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DE20300156U1 - Fahrradpedal - Google Patents

Fahrradpedal

Info

Publication number
DE20300156U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
pedal
pedal body
protective board
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20300156U
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20300156U1 publication Critical patent/DE20300156U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/08Pedals
    • B62M3/086Attachments between shoe and pedal other than toe clips, e.g. cleats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

• · · 4
ZEITLER ■ DICKEL-- PATENTANWÄLTE ■ EUROPEAN PATENTAND TRADEMARK ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON: +49-89-22 18 06 HERRNSTRASSE
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
E-MAIL: masterpat@t-online.de
LIN Wen-Hwa
No. 816, Chang Shen Rd.
Tian San Chun
Wei Pu Hsiang
Taichung Hsien
Taiwan
R.O.C.
Fahrradpedal
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrradpedal, insbesondere auf ein Fahrradpedal leicht zu pflegen und reinigen., sowie zu verringerten Kosten hergestellt werden kann.
Bei Sportpedalen ist in der Regel eine Vorrichtung angebracht, mit deren Hilfe der Fuß auf dem Pedal fixiert wird und das Pedal bei der Aufwärtsbewegung von dem Fuß gezogen werden kann. Anfangs wurde dies mittels Rennhaken realisiert. Bei modernen Pedalen sind Schuhe und Pedalen mit einem Mechanismus versehen, so daß an der Schuhsohle montierte Haken fest auf dem Pedal einrasten können. Bei einer solchen Konstruktion benötigt eine Mehrheit von Bauteilen und deren Zusammenstellung ist nicht nur relativ mühesam und ehe unpraktisch, sondern ebenfalls aufwending für deren Herstellung und Montierung, und zwar wäre es auch mühesam zu pflegen und renigen.
Ein herkömmliches Clickpedal, bei denen der Schuh über eine Bindung mit dem Pedal verbunden wird. Der Fuß kann durch eine Drehbewegung wieder gelöst werden. Mit Clickpedalen kann sowohl bei der Abwärts- als auch bei der Aufwärtsbewegung des Fußes Kraft ausgeübt werden. Bekanntlich ist ein herkömmliches Clickpedal im wesentlichen aus einer hohlformigen Tretkurbel, einer Pedalachse, einem Vorderanschlag und einem Federelement besteht, wobei der Vorderanschlag an der Innenseite der Tretkurbel gelenkig gelagert und axial abgestützt wird, ein Bolzen an der Außenseite der Tretkurbel von vorn nach hinten durchbohrend angebracht wird und ein Schraubenrohr zusätzlich an diesem Bolzen verschraubt ist, damit ein Ende des Federelements am Schraubenrohrs und ein anderes Ende des Federelements an einem Ende des Vorderanschlags jeweils befestigt werden kann, um die Verbindung zweckmäßig abwärts und aufwärts bewegen zu können und der Schuh über diese Bindung (Clickies) mit dem Pedal verbunden werden kann.
Bei einem o.g. herkömmlichen Fahrradpedal muß die Tretkurbel hohlförmig ausgeführt und die Herstellungskosten sind wegen einer höheren Präzision erheblich erhöhert, auch erschwert die Zusammenstellung von Schraubenrohr, Vorderanschlag und Federelement. Ausserdem die dauerhaften Biegungsfestigkeiten der Bewegungen des Federelements kann eine Ermüdung des Fahrradpedals führen und kann die Qualität der Pedalkonstruktion beeinfließen.
Bei einem anderen herkömmlichen Fahrradpedal* wie'es in**Fig 1 darstellt, umfasst es im wesentlichen eine Tretkurbel, ein Obergrenzstück, ein Seitengrenzstück und zwei Federelemente, wobei das Obergrenzstück oben auf dem Pedalkörper und das Seitengrenzstück an einer Seite des Pedalkörpers jeweils aufweist, und zwar zusätzlich zwei Federelemente zwischen dem Obergrenzstück und dem Seitengrenzstück angebracht sind. Das Seitengrenzstück kann elastisch bewegt werden. Bei einer solchen Konstruktion müssen das Obergrenzstück und das Seitengrenzstück bei Montage genau ausgerichtet werden. Wegen der höhen Genauigkeit dieser beiden Bauteile entsteht nicht nur erhöhte Mangelhafterzeugnisse als auch schwere Montagearbeit. Ausserdem kann das Seitengrenzstück wegen dauerhaften freiwilligen Kraftaufnahmen verschoben werden, deswegen eine einwandfrei Verwednung des Pedals kann nicht gewährleistet werden, d.h. das Seitengrenzstück kann ausschließlich außenwärts in einer Richtung eingestellt werden und ist nicht geeignet, in einer anderen Richtung innenwärts einzustellen. Ein herkömmmliches Fahrradpedal mit o.g. Konstruktion ist daher nachteilig.
Der Erfindung liegt somit die wichtige Aufgabe zugrunde, ein Fahrradpedal der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß es im wesentlichen aus einem Pedalkörper, einem Schutzbrett und einer Federvorrichtung besteht, wobei ein Einsatzteil für Aufnahmen des Schutzbretts und der Federvorrichtung an einer Seite des Pedalkörpers aufweist und die Federvorrichtung aus einem Führungsstück und zwei Federstücke besteht und zur elatischen Sicherstellung des Schutzbretts dient, damit können das Schutzbrett und die Federvorrichtung mit dem Pedalkörper mühelos und schnell zusammengestellt werden. Ausserdem kann ein Fahrradpedal in dieser vorteilhaften Konstruktion sowohl zu verringerten Kosten hergestellt werden als auch leicht und mühelos gepflegt und gereinigt werden.
Die gestellten Aufgaben werden durch die in Schutzansprüchen angegebenen Merkmale gelöst.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Fahrradpedals;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines anderen herkömmlichen Fahrradpedals;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Fahrradpedals;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in
auseinandergezogener Anordnung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung in
zusammengestellter Anordnung und
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, um dessen
Bewegungswirkung zu zeigen.
Ein Fahrradpedal besteht im wesentlich, wie in Fig. 3, Fig. 4 und Fig. 5 ersichtlich, aus einem Pedalköper (10), einem Schutzbrett (20) und einer Federvorrichtung (30).
Der Pedalkörper (10) ist in Form einer Ovalgeometrie ausgeführt und umfasst eine Pedalachse (11) zur Verbindung mit dem Fahrradkörper (in der Zeichnung nicht dargestellt). An einer Seite des Pedalkörpers (10) weist eine Ausnehmung (12) für die gelenkig axial gelagerten Aufnahme des Schutzbretts (20) und der Federvorrichtung (30) auf. Eine Durchbohrung (121) ist jeweils an der angemessenen Stellung der beiden Seiten der Ausnehmung (12) angeornet, und zwar eine Bohrung (121) davon ist in eine nicht ganz äußerlich durchgebohrene Ausführung zur Verschraubung eines Bolzens (41) darin anordenbar. Ein Verschlußstück (13) ist zusätzlich an der angemessenen Stelle des Mittelabschnitts der Innenseite der Ausnehmung (12) herausragend angebracht. Eine vorsprüngliche Grenzfläche (14) mit einer äußerlichen Abschrägung ist jeweils an den beiden Seiten der Innenseite der Ausnehmung (12) ausgebildet. Um das Abrutschen der Füße zu verhindern, wurden auf den Pedalen eine Mehrheit von Rutschsicherungsvorrichtungen (15) angebracht.
Das Schutzbrett (20) ist L-förmig ausgebildet und dessen entsprechend dem Pedalkörper (10) gegenüberliegende Oberkante ist in Form eines Ansatzteil ausgeführt. Zwei parallel ausgebildeten Streben (22) sind am Unterteil des Schutzbretts (20) angebracht, damit diese beiden Streben (22) genau in der Ausnehmung (12) des Pedalkörpers (10) eingesetzt werden zu können und durch einen Bolzen (41) fest mit dem Pedalkörper verschrauben zu können. Die beiden der Innenseite der Ausnehmung (12) gegenüberliegenden Oberflächen der Streben (22) sind in Form eine Abschrägung (221) mit einem entsprechenden Radius ausgestaltet.
Die Federvorrichtung (30) besteht aus einem Führungsstück (31) und zwei Federelemente (32). Das Führungstück (31) kann fest mit dem Verschlußstück (13) des Pedalköpers (10) verschraubt
werden. Die beiden Federelemente (32) können zwischen den beiden Durchbohrungen (121) des Pedalkörpers (10) und zwischen den beiden Streben (22) des Schutzbretts (20) durch den Bolzen (41) gelenkig axial gelagert werden. Ein Anschlag (321) kann jeweils herausragend an den beiden Enden der beiden Federelemente (32) angebracht werden, wobei ein Anschlag (321) an der Innenseite des Schutzbretts (20) und ein anderer Anschlag (321') an der Rückwand des Führungsstücks (31) fest gedrückt und unterstützt werden kann, um das Schutzbrett (20) formschlüsssig sicher zu stellen..
Wie in der Fig. 6 entnommen werden kann, sind die Grenzfläche (14) des Pedalkörpers (10) und die Oberflächen der beiden Streben (22) des Schutzbretts (20) in eine Abschrägung ausgeführt. Die Abschrägungen (221) der beiden Streben (22) sind mit den Abschrägungen der Granzflächen (14) parallel ausgeführt. Nach Einsetzung der beiden Streben (22) in die Ausnehmung (12) können die beiden Streben (22) den beiden Grenzflächen (14) in Berührung kommen und das Schutzbrett dabei kann nur in eine Richtung bewegen, d.h. nur entlang das Radius der beiden Streben (22) bewegbar und kann in die Richtung des Pedalkörpers (10) nicht bewegen, damit eine eventuelle Verstellung des Schutzbretts (10) ausschließen zu können und damit eine stabile Anordnung des Schutzbretts (20) gewährleisten zu können.
Mit o. g. vorteilhaften Konstruktion kann ein Fahrradpedal sowohl zu verringerten Kosten hergestellt werden als auch leicht und mühelos gepflegt und gereinigt werden.
Es wird ein Fahrradpedal beschrieben, das im wesentlichen aus einem Pedalköper, einem Schutzbrett und einer Federvorrichtung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einsatzteil für Aufnahmen des Schutzbretts und der Federvorrichtung an einer Seite des Pedalkörpers aufweist, wobei die Federvorrichtung aus einem Führungsstück und zwei Federstücke besteht und dient zur flexibelen Sicherstellung des Schutzbretts, damit können das Schutzbrett und die Federvorrichtung mit dem Pedalkörper mühelos und schnell zusammengestellt werden. Mit dieser vorteilhaften Konstruktion kann ein Fahrradpedal sowohl zu verringerten Kosten hergestellt werden als auch leicht und mühelos gepflegt und gereinigt werden.

Claims (2)

1. Fahrradpedal aus einem Pedalköper, einem Schutzbrett und einer Federvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Pedalkörper in Form einer Ovalgeometrie ausführt und eine Ausnehmung für die gelenkig axial gelagerten Aufnahme des Schutzbretts und der Federvorrichtung aufweist; daß das Schutzbrett L-förmig ausbildet und am dessen Unterteil zwei parallel aufweisenden Streben zum Einsetzen in die Ausnehmung des Pedalkörpers aufweist und diese durch einen Bolzen verschraubbar ist; daß die Federvorrichtung aus einem Führungsstück und zwei Federelemente besteht, wobei das Führungstück fest mit dem Verschlußstück des Pedalköpers verschraubt und die beiden Federelemente zwischen den beiden Durchbohrungen des Pedalkörpers und zwischen den beiden Streben des Schutzbretts durch den Bolzen gelenkig axial gelagert eingesetzt sind und ein Anschlag jeweils herausragend an den beiden Enden der beiden Federelemente anbracht und zwar ein Anschlag an der Innenseite des Schutzbretts und ein anderer Anschlag an der Rückwand des Führungsstücks fest gedrückt und unterstützt ist, um das Schutzbrett formschlüsssig sicher zu stellen.
2. Fahrradpedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine herausragende Grenzfläche mit Abschrägung jeweils an den beiden Innenseiten der Ausnehmung des Pedalkörpers aufweist und die Oberflächen der beiden Streben des Schutzbretts auch mit Abschrägung mit einem Radius ausführt, wobei die Abschrägungen der beiden Streben mit der Abschrägung der Grenzfläche parallel angebracht sind und nach Einsetzung der beiden Streben in die Ausnehmung die beiden Streben den beiden Grenzflächen in Berührung kommen und das Schutzbrett dabei nur in eine Richtung bewirkt, d. h. nur in Richtung das Radius der beiden Streben be entlang wegbar ist.
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