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Technisches Gebiet
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Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Heizelektrogeräte, insbesondere auf eine Heizanordnung und einen Elektroherd.
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Stand der Technik
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Zu den Haushaltsheizgeräten ohne offene Flammen gehören Induktionsherde, Elektroherde und einige andere Kleingeräte wie Elektrobacköfen, elektrische Kochtöpfe usw. Induktionsherde sind Elektrogeräte, die mithilfe elektromagnetischer Induktion Heizen erreichen; dabei ändert sich während des Gebrauchs die Temperatur der Heizplatte des Induktionsherds nicht wesentlich. Für Elektrogeräte wie Elektroherde, Elektrobacköfen und elektrische Kochtöpfe ist eine Heizanordnung vorgesehen, und die von der Heizanordnung erzeugte Wärme wird auf Strukturen wie Töpfe, Grills oder Kessel übertragen, um das Erhitzen und Garen von Zutaten zu erreichen.
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Vorhandene die Heizanordnung verwendete Heizgeräte verwenden im Allgemeinen Widerstandsdrähte. Die Widerstandsdrähte geben eine bestimmte Wärmemenge ab, nachdem sie mit Energie versorgt wurden, um eine Erwärmung zu erreichen. Während des Erwärmungsprozesses steigt die Erwärmungstemperatur der mikrokristallinen Platte und die mikrokristalline Platte wird zu einem Leiter. Wenn der Abstand zwischen den Widerstandsdrähte und der mikrokristallinen Platte relativ klein ist, kann es zu einem Hochspannungsdurchbruch kommen. Um diese Situation zu vermeiden und das Produkt den Sicherheitsanforderungen zu genügen, wird daher im Stand der Technik zwischen dem Widerstandsdraht und der mikrokristallinen Platte ein bestimmter Abstand (im Allgemeinen etwa 20 mm) eingestellt, um die Sicherheit während des Gebrauchs zu gewährleisten.
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Offenbarung der Erfindung
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Ausgehend davon ist es notwendig, eine Heizanordnung und einen Elektroherd zum Lösen der Probleme im Stand der Technik bereitzustellen.
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Eine Heizanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Grundplatte umfasst, die Grundplatte mit mehreren keramischen Heizblechen versehen ist; die keramischen Heizbleche sind in Abständen nebeneinander angeordnet, mehrere keramische Heizbleche sind parallel geschaltet, und eine Wärmeleitstruktur ist über die keramischen Heizbleche angeordnet.
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In einer der Ausführungsformen ist die Grundplatte mit einer unteren Rille versehen, wo die keramischen Heizbleche angeordnet sind; dabei ist ein Spalt zwischen den keramischen Heizblechen und dem Boden der unteren Rille der Grundplatte vorgesehen.
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In einer der Ausführungsformen wird eine Seite der unteren Rille der Grundplatte gelocht, und diese keramischen Heizbleche sind durch die Lochposition mit der Grundplatte verbunden.
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In einer der Ausführungsformen ist die untere Rille der Grundplatte mit Wärmedämmwatte versehen und die Wärmedämmwatte befindet sich unter den keramischen Heizblechen.
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In einer der Ausführungsformen ist eine Wärmedämmscheibe unter der Grundplatte vorgesehen, welche Wärmedämmscheibe mit einer an die Grundplatte angepassten Aufnahmenut versehen ist und die Grundplatte ist in der Aufnahmenut angeordnet.
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In einer der Ausführungsformen umfasst die Heizanordnung ferner einen Temperatursensor, wobei der Temperatursensor unter der Wärmeleitstruktur angeordnet ist und zum Erfassen der Temperatur der Wärmeleitstruktur verwendet wird.
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Die obige Heizanordnung verwendet keramische Heizbleche, die eine gute Isolierleistung haben; selbst wenn die keramischen Heizbleche an der Wärmeleitstruktur (mikrokristalline Platte) anliegen, und die Temperatur der Wärmeleitstruktur während des Gebrauchs steigt, tritt auch kein Durchbruchphänomen auf, so dass die Sicherheit des Produkts während des Gebrauchs gewährleistet wird. Gleichzeitig kann die Heizeffizienz der keramischen Heizbleche aufgrund des geringen Abstands zwischen den keramischen Heizblechen und der Wärmeleitstruktur effektiv verbessert werden, und die Gesamtdicke der Heizanordnung kann reduziert werden.
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Ein Elektrobackofen verwendet die oben erwähnte Heizanordnung.
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In einer der Ausführungsformen umfasst der Elektrobackofen ferner ein Gehäuse, auf dessen Oberseite eine Öffnung angeordnet ist; die Heizanordnung ist in dem Gehäuse vorgesehen und die Wärmeleitstruktur der Heizanordnung steht an der Öffnungsposition mit der Außenwelt in Kontakt.
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In einer der Ausführungsformen ist an der Öffnungsposition des Gehäuses ein temperaturempfindlicher Farbwechselring vorgesehen, der in Kontakt mit der Wärmeleitstruktur steht und ein mit Farbwechseltinte beschichteter Metallring ist.
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In einer der Ausführungsformen ist eine Steckdose an einer Seite des Gehäuses vorgesehen; die Steckdose ist mit drei Anschlussklemmen versehen, die sich auf derselben Gerade befinden; an der Außenseite der Steckdose ist ein angepasstes Netzkabel bereitgestellt, wobei an einem Ende des Netzkabels ein in die Steckdose eingeführter Netzstecker vorgesehen ist und der Netzstecker mit drei den Anschlussklemmen entsprechenden Klemmenlöchern versehen ist, sich diese drei Klemmenlöcher auch auf derselben Gerade befinden.
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Da bei dem obigen Elektrobackofen der Abstand zwischen den verwendeten keramischen Heizblechen und der mikrokristallinen Platte klein eingestellt werden kann, wird die Gesamtdicke der Heizanordnung ebenfalls klein sein, und somit kann die Dicke des Elektrobackofens, der diese Heizanordnung verwendet, ebenfalls klein sein und so wird ein dünner Elektroherd erhalten.
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Figurenliste
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- 1 ist ein schematisches Diagramm des Gesamtaufbaus des Elektrobackofens gemäß der vorliegenden Erfindung;
- 2 ist eine strukturelle Explosionsdarstellung des Elektrobackofens gemäß der vorliegenden Erfindung;
- 3 ist eine schematische Explosionsstrukturdarstellung einer Heizanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung;
- 4 ist ein schematisches Strukturdiagramm einer Heizanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Querschnittsansicht;
- 5 ist ein schematisches Strukturdiagramm einer Steckdose und eines Netzsteckers gemäß der vorliegenden Erfindung;
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Gehäuse;
- 11
- Öffnung;
- 2
- Heizanordnung;
- 21
- Grundplatte;
- 211
- untere Rille;
- 212
- Loch;
- 22
- Keramisches Heizblech;
- 23
- Wärmeleitstruktur;
- 24
- Wärmedämmwatte;
- 25
- Wärmedämmscheibe;
- 26
- Temperatursensor;
- 27
- Temperatursicherung;
- 3
- temperaturempfindlicher Farbwechselring;
- 41
- Netzstecker;
- 411
- Klemmenloch;
- 42
- Netzstecker.
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Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
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Um die obigen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung deutlicher verständlich zu machen, werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unten im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In der folgenden Beschreibung werden zahlreiche spezifische Details dargelegt, um ein gründliches Verständnis der vorliegenden Erfindung zu ermöglichen. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auf viele Weisen implementiert werden, die sich von den hier beschriebenen unterscheiden, und der Fachmann kann ähnliche Verbesserungen vornehmen, ohne den Schutzbereich der Ansprüche des vorliegenden Gebrauchsmusters zu verlassen. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die nachstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.
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Es ist zu beachten, dass sich ein Element, wenn es als auf einem anderen Element „befestigt“ bezeichnet wird, direkt auf dem anderen Element oder dass auch ein dazwischenliegendes Element vorhanden sein kann. Wenn ein Element als mit einem anderen Element „verbunden“ bezeichnet wird, kann es direkt mit dem anderen Element verbunden sein oder es kann auch dazwischenliegendes Element vorhanden sein. Wenn im Gegensatz dazu ein Element als „direkt auf“ einem anderen Element bezeichnet wird, sind keine dazwischenliegenden Elemente vorhanden. Die Begriffe „vertikal“, „horizontal“, „links“, „rechts“ und ähnliche Ausdrücke werden hierin nur zu illustrativen Zwecken verwendet.
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Sofern nicht anders definiert, haben alle hierin verwendeten technischen und wissenschaftlichen Begriffe die gleiche Bedeutung, wie sie allgemein von einem Fachmann auf dem technischen Gebiet verstanden wird, zu dem die vorliegende Erfindung gehört. Die in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung verwendeten Begriffe dienen nur dem Zweck der Beschreibung der Ausführungsformen und sollen die vorliegende Erfindung nicht einschränken. Der hier verwendete Begriff „und/oder“ umfasst beliebige und alle Kombinationen von einem oder mehreren der zugeordneten aufgelisteten Elemente.
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Wie in 3 und 4 gezeigt, umfasst eine Heizanordnung eine Grundplatte 21, die mit mehrerer keramischen Heizblechen 22 versehen, wobei die keramischen Heizbleche 22 in Abständen nebeneinander angeordnet sind, die mehreren keramischen Heizbleche 22 parallel geschaltet sind, und eine Wärmeleitstruktur 23 auf der Oberseite der keramischen Heizbleche angeordnet ist.
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Die Heizanordnung verwendet keramische Heizbleche, die eine gute Isolierleistung haben; selbst wenn die keramischen Heizbleche an der Wärmeleitstruktur (mikrokristalline Platte) anliegen, und die Temperatur der Wärmeleitstruktur während des Gebrauchs steigt, tritt auch kein Durchbruchphänomen auf, so dass die Sicherheit des Produkts während des Gebrauchs gewährleistet wird. Gleichzeitig kann die Heizeffizienz der keramischen Heizbleche aufgrund des geringen Abstands zwischen den keramischen Heizblechen und der Wärmeleitstruktur effektiv verbessert werden.
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Wenn in diesem Fall der Widerstandsdraht als Heizelement verwendet wird, beträgt der Abstand zwischen dem Widerstandsdraht und der Wärmeleitstruktur (mikrokristalline Platte) etwa 20 mm, um die Sicherheit während des Gebrauchs zu gewährleisten; deshalb wird der Elektrobackofen, der den Widerstandsdraht verwendet, auch dicker sein. Und wenn die keramischen Heizbleche verwendet werden, kann die Oberseite der keramischen Heizbleche an der Unterseite der mikrokristallinen Platte anliegen, oder ein relativer Abstand (z.B. 1 mm, 5 mm usw.) wird dazwischen eingestellt, so dass kein Durchbruchphänomen bei der dadurch erhaltenen Heizanordnung während des Gebrauchs auftritt, da die keramischen Heizbleche gute Isolationseigenschaften haben, wodurch die Sicherheit während des Gebrauchs gewährleistet wird. Produkte, die diese Heizanordnung verwenden, erfüllen auch die Sicherheitsanforderungen.
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Gleichzeitig wird eine Vielzahl von keramischen Heizblechen 22 nebeneinander in Intervallen angeordnet, um einen Heizbereich zu bilden. Dabei sind die keramischen Heizbleche 22 parallel geschaltet. Selbst wenn Teil der keramischen Heizbleche 22 in Gebrauch nicht normal funktioniert, kann die Heizanordnung 2 auch eine gewisse Heizwirkung.
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Um in diesem Fall zu verhindern, dass die von der Unterseite der keramischen Heizbleche 22 emittierte Wärme auf die Grundplatte 21 übertragen wird und dann durch die Grundplatte 21 auf das untere Gehäuse des Produkts übertragen wird, wodurch das Problem verursacht wird, dass die Temperatur des unteren Gehäuses zu hoch ist, ist in dieser Ausführungsform die Grundplatte 21 mit einer unteren Rille 211 versehen, wo die keramischen Heizbleche 22 vorgesehen sind, wobei ein Spalt zwischen den keramischen Heizblechen 22 und dem Boden der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 gebildet wird. Hierbei wird die auf die Grundplatte 21 und das untere Gehäuse übertragene Wärme reduziert, indem die Grundplatte 21 mit einer unteren Rille 211 versehen ist und dann an der Position der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 die keramischen Heizbleche 22 angeordnet sind und ein gewisser Spalt zwischen der keramischen Heizbleche 22 und der Grundplatte 21 vorhanden ist.
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Das keramische Heizblatt 22 ist befestigt an der Grundplatte 21. In dieser Ausführungsform ist ein Loch 212 auf der Seite der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 vorgesehen, und das keramische Heizblatt 22 ist an der Position des Lochs 212 mit der Grundplatte 21 verbunden. Die Löcher 212 sind an zwei gegenüberliegenden Seiten der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 vorgesehen, und dann wird das keramische Heizblatt 22 durch das Loch 212 auf einer Seite zu der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 eingeführt und aus dem Loch 212 auf der anderen Seite zu der unteren Rille 211 der Grundplatte 21 ausgeführt, so dass das keramische Heizblatt 22 an der Position des Lochs 212 der Grundplatte 21 befestigt ist; hierbei kann die Höhenposition des keramischen Heizblatts 22 an der Grundplatte 21 durch Regeln der Höhenposition des Lochs 212 bestimmt werden; und es ist möglich, durch die Löcher 212 auf den Seiten der Grundplatte 21 das keramische Heizblatt 22 und die Grundplatte 21 einfach und schnell zu installieren und befestigen.
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Um die von den keramischen Heizblechen 22 auf die Unterseite der Grundplatte 21 und das untere Gehäuse übertragene Wärme weiter zu reduzieren, ist in dieser Ausführungsform die untere Rille 211 der Grundplatte 21 mit der Wärmedämmwatte 24 versehen, die sich unter den keramischen Heizblechen 22 befinden. Die hinzugefügte Wärmedämmwatte 24 kann die Wärmeisolationswirkung verbessern. Hierbei ist die Wärmedämmwatte 24 an der Position der unteren Rille 211 angeordnet, und ihre Größe ist an die untere Rille 211 angepasst. Beim Platzieren der Wärmedämmwatte 24 an der Position der unteren Rille 211 kann sich die Wärmedämmwatte 24 nicht in der unteren Rille 211 bewegen, und die untere Rille 211 hat hier eine bestimmte Positionierungsfunktion. Nachdem die Wärmedämmwatte 24 an der Position der unteren Rille 211 angeordnet ist, befindet sich das keramische Heizblech 22 an der Oberseite der Wärmedämmwatte 24.
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Um Wärme weiter auf die Unterseite zu übertragen, ist in dieser Ausführungsform eine Wärmedämmscheibe 25 unter der Grundplatte 21 vorgesehen, und die Wärmedämmscheibe 25 ist mit einer an die Grundplatte 21 angepassten Aufnahmenut versehen, in der die Grundplatte 21 angeordnet ist. Hierbei befindet sich die Wärmedämmscheibe 25 unter der Grundplatte 21 und deckt vollständig die Grundplatte 21 ab, um die Wärmeübertragung auf das untere Gehäuse weiter zu reduzieren.
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Durch Vorsehen der Wärmeisolationswatte 24, der Wärmeisolationsscheibe 25 und der Grundplatte 21 kann die in Abwärtsrichtung des keramischen Heizblechs 22 übertragene Wärme wirksam reduziert werden. Nach Übernahme dieser Struktur ist die Temperatur am Boden der erhaltenen Heizanordnung 2 niedriger, und bei Anwendung auf verwandte Produkte kann der Abstand zwischen dem Boden der Heizanordnung 2 und dem unteren Gehäuse des Produkts verringert werden, so dass ein dünnes Produkt gebildet werden kann.
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Bei Anwendung der Heizanordnung 2 umfasst die Heizanordnung 2 in dieser Ausführungsform, um die Sicherheit während des Gebrauchs zu gewährleisten, ferner einen Temperatursensor 26, der auf der Unterseite der Wärmeleitstruktur 23 vorgesehen ist, um die Temperatur der Wärmeleitstruktur 23 zu erfassen. Bei dieser Ausführungsform verwendet der Temperatursensor 26 ein Thermoelement, um die Temperatur der Wärmeleitstruktur 23 zu erfassen. Indessen ist bei dieser Ausführungsform auch eine Temperatursicherung 27 zum Abschalten unter der abnormalen Temperatur vorgesehen, um die sichere Verwendung des Produkts zu gewährleisten.
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Wie in 1 bis 5 gezeigt, verwendet ein Elektrobackofen die oben erwähnte Heizanordnung 2; der Elektrobackofen umfasst ferner ein Gehäuse 1, auf dessen Oberseite eine Öffnung 11 vorgesehen ist. Die Heizanordnung 2 ist im Gehäuse 1 angeordnet, und die Wärmeleitstruktur 23 der Heizanordnung 2 steht an der Stelle der Öffnung 11 mit der Außenwelt in Kontakt.
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Da der Abstand zwischen dem verwendeten keramischen Heizblech und der mikrokristallinen Platte sehr klein eingestellt werden kann, wird die Gesamtdicke der Heizanordnung klein und die Dicke des Elektrobackofens, der diese Heizanordnung verwendet, kann ebenfalls klein sein, wodurch ein dünner Elektrobackofen erhalten wird.
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Hierbei wird eine Öffnung 11 auf der Oberseite des Gehäuses 1 angeordnet, und dann wird die Wärmeleitstruktur 23 der Heizanordnung 2 an der Position der Öffnung 11 angeordnet, und die Wärmeleitstruktur 23 wird an der Position der Öffnung 11 auf der Oberseite des Gehäuses 1 befestigt; die Wärmeleitstruktur 23 hier ist eine mikrokristalline Platte, und das Gehäuse 1 kann je nach tatsächlichen Anforderungen aus verschiedenen Materialien hergestellt sein, wie etwa Edelstahl. In diesem Fall wird eine Öffnung 11 auf der Oberseite des Gehäuses 1 angeordnet, und die Wärmeleitstruktur 23 der Heizanordnung 2 wird an der Position der Öffnung 11 angeordnet, auf diese Weise befindet sich das keramische Heizblatt 22 der Heizanordnung 2 unter der Öffnung 11, und die Wärmeleitstruktur 23 der Heizanordnung 2 ist an der Position der Öffnung 11 des Gehäuses 1 direkt mit der Außenwelt in Kontakt. Während des Gebrauchs wird der Topfkörper direkt auf die Oberseite der Wärmeleitstruktur 23 zum bequemen Verwenden für Benutzer platziert; gleichzeitig wird die Wärmeübertragung auch nicht beeinflusst und die Heizeffizienz wird verbessert.
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Da die Erwärmung in diesem Fall durch Wärmeübertragung erreicht wird, ist die Temperatur der mikrokristallinen Platte zwangsläufig hoch. Um Verbrühungen zu vermeiden, die durch Berühren der mikrokristallinen Platte nach der Verwendung verursacht werden, wird daher in dieser Ausführungsform ein temperaturempfindlicher Farbwechselring 3 an der Stelle der Öffnung 11 des Gehäuses 1 vorgesehen; dieser temperaturempfindliche Farbwechselring 3 steht mit der Wärmeleitstruktur 23 in Kontakt und ist ein mit farbwechselnder Tinte beschichteter Metallring. Der temperaturempfindliche Farbwechselring 3 ist auf der Außenseite der mikrokristallinen Platte aufgesetzt. Während des Gebrauchsvorgangs steigt die Temperatur der mikrokristallinen Platte, und die Temperatur des temperaturempfindlichen Farbwechselrings 3 steigt auch durch Wärmeübertragung; da der temperaturempfindliche Farbwechselring 3 mit farbwechselnder Tinte beschichtet wird, ändert sich die Farbe des temperaturempfindlichen Farbwechselrings 3, um den Benutzer an die Temperatur der mikrokristallinen Platte zu erinnern, um den Benutzer daran zu hindern, dass er direkt die mikrokristalline Platte nach Gebrauch berührt.
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Nachdem die Heizanordnung 2 verwendet wurde, kann die Gesamtdicke des Elektrobackofens reduziert werden, da die Gesamtdicke der Heizanordnung 2 relativ gering ist. Um zu verhindern, dass die Steckdosenposition des Netzsteckers 42 die Dicke des Elektrobackofens beeinflusst, wird in dieser Ausführungsform wie in 1 und 5 gezeigt eine Steckdose 41 an einer Seite des Gehäuses 1 vorgesehen; die Steckdose 41 ist mit drei Anschlussklemmen versehen, welche drei Anschlussklemmen sich auf derselben Gerade befinden; an der Außenseite der Steckdose 41 ist ein angepasstes Netzkabel bereitgestellt, wobei an einem Ende des Netzkabels ein in die Steckdose 41 eingeführter Netzstecker 42 vorgesehen ist und der Netzstecker 42 mit drei den Anschlussklemmen entsprechenden Klemmenlöchern 411 versehen ist, welche drei Klemmenlöcher sich auch auf derselben Gerade befinden. In diesem Fall befinden sich die Anschlussklemmen auf derselben Gerade befinden und entsprechende Klemmenlöcher 411 befinden sich auch auf derselben Gerade, d.h. die im Stand der Technik in einem Dreieck angeordneten Anschlussklemmen sind auf einer geraden Linie angeordnet, wodurch die Höhe des Netzsteckers 42 bzw. der Steckdose 41 effektiv reduziert werden kann und bei der Anwendung auf den Elektrobackofen in dieser Ausführungsform ein dünner Elektrobackofen gebildet wird.
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Nachdem die Verdrahtungsanschlüsse in einer geraden Linie angeordnet sind, kann, um potentielle Sicherheitsrisiken zu vermeiden, die Breite zwischen den Stromsteckern 42 geeignet vergrößert werden, und somit der Abstand zwischen benachbarten Steckeranschlüssen vergrößert wird; obwohl dies die Breite des Stromsteckers 42 beeinflussen wird, hat es nur geringe Auswirkungen auf die Höhe, sodass es auf dünne Elektrobacköfen angewendet werden kann.
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Um in diesem Fall beim Einstecken des Netzsteckers 42 die falsche Richtung zu vermeiden, wird der Erdungsdrahtanschluss in die mittlere Position gesetzt, und die beiden Seiten sind jeweils der stromführende Draht und der neutrale Draht, so dass im Gebrauch nicht auf die Vorderseite oder Rückseite des Netzsteckers 42 geachtet werden muss, und zwar kann ein „Blindeinstecken“ realisiert werden. Selbstverständlich können am Netzstecker 42, an der Steckdose 41 auch narrensichere Vorsprungstrukturen vorgesehen sein, um sicherzustellen, dass der Netzstecker 42 nur in einer Richtung eingesteckt werden kann, um so Verbindungsfehler der Steckanschlüsse zu vermeiden.
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Die technischen Merkmale der oben beschriebenen Ausführungsformen können willkürlich kombiniert werden. Der Kürze halber werden nicht alle möglichen Kombinationen der technischen Merkmale in den oben beschriebenen Ausführungsformen beschrieben. Solange jedoch kein Widerspruch zwischen den Kombinationen dieser technischen Merkmale besteht, sollen sie allesamt als den in dieser Beschreibung beschriebene Umfang betrachtet werden.
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Die oben erwähnten Ausführungsbespiele stellen nur einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar, und die Beschreibungen davon sind spezifisch und detailliert, sollten aber nicht als Einschränkung des Umfangs des Gebrauchsmusterpatents ausgelegt werden. Es soll darauf hingewiesen werden, dass der Fachmann auf dem Gebiet einige Modifikationen und Verbesserungen vornehmen kann, ohne vom Konzept der vorliegenden Erfindung abzuweichen, d.h. ohne den Schutzbereich des vorliegenden Gebrauchsmusters zu verlassen. Der Schutzbereich des vorliegenden Gebrauchsmusters wird durch die beigefügten Ansprüche bestimmt.
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Zusammenfassung
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Die Erfindung betrifft eine Heizanordnung, umfassend eine Grundplatte, das mit mehreren keramischen Heizblechen versehen ist, wobei die keramischen Heizbleche in Abständen nebeneinander angeordnet sind, die mehreren keramischen Heizbleche parallel geschaltet sind und eine Wärmeleitstruktur auf der Oberseite der keramischen Heizbleche angeordnet ist. Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Elektroherd. Die keramischen Heizbleche haben die Eigenschaften einer guten Isolierleistung und einer hohen Temperaturbeständigkeit, daher kann der Abstand zwischen den keramischen Heizblechen und der Wärmeleitstruktur relativ klein eingestellt werden, was die Sicherheit der Heizanordnung während des Gebrauchs nicht beeinträchtigt; und dabei kann die Dicke der erhaltenen Heizanordnung auch innerhalb eines kleineren Größenbereichs gesteuert werden. Deshalb können elektrische Produkte, die solche Heizanordnung verwenden, als dünne Produkte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Produkte eingestellt werden.