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DE20300366U1 - Formstein mit einer Oberfläche geringer Rauigkeit - Google Patents

Formstein mit einer Oberfläche geringer Rauigkeit

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Publication number
DE20300366U1
DE20300366U1 DE20300366U DE20300366U DE20300366U1 DE 20300366 U1 DE20300366 U1 DE 20300366U1 DE 20300366 U DE20300366 U DE 20300366U DE 20300366 U DE20300366 U DE 20300366U DE 20300366 U1 DE20300366 U1 DE 20300366U1
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DE
Germany
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shaped
sand
stone
casting compound
moulded
Prior art date
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DE20300366U
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English (en)
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Alvensleben Roman Von De
Jacob Hans-Georg Dr Ing De
Schulz Axel De
Original Assignee
EHRCHEN BERTOLD
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Publication date
Application filed by EHRCHEN BERTOLD filed Critical EHRCHEN BERTOLD
Priority to DE20300366U priority Critical patent/DE20300366U1/de
Publication of DE20300366U1 publication Critical patent/DE20300366U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/04Patterns or templates; Jointing rulers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00034Physico-chemical characteristics of the mixtures
    • C04B2111/00103Self-compacting mixtures
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/06Sets of paving elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Aktenzeichen: GMB-Anmeldung Unser Zeichen: AR 3002 G
FORMSTEIN MIT EINER OBERFLÄCHE GERINGER RAUHIGKEIT
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Formstein, dessen Oberfläche eine verhältnismäßig geringe Rauhigkeit
aufweist, insbesondere mit Formsteinen, deren Formgebung
beliebig ist.
Derartige Formsteine sind aus der DE 100 41 218 Al bekannt. Der bekannte Formstein, dessen Formgebung beliebig ist,
besteht aus mindestens zwei Schichten, dessen oberste Schicht die Rauhigkeit der Oberfläche bzw. der Sichtfläche bestimmt.
Als nachteilig an derartigen Formsteinen wird es empfunden, dass bei einer geforderten verhältnismäßig glatten Oberfläche eine Nachbehandlung durch Auftragen einer weiteren Schicht oder durch Schleifen der Sichtoberfläche erforderlich wird. Infolge der Mehrschichtigkeit ist die Herstellung
verhältnismäßig kostenintensiv und darüber hinaus
zeitintensiv.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Formstein mit einer verhältnismäßig glatten Oberfläche bereitzustellen, der einfach und kostengünstig in der Herstellung und vielseitig verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der Hauptansprüche gelöst. Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Der erfindungsgemäße Formstein mit glatter Oberfläche aus einer einzigen Vergussmasse ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse ein Gemisch aus Sand, Zement, Wasser, einem Flussmittel und gegebenenfalls weiterer Zutaten, wie beispielsweise Porenbildnern, ist.
Vorteilhaft besteht die Vergussmasse aus einem Beton, dessen einzelne Komponenten im Wesentlichen vom jeweiligen Sand (Kies) abhängig ist.
Ferner ist es vorteilhaft, ein Fliessmittel zu verwenden, dessen Hauptwirkstoff ein Polycarboxylether ist.
Da die Vergussmasse bzw. der Beton einen verhältnismäßig hohen Wassergehalt aufweist, ist es vorteilhaft, die Rahmen der Formen wasserdicht auszubilden.
Im Prinzip kann die Oberfläche des Formsteins jede beliebige Form annehmen.
Vorteilhaft ist es ferner, dass die Formen regelmäßig sind, insbesondere dann, wenn der Formstein für den Innenbereich verwendet wird.
Von besonderem Vorteil ist es, dass der gesamte Formstein einschichtig ist, das heißt, aus einer einzigen Vergussmasse besteht.
Vorteilhaft ist es ferner, dass die Oberfläche des Formsteins infolge der Eigenschaft des selbstverdichtenden Betons durch Zutaten von Fließmitteln eine hohe Dichte aufweist.
Vorteilhaft ist es ferner, dass der selbstverdichtende Beton eine ausreichende Mehlkorn-Konzentration aufweist. Dazu ist es vorteilhaft, der Vergussmasse bzw. dem Beton eine vorbestimmte Menge an Feinsand und/oder Steinkohlenflugasche und/oder Steinmehl zuzugeben. Dabei richten sich die Anteile der einzelnen Komponenten nach der geforderten Rauhigkeit der Oberfläche des Formsteins.
Für manche Formsteine, insbesondere denen, die im Außenbereich Verwendung finden, ist es vorteilhaft, dass sich im gesamten Formstein, aber insbesondere an der Oberfläche Luftporen ausbilden, um eventuelle Frostschäden zu vermeiden. Das zu erzielen, ist es vorteilhaft, der Vergussmasse beim Mischen einen Zusatz von chemischen Porenbildnern zuzugeben.
Weiterhin ist es vorteilhaft, dem Formstein bei der Herstellung zu bestimmende Farben zuzugeben, um der sichtbaren Oberfläche des Formsteins eine Farbgebung zu verleihen, was besonders vorteilhaft zur Verwendung im Innenbereich ist.
Vorteilhaft ist es ferner, die Rahmen bzw. die Formen zum Auffüllen mit Vergussmasse aus Kunststoff, Holz oder Metall wasserdicht zu fertigen.
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Im nun Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1: die Draufsicht auf die Oberfläche (4) einer beliebigen Form des Rahmens (6) einer Formstein-Form für einen beliebigen Formstein (1);
Fig. 2: die Draufsicht auf verschiedene regelmäßige Formen von Formsteinen (1);
Fig. 3: den Querschnitt durch einen beliebigen Formstein (1) mit einer Oberflächenstruktur (5).
In Fig. 1 ist die Draufsicht einer beliebigen Oberfläche 4 eines Formsteins 1 schematisch dargestellt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Oberfläche 4 des Formsteins 1 eine unregelmäßige Struktur auf, die dadurch bewirkt wird, dass entweder im Boden der Form oder in der Oberfläche eines hier nicht gezeigten Stempels Rillen (5) in die sichtbare Oberfläche 4 des Formsteins 1 während des Aushärtens eingeformt werden. Die äußere Form des Formsteins 1 richtet sich nach Maßgabe des Rahmens bzw. der Form, in die die Vergussmasse bzw. der selbstverdichtende Beton eingefüllt wird. Hier ist der Rahmen 6 viereckig. Wegen des Wassergehalts muss die gesamte Form wasserdicht ausgebildet werden. Der Werkstoff für den Rahmen bzw. die Form besteht aus Kunststoff, Holz oder Metall.
Die Fig. 2 zeigt vier verschiedene beliebige Formen der Oberfläche 4 eines Formsteins 1. Die Rahmen der Formen können
Ausnehmungen 2, 2' oder Erhebungen 3, 3' aufweisen, so dass beliebige Gesamtmuster aus verschiedenen Farben zusammengestellt werden können.
Die Fig. 3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen einlagigen Formstein 1. Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, kann der sichtbaren Oberfläche 4 des Formsteins beim Aushärten eine Struktur eingeprägt werden, deren Formen beliebig sind. Bei der Einprägung einer bestimmten Struktur, wie weiter oben beschrieben wurde, entstehen Rillen 5, die mit einer Fugenmasse aufgefüllt werden können oder so wie sie entstanden sind belassen werden.
Da die bevorzugte Vergussmasse zur Herstellung des Formsteins 1 ein selbstverdichtender Beton ist, wird zunächst bei der Herstellung des selbstverdichtenden Betons die Betonrezeptur zusammengestellt, die abhängig ist vom jeweiligen Anwendungsfall. Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Festlegung der Gesteinskörnung und die Berechnung des Wassergehalts sowie des zuzusetzenden Bindemittels, wie beispielsweise Zement. Wesentlich für die zu bestimmende Rauhigkeit der Oberfläche ist der zu bestimmende Mehlkorngehalt, um einen selbstverdichtenden Beton zu erhalten. Dazu ist entweder ein Feinsand, Steinkohlenflugasche oder ein Steinmehl zu verwenden. Zur Vermeidung von Frostschäden wird der Mischung in bestimmten Fällen ein Luftporenbildner zusätzlich zugegeben. Um die geforderte Konsistenz der Vergussmasse bzw. des Betons zu erzielen, ist eine bestimmte Menge an Fließmittel der Mischung zuzugeben, die sich im Wesentlichen nach der Art des verwendeten Sandes (Kies) richtet.
Da der erfindungsgemäße Formstein nur aus einer Schicht bzw. einer homogenen Vergussmasse besteht, ist es möglich, das Auffüllen der Formen von Hand vorzunehmen, wenn es sich um geringe Stückzahlen an Formsteinen handelt, die individuell gestaltet werden sollen. Bei größeren Herstellungsmengen empfiehlt sich die Befüllung mittels einer Transportanlage und einer Dosieranlage. Die Aushärtung des Betons dauert in der Regel bis zu zwei Tagen bei normaler Raumtemperatur. Dieser Prozess kann jedoch durch Zufuhr von Wärme beschleunigt werden. Nachdem der zu fertigende Formstein in der Form ausgehärtet ist, wird das Entschalen des fertigen Formsteins 1 vorzugsweise auf einem Rütteltisch vorgenommen.
Die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Formsteins sind darin zu sehen, dass während des Herstellungsprozesses eine Verdichtung der Vergussmasse entfällt, wodurch der maschinelle und personelle Aufwand zur Herstellung des Formsteins drastisch gesenkt wird. Ferner ist ein Vorteil des erfindungsgemäßen Formsteins darin zu sehen, dass die Vergussmasse einschichtig ist und dadurch eine längere Haltbarkeit sowie Farbbeständigkeit gewährleistet werden kann, da keine Ablösung eines Vorsatzbetons auftreten kann. Die verhältnismäßig hohe Dichte der Steinoberfläche wirkt sich letztlich auf die Rauhigkeit der sichtbaren Oberfläche des Formsteins aus, so dass die Reinigung ohne größeren Aufwand durchgeführt werden kann. Vergleichbare Formsteine weisen in der Regel größere Maßtoleranzen auf und bedürfen in der Regel einer Nachbehandlung durch Schleifen oder Auftragen einer besonderen Schicht.

Claims (14)

1. Formstein (1) mit glatter Oberfläche (4) aus einer einzigen Vergussmasse, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse ein Gemisch aus Sand, Zement, Wasser und einem Fliessmittel ist.
2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse ein Beton ist, dessen einzelne Komponenten im Wesentlichen vom jeweiligen Sand (Kies) abhängig ist.
3. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein wesentlicher Bestandteil des Fliessmittels ein Polycarboxylether ist.
4. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zu befüllenden Formen (6) wasserdicht sind.
5. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände Ausnehmungen (2) und/oder Erhebungen (3) aufweisen.
6. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Form beliebig ist.
7. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Formstein einschichtig ist.
8. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (4) eine hohe Dichte aufweist.
9. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mehlkorngehalt ausreichend hoch ist, um einen selbstverdichtenden Beton zu bilden.
10. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen vorbestimmten Gehalt an Feinsand und/oder Steinkohlenflugasche und/oder Steinmehl.
11. Formstein nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anteile der Komponenten eine Funktion der Rauhigkeit der geforderten Oberfläche (4) ist.
12. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an der Oberfläche (4) Luftporen ausgebildet sind.
13. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse zu bestimmende Farbzutaten enthält.
14. Formstein nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen der Formen (6) aus Kunststoff, Holz oder Metall und wasserdicht gefertigt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110204284A (zh) * 2019-06-26 2019-09-06 华新新型建筑材料有限公司 骨料废渣制砖工艺

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110204284A (zh) * 2019-06-26 2019-09-06 华新新型建筑材料有限公司 骨料废渣制砖工艺

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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Free format text: FORMER OWNERS: RODE, ANDRE, 31855 AERZEN, DE; EHRCHEN, BERTOLD, 31860 EMMERTHAL, DE

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Owner name: SCHULZ, AXEL, DE

Free format text: FORMER OWNERS: RODE, ANDRE, 31855 AERZEN, DE; EHRCHEN, BERTOLD, 31860 EMMERTHAL, DE

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