DE20300172U1 - Sitzmöbel - Google Patents
SitzmöbelInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47C17/132—Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions
- A47C17/134—Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions by lifting or tilting
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- A47C7/50—Supports for the feet or the legs
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Description
Weco Polstermöbel GmbH & Co
Sitzmöbel
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel nach dem Anspruch 1.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird der Gebrauchswert eines derartigen Sitzmöbels dadurch verbessert, dass beim Vorschieben des Sitzes zugleich die Fußstütze ausgefahren und in die Gebrauchsstellung angehoben wird, so dass für die beiden Vorgänge des Verstellens des Sitzes einerseits und des Verschiebens der Fußstütze in die Gebrauchsstellung andererseits keine unterschiedlichen Bedienungsvorgänge erforderlich sind.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Sitzmöbel in einer Ausgangsstellung,
Fig. 2 eine Stellung mit abgeklappter zweiter Armlehne,
Fig. 3 das Vorschieben des Sitzes, und
Fig. 4 das Sitzmöbel mit ausgefahrener Fußstütze.
Das Sitzmöbel in der Form eines Einzelsitzes weist ein Gestell 1 auf, auf dem ein Sitz 2 mit einer Rückenlehne 3 angeordnet ist. Auf einer Seite ist eine stationäre Armlehne 4 vorgesehen, die mit dem Gestell 1 fest verbunden ist. Auf der anderen Seite des Einzelsitzes ist eine Armlehne 5 vorgesehen, die in Fig. 1 in der zurückgeklappten Stellung im Wesentlichen mit der Rückenlehne 3 fluchtet und in der nach vorne geklappten Stellung eine Armauflage bildet, wie dies Fig. 2 zeigt.
Der Sitz 2 ist auf dem Gestell 1 verschiebbar, wie dies durch einen Pfeil in Fig. 3 wiedergegeben ist. Der Sitz 2 ist mit einem Rahmen 6 verbunden, der in dem Gestell 1 verschiebbar geführt ist und zusammen mit dem Sitz 2 nach vorne geschoben wird, wenn die auf dem Sitz 2 sitzende Person unter Abstützung an der Armlehne 4 bzw. 5 oder an der Rückenlehne den Sitz nach vorne schiebt.
Bei einer Ausfuhrungsform wird mit der Verschiebebewegung des Sitzes 2 nach vorne gleichzeitig aus dem Rahmen 6 eine Fußstütze 7 teleskopartig nach vorne geschoben, wie dies Fig. 4 zeigt. Sobald die Fußstütze 7 die ausgefahrene Endstellung erreicht, wird durch einen im Einzelnen nicht wiedergegebenen Beschlag die Fußauflage 8 derart angehoben, dass die Fußauflage 8 mit dem Sitz 2 im Wesentlichen eine Ebene bildet.
Um das Sitzmöbel aus der Stellung in Fig. 4 wieder in die Stellung nach Fig. 1 oder Fig. 2 zu bringen, wird eine an der Fußauflage 8 angebrachte Raste von Hand entriegelt, so dass die Fußauflage 8 relativ zum Sitz 2 abgesenkt und die Fußstütze 7 in den Rahmen 6 eingeschoben werden kann, wie dies Fig. 3 bzw. Fig. 2 zeigt.
Vorzugsweise wird mit der Verschiebebewegung des Sitzes 2 auch die Rückenlehne 3 zusammen mit der daran angelenkten Armstütze 5 in eine stärker geneigte Stellung mit dem unteren Teil nach vorne verschoben, wie dies durch einen Pfeil in den Fig. 3 und 4 angedeutet ist. Hierzu ist der Sitz 2 mit der Rückenlehne 3 über einen Schwenkbeschlag verbunden, der beim Vorschieben des Sitzes 2 den unteren Teil der Rückenlehne 3 mitnimmt, während der obere Teil der Rückenlehne 3 im Wesentlichen in der Ausgangsstellung nach den Fig. 1 und 2 relativ zum Gestell 1 verbleibt, wie dies in den Fig. 3 und 4 durch einen Abstand X zwischen Sitz 2 und Gestell 1 im Bereich des Übergangs zur Rückenlehne 3 wiedergegeben ist. Aus der Sitzstellung nach Fig. 1 oder Fig. 2 wird somit durch Vorschieben des Sitzes 2 mittels des Körpers die Rückenlehne 3 flacher gestellt und zugleich die Fußstütze 7, 8 ausgefahren und in die Gebrauchsstellung gebracht, so dass man aus einer Sitzstellung ohne nennenswerten Aufwand in eine Liege- und Schlafstellung überfuhrt werden kann, wenn man in der Sitzstellung schläfrig wird.
Bei einer anderen Ausfuhrungsform kann der Sitz 2 mit Rahmen 6 in die in Fig. 3 wiedergegebene Stellung nach vorne geschoben werden, worauf aus dem nach vorne geschobenen Rahmen 6 die Fußstütze 7 teleskopartig ausgezogen wird. Bei dieser Ausführungsform ist eine Zwischenstellung möglich, in der der Sitz 2 nach vorne geschoben, aber die Fußstütze 7 noch nicht ausgefahren ist, wie dies Fig. 3 zeigt. Zum Ausfahren der Fußstütze 7 kann diese separat aus dem Rahmen 6 ausgefahren werden. Hierfür kann eine Raste vorgesehen sein, mittels der eine Federbeaufschlagung der Fußstütze 7 gelöst wird, so dass diese durch die Federbeaufschlagung nach vorne ausgefahren wird, worauf die Fußauflage 8 angehoben wird.
Auch das Anheben der Fußauflage 8 kann durch eine Feder, z. B. eine Gasfeder, unterstützt werden.
Die Rückstellung aus der Stellung in Fig. 4 erfolgt in der gleichen Weise wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform, wobei nach Absenken der Fußauflage 8 und Einschieben der Fußstütze 7 in den Rahmen 6 auch dieser zusammen mit dem Sitz 2 in die Stellung nach Fig. 1 zurückgestellt werden kann.
Die beschriebenen Verstellbewegungen des Sitzes und der Fußstütze können auch durch einen in das Sitzmöbel eingebauten Motors ausgeführt werden. Hierbei kann auch nur ein Antriebsmotor für die Fußstütze 7 zum Ausfahren und Einfahren vorgesehen sein, wenn die Fußstütze 7 separat von der vorgeschobenen Stellung des Sitzes 2 in Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 4 ausgefahren werden soll. Dabei ist es auch möglich, die Fußstütze 7 aus der Sitzstellung nach Fig. 1 aus dem in das Gestell 1 eingefahrenen Rahmen 6 auszuziehen, so dass auch in der Sitzstellung eine Fußauflage möglich ist. Eine die Fußstütze in der eingefahrenen Stellung arretierende Raste kann hierbei schwächer ausgelegt sein als die den Rahmen 6 im Gestell 1 arretierende Raste.
Bei dieser teleskopartigen Führung der Fußstütze 7 in dem im Gestell 1 verschiebbaren Rahmen 6 ist es auch möglich, aus der Stellung in Fig. 1 nur die Fußstütze 7 auszuziehen, wobei die Rückenlehne noch unverändert in der Sitzstellung bleibt. Durch weiteres Ausziehen der Fußstütze kann auch der Rahmen 6 im Gestell nach vorne gezogen werden, so dass die Liegestellung in Fig. 4 erreicht wird.
Die beschriebene Ausfuhrungsform ist nicht nur auf einen Einzelsitz beschränkt, sondern kann auch an einem mehrsitzigen Sofa ausgebildet sein, wobei sich beispielsweise auf der linken Seite in den Figuren weitere Sitze eines Sofas anschließen können.
Hierbei kann die in den Figuren wiedergegebene stationäre Armlehne 4 auch zurückklappbar ausgebildet sein, wie dies anhand der Armlehne 5 wiedergegeben ist, so dass die dargestellte Ausführungsform auch zwischen zwei Sitzbereichen eines Sofas ausgebildet sein kann.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel ist der Rahmen 6 beispielsweise ca. 140 mm aus dem Gestell 1 ausfahrbar, so dass auch der Sitz 2 über dem Gestell um etwa 140 mm nach vorne geschoben wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Rückenlehne 3 eine Nackenstütze 9 angebracht, die mit der Rückenlehne 3 über einen Beschlag derart verbunden ist, dass beim Nachvomeschieben des Sitzes 2 und der flacher gestellten Rückenlehne 3 die Nackenstütze 9 in eine Stellung relativ zur Rückenlehne 3 verschwenkt wird, die eine bequeme Kopfauflage in der Liegestellung gewährleistet, wie dies durch Pfeile and der Nackenstütze in den Fig. 3 und 4 angedeutet ist.
Claims (5)
1. Sitzmöbel mit einem Gestell (1), auf dem ein Sitz (2), eine Rückenlehne (3) und eine unter dem Sitz ausfahrbare Fußstütze (7, 8) ausgebildet ist, wobei die Fußstütze (7, 8) in einem Rahmen (6) des Sitzes (2) verschiebbar geführt ist, der im Gestell (1) verschiebbar ist.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, wobei der Sitz (2) mit der Fußstütze (7, 8) derart gekoppelt ist, dass beim Verschieben des Sitzes (2) die Fußstütze (7, 8) ausgefahren und auf die Höhe der Sitzfläche angehoben wird
3. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei der Sitz (2) mit der Rückenlehne (3) über einen Schwenkbeschlag derart verbunden ist, dass beim Vorschieben des Sitzes (2) die Rückenlehne (3) in eine flachere Stellung überführt wird.
4. Sitzmöbel nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei wenigstens eine Armlehne (4) vorgesehen ist, die stationär am Gestell (1) ausgebildet ist.
5. Sitzmöbel nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei wenigstens eine Armlehne (5) vorgesehen ist, die an der Rückenlehne (3) verschwenkbar angebracht ist und in der zurückgeklappten Stellung im Wesentlichen mit der Rückenlehne (3) fluchtet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300172U DE20300172U1 (de) | 2003-01-08 | 2003-01-08 | Sitzmöbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300172U DE20300172U1 (de) | 2003-01-08 | 2003-01-08 | Sitzmöbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20300172U1 true DE20300172U1 (de) | 2003-04-03 |
Family
ID=7978878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20300172U Expired - Lifetime DE20300172U1 (de) | 2003-01-08 | 2003-01-08 | Sitzmöbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20300172U1 (de) |
-
2003
- 2003-01-08 DE DE20300172U patent/DE20300172U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20110802 |