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DE20301749U1 - Stelleinrichtung und damit ausgestattetes Zielfernrohr - Google Patents

Stelleinrichtung und damit ausgestattetes Zielfernrohr

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Publication number
DE20301749U1
DE20301749U1 DE20301749U DE20301749U DE20301749U1 DE 20301749 U1 DE20301749 U1 DE 20301749U1 DE 20301749 U DE20301749 U DE 20301749U DE 20301749 U DE20301749 U DE 20301749U DE 20301749 U1 DE20301749 U1 DE 20301749U1
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DE
Germany
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cap
adjusting
cover
adjustment
adjusting device
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Application number
DE20301749U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt and Bender GmbH and Co KG
Original Assignee
Schmidt and Bender GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Schmidt and Bender GmbH and Co KG filed Critical Schmidt and Bender GmbH and Co KG
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Publication of DE20301749U1 publication Critical patent/DE20301749U1/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/003Alignment of optical elements
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

Am Weinberg 15 D-35096 Weimar-Niederweimar Telefon: 06421 78627 Telefax: 06421 7153
04.02.2003 G 1095-Ot/kt
Schmidt & Bender GmbH & Co. KG1 35444 Biebertal
Stelleinrichtung und damit ausgestattetes Zielfernrohr
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein damit ausgestattetes Zielfernrohr gemäß Anspruch 10.
Derartige Einrichtungen finden bevorzugte Anwendung bei feinmechanischen Geräten wie optischen Instrumenten, Zielfernrohren u.dgl. Beispielsweise ist in DE 297 20 737 U1 ein Zielfernrohr mit einem rohrförmigen Gehäuse beschrieben, das Tubusfassungen für ein Okular- und ein Objektivsystem aufweist. Dabei sind in einem Mittelrohr ein optisches Umkehrsystem und ein diesem zugeordnetes Absehen vorhanden, das vorn am Doppelrohr in einer Fassung fest montiert ist. Außen sind in Umfangsabständen von 90° wenigstens zwei Verstelltürme befestigt, die einen Rastring oder eine Stellkappe haben. Ein mit Gewinde versehener Trieb ist im Rohrkörper schlitzgeführt und drückt gegen Federkraft vorn auf das Umkehrsystem; er ist in seiner Längsrichtung durch Drehen des Rastrings bzw. der Stellkappe vor und zurück bewegbar.
Herkömmlich hat ein derartiger, um insgesamt etwa 270° drehbarer Rastring eine feine Rastung solcher Aufteilung, daß er beim Drehen (Klickverstellen) jeweils einen Schritt weiterrückt, was die Treffpunktlage auf 100 m z.B. um 10 mm verändert. Auf dem Außenumfang des Verstellturms ist eine Skala aufgebracht, an der man die vorgenommene Korrektur ablesen kann. Je nach Teilung ist z.B. jeder zweite Klick mit einer weißen Linie markiert, während jeder zehnte Klick durch eine Zahl angegeben wird. Für Scharfschützen oder bei Schußweiten von bis zu 1.000 m bis 1.500 m ist eine solche Klickrastung zu grob, denn bei dieser Entfernung würde ein Klick einer Treffpunktversetzung von 150 mm bis 200 mm entsprechen. Eine Verfeinerung der Rastteilung ist jedoch kaum möglich. Zum einen würde die wichtige Unterscheidung des
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Wechsels zwischen zwei Rastpositionen nicht mehr deutlich. Zum anderen fehlt es an Platz, um eine gut ablesbare Skala außen auf den Verstelltürmen anzubringen.
Der Drehbereich solcher Stellmittel kann zwar über eine volle Umdrehung hinausgehen, doch hat das in der Regel zur Folge, daß für die Benutzer nicht erkennbar ist, in welchem Einstellfeld oder Teilbereich die Mechanik gerade steht. Zum Beispiel läßt sich im Falle eines Zielfemrohr-Verstellturms ein Rastring mehrfach drehbar machen, wodurch die vorhandenen Einteilungen mehrfach nutzbar sind. Dann fehlt jedoch für den Schützen die Orientierung, in welchem Stellbereich er sich befindet. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich bei einigen Konstruktionen die Höhe der Verstelltürme verändert, was sich ungünstig auf die Handhabung auswirkt.
Mit dem allgemeinen Ziel, die Stellmöglichkeiten solcher Mechanismen auf einfache und wirtschaftliche Weise zu erweitem, ist es eine wichtige Aufgabe der Erfindung, mit geringem konstruktivem Aufwand eine Stelleinrichtung zu schaffen, die bei großem Stellbereich eine zuverlässige Einstellung ermöglicht und diese deutlich erkennen läßt. Speziell wird angestrebt, daß das benötigte Stellmittel an einem Gerät zur Betätigung stets sicher gegriffen werden kann.
Hauptmerkmale der Erfindung sind in Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 9. Ein mit der erfindungsgemäßen Stelleinrichtung ausgestattetes Zielfernrohr ist in Anspruch 10 definiert.
Eine feinmechanische Stelleinrichtung in Form einer im wesentlichen zylindrischen Baugruppe besteht laut Anspruch 1 aus einer auf einem Sattel gehalterten Stellkappe, die mit einem Fenster aufweisenden Deckel verschraubt ist, aus einem in der Stellkappe exzentrisch und achsparallel gelagerten Pendelzylinder, der stirnseitig eine Exzenteranordnung trägt, und aus einer zwischen dem Deckel und der Stellkappe gelagerten Anzeigetrommel, die - bei Verdrehung der Stellkappe relativ zu einem in ihr umfangsnah geführten Stellbolzen - mittels der Exzenteranordnung drehverstellbar ist.
Man erkennt, daß eine solche Baugruppe aus verhältnismäßig wenigen Bauelementen zusammengesetzt ist. Der Aufbau ist kompakt, doch sind die Komponenten zueinander ohne weiteres relativbeweglich. Die Stelleinrichtung kann z.B. fast zwei Umdrehungen ausführen, nämlich um 360° + 270° oder noch mehr. Wichtig ist die Exzenteranordnung, die zusammen mit dem Pendelzylinder die Drehverstellung der Anzeigetrommel
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relativ zu dem Deckel bewirkt, sobald die Stellkappe gedreht wird. In spezieller Ausgestaltung ist ein an der Oberseite des Pendelzylinders vorhandener Exzenter-Steuerstift stets im Eingriff mit einer Radialnut der Anzeigetrommel, und der Pendelzylinder hat eine Umfangsaussparung, in die der einen Deckring randnah durchsetzende Stellbolzen eingreift, sobald eine volle Umdrehung der Stellkappe erreicht wird. Beim Weiterdrehen legt sich der Stellbolzen an den gegenüberliegenden Innenrand der Umfangsaussparung an, wodurch der Pendelzylinder verschwenkt und so die Anzeigetrommel verstellt wird. Im oberen Teil des Stellturms vorhandene Sichtfelder zeigen dem Benutzer dann an, in welchem Drehbereich er sich gerade befindet.
Den Sichtfeldem ist eine in geeigneter Musterung oder farblich korrespondierende Skala zugeordnet, was das Ablesen der momentanen Einstellung unterstützt. Der zweckmäßig mit der Stellkappe verschraubte Deckel hat vorzugsweise eine ungerade Anzahl von Fenstern. Die Anzeigetrommel kann zwei- oder mehrfarbig sein und von einer Klarsichthaube übergriffen werden. Diese ist bevorzugt durch Dichtringe am Deckel und an einem Kragen der Stellkappe zentriert, die oben mit einer Schulter des Deckels bündig abschließen kann. Das die Stellkappe lagernde Gewindestück kann einen Bodenflansch mit diametraler Querbohrung für einen Dorn haben, dessen Kopfdamit ein Wackelspiel unterbunden wird - an dem Stellbolzen radial federnd anliegt.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen, deren Wortlaut vollumfänglich auch Gegenstand der Beschreibung ist.
In Anspruch 10 ist ein mit einer solchen Stellmechanik ausgestattetes Zielfernrohr angegeben, das in einem Rohrgehäuse Tubusfassungen für ein Okular- und ein Objektivsystem sowie ein optisches Umkehrsystem und ein diesem zugeordnetes Absehen aufweist, wobei ein Mittelrohr außen in Umfangsabständen von 90° wenigstens zwei Verstelltürme mit Stellkappen hat und wobei in wenigstens einem Verstellturm ein achsparallel geführter Stellbolzen in einen Pendelzylinder eingreift, der in der Stellkappe umfangsnah gelagert und über eine Exzenteranordnung mit einer Anzeigetrommel gekuppelt ist, die innerhalb eines an der Stellkappe fixierten Deckels relativ zu ihm drehverstellbar ist. Ein so ausgerüstetes Zielfernrohr ermöglicht eine gesteigerte Treffsicherheit, weil sich das Absehen auf ganz einfache Weise mittels Trieben verstellen läßt, die gegen Federkraft auf das Umkehrsystem drücken.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Darin zeigen:
eine Axialschnittansicht einer Stelleinrichtung nach der Erfindung,
eine Draufsicht auf eine Stellkappe,
eine Seitenansicht eines Deckels,
einen Diagonalschnitt durch den Deckel von Fig. 2a,
eine Draufsicht auf den Deckel von Fig. 2a bzw. Fig. 2b, teilweise im Querschnitt,
eine Seitenansicht eines Pendelzylinders,
einen Axialschnitt durch den Pendelzylinder von Fig. 3a,
eine Druntersicht des Pendelzylinders von Fig. 3a,
eine Druntersicht einer Anzeigetrommel,
einen Axialschnitt durch die Anzeigetrommel von Fig. 4a,
eine Draufsicht auf einen Deckring,
vier verschiedene Positionen der Stelleinrichtung in je einer Schrägansicht, bei abgenommener Stellkappe, und
vier schematisierte Draufsichten einer Pendelzylinder-Mitnahme in den der Fig. 6 entsprechenden Positionen.
Fig. 1
Fig. 1a
Fig. 2a
Fig. 2b
Fig. 2c
Hg. 3a
Fig. 3b
Fig. 3c
Fig. 4a
Fig. 4b
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Der allgemeine Aufbau einer Stelleinrichtung 10 geht aus der Schnittansicht von Fig. 1 hervor. Auf einem zylindrischen Gewindestück 12 sitzt eine Stellkappe 14, die zwei Radialbohrungen 45 zur Befestigung mittels eines Gewindestiftes 49 aufweist. In einer Querbohrung 62 des Gewindestücks 12 ist ein Trieb 13 geführt, der auf ein Umkehrsystem 42 drückt. Zwei mit einer Rasteinheit 63 zusammenwirkende Stifte 66 werden durch eine Feder 68 auseinandergedrückt. Dabei hat der eine Stift 66 am freien Ende eine Rundung, die über einen Rastring 64 gleitet, während der andere mit einer Spitze in Rasten 65 eingreift, was man als Rastung verspürt.
Im oberen Teil der Stellkappe 14, der von einem Greifrand oder Kragen 46 begrenzt ist, sitzt auf einem Achsfortsatz 44 ein damit verschraubter Deckel 16, dessen Schulter mit dem Kragen 46 bündig abschließt. Auf dem Achsfortsatz 44 ist eine Anzeige-
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trommel 24 zentriert gelagert, die von einer Klarsichthaube 34 übergriffen ist. Diese ist mittels Dichtringen 35 gegenüber dem Deckel 16 und dem Kragen 46 zentriert, der an einem Umfangsrand 36 ein Anzahl von Fenstern 18 aufweist. Außer der Zentrierung haben die O-Ringe 35 auch die wichtige Aufgabe der Abdichtung des Systems, denn zwecks Ausschluß von Feuchtigkeit wird ein Zielfernrohr vorzugsweise evakuiert und mit Stickstoff gefüllt, damit beim Erwärmen eines kalten Rohrs kein Beschlagen stattfinden kann.
In einer Exzenterbuchse 50 lagert die Stellkappe 14 einen Pendelzylinder 20 (Fig. 3a bis Fig. 3c), der oben ein exzentrisch sitzendes Sackloch 58 hat, in dem ein Steuerstift 32 einer Exzenteranordnung 22 befestigt ist. Ein Gleitring 25 in einer Ringnut 52 des Pendelzylinders 20 unterstützt dessen Verdrehbarkeit in der Stellkappe 14.
Auf dem Gewindestück 12, das einen Bodenflansch 61 hat, ist ein Deckring 28 unter Zwischenlage eines Dichtringes 15 drehbar gelagert. In einer achsparallelen Führungsbohrung 69 des Deckrings 28 ist mit Bewegungsspiel ein Stellbolzen 30 gehaltert, dessen unteres Ende mit einem Sattel 31 verbunden ist, welcher die mittels Schraubstutzens 70 höhenveränderliche Befestigung des Verstellturms 10 an einem Rohrkörper 43 ermöglicht. Das obere Ende des Stellbolzens 30 greift in der gezeichneten Position in eine Umfangs-Ausnehmung 40 des Pendelzylinders 20 ein. Dessen Exzenter-Steuerstift 32 ist in ständigem Eingriff mit einer Radialnut 38 der Anzeigetrommel 24. Diese ist gegenüber dem Deckel 16 in Umfangsrichtung winkelverstellbar.
Einzelheiten der Anzeigetrommel 24 ergeben sich aus Fig. 2a bis 2c. Man erkennt, daß die Fenster 18 mit Fräskanten bzw. Fasen 55 versehen sind, um einen guten Einblick auf Farbfelder 54 der Anzeigetrommel 24 (Fig. 4a, 4b) zu ermöglichen. Femer wird in Fig. 2b und 2c deutlicher sichtbar, daß der Deckel 16 an seiner Unterseite eine Zentrier-Aussparung 48 hat, die auf den Achsfortsatz 44 paßt. Im Flansch 26 der Anzeigetrommel 24 ist ein Zentrierloch 27 vorgesehen (Fig. 4a, 4b), mit dem sie auf dem Achsfortsatz 44 geführt ist.
Einzelheiten der Anordnung des Pendelzylinders 20 in der Stellkappe 14 ersieht man aus Fig. 1a. In der umfangsnah angeordneten Exzenterbuchse 50 ist der Pendelzylinder 20 drehbar gleitbeweglich. Seine untere Ausnehmung 40 wirkt mit dem Stellbolzen 30 zusammen, indem der Pendelzylinder 20 nach einer Umdrehung der Stell
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kappe 14 über den Zylinderstift 30 gezogen und verdreht wird. Dadurch dreht dieser die Farbtrommel 24, und der Farbwechsel im Fenster 18 zeigt, welche Skala nun abzulesen ist.
Die Stellkappe 14 kann zwischen zwei Anschlägen gedreht werden, aber nicht bloß wie herkömmlich - um insgesamt etwa 270°. Der Außenumfang des Verstellturms 10 kann eine (nicht dargestellte) Skala tragen, an der sich die vorgenommene Treffpunkt-Korrektur jederzeit ablesen läßt. Nach der Erfindung ist die Stelleinrichtung nun derart ausgebildet, daß die Stellkappe 14 unter Beibehaltung ihrer Drehebene zwei oder noch mehr Umdrehungen ausführen kann, d.h. ein und dieselbe Rasteinteilung ist mehrfach nutzbar. Sichtfelder 54 im oberen Bereich der Stellkappe 14 zeigen dem Benutzer an, in welchem Drehsektor er sich gerade befindet. Dazu hat die Stellkappe 14 auf ihrem Außenumfang zwei übereinander angeordnete, farblich verschiedene Gravuren. Je nach der im Fenster 18 sichtbaren Farbe ist die untere Gravur bei der ersten Umdrehung oder die obere Gravur bei der zweiten Umdrehung abzulesen. Wahlweise oder zusätzlich können die auch unterschiedlich gemustert sein.
Fig.1 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Verstellturm 10 eine Stellkappe 14 mit einer darin drehbar gelagerten, als zweifarbiger Kunststoffring ausgebildeten Anzeigetrommel 24 hat (Fig. 4a, 4b). Deren Außenumfang trägt Farbfelder 54 (vergl. Fig. 6), die hinter Öffnungen bzw. Fenstern 18 des Deckels 16 liegen, wobei die Umfangsabstände der Fenster 18 jenen der Trommel-Felder entsprechen. In einer ersten Stellung, bei der die Stellkappe 14 und die Anzeigetrommel 24 gewisse Ausgangspositionen einnehmen (Fig. 6 links), sind die Farbflächen einer Sorte - z.B. schwarz sichtbar, diejenigen einer zweiten Sorte - z.B. weiß oder gelb - aber zunächst verdeckt. Letztere werden erst in gedrehten Positionen nach und nach durch die Fenster 18 hindurch sichtbar (Fig. 6 Mitte und rechts).
Das Verdrehen der Anzeigetrommel 24 erfolgt über einen Steuerstift 32, der exzentrisch auf einem Pendelzylinder 20 angebracht ist, nämlich in einem achsparallelen Sackloch 58. Der Pendelzylinder 20 ist in einer Exzenterbuchse 50 der Stellkappe 14 drehbar gelagert und mit einem von unten eingreifenden Stellbolzen 30 bewegungsverbunden, der als umfangsnaher Mitnehmer innerhalb der Stellkappe 14 in einem Deckring 28 exzentrisch und achsparallel gehalten ist (vergl. Fig. 1, Fig. 5, Fig. 6).
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Die Anschlagfunktion der Pendelmitnahme geht vor allem aus Fig. 6 und Fig. 7 hervor, die beispielhaft vier Positionen I1 II, II, IV darstellen. Die Stellkappe 14 ist relativ zu dem Deckring 28 und somit zu dem darin geführten Stellbolzen 30 verdrehbar. Nach einer ersten vollen Umdrehung schlägt der Pendelzylinder 20 mit dem Innenrand einer z.B. einstich- oder U-förmigen Ausnehmung 40 an dem Stellbolzen 30 an und wird dadurch entgegen der Drehrichtung verschwenkt. Die Stellkappe 14 kann eine weitere Umdrehung ausführen, bis der Pendelzylinder 20 - diesmal mit der Rückseite seines Ausnehmungsrandes - an dem Stellbolzen 30 anschlägt. Beim Drehen in die entgegengesetzte Richtung gelangt der Pendelzylinder 20 zunächst wieder mit dem Rand seiner Ausnehmung 40 an den Stellbolzen 30. Dieser dreht den Pendelzylinder 20 und gibt dadurch eine weitere Umdrehung frei. Weil der Steuerstift 32 starr in dem exzentrischen Sackloch 58 des Pendelzylinders 20 sitzt, wird die Anzeigetrommel 24 jedesmal, wenn der Pendelzylinder 20 zwischen seinen zwei Anschlagpositionen wechselt, in Umfangsrichtung relativ zu den Fenstern 18 des Deckels 16 versetzt. Daher zeigen die Sicht- bzw. Farbfelder an, in welchem Drehsektor man sich gerade befindet. Farblich und/oder durch geeignete Musterung zugeordnete Skalen erleichtem das Ablesen.
Weil die Stellkappe 14 während des Drehens auf ein und derselben Ebene bleibt, kann der Benutzer die Stelleinrichtung 10 stets sicher greifen, insbesondere an dem mit einer Rändelung versehenen Kragen 46. Für den Anbau an einem Zielfernrohr ist es von Vorteil, daß die gesamte Anbindung des Verstellturms 10 über den Stellbolzen 30 herkömmlichen Ausführungen bequem angepaßt werden kann, so daß bei bestimmten Bauformen an dem Rastring bzw. der Stellkappe 14 und einer vorhandenen Rastung nichts verändert werden muß.
Ein erfindungsgemäßes Zielfemrohr weist in seinem Rohrgehäuse Tubusfassungen für ein Okular- und ein Objektivsystem auf. Das optische Umkehrsystem 42 und ein ihm zugeordnetes Absehen sind in einem Mittelrohr angeordnet, das außen wenigstens zwei Verstelltürme 10 hat, die daran in Umfangsabständen von 90° befestigt und mit Rastringen, Stellkappen o.dgl. versehen sind. In einem wie beschrieben ausgebildeten Stellturm 10 ist ein turmachs-paralleler Mitnehmer, nämlich ein Stellbolzen 30, in der Rasteinheit 63 exzentrisch geführt und am unteren Ende mit dem Sattel 31 fest verbunden. Durch Drehen der Stellkappe 14 wird der Trieb 13 nach oben oder unten bewegt und so das Innenrohr entlang seiner Stellstrecke verschoben.
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Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. So kann wahlweise oder zusätzlich die Oberseite des Deckels 16 mit Fenstern 18 versehen sein, die in Anpassung an seine Kreisform sektorförmig oder trapezoid sein können. In solchem Falle trägt die Anzeigetrommel 24 - anstatt am Umfangsrand oder zusätzlich dazu - auf ihrer stirnseitigen Deck- oder Ringfläche geeignete Musterungen oder Farbfelder, die bei Draufsicht auf den Stellturm 10 erkennen lassen, in welcher Einstell-Position man sich befindet.
In Betracht gezogen wird auch die Variante, drei volle Umdrehungen der Stellkappe 14 durch drei Sicht- bzw. Farbfeldgruppen anzuzeigen.
Eine andere Alternative besteht darin, daß die Farbtrommel 24 durch eine Leuchtanzeige ersetzt wird, z.B. mit über den Umfang verteilten Leuchtdioden, die je nach Winkelstellung der Stellkappe 14 ihre Farbanzeige und/oder Intensität wechseln, etwa wenn der Steuerstift 32 einen Schaltkontakt betätigt. Möglich ist auch, daß bei der Drehbetätigung haptische Anzeigemittel aus- bzw. eingefahren werden, beispielsweise von außen ertastbare Stifte, Kugelkalotten o.dgl.
Zusammengefaßt wird deutlich, daß eine Stelleinrichtung 10 nach der Erfindung nur wenige Komponenten benötigt, nämlich ein Gewindestück 12, gegebenenfalls mit einem Achsfortsatz 44; eine Stellkappe 14; einen Deckel 16 mit Fenstern 18; eine Anzeigetrommel 24; einen Pendelzylinder 20 mit Exzenter 22 bzw. Steuerstift 32; und einen Stellbolzen 30 zur Anbindung - zweckmäßig über einen Sattel 31 - an ein Gerät, bei oder an dem die Stelleinrichtung 10 verwendet wird. Speziell ist die Konstruktion so gestaltet, daß die auf dem Gewindestück 12 zentral gehalterte Stellkappe 14 in einer Exzenterbuchse 50 den Pendelzylinder 20 aufnimmt, in den der vom Sattel 31 in einer Bohrung 65 umfangsnah geführte Stellbolzen 30 achsparallel von unten eingreift und der oben in der Exzenteranordnung 22 einen achsparallelen Steuerstift 32 hat. Mit der Stellkappe 14 ist der Deckel 16 verschraubt, der eine Anzahl von Fenstern 18 aufweist, durch die hindurch die Anzeigetrommel 24 sichtbar ist. Diese ist mittels des in ihre Radialnut 38 eingreifenden Steuerstifts 32 zwischen der Stellkappe 14 und dem Deckel 16 relativ zu letzterem winkel- bzw. drehverstellbar.
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Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichen liste
10 Verstellturm / Stelleinrichtung 43 Rohrkörper
12 Gewindestück 44 Achsfortsatz
13 Trieb 45 Radialbohrung
14 Stellkappe 46 Greifrand / Kragen
15 Dichtring 48 Zentrier-Aussparung
16 Deckel 49 Gewindestift
18 Fenster 50 Exzenterbuchse
20 Pendelzylinder 52 Ringnut
22 Exzenteranordnung 54 Farbfelder
24 Anzeige- / Farbtrommel 55 Fräskanten / Fasen
25 Gleitring 56 Schulter
26 Flansch 58 Sackloch
27 Zentrierloch 60 Schraube
28 Deckring 61 Bodenflansch
30 Stellbolzen 62 Querbohrung
31 Sattel 63 Rasteinheit
32 Steuerstift 64 Rastring
34 (Klar-)Sichthaube 65 Rasten
35 Dichtringe 66 Stifte / Federdorne
36 Umfangsrand 68 Feder
38 Radialnut 69 (Führungs-)Bohrung
40 (Umfangs-)Ausnehmung 70 Schraubstutzen
42 Umkehrsystem
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Claims (10)

1. Feinmechanische Stelleinrichtung (10) in Form einer im wesentlichen zylindrischen Baugruppe, bestehend aus
- einer auf einem Gewindestück (12) gehalterten Stellkappe (14), die mit einem Fenster (18) aufweisenden Deckel (16) verschraubt ist,
- einem in der Stellkappe (14) exzentrisch und achsparallel gelagerten Pendelzylinder (20), der stirnseitig eine Exzenteranordnung (22, 32) trägt, und
- einer zwischen dem Deckel (16) und der Stellkappe (14) gelagerten Anzeigetrommel (24), die - bei Verdrehung der Stellkappe (14) relativ zu einem in ihr umfangsnah geführten Stellbolzen (30) - mittels der Exzenteranordnung (22, 32) drehverstellbar ist.
2. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, bestehend aus
- der Stellkappe (14) mit Exzenterbuchse (50) zur Aufnahme des Pendelzylinders (20), in den der Stellbolzen (30) achsparallel von unten eingreift und der oben in der Exzenteranordnung (22) einen achsparallelen Steuerstift (32) hat,
- aus dem mit der Stellkappe (14) verschraubten Deckel (16), der eine Anzahl von Fenstern (18) aufweist,
- aus der durch die Fenster (18) hindurch sichtbaren Anzeigetrommel (24), welche mittels des Steuerstifts (32) zwischen dem Deckel (16) und der Stellkappe (14) drehverstellbar ist,
- aus dem die Stellkappe (14) zentral tragenden Gewindestück (12) und
- aus einem Sattel (31), der den Stellbolzen (30) umfangsnah führt.
3. Stelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Oberseite des Pendelzylinders (20) vorhandener Exzenter-Steuerstift (32) in ständigem Eingriff mit einer Radialnut (38) der Anzeigetrommel (24) steht und daß der Pendelzylinder (20) unten eine Umfangsausnehmung (40) hat, in die der Stellbolzen (30) eingreift, sobald eine volle Umdrehung der Stellkappe (14) erreicht ist.
4. Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umfangsrand (36) und/oder die Deckfläche des Deckels (16) die Fenster (18) aufweist, vorzugsweise in ungerader Anzahl, z. B. neun Fenster.
5. Stelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem Deckel (16) und der Anzeigetrommel (24) angeordnete Sichthaube (34) zentriert und - bevorzugt mittels Dichtringen (35) - abgedichtet ist.
6. Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigetrommel (24) ein zwei- oder mehrfarbiger Aluminium- oder Kunststoffkörper ist.
7. Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigetrommel (24) auf einem Achsfortsatz (44) in der Stellkappe (14) zentriert ist.
8. Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellkappe (14) einen Greifrand oder Kragen (46) hat, der mit einer Schulter (56) des Deckels (16) bündig abschließt.
9. Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindestück (12) einen Bodenflansch (61) mit einer Kammer (64) für einen am Stellbolzen (30) radial anliegenden Federdorn (66) hat.
10. Zielfernrohr mit einer Stelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit einem Rohrgehäuse, das Tubusfassungen für ein Okular- und ein Objektivsystem sowie ein optisches Umkehrsystem (42) und ein diesem zugeordnetes Absehen aufweist, wobei ein Mittelrohr außen in Umfangsabständen von 90° wenigstens zwei Verstelltürme (10) mit Stellkappen (14) hat und wobei in wenigstens einem Verstellturm (10) ein in der Stellkappe (14) achsparallel geführter Stellbolzen (30) in einen Pendelzylinder (20) eingreift, welcher in der Stellkappe (14) umfangsnah gelagert und über eine Exzenteranordnung (22) mit einer Anzeigetrommel (24) gekuppelt ist, die innerhalb eines an der Stellkappe (14) fixierten Deckels (16) relativ zu diesem drehverstellbar ist.
DE20301749U 2003-02-04 2003-02-04 Stelleinrichtung und damit ausgestattetes Zielfernrohr Expired - Lifetime DE20301749U1 (de)

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