DE20302758U1 - Köderstation - Google Patents
KöderstationInfo
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Description
Anmelder:
Uwe Kirchhoff
Kibitzhörn 27a
27637 Nordholz
Kibitzhörn 27a
27637 Nordholz
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine witterungsbeständige, höhenverstellbare Aufnahmevorrichtung (Köderstation) für Festgiftköder in Block- und/oder Stangenformat, welche zur Mäuse- und Rattenbekämpfung im innen und Außenbereich eingesetzt werden.
Es ist bekannt das es Köderstationen aus Imprägnierter Pappe gibt, diese haben den Nachteil, das sie nur bedingt witterungsbeständig sind und nicht gegen unbefugten Zugriff gesichert sind.
Weiterhin ist bekannt das es Köderstationen aus Kunststoff gibt, diese sind zwar witterungsbeständig und bedingt gegen unbefugten Zugriff gesichert, haben aber den Nachteil das sie nur für bestimmte Festköder ausgelegt sind, ein weiterer Nachteil ist das sie leicht zerbrechlich sind und oft durch Fremdeinwirkung von der Wandhalterung abbrechen und danach nicht mehr befestigt werden können.
Auch bekannt sind Köderstationen aus Edelstahl, diese haben den Nachteil, das sie ziemlich teuer sind, weitere Nachteile der Köderstationen aus Edelstahl und Kunststoff sind, das sich der Köder, so ungünstig positioniert in der Station befindet, das dem Schadnager keine gute Bisskante geboten wird, so das eine reichhaltige Aufnahme des Köders nicht gegeben ist. Noch ein Nachteil dieser Köderstationen ist, dass diese nach ihrer Befestigung an der Wand, nicht höhenverstellbar sind.
Auch bekannt sind Köderstationen aus Edelstahl, diese haben den Nachteil, das sie ziemlich teuer sind, weitere Nachteile der Köderstationen aus Edelstahl und Kunststoff sind, das sich der Köder, so ungünstig positioniert in der Station befindet, das dem Schadnager keine gute Bisskante geboten wird, so das eine reichhaltige Aufnahme des Köders nicht gegeben ist. Noch ein Nachteil dieser Köderstationen ist, dass diese nach ihrer Befestigung an der Wand, nicht höhenverstellbar sind.
Deshalb ist es Aufgabe und Vorteil der vorliegenden Erfindung: eine Köderstation zu schaffen, die unter anderem höhenverstellbar ist, so das sie bei wechselnden Bodenverhältnissen, zum Beispiel in Außenbereichen, kann es zu Auswaschungen des Bodens durch starken Regen kommen, oder in der
Geflügelhaltung, hier wird in der Bodenhaltung, Einstreu aus Sägespäne verwendet.
Die Späne hat frisch eingestreut einen höheren Stand als nach einer gewissen Zeit.
Hier hat die höhenverstellbare Köderstation den Vorteil, das sie dem Niveau des Einstreu bei jeder Wartung der Station, schnell angepasst werden kann, ohne das neue Befestigungslöcher gebohrt werden müssen, wobei Köderstationen nach Stand der Technik, im Einstreu versinken oder in der Luft hängen.
Bei einem Ausführungsbeispiel der neuen Köderstationen, werden diese durch Klettbefestigung angebracht, diese Befestigungsvariante ermöglicht ein schnelles abnehmen und anbringen und eine variable Höhenverstellung, weiterhin ermöglicht es ein befestigen ohne Bohren, dies ist vorteilhaft bei Installationen an Wänden die nicht beschädigt werden sollen oder nur vorübergehender Installation.
Ein weiterer Vorteil der neuen Köderstationen ist, das diese durch ihre spezielle Abmessung und Form für fast alle Festköder geeignet ist, was ein variables Bestücken dieser ermöglicht.
Noch ein Vorteil der neuen Köderstationen ist es, das der Köderhaltestift tiefer sitzt als herkömmlich, was bewirkt, das der Köder besser angefressen werden kann, so das der Schadnager, in der gleichen Zeit mehr Gift aufnehmen kann und somit schneller bekämpft wird.
Noch ein Vorteil ist, das ein und dieselbe Köderstation zur Befestigung an der Wand wahlweise durch Klettband oder durch höhenverstellbare Führungsschiene oder durch höhenverstellbare Clipbefestigung oder zur festen Installation geeignet ist.
Bei den folgenden Ausführungsbeispielen handelt es sich um zwei, im Aufbau verschiedene Varianten von Köderstationen aus Aluminium, die sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich eingesetzt werden können. Bei beiden Varianten passen die gleichen Befestigungen: feste Installation, höhenverstellbarer Cliphalter, höhenverstellbarer Schienenhalter, Klettband geklebt und Klettband auf Halter.
Diese Köderstation besteht im wesendlichen aus einem Aluminium U-Profil mit oberhalb geschlossener Öffnung und unterhalb befindlichen trichterförmigen Abschluss (2), als vordere Abdeckung (1) und einem weiteren AIu U-Profil zur
Aufnahme (3) der Festköder (6), dieses U-Profil (3) ist vom Maß her kleiner, als das U-Profi der Abdeckung (1), so das es in das U-Profil der Abdeckung (1) passt und hat im unteren Bereich einen etwa 1cm langen Ausschnitt der seitlichen Schenkel des U-Profils und einen im untersten Bereich befindlichen Köderhaltestift (4), der das durchfallen des Köders (6) verhindert. Weiterhin befinden sich in der Köderaufnahme (3) Bohrungen (8) zur Befestigung der höhenverstellbaren Wandhalterungen oder zur festen Installation. Die Köderaufnahme (3) hat im unteren Bereich, zwei sich nach vorne erstreckende Laschen, an dem die Abdeckung (1) durch eine Art Scharnier (7), nach vorne hin erstreckend aufklappbar ist. Die Abdeckung (1) ist im geschlossenen Zustand, durch eine Sicherungsschraube (5) gegen unbefugtes Öffnen gesichert. Bei vollständig eingedrehter Sicherungsschraube (5), wird die Abdeckung (1) an der Köderaufnahme (3) arretiert. Im unteren Bereich wird die Abdeckung (1) durch das Scharnier (7) in Position gehalten. Weiterhin befindet sich an der Köderaufnahme (3), in Höhe des Trichter (2) der Abdeckung (1) im geschlossenem Zustand, eine trapezförmige Blende (15), die den Trichter (2) nach hinten verschließt. Weiterhin kann sich im untersten, hinteren Trichterbereich eine art Auffangwanne, für Köderreste befinden.
Eine abgeleitete Variante (Fig.4-10) dieses Ausführungsbeispiels ist ohne Scharnier (7) ausgelegt, somit nicht nach vorne hin aufklappbar. Bei dieser Variante wird die Abdeckung (1) auf die Köderaufnahme (3) von vorne, überlappend aufgesteckt und durch zwei Sicherungsschrauben (5), die sich oben und unten in der Abdeckung (1) befinden, gegen unbefugtes öffnen, durch eingreifen in der Köderaufnahme befindliche Bohrungen (3) gesichert.
Statt der Sicherungsschrauben (5) kann auch ein federnd ausgelegter Sicherungsclip verwendet werden.
Weiterhin kann sich in allen Köderstationen, ein Schlitz oder Sichtfenster oder Pendel, Wippe befinden welches die Füllhöhe des Köderstandes anzeigt.
Auch diese Köderstation besteht im wesendlichen aus einer abnehmbaren Abdeckung (1) und einer Köderaufnahme (3). Diese Köderstation ist für die
Wandmontage und zum Aufstellen im Bodenbereich geeignet. Die Köderstation wird gebildet aus einem rechtwinkeligen L-Profil, an dem sich im oberen Bereich, ein oberhalb durch eine Platte verschlossenes U-Profil, mit Sicherungsschraube (5) befindet. Im unteren Bereich des L-Profils erstreckt sich eine Lasche (16) mit darin befindlichem Loch. An beiden Seiten des L-Profils befinden sich zwei seitliche Abdeckungen (18) mit darin befindlichen Löchern, die als Ein- und Ausgang für die Schadnager dienen.
Die Köderaufnahme (3) wird ebenfalls aus einem L-Profil gebildet, an dem sich im oberen Bereich auch ein U-Profil befindet. Dieses U-Profil ist wie im Ausführungsbeispiel 1. beschrieben ebenfalls im unteren Bereich an den seitlichen Schenkel verkürzt und hat einen Köderhaltestift (4). Im vorderen, unteren Bereich des L-Profils befindet sich mindestens ein Arretierstift (17), der nach Aufsetzen der Abdeckung (1), in die Löcher der Lasche (16) eingreift und die Abdeckung (1) mit der Köderaufnahme (3) fixiert. Im oberen Bereich werden die beiden Teile durch die Sicherungsschraube fixiert. Im geschlossenen Zustand bildet sich aus den beiden L-Profilen und den beiden seitlichen Laschen eine Art Kasten (Box) mit Eingangs- und Ausgangsöffnungen, in welcher die Schadnager ungestört den Köder aufnehmen können. Weiterhin befinden sich im Bereich des U-Profil der Köderaufnahme (3), Bohrungen zur Befestigung der Wandhalterung oder zur fest Installation.
Ausführungsbeispiele der höhenverstellbaren Wandbefestigungen:
1. Schienenbefestigung (Fig. 9,10,13)
Die höhenverstellbaren Schienenbefestigung besteht im wesentlichem aus einem U-Profil mit Bördel, welches als Führungsschiene (11) bezeichnet wird. Die Führungsschiene (11) wird über mindestens zwei Senkbohrungen, mittels Schrauben an der Wand befestigt. Weiterhin besteht die Schienenbefestigung aus einem Spannklotz (12), welcher vom Maß her gleitend in die Führungsschiene (11) passt. In dem Spannklotz (12) befinden sich zwei Bohrungen, in welche ein Gewinde eingeschnitten ist. Der Abstand der Bohrungen passt genau mit den Befestigungsbohrungen (8) der Köderaufnahme überein. Über die Befestigungsbohrungen (8) wird der Spannklotz (12), mittels Gewindeschrauben locker verschraubt. Nun wird die Köderstation mit den lockeren Spannklotz (12) in die Führungsschiene (11) eingeführt und ausgerichtet. Befindet sich die Köderstation in der richtigen Höhe, wird der Spannklotz (12), mittels der Schrauben,
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an die Köderstation herangezogen, hierdurch wird die Führungsschiene (11), zwischen Spannklotz (12) und Köderstation eingeklemmt, nun ist die Köderstation fest mit der Wand verbunden. Will man die Höhe der Köderstation ändern, löst man die Schrauben an und verschiebt die Köderstation in die gewünschte Höhe und zieht die Schrauben wieder fest. Zum abnehmen der Köderstation von der Wand werden wiederum die Schrauben gelöst und die Köderstation über den Endpunkt der Führungsschiene, nach oben oder unten herausgezogen.
Die höhenverstellbare Clipbefestigung besteht im wesentlichen aus einem in der Länge nach aufgeschnittenen Rohr aus federnden Material (Federstahl), von welchem ungefähr 1/3 des Radius in der Länge herausgetrennt und die Schnittkanten umgebördelt wurden, welcher als Federclip (9) bezeichnet wird. Dieser Federclip (9) wird auf einer Platte befestigt, in welcher sich mindestens zwei Bohrungen befinden. Mit dieser Platte wird der Federclip an der Wand fest verschraubt. Nun wird ein Rohrstück, bezeichnet als Cliprohr (10) , in dem sich zwei Bohrungen befinden, in die ein Gewinde eingeschnitten wurde, an der Rückseite der Köderstation, über die Befestigungsbohrungen (8) mittels Gewindeschrauben befestigt. Mit diesem Cliprohr (10) wird die Köderstation an dem Federclip mit Wandhalter (9) eingeklickt. Nun umspannt der Federclip (9) das Cliprohr stramm, so das die Köderstation fest an der Wand sitzt. Will man die Köderstation in der Höhe verändern, zieht oder schiebt man die Köderstation mit etwas Kraftaufwand in die gewünschte Position. Möchte man die Köderstation von der Wandhalterung entfernen, (z.B.: zum Reinigen) zieht man mit einem Ruck an der Köderstation, wobei das Cliprohr (10) gegen die Federkraft des Federclip (9), diesen öffnet und das Cliprohr (10) freigibt.
Bei der Klettbandbefestigung wird auf zwei Platten, jeweils ein Streifen Hakenband und ein Streifen Flauschband geklebt. Die eine Platte wird über die darin befindlichen Bohrungen mit der Wand verschraubt. Die andere Platte wird über die darin befindlichen Bohrungen, die mit Gewinde versehen sind, an der Rückseite der Köderstation, über die Befestigungsbohrungen (8) mit Schrauben befestigt. Nun kann
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&iacgr;&ogr;
die Köderstation mittels Andrücken des Hakenbandes an das Flauschband an der Wand in der richtigen Höhe angebracht werden.
Für die Installation an Wänden, wo kein Bohren von Löchern erwünscht oder erlaubt sind (Schaltkästen, Kacheln, usw.), wird die Köderstation nur durch Ankleben des Klettbandes an der Köderstation und der sauberen Wand befestigt. Ein weiterer Vorteil der Klettbandbefestigung ist ein schnelles abnehmen und umpositionieren der Köderstation z.B. bei nur vorübergehender Installation. Zum weiteren wird die Klettverbindung gelöst, wenn zum Beispiel mit schweren Gegenständen an die Köderstation gestoßen wird (Radlader, Kehrmaschine, usw.) wodurch keine Halterung beschädigt wird.
I.Abdeckung
2. Trichter
3. Köderaufnahme
4. Köderhaltestift
5. Sicherungsschraube
6. Festköder
7. Scharnier
8. Befestigungsbohrung
9. Federclip mit Halterung
10. Cliprohr
11. Führungsschiene
12. Spannklotz
13. Klettband
14. Klettbandwandhalter
15. Trapezblende
16. Lasche mit Bohrung
17. Arretierstift
18. Seitliche Abdeckung mit Öffnung
Magazinköderstation mit Trichter, zum Aufklappen nach vorn, In der Seitenansicht von rechts, in der Durchsicht, im teilweise aufgeklappten Zustand, mit zwei Stück Festköder in Blockform bestückt.
Linke Abbildung zeigt: In der Seitenansicht von rechts, Magazinköderstation mit Trichter, zum Aufklappen im geschlossenen Zustand.
Rechte Abbildung zeigt: In der Seitenansicht von rechts in der Durchsicht, Magazinköderstation mit Trichter, zum Aufklappen im geschlossenen Zustand.
Linke Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter, zum Aufklappen im geschlossenen Zustand, in der Ansicht von vorn.
Rechte Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter, zum Aufklappen im geschlossenen Zustand, mit zwei Festköder in Blockform bestückt, in der Durchsicht von vorn.
Linke Abbildung zeigt: Die Abdeckung (1) zum Aufstecken auf die Köderaufnahme (3) mit zwei Sicherungsschrauben (5), in der Durchsicht von rechts.
Rechte Abbildung zeigt: Die Köderaufnahme (3) mit zwei Stück Festköder bestückt, in der Durchsicht von rechts.
Rechte Abbildung zeigt: Die Köderaufnahme (3) mit zwei Stück Festköder bestückt, in der Durchsicht von rechts.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Clipbefestigung, mit gelöster Clipbefestigung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Clipbefestigung, mit gelöster Clipbefestigung, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Clipbefestigung, mit eingerasteter Clipbefestigung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Clipbefestigung, mit eingerasteter Clipbefestigung, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Klettbandbefestigung, mit gelöster Klettverbindung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Klettbandbefestigung, mit gelöster Klettverbindung, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von oben.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Schienenbefestigung, Köderstation von der Führungsschiene (11) getrennt, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Schienenbefestigung, Köderstation von der Führungsschiene (11) getrennt, in der Durchsicht von oben.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Schienenbefestigung, Köderstation von der Führungsschiene (11) getrennt, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Schienenbefestigung, Köderstation mit Spannklotz (12) in der Führungsschiene (11) eingeschoben und festgeschraubt, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Magazinköderstation mit Trichter und Schienenbefestigung, Köderstation mit Spannklotz (12) in der Führungsschiene (11) eingeschoben und festgeschraubt, in der Durchsicht von oben.
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Linke Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin, in der Durchsicht von rechts.
Rechte Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin, in der Durchsicht von
Untere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin, in der Durchsicht von
Köderaufnahme (3) mit abgenommener Abdeckung (1), in der Durchsicht von rechts.
Obere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Schienenbefestigung, Köderstation mit Spannklotz (12) in der Führungsschiene (11) eingeschoben und festgeschraubt, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Schienenbefestigung, Köderstation mit Spannklotz (12) in der Führungsschiene (11) eingeschoben und festgeschraubt, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Clipbefestigung, mit eingerasteter Clipbefestigung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Clipbefestigung, mit eingerasteter Clipbefestigung, in der Durchsicht von oben.
Obere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von rechts.
Untere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von oben.
Untere Abbildung zeigt: Schadnagerbox mit Ködermagazin und Klettbandbefestigung, mit eingehakter Klettverbindung, in der Durchsicht von oben.
Claims (16)
1. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich an der Köderstation eine höhenverstellbare Wandbefestigung befindet, mit welcher die Köderstation, dem Niveau des jeweiligen Bodens angepasst werden kann.
2. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich an der Köderstation eine höhenverstellbare Schienenbefestigung befindet, bei welcher eine Führungsschiene (11), die im wesentlichen aus einem U-Profil mit umgebördelten Schenkelenden besteht und an der Wand, mittels Schrauben über die Befestigungsbohrungen angebracht wird, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass, ein Spannklotz (12), in welchen sich Gewinde befinden und welcher gleitend in die Führungsschiene (11) passt, an der Rückseite der Köderstation bzw. Köderaufnahme (3) mittels Gewindeschrauben befestigt wird.
3. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich an der Köderstation eine höhenverstellbare Clipbefestigung befindet, die höhenverstellbare Clipbefestigung besteht im wesentlichen aus einem in der Länge nach aufgeschnittenen Rohr aus federnden Material (Federstahl), von welchem ungefähr 1/3 des Radius in der Länge herausgetrennt und die Schnittkanten umgebördelt wurden, welcher als Federclip (9) bezeichnet wird, dieser Federclip (9) wird auf einer Platte befestigt, in welcher sich mindestens zwei Bohrungen befinden, mit dieser Platte wird der Federclip an der Wand fest verschraubt, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass, ein Rohrstück, bezeichnet als Cliprohr (10), in dem sich zwei Bohrungen befinden, in die ein Gewinde eingeschnitten wurde, an der Rückseite der Köderstation bzw. Köderaufnahme (3), über die Befestigungsbohrungen (8) mittels Gewindeschrauben befestigt wird, mit diesem Cliprohr (10) wird die Köderstation an dem Federclip mit Wandhalter (9) eingeklickt.
4. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich an der Köderstation eine höhenverstellbare Klettbandbefestigung befindet, welche aus einem Klettbandwandhalter (14) besteht, auf welchem entweder Haken oder Flauschband aufgebracht ist und in welchen Bohrungen eingebracht sind, über die der Klettbandwandhalter (14), mittels Schrauben an einer Wand befestigt wird, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass, auf der Rückseite der Köderstation bzw. Köderaufnahme (3), Haken oder Flauschband aufgebracht wird, welches beim gegen drücken der Köderstation, gegen den Klettbandwandhalter (14) eine lösbare Verbindung schafft.
5. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich an der Köderstation eine höhenverstellbare Klettbandbefestigung befindet, welche durch Aufbringen von Hakenband oder Flauschband auf der Rückseite der Köderstation bzw. Köderaufnahme (3), durch z. B. Kleben und Aufbringen von Haken oder Flauschband an einer sauberen Wand.
6. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, die Köderstation aus zwei ineinander passende U-Profilen besteht, wovon das eine als Abdeckung (1) bezeichnet wird und an welchem sich, am unteren relativen Ende des U-Profil, eine vierkantige, trichterförmige Ausbreitung befindet, am oberen Ende, ist das U-Profil mit einer Abdeckung verschlossen, weiterhin befindet sich in der Abdeckung (1) an den äußeren Schenkel, mindestens eine Bohrung mit eingebrachtem Gewinde für die Sicherungsschraube (5), die, die Abdeckung (1) mit der Köderaufnahme (3) fixiert, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass, sich in der Köderaufnahme (3) zwei Befestigungsbohrungen (8) befinden, die bei jeder Köderstation den gleichen Abstand aufweisen, so das die Köderstation, wahlweise mit allen höhenverstellbaren Wandbefestigungen angebracht werden kann.
7. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, statt den Sicherungsschrauben (5), ein Federclip oder Federspange zur Arretierung der Abdeckung (1) mit der Köderaufnahme (3) verwendet wird.
8. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, der Köderhaltestift (4), nicht wie bei Köderstationen nach Stand der Technik, bündig mit den beiden U-Profilen der Abdeckung (1) und der Köderaufnahme (3), unten abschließend sitzt, sondern sich um ein relatives Maß nach unten versetzt befindet, wodurch der Festköder (6) weiter nach unten Rutscht und rundherum vom Schadnager angefressen werden kann.
9. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, die Abdeckung (1) nach lösen von mindestens einer Sicherungsschraube (5) von der Köderaufnahme (3) abnehmbar ist.
10. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, die Abdeckung (1) zum Öffnen, durch eine Art Scharnier (7) von der Köderaufnahme (3) schwenkbar, ausgelegt ist und im oberen Bereich durch Sicherungsschrauben (5) fixiert wird.
11. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich im hinteren, unteren Bereich der Köderaufnahme (3), ein trapezförmiges Abschlussblech befindet, welches den als Trichter (2) gebildeten unteren Abschluss bildet und den Trichter (2) nach hinten verschließt.
12. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich unterhalb des Trichters (2) ein gekantetes Blech befindet, welches als Auffangwanne für Köderreste dient.
13. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, die Schadnagerbox mit Ködermagazin im wesentlichem aus einer abnehmbaren Abdeckung (1) und einer Köderaufnahme (3) besteht. Diese Köderstation ist für die Wandmontage und zum Aufstellen im Bodenbereich geeignet. Die Köderstation wird gebildet aus einem rechtwinkeligen L-Profil, an dem sich im oberen Bereich, ein oberhalb durch eine Platte verschlossenes U-Profil, mit Sicherungsschraube (5) befindet. Im unteren Bereich des L-Profils erstreckt sich eine Lasche (16) mit darin befindlichem Loch. An beiden Seiten des L-Profils befinden sich zwei seitliche Abdeckungen (18) mit darin befindlichen Löchern, die als Ein- und Ausgang für die Schadnager dienen. Die Köderaufnahme (3) wird ebenfalls aus einem L-Profil gebildet, an dem sich im oberen Bereich auch ein U-Profil befindet. Dieses U-Profil ist wie im Ausführungsbeispiel 1. beschrieben ebenfalls im unteren Bereich an den seitlichen Schenkel verkürzt und hat einen Köderhaltestift (4). Im vorderen, unteren Bereich des L-Profil befindet sich mindestens ein Arretierstift (17), der nach aufsetzen der Abdeckung (1), in die Löcher der Lasche (16) eingreift und die Abdeckung (1) mit der Köderaufnahme (3) fixiert. Im oberen Bereich werden die beiden Teile durch die Sicherungsschraube fixiert. Im geschlossenen Zustand bildet sich aus den beiden L-Profilen und den beiden seitlichen Laschen eine Art Kasten (Box) mit Eingangs- und Ausgangsöffnungen, in welcher die Schadnager ungestört den Köder aufnehmen können. Weiterhin befinden sich im Bereich des U-Profil der Köderaufnahme (3), Bohrungen zur Befestigung der Wandhalterung oder zur fest Installation.
14. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, die beiden L-Profile der Schadnagerbox mit Ködermagazin, durch eine Art Scharnier (7) verbunden sind und damit aufklappbar sind
15. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich in dem vorderen U-Profil, der Abdeckung (1) ein Schlitz oder Sichtfenster befindet, mittels welchem man den Köderstand ersehen kann.
16. Köderstation zur Aufnahme von Festköder, dadurch gekennzeichnet, dass, sich in/an den Köderstationen zur Köderstandanzeige, ein Pendel oder Wippe befindet, welches bei geringen Stand des Köders, nach außen ausklappt und so anzeigt, das der Köder bald leer gefressen ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20302758U Expired - Lifetime DE20302758U1 (de) | 2003-02-20 | 2003-02-20 | Köderstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
2003
- 2003-02-20 DE DE20302758U patent/DE20302758U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030528 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060310 |
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| R153 | Extension of term of protection rescinded |
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