/oder oberen Stirnfläche ein Versteifungsring eingesetzt sein. Der Versteifungsring erhöht die Stabilität des Rohrkörpers an seinen stirnseiti-
gen Enden wesentlich, so dass insbesondere während des Transportes des vom Fuß abgenommenen Rohrkörpers eine hohe Formstabilität gewährleistet ist und Verformungen bzw. Aus knickungen vermieden sind.
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Im montierten Zustand liegt der Rohrkörper mit seiner unteren Stirnfläche auf der Auflagerfläche des Fußes auf und ist dadurch abgedeckt. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass auch die obere Stirnfläche abgedeckt wird. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass der Versteifungsring, der an der oberen Stirnfläche des Rohrkörpers montiert wird, als Deckel ausgebildet ist, der die obere Stirnfläche vollständig oder zumindest weitestgehend abdeckt. In dem Deckel können Belüftungslöcher ausgebildet sein, die für einen thermischen Ausgleich zwischen dem Innenraum des Rohrkörpers und der Umgebung sorgen.
In bevorzugter Ausgestaltung ist die Informationssäule mit einer innenliegenden Beleuchtung versehen. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass der Fuß eine vertikale Mittelsäule trägt, an der zumindest ein Leuchtkörper angebracht ist. Als Leuchtkörper haben sich Leuchtstoffröhren bewährt, wobei mehrere Leuchtstoffröhren innerhalb des Rohrkörpers über den Umfang der Informationssäule verteilt sind und sich vorzugsweise über annähernd die gesamte Höhe des Rohrkörpers erstrecken.
Der Beleuchtung ist vorzugsweise ein Temperaturwächter zugeordnet, der einen nahe dem Leuchtkörper angeordneten Sensor umfasst, der die Temperatur erfasst. Wenn die Temperatur innerhalb des Rohrkörpers über einen vorbestimmten Grenzwert ansteigt, wird die Beleuchtung abgeschaltet, um eine Überhitzung zu vermeiden.
Die vertikale Mittesäule ist an ihrem unteren Ende an dem Fuß montiert. Um auch das obere Ende der Mittelsäule zu halten und um andererseits die Mittelsäule für die exakte Positionierung des Rohrkörpers zu nutzen, kann der an der oberen Stirnfläche des Rohrkörpers ausgebildete Deckel mit dem oberen Ende der Mittelsäule in Eingriff stehen, indem beispielsweise die Mittelsäule in eine zentrale Ausnehmung des Deckels eingreift.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Informationssäule,
Figur 2 die Informationssäule gemäß Fig. 1 mit abgenommenen Rohrkörper und
Figur 3 die Bestandteile des Rohrkörpers in auseinandergezogener Darstellung.
Eine in den Figuren dargestellte Informationssäule 10 besitzt einen Fuß 11, über den sie auf einen Untergrund aufgesetzt ist. Der Fuß 11 umfasst eine untere flache Fußplatte 23 aus Metall oder Kunststoff, auf deren Oberseite ein Antriebsmotor 22 angebracht ist, dessen Antriebsachse vertikal nach oben weist. Auf der Oberseite des Antriebsmotors 22 ist eine dünne, im wesentlichen horizontal ausgerichtete, vorzugsweise kreisrunde Auflagerplatte 12 montiert.
Mittels des Antriebsmotors 22 kann die Auflagerplatte 12, die als dünne Kunststoff- oder Aluminiumplatte von beispielsweise 5 mm Stärke ausgebildet ist, mit einer geringen Drehzahl von beispielsweise 2 bis 10 Umdrehungen/min, in 5 Drehung versetzt werden.
Auf der dem Antriebsmotor 22 abgewandten Oberseite der Auflagerplatte 12 ist eine Auflagerfläche 12a ausgebildet, auf der Positionierelemente 13 angeordnet sind, bei denen es sich beispielsweise um Vorsprünge oder auch eine befestigte ebene Ringscheibe handeln kann.
In Verlängerung der Drehachse des Antriebsmotors 22 ist auf der Auflagerfläche 12a der Auflagerplatte 12 eine vertikale Mittelsäule 14 montiert, die frei nach oben auskragt und über radiale Halterungen 15 mehrere über den Umfang verteilte Leuchtstoffröhren 16 lagert. Die Leuchtstoffröhren 16 erstrecken sich parallel zur vertikalen Mittelsäule 14 über annähernd deren gesamte Länge und sind in nicht dargestellter, üblicher Weise an eine Spannungsquelle angeschlossen.
Fig. 3 zeigt den Aufbau eines Rohrkörpers 17. Der Rohrkörper ist von einem ebenen Zuschnitt einer dünnen Kunststoff-Platte, beispielsweise einer Polystyrol-Platte von 1 mm Stärke, gebildet, die ein- oder beidseitig mit einer gewünschten Information versehen und insbesondere bedruckt ist. Die ebene Kunststoffplatte wird dann zu einer kreiszylindrischen Form gebogen, wobei ein Überlappungsbereich 24 gebildet ist. Die im Überlappungsbereich 24 aufeinanderliegenden Abschnitte der ebenen Kunststoffplatte werden nahe den offenen Stirnseiten des Rohrkörpers 17 durch Schrauben 18 miteinander verbunden, so dass der Rohrkörper 17 in seiner kreiszylindrischen Form festgelegt ist.
An der unteren Stirnfläche des Rohrkörpers 17 wird ein Versteifungsring 19 eingesetzt, der als flache Ringscheibe aus einem leichten Material, beispielsweise Kunststoff oder beschichteter Wellpappe bestehen kann.
An der oberen Stirnfläche des Rohrkörpers 17 wird ebenfalls ein Versteifungsring 20 eingesetzt, der als die obere Stirnfläche überspannender Deckel ausgebildet ist und in seinem Zentrum eine Ausnehmung 20a besitzt. Darüber hinaus sind im Deckel mehrere Belüftungslöcher 21 ausgebildet.
Die Versteifungsringe 19 und 20 können unter geringer elastischer Verformung in den Rohrköper 17 eingesetzt werden, so dass sie in diesem alleine über Reibung gehalten sind.
Wenn der Rohrkörper durch Einsetzen der Versteifungsringe 19 und 20 vorbereitet ist, wird er von oben über die vertikale Mittelsäule 14 des Fußes 11 gestülpt, bis er mit seiner unteren Stirnfläche auf der Auflagerfläche 12a der Auflagerplatte 12 aufliegt. Wie Fig. 1 zeigt, definieren die auf der Auflagerfläche 12 angeordneten Positionierelemente 13 die korrekte Ausrichtung des Rohrkörpers 17 auf der Auflagerplatte 12 und stehen mit dem Versteifungsring 19 an dessen Innenseite in Anlage, so dass eine seitliche Verschiebung des Rohrkörpers 17 quer zu seiner Längsachse auf der Auflagerplatte 12 verhindert ist.
Das freie obere Ende 14a der vertikalen Mittelsäule 14 greift in die Ausnehmung 20a des Deckels 20 ein, so dass der Rohrkörper 17 auch an seinem oberen Ende exakt positioniert ist, wodurch sich die gewünschte vertikale Ausrichtung des Rohrkörpers sicherstellen lässt. Bei Aktivierung des Antriebsmotors 22 dreht die Auflagerplatte 12 und nimmt 0 dabei den Rohrkörper 17 mit.
Um den Rohrkörper 17 auszuwechseln, wird er von dem Fuß nach oben abgenommen. Anschließend können die beiden Versteifungsringe 19 und 20 aus dem zu der kreiszylindrischen 5 Form gebogenen Zuschnitt herausgezogen und in einen ent-
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sprechend vorbereiteten neuen Zuschnitt eingefügt werden, woraufhin der so gebildete Rohrkörper wieder auf den Fuß 11 aufgesetzt werden kann.
Um den Transport der Einzelteile zu erleichtern, können einerseits die Schrauben 18, die den ebenen Zuschnitt in der kreiszylindrischen Form halten, gelöst werden, so dass der Rohrkörper 17 wieder als flaches Bauteil transportiert werden kann. Andererseits kann die Mittelsäule 14 in lösbarer Weise auf der Auflagerplatte 12 montiert sein, so dass sie mit den Leuchtstoffröhren 16 unabhängig von der Fußplatte 23, dem Antriebsmotor 22 und der Auflagerplatte 12, die eine Baueinheit bilden, transportiert werden kann.
Claims (13)
1. Informationssäule (10) mit einem aufrechten zylindrischen Rohrkörper (17), auf dessen Mantelfläche eine Werbung oder Information anbringbar ist, und einem Fuß (11), über den der Rohrkörper (17) auf einem Untergrund aufgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (11) eine Auflagerfläche (12a) aufweist, auf die der Rohrkörper (17) in lösbarer Weise aufgesetzt ist.
2. Informationssäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerfläche (12a) an einer drehangetriebenen Auflagerplatte (12) ausgebildet ist.
3. Informationssäule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerplatte (12) über eine Fußplatte (23) am Untergrund abgestützt ist.
4. Informationssäule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebsmotor (22) zwischen der Fußplatte (23) und der Auflagerplatte (12) angeordnet ist.
5. Informationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (17) lose auf die Auflagerfläche (12a) aufgesetzt ist.
6. Informationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Auflagerfläche (12a) Positionierelemente (13) angeordnet sind.
7. Informationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (17) von einem zu einer kreiszylindrischen Form gebogenen, ebenen Zuschnitt insbesondere einer Kunststoff-Platte gebildet ist.
8. Informationssäule nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Zuschnitt in einem Überlappungsbereich (24) verklebt und/oder verschweißt und/oder verschraubt und/oder vernietet ist.
9. Informationssäule nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Zuschnitt eine Stärke von 0,5 mm bis 2,5 mm aufweist.
10. Informationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rohrkörper (17) an seiner unteren und/oder oberen Stirnfläche ein Versteifungsring (19, 20) eingesetzt ist.
11. Informationssäule nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Versteifungsring (20) an der oberen Stirnfläche des Rohrkörpers (17) als Deckel ausgebildet ist.
12. Informationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (11) eine vertikale Mittelsäule (14) trägt, an der zumindest ein Leuchtkörper (16) angebracht ist.
13. Informationssäule nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (20) an der oberen Stirnfläche des Rohrkörpers (17) mit dem oberen Ende (14a) der Mittelsäule (14) in Eingriff steht.
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| WO2007124724A1 (de) * | 2006-04-28 | 2007-11-08 | Noelle Juergen | Beleuchtungselement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 20030703 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20030915 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20061003 |