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DE20302969U1 - Transportschiff mit integriertem Regallager - Google Patents

Transportschiff mit integriertem Regallager

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Publication number
DE20302969U1
DE20302969U1 DE20302969U DE20302969U DE20302969U1 DE 20302969 U1 DE20302969 U1 DE 20302969U1 DE 20302969 U DE20302969 U DE 20302969U DE 20302969 U DE20302969 U DE 20302969U DE 20302969 U1 DE20302969 U1 DE 20302969U1
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DE
Germany
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transport
conveyor
storage
loading
shelving system
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DE20302969U
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English (en)
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STORCON GmbH
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STORCON GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
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    • B63B25/22Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for palletised articles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Bezeichnung: Transportschiff mit integriertem Regallager Beschreibung
Für den Transport auf Binnenwasserstraßen ist es interessant, neben dem klassischen Transport von Massenschüttgütern, wie Kohle, Erz, Kies oder dergl., auch Seecontainer zu transportieren, die mit einem Kraftfahrzeug zum Binnenhafenkai antransportiert und mit Hilfe von Krananlagen im Laderaum und/oder auf dem Ladedeck eines Binnen-Frachtschiffes abgesetzt werden. Am Zielhafen werden dann die Container entsprechend mit Krananlagen vom Transportschiff abgesetzt, so daß sie zum endgültigen Bestimmungsort wiederum mit einem Kraftfahrzeug abtransportiert werden können. Läuft das Transportschiff mehrere Zielhäfen nacheinander an, muß bei der Beladung des Transportschiffes dafür Sorge getragen werden, daß die zuerst abzuladenden Container auch in der obersten Containerlage abgestellt sind, so daß diese ohne ein Umsetzen jeweils entladen werden können.
Diese Verladetechnik ist jedoch nicht durchführbar bei kleinformatigen Stückgütern, die beispielsweise auf Euro-Paletten angeordnet transportiert werden. Derartige, auf Euro-Paletten angeordnete Stückgüter sind zum einen nicht mit den üblichen Krananlagen zu handhaben. Zum anderen besteht hierbei oft die Notwendigkeit, die beispielsweise mit Flaschen gefüllten Getränkekästen, die auf Paletten zu Großgebinden zusammengefaßt sind, die gefüllten Flaschen zu einem Zielort zu transportieren und am Zielhafaen entsprechend auf Paletten zu gleichartigen Gebinden zusammengefaßtes Leergut wieder aufzunehmen und zum Ausgangshafen zuruckzutransportieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das vorstehend für Stückgüter, insbesondere auf Euro-Paletten angeordnete Stückgüter, angegebene Problem zu lösen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch ein in den Laderaum eines Transportschiffes integriertes Regallager für Gegenstände, insbesondere auf Transportpaletten angeordnete Gegenstände, das wenigstens zwei übereinander angeordnete Ladeebenen aufweist, wobei jede Ladeebene wenigstens zwei in Längsrichtung des Transportschiffes verlaufende Lagerbahnen aufweist, die jeweils mit Längsfördermitteln für die aufgenommenen Transportpaletten versehen sind, und wobei an wenigstens einem Ende jeder Ladeebene eine Quertransporteinrichtung zum Umsetzen von Transportpaletten von einer Lagerbahn auf eine andere Lagerbahn in der gleichen Ebene angeordnet ist und wobei ferner am anderen Ende der Ladeebenen eine Be- und Entladevorrichtung vorgesehen ist, die quer zu den Lagerbahnen bewegbar ist und die mit einer Hubplattform versehen ist, die antreibbare Bewegungselemente aufweist, durch die zumindest ein auf dem Hubtisch befindlicher Gegenstand, insbesondere eine Transportpalette, wahlweise in Längsrichtung der Lagerbahn oder quer dazu bewegbar ist. Im folgenden ist der Begriff "Transportpalette" auch für Stückgüter im allgemeinen zu verstehen.
Mit einem derart ausgerüsteten Transportschiff ist es möglich, im Ladehafen jeweils einen Gegenstand, insbesondere eine Transportpalette auf der Hubplattform abzusetzen und dann durch ein vertikales und/oder horizontales Verfahren der Hubplattform quer zur Längsrichtung der Lagerbahnen den aufgenommenen Gegenstand auf eine vorgegebene Lagerbahn in einer vorgegebenen Lagerebene abzusetzen. Über die Längsfördermittel kann dann der abgesetzte Gegenstand in Richtung auf das Ende der Lagerbahn oder aber auch wieder zurück in Richtung auf die Hubplattform zurückbewegt werden.
Besonders vorteilhaft ist der Einsatz eines erfindungsgemäß ausgerüsteten Transportschiffes für den Transport und die Verteilung von Getränkekästen, die auf Transportpaletten, beispielsweise sogenannten Euro-Paletten, zu entsprechend großen Gebinden zusammengefaßt sind. Im Ladehafen werden auf
den einzelnen Ladeebenen des Regallagers die Lagerbahnen bis zum Ende vollständig gefüllt, indem nacheinander jeweils eine Palette auf die jeweils zu füllende Lagerbahn aufgesetzt wird, die Lagerbahn bei der Übernahme der nächsten Palette von der Hubplattform jeweils um eine Palettenbreite weiterbewegt wird, bis die Lagerbahn vollständig gefüllt ist. Auf diese Weise wird fortlaufend das gesamte Lagerregal gefüllt.
An einem ersten Zielort werden dann in entsprechend umgekehrter Reihenfolge nacheinander von einer Lagerbahn Transportpaletten entnommen und angelandet.
Soll an diesem Zielort zugleich zurückzutransportierendes Leergut aufgenommen werden, das wiederum zu Großgebinden auf Paletten zusammengefaßt ist, dann wird mit Hilfe der Quertransporteinrichtung an dem der Hubplattform abgekehrten Ende der Lagerbahn jeweils aus einer Lagerbahn in die zu entladende Lagerbahn volle Transportpaletten (Vollgut-Paletten) eingefügt und aus dieser entnommen, so daß der Aufgabebereich einer Lagerbahn entsprechend frei wird und mit Leergut entsprechend gefüllt werden kann. Der Vorgang kann hierbei in der Weise erfolgen, daß jeweils nach der Entnahme einer "Vollgut-Palette" eine "Leergut-Palette" über die Hubplattform eingefahren und auf der sich entleerenden Lagerbahn abgesetzt und anschließend wiederum eine Vollgut-Palette von der benachbarten Lagerbahn entnommen werden kann.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Lagerbahnen als Längsfördermittel jeweils wenigstens zwei paralle-Ie Förderträger aufweisen, die jeweils eine nach oben offene Rinne aufweisen, in der eine antreibbare Endlosförderkette mit ihrem Obertrum geführt wird, die mit eine Lagerbahnflächen bildenden Stützelementen für die aufzunehmenden Transportpaletten versehen ist. Durch ein derart ausgebildetes Längsfördermittel können Transportpaletten dicht an dich, aber auch mit Zwischenräumen, auf den Lagerbahnen abgesetzt und in Längsrichtung der Lagerbahnen transportiert werden.
Durch einen entsprechend drehrichtungsumsteuerbaren Antrieb für die Endlosförderketten lassen sich die abgestellten Transportpaletten wahlweise in die eine oder andere Richtung der Lagerbahnen verschieben.
5
Dadurch, daß die Lagerbahnen nur durch parallel angeordnete Förderträger gebildet werden, ergibt sich ein "filigraner" Aufbau des Gesamtlagerregals mit verhältnismäßig geringem Eigengewicht, was dann der Größe der vom Schiff zu transportierenden Nutzlast zugute kommt.
In besonders zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung sind wenigstens drei Förderträger mit jeweils einer Endlosförderkette vorgesehen. Damit ist die Möglichkeit gegeben, daß die Transportpaletten, beispielsweise Euro-Paletten, nicht nur randseitig sondern auch in der Mitte unterstützt werden und so ein Durchbiegen unter Last ausgeschlossen ist.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der Antrieb der Endlosförderketten mit Abstand zu den Enden jeweils einer Lagerbahn angeordnet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß jeweils an den Enden der die Lagerbahnen für die Endlosförderketten mit ihren Stützelementen nur Umlenkräder vorzusehen sind und der Antrieb in einem Bereich mit Abstand hierzu angeordnet ist, beispielsweise in einem Bereich, in dem die Förderträger an einem Ständergerüst befestigt sind, so daß sich günstigere Befestigungsmöglichkeiten ergeben.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß als Quertransporteinrichtung am Ende der Lagerbahnen einer Lagerebene jeweils wenigstens ein zwischen benachbarten Förderträgern angeordneter, antreibbarer Rollkörper vorgesehen ist, dessen Drehachse parallel zu den Längsachsen der Förderträger ausgerichtet ist und der aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträger definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene anhebbar ist. Damit
ist die Möglichkeit gegeben, eine quer zu den Lagerbahnen zu transportierende Trabsport-Palette mit Hilfe der Längsfördermittel der Förderträgern bis über die zwischen den Förderträgern angeordneten Rollkörpern, beispielsweise Walzen, vorzuschieben, so daß die Transportpalette dann über die Aufstandsebene angehoben und über den dann einsetzenden Antrieb der Rollkörper quer zu den Lagerbahnen bis zu einer vorgegebenen Lagerbahn neben dieser Lagerebene bewegt werden kann. Ist die Position für die Transportpalette vor der gewünschten anderen Lagerbahn erreicht, werden nach dem Abschalten des Drehantriebs der Rollkörper abgesenkt, so daß die Transportpalette auf den Führungsträgern der gewählten Lagerbahn aufsteht und anschließend über die Längsfördermittel in Richtung auf die Hubplattform weitertransportiert werden kann. Zweckmäßig ist es hierbei, wenn die zwei benachbarten Lagerbahnen zugeordneten Rollkörper als Einheit auf- und abbewegbar sind.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß als Bewegungselemente an der Hubplattform für die eine Bewegungsrichtung, vorzugsweise für die Bewegung in Längsrichtung der Lagerbahnen, Förderträgerelemente mit integrierten antreibbaren Endlosförderketten vorgesehen sind, und für die quer hierzu ausgerichtete andere Bewegungsrichtung antreibbare Rollkörper vorgesehen sind, deren Drehachse parallel zu den Förderträgerelementen ausgerichtet sind und die aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträgerelemente definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene anhebbar sind. Mit einer derartigen Hubplattform ist es möglich, von einer Längsseite der Schiffes her Gegenstände über die Rollkörper aufzunehmen und nach Absenken der Rollkörper auf den Förderträgerelementen abzusetzen. Dann kann die Hubplattform in bezug auf die gewünschte Lagerbahn in der vorgesehenen Lagerebene verfahren werden und anschließend über die Förderträgerelemente der Gegenstand von der Hubplattform auf die Förderträger der betreffenden Lagerbahn abgegeben werden. Bei der Übernahme eines Gegenstandes von der Hubplattform auf die Förderträger werden die Endlosketten der
Förderträgerelemente der Hubplattform und die Endlosketten der Förderträger synchron gleichsinnig angetrieben, so daß Gegenstand unmittelbar von der Lagerbahn aufgenommen wird.
Die Entnahme eines Gegenstandes von einer Lagerbahn erfolgt dann in umgekehrter Richtung, d. h. die Förderträgerelemente der Hubplattform nehmen jeweils die von den Förderträgern der betreffenden Lagerbahn angelieferten Gegenstände auf, bis eine vorgegebene Position auf der Hubplattform erreicht ist.
Danach wird dann die Hubplattform bis an die Längsseite des Schiffes verfahren und durch Absenken und/oder Anheben bis auf das Entnahmeniveau des Ladekai verfahren, so daß nach dem Anheben über die angetriebenen Rollkörper der betreffende Gegenstand seitlich so weit herausgefahren werden kann, daß er von einem bereitstehenden Gabelstapler oder auch einem entsprechend positionierten Förderbahn aufgenommen werden kann.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist eine zentrale Steuereinrichtung mit Datenspeicher vorgesehen, in dem die jeweilige Ist-Position eines jeden Gegenstandes auf den Lagerbahnen erfaßt und jede Entnahme und jeder Zugang registriert wird. In vorteilhafter Weise ist die Steuereinrichtung so ausgebildet, daß die Antriebe der Hubplattform der Förderträger sowie der Quertransporteinrichtung für den jeweiligen Zugang und den jeweiligen Abgang von Gegenständen richtungsgerecht miteinander in ihrer Ansteuerung verknüpft sind. Zweckmäßigerweise sind insbesondere an den Übergangsstellen zwischen Hubplattform und Förderträger einerseits sowie Förderträger und Quertransporteinrichtung andererseits entsprechende Sensoren angeordnet, die mit der Steuereinrichtung so verknüpft sind, so daß die einzelnen Gegenstände zumindest im jeweiligen Übergangsbereich positionsgenau erfaßt werden.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht ein Binnen-
Transportschiff für eine Binnenwasserstraße mit integriertem Regallager,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Transportschiffs gem.
Fig. 1
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Transportschiff gem.
Fig. 2,
10
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Regallagerendes aus Fig. 1,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt gem. der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt gem. der Linie VI-VI in Fig. 2
Fig. 7 eine Aufsicht auf eine Hubeinrichtung mit Hubplattform in größerem Maßstab,
Fig. 8 eine Aufsicht auf eine Quertransporteinrichtung.
In Fig. 1 ist perspektivisch ein Transportschiff 1 zum Verkehr auf einer Binnenwasserstraße dargestellt. In den Laderaum des Transportschiffes 1 sind jeweils von der Schiffsmitte aus gesehen zwei Regallager 2 und 3 integriert, die, wie nachstehend anhand von Fig. 2, 3 und 4 erläutert werden wird, drei übereinander angeordnete Ladeebenen aufweist. Jede Ladeebene weist bei der hier dargestellten Ausführungsform zwei nebeneinander in Längsrichtung des Transportschiffes verlaufende Lagerbahnen auf, die jeweils mit Längsfördermittel für aufzunehmende Transportpaletten versehen sind. Am bugseitigen Ende 4 und am heckseitigen Ende 5 der beiden Regallager sind die einzelnen Lagerbahnen jeder Ladeebene über eine Quertransporteinrichtung 6 bzw. 7 zum Umsetzen von Gegenständen,
beispielsweise Transportpaletten von einer Lagerbahn auf eine andere Lagerbahn in der gleichen Ebene verbunden.
Mittschiffs ist jeweils am anderen Ende der beiden Regallager 2 und 3 eine Be- und Entladevorrichtung 8 vorgesehen, die quer zu den Lagerbahnen bewegbar ist und die mit einer nachstehend noch näher zu beschreibenden auf und ab bewegbaren Hubplattform versehen ist, die antreibbare Bewegungselemente aufweist, durch die zumindest eine auf der Hubplattform befindliche Transportpalette wahlweise in Längsrichtung der Lagerbahnen oder quer dazu verschiebbar ist.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Ladeebenen 9.1, 9.2 und 9.3 übereinander angeordnet.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, sind in jeder Ladeebene 9.1, 9.2 und 9.3 insgesamt vier Lagerbahnen 10.1, 10.2, 10.3 und 10.4 angeordnet. Entsprechend der Darstellung in Fig. 4 weist jede Lagerbahn drei parallele Förderträger 11, die mit antreibbaren Längsfördermitteln versehen sind. Diese Längsfördermittel können beispielsweise durch in den Förderträgern gelagerte Endlosketten gebildet werden, wobei die Förderträger jeweils eine nach oben offene Rinne aufweisen, in der der Obertrum der mit Stützelementen versehenen, antreibbaren Endlosförderketten geführt ist. Die an der Förderkette angeordneten Stützelemente bilden eine Aufstandsfläche für die aufzunehmenden Transportpaletten. In Fig. 5 sind der Einfachheit halber nur die jeweiligen Ladeebenen dargestellt. Die jeweiligen Lagerbahnen sind durch aufgestellte Transportpaletten 12 erkennbar .
Aus der Schnittdarstellung gem. Fig. 6 ist die Be- und Entladevorrichtung 8 erkennbar. Diese besteht im wesentlichen aus einer Rahmenanordnung mit zwei parallelen starren, fest mit dem Schiffskörper verbundenen Führungsrahmen 8.1 (Fig. 1), zwischen denen ein sich über die Höhe der Rahmenanordnung
• ·
• t
erstreckendes Hubgerüst 13 (Fig. 1) quer verfahrbar ist. Das Hubgerüst 13 weist insgesamt die Breite jeweils einer Lagerbahn 10 auf, die in ihrer Breite bei der gegebenen Aufgabenstellung jeweils der Breite einer Transportpalette entspricht. In dem Hubgerüst 13 ist eine Hubplattform 14 angeordnet, die über einen Antriebsmotor 15 (Fig. 6) vertikal bewegbar ist, wobei mittels üblicher Hub- oder Liftsteuerung jede Ladeebene 9 über eine Endschaltersteuerung vorwählbar angefahren werden kann.
Mit einer derartigen Be- und Entladevorrichtung ist es möglich, von der Kaimauer aufzunehmende Transportpaletten auf die Hubplattform 14 aufzunehmen und durch eine entsprechende Querbewegung gegenüber den Regalen und eine entsprechende Hubbewegung jeweils eine vorgegebene Lagerbahn in einer vorgegebenen Ladeebene anzusteuern. Über nachstehend noch näher zu erläuternde Bewegungsmittel kann dann von der Hubplattform die betreffende Transportpalette auf die gewünschte Lagerbahn der vorgegebenen Ladeebene abgegeben werden. Dementsprechend kann auch von jeder Lagerbahn eine Transportpalette nach entsprechender Ansteuerung aufgenommen werden.
Wie aus Fig. 7 in der Aufsicht erkennbar, weist die im Hubgerüst 13 angeordnete Hubplattform 14 mit Abstand nebeneinander angeordnete Förderträgerelemente 16 auf, die in gleicher Weise aufgebaut sind wie die Förderträger 11 und die jeweils ebenfalls mit Endlosförderketten versehen sind, die über einen zentralen Antrieb in beide Laufrichtungen wahlweise antreibbar sind. Eine auf der Hubplattform 14 abgestellte Palette kann bei gleichsinnigem Antrieb der Förderträgerelemente 16 und der Förderelemente der Förderträger 11 von der jeweils angesteuerten Lagerbahn aufgenommen werden oder aber von der betreffenden Lagerbahn abgenommen werden.
Im Zwischenraum zwischen den Förderträgerelemente 16 sind Rollkörper 17 angeordnet, deren Drehachsen parallel zu den Förderträgerelementen 16 ausgebildet sind und die jeweils mit
einem Drehantrieb verbunden sind. Die Rollkörper 17 können aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträgerelemente 16 definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene angehoben werden. Damit ist es möglieh, auf den Forderträgerelementen 16 aufstehende Transportpaletten von den Förderträgerelementen 16 abzuheben und bei entsprechender Drehrichtung des Antriebs der Rollkörper 17 quer zur Ausrichtung der Förderträgerelemente auf der Hubplattform zu bewegen. Damit ist es möglich, eine am Ladekai bereitgestellte Transportplatte 12, wie in Fig. 7 dargestellt, zunächst mit der Hubplattform 14 zu unterfahren und nach dem Anheben der Rollkörper 17 auf die Hubplattform aufzuziehen. Anschließend werden die Rollkörper 17 abgesenkt, so daß die aufgenommene Transportpalette, wie vorstehend beschrieben, einer ausgewählten Lagerbahn in einer vorgegebenen Ladeebene zugeführt und auf diese aufgeschoben werden kann.
Aus einem zunächst in der vorbeschriebenen Weise vollständig gefülltes Regallager können dann von jeder Lagerbahn einer Ladeebene die Transportpaletten entnommen werden.
Wie für den bevorzugten Fall des Transportes von Getränkekästen, die auf den Transportpaletten zu Großgebinden zusammengefaßt sind, beschrieben, muß nicht nur das "Vollgut" vom Ausgangsort zum Zielort transportiert werden, sondern es muß auch "Leergut" zum Ausgangsort wieder zurücktransportiert werden. Damit ergibt sich am jeweiligen Zielort sowohl ein Entladevorgang für das "Vollgut" als auch eine Beladevorgang für das "Leergut". Um diese Vorgänge miteinander zu kombinieren, sind jeweils in jeder Ladeebene zwei Lagerbahnen miteinander verknüpft, so daß nach dem vollständigen Beladen am Ausgangsort aus einer Lagerbahn das "Vollgut" entnommen und in die zugeordnete benachbarte Lagerbahn des "Leergut" eingestellt werden kann. Um dies zu ermöglichen, ist an dem der Be- und Entladeeinrichtung 8 abgekehrten Ende 4 bzw. 5 eines jeden Regallagers 2 bzw. 3 jeweils eine Quertransporteinrichtung 6 bzw. 7 angeordnet. Diese besteht im wesentlichen aus
jeweils wenigstens einem zwischen benachbarten Förderträgern 11 angeordneten antreibbaren Rollkörpern 18, wie in Fig. 8 dargestellt, deren Drehachse parallel zur Längsachse der Förderträger 11 ausgerichtet ist und die, wie bereits für die Be- und Entladevorrichtung 8 anhand von Fig. 7 beschrieben, aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträger 11 definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene anhebbar sind. Damit ist es möglich, die Längsfördermittel beispielsweise der Lagerbahn 10.1 in Richtung auf die am Ende angeordnete Quertransporteinrichtung 6 bzw. 7 vorzuschieben, während die parallel hierzu angeordnete Lagerbahn 10.2 in Richtung auf die Be- und Entladevorrichtung 8 angetrieben wird. Über den Quertransport kann dann jeweils am Ende von der Lagerbahn 10.1 eine ankommende Transportpalette aufgenommen, quer transportiert und auf die benachbarte Lagerbahn 10.2 aufgegeben werden. Dieses Umsetzen von einer Lagerbahn auf die andere Lagerbahn erfolgt entsprechend der Entnahme von "Vollgut", beispielsweise von der Lagerbahn 10.2, wobei dann jeweils an der Übergabestelle der Be- und Entladeeinrichtung 8 ein entsprechender Stellplatz auf der korrespondierenden Lagerbahn 10.1 frei wird, auf den dann eine Leergut-Palette abgestellt werden kann.
Die Ansteuerung der Be- und Entladeeinrichtung 8, der Quertransporteinrichtungen 6 und 7 sowie der Längsfördermittel der einzelnen Ladeebenen kann nun über eine zentrale Steuereinrichtung miteinander verknüpft werden, wobei über einen zugeordneten Datenspeicher die Belegung der Lagerbahnen mit Transportpaletten erfaßbar ist und somit eine "Lagerbuchführung" für das in das Transportschiff integrierte Regallager möglich ist.
Mit Hilfe einer derartigen Steuereinrichtung ist es auch möglich, Kommissionierungen für einzelne Zielorte vorzuprogrammieren, so daß hinsichtlich der anzuliefernden Stückzahlen eine genaue Anlandung möglich ist. Entsprechend der vorgegebenen Anlandung kann dann an jedem Zielort auch eine entspre-
chende Menge an Leergut wieder aufgenommen werden, über entsprechend angeordnete Positionssensoren und sogenannte Verriegelungen der miteinander verknüpften Antriebe der einzelnen Bewegungs- und Fördermittel ist sichergestellt, daß die einzelnen Transportpaletten Stück für Stück im Regallager kollisionsfrei bewegt und ggf. auch umgesetzt werden und schließlich angelandet und/oder auch aufgenommen werden können.
Die Quertransporteinrichtungen 6 bzw. 7 jeweils am Ende einer Ladeebene einerseits und die Querverfahrbarkeit der Be- und Entladeeinrichtung 8 jeweils über die gesamte Regalbreite ermöglicht eine optimale und gezielte Ausnutzung des vorhandenen Lagerraums.

Claims (10)

1. In den Laderaum eines Transportschiffes integriertes Regallager (1, 2) für Gegenstände, insbesondere auf Transportpaletten (12) angeordneten Gegenstände, das wenigstens zwei übereinander angeordnete Ladeebenen (9) aufweist, wobei jede Ladeebene (9) wenigstens zwei in Längsrichtung des Transportschiffes verlaufende Lagerbahnen (10) aufweist, die jeweils mit Längsfördermitteln für die aufgenommenen Transportpaletten (12) versehen sind, und wobei an wenigstens einem Ende jeder Ladeebene (9) eine Quertransporteinrichtung (6, 7) zum Umsetzen von Transportpaletten (12) von einer Lagerbahn auf eine andere Lagerbahn in der gleichen Ebene angeordnet ist, und wobei ferner am anderen Ende der Ladeebene (9) eine Be- und Entladevorrichtung (8) vorgesehen ist, die quer zu den Lagerbahnen (10) bewegbar ist und die mit einer auf und ab bewegbaren Hubplattform (14) versehen ist, die antreibbare Bewegungselemente aufweist, durch die zumindest eine auf der Hubplattform (14) befindliche Transportpalette (12) wahlweise in Längsrichtung der Lagerbahnen oder quer dazu bewegbar ist.
2. Regallager an Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbahnen (10) als Längsfördermittel jeweils wenigsten zwei parallele Förderträger (11) aufweisen, die jeweils eine nach oben offene Rinne aufweisen, in der eine antreibbare Endlosförderkette mit ihrem Obertrum geführt wird, die mit Stützelementen für die aufzunehmenden Transportpaletten (12) versehen ist.
3. Regallager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Förderträger (11) mit jeweils einer Endlosförderkette vorgesehen sind.
4. Regallager nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportketten jeder Lagerbahn (10) mit einem gemeinsamen drehrichtungsumsteuerbaren Antrieb in Verbindung stehen.
5. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb mit Abstand zu den Enden jeweils einer Lagerbahn (10) angeordnet ist.
6. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Quertransporteinrichtung (6, 7) am Ende (4, 5) der Lagerbahnen (10) einer Ladeebene (9) jeweils wenigstens ein zwischen benachbarten Förderträgern (11) angeordneter antreibbarer Rollkörper (19) vorgesehen ist, dessen Drehachse parallel zu den Längsachsen der Förderträger (11) ausgerichtet ist und der aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträge (11) definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene anhebbar ist.
7. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Bewegungselemente an der Hubplattform (14) für die eine Bewegungsrichtung, vorzugsweise für die Bewegung in Längsrichtung der Lagerbahn (10) Förderträgerelemente (16) mit integrierten antreibbaren Endlosförderketten vorgesehen sind und für die quer hierzu ausgerichtete andere Bewegungsrichtung antreibbare Rollenkörper (17) vorgesehen sind, deren Drehachsen parallel zu den Förderträgerelementen (16) ausgerichtet sind und die aus einer Ruhelage unterhalb der durch die Förderträgerelemente (16) definierten Aufstandsebene in eine Förderlage oberhalb der Aufstandsebene anhebbar sind.
8. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Steuereinrichtung mit Datenspeicher vorgesehen ist, in dem die jeweilige Ist-Position eines jeden Gegenstandes auf den Lagerbahnen erfaßt und jede Entnahme und jeder Zugang registriert wird.
9. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung so ausgebildet ist, daß die Antriebe der Be- und Entladevorrichtung (8), der Hubplattform (14), der Förderträger (11) sowie der Quertransporteinrichtungen (6, 7) für den jeweiligen Zugang und den jeweiligen Abgang von Gegenständen in ihrer Ansteuerung in bezug auf die Bewegwung richtungsgerecht miteinander verknüpft sind.
10. Regallager nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Übergangsstellen zwischen der Hubplattform (14) und den Lagerbahnen (10) einerseits sowie den Lagerbahnen (10) und den Quertransporteinrichtungen (6, 7) andererseits entsprechende Sensoren angeordnet sind, die mit der Steuereinrichtung so verknüpft sind, daß die Gegenstände jeweils zumindest im jeweiligen Übergangsbereich positionsgenau erfaßt werden.
DE20302969U 2003-02-24 2003-02-24 Transportschiff mit integriertem Regallager Expired - Lifetime DE20302969U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20302969U DE20302969U1 (de) 2003-02-24 2003-02-24 Transportschiff mit integriertem Regallager
NL1023472A NL1023472C1 (nl) 2003-02-24 2003-05-20 Vrachtschip met geïntegreerde opslagstelling.

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DE20302969U DE20302969U1 (de) 2003-02-24 2003-02-24 Transportschiff mit integriertem Regallager

Publications (1)

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ID=7980302

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20302969U Expired - Lifetime DE20302969U1 (de) 2003-02-24 2003-02-24 Transportschiff mit integriertem Regallager

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NL (1) NL1023472C1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006074208A1 (en) 2005-01-07 2006-07-13 Siemens Energy & Automation, Inc. Automated storage and retrieval system
WO2011009472A1 (de) 2009-07-21 2011-01-27 Wärtsilä Ship Design Germany GmbH Behältersystem und logistiksystem für schiffe
WO2013110274A1 (en) * 2012-01-27 2013-08-01 Nielsen Hans C A ship

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NL1023472C1 (nl) 2003-07-15

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