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DE20303769U1 - Montage- und/oder Werkstattwagen - Google Patents

Montage- und/oder Werkstattwagen

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Publication number
DE20303769U1
DE20303769U1 DE20303769U DE20303769U DE20303769U1 DE 20303769 U1 DE20303769 U1 DE 20303769U1 DE 20303769 U DE20303769 U DE 20303769U DE 20303769 U DE20303769 U DE 20303769U DE 20303769 U1 DE20303769 U1 DE 20303769U1
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DE
Germany
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assembly
drawers
workshop trolley
trolley according
drawer
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20303769U
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English (en)
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Publication of DE20303769U1 publication Critical patent/DE20303769U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • B25H3/028Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors by sliding extraction from within a common frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/403Drawer slides being extractable on two or more sides of the cabinet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Montage- und/oder Werkstattwagen, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiger Wagen ist beispielsweise aus der DE-OS 43 24 628 bekannt. Derartige Wagen weisen zwei Lenkrollen und zwei Laufrollen auf, um eine leichte Verfahrbarkeit zu ermöglichen. An einer Schmalseite des Wagens ist ein Handgriff vorgesehen, der das Verfahren erleichtern soll. Es sind eine Mehrzahl von Aufbewahrungsfächern vorgesehen, wobei teilweise auch Schubläden eingesetzt werden können.
Diese Lösung hat den Vorteil, dass durch die übereinander liegende Anordnung von mehreren Aufbewahrungsfächern eine vergleichsweise kleine Standfläche erforderlich ist. Für die Bedienung besteht jedoch gerade seitlich ein recht großer Platzbedarf, nachdem sowohl Türen aufzuschwenken als auch Schubladen herauszuziehen sind.
Beim Verfahren des Montage- und Werkstattwagens muss durch besondere Maßnahmen sicher gestellt sein, dass sich die Türen und/oder Schubladen nicht versehentlich öffnen. Sowohl die Aufnahmebehälter als auch die dortigen Schubladen können mit recht schweren Gegenständen wie beispielsweise einer Bohrmaschine, einem Vorschlaghammer oder dergleichen bestückt werden, und ein versehentliches seitliches Herausfallen kann eine erhebliche Unfallgefahr, mindestens aber die Gefahr von Beschädigungen bedeuten.
Ferner sind Service-Wagen, beispielsweise für Flugzeuge, Züge und Omnibusse bekannt geworden, bei denen sich Schubladen ausschließlich in Fahrtrichtung des Wagens erstrecken. Ein Beispiel hierfür ist aus der DE-OS 3 8 23 723 zu entnehmen. Durch besondere Maßnahmen können die Schubladen verriegelt und gleichzeitig der Wagen entriegelt werden. Zudem sind die Schubladen mit einem besonderen trapezförmigen Querschnitt vorgesehen, so dass sie schräg nach unten verlaufen.
Mit dieser Lösung lässt sich zwar das versehentliche Öffnen der Schubladen während der Fahrt verhindern. Wenn ein Wagen als Werkstattwagen eingesetzt wird, ist es andererseits wünschenswert, dass eine gerade geöffnete Schublade sich nicht gleich wieder automatisch schließt, allein schon, um nicht zwei Hände für das Zurücklegen des Werkzeuges zu benötigen.
Die bekannten Werkstatt- oder Montagewagen weisen auch den Nachteil auf, dass eine recht komplizierte Innenausrüstung erforderlich ist, um die erwünschte Ordnung für den von dem Monteur bevorzugten raschen Zugriff sicherzustellen. Hierzu sind dann beispielsweise Lochreihen für das Einstecken von Schraubendrehern, Reihen von Klammern für das Einschnappen von Gabel- oder Maulschlüsseln und weitere Aufnahmen vorgesehen.
Dies bedingt zum einen einen erheblichen baulichen Aufwand, kann jedoch zum anderen nicht allen Anforderungen gerecht werden, denn jeder Monteur hat gewisse unterschiedliche Vorstellungen, welche Werkzeuge er benötigt.
Um dies zu vermeiden, können die Werkzeuge auch in großen Aufnahmebehältern eingebracht werden, in denen sich allerdings zwangsläufig eine gewisse Unordnung einstellt.
Zwar ist es an sich bekannt geworden, Aufnahmebehälter durch Unterteilungen mit einem gewissen Ordnungsschema auszustatten. Derartige Unterteilungen verhindern aber andererseits, dass Großgeräte aufgenommen werden können.
Wenn Großgeräte zusammen mit Kleinteilen kurzerhand in ein Fach in einen Aufnahmebehälter oder eine Schublade eingelegt werden, besteht auch die Gefahr, dass beim Verfahren des Wagens durch die Bewegung und Trägheit der Geräte die Kleinteile beschädigt werden oder gegebenenfalls auch verloren gehen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen hinsichtlich der Handhabung verbesserten Montage- und/oder Werkstattwagen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, der eine bessere Ordnung bietet, dennoch aber universell einsetzbar, aber aber eine Beschädigung weitgehend verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich durch die Verwendung von Schubladen aus, die dem Handgriff gegenüberliegend angeordnet sind. Diese einfache Maßnahme verhindert zunächst, dass der Benutzer beim Kippen des Wagens durch Niederdrücken des Handgriffes die Schubladen auslöst.
Auch bietet sie die Möglichkeit, an der Handgriffseite eine Gleitschiene anzubringen, die es ermöglicht, auch Stufen, Treppen oder beispielsweise die Laderampe eines Fahrzeuges mit dem erfindungsgemäßen Montage- und/oder Werkstattwagen zu überwinden. Auch in dieser Position sind die Schubläden nach schräg unten gewandt, so dass sie nicht versehentlich selbsttätig herausgleiten.
Die Schubläden weisen erfindungsgemäß Einsätze auf, die mehrere Vorteile und Funktionen bieten: Zunächst wird der Gleitraum für in den Schubläden aufgenommene Werkzeuge oder Ersatzteile deutlich reduziert, beispielsweise auf die Hälfte bei zwei Einsätzen pro Schublade. Hierdurch werden die Bewegungen der aufgenommenen Güter bei abrupten Bewegungen des Wagens deutlich reduziert, so dass die Beschädigungsgefahr sinkt.
Zum anderen lassen sich die Einsätze - in an sich bekannter Weise - aus den Schubläden herausnehmen, so dass sie beispielsweise auch auf einer Leiter abgestellt oder aufgehängt werden können, auf der der Monteur arbeitet. Durch die Maßnahme, dass die Einsätze die Grundfläche der Schubläden je ausfüllen, wird darüber hinaus eine Selbstarretierung der Schubläden erreicht. Die Einsätze halten dann die Schubläden unter einer gewissen Vorspannung, so dass sie nicht klappern oder rutschen.
Wenn die Schubläden durch die Einsätze auch vertikal betrachtet im Wesentlichen ausgefüllt werden, wird verhindert, dass Gegenstände aus den Einsätzen verloren gehen, da sie dann nahezu bündig zur nächsten Schublade oder zur inneren Oberseite des Wagens hin abschließen. Dennoch kann die Schublade selbst als Rahmen leicht und preisgünstig realisiert sein, beispielsweise aus einer Bodenwand mit einem etwa 2 cm hohen umlaufenden Rand, der als Rutschsicherung für die Einsätze dient.
In einer modifizierten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Wagens ist es vorgesehen, die geschlossene Bodenwand einer Schublade durch ein Rost zu ersetzen. In einer weiter modifizierten Ausgestaltung wird als Schubladenboden lediglich ein Rahmen verwendet, der verhindert, dass Einsätze durch den Boden hindurchfallen.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, dass beliebige Einsatzgrößen in Standardmaßen kombiniert werden können. Beispielsweise können Einsätze mit Handgriffen, die seitlich eingelassen sind, verwendet werden. Standardkästen haben meist außen Aussteifungsrippen, nämlich eine umlaufende Rippe in Verlängerung der Bodenwand des Einsatzes oder der Einsatzkiste, von der sich Aussteifungsrippen an jeder Seitenwand nach oben erstrecken. Oberhalb der Bodenwand springt die Einsatzkiste daher außen zurück. Diese Ausgestaltung lässt sich erfindungsgemäß für die Bereitstellung eines Handgriffes verwenden, der dann durch die Hinterschneidung gebildet ist, die sich durch den hochgezogenen
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Rand der Schublade und den an der Kiste verbleibenden Freiraum einstellt.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, wenn die Schubladen vollständig ausziehbar sind und als Auszugsschienen Teleskop-Auszugsschienen verwendet werden. Dies erlaubt die einfache Entnahme und Handhabung auch der hinteren Kiste, wenn zwei Kisten in der Schublade eingesetzt sind.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montage- und/oder Transportwagen;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Wagens in der Ausführungsform gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 eine rückwärtige Stirnansicht der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 und 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Werkstatt- oder Montagewagen 10 ist mit vergleichsweise großen Laufrädern 12 versehen, die an seinem rückwärtigen Ende angebracht sind und sich knapp seitlich des kastenförmigen Aufbaus 14 des Wagens 10 erstrecken.
Am vorderen Ende sind zwei wesentlich kleinere Lenkrollen 16 angebracht, die in an sich bekannter Weise um eine vertikale Achse schwenkbar sind und ein leichtes Lenken erlauben.
Das hintere Ende des Aufbaus 14 trägt ferner einen Handgriff Der Handgriff 18 ist bügeiförmig abgespreizt und in der Draufsicht von hinten in Form eines U, dessen Oberseite nach unten gewandt ist, wozu auch auf Fig. 3 zu verweisen ist.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der größte Teil des den Handgriff 18 bildenden Rohres mit Gleitschienen 2 0 versehen. Die Gleitschienen erlauben es, nach der Art von Sackkarren beim Überwinden von Hinternissen wie Treppen oder dergleichen den Wagen 10 auf der rückwärtigen Wand über die Gleitschienen 20 gleiten zu lassen.
In erfindungsgemäß besonders günstiger Weise kann der erfindungsgemäße Wagen auch auf der Ladefläche eines Kraftfahrzeuges transportiert werden. Zum Absenken auf den Boden wird dann genau die an sich bekannte Sackkarren-Technik eingesetzt und der erfindungsgemäße Wagen kann ohne Weiteres, beispielsweise über die Stoßstange des Fahrzeuges als Auflagefläche, absenkt und angehoben werden.
In diesem Zusammenhang ist es erfindungsgemäß besonders günstig, wenn zusätzliche Gleitschienen, die für die Montage auf der Stoßstange vorgesehen sind, als Zubehör im Set mit ausgeliefert werden.
Die erfindungsgemäße Lösung mit den vergleichsweise großen Laufrädern, die einen Durchmesser von beispielsweise 26 cm haben können, hat auch den Vorteil, dass der erfindungsgemäße Wagen auch in eher unwegsamem Gelände noch verfahrbar ist, dann allerdings gekippt auf zwei Rädern.
Erfindungsgemäß weist der Wagen 10 eine Mehrzahl von Schubladen-Auszügen 24, 26, 2 8 und 3 0 auf, wobei lediglich der Schubladen-Auszug 24 mit Teleskopschiene 32 und Schublade 34 in teilweise ausgezogenem Zustand dargestellt ist. Es versteht sich, dass die weiteren Schublagen-Auszüge 26 bis 30 in entsprechender Weise ausgestaltet ist.
Die Schublade 34 weist einen hochgezogenen Rand 3 6 auf und durch den Teleskopauszug 32 ist die Schublade 34 vollständig ausziehbar.
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Erfindungsgemäß nimmt sie Einsätze in Form von Kisten auf, wobei ein Einsatz 40 in Fig. 1 dargestellt ist. Der Einsatz ist quer in die Schublade 34 eingestellt und füllt die Schublade 34 in diesem Bereich vollständig aus. Es ist vorgesehen, dass ein weiterer Einsatz hinter dem Einsatz 40 eingebracht ist, so dass die Schublade 34 vollständig ausgefüllt ist. Der Einsatz 40 lässt sich mit Handgriffen, von denen ein Handgriff 42 in Fig. 1 dargestellt ist, ohne Weiteres entnehmen. Geeignete Einsätze in Normmaßen werden unter der Bezeichnung "EuroFix-Kisten" vertrieben.
Die lichte Höhe H des Schubladenauszugs 24, also zwischen der Schublade 34 und der oberen Abschlusswand 44 des Wagens 10, ist etwas größer als die Höhe des Einsatzes 40. Jedoch ist der sich so ergebene Spalt so gering, dass keine in den Einsatz 40 eingelegten Gegenstände herausfallen können, auch wenn der Wagen 10 gekippt wird.
Der Wagen 10 weist an der Rückwand 50 innen ein Pufferelement 52 auf, der dazu dient, die Einsätze klapperfrei anzudrücken, wenn die Schublade 34 voll eingeschoben ist. In diesem Zustand ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Wagen 10 mit einer Tür 54 verschlossen, die an einer Seitenwand 56 mit Angeln 58, 60 und 62 angelenkt ist. Um die obere Abschlusswand 44 umlaufend ist ein hochgezogener Rand 64 vorgesehen, der den Verlust von dort aufgelegten Gegenständen verhindern soll.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Höhe des obersten Schubladen-Auszuges 24 am geringsten, nämlich bevorzugt 75 cm, während diejenige des untersten Schubladen-Auszugs 3 0 am größten und bevorzugt eine Höhe von 320 cm vorgesehen ist. Die Schubladen-Auszüge 26 und 28 weisen bevorzugt eine Höhe von je 170 cm auf. Es versteht sich, dass diese Ausgestaltung und Anordnung in beliebiger Weise an die Erfordernisse anpassbar ist.
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Die Seitenwände, von denen die Seitenwand 56 in Fig. 1 dargestellt ist, können bei Bedarf auch großflächig als Werbefläche genutzt werden.
Aus Fig. 2 ist eine Ansicht des Wagens mit geöffneter Tür 54 ersichtlich. Gleiche Bezugszeichen weisen hier wie auch in Fig. 3 auf gleiche Teile hin.
Es ist ersichtlich, dass die Laufräder 12 über eine durchgehende Achse gelagert sind. Diese Ausgestaltung lässt sich aber bei Bedarf durch eine modifizierte Ausgestaltung ersetzen, bei der jedes Laufrad einzeln aufgehängt ist.
Auch ist ersichtlich, dass in dem dargestellten Ausführungsbeispiel Rohre 66 zur Aussteifung des Wagens vorgesehen sind, bevorzugt an den Ecken. Es versteht sich, dass die Lösung im Einzelnen weiten Bereichen an die Erfordernisse anpassbar ist.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass ein recht breiter Handgriff 18 vorgesehen ist, der in der bereits beschriebenen Weise mit Gleitschienen 20 versehen ist. Es versteht sich, dass eine beliebige andere Ausgestaltung möglich ist, ohne den bereich der Erfindung zu verlassen. So kann der Handgriff 18 weiter nach oben gezogen sein, so dass er den Rand 64 deutlich überragt. Auch können die Gleitschienen 20 sich deutlich weiter nach unten erstrecken, beispielsweise bis zum Bereich der Achse 68 der Laufräder 12.

Claims (20)

1. Montage- und/oder Werkstattwagen, mit einem Rahmen und mindestens drei, insbesondere vier Rollen, auf denen der Wagen verfahrbar ist, wobei mindestens eine Rolle als Lenkrolle ausgebildet und insbesondere mindestens zwei Rollen eine Feststellbremse aufweisen, und mit einer Mehrzahl von Schubladenauszügen, die in dem Rahmen ausziehbar übereinander gelagert sind, und mit Auszugsschienen für die Schubladen, die sich in Längsrichtung des Wagens erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Handgriff (18) an einer Längsseite des Wagens angebracht ist, und die Schubladen-Auszugsrichtung dem Handgriff (18) gegenüber liegend angeordnet ist, und dass die Schubläden Einsätze tragen, die die Grundfläche jeder Schublade (34) je ausfüllen und in die Schubladen je eingestellt sind.
2. Montage- und/oder Werkstattwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladen (34) eine Wandhöhe von weniger als 5 cm, insbesondere von etwa 2 cm aufweisen und die Wandhöhe der Einsätze (40) den Freiraum zur nächsthöheren Schublade nahezu vollständig ausfüllt.
3. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze (40) als Kästen ausgebildet sind, die nach oben offen sind, wobei die Unterseite der nächsthöheren Schublade je die Oberseite des betrachteten Kastens abdeckt.
4. Montage- und/oder Werkstattwagen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Oberseite der Kästen und der Unterseite der nächsthöheren Schublade ein Spiel von weniger als 2 cm, insbesondere etwa knapp 1 cm besteht.
5. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsschienen für die Schubladen Teleskop-Auszugsschienen (32) sind, die einen Vollauszug der Schubläden (34) oder im Wesentlichen einen Vollauszug der Schubläden (34) ermöglichen.
6. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubläden (34) aus Blech ausgebildet sind und die Wände der Schubläden (34) aus Aufkantungen bestehen.
7. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Schubläden mit je zwei Einsätzen oder einem Einsatz in dem Montage- und/oder Werkstattwagen (10) übereinander vorgesehen sind und dass insbesondere die unterste Schublade oder die untereren Schubladen eine größere Aufnahmehöhe aufweisen als die oberen Schubladen.
8. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstattwagen (10) eine Breite von etwa seiner halben Länge aufweist und dass zwei Einsätze mit ihren Längsseiten aneinander angrenzend pro Schublade hintereinander eingestellt sind.
9. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite des Montage- und/oder Werkstattwagens (10) eine Tür (54) vorgesehen ist, mit welcher die Schubladen samt der Einsätze abdeckbar sind.
10. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Werkstattwagens (10) ein umlaufender hochgezogener Rand (64) ausgebildet ist, der insbesondere von einem Profil aus einem nachgiebigen Material wie Kunststoff oder Gummi abgedeckt ist.
11. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (18) als Bügel ausgebildet ist, der sich im Wesentlichen entlang der Rückwand (50) des Werkstattwagens (10) nach oben in der Form eines nach unten offenen U's erstreckt, dessen oberster Bereich abgespreizt ist.
12. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Gleitschienen (20) an der Rückwand (50) des Montage- und/oder Werkstattwagens (10) ausgebildet sind, insbesondere aufgesetzt auf ein Rohr, das zur Ausbildung des Handgriffs (18) auf dem Montage- und/oder Werkstattwagen (10) befestigt ist.
13. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand (50) innen auf der Höhe der Einsätze je Pufferelemente (52) ausgebildet sind, die bei geschlossener Tür (54) und/oder vollständig eingeschobener Schublade die Einsätze federbelastet nach vorne drücken.
14. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der griffseitigen unteren Ecke zwei Räder (12) seitlich des Montage- und/oder Werkstattwagens (10) erstrecken, die seinen kastenförmigen Aufbau (14) nach unten und zur Griffseite hin überragen.
15. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der vorderen/unteren Seite insbesonder graue Lenkrollen (16) angebracht sind, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser von Laufrädern (18) ist und die insbesondere feststellbar sind.
16. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen des Montage- und/oder Werkstattwagens (10) glatt und frei von Öffnungen sind und insbesondere als Werbeflächen einsetzbar sind.
17. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schutzauflage für die Stoßstange eines Fahrzeugs vorgesehen ist, die ein beschädigungsfreies Hinaufziehen oder Herunterlassen an der Rückseite des Fahrzeugs ermöglicht.
18. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vier oder mehr Schubläden (34) übereinander angeordnet sind.
19. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubläden (34) eine Auszugssicherung aufweisen, mit welcher das gleichzeitige Aufziehen von mehr als einer Schublade verhinderbar ist.
20. Montage- und/oder Werkstattwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (18) eine Feststellbremse aufweisen, die insbesondere automatisch bremst, wenn ein Löseelement, dass handgriffsnah angebracht ist, nicht betätigt ist.
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