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DE20303633U1 - Verformungs-Vorrichtung - Google Patents

Verformungs-Vorrichtung

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Publication number
DE20303633U1
DE20303633U1 DE20303633U DE20303633U DE20303633U1 DE 20303633 U1 DE20303633 U1 DE 20303633U1 DE 20303633 U DE20303633 U DE 20303633U DE 20303633 U DE20303633 U DE 20303633U DE 20303633 U1 DE20303633 U1 DE 20303633U1
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Germany
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thrust element
spindle
pressing jaws
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DE20303633U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D41/00Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

&phgr; Christoph Lamowski
Riedweg 19 D-61352 Bad Homburg
26.02.2003-02-25 Verformungs-Vorrichtung.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verformungs-Vorrichtung, mit der Rohrenden von Rohren, wie sie im Installationsbereich vorkommen, in eine bestimmte geometrische Form bezüglich ihres Querschnittes unter Krafteinwirkung verformt werden können. So kann z.B. ein Rohr-Ende, das einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, zu einem ovalen oder mehreckigen Querschnitt verformt werden. In der Praxis werden oft sechs- oder achteckige Querschnitte benötigt. Ein weiteres Gebiet, auf dem die vorgeschlagene Verformungs-Vorrichtung eingesetzt werden kann, sind elektrische Anlagen, wo dicke Stromkabelenden verformt werden müssen.
Verformungs-Vorrichtungen, die diese Verformungen erzielen, sind bekannt. Ungeachtet ihrer verschiedenen Ausführungsformen weisen sie jeweils zwei Pressbacken auf, die mit Aussparungen versehen sind, die der Form des zu erzielenden Querschnitts entsprechen, wobei beide Pressbacken in nicht betätigter Ausgangsstellung, mittels einer Feder auseinander gedrückt, gehalten sind.
Hinsichtlich der Art, wie die Kräfte zur Verformung auf die beiden Pressbacken aufgebracht werden, sind zwei Systeme handelsüblich, den die vorliegende Erfindung als Stand der Technik betrachtet und die im folgenden beschrieben werden.
Eine bekannte, als Presszange bezeichnete Verformungs-Vorrichtung ist in der DE 101 01 440 Al gezeigt. Diese bekannte Anordnung hat den großen, in der Praxis bekannten Nachteil, dass infolge der Anordnung der Lasche, an der die Pressbacken gelagert sind und dem Drehpunkt der beiden Handhebel ab einem bestimmten Schließwinkel der Pressbacken eine größerer Kraft erforderlich ist als für die Verformung selbst. Außerdem ist die Bauhöhe der Pressbacken, zusammen mit deren#l_agerung im EJ#ngriffbereichj&eegr; vielen Fällen zu groß.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Verformungs-Vorrichtung besteht darin, dass zum Anbringen von Motoren ein erheblicher Konstruktiver Aufwand erforderlich ist.
Es sind auch Verformungs-Vorrichtungen bekannt, bei denen die beiden Pressbacken mittels eines längsgeführten Keils, der mit Andruckrollen versehen ist, zusammen gedrückt werden. Dies geschieht in der Regel durch hydraulische Arbeitszylinder. Der Nachteil bei dieser bekannten Vorrichtungen besteht darin, dass die Andruckrollen direkt an Führungsflächen unter Druck vorbeigeführt werden und dabei abrollen. Der im Betrieb anfallende Schmutz und Staub führt zu Abrieb der Andruckrollen und der Abrollflächen und zu höherem Kraftaufwand. Ein besonderer Nachteil hierbei entsteht auch dadurch, dass infolge der starren Vorwärtsbewegung des Keils zusätzliche Seitenkräfte auftreten können, wenn das zu verformende Teil ungleichmäßig ausgebildet ist. Dies erzeugt eine einseitig erhöhte Krafteinwirkung auf die Andruckrollen.
Ausgehend von dem beschriebenen Stand der Technik und dessen Nachteilen macht es sich die vorliegende Erfindung zur Aufgabe, eine Verformungs-Vorrichtung zu schaffen, die zwei Pressbacken aufweist und die folgende Bedingungen erfüllen soll:
1. Die beiden Pressbacken sollen unter Mithilfe eines längsgeführtes Schubelementes zusammenpressbar sein, ohne dass Rollreibungs- und Schürfkräfte auf Führungsflächen wirken.
2. Das längsgeführte Schubelement soll durch einfache Längsführung oder durch Drehbewegung verschiebbar sein.
3. Die Verformungs-Vorrichtung soll von Hand bedienbar sein und soll bei Bedarf an eine handelsübliche Bohrmaschine, bzw. ein Akku-Bohrer ohne weiteren konstruktiven Aufwand anschließbar sein.
4. Eine Feder zum Auseinanderdrücken der Pressbacken in deren nicht betätigter Endstellung soll nicht erforderlich sein,
5. Die Bauhöhe im Eingriffbereich der beiden Pressbacken soll niedriger sein als bei bekannten Verformungs-Vorrichtungen und
6. Die konstruktive Ausgestaltung soll einfach und preisgünstig sein.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Verformungs-Vorrichtung, die zwei Pressbacken aufweist, gemäß der Beschreibung, den Zeichnungen und den Schutzansprüchen.
Die vorgeschlagene Verformungs-Vorrichtung wird an hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig.l eine perspektivische Darstellung der beiden neuerungsgemäßen Pressbacken in deren geöffneter Funktionsstellung, wobei ein
Schubelement in seiner hintersten Ausgangsstellung steht, Fig.2 eine perspektivische Darstellung der in Fig.l gezeigten Elemente
und zwar in der Funktionsstellung mit geschlossenen Pressbacken, Fig.3 eine Draufsicht der Darstellung gemäß Fig.l, bzw. Fig.2 mit
geöffneten und geschlossenen Pressbacken, Fig.4 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen Verformungs-Vorrichtung in einer Ausführungsform, in der das Schubelement mittels einer
Spindel längs verschiebbar ist,
Fig.5 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen Verformungs-Vorrichtung in einer Ausführungsform, in der das Schubelement mittels einer Stange längs verschiebbar ist,
Fig.6 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.4 und Fig.7 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.5
Auf der ebenen Oberfläche einer Fußplatte 8 ist am Ende derselben ein Haltebolzen 3 befestigt, der senkrecht zur Ebene der Fußplatte 8 ausgerichtet ist. Zwei Pressbacken 4 sind auf ihrer Oberseite mit einer Lasche 5 mittels zweier Schwenkbolzen 6 verbunden. Beide Pressbacken 4 sind auf bekannte Weise an ihrem vorderen Ende mit Pressflächen 4.1 versehen, die der Kontur entsprechen, die durch die Verformung erreicht werden soll.
Auf beiden Seiten im Bereich des Haltebolzens sind je ein Führungselement an der Fußplatte 8 befestigt, die die Lasche 5 gegen Verdrehen fixieren. Beide Pressbacken sind um die Schwenkbolzenachsen 6.1 drehbar, jeweils an einem Schwenkbolzen 6 angebracht.
Diese Anordnung, nämlich die beiden Pressbacken 4 und die Lasche 5 wird auf den Haltebolzen 3 aufgesetzt, wobei die Lasche 5 zu diesem Zweck mit einer Bohrung versehen ist, deren Durchmesser dem des Haltebolzens 3 entspricht und die genau mittig zwischen den beiden Schwenkbolzen 6 angeordnet ist. Der Abstand des Haltebolzens 3 von der Vertikalebene, in der die Schwenkbolzenachsen 6.1 angeordnet sind, richtet sich nach dem erforderlichen öffnungswinkel der beiden Pressbacken.
Im Bereich zwischen den Schenkeln 4.2 der Pressbacken ist neuerungsgemäß ein Schubelement 1 angeordnet. Dieses Schubelement 1 ist auf seiner Oberseite mit zwei Bügeln 2 gelenkig verbunden. Beide Bügel 2 sind jeweils an ihrem einen Ende mit einem ersten Bügelzapfen 2.1 und an ihrem anderen Ende mit einem zweiten Bügelzapfen 2.2 versehen.
Jeweils der erste Bügelzapfen 2.1 ist in einer entsprechenden Bohrung im hinteren Bereich des betreffenden Schenkels 4.2 eines Pressbackens 4 schwenkbar gelagert, während der zweite Bügelzapfen 2.2 in einer entsprechenden Bohrung des Schubelementes 1 schwenkbar gelagert ist. Das Schubelement 1 ist längs der Längsachse 11 verschiebbar, so dass infolge der beschriebenen Anordnung der beiden Bügel 2 die beiden Schenkel 4.2 der Pressbacken 4 zwischen den beiden, in Fig.l und Fig.2 gezeigten Endstellungen schwenkbar sind, wodurch die vorderen Enden der Pressbacken mit ihren Pressflächen 4.1 geöffnet und geschlossen werden können. Die beiden Bügel 2 bilden in der hinteren Endstellung des Schubelementes 1 einen kleinen Winkel, der sich bei der Vorwärtsbewegung des Schubelementes vergrößert. Im Rahmen der Erfindung können auch Bügel 2 in verschiedenen Längen bereit gestellt werden, um die erforderlichen Wege in Zusammenhang mit der Erzeugung größerer Kräfte bei entsprechenden Profilverformungen zu erreichen.
Die Längsachse 11 schneidet die Haltebolzen-Achse 3.1 und ist gleichfalls die Mittellinie der Pressbacken-Anordnung bezüglich der Draufsicht gemäß Fig.3.
Im Bereich der Lasche 5 sind auf der Oberseite der Fußplatte 8 beidseitig je ein Führungselement 8.2 zur Längsführung der Lasche 5 angebracht.
Infolge dieser Anordnung der Bügel 2 an den Schenkeln 4.2 der Pressbacken 4 und an dem Schubelement 1 ist durch die Längsbewegung des Schubelementes 1 eine Kraftübertragung auf die Pressbacken 4 möglich, ohne dass Reib- und Schürfkräfte auf irgend welche Führungselemente auftreten. Auch ist keine Feder zum Öffnen der Pressbacken 4 erforderlich, da diese gelenkig mit dem Schubelement 1 verbunden sind und bei dessen Rückwärtsbewegung zwangsläufig geöffnet werden.
Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, dass an beiden Enden der Schenkel 4.2 der Pressbacken 4 jeweils ein Bügel 2 angeordnet ist, wobei beide Bügel 2 gelenkig mit einem längs verschiebbaren Schubelement 1 verbunden sind und jeweils einen Winkel bilden, der sich bei der Längsbewegung des Schubelementes verändert. Ein weiteres wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin ,dass bei der Kraftübertragung auf die Pressbacken nur Schwenkbewegungen in den Lagerstellen der ersten Bügelzapfen 2.1 und der zweiten Bügelzapfen 2.2 auftreten, wobei die Reibungsverluste sehr gering sind.
Infolge der neuerungsgemäßen Anordnung der Pressbacken 4, der Bügel 2 und des Schubelementes 1 wird im Eingriffbereich der Pressbacken eine geringere Bauhöhe erreicht als dies bei bekannten Vorrichtungen dieser Art der Fall ist.
Das Schubelement 1 kann auf verschiedene Weise längs bewegt werden. In Fig.4 und Fig.6 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem auf der Fußplatte 8 ein Winkelaufsatz 8.1 vorgesehen ist, der mit einem Innengewinde 8.4 versehen ist, in das eine Spindel 7 eingreift. Das vordere Ende dieser Spindel 7 ist mit einer ringsum verlaufenden Nut versehen und ist in einer Spindelbohrung 1.1 des Schubelementes 1 eingesteckt. In diesem Bereich ist eine Befestigungsbohrung 1.2 im Schubelement 1 vorgesehen, in die eine nicht gezeichnete Schraube eingeschraubt ist, die in die erwähnte Nut eingreift und damit sowohl die Spindel 7 in Längsrichtung fixiert, als auch deren Drehbewegung erlaubt. Ein Verkanten des Schubelementes 1 beim Verdrehen der Spindel 7 wird dadurch vermieden, dass das Schubelement auf der Oberfläche der Fußplatte 8 entlang geführt ist.
Am hinteren Ende ist die Spindel 7 mit einem Ansatz 7.1 versehen, der zum Ansetzen eines Schraubschlüssels oder zum Aufsetzen eines handelsüblichen Zwischenstückes für eine Bohrmaschine, bzw. eines Akkubohrers dient. Auf diese Weise ist durch Drehen der Spindel 7 eine dosierte Krafterzeugung auf die Pressbacken möglich.
Eine weitere Ausführungsform für die Längsbewegung des Schubelementes 1 ist in Fig.5 und Fig.7 gezeigt. Hier ist das Schubelement 1 mit einer Stange 9 verbunden, die in einem Führungsaufsatz 8.3 längs geführt ist, der mit der Fußplatte 8 verbunden ist.
Die Stange 8 kann hierbei entweder auf der Unterseite mit einem Zahnstangenansatz versehen sein, der auf bekannte Weise mittels eines nicht gezeichneten Zahnrades bewegbar ist, das mit einem Handhebel 10 in Drehung versetzbar ist oder am hinteren Ende der Stange 9 kann ein hydraulischer oder pneumatischer Arbeitszylinder angeschlossen werden. Die Maßnahmen hierzu sind bekannt und liegen im Rahmen der vorgeschlagenen Vorrichtung.
Bezugszeichenliste
1. Schubelement
1.1 Schubelement-Bohrung
1.2 Befestigungsbohrung
2 Bügel
2.1 erster Bügelzapfen
2.2 zweiter Bügelzapfen
3 Haltebolzen
3.1 Haltebolzen-Achse
4 zwei Pressbacken
4.1 Pressflächen
4.2 Schenkel
5 Lasche
6 Schwenkbolzen
6.1 Schwenkbolzenachsen
7 Spindel
7.1 Ansatz
8 Fußplatte
8.1 Winkelaufsatz
8.2 Führungselement
8.3 Führungs-Aufsatz
8.4 Innengewinde
9 Stange
10 Handhebel
11 Längsachse

Claims (4)

1. Verformungs-Vorrichtung, die zwei Pressbacken aufweist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1. 1.1 am vorderen Ende einer Fußplatte (8) ist ein Haltebolzen (3) befestigt, der senkrecht zur Ebene der Fußplatte (8) ausgerichtet ist,
2. 1.2 auf dem Haltebolzen (3) ist eine Lasche (5) aufgesetzt, an der, auf deren Unterseite zwei Pressbacken (4) angeordnet sind, die mittels zweier Bügel (2) gelenkig mit einem längs verschiebbaren Schubelement (1) verbunden sind,
3. 1.3 jeder der beiden Bügel (2) ist an einem Ende mit einem ersten Bügelzapfen (2.1) versehen, der in eine entsprechende Bohrung in einen Schenkel (4.2) eines Pressbackens (4) eingreift, während ein am anderen Ende des betreffenden Bügels (2) angebrachter zweiter Bügelzapfen (2.2) in eine entsprechende Bohrung des Schubelementes (1) eingreift,
4. 1.4 die ersten Bügelzapfen (2.1) und die zweiten Bügelzapfen (2.2) sind in den erwähnten Bohrungen in den Schenkeln (4.2), bzw. im Schubelement (1) drehbar gelagert.
5. 1.5 an beiden Seiten ist, symmetrisch zur Längsachse (11), die Lasche (5) jeweils mittels eines Schwenkbolzens (6) mit einem Pressbacken (4) verbunden, wobei beide Pressbacken (4) um die betreffenden Schwenkbolzenachsen (6.1) drehbar gelagert sind,
6. 1.6 beide Bügel (2) bilden einen Winkel, dessen Betrag von der Stellung des Schubelementes (1) bestimmt ist,
7. 1.7 das Schubelement (1) ist auf der Oberfläche der Fußplatte (8) geführt, bzw. hat einen sehr geringen Abstand von dieser und
8. 1.8 in der Ausführungsform, bei der das Schubelement (1) mittels einer Spindel (7) bewegbar ist, ist deren vorderes Ende mit einem umlaufenden Nut versehen, in die eine, in die Befestigungsbohrung (1.2) eingeschraubte Schraube eingreift, wobei auf der Fußplatte (8) ein Winkelaufsatz (8.1) angebracht ist, der mit einem Innengewinde (8.4) versehen ist, dessen Durchmesser dem der Spindel (7) entspricht und das hintere Ende der Spindel (7) einen Ansatz (7.1) aufweist und
9. 1.9 zu beiden Seiten des Haltebolzens (3) ist an der Fußplatte (8) je ein Führungselement (8.2) befestigt, das nach oben bis in den Bereich der Lasche (5) reicht.
2. Verformungs-Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform das Schubelement (1) fest mit einer Stange (9) verbunden ist, deren hinteres Ende auf der Unterseite zahnstangenartig ausgebildet ist und mit einem, auf bekannte Weise, mit einem Zahnrad zusammenarbeitet, das mit einem Handhebel (10) verbunden ist, wobei diese Zahnrad-Hand-Hebel-Kombination in einem Führungsaufsatz (8.3) angeordnet ist, der auf der Fußplatte (8) befestigbar ist.
3. Verformungs-Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (7.1) der Spindel (7) entsprechend dem Aufsatz einer Bohrmaschine o. ä. ausgebildet ist
4. Verformungs-Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende der Stange (9) entsprechend zum Aufstecken eines hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017122757A1 (de) * 2017-09-29 2019-04-04 Viega Technology Gmbh & Co. Kg Presswerkzeug zum Verpressen von Fittings zur Herstellung von Rohrverbindungen und Verfahren zum Verpressen von Fittings

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DE102017122757B9 (de) * 2017-09-29 2021-03-04 Viega Technology Gmbh & Co. Kg Presswerkzeug zum Verpressen von Fittings zur Herstellung von Rohrverbindungen und Verfahren zum Verpressen von Fittings
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