DE20000961U1 - Regal - Google Patents
RegalInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B43/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
- A47B43/003—Suspended shelves, e.g. by means of supple elements
- A47B43/006—Suspended shelves, e.g. by means of supple elements fixed on cords, cables, wire or chains
Landscapes
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Description
E 10294 Gbm
Udo Krawczyk, Behringstraße 2, 32756 Detmold
Regal
Die Erfindung betrifft ein Regal mit zwei Seitenwangen und Regalbrettern.
Regale weisen regelmäßig wenigstens zwei fest mit den Seitenwangen verbundene Traversen auf, insbesondere in einem oberen und einem unteren Bereich angeordnet, beispielsweise als Regaloberseite bzw. als Regelboden ausgebildet. Damit wird im wesentlichen eine rahmenförmige Anordnung geschaffen, bei welcher, bei üblichen Regalen, zwischen den Seitenwangen Regalbretter fest oder in der Höhe regelmäßig verstellbar angeordnet sind. Hierbei ist unter der festen Verbindung zwischen den Seitenwangen und den Traversen eine solche zu verstehen, welche in der Gebrauchslage, d.h. in der aufgebauten Positionierung des Regals diesem Standfestigkeit und Halt vermitteln. Es kann sich hierbei durchaus auch um eine lösbare Verbindung handeln, beispielsweise für eine vollständige Zerlegung des Regals für einen Transport oder dergleichen.
Es sind Regale bekannt, bei welchen die Seitenwangen von zwei Stäben, zumeist Kanthölzern, ausgebildet werden, wozu die parallel angeordneten Stäbe durch Verbindungsstücke fest miteinander verbunden sind. Dies ist regelmäßig nötig, um der Seitenwange die notwendige Stabilität auch zu verleihen.
Häufig ist diese bei großen Belastungen dennoch nicht ausreichend, insbesondere dann, wenn die Seitenwange auf einem unebenen Boden aufgestellt wird. Bei großer Last kann sich die Seitenwange dann verziehen und durchaus brechen.
Bei derartigen Regalen ist regelmäßig die Länge von Regalbrettern durch die Seitenwangen, ggfls. durch mittlere Abstützungen noch vorgegeben. Hierdurch entsteht eine frontseitige Ansicht derart, daß man in gleichmäßig festumrandete Gefache hineinschaut. Eine solche Anordnung ist wenig flexibel und ermöglicht insbesondere auch keine individuelle Anpassung.
Vor dem Hintergrund dieser technischen Problematik macht es sich die Erfindung zur Aufgabe, die Möglichkeit einer insbesondere individuellen Gestaltung, beispielsweise auf einem Baukastensystem beruhend, zu ermöglichen, wobei auch auf unebenen Boden unter einer großen Belastung das Regal standsicher ist.
Nach der Erfindung wird hierzu auf ein Regal abgestellt, bei welchem gemäß des Schutzanspruches 1 darauf abgestellt ist, daß die Stäbe vereinzelt und, zumindest in Verlängerung, sich kreuzend angeordnet sind, und daß wenigstens eine zwängende, lösbare Verbindungsvorrichtung für ein Verbinden der Stäbe vorgesehen ist, welche ihren festen Sitz durch eine Belastung durch wenigstens ein Regalbrett erfährt. Zunächst erlauben die vereinzelten Stäbe ein sicheres Aufsetzen auch auf einen unebenen Boden. Die Verbindung der Stäbe erfolgt durch die zwängende, lösbare Verbindungsvorrichtung beispielsweise in einem Klemmsitz, welcher Klemmsitz durch die Belastung durch wenigstens ein Regalbrett einen festen Sitz erfährt. Je größer die Belastung, regelmäßig eine Gewichtsbelastung, wird, so fester wird der Sitz der zwängenden Verbindungsvorrichtung und erhält jede Seitenwange große Stabilität.
In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß in einem oberen und einem unteren Bereich jeweils eine zwängende Verbindungsvorrichtung vorgesehen ist. Oben wie unten kann auf die selbe Konstruktion der zwängenden Verbindungsvorrichtung zurückgegriffen werden und kann eine
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solche, insbesondere auch im unteren Bereich eine Abstützung für Regalbretter unmittelbar ausbilden.
In Ausgestaltung der Erfindung kann weiter vorgesehen sein, daß die Verbindungsvorrichtung zwei Durchbrechungen und/oder Nutungen von dem Querschnitt der Stäbe aufweist und daß die Durchbrechungen und/oder Nutungen gegenüber der Horizontalen angestellt sind derart, daß die sich kreuzende Anordnung der Stäbe vorgegeben wird. Hierdurch wird eine ausgesprochen stabile Konstruktion erreicht, da Kräfte in allen Richtungen von der Verbindungsvorrichtung sicher aufgenommen werden. Insbesondere ist ein weiteres Spreizen der Stäbe durch das Einfassen ausgeschlossen. Andererseits werden geringfügige Verschiebungen, in einem unbelasteten Zustand, durchaus zugelassen, so daß auch hier der sichere Stand auf einem unebenen Boden gewährleiste ist.
Hierbei kann insbesondere daran gedacht sein, eine untere Verbindungsvorrichtung als Regalbrett unmittelbar auch auszuführen. Eine obere Verbindungsvorrichtung ist zweckmäßigerweise als eine rechtwinklige Überlappung zweier Latten oder dergleichen ausgebildet, wobei eine Latte mit entsprechenden Durchbrechungen und/oder Nutungen die eigentliche Verbindungsvorrichtung ausbildet und die senkrechte, sich entlang einer Mittellinie des Regals erstreckende Latte als Auflage für eine Traverse, ein Regalbrett oder dergleichen mitausgebildet ist.
Insbesondere können eine obere und eine untere Verbindungsvorrichtung Auflagen für eine obere und untere Traverse ausbilden, durch welche die zwei Seitenwangen fest miteinander verbunden werden. Insbesondere bei solchen Traversen oder allgemein bei zwei Seitenwangen verbindende Traversen ist gemäß Anspruch 4 darauf abgestellt, daß eine Vielzahl von Regalbrettern unterseitig an der oberen Traverse bzw. an den oberen Traversen an Seilen, Schnüren, Drähten oder dergleichen abgehängt sind.
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Es ist durch die Konstruktion ein derartiges Regalbrett unabhängig von Auflagepunkten seitlicher Wangen oder auch unabhängig von anderweitigen Unterstützungen/Insoweit können die Länge und die Tiefe eines jeden Brettes individuell weitestgehend bestimmt werden. Darüber hinaus bietet sich, mit Blick auf Front oder auch Rückseite eine vergleichsweise leichtwirkende Ansicht des in Rede stehenden Möbels, da auf massive senkrechte Halterungen im Bereich der Regalbretter selbst verzichtet werden kann.
Ein solches leichtwirkendes, regelrecht schwebendes Bild des Regals ist insbesondere dann gegeben, wenn die Regalbretter freihängend und damit frei schwingbar angeordnet sind. Infolge werden sich bei Berührung diese Regalbretter bewegen, wobei der Bewegungsspielraum durch die zwei Stäbe der Seitenwangen begrenzt sein kann, wenn ein solches Regalbrett zwischen diesen Stäben angeordnet ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, daß die Regalbretter 0 einerends an einer Seitenwange festgelegt sind und anderenends abgehängt sind. Durch diese Maßnahme kann die Stabilität des erfindungsgemäßen Regals erhöht werden.
Eine einfache Befestigungsmöglichkeit der Regalbretter an den Seilen oder dergleichen kann durch die Maßnahme erfolgen, daß Regalbretter Durchbrechungen aufweisen, daß die Seile oder dergleichen die Durchbrechungen durchsetzen, daß die Seile unterseitig einer jeden Durchbrechung eine Querschnittsvergroßerung aufweisen und daß die Regalbretter 0 auf den Querschnittsvergroßerungen aufsitzen. Bei Schnüren, Seilen kann eine solche Querschnittsvergroßerung durch einen einfachen Knoten bewerkstelligt werden. Andere Möglichkeiten einer Querschnittsvergroßerung sind Schellen oder mit axialen Madenschrauben versehenen Oesen, welche auf die Schnüre, Seile oder dergleichen aufgefädelt sind.
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Besondere raumgestalterische Möglichkeiten sind dann möglich, wenn vorgesehen ist, daß Regalbretter mit ihrer Längserstreckung quer zu der Traverse abgehängt sind.
Mit der bereits geschilderten Befestigungsmöglichkeit der
Regalbretter an den Schnüren, Seilen oder dergleichen ist es möglich, mit einem Seil oder dergleichen mehrere Bretter auch abzuhängen. Auch kann ein Regalbrett über seine Längserstreckung mehr als zwei Abhängungen aufweisen. 10
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Fig.l ein erfindungsgemäßes Regal in einer Frontansicht, Fig.2 eine Seitenansicht gemäß des Pfeils II in Fig.l und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in einer Isometrischen Darstellung und
Fig.4 einen Schnitt durch eine Verbindungsvorrichtung gemäß Pfeil IV in Fig.3.
Die Frontansicht, gemäß Fig.l, zeigt ein erfindungsgemäßes Regal 1 mit zwei, links und rechts angeordneten Seitenwangen
Die Seitenwangen 2,3 sind in ihrer Ausbildung freibleibend und können beispielsweise massiv ausgebildet sein.
Es werden jedoch, im Hinblick auf eine möglichst leichtwirkende Konstruktion, Wangen bevorzugt, vergleiche Fig.2, welche jeweils lediglich aus zwei Kanthölzern 2;4,5 5 bestehen, welche ihren Halt gegeneinander durch die Seitenwangen verbindende Traversen 6,7, hier als durchgängige Regalbretter gleichfalls ausgeführt, erhalten. Durch eine Überkreuzung der Kanthölzer unter Ausbildung einer zwängenden
Verbindungsvorrichtung, vergleiche Pfeil 8, werden die Kanthölzer 4,5 einer Wange beispielsweise auch festgelegt. Hierbei erfährt die Verbindungsvorrichtung aufgrund ihres zwängenden Sitzes bei einer Belastung durch das Tragen der Regalbretter über die Kanthölzer 4,5 einen sicheren Sitz.
Die Traversen 6,7 können gleichfalls durch Kanthölzer dargestellt werden, welche dann an den Seitenwangen 2,3 jeweils befestigt sind. Hierbei ist insbesondere zu beachten, daß die beiden oberen Traversen dann eine ausreichende Tiefe haben, um weitere Regalbretter erfindungsgemäß abhängen zu können, bei ausreichender Stabilität.
Fig.l zeigt frei abgehängte Regalbretter 9 bis 15. Es sind die Regalbretter jeweils dem Eckbereich über Schnüre, Seile, Drähte, welche lediglich zugbelastet sind, letztlich an der oberen Traverse 7 abgehängt. Während die Seile 17,23 lediglich ein Regalbrett 9 bzw. 13 jeweils tragen, sind an den Schnüren 18,19,20,21,22 mehrere Regalbretter abgehängt. Dabei sind lediglich die Schnüre 18 und 22 an der oberen Traverse befestigt, die anderen unterseitig des Regalbrettes 10.
Die Befestigung an den Seilen 16 bis 24 erfolgt in der Regel dadurch, daß die Regalbretter 9 bis 15 entsprechende Durchbrechungen aufweisen, die von den Seilen durchsetzt werden. Unterseitig der Regalbretter 9 bis 15 sind Querschnittsvergroßerungen der Seile 16 bis 24 dann vorgesehen, deren axiale Abmessungen größer sind als die der 0 Druchbrechungen. Es kann damit ein Regalbrett 9 bis 15 auf einer entsprechenden Querschnittsvergrößerung aufsitzen. Es kann diese bei einem Seil, einer Kordel oder einer Schnur auch aus einem Knoten bestehen.
Alternativ kann daran gedacht sein, die Seile, insbesondere in dem Fall, daß sie lediglich ein Brett tragen, also Seile 16,17,23,24, U-förmig zu verlegen. D.h. einerends an der Traverse 7 festzulegen, durch eine erste Durchbrechung des
entsprechenden Regalbrettes durchzufadeln, unterseitig des Regalbretts verlaufend durch eine zweite Durchbrechung von unten nach oben wiederum durchzufädeln und anderenends wieder an der Traverse 7 festzulegen.
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Die Regalbretter 12 und 15 sind mehrfach über ihre Längserstreckung abgehängt. Andererseits kann auch ein Regalbrett 10 unterseitig an Seilen 19,20,21 weitere Regalbretter 11,12,14,15 -zumindest teilweise- tragen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3 kreuzen Kanthölzer 25,26 am oberen Ende nicht, sondern sind dort zangenartig durch eine zwängende Verbindungsvorrichtung 27 gehalten, vgl. Fig.4.
Die Verbindungsvorrichtung 27 kann durch zwei sich rechtwinklig kreuzende, überlappende Latten, Kanthölzer oder dergleichen ausgebildet sein. Die in Fig. 4 dann senkrecht auf der Zeichenebene stehende Latte kann dann als Auflage für ein Regalbrett oder als Traverse mitausgebildet sein.
Es läßt die Fig.3 weiter erkennen, daß hier die Möglichkeit auch besteht, Regalbretter 28 abzuhängen derart, daß deren Längserstreckung senkrecht zur Längserstreckung der Traversen 29,30 verläuft.
Die Verbindungsvorrichtung 27, die in einem oberen und einem unteren Bereich vorgesehen sein kann, weist zwei Durchbrechungen 31,32 auf, die dem Querschnitt der dem der sich kreuzenden Kanthölzer 25,26 entspricht. Es sind die Durchbrechungen 31,32 gegenüber der Horizontalen angestellt, wodurch die sich kreuzende Anordnung der Kanthölzer 25,26 vorgegeben wird.
Diese Verbindungsvorrichtung 27 erhält ihren festen Sitz durch eine Belastung durch wenigstens ein Regalbrett, welches eine Traverse ausbilden kann. Diese Belastung wird deutlich
erhöht, wenn an diesem Regalbrett bzw. Traversen weitere Regalbretter, wie eingangs erläutert, angehängt sind oder das Regalbrett beispielsweise durch Bücher belastet wird.
Claims (10)
1. Regal mit zwei Seitenwangen, wobei eine Seitenwange von zwei Stäben ausgebildet wird, und Regalbrettern, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (25, 26) vereinzelt und, zumindest in Verlängerung, sich kreuzend angeordnet sind und daß wenigstens eine zwängende, lösbare Verbindungsvorrichtung (27) für ein Verbinden der Stäbe (25, 26) vorgesehen ist, welche ihren festen Sitz durch eine Belastung durch wenigstens ein Regalbrett (29) oder durch die Seitenwangen verbindende Traversen erfährt.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem oberen und einem unteren Bereich jeweils eine zwängende Verbindungsvorrichtung (27) vorgesehen ist.
3. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung (27) zwei Durchbrechungen (31, 32) von dem Querschnitt der Stäbe (25, 26) aufweist und daß die Durchbrechungen (31, 32) gegenüber der Horizontalen angestellt sind derart, daß die sich kreuzende Anordnung der Stäbe (25, 26) vorgegeben wird.
4. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche oder mit zwei Seitenwangen verbundenen Traversen, insbesondere in einem oberen und in einem unteren Bereich angeordnet, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Regalbrettern unterseitig der oberen Traverse an Seilen, Schnüren, Drähten (16-24) diese zugbelastend abgehängt sind.
5. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Regalbretter (9-15) freihängend angeordnet sind.
6. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbretter einerends an einer Seitenwange festgelegt sind und anderenends abgehängt sind.
7. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Regalbretter (9-15) Durchbrechungen aufweisen, daß die Seile (16- 24) oder dergleichen die Durchbrechung durchsetzen, daß die Seile (16-24) unterseitig einer jeden Durchbrechung durch eine Querschnittsvergrößerung aufweisen und daß die Regalbretter (9-15) auf der Querschnittsvergrößerung aufsitzen.
8. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Regalbretter (28) mit ihrer Längserstreckung quer zur Längserstreckung der Traversen (29, 30) abgehängt sind.
9. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Seil (18) oder dergleichen mehrere Regalbretter (9, 10,11) abgehängt sind.
10. Regal nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regalbrett (12) über seine Längserstreckung mehr als zwei Abhängungen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20000961U DE20000961U1 (de) | 1999-01-29 | 2000-01-20 | Regal |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901475 | 1999-01-29 | ||
| DE20000961U DE20000961U1 (de) | 1999-01-29 | 2000-01-20 | Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20000961U1 true DE20000961U1 (de) | 2000-06-29 |
Family
ID=8068603
Family Applications (1)
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| DE20000961U Expired - Lifetime DE20000961U1 (de) | 1999-01-29 | 2000-01-20 | Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20000961U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303781U1 (de) | 2003-03-07 | 2003-05-15 | Tecklenborg, Kegel GmbH, 27572 Bremerhaven | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen |
| AT15463U1 (de) * | 2016-10-05 | 2017-09-15 | Andreas Radlinger Ma | Aufgehängtes Regalsystem |
-
2000
- 2000-01-20 DE DE20000961U patent/DE20000961U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303781U1 (de) | 2003-03-07 | 2003-05-15 | Tecklenborg, Kegel GmbH, 27572 Bremerhaven | Regalsystem zum Abstellen von Gegenständen |
| AT15463U1 (de) * | 2016-10-05 | 2017-09-15 | Andreas Radlinger Ma | Aufgehängtes Regalsystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000803 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20030801 |