DE20303683U1 - Luftbefeuchtungsvorrichtung - Google Patents
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Description
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Hans Einhell AG
07. März 2003
07. März 2003
Luftbefeuchtungsvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Luftbefeuchtungsvorrichtung, insbesondere für Wellnessräume.
Die Erfindung wird mit Bezug auf eine Sauna dargestellt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß die Luftbefeuchtungsvorrichtung auch in anderen Anwendungen, beispielsweise Infrarotkabinen, Dampfbädern, Entspannungsräumen, Klimaräumen, allgemein in Wellnessräumen oder in unterschiedlichen Badvarianten angewendet werden kann.
Luftbefeuchtungseinrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt.
Bei derartigen Luftbefeuchtungseinrichtungen handelt es sich üblicherweise um relativ große, unhandliche Geräte, die beispielsweise in den Saunen, in denen sie Anwendung finden, einen großen Platzbedarf aufweisen. Dementsprechend schwierig ist es im Falle eng bemessener Raummaße, derartige Vorrichtungen unterzubringen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Luftbefeuchtungsvorrichtung zu schaffen, mit welcher eine Sauna oder dergleichen in relativ platzsparender Weise ausgestattet werden kann und eine einfache und bequeme Bedienung ermöglicht. Dies wird erfindungsgemäß durch eine Luftbefeuchtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht. Bevorzugte Gestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Luftbefeuchtungsvorrichtung weist ein Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit, eine Zerstäubereinrichtung, welche geeignet ist, die in dem Behältnis vorgesehene Flüssigkeit wenigstens teilweise zu zerstäuben, einen Auslaß, welcher die zerstäubte Flüssigkeit von der Zerstäubereinrichtung wenigstens teilweise ausgibt, sowie ein Verbindungsstück auf, welches zwischen dem Behältnis und dem Auslaß angeordnet ist.
Dabei ist das Verbindungsstück so angeordnet, daß das Behältnis und der Auslaß an unterschiedliche Seiten einer Raumtrennwand, insbesondere an einer zu einer Sauna gehörenden Raumtrennwand, anbringbar ist. Hieraus ergibt sich insbesondere der Vorteil, daß einerseits die Steuerungseinheit und elektronische Bauteile in einem klimatisch unterschiedlichen Raum angeordnet werden können und ferner die Anforderungen an die entsprechenden Bauteile bezüglich der klimatischen Bedingungen kostengünstiger und einfacher erfüllt werden.
Unter einem Behältnis wird ein Körper verstanden, der in seinem Inneren wenigstens teilweise hohl ist und mit einem Medium, insbesondere einem flüssigen Medium, an- bzw. aufgefüllt werden kann. Vorzugsweise weist das Behältnis wenigstens eine Öffnung bzw. geöffnete Seitenwand auf, um Flüssigkeit in das Behältnis einzufüllen.
Unter einer Zerstäubereinrichtung wird eine Einrichtung verstanden, welche ein Medium, insbesondere ein flüssiges Medium, wenigstens teilweise zerstäubt. Bei diesem flüssigen Medium kann es sich beispielsweise um Flüssigkeiten handeln, welchen auch Aromazusätze, wie Kräuterextrakte, ätherische Ölen oder dergleichen beigemischt werden können. Die Zerstäubereinrichtung bewirkt dabei, daß die Wirkstoffe
schonend, insbesondere ohne thermische Belastung freigesetzt werden können.
Unter einem Auslaß ist gemäß der vorliegenden Erfindung jede Einrichtung zu verstehen, durch welche ein Medium ausgegeben werden kann. Ein Auslaß kann also beispielsweise auch das Ende eines Rohres sein, ein auf ein Rohr aufgesteckter Aufsatz oder dergleichen. Auch wäre beispielsweise ein Duschkopf oder eine Düse ein Auslaß im Sinne der Erfindung.
Unter einem Verbindungsstück wird jede Verbindung zwischen dem Behältnis und dem Auslaß verstanden, welche geeignet ist, ein Medium von dem Behältnis zum Auslaß zu führen. Das Verbindungsstück kann dabei beispielsweise rohrförmig sein, im wesentlichen gerade, aber auch gebogene Abschnitte aufweisen.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Auslaß in einem gegenüber dem Behältnis unterschiedlichen Raum angeordnet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung ein Gehäuse auf, in welchem wenigstens die Zerstäubereinrichtung und das Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit angeordnet sind.
Besonders bevorzugt ist das Gehäuse gegenüber dem Verbindungsstück lösbar. Dabei ist das Gehäuse insbesondere ohne Verwendung von Werkzeug gegenüber dem Verbindungsstück lösbar. So ist es beispielsweise möglich, das Gehäuse gegenüber dem Verbindungsstück anzuheben, und es dann von diesem zu entfernen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform führt das Verbindungsstück durch eine zwei Räume abtrennende Wand hindurch. Bevorzugt ist das Verbindungsstück wenigstens zum Teil als Rohr au.sge.bildgt
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Auslaß als Düse ausgeführt, welcher insbesondere variabel gestaltet ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen, welche den Füllstand eines insbesondere flüssigen Mediums in dem Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit anzeigt.
Neben dieser Anzeigeeinrichtung weist die Luftbefeuchtungsvorrichtung in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eine Einrichtung auf, welche die Luftbefeuchtungsvorrichtung in einen vorgegebenen Zustand schaltet, wenn der Stand der Flüssigkeit in dem Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit unter einen vorgegebenen Wert sinkt. Dabei ist insbesondere vorgesehen, daß die Luftbefeuchtungsvorrichtung bei zu geringem Wasserstand in dem Behältnis abgeschaltet wird.
Bevorzugt wird die Vorrichtung mit Spannung zwischen 230 und 9 V, insbesondere unter 100 V, bevorzugt unter 30 V und besonders bevorzugt bei 12 V betrieben. Dazu weist in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform die Vorrichtung ein Netzteil auf, welches insbesondere außerhalb des Gehäuses vorgesehen ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der Zerstäubereinrichtung um einen Kaltzerstäuber, der in Betrieb einen Kaltdampf, bzw. einen kalten Nebel erzeugt. Dabei weist besonders bevorzugt die Zerstäubereinrichtung wenigstens ein Ultraschallelement auf.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Zerstäubereinrichtung Wenigs^gns^e^n. pj..ez.qke.r.amisches Element
auf, wobei in einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform eine elektronische Steuerung für die Zerstäubereinrichtung vorgesehen ist. Besonders bevorzugt ist die elektronische Steuerung in einem Gehäuse angeordnet, welches gegen den Eintritt von Dampf und/oder Feuchtigkeit gesichert ist.
Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Einlaß für die Luftansaugung auf der der Wand zugewandten Seite in der Art angeordnet, daß die Lüftungsgitter für den Betrachter bei installierter Vorrichtung nicht zu sehen sind. Ferner ist die Zerstäubungseinrichtung und Lüftungsansaugung durch eine Trennwand im Gehäuse (Unterboden) getrennt, um die im restlichen Gehäuse angeordneten elektronischen Bauteile vor äußeren Beeinflussungen wie durch Nebel oder Schmutz verursacht zu schützen. Ferner erzielt man durch die gewählte Anordnung der Lüftungsschlitze eine optisch ansprechendere Gehäusegestaltung, die typische Verschmutzungserscheinungen, welche insbesondere bei Dauerbetrieb bekannt sind, vermeidet oder wenigstens reduziert.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein zweites Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit vorgesehen. Besonders bevorzugt sind auch Auffülleinrichtungen vorgesehen, mittels welcher wenigstens ein Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit aufgefüllt werden kann. Bei diesen Auffülleinrichtungen kann es sich beispielsweise um am Gehäuse angebrachte Öffnungen handeln, durch welche von außen der Vorrichtung, das heißt insbesondere dem Behältnis Flüssigkeit zugeführt werden kann. Es ist jedoch auch denkbar, wenigstens eine Seitenwand des Gehäuses leicht und insbesondere ohne Werkzeug von den übrigen Seitenwänden lösbar zu gestalten, um nach Lösen dieser wenigstens einen Seitenwand das Behältnis auffüllen zu können.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind zwischen den wenigstens zwei Behältnissen zum Aufbewahren von Flüssigkeit Mittel, wie beispielsweise Rohrleitungen vorgesehen, über welche Flüssigkeit von einem der Behältnisse in das andere transportiert werden kann.
Dabei ist besonders bevorzugt eines der beiden Behältnisse zumindest teilweise innerhalb des anderen Behältnisses angeordnet. Besonders bevorzugt weist wenigstens ein Behältnis einen Überlauf auf, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß das andere Behältnis einen Überlauf aufweist, über welchen Flüssigkeit in das erste Behältnis laufen kann. Durch diese Überläufe soll verhindert werden, daß das Behältnis über einen maximalen vorgegebenen Wasserstand hinaus aufgefüllt wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird wenigstens ein piezokeramisches Element so angeordnet, daß es sich in einem der beiden Behältnisse erstreckt. Besonders bevorzugt sind mehrere piezokeramische Elemente in einer Reihe angeordnet, wobei in einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform die piezokeramischen Elemente runde Scheiben aufweisen oder runde Scheiben sind.
In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform wird das wenigstens eine piezokeramische Element, vorzugsweise mehrere piezokeramische Elemente im Betrieb so angesteuert, daß es bzw. sie hochfrequent schwingt bzw. schwingen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist eine Pumpe und/oder ein Lüfter vorgesehen. Besonders bevorzugt sind die Pumpe und der Lüfter als Einheit vorgesehen. Ferner weist die Pumpenlufterexnheit in einer bevorzugten Ausgestaltung einen gemeinsamen Antrieb für sowohl die Pumpe als auch den Lüfter auf .
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Behältnis wenigstens teilweise mit einer Flüssigkeit aufgefüllt, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß diese Flüssigkeit mit wenigstens einem Zusatzstoff, wie Mineralien und/oder ätherischen Ölen, und/oder Spurenelementen, und/oder Wirkstoffen, und/oder Heilstoffen versehen ist.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowie der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Luftbefeuchtungsvorrichtung in einer ersten Ansicht;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Luftbefeuchtungsvorrichtung aus Fig. 1 in einer weiteren Ansicht;
Fig. 3 die erfindungsgemäße Luftbefeuchtungsvorrichtung mit einem Netzteil, wobei das Gehäuse teilweise entfernt wurde; und
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht einer erfindungsgemäßen Luftbefeuchtungsvorrichtung.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Luftbefeuchtungsvorrichtung 1 dargestellt. Das Bezugszeichen 3 bezieht sich dabei auf ein Gehäuse, das Bezugszeichen 4 auf ein Verbindungsstück, welches das Gehäuse 3 mit einem Auslaß 6 verbindet. Bei dem Auslaß kann es sich beispielsweise um eine Düse handeln, welche dazu geeignet ist, ein insbesondere gasförmiges Medium und/oder Aerosol in einen Raum auszugeben. Das Bezugszeichen 18 bezieht sich auf einen elektrischen Anschluß für ein (nicht gezeigtes) Netzgerät.
In Fig. 2 ist eine weitere Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus Fig. 1 dargestellt. Dabei ziehen sich die Bezugszeichen 5a und 5b auf am Verbindungsstück bzw. am Gehäuse angebrachte Halteelemente, welche bewirken, dass die Vorrichtung, das heißt insbesondere das Gehäuse 3, einerseits in festem Kontakt mit dem Verbindungsstück 4 stehen, andererseits jedoch durch Bewegung in Richtung des Pfeils P von dem Verbindungsstück abgehoben werden kann. Das Bezugszeichen 17 bezieht sich auf eine Griffeinrichtung, welche ein Anheben und Abnehmen des Gehäuses erleichtern soll. Zwischen dem Auslaß 6 und dem Gehäuse 3 befindet sich bevorzugt eine Außenwand einer Sauna oder dergleichen. Die Abstützeinrichtungen 19 dienen dazu, das Gehäuse gegenüber dieser Außenwand abzustützen. Zur Belüftung der Vorrichtung können Luftspalte 15 vorgesehen sein.
In Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Luftbefeuchtungsvorrichtung mit teilweise abgenommenem Gehäuse. Dabei bezieht sich das Bezugszeichen 3 wiederum auf das Gehäuse der Vorrichtung, das Bezugszeichen 4 auf ein Verbindungsstück und das Bezugszeichen 6 auf einen Auslaß. Bei dem Auslaß 6 kann es sich beispielsweise um eine variable Düse handeln, welche es ermöglicht, dass eine Aerosol gezielt in der Kabine verteilt wird oder direkt in den Konvektionsstrom eine Saunaofens eingebracht wird.
Das Bezugszeichen 2 0 bezeichnet ein extern von der Vorrichtung angeordnetes Netzteil, um die Vorrichtung mit Strom zu versorgen. Das Bezugszeichen 21 bezieht sich auf einen am Netzteil angeordneten Schalter, um die Stromzufuhr an die Vorrichtung ein-/auszuschalten. Selbstverständlich könnte ein derartiger Schalter auch an der Vorrichtung selbst angebracht sein. Im Gehäuseinneren weist die Vorrichtung ein Behältnis 14 zum Aufbewahren von Flüssigkeit auf sowie eine Verbindung 11
auf, um die Flüssigkeit in den insgesamt mit 9 bezeichneten Zerstäuber zu leiten.
Fig. 4 zeigt eine Detailansicht der erfindungsgemäßen Luftbefeuchtungsvorrichtung in einer vergrößerten Darstellung. Dabei kennzeichnet das Bezugszeichen 16 eine an dem Behältnis 14 zur Aufbewahrung von Flüssigkeit angeordnete Öffnung, um das Behältnis mit Flüssigkeit aufzufüllen. Bevorzugt weist das Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit auch eine Pumpe auf, um die Flüssigkeit zu dem Zerstäuber 9 zu pumpen. Daneben kann auch ein Füllstandsanzeiger vorgesehen sein sowie, wie oben ausgeführt, eine Vorrichtung, welche den Betrieb abschaltet, wenn die Flüssigkeit in dem Behältnis unter einen vorgegebenen Wert sinkt.
Die im Zerstäuber 9 zerstäubte Flüssigkeit wird in dann teilweise gasförmigem Zustand bzw. als Aerosol ausgegeben und gelangt durch die Öffnung 10, die nur teilweise gezeigt ist, in das Verbindungsstück 4 und von dort über den Auslaß 6 in den Raum, in dem sie verteilt werden soll.
Claims (28)
1. Luftbefeuchtungsvorrichtung (1), insbesondere für Wellnessräume, mit: dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsstück so angeordnet ist, dass das Behältnis und der Auslass an unterschiedlichen Seiten einer Raumtrennwand anbringbar sind.
- einem Behältnis (14) zum Aufbewahren von Flüssigkeit
- einer Zerstäubereinrichtung (9) welche geeignet ist, die in dem Behältnis vorgesehene Flüssigkeit wenigstens teilweise zu zerstäuben;
- einem Auslass (6), welcher die zerstäubte Flüssigkeit von der Zerstäubereinrichtung wenigstens teilweise ausgibt;
- einem Verbindungsstück (4), welches das Behältnis und den Auslass verbindet;
das Verbindungsstück so angeordnet ist, dass das Behältnis und der Auslass an unterschiedlichen Seiten einer Raumtrennwand anbringbar sind.
2. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (3) vorgesehen ist, in welchem wenigstens die Zerstäubereinrichtung (9) und das Behältnis (14) zum Aufbewahren von Flüssigkeit angeordnet sind.
3. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) gegenüber dem Verbindungsstück (4) lösbar ist.
4. Luftbefeuchtungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) ohne Verwendung von Werkzeug gegenüber dem Verbindungsstück (4) lösbar ist.
5. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (4) durch eine zwei Räume abtrennende Wand hindurchführt.
6. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (4) wenigstens zum Teil als Rohr ausgeführt ist.
7. Luftbefeuchtungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaß (6) als Düse ausgeführt ist, welche insbesondere variabel gestaltet ist.
8. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist, welche den Füllstand der Flüssigkeit in dem Behältnis (14) zum Aufbewahren von Flüssigkeit anzeigt.
9. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung vorgesehen ist, welche die Luftbefeuchtungsvorrichtung in einem vorgegebenen Zustand schaltet, wenn der Stand der Flüssigkeit in dem Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit unter einen vorgegebenen Wert sinkt.
10. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit einer Spannung zwischen 230 V bis 9 V, insbesondere unter 100 Volt, bevorzugt unter 30 V und besonders bevorzugt mit 12 V betrieben wird.
11. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Netzteil (20) aufweist, welches außerhalb des Gehäuses vorgesehen ist.
12. Luftbefeuchtungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubereinrichtung (9) ein Kaltzerstäuber ist, der im Betrieb einen Kaltdampf bzw. einen kalten Nebel erzeugt.
13. Luftbefeuchtungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubereinrichtung (9) wenigstens ein Ultraschallelement aufweist.
14. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubereinrichtung (9) wenigstens ein piezokeramisches Element aufweist.
15. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektronische Steuerung vorgesehen ist.
16. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Behältnis zum Aufbewahren von Flüssigkeit vorgesehen ist.
17. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Auffülleinrichtungen vorgesehen sind, mittels welcher wenigstens ein Behältnis (14) zum Aufbewahren von Flüssigkeit aufgefüllt werden kann.
18. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den wenigstens zwei Behältnissen zum Aufbewahren von Flüssigkeit Mittel vorgesehen sind, über welche Flüssigkeit von einem der Behältnisse in das andere bewegt werden kann.
19. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Behältnisse zumindest teilweise innerhalb des anderen Behältnisses angeordnet ist.
20. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Behältnis einen Überlauf aufweist, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß das andere Behältnis einen Überlauf aufweist, über welchen Flüssigkeit in das erste Behältnis laufen kann.
21. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein piezokeramisches Element so gehalten wird, daß es sich in einem der beiden Behältnisse erstreckt.
22. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere piezokeramische Elemente in einer Reihe angeordnet sind.
23. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die piezokeramischen Elemente runde Scheiben aufweisen und/oder runde Scheiben sind.
24. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens das eine piezokeramische Element in Betrieb so angesteuert wird, daß es hochfrequent schwingt.
25. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pumpe und/oder ein Lüfter vorgesehen ist.
26. Luftbefeuchtungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pumpe und ein Lüfter als Einheit vorgesehen sind.
27. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpen-Lüfter-Einheit einen gemeinsamen Antrieb für die Pumpe und den Lüfter aufweist.
28. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (14) wenigstens teilweise mit einer Flüssigkeit aufgefüllt wird, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß diese Flüssigkeit mit wenigstens einem Zusatzstoff, wie Mineralien und/oder ätherischen Ölen und/oder Spurenelementen und/oder Wirkstoffen und/oder Heilstoffen versehen ist.
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006004859B3 (de) * | 2006-02-02 | 2007-09-27 | Crp Automationstechnik Ag | Flüssigkeitsbehältereingabevorrichtung zum Aufnehmen und Entleeren eines Flüssigkeitsbehälters |
| GB2454456A (en) * | 2007-10-31 | 2009-05-13 | Vincent Carl Morray | Steam room or sauna |
| DE202019101411U1 (de) * | 2019-03-13 | 2019-04-23 | Erwin Essel | Inhalationskabine mit Zerstäubungseinrichtung |
-
2003
- 2003-03-07 DE DE20303683U patent/DE20303683U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102006004859B3 (de) * | 2006-02-02 | 2007-09-27 | Crp Automationstechnik Ag | Flüssigkeitsbehältereingabevorrichtung zum Aufnehmen und Entleeren eines Flüssigkeitsbehälters |
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| DE202019101411U1 (de) * | 2019-03-13 | 2019-04-23 | Erwin Essel | Inhalationskabine mit Zerstäubungseinrichtung |
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| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030724 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060608 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090605 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20111001 |