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DE20301519U1 - Schmuckgegenstand mit magnetischen Kräften - Google Patents

Schmuckgegenstand mit magnetischen Kräften

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DE20301519U1
DE20301519U1 DE20301519U DE20301519U DE20301519U1 DE 20301519 U1 DE20301519 U1 DE 20301519U1 DE 20301519 U DE20301519 U DE 20301519U DE 20301519 U DE20301519 U DE 20301519U DE 20301519 U1 DE20301519 U1 DE 20301519U1
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DE
Germany
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magnetic
jewellery
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pendant
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DE20301519U
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ANCARI GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/06Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0007Bracelets specially adapted for other functions or with means for attaching other articles
    • A44C5/0023Bracelets specially adapted for other functions or with means for attaching other articles for therapeutic purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Schmuckgegenstand mit magnetischen Kräften
Die Erfindung betrifft einen Schmuckgegenstand, insbesondere am menschlichen Körper zu tragenden Modeschmuck.
Der Magnetismus hat die Menschen seit jeher wegen seiner geheimnisvollen Rraft fasziniert und beschäftigt. So finden wir in den alten Hochkulturen Ägyptens, Griechenlands und A-siens Hinweise auf eine Behandlung mit Magneteisensteinen und Magnetstäben. Der Magnetismus ist eines der ältesten Naturheilmittel, das bei akuten, chronischen und stereotypen Schmerzzuständen sowie bei einer Vielzahl von Leiden angewendet werden kann, ohne dass Nebenwirkungen oder andere Risiken in Kauf genommen werden müssen.
So ist es bekannt, in einem Sitzbezug für Sitze, insbesondere für Fahrzeugsitze, Magnetstreifen mit mehreren magnetische Wirbelfelder erzeugende Magnetkörper anzuordnen. Von diesen Magnetkörpern werden Feldlinien erzeugt, die in den benachbarten Körperteilen des auf dem Sitz Sitzenden eindringen und dort das elektrisch leitfähige Blut zur Bildung klei-
Forstentieder Allee 59 D-81476 München Tel.+49 089- 745541-0 Fax +49 089 - 7593869
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ner Wirbelströme anregt, sodass sich die Blutgefäße erweitern und der Zellstoffwechsel angeregt wird. Dies kann dann z.B. bei Schmerzen zu einem beschleunigten Heileffekt führen und darüber hinaus wird der menschliche Körper dadurch aktiviert. Für die Anwendung in Fahrzeugen eignet sich die sogenannte Magnetfeldtherapie deshalb so besonders, weil sie durch den die Durchblutung fördernden, vitalisierenden und aktivierenden Effekt mögliche Müdigkeit und Abgespanntheit entgegenwirken kann.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, einen Schmuckgegenstand, insbesondere am menschlichen Körper zu tragenden Modeschmuck zur Verfügung zu stellen, der neben einem ansprechenden Aussehen gleichzeitig vorbeugend schmerzlindernd und entspannend bei z.B. Rückenbeschwerden, Verspannungen, rheumatischen Beschwerden, Durchblutungsmangel und dgl. positiv auf den menschlichen Körper einwirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in einfacher Weise durch das im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 enthaltene Merkmal gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch die jeweiligen Unteransprüche gekennzeichnet sind.
Durch das erfmdungsgemäße Merkmal des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1, wonach der Schmuckgegenstand mindestens ein wechselnde Magnetfelder erzeugendes Magnetelement aufweisen soll, wird vorteilhaft erreicht, dass magnetische Wirbelströme bzw. Feldlinien erzeugt werden, die dann im benachbarten Körperteil, der den Modeschmucktragenden Person zur Bildung kleiner Wirbelströme im elektrisch leitfähigen Blut anregt, sodass sich die Blutgefäße erweitern und der Zellstoffwechsel angeregt wird. Man kann davon ausgehen, dass durch das Tragen eines derartigen Schmuckgegenstandes ein beschleunigter Heileffekt erreicht wird, insbesondere was Ischiasbeschwerden und dgl. anbelangt.
Hierzu ist es nach der Erfindung zweckmäßig, dass das Magnetelement derart in den Schmuckgegenstand integriert ist, dass das Magnetelement beim Tragen des Schmuckgegenstandes möglichst nahe der Haut der Trägerin oder des Trägers gegenübersteht, d.h. möglichst körpernah angeordnet ist. Hierzu sollte das Magnetelement eine Bipolarität aufweisen, welche bekanntlich förderlich ist für die Durchblutung, was wieder einen vitalisier-
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enden und aktivierenden Effekt hat, der einer möglichen Müdigkeit und Abgespanntheit entgegen wirkt.
Erreicht wird die Bipolarität durch mindestens einen Axialmagneten, bei dem sich ein magnetischer Nordpol (N) und ein magnetischer Südpol (S) gegenüberstehen. Diese Bipolarität wird erhalten, weil zwischen dem magnetischen Nordpol (N) und dem magnetischen Südpol (S) magnetische Feldlinien erzeugt werden und hier infolge der Abwechslung von Nord- und Südpol die angestrebten Wirbelfelder erreicht werden.
Für die Integration eines Axialmagneten in einem Schmuckgegenstand wird dessen Form in seinem Querschnitt entsprechend dem Schmuckgegenstand angepasst, d.h. er kann in seiner Form entweder im Querschnitt quaderförmig oder rund oder dgl. sein, bzw. auch S- oder ösenförmig. Wichtig ist dabei nur, dass die Ausrichtung der axialen Magneten jeweils so erfolgt, dass auf den Südpol (S) ein Nordpol (N) usw. folgt. z.B. bei einer umgekehrten Anordnung, also Nordpol/Nordpol würde der Effekt nicht auftreten.
Femer ist ein Magnetelement möglich aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren, bei denen auf einen Südpol (S) ein Nordpol (N) bzw. auf
einen Nordpol (N) ein Südpol (S) folgt, wobei dann ein derartiges Magnetelement als runde Scheibe ausgebildet sein kann.
Wesentlich ist die Anordnung der sich gegenseitig anziehenden Pole, d.h., dass die Pole des in einen Schmuckgegenstand integrierten Magnetelements so zueinander angeordnet sind, dass sich diese gegenseitig anziehen. Nur dann, wenn diese Anziehungskraft zwischen beiden Polen noch merklich wirksam ist, werden ausreichende Magnetfelder erzeugt, die die angestrebte Wechselwirkung bewerkstelligen. Eine Nebeneinanderanordnung der Pole sollte mindestens so gewählt werden, dass eine Magnetstärke von 300 bis 400 Gauss vorliegt.
Als Modeschmuck mit mindestens einem integrierten Magnetelement eignen sich Armbänder oder Armreifen, Halsketten oder Halsreifen, Ohrringe, Anhänger, Bauchketten, Fußketten, Broschen, Fingerringe, Tuchclips, Haarreifen oder Haarspangen, Piercing jeder Art, Uhren, Gürtel oder dergleichen.
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Im Falle eines Ohrrings kann z.B. als Magnetelement ein solches mit Magnetsektoren genommen werden oder im Falle einer Kette bieten sich Axialmagneten an, in diese zu integrieren.
Im Falle einer Schmuckkette ist es auch möglich den Kettenverschluss als gepoltes Magnetelement auszubilden und/oder beabstandete Kettenglieder als Magnetelemente mit Bipolarität zu formen. Ferner können die Kettenglieder auch abwechselnd als magnetischer Nordpol (N) und magnetischer Südpol (S) ausgebildet sein, und zwar dann auch beabstandet zueinander. Oder ist es auch möglich z.B. bei einer feingliedrigen Halskette punktuell einzelne, in ihren Abmessungen die Kettendicke um ein mehrfaches überschreitende Magnetelemente aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren zu integrieren, wobei dann im Falle eines Kettenanhängers, dieser auch mit einem Magnetelement bestückt werden kann. Hierbei ist es zweckmäßig, das Magnetelement auf der Rückseite des Anhängers vorzusehen, damit dieses möglichst körpernah beim Tragen des Anhängers zu hängen kommt. Hierzu eignet sich sowohl mindestens ein Axiaknagnet oder ein Magnetelement aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren.
Die erfinderischen Idee, Magnetelemente in Schmuckstücke zu integrieren, kann demnach bei einer Vielzahl von Schmuckgegenständen verwirklicht werden, so z.B. auch bei Perlen oder Anhängerkreuzen.
Der erfindungsgemäße Schmuckgegenstand kann dabei entweder im wesentlichen aus Leder, Perlen, Gold, Silber, Kupfer, Aluminium oder aus Kombinationen daraus bestehen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend durch Ausfuhrungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert und beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Abschnitts einer Halskette mit
integrierten Magnetpolen Nord (N) und Süd (S),
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Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Gliederarmbandes mit
integrierten Axialmagneten mit den Polen Nord (N) / Süd (S),
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Magnetelements aus
abwechselnd gepolten Magnetsektoren (N), (S), (N),....,
Fig. 4 eine schematische Darstellung zwei Axialmagneten mit
angedeutetem Verlauf der magnetischen Feldlinien,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Perle mit integriertem
Axialmagnet,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer feingliedrigen Halskette mit
einem Anhänger und in die Halskette integrierten
Magnetelementen aus Magnetsektoren und
Fig. 6a eine Seitenansicht des Anhängers gemäß Fig. 6.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Abschnitt einer Halskette - bezeichnet mit 1 - ist aus normalen Kettengliedern 2 und solchen mit einem integrierten Magnetpol Nord (N) - bezeichnet mit 3 - und Magnetpol Süd (S) - bezeichnet mit 4 - über Verbindungsglieder 5 zusammengesetzt.
Zwischen den Kettengliedern mit den integrierten Magnetpolen 3(N) und 4(S) sind jeweils drei normale Kettenglieder 2 angeordnet, sodass die magnetischen Feldlinien - angedeutet bei 6 - zwischen den Polen 3(N) und 4(S) ein wechselndes Magnetfeld aufbauen, welches bei einer Magnetstärke von mindestens 300 bis 400 Gauss für den Ketten träger magnettherapeutisch wirksam wird.
hi Fig. 2 ist als weiteres Ausfuhrungsbeispiel schematisch ein Gliederarmband 7 dargestellt, das wiederum normale Armbandglieder 8 und solche mit jeweils einem integrierten Axialmagneten 9 besitzt, welcher in seiner Form bzw. in seinem Querschnitt entsprechend der
Ausfuhrungsform der Armbandglieder 8 angepasst ist. Auch hier sind die Armbandglieder mit integrierten Axialmagneten 9 beabstandet, und zwar bei diesem Ausführungsbeispiel durch jeweils ein normales Armbandglied 8, wobei auch hier eine Magnetstärke von mindestens 300 bis 400 Gauss zweckmäßig ist, damit die magnettherapeutische Wirkung erreicht werden kann.
Fig. 3 zeigt schematisch den prinzipiellen Aufbau eines Magnetelements 10 aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren 11, welche abwechselnd als magnetischer Nordpol (N) und magnetischer Südpol (S) ausgeführt sind.
In Fig. 4 ist der prinzipielle Aufbau zweier Axialmagneten 12 schematisch dargestellt, durch deren Bipolarität, hervorgerufen durch die magnetischen Pole (N) und (S) - bezeichnet mit 13 und 14 - wechselnde Magnetfelder 15 entstehen, welche bei der Integration in einen Schmuckgegenstand, der am menschlichen Körper getragen wird, die in den den Magnetfeldern 15 benachbarten Körperbereichen zur Wirkung kommen.
Als weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig.5 schematisch eine Perle 16 dargestellt, in deren Mitte ein der Perlenform angepasster Axialmagnet 17 vorgesehen ist.
In Fig. 6 ist schließlich als weiteres Ausführungsbeispiel eine feingliedrige Halskette 18 dargestellt, die im wesentlichen eine feingliedrige Kette 19, Ringverschluss 20 mit Magnetanhänger 21 und einen Schmuckanhänger 22 aufweist. In die feingliedrige Kette 19 sind jeweils gegenüberliegend zwei Magnetelemente 10 mit abwechselnd gepolten Magnetsektoren 11 integriert, welche dann bei der Trägerin der Halskette 18 in der Regel auf der Haut zu liegen kommt. Zusätzlich ist an der Halskette 18 noch ein Magnetanhänger 21 vorgesehen, der im Bereich des Ringverschlusses 20 befestigt ist. Dieser Magnetanhänger 21 besitzt wieder einen magnetischen Nordpol (N) - bezeichnet mit 23 - und auf seiner nicht sichtbaren Rückseite einen magnetischen Südpol (S) - bezeichnet mit 24 -. Auch damit ist es möglich, im Nackenbereich einer Schmuckträgerin die dadurch initiierten magnetischen Feldlinien wirksam werden zu lassen.
Schließlich kann auch am Schmuckanhänger 22 mindestens ein Magnetelement 25 vorgesehen werden, wie es in Fig. 6a schematisch dargestellt ist. Dieses Magnetelement 25 ist auf der Rückseite des Schmuckanhängers 22 angebracht, sodas die Schmuckträgerin möglichst körpernah mit dem Magnetelement 25 in Kontakt kommt. Das Magnetelement 25 ist bipolar ausgerichtet mit einem Nordpol (N) 26 und einem Südpol (S) 27.

Claims (17)

1. Schmuckgegenstand, insbesondere am menschlichen Körper zu tragender Modeschmuck, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schmuckgegenstand (1; 7; 16; 18) mindestens ein wechselnde Magnetfelder erzeugendes Magnetelement (3, 4; 9; 10; 12) integriert ist.
2. Schmuckgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetelement (3, 4; 9; 10; 12) derart in dem Schmuckgegenstand (1; 7; 16; 18) integriert ist, dass es beim Tragen des Schmuckgegenstands möglichst körpernah angeordnet ist.
3. Schmuckgegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetelement (3, 4; 9; 10; 12) als Polausrichtung eine sogenannte Bipolarität aufweist.
4. Schmuckgegenstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bipolarität durch mindestens einen Axialmagneten (3, 4; 9, 12, 17) erhalten ist, bei dem sich ein magnetischer Nordpol (N) und ein magnetischer Südpol (S) gegenüberstehen.
5. Schmuckgegenstand nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Axialmagnet eine der Form des Schmuckgegenstandes angepasste Form aufweist, wie quader-, S- der ösenförmig, rund und dergleichen.
6. Schmuckgegenstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bipolarität durch mindestens ein Magnetelement (10) aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren (11) erhalten ist, bei dem auf einen magnetischen Nordpol (N) ein magnetischer Südpol (S) folgt.
7. Schmuckgegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetelement aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren (11) vorzugsweise als eine runde Scheibe ausgebildet ist.
8. Schmuckgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die abwechselnde Nebeneinanderanordnung der sich gegenseitig anziehenden Nord- (N) und Südpole (S) derart gewählt ist, dass durch deren Anziehungskraft noch merkliche wechselnde Magnetfelder erzeugt sind.
9. Schmuckgegenstand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Magnetstärke von 300 bis 400 Gauss vorliegt.
10. Schmuckgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ausgebildet ist als Armband/-reifen, Halskette/-reifen, Ohrringe, Anhänger, Bauchkette, Fußkette, Brosche, Fingening, Tuchclip, Haarreifen /-spange, Piercing jeder Art, Uhr, Gürtel, oder dergleichen.
11. Schmuckgegenstand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dieser im wesentlichen aus Leder, Perlen, Gold, Silber, Kupfer, Aluminium oder dgl. alleine oder im Verbund besteht.
12. Schmuckgegenstand nach Anspruch 10 oder 11 in der Form einer Kette (18) oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass am Verschluss (20) der Kette (18) oder dergleichen als gepoltes Magnetelement ein Magnetanhänger (21) vorgesehen ist.
13. Schmuckgegenstand nach Anspruch 10 oder 11 in der Form einer Kette (7) oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass beabstandete Kettenglieder (9) als Magnetelemente mit Bipolarität ausgebildet sind.
14. Schmuckgegenstand nach Anspruch 10 oder 11 in der Form einer Kette (1) oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass beabstandete Kettenglieder (3, 4) abwechselnd als magnetischer Nordpol (N) und magnetischer Südpol (S) ausgebildet sind.
15. Schmuckgegenstand nach Anspruch 10 oder 11 in Form einer feingliedrigen Halskette (18) vorzugsweise mit einem Anhänger (22) oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass in die feingliedrige Halskette (18) punktuell einzelne, in ihren Abmessungen die Kettendicke um ein mehrfaches überschreitende Magnetelemente (10) aus abwechselnd gepolten Magnetsektoren (11) integriert sind.
16. Schmuckgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise auf der Rückseite des Anhängers (22) mindestens ein Magnetsegment (25) in der Form eines Axialmagneten (12) oder einem solchen aus Magnetsektoren (11) vorgesehen ist.
17. Schmuckgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Magnetelement (17) in einer Perle (16) oder einem Anhängerkreuz integriert ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2848862A1 (fr) * 2002-12-24 2004-06-25 Sagami Chemical Metal Co Ltd Anneau a aimant permanent
US20240164491A1 (en) * 2021-08-10 2024-05-23 Sanjay Jaiswal Magnetic necklace and variable configuration thereof

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