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DE20301618U1 - Massagevorrichtung mit lenkbarer Lagerveränderung der ausführenden Organe - Google Patents

Massagevorrichtung mit lenkbarer Lagerveränderung der ausführenden Organe

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DE20301618U1
DE20301618U1 DE20301618U DE20301618U DE20301618U1 DE 20301618 U1 DE20301618 U1 DE 20301618U1 DE 20301618 U DE20301618 U DE 20301618U DE 20301618 U DE20301618 U DE 20301618U DE 20301618 U1 DE20301618 U1 DE 20301618U1
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DE
Germany
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massage
spring
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rollers
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
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    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
    • A61H2015/0007Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains with balls or rollers rotating about their own axis
    • A61H2015/0057Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains with balls or rollers rotating about their own axis the axis being resiliently biased
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61H2201/1657Movement of interface, i.e. force application means
    • A61H2201/1676Pivoting
    • A61H2201/1678Means for angularly oscillating massage elements

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

10 Massagevorrichtung
mit lenkbarer Lageveränderung der ausführenden Organe
45 Erfinder :
Eduard Rymalov Michael Zisser
Beschreibung Stand der Technik
Bekannt sind Vorrichtungen zur heilenden Akupressur, auf deren Oberfläche sich Massageelemente befinden, die durch ihre Wirkung den heilenden Effekt ermöglichen.
Diese Massageelemente sind in Abhängigkeit von ihrer Anwendung in verschiedenen Formen gefertigt.
Jede Form der Massageelemente kann zum Erreichen einer bestimmten Wirkung eingesetzt werden. Dabei existieren Methoden, mit denen ein maximaler therapeutischer Effekt nur mit verschiedenen, aufeinanderfolgenden Massageelementen erreicht wird.
Das Problem.
Der wesentliche Nachteil der bekannten Vorrichtungen ist, dass die Massagegeräte keine lenkbare Lageveränderung der Massageelemente erlauben.
Die Lösung.
Massagegerät zur komplexen Massagewirkung, das Haut und Gewebe mit den lenkbaren Massageelementen zusammendrückt, auseinanderzieht, dehnt und dreht.
Darum schlagen die Autoren die Konstruktion eines Massagegerätes zur komplexen Heilwirkung mit zwei oder mehreren Massagerollen (ausführende Elemente) mit verschiedenen Massageelementen mit gleichen oder verschiedenen Durchmessern vor, bei dem die Abstände der Rollkörper voneinander und die Winkel zwischen den Achsen der Rollkörper in einem beliebigen Winkel zueinander angeordnet sind.
Gerade die Möglichkeit der Verstellbarkeit der Winkel und/oder der Abstände ermöglicht eine komplexe Einwirkung auf die Haut und das Gewebe.
Die Massagegeräte bestehen aus zwei Handgriffen mit den Achsen und Befestigungselementen für die Massagerollen, Schutzelementen für die Hände, einem Gelenk, mit dem die Winkel in einer oder in zwei Ebenen verstellt werden können, einem elastischen oder festen oder verstellbaren Element und einem Fixierungsstück, die eine Fixierung der Massagerollen in jeder beliebigen Lage erlaubt.
Eine andere Variante des Massagegerätes hat eine Feder, auf die eine Hülle mit Massageelementen aufgezogen ist. Die Hülle kann auch in Form von Ringen ausgeführt sein, in die
Massageelemente integriert sind. Die Ringe werden auf die Feder aufgezogen.
Noch eine Variante des Massagegerätes hat zwei oder mehrere Rollen mit verschiedenen Massageelementen mit gleichen oder verschiedenen Durchmessern. Diese Massagegeräte bestehen aus zwei Handgriffen, Welle und Befestigungselementen für die Rollen, Schutzelementen für die Hände und die Feder, welche zwischen den Rollen positioniert sind. In einigen Varianten des Massagegerätes können die Rollen sich um die Welle drehen und sich im Verhältnis zueinander beim Ausüben von Druck auf die Handgriffe bewegen.
Aus dieser Grundidee lassen sich verschiedene Konstruktionen ableiten.
Fig. 1 Massagevorrichtung mit zwei Massagerollen, die mit einem Gelenk und einer Feder verbunden sind.
Fig. 2a ist analog Fig. 1, aber es hat drei Gelenke, die in zwei gegenseitig senkrechten Richtungen angeordnet sind.
Fig. 2b ist analog Fig. 2a, aber Oberansicht.
Fig. 2c ist analog Fig. 2b, aber eine Feder ist zwischen dem Gelenk und den Massagerollen angeordnet.
Fig. 3a Massagevorrichtung mit zwei Massagerollen und mit einem Gelenk und einem Fixierelement.
Fig. 3b ist Oberansicht auf das Gelenk (Fig. 3a).
Fig. 4a Massagevorrichtung mit zwei Massagerollen und mit einem Gelenk und einer Einstellschraube.
Fig. 4b ist Oberansicht auf das Gelenk (Fig. 4a).
Fig. 5 ist analog Fig. 2a, aber es hat eine Befestigung mit einem Kolben statt der Feder.
Fig. 6 Massagevorrichtung mit zwei Massagerollen, die mit dem Kugelgelenk verbunden sind.
Fig. 7 Massagevorrichtung mit zwei Massagerollen, die mit dem elastischen Element am Halter verbunden sind.
Fig. 8: Massagegerät mit der Feder 1 mit der Abdeckung 26 in Form eines Rohres mit den Massageelementen 27 und Fig. 8a: ist analog Fig. 8, aber die Abdeckung ist in Form von Ringen Fig.9: Massagegerät mit der Feder 33 mit der Abdeckung 35 mit den Massageelementen 27 und 31. Die Windungen haben in der Mitte der Feder 33 eine kleinere Größe als an den Enden.
Fig.9a: Massagegerät mit der Feder 43 mit der Abdeckung 42 mit den Massageelementen 27 und 31. Die Windungen haben auf den Enden der Feder 42 eine kleinere Größe als in der Mitte.
Fig. 10: Massagegerät mit den drei Rollen 44 und 47 und zwei Federn 46, die auf einer Welle 37 angeordnet sind.
Fig.10a: ist analog Fig. 10, aber es gibt zwei elastische Elemente 4 9 statt der Feder.
Eine Sprungfeder 7 (Fig. 1) ermöglicht die Rückkehr der Massagerollen 1 in die Ausgangslage, nachdem Krafteinwirkung auf das federnde Element nicht mehr besteht. Die Massagerollen sind miteinander durch Gelenke, die aus der Achse 2a und aus den Gelenkteilen 3 und 3a bestehen, verbunden. Die Massagerollen 1 drehen sich um die Achsen 2 und werden zum Handgriff 5 und zu den Gelenkteile 3 und 3a durch Verbindungselement 4 befestigt. Massagevorrichtung hat die Schutzplatten 6. Ein Begrenzungsanschlag 8 begrenzt das Fahren der Gelenkdrehung.
Die Massagevorrichtung (Fig. 2a, 2b, 2c) hat drei Gelenke mit den Achsen 2a, 9 und 9a, die eine beliebige zweidimensionale Positionierung der Massagerollen 1 zueinander ermöglichen. Die Begrenzungsanschläge 8 und 10 begrenzen das Ausmaß der Gelenkdrehung. Die Feder 7 und 7a kann man zwischen dem Gelenk und den Massagerollen 1 (Fig. 2a, 2b)oder zwischen dem Gelenk und den Handgriffen (Fig. 2c) anordnen.
Den Winkel zwischen den Achsen der Massagerollen 1 (Fig. 3a, 3b) kann man mit dem Gelenk beliebig einstellen und mit dem Fixierelement 11 fixieren. Das Fixierelement 11 kann man in Öffnungen 12 einstecken.
Die Massagevorrichtung (Fig. 4a, 4b) hat eine Einstellschraube 14, die linke und rechte Gewinde hat, das die präzise Einstellung des Winkels zw. den Achsen der Massagerollen 1 erlaubt.
Die Massagevorrichtung (Fig. 5) hat eine pneumatische oder hydraulische Befestigung 16, die eine beliebige zweidimensionale Positionierung der Massagerollen 1 zueinander ermöglichen. Der Kolben 16a hat ein Ventil 16b, vom Durchmesser der Öffnung dessen die Geschwindigkeit der Kolbenbewegung abhängig ist. Die pneumatische oder hydraulische Befestigung 16 wird mit den Handgriffen 5 durch Gelenke mit den Achsen und Buchsen 13 verbunden. Die Öffnung im Ventil 16b kann man verändern.
Die Massagevorrichtung (Fig. 6a, 6b, 6c) hat ein Kugelgelenk 19, das eine beliebige dreidimensionale Positionierung der Massagerollen 1 zueinander ermöglicht. Das Kugelgelenk 19 hat eine Kugel 20, die in einem Körper 19a mit der Mutter 19b angeordnet ist und mit den Ausnehmungen 18, dem Fixierelement 17 und der Feder 20a in einer beliebigen Lage fixiert werden können.
Die Massagerollen (Fig. 7) sind an einem Halter 23 mit den elastischen Elementen 22 befestigt, wodurch sich der Winkel und die Massagerollenabstände bei Druck ändern. Damit lassen sich Haut und Gewebe der bearbeitenden Körperteile 21 sehr
einfach zusammendrücken, auseinanderziehen, dehnen und drehen.
Die Enden der Feder 1 (Fig. 8, Fig. 8a) drehen sich im Inneren der Buchsen 29, die in den Handgriffen 25 befestigt sind. Eine kreisförmige Nut 30 und die Schraube 28 fixieren die Position der Handgriffe 2 im Verhältnis zu den Enden der Feder 1 und ermöglichen der Feder 24 sich um ihre Achse zu drehen, wobei auf die Feder 24 eine Abdeckung 26 in Form eines Rohres (Fig. 8) oder in Form einer Ringe 32 (Fig. 8a) mit den Massageelementen 27 und 31 aufgesetzt sind. Beim Zusammendrücken der Handgriffe 25 drücken die Windungen der Feder 24 die Haut der bearbeiteten Oberfläche zusammen. Das ermöglicht eine aktive, komplexe Heilwirkung auf das massierte Gewebe.
Auf die Feder 33 (Fig. 9) ist die Abdeckung 35 in Form eines Rohres mit den Massageelementen 27 und 31 aufgesetzt. Die Feder 33 ist mit ihrem mittleren Teil an der Welle 34 mit Hilfe des Befestigungsstückes 35a befestigt. Die Welle 34 kann sich innerhalb der Buchsen 29 und den Handgriffen 25 zusammen mit der Feder 33 drehen. Diese Vorrichtung ist zur Massage von Körperteilen mit Ausstülpungen vorgesehen.
Auf die Feder 36 (Fig. 9a) ist die Abdeckung 42 in Form eines Rohres mit den Massageelementen 27 und 31 aufgesetzt. Die Feder 36 und die Handgriffe 40 sind auf die Welle 37 aufgesetzt. An den Enden der Welle 37 sind die Scheiben 39 mit Hilfe der Schrauben 38 befestigt. Die Handgriffe 40 und die Feder 36 mit der Abdeckung 42 mit den Massageelementen 27 und 31 können sich um die Welle 37 drehen. Die Windungen in Fig. 9a haben eine kleinere Größe an den Enden der Feder 36. Zum Schutz der Hände sind an den Handgriffen 40 Scheiben 41 befestigt. Diese Massagevorrichtung ist zur Massage von Körperteilen mit Einbuchtungen vorgesehen.
Die Rollen 44 und 47 (Fig. 10 und Fig. 10a) und die Handgriffe 40 können sich um die Welle 37 drehen und sich entlang derer fortbewegen. Dabei drücken sich die Federn 4 6 (Fig. 10)oder die elastischen Elemente 48 (Fig. 10a) zusammen und der Abstand zwischen den Rollen 44 und 47 verändert sich. Auf den Rollen 44 und 47 sind zwei Arten von Massagegeräten 43 und 45 angebracht. Das ermöglicht eine aktive, komplexe Heilwirkung auf das massierte Gewebe (Zusammendrücken, Dehnen, Auseinanderziehen, Drehen zwischen den Rollen mit den integrierten Massageelementen, und weiterhin die Drehung der einen Rollen im Verhältnis zu den Anderen auf der Oberfläche des Körpers ).
Die Massageelemente können eine oder mehrere verschiedene Formen haben. In Fig. 8, 8a, 9, 9a, 10, 10a sind Massageelemente zweier Arten gezeigt. Wenn man mit die Federn in Fig. 8, 8a, 9, 9a oder die Rollen in Fig. 10, 10a um z.B. 180° dreht und dabei die
• t
Massageelemente 27 und 45 oder 31 und 43 gebraucht, kann man zwei Arten von Massage ohne das Auswechseln der ausführenden Elemente anwenden.
Die Massagevorrichtungen (Fig. 8, 8a, 9, 9a, 10, 10a) können eine oder mehrere Begrenzungsvorrichtungen und/oder eine oder mehrere Fixiervorrichtungen haben, so dass man bestimmte Massagearten anwenden kann.
»♦» ·· ·*«· ·♦ t «· «»>« - 8,10 _ Massageroll©
11,17 - Achse
Bezugszeichenliste 12 Gelenkteil
1,44,47 13,29 Verbindungselement
2,2a,9,9a,15 14 Handgriff
3,3a 16 Schutzplatte
5 4 16a
5,25,40 16b Feder
6 18 Begrenzungsanschlag
7,7a,24, 19 Fixierelement
33,36,46 19a Öffnung
10 19b Buchse
20 Einstellschraube
20a pneumatische oder hydraulische Befestigung
21 Kolben
22,48 Ventil
15 23 Ausnehmung
26,32,35,42 - Kugelgelenk
27,31,43,45 - Körper
28,38 Mutter
30 Kugel
20 34,37 Feder
35a bearbeitender Körperteil
41 elastisches Element
Halter
Abdeckung
25 Massageelement
scnrsube
kreisförmige Nut
Welle
Befestigungsstück
30 Scheibe

Claims (1)

  1. Massagevorrichtung mit einem oder mehreren Stellorganen z. B. Massagerollen mit den Massageelementen und/oder Federn, Welle, elastischen oder federnden Elementen, Gelenken, einem oder mehreren Handgriffen und Befestigungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass
    1. seine Stellorgane miteinander (Fig. 10, 10a) oder mit den Handgriffe (Fig. 1, 2a, 3a, 4a, 5, 6a, 7, 8, 8a, 9, 9a) durch ein oder mehrere Gelenke und/oder durch eine oder mehrere Federn 7, 7a, 22, 24, 46 (Fig. 1, 2a, 3a, 7, 8, 8a, 9, 9a, 10) und/oder durch elastische Elemente 49 (Fig. 10a) verbunden sind.
    2. seine Massagerollen 1 durch ein oder mehrere Gelenke und eine Einstellschraube 14 (Fig. 4a) verbunden sind.
    3. seine Massagerollen 1 durch ein oder mehrere Gelenke und ein pneumatisches oder hydraulisches Element 16 (Fig. 5) verbunden sind.
    4. seine Massagerollen 1 durch ein Kugelgelenk 19 verbunden sind (Fig. 6a).
    5. (9) nach Anspruch 1 seine Stellorgane und die Verbindungselemente (z. B. Feder oder elastische Elemente) an eine Achse mit den Handgriffen angeordnet sind (Fig. 8, 8, 9, 9a, 10, 10a).
    6. (5) nach Ansprüche 1-5 die Gelenke eine oder mehrere Begrenzvorrichtungen z. B. 8, 10 (Fig. 1, 2a, 2b, 2c, 5) haben.
    7. (6) nach Ansprüche 1-5 die Gelenke oder das Kugelgelenk 19 eine oder mehrere Fixiervorrichtungen z. B. 11, 17 (Fig. 3a, 6a) haben.
    8. (7) nach Ansprüche 1-3, 6-8 die Achse z. B. 2a und 9 der Gelenke in gegenseitig senkrechten Flächen angeordnet sind (z. B. Fig. 2a, 5).
    9. (8) nach Ansprüche 1-3, 6-8 Verbindungselemente (z. B. Feder oder elastische Elemente, oder Einstellschraube, oder pneumatisches oder hydraulisches Element) zwischen dem Gelenk und den Massagerollen oder zwischen dem Gelenk und den Handgriffen angeordnet sein können (z. B. 7 und 7a in Fig. 2b und 2c).
    10. nach Anspruch 1, 5 die Massagerollen 44 und 47 mit den Federn 46 und/oder elastischen Elementen 49 und mit den Handgriffen 40 (Fig. 10, 10a) auf einer Welle 37 so angeordnet sind, dass sie sich um die Welle 37 drehen und/oder entlang dieser fortbewegen können, wobei die Abstände zwischen den Massagerollen von Null bis zum Durchmesser der Massagerollen betragen können.
    11. nach Anspruch 1, 5 das Stellorgan in Form einer Feder 24, 33 oder 36 mit in ihr integrierten Massageelementen 27 und 31 ausgeführt ist (Fig. 8, 8a. 9. 9a).
    12. nach Anspruch 1, 5 die Feder 24, 33, 36 eine Abdeckung in Form z. B. eines Rohres 26, 35, 42 mit in ihr integrierten Massageelementen 27, 31 hat (Fig. 8, 9, 9a) und/oder in Form von Ringen 32 mit integrierten Massageelementen 27, 31 (Fig. 8, 9, 9a) hat.
    13. nach Anspruch 3 der Kolben 16a eine Öffnung 16b hat, wobei die Öffnung 16b einen veränderlichen Durchmesser haben kann (Fig. 5).
    14. nach Ansprüche 1, 5, 11, 12 die Enden der Feder 24 so innerhalb der Handgriffe 25 befestigt sind, das sie sich drehen können (Fig. 8, 8a).
    15. nach Anspruch 1, 5, 11, 12 eine Feder 33 (Fig. 9) an der Welle 34 befestigt ist und sie sich zusammen mit der Welle 34 drehen kann.
    16. nach Anspruch 1, 5, 11, 12 die Feder 36 und die Handgriffe 37 (Fig. 9a) auf einer Welle 37 so positioniert sind, dass sie sich um die Welle 37 drehen und/oder sich entlang dieser fortbewegen kann, wobei die Abstände zwischen den Windungen der Feder 33, 36 von Null bis zum Durchmesser der Windungen betragen können.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109875866A (zh) * 2019-04-12 2019-06-14 赵海荣 一种保健器械及使用方法
CN112923004A (zh) * 2021-01-26 2021-06-08 常州纺织服装职业技术学院 一种具有超程保护的缓冲装置
TWI791869B (zh) * 2019-02-06 2023-02-11 美商洛瑞卡微芮有限公司 可調節張緊的滾輪按摩系統

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