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DE10207101A1 - Luftbefeuchter nach dem Luftwäscher-Prinzip - Google Patents

Luftbefeuchter nach dem Luftwäscher-Prinzip

Info

Publication number
DE10207101A1
DE10207101A1 DE2002107101 DE10207101A DE10207101A1 DE 10207101 A1 DE10207101 A1 DE 10207101A1 DE 2002107101 DE2002107101 DE 2002107101 DE 10207101 A DE10207101 A DE 10207101A DE 10207101 A1 DE10207101 A1 DE 10207101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
ring
humidifier
openings
humidifier according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002107101
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Ufermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002107101 priority Critical patent/DE10207101A1/de
Publication of DE10207101A1 publication Critical patent/DE10207101A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/16Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using rotating elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Abstract

Die Abbildung zeigt einen Luftbefeuchter (1) der nach dem selbstregulierendem Kaltverdunstungs-Luftwäscher-Prinzip ohne Filtermatten arbeitet und mit antimikrobiell wirksamen Silberelektroden ausgestattet ist. Das Prinzip garantiert eine optimale Luftbefeuchtung bei geringstem Energieeinsatz ohne zusätzliche Steuergeräte. Weiter sind die einzelnen Funktionselemente so aufgebaut, dass eine einfache Reinigung vom Lüfterflügel bis zu den wasserzuführenden weiteren Elementen möglich ist. Auch eine Reinigung aller Funktionselemente in einer Spülmaschine ist möglich. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass der auf den Lüfterflügel (18) aufsteckbare Motor (6) die im Förderrohr (28) drehende und starr oder lösbar mit dem Lüfterflügel (18) verbundene Archimedische Schraube (30) dreht und das Wasser (38) über die Öffnung (34) und die Durchbohrung (15) in die Wasserzuführung (17) fördert und unter zusätzlicher Nutzung der darauf einwirkenden Zentrifugalkräfte über die Öffnungen (10...n) strahlförmig austreten lässt, wobei die durch die Lufteintrittsöffnungen (25...n) angesaugte Raumluft (29) von den Wasserstrahlen (26...n) systembedingt sehr leistungsfähig benetzt wird und so auf natürliche Art und Weise Feuchtigkeit aufnimmt und zusätzlich von Verunreinigungen reinigt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Luftbefeuchter nach dem Luftwäscher-Prinzip nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
  • Luftbefeuchter werden in vielfältigen Ausführungsformen gefertigt.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art vorzuschlagen, mit der die vorgegebenen Aktionen erfindungsgemäß erfüllt werden können, wobei Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung durch die von diesem Anspruch abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet sind.
  • Die Anordnung unterscheidet sich von der Eingangs genannten Art von bisherigen Ausführungsformen insbesondere dadurch, dass bei hoher Gesamtfunktionalität und Effektivität alle Funktionselemente kleinbauend sind und leicht und hygienisch gereinigt werden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Lüfterflügel in einer bevorzugten Ausführungsform eine integrale achsialkonzentrisch platzierte und vertikal arbeitende Schraubenpumpe nach Archimedes aufweist, die das zur Befeuchtung der Luft notwendige Wasser in röhrenartige Hohlräume des Lüfterflügels transportiert, wo es dann auch unter Drehung dessen unter zusätzlicher Nutzung der Zentrifugalkräfte aus den darin angebrachten Öffnungen strahlförmig ausgebracht werden kann und gleichzeitig von vom Lüfterflügel angesaugten Raumluft durchströmt und ohne Filtermatten mit antibakteriell bzw. antimikrobiell wirksamer Silberbeschichtung nach dem Luftwäscher-Prinzip befeuchtet wird.
  • In folgendem wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit einer Zeichnung bechrieben.
  • Dabei zeigt:
  • Fig. 1 eine vereinfachte Schnittzeichnung des Luftbefeuchters (1) in Vorderansicht. Der auf den Lüfterflügel (18) aufsteckbare Motor (6) treibt die im Förderrohr (28) drehende und starr oder lösbar mit dem Lüfterflügel (18) verbundene Archimedische Schraube (30) und fördert das Wasser (38) über die Öffnung (34) und die Durchbohrung (15) in die Wasserzuführung (17). Unter zusätzlicher Nutzung der auf das Wasser einwirkenden Zentrifugalkräfte wird tritt dies über die Öffnungen (10. . .n) strahlförmig aus, wobei die durch die Lufteintrittsöffnungen (25. . .n) angesaugte Raumluft (29) von den Wasserstrahlen (26. . .n) systembedingt sehr leistungsfähig benetzt wird und so auf natürliche Art und Weise Feuchtigkeit aufnimmt und zusätzlich von Verunreinigungen gereinigt wird. Zur Stabilisierung des Förderrohres (28) ist der Ringstabilisator (19) über die Förderrohrfixierring (22) und den Stegen (9n) mit dem oberen Ende des Förderrohres (28) steckbar verbunden. Der Spritzwasserschutzring (20) verhindert das Austreten von Wasser durch die Lufteintrittsöffnungen (25n). Die Einbringung von antimikrobiell wirksamen Silberelektroden in den Strömungsbereich des Förderraumes (32) erfolgt durch Beschichtung von Förderstange (31) und Förderrohr (28). Bezugszeichenliste 1 Luftbefeuchter
    2 Öffnung
    3 befeuchtete Luft
    4 Griff
    5 Netzkabel
    6 Motor
    7 Öffnung
    8 Deckel
    9 Steg
    10 Öffnungen
    11 Zulaufbohrung
    12 Steckeröffnung
    13 Innensechskant
    14 Sechskantstecker
    15 Durchbohrung
    16 Drehlager
    17 Wasserzuführung
    18 Lüfterflügel
    19 Ringstabilisator
    20 Spritzwasserschutzring
    21 Fixierring
    22 Förderrohrfixierring
    25 Lufteintrittsöffnung
    26 Wasserstrahlen
    27 Wasseroberfläche
    28 Förderrohr
    29 Raumluft
    30 Archimedische Schraube
    31 Förderstange
    32 Förderraum
    33 Luftbefeuchterbehälter
    34 Öffnung
    35 Führungsfixierung
    36 Drehlager
    37 Drehhülse
    38 Wasser

Claims (8)

1. Luftbefeuchter, dadurch gekennzeichnet, dass der zwei oder mehrflügelige Lüfterflügel (18) mit dem integralen Sechskantstecker (14) die integrale oder an den Lüfterflügel (18) anschraubbare Förderstange (31) aufweist und beide mit ihren Massen auf dem wasserabdichtendem Drehlager (16) aufliegen, wobei die achsialkonzentrisch in dem Förderrohr (28), welches am unteren Ende auf die Führungsfixierung (35) steckbar oder schraubbar ist, platzierte Drehhülse (37) und die in dem Drehlager (36) vertikal rotierende Archimedische Schraube (30) durch die Öffnungen (34. . .n) das angesaugte Wasser (38) durch die darauf einwirkenden Zentrifugalkräfte über den Förderraum (32) und die Durchbohrung (15) in die Wasserzuführung (17) mit den gleichgroßen oder unterschiedlich großen Öffnungen (10. . .n) fördert und hier in Form der Wasserstrahlen (26. . .n) austreten, wobei der Eintritt der Raumluft (29) durch die Lufteintrittsöffnungen (25. . .n) geschieht und durch die Rotation des Lüfterflügels (18) die Raumluft über die Öffnungen (2. . .n) des Deckels (8) mit dem in den Griff (4) integrierten Motor (6) mit der Steckeröffnung (12) und dem Innensechskant (13), der den Sechskantstecker (14) formschlüssig lösbar aufnimmt, ausgeblasen wird, wobei der kraft- oder formschlüssig mit dem Luftbefeuchterbehälter (33) verbundene Ringstabilisator (19) mit dem Fixierring (21) und dem Spritzwasserschutzring (20) wenigstens drei um je 120° versetzte Stege (9. . .n) aufweist, wobei der Deckel (8) mit dem Ringstabilisator (19) und/oder dem oberen Rand des Luftbefeuchterbehälters (33) kraft- oder formschlüssig verbunden ist.
2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfterflügel (18) im oberen Bereich der Wasserzuführung (17) einen oder mehrere unverlierbare aber davon lösbare Deckel aufweist, die einen reinigenden Zugang zu der inneren Wasserführung zulassen.
3. Luftbefeuchter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserzuführung (17) in Form zweier um 180° zueinander versetzten lösbaren und verdrehgesicherten Röhren mit den rohrintegralen Öffnungen (10) unterhalb des Lüfterflügels (18) und mit der Zulaufbohrung (11) in Strömungsverbindung stehend, platziert sind.
4. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Motor (6) unterhalb des Deckels (8) platziert wird, wobei der Griff (4) entfallen kann oder auch nicht.
5. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringstabilisator (19) nutförmig in Ausnehmungen des oberen Teils der Wandung des Luftbefeuchterbehälters (33) verdrehsicher platziert wird, wobei der Fixierring (21) und die Zuführung dazu entfallen kann.
6. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringstabilisator (19) mit allen ihm physikalisch anhängenden Elementen ersatzlos entfällt, wobei der Spritzwasserschutzring (20) separat platziert werden kann.
7. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderstange (31) mit der Archimedischen Schraube (30) und/oder die Innenseite des Förderrohres (28) bzw. die Zulaufbohrung (11) und die gesamte Wasserzuführung (17) mit antibakteriell bzw. antimikrobiell aktiver Silberbeschichtung versehen sind oder dass die Förderstange (31) hohl ausgeführt ist und mit einer Silberelektrode versehen ist, wobei über Öffnungen in der Wandung der Förderstange (31) ein Ionenaustausch mit dem Wasser (38) ermöglicht wird.
8. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderrohrfixierring (22) mit den Stegen (9. . .n) und dem Spritzwasserschutzring (20) auf einem integralen Ringelement des Förderrohres (28) ruht, wobei das Oberteil des Ringstabilisator (19) mit dem Fixierring (21) ersatzlos entfallen kann.
DE2002107101 2002-02-20 2002-02-20 Luftbefeuchter nach dem Luftwäscher-Prinzip Withdrawn DE10207101A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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