DE20301681U1 - Tray aus Wellpappe o.dgl. - Google Patents
Tray aus Wellpappe o.dgl.Info
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Description
- 1 - . SCP 4531 G
SCA Packaging Deutschland AG & Co. KG SCA-Verpackungswerke
Tray aus Wellpappe od.dgl.
Die Erfindung betrifft ein Tray für mehrere, im wesentlichen zylindrische, in zwei Reihen angeordnete Gegenstände, bestehend aus einem einstückigen Zuschnitt aus Wellpappe od.dgl., mit einem Boden, von dem zwei Seitenwände hochgekantet sind, und mit zwei Stirnwänden, die jeweils aus aufeinander liegenden, miteinander verklebten, am Boden und/oder den Seitenwänden angelenkten Klappen bestehen.
Derartige Trays werden in unterschiedlichen Ausführungsformen eingesetzt, um vorzugsweise zylindrische Gegenstände, wie Flaschen, Dosen, Gläser od.dgl. 0 aufzunehmen, die in zwei Reihen angeordnet sind und in dem Tray stehen. Durch die Aufnahme mehrerer Gegenstände in einem gemeinsamen Tray wird die Handhabung wesentlich vereinfacht, beispielsweise um zu verkaufende Gegenstände in Verkaufsregale zu stellen, von wo die Kunden einzelne 5 oder mehrere Gegenstände entnehmen können. Üblicherweise ist der Grundriss dieser bekannten Trays im wesentlichen rechteckig; die aufzunehmenden Gegenstände stehen in den beiden Reihen nebeneinander.
0 Die Anordnung der im wesentlichen zylindrischen Gegenstände nebeneinander führt dazu, dass zwischen den Gegenständen verhältnismäßig große Hohlräume verbleiben. Außerdem können
- 2 - SCP 4531 G
sich die nebeneinander aufgestellten Trays gegeneinander verschieben, so dass insbesondere bei unachtsamer Handhabung beim Aufstellen der Trays die Vorderseiten nicht auf einer gemeinsamen Linie liegen. Dadurch wird das Erscheinungsbild beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Tray der eingangs genannten Gattung so auszugestalten, dass einerseits eine optimale Raumausnutzung erreicht wird und andererseits eine gegenseitige Ausrichtung und ein Zusammenhalt nebeneinander aufgestellter Trays erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die beiden Reihen von Gegenständen gegeneinander um den halben Durchmesser eines Gegenstandes versetzt sind, dass die beiden Stirnwände im Grundriss derart abgestuft sind, dass sie jeweils aus zwei an die Seitenwände anschließenden, gegeneinander um den halben Durchmesser der Gegenstände versetzten Randabschnitten und einem diese verbindenden Mittelabschnitt bestehen.
Durch die versetzte Anordnung der beiden Reihen von Gegenständen wird eine engstmögliche Packung der Gegenstände erreicht. Der an den beiden stirnseitigen Enden des Trays in Erscheinung tretende gegenseitige Versatz der beiden Reihen von Gegenständen wird konsequent in die Grundrissgestaltung und die abgestufte Ausführung der beiden Stirnwände übernommen. Da die beiden Stirnwände jedes Trays komplementär zueinander gestaltet sind, 0 schließt sich jedes Tray im Grundriss eng und ohne jeden Raumverlust an das benachbarte Tray an. Zugleich wird dadurch ein formschlüssiger Verbund zwischen benachbarten
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Trays erreicht, wodurch die Anordnung auf einer Palette oder einer ähnlichen Unterlage gesichert und eine gleichmäßige Ausrichtung erreicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Randabschnitte der Stirnwände rechtwinklig zu den Seitenwänden angeordnet sind und dass der Mittelabschnitt im Grundriss schräg zu den beiden Randabschnitten abgewinkelt ist. Damit wird eine unter raumökonomischen Gesichtspunkten optimale Anpassung der Stirnwände an die Gruppe von aufgenommenen Gegenständen erreicht, wobei zugleich zwischen benachbarten Trays jeglicher Raumverlust vermieden wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 ein Tray in räumlicher Darstellungsweise, 5 Fig. 2 den Grundriss des Trays nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Zuschnitt zur Herstellung des Trays nach den Fig. 1 und 2.
0 Das in der Zeichnung dargestellte Tray 1 ist aus einem einstückigen Zuschnitt (Fig. 3) aus Wellpappe hergestellt und dient zur Aufnahme von im wesentlichen zylindrischen
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Gegenständen 2, beispielsweise Dosen (Fig. 2), Flaschen oder Gläsern, die in zwei Reihen angeordnet sind, wobei die beiden Reihen gegeneinander jeweils um den halben Durchmesser der Gegenstände 2 versetzt sind, wie aus der Grundrissdarstellung in Fig. 2 zu ersehen ist.
Das Tray weist einen Boden 3, zwei Seitenwände 4, 5 und zwei Stirnwände 6, 7 auf. Die Seitenwände 4, 5 und die Stirnwände 6, 7 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gleich hoch, so dass das Tray I eine gleichmäßige, verhältnismäßig niedrige, umlaufende Randzarge erhält. Die beiden Stirnwände 6, 7 sind im Grundriss derart abgestuft, dass sie jeweils aus zwei an die Seitenwände 4 bzw. 5 anschließenden Randabschnitten bzw. 9 und einem diese Randabschnitte 8, 9 verbindenden Mittelabschnitt 10 bestehen. Die beiden Randabschnitte 8 und 9 jeder Stirnwand 7 bzw. 6 sind rechtwinklig zu der jeweils benachbarten Seitenwand 5 bzw. 4 abgewinkelt und gegeneinander um den halben Durchmesser der aufgenommenen 0 zylindrischen Gegenstände 2 gegeneinander versetzt. Der Mittelabschnitt 10 ist im Grundriss schräg zu den beiden anschließenden Randabschnitten 8, 9 abgewinkelt, beispielsweise um etwa 45°.
5 Da die beiden Stirnwände 6, 7 komplementär zueinander im Grundriss gestaltet sind, wird bei der Anordnung mehrere gefüllter Trays I nebeneinander eine platzsparende Verschachtelung ermöglicht, wie in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Der Randabschnitt 8 jeder Stirnwand 6 bzw. 7 wird von jeweils einer an der benachbarten Seitenwand 4 bzw. 5
SCP 4531 G
angelenkten Randklappe 11 und einer Außenklappe 12 gebildet, die miteinander verklebt sind. Die Außenklappe ist vom Rand des Bodens 3 hochgefaltet.
Über eine Faltkante 13 ist an der Außenklappe 12 der Mittelabschnitt 10 angelenkt. An der Innenseite des Mittelabschnitts 10 ist eine vom Boden 3 hochgefaltete Klebelasche 14 angeklebt.
Der Mittelabschnitt 10 wird durch einen mit der vom Boden hochgefalteten Außenklappe 12 verbundenen Abschnitt gebildet, der faltbar mit einer Außenklappe 18 verbunden ist, die mit der hochgefalteten Wandklappe 15 des Randabschnitts 9 verklebt ist
Der Randabschnitt 9 besteht aus einer vom Boden 3 hochgefalteten Wandklappe 15, einer an der Außenseite angeklebten und mit der benachbarten Seitenwand 4 bzw. faltbar verbundenen Außenklappe 16 und einer an dem 0 Mittelabschnitt 10 über eine Faltkante 17 angelenkten und an der Wandklappe 15 angeklebten Außenklappe 18.
Claims (7)
1. Tray für mehrere, im wesentlichen zylindrische, in zwei Reihen angeordnete Gegenstände, bestehend aus einem einstückigen Zuschnitt aus Wellpappe od. dgl., mit einem Boden, von dem zwei Seitenwände hochgekantet sind, und mit zwei Stirnwänden, die jeweils aus aufeinander liegenden, miteinander verklebten, am Boden und/oder den Seitenwänden angelenkten Klappen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Reihen von Gegenständen (2) gegeneinander um den halben Durchmesser eines Gegenstandes (2) versetzt sind, dass die beiden Stirnwände (6, 7) im Grundriss derart abgestuft sind, dass sie jeweils aus zwei an die Seitenwände (4, 5) anschließenden, gegeneinander um den halben Durchmesser der Gegenstände (2) versetzten Randabschnitten (8, 9) und einem diese verbindenden Mittelabschnitt (10) bestehen.
2. Tray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randabschnitte (8, 9) der Stirnwände (6, 7) rechtwinklig zu den Seitenwänden (4, 5) angeordnet sind und dass der Mittelabschnitt (10) im Grundriss schräg zu den beiden Randabschnitten (8, 9) abgewinkelt ist.
3. Tray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Randabschnitt (8) jeder Stirnwand (6 bzw. 7) von jeweils einer an der benachbarten Seitenwand (4 bzw. 5) angelenkten Randklappe (11) und einer vom Boden (3) hochgefalteten Außenklappe (12) gebildet werden.
4. Tray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Randabschnitt (9) jeder Stirnwand (6 bzw. 7) aus einer vom Boden (3) hochgefalteten Wandklappe (15), einer an der Außenseite angeklebten und mit der benachbarten Seitenwand (4 bzw. 5) faltbar verbundenen Außenklappe (16) und einer an dem Mittelabschnitt 10 über eine Faltkante (17) angelenkten und an der Wandklappe (15) angeklebten Außenklappe (18) besteht.
5. Tray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Randabschnitte (8, 9) jeder Stirnwand (6 bzw. 7) teilweise von mit dem Boden (3) faltbar verbundenen Klappen (12 bzw. 15) gebildet werden.
6. Tray nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelabschnitt (10) durch einen mit der vom Boden (3) hochgefalteten Außenklappe (12) verbundenen Abschnitt gebildet wird, der faltbar mit einer Außenklappe (18) verbunden ist, die mit der hochgefalteten Wandklappe (15) des Randabschnitts (9) verklebt ist.
7. Tray nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Mittelabschnitts (10) eine vom Boden (3) hochgefaltete Klebelasche 14) angeklebt ist.
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| DE20301681U DE20301681U1 (de) | 2003-02-04 | 2003-02-04 | Tray aus Wellpappe o.dgl. |
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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| DE20301681U Expired - Lifetime DE20301681U1 (de) | 2003-02-04 | 2003-02-04 | Tray aus Wellpappe o.dgl. |
Country Status (2)
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2003
- 2003-02-04 DE DE20301681U patent/DE20301681U1/de not_active Expired - Lifetime
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2004
- 2004-01-29 EP EP04001932A patent/EP1445200A1/de not_active Withdrawn
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| EP1445200A1 (de) | 2004-08-11 |
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