DE20302476U1 - Conga-Ständer - Google Patents
Conga-StänderInfo
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- G10D13/01—General design of percussion musical instruments
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Description
Die Erfindung richtet sich auf einen Conga-Ständer umfassend Standbeine mit Halteansätzen zum Einsetzen einer Conga, einen Haltering mit Seitenrändern, an dem die Standbeine angebracht sind, eine Standbein-Öffnung in jedem Standbein zu dessen Fixierung an dem Haltering, Haltering-Öffnungen im Haltering zum Fixieren der Standbeine an dem Haltering und Fixierungs-Schrauben, die in den jeweils paarweise fluchtenden Haltering- und Standbein-Öffnungen sitzen und jeweils eine Mutter zum Fixieren der Standbeine an dem Haltering aufweisen.
Derartige Conga-Ständer werden insbesondere für größere Congas verwendet, welche nicht zwischen den Beinen des Spielers gehalten werden können. Es sind Conga-Ständer in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt, wobei relativ aufwendige Lösungen aus dem Bestrebungen resultieren, ein und denselben Conga-Ständer für Congas unterschiedlicher Größe einsetzbar zu machen.
Die Aufwendigkeit mancher vorbekannter Konstruktionen bringt es mit sich, dass solche Conga-Ständer relativ teuer werden, wobei manche Spieler die universelle Einsetzbarkeit der bekannten Konstruktionen überhaupt nicht ausnutzen, weil sie einen bestimmten Ständer ohnehin nur für eine bestimmte Conga verwenden wollen.
Gattungsgemäße Conga-Ständer sind beispielsweise aus der DE 295 00 540 Ul und der DE 100 36 841 Al bekannt. Diese haben sich in der Praxis außerordentlich bewährt. Als ein Nachteil hat sich lediglich herausgestellt, dass die Befestigung der Standbeine an dem Haltering bzw. die Demontage
H/B/Mw
der Standbeine von dem Haltering einen gewissen Montage-Aufwand erfordern.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Conga-Ständer der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass dessen Montage/Demontage bei gleichzeitig hoher Standfestigkeit deutlich vereinfacht wird und dieser außerdem für Congas unterschiedlicher Größe eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Haltering-Öffnungen randseitig offen zum Einschieben der Fixierungs-Schrauben von einem Seitenrand des Halterings aus ausgebildet sind. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, dass bei einer Demontage des Conga-Ständers die Schraubverbindungen nur geringfügig gelockert werden müssen. Eine vollständige „Zerlegung" der Schraubverbindungen ist durch die randseitig offenen Haltering-Öffnungen nicht erforderlich, wodurch sowohl die Demontage als auch die Montage der Standbeine erheblich vereinfacht wird.
Es ist zweckmäßig, dass die Haltering-Öffnungen eine U-förmige Kontur aufweisen. Diese ist besonders wirtschaftlich zu fertigen und ermöglicht ein problemloses Einschieben bzw. Entfernen der Fixierungs-Schrauben.
Es ist zweckmäßig, dass die Haltering-Öffnungen eine U-förmige Kontur aufweisen. Diese ist besonders wirtschaftlich zu fertigen und ermöglicht ein problemloses Einschieben bzw. Entfernen der Fixierungs-Schrauben.
Vorzugsweise sind die Haltering-Öffnungen zum unteren Seitenrand hin offen ausgebildet. Bei der Montage der Standbeine können die Fixierungs-Schrauben vom unteren Seitenrand aus in die Haltering-Öffnungen eingeschoben werden, so dass der Haltering bei der Montage direkt auf den Fixierungs-Schrauben aufliegt. Ein Festhalten des Halterings beim Anziehen der Muttern ist somit nicht zwingend notwendig.
Eine weitere konstruktive Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass jedes Standbein den Haltering übergreifende Ausrichtstege aufweist. Die Ausrichtstege sorgen für eine exakte und gleichmäßige Ausrichtung der Standbeine relativ zu dem Haltering. Ein „schiefes" Fixieren der Standbeine an dem Haltering wird durch die Ausrichtungsstege verhindert.
Zum Verändern des Abstands der Halteansätze zueinander ist vorzugsweise ein Distanzblock vorgesehen, der zwischen Standbein und Haltering auf die Fixierungs-Schrauben aufschiebbar ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung kann ein und derselbe Conga-Ständer für Congas ganz unterschiedlicher Größe eingesetzt werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist jeder Distanzblock zwei vorspringende, parallel zueinander verlaufende Ausrichtstege zum Übergreifen des Halterings auf. Die Ausrichtstege sorgen für eine exakte Ausrichtung der Distanzblöcke relativ zu dem Haltering. Des Weiteren wird eine stabile Verbindung zwischen dem Distanzblock und dem Haltering geschaffen.
Es ist zweckmäßig, dass jeder Distanzblock zwei parallel zueinander verlaufende Ausricht-Ausnehmungen zum Eingreifen der Ausrichtstege des Standbeins aufweist. Diese Ausgestaltung bewirkt eine exakte Ausrichtung der Distanzblöcke relativ zu den Standbeinen. Außerdem wird wiederum eine hohe Standfestigkeit des Conga-Ständers erzielt.
Vorzugsweise weisen die Distanzblöcke jeweils eine im Querschnitt kreisförmige Distanzblock-Öffnung zum Aufschieben auf eine Fixierungs-Schraube auf.
-A-
Es ist von großem Vorteil, wenn die Fixierungs-Schrauben jeweils eine Verlier-Sicherung für die Muttern umfassen. In diesem Falle weisen die Distanzblöcke vorzugsweise seitlich offene, nutartige Distanzblock-Öffnungen zum seitlichen Einschieben der Fixierungs-Schrauben auf. Vorteilhafterweise weisen die Distanzblock-Öffnungen eine U-förmige Kontur auf. Die Schrauben mit den jeweiligen Muttern sind somit „unverlierbar" an dem Haltering angeordnet. Durch die seitlich offene Distanzblock-Öffnung können die Distanzblöcke auf Wunsch eingeschoben, entfernt oder durch Distanzblöcke für andere Congas ausgetauscht werden. 10
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Conga-Ständers,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines an einem Haltering angebrachten
Standbeins,
20
20
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines mit dem Haltering in Ver
bindung stehenden Distanzblocks, und
Fig. 4 eine Schnittansicht eines an dem Haltering angebrachten
Standbeins, wobei zwischen Standbein und Haltering der in
Fig. 3 dargestellte Distanzblock angeordnet ist.
Ein in Fig. 1 dargestellter Conga-Ständer 1 umfasst einen Haltering 2, an welchem drei Standbeine 3 angebracht sind.
Jedes Standbein 3 besteht aus einem unteren Abschnitt 4 und einem oberen Abschnitt 5, welche jeweils senkrecht zu ihrer Längserstreckung gebogen sind und dabei den gleichen Krümmungsradius aufweisen, so dass sie teleskopartig überlappend aneinander gesetzt werden können. Der obere und der untere Abschnitt 5 bzw. 4 weisen eine Reihe von äquidistanten Bohrungen 6 bzw. 7 auf, wobei die Bohrung 7 des im Gebrauch unten liegenden oberen Abschnitts 5 ein Innengewinde und die Bohrung 6 des im Gebrauch oben liegenden unteren Abschnitts 4 einen konischen Abschnitt zur Aufnahme des Kopfes einer Schraube (nicht dargestellt) aufweisen, deren Gewindeabschnitt in das Innengewinde der Bohrung 7 einschraubbar ist.
Durch teleskopartiges Verschieben der Abschnitte 4 und 5 relativ zueinander lässt sich die Höhe jedes Standbeins 3 verstellen, wobei die wenigstens zwei Bohrungen 6 bzw. 7 zur Deckung bringbar sind, so dass mittels zweier Schrauben eine so eingestellte Position fixierbar ist. Durch das Einsetzen der Schrauben und die Krümmung der Abschnitte 4 und 5 wird eine feste, verwindungssteife Konstruktion erzielt.
Jedes Standbein 3 weist im oberen Abschnitt 5 zwei parallel zueinander verlaufende und beabstandet voneinander angeordnete Ausrichtstege 8 auf, welche von innen den Haltering 2 übergreifen. Die Ausrichtstege 8 sind einstückig mit den jeweiligen Standbeinen 3 verbunden.
Zwischen den an einem Standbein 3 angeformten Ausrichtstegen 8 ist in jedem Standbein 3 mittig eine Standbein-Bohrung 9 vorgesehen, welche mit einer Haltering-Öffhung 10 in dem Haltering 2 fluchtet, so dass eine Fixierungs-Schraube 11 von der Innenseite des Halterings 2 durchgeschoben werden kann, bis der Kopf 12 der Fixierungs-Schraube 11 an der In-
nenseite des Standbeins 3 zur Anlage gelangt, wobei dann eine Beilegscheibe 13 und eine Flügelmutter 14 von der Außenseite her auf die Fixierungs-Schraube 11 aufgesetzt bzw. aufgeschraubt werden. Die Standbein-Bohrungen 9 sind im Querschnitt jeweils kreisförmig ausgebildet, während die Haltering-Öffnungen 10 eine U-förmige Kontur aufweisen. Der Haltering 2 umfasst einen oberen Seitenrand 15 und einen unteren Seitenrand 16, wobei die Haltering-Öffnungen 10 zum unteren Seitenrand 16 hin offen ausgebildet sind. Die Öffnungsweite der Haltering-Öffnungen 10 ist derart gewählt, dass die Fixierungs-Schrauben 11 problemlos seitlich eingeschoben und wieder auf dem gleichen Wege entfernt werden können. Die Haltering-Öffnung 10 weist eine Tiefe T und eine Öffnungsweite W auf, während der Haltering 2 eine Höhe H besitzt. Für das Verhältnis der Abmessungen W und H gilt: 0,3 < W/T < 0,7 und insbesondere 0,4 < W/T < 0,6. Für das Verhältnis der Abmessungen T und H gilt: 0,4 < T/H < 0,9 und insbesondere 0,6 < T/H < 0,8. Beim Anziehen der Flügelmuttern 14 ergibt sich eine stabile Fixierung der Standbeine 3 am Haltering 2.
Der obere Abschnitt 5 jedes Standbeins 3 weist einen Halteansatz 17 mit einem Anlagepolster 18 auf, wobei sowohl die Standbeine 3 sich vom HaI-tering 2 nach unten außen erstrecken, als auch die Halteansätze 17 sich nach oben außen erstrecken, so dass ein trichterförmiger Bereich geschaffen wird, in welchem die Conga eingesetzt werden kann und dann dort reibschüssig klemmend gehalten wird.
Jedes Standbein 3 weist am unteren Ende einen abgekröpften Abschnitt auf, der sich nach außen erstreckt und mit einem Gummipuffer versehen werden kann.
-7-
Im Bereich des Einführendes können die Fixierungs-Schrauben 11 jeweils eine Verlier-Sicherung 19 für die Flügelmuttern 14 aufweisen. Die Verlier-Sicherung 19 verhindert, dass die Flügelmuttern 14 von den Fixierungs-Schrauben 11 abgeschraubt werden können. Ein Verlieren der Flügelmuttern 14 bzw. der Fixierungs-Schrauben 11 ist somit nicht möglich.
Um die Standbeine 3 von dem Haltering 2 zu lösen, muss die Flügelmutter 14 lediglich so weit abgeschraubt werden, bis der Haltering 2 außer Eingriff mit den Ausrichtstegen 8 des Standbeins 3 gelangt.
Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung beschrieben. Identische Teile erhalten die selben Bezugszeichen wie bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel, auf dessen Beschreibung hiermit verwiesen wird.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Weiterbildung unterscheidet sich lediglich dadurch, dass ein Distanzblock 20 zwischen den Standbeinen 3 und dem Haltering 2 auf die Fixierungs-Schrauben 11 aufgeschoben ist. Der Distanzblock 20 weist zwei vorspringende, parallel zueinander und beabstandet voneinander verlaufende Ausrichtstege 21 auf, die den Haltering 2 übergreifen. Auf der dem Haltering 2 abgewandten Seite des Distanzblocks 20 sind zwei parallel zueinander und beabstandet voneinander verlaufende Ausricht-Ausnehmungen 22 ausgebildet. Die Ausrichtstege 21 und die Ausricht-Ausnehmungen 22 erstrecken sich in einer Richtung. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, greifen die Ausrichtstege 8 des Standbeins 3 in die Ausricht-Ausnehmungen 22 eines Distanzblocks 20 ein. Die Distanzblöcke 20 können derart ausgestaltet sein, dass mehrere Distanzblöcke 20 hintereinander auf einer Fixierungsschraube 11 angeordnet werden können.
Zum Aufschieben auf die Fixierungs-Schrauben 11 ist in den Distanzblöcken 20 eine zentrale, im Querschnitt kreisförmige Distanzblock-Bohrung 23 vorgesehen. Die Mittelachse 24 der Distanzblock-Bohrung 23 verläuft senkrecht zu der Längserstreckung der Ausrichtstege 21. Die Fixierungs-Schrauben 11 besitzen hier keine Verlier-Sicherung 19, um ein Aufschieben bzw. Entfernen der Distanzblöcke 20 zu ermöglichen.
Um die Standbeine 3 von dem Haltering 2 zu entfernen, muss die Flügelmutter 14 lediglich so weit abgeschraubt werden, bis der Haltering 2 außer Eingriff mit den Ausrichtstegen 21 der Distanzblöcke 20 gelangt.
Alternativ zu der im Querschnitt kreisförmig ausgebildeten Distanzblock-Bohrung 23 kann eine seitlich offene, nutartige Distanzblock-Bohrung mit einer U-förmigen Kontur vorgesehen sein. Diese seitlich offene Distanzblock-Bohrung ermöglicht ein seitliches Einschieben der Fixierungs-Schrauben 11. Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel können die Distanzblöcke auch eingesetzt bzw. entfernt werden, wenn die Fixierungs-Schrauben eine Verlier-Sicherung aufweisen.
Um den zwischen einem Standbein 3 und dem Haltering 2 angeordneten Distanzblock zu entfernen, muss die Flügelmutter 14 lediglich so weit abgeschraubt werden, bis der Distanzblock 20 sowohl außer Eingriff mit den Ausrichtstegen 8 des Standbeins 3 als auch mit dem Haltering 2 gelangt.
Claims (11)
1. Conga-Ständer umfassend dadurch gekennzeichnet, dass
- Standbeine (3) mit Halteansätzen (17) zum Einsetzen einer Conga,
- einen Haltering (2) mit Seitenrändern (15, 16), an dem die Standbeine (3) angebracht sind,
- eine Standbein-Öffnung (9) in jedem Standbein (3) zu dessen Fixierung an dem Haltering (2),
- Haltering-Öffnungen (10) im Haltering (2) zum Fixieren der Standbeine (3) an dem Haltering (2) und
- Fixierungs-Schrauben (11), die in den jeweils paarweise fluchtenden Haltering- und Standbein-Öffnungen (9, 10) sitzen und jeweils eine Mutter (14) zum Fixieren der Standbeine (3) an dem Haltering (2) aufweisen,
- die Haltering-Öffnungen (10) randseitig offen zum Einschieben der Fixierungs-Schrauben (11) von einem Seitenrand (15, 16) des Halterings (2) aus ausgebildet sind.
2. Conga-Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltering-Öffnungen (10) eine U-förmige Kontur aufweisen.
3. Conga-Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltering-Öffnungen (10) zum unteren Seitenrand (16) hin offen ausgebildet sind.
4. Conga-Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Standbein (3) den Haltering (2) übergreifende Ausrichtstege (8) aufweist.
5. Conga-Ständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Distanzblock (20), der zwischen Standbein (3) und Haltering (2) auf die Fixierungs-Schrauben (11) zum Verändern des Abstands der Halteansätze (17) zueinander aufschiebbar ist.
6. Conga-Ständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Distanzblock (20) zwei vorspringende, parallel zueinander verlaufende Ausrichtstege (21) zum Übergreifen des Halterings (2) aufweist.
7. Conga-Ständer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Distanzblock (20) zwei parallel zueinander verlaufende Ausricht-Ausnehmungen (22) zum Eingreifen der Ausrichtstege (8) des Standbeins (3) aufweist.
8. Conga-Ständer nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzblöcke (20) jeweils eine im Querschnitt kreisförmige Distanzblock-Öffnung (23) zum Aufschieben auf eine Fixierungs-Schraube (11) aufweisen.
9. Conga-Ständer nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzblöcke eine seitlich offene, nutartige Distanzblock-Öffnung zum seitlichen Einschieben der Fixierungs- Schrauben (11) aufweisen.
10. Conga-Ständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzblock-Öffnungen eine U-förmige Kontur aufweisen.
11. Conga-Ständer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungs-Schrauben (11) jeweils eine Verlier-Sicherung (19) für die Muttern (14) umfassen.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20302476U DE20302476U1 (de) | 2003-02-15 | 2003-02-15 | Conga-Ständer |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 2003-02-15 DE DE20302476U patent/DE20302476U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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Effective date: 20060505 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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Effective date: 20110509 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |