DE2030091A1 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schichtstoffgegenständen - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von SchichtstoffgegenständenInfo
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Description
Imperial Chemical Industries Ltd. London, Großbritannien
stoff gegenstanden
Zusatz zu Patentanmeldung P 1 504 417
Prioritäti Großbritannien vom 17.6o1969
Die -Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Schichtstoff gegenständen und indsbeaondere auf die kontinuierliche
Herstellung von Schichtstoffgegenständen mit einem
Kunststoff- oder Harzsohaumatoffkero»
In der deutschen Patentanmeldung P 1 504 417 ist eine Vorrichtung
für die kontinuierliche Herstellung von Schlohstoffgegenstanden
mit einem zwischen zwei Deckschichten liegenden» mit diesen
verklebten Schaumstoffkern aus einem Kunststoff oder Harsmaterial beschrieben, wobei die Vorrichtung eine Dosiereinrichtung zum Auftragen eines flüssigen Gemische von a cöauiatr zeugenden Komponenten auf eine der Deokeohiohten und eine
Förderenlage zum Fördern der Deckschichten in dtr
Wt ist aufweist» daß diese βloh bei der Bildung und Härtung am Schäumetoffkerne gleichbleibend parallel eueln-
009852/1961
ander bewegen« wobei die Vorrichtimg dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Förderanlag· auf den Schaumetoff einen vorher bestimmten gleichbleibenden Druck ausübt.
Sine Ausführungsform dieser Vorrichtung besitzt eine förderanlage
die aus zwei Teilen besteht» nämlich einen feststehenden unteren Teil und einen oberen Teil, der so ausgeführt
ist» daß er auf den Komponenten des gerade hergestellten
Schichtstoffgegenstände schwimmt, wobei Jeder der genannten
(feile eine Förderoberfläche, wie sum Beispiel ein endloses Band, aufweist, welch® der unteren bzw. der oberen
Deckschicht eine Bewegung erteilen, und wobei die obere Förderoberflache la Bereich des Kontakts mit dem Schichtstoff
gegenstand durch eine stehende Platte hinterlegt Ißt, die vorzugsweise in Längsrichtung flexibel ist, indem sie
beispielsweise aus einer Reihe von miteinander verbundenen
Platten oder Streifen besteht»
Bei einer solchen Torrichtung besitzt die Förderoberfläche aus
dem endlosen Band normalerweise eine Breite, die etwas größer ist als diejenige der zur Herstellung des Schichtet
off gegenstände verwendet·» Deckschichten. Hierdurch wird
sichergestellt, daß di® Deckschicht fortlaufend über die gesamte Breite mit der benachbarten Bandoberflach© in Kontakt bleibt, und »wer trete kleiner Unregelmäßigkeiten in
der Führung des Bands,, dai heißt? trotz einer neigung des
Bands, während der Längsbewegung seitlich aueraweieh«a.
Diese Anordnung Jsfc zufriedenstellend,, wenn die obere rad
die untere .Deckschicht vollständig flach sind. Für gewisse Anwendungen ist es jedoch ©rwümscht, Ia kontinuierlicher.
Weise Schichtstoffgegenstände hersust©Ilen„ bei denen eine
oder beide Deckschichten steif sind rad seitlich durch
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konvexe Formen, wie eum Beispiel Plantsche, Rippen oder dergleichen, begrenzt sind. Bei solchen Gegenständen können die
Deckschichten so vorbereitet sein, daß sie konvexe seitliche
. Bereiche besitzen, oder die Deckschichten können in der üblichen Weise flach sein und zwischen Randstreifen angeordnet
werden, die konvexe Teile besitzen, welche von der Deckschicht
des fertigen Schichtstoffgegenstands abstehen, wobei diese
Randstreifen mit dem Schäumstoff kern verbunden sind. Unter
diesen Umständen können die Förderoberflächen der Torrichtung
keinen gleichmäßigen Druck mehr über die gesamte Breite der Deckschichten ausüben, sondern sie reiten hauptsächlich auf
den konvexen seitlichen Bereichen der Deckschichten. .
Diese Schwierigkeit kann im gewissen Ausmaß dadurch beseitigt werden, daß man die Breite der Förderoberfläche beschränkt,
so daß sie zwischen den konvexen seitlichen Bereichen reiten kann und somit wiederum in Kontakt mit den ebenen Bereichen
der Beckschicht gebracht wird. Diese Torrichtung besitzt jedoch Nachteile, die sich aus der bereits erwähnten Neigung ergeben, daß eine aus einem endlosen Band bestehende Förderoberfläche, wenn sie sich in Bewegung befindet, seitlich ausweicht.
Venn eine Deckschicht auf beide Seiten durch konvex« Bereiche
gebunden wird, ,dann besteht das Risiko, daß das Band zwischen
denselben festgeklemmt wird. Wenn nur an einer Seite der Deckschicht ein kontfexer Bereich vorliegt, dann besteht die Neigung, daß das Band von Zeit zu Zeit von diesem Bereich versetzt wird, so daß schmale Randbereiche der Deckschicht nicht
mehr dem Druck unterliegen, der durch die Förderoberfläche ausgeübt wird, und die Dicke des Laminats In diesen Bereichen
dann nicht mehr sauber kontrolliert werden kann.
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der deutschen Patentanmeldung P 1 405 41? angegebenen Vorrichtung
vorgeschlagen, welche diesen Nachteil nicht mehr aufweist*
Gemäß der Erfindung wird also eine Vorrichtung gemäß Patent
1 504 417 vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist,
daß die Förderanlage, die einen vorbestimmten konstanten Druck auf den Schaum ausübt, aus einem oberen und unteren Teil besteht,
von denen mindestens einer sich gegenüber dem anderen ψ auf-oder abbewegen kann, wobei der bewegliche !eil der Förderanlage
eine endlose Reihe von Streifen aufweist, die parallel zueinander und quer zur Bewegungsrichtung angeordnet sind$ wobei
die Streifen unabhängig durch mindestens eine endlose Kette oder eine ähnliche endlose Bewegungseinrichtung derart
getragen werden, daß jeder Streifen nachgiebig von der Kette oder von den Ketten nach außen gedruckt wird.
Vorzugsweise werden die Streifen eines jeden beweglichen Teile
der Förderanlage von zwei endlosen Ketten getragen« von denen je eine an einer Seite der Streifenreihe angeordnet ist, so
daß eine gleichförmige Bewegung der Streifen erzielt wird« " In diesem Fall wird jeder Streifen vorzugsweise von entsprechen«
den Gliedern der beiden Ketten getragen und aufeinanderfolgende Streifen werden von aufeinanderfolgenden Gliedern einer
jeden Kette oder von jedem zweiten Glied einer jeden Kette, je nach Zweckmäßigkeit, getragen.
Die Einrichtung, durch die jeder Streifen auf den Gliedern der Kette oder der Ketten getragen wird rand nachgiebig davon
nach außen gedrückt wird, "besteht ia zweckmäßiger Weise aus
einer Federeinrichtung.
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Diese !Federeinrichtung kann beispielsiveise aus ein oder
mehreren Blattfedern bestehen, die an ein Ende von Querschienen, welche sich zwischen alternierenden entsprechenden
Gliedern der beiden endlosen Ketten erstrecken und daran befestigt sind, und an das andere Ende des Streifens
befestigt sind oder die an beiden Enden mit solchen Querschienen und dazwischen mit den Streifen verbunden sind»
Es wird jedoch bevorzugt, daß die Einrichtung zum Halten
der Streifen zu einer solchen Justierung fähig ist, daß der durch jeden einzelnen Streifen au.C dis Deckschicht
des Schichtstoffs ausgeübte Druck eingestellt werden kann und daß insbesondere die durch die einzelnen Streifen ausgeübten
Drücke derart eingestellt werden können, daß a ie gleichmäßig sind. Eine solche Einstelleinrichtung kann
beispielsweise aus Schraubenfedern bestehen, die von
Gewindebolzen oder Gewindestiften getragen werden, welche durch den Streifen und durch Halter hindurchgehen, die an
den Kettengliedern befestigt sind, in welchen die Bolzen
oder Stifte durch eine Justiermutter festgehalten werden,
wobei die Jeder zwischen dem Streifen und dem Halter
in einem Ausmaß zusammengedrückt wird, das durch die
jeweilige Lage der Mutter bestimmt wird. Mit einer solchen Einrichtung kann die. verbikale Lage eines ,jeden'Streifens*
Im Verhältnis zur endlosen Ee fate oder zu den endlosen. Ketten
ebenfalls eingestellt werden.
Eine andere ge eigne be Einrichtung zum Tragen der· Streifen
besteht aus einem hydraulischen'Kolben'und .einem Zylinder,
der jeden Streifen mifc einem benachbe.xten Kettenglied
verbindebj wobei geeignete Drehverbindung;^ vorgesehen
sind, durch welche ein kontrollierter hydraulischer Dnick
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auf die einzelnen Kolben und Zylinder übertragen werden kann.
ρ Der auf die Streifen ausgeübte Druck kann zwischen 4-,5s/cm
und 140 g/cm variieren. Ein Druck von?0 g/cm wird bevorzugt.
Venn die oben erwähnte Anordnung aus Schraubenfedern
und einstellbaren Bolzen und Mattern verwendet wird, dann
kann der gewünschte Druck durch die Auswahl der Feder und
die Einstellung der Torkompression der Federn mittels der Nubter geschehen. Es wird bevorzugt, daß jeder Bolzen eine
vertikale Bewegung relativ sum Halter an der Kette von ungefähr 25 mm ausführen kann.
Bei denjenigen Anwendungen der erfindungsgemäßen Yorrichtung„
bei denen es erforderlich ist, daß nur einer der Teile der Förderanlage vertikal beweglich ist, kann eine endlose Reihe von
Streifen wie oben beschrieben vorgesehen werdea» wobei der
andere festliegende Seil der Förderanlage irgendeine solche
Form aufweisen kann, wie ea in der Patentanmeldung P 1 504
41? beschrieben ist, d.h. also^ daß sie eine For deroberf lache $,
wie zum Beispiel ein endloses Band, besitzen kann^ um
P der Deckschicht, mit der ade ta Kontakt kommt, eine Bewegung
au erteilen oder daß sie eine Reihe von parallelen Rollen
enthalten kann? die die Deckschicht koataktieran* Im Be~
reich dea Kontakts mit der- Deckschicht kann die Förderober·=-
fläche durch eine Platte oder durch, eine Reih© von
Rollen, wie es in der britischen Patentschrift 1 098 472
schrieben ist,hinterlegt sein» Jedoch besteht eine bevorzugen Form des festliegenden Seils, ©iner solchen Förderanlage
aus einer endlosen Seihe von ähnlichen Streifen wie-si©
beim oben beschriebenen beweglichen Teil verwejaflet werden,
daä heißt also, daß ein© Reihe von Streifen parallel zueinander und quer aus? Bewagwagsriclituas auf mindestens
einer endlosen Kette oder eiasr ähnlichen endlosen Bewegungs
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BAD ORIGINAL
einrichtung und vorzugsweise auf zwei solchen Ketten,und
zwar jeweils seitlich an den Streifen, befestigt ist, wobei
der Unterschied jedo&h darin besteht, daß die Streifen des
festen Teils der Förderanlage durch die Kette oder durch die Ketten in einer im wesentlichen starren Weise getragen werden.
Jedoch kann eine Einrichtung für die vertikale Positionierung einea jeden Streifens relativ zur Kette oder zu den
Ketten in vorteilhafter Weise vorgesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Betriebsweise der erfindungagemäßen
Vorrichtung im wesentlichen die gleiche ist,"' wie bei derjenigen Vorrichtung, die vorher erwähnt wurde und
die besonders in der deutschen Patentanmeldung P 1 504 417 beschrieben
ist, das heißt also, daß in dem Fall, in dem der obere 'feil der Förderanlage vertikal beweglich ist der Teil
auf den Komponenten dee eben hergestellten Schichtstoffgegenstands
schwimmt. Während jedoch bei der letzteren Vorrichtung die SchwinuBwirkung durch eine stehende Platte hervorgerjifen
wird, die in Längsrichtung flexibel oder nachgiebig ist und während bei dieser Vorrichtung dieSchwimmwirkung
durch eine sich bewegende endlose Fördero^erfläche
auf die Komponenten des Schichtstoffs übertragen wird, ist bei der erfindungegemäßen Vorrichtung die endlose Forderanlage
selbst so eingerichtet, daß sie diesen flexiblen oder nachgiebigen Charakter besitzt. Der Vorteil, der hierbei
erhalten wird, besteht darin, daß die Bewegung der schwimmenden Förderanlage gemäß der Erfindung genauer kontrolliert
werden kann und daß insbesondere nur eine geringe oder gar
keine Neigung besteht, daß die Forderanlage seitlich während,
der Bewegung ausweicht, und zwar wegen der präzisen seitlichen Anordnung der endlosen Kette oder endlosen Ketten
oder der anderen Bewegungseinrichtungen, von denen die Streifen getragen werden. Wenn der untere Teil derFörder-
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einrichtung derjenige ist, der vertikal bewegt werden kann,
dann wird der gleiche Effekt aber im entgegengesetzten Sinn erreicht«
Die Breite der in der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehenen
Streifen 1st in Jenen Fallen, in denen «ine Deckschicht an baden Seiten durch die oben erwähnten konvexen
Bereiche gebunden wird, vorzugsweise gleich der Breite des planaren Bereichs der Deckschicht, so daß die Streifen
* zwischen diesen konvexen Bereichen reiten können und somit
einen gleichmäßigen Kontakt mit den planaren Bereichen des Materials machen. In den Fällen, in denen eine Deckschicht
durch einen kcnrexen Bereich an nur eine Seite gebunden
wird, können die Streifen genauso b:?eit wie- oder breiter als die Deckschicht sein, wobei sie jedoch so angeordnet
werden, daß sie sich in dichter Nachbarschaft zum konvexen Bereich bewegen, so daß sie immer mit der
Deckschicht entlang der Grenze dieses Bereichs bleiben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann natürlich teel der
Herstellung von Schichtstoff gegenständen verwendest werden, deren obere Deckschicht vollständig flach ist. Zwar
sind in einem solchen Falle die erhaltenen Resultate genauso zufriedenstellend wie bei Verwendung der weiter
oben beschriebenen Form einer Torrichtung, die in der deutschen Patentanmeldung F 1 504- 417 beansprucht wird,
aber die kompliziertere Konstruktion der vorliegenden
Vorrichtung kann besonders für die Herstellung von solchen
Typen von Schichtstoffgegenständen verwendet werden, für
die die oben erwähnte Form der VomioMiung ungeeignet Ist»
Wie die in der Patentanmeldung P 1 5CW- 4-1? beschriebene ■
Vorrichtung kann auch die erfindungegemäß© Vorrichtirag
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Einrichtungen zur Erhitzung der Komponenten des Schichtstoffgegenstandes aufweisen, um die Bildungsgeschwindigkeit und Härtungsgeschwindigkeit des Schaumstoffkerne zu modifizieren· Die
Erhitzung kann durch ansich bekannte Verfahren erfolgen, wobei
vorzugsweise Strahlungswärme von Infrarotheizern angewendet wird»
Eine solche Wärme kann auf die Streifen des beweglichen Teils der Förderanlage angewendet werden. Sie kann aber gewünschtenfalls
auch direkt auf die Deckschichten des Schichtstoffs angewendet werden, insbesondere, wenn der festliegende Teil der
Förderanlage mehrere parallele Bollen aufweist»
Die Schichtstoffgegenstände, mit denen sich die vorliegende
Erfindung befaßt, besitzen einen Kunststoff- oder Harzschaumkern,
der sich zwischen zwei äußeren Deckschichten befindet und damit verbunden ist· Der Kunststoff- oder Harzschaumkern
kann aus allen geeigneten schaumbildenden Zusammensetzungen hergestellt werden und er kann entweder flexibel oder hart
sein» Es wird jedoch bevorzugt, daß der Schaumkern, aus
Polyurethan besteht. Das Polyurethan kann in der üblichen Weise aus einer geeigneten Mischung aus polyurethanbildendön
Bestandteilen erhalten werden, wie zum Beispiel aus Polyestern
oder Polyäthern, die Hydroxylgruppen enthalten, mad aus Polyisocyanaten,
wobei gewünschtenfallß auch Wasser, Katalysatoren.,
oberflächenaktive Mittel, Treibmittel und andere Bestandteil© verwendet werdea können. Die Deckschichten können aus Bahnen
aus irgendeinem geeigneten Material bestehen, wie sum Beispiel
aus Papier, Holz, Kunststoff, Metall, Gummi, Papp®, ßipaplatten
oder Asbest« Beide Deckschicht©» können flexibel sei»
oder beide Deckschichten können hart sein» Außerdem können ei©
gleich oder verschieden sein« Schließlich kann auch eine flexibel
und die andere hart sein»
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist von besonderem Wert für die Herstellung von Schichtstoffgegenständen, bei denen
mindestens eine der Deckschichten aus einem Material,
wie zum Beispiel Metall, besteht, das eine vorgefertigte form (beispielsweise durch Walzen) besitat, derart, daß
es seitliche !flansche, Hippen oder andere kwexe Former
aufweist. Gewünsehtenfalls kann ein solches Vorformungsverfahren unmitbeibar voa? dem in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung äusgeführten Laminieriingsprozeß erfolgen» So
können Schichtstoffplatten, die sich beim Bau von Kühl=
schrankkörpern eignen, auf kontinuierlicher Basis dadurch
hergestellt v/erdan, daß man eine Metallbahn in die Form
eines flachen !Croga waist, wobei die aufrechtstehenden
Seiben naeli innen gewendete abgestufte Flansche aufweisen,
daß man eine Sehioht einer schaumbildenden Zusammensetzung
in den l'rög einbringt, eine dünne Schicht eines
flexiblen Materials, wie zum Beispiel aufgetriebenes Polystyrol, auf dl© obere . Oberfläche der Schaumstoffschicht
bringt, so daß die Ränder der flexiblen Schicht svdsehen
den Stufen der Flansche des Trogs ruhen,und daß man schließ·=
lieh die Sehauiabil&ungsreaktion aueade laufen läßt, so daß
ein kasbenarbigOE1 Schichtstoff erhalten wird, der in Längen
der gewünschben Größe ge schnitt en werden kann»
Eine Auafunrungsform der @pfiadungegemäßen Vorrichtung wird
nuii aa Haad der biaigsfügtea Zeichnungen Bäher erläutert,
bej, welcher Vor^iehtung dar ¥©i^tikal bsxijeglich© Teil der
Förderanlage d.ev oh&r® Seil ist und bei welcher der unböra,
festliegead© Seil die obenbesehriebane bevorzugte
Form aufvjeisb»
In den Zeichnungen aeigens
Figur 1 einen Querschnitt durch dea ©barea und den unteren
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Teil der Förderanlage der Vorrichtung; Figur 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils dee Querschnitts
von Figur 1, der die Anordnung der Streifen im Verhältnis zum gerade hergestellten Schichtstoffgegenstand in größerem Detail darstellt;
und Figur 3 eine allgemeine schematische Seitenansicht der
Vorrichtung, welche die relative Lage des oberen und des unteren Teils der Förderanlage darstellt·
Der obere Teil der Förderanlage besteht im wesentlichen
aus 2 in einem seitlichen Abstand angeordneten endlosen Ketten 1, welche eine Reihe von Streifen 2 tragen. Aus Gründen
der Klarheit ist nur der untere Lauf einer jeden Kette dargestellt.
Die beiden Ketten sind durch Querstäbe 3 miteinander verbunden, welche die nach innen gerichteten Verlängerungen der Verbindungsstifte der Ketten darstellen. Die Verbindungestifte
bilden selbst Lager, auf denen Rollen M- befestigt sind. Die Hollen sind zwischen Führungsechienen 5
und 6 angeordnet, die sich entlang der Länge des horizontalen Laufs der Ketten erstrecken und die am Hahnen der Vorrichtung
befestigt sind. Die oberen Schienen 5 eind genau horizontal geschliffen. Benachbarte Paare von Queratäben 3
sind in der Fähe ihrer Mittelpunkte durch Klemmechienen 7
miteinander verbunden, deren Befestigungsbolaen 8 sich nach
oben erstrecken, um horizontale Bollen 9 zu tragen. Die Rollen 9 sind an jeder Seite einer Führungsschiene 10 angeordnet,
die sich ebenfalls über die Länge des horizontalen Laufs der Ketten 1 erstreckt, und am Rahmen der
Vorrichtung (durch 11 angedeutet) befestigt ist. Ein jedes Kettenglied trägt ein paar nach innen gerichteter Halter
12. Der horizontale Arm eines jeden Halters besitzt eine öffnung, in welcher ein Bolzen 13 gleitend sitzt und
durch eine Justiermutter 14 festgehalten wird.
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Der Kopf 15 eines jeden Bolzens ist in einem Streifen 2 eingesenkt und wird darin durch einen Gewindering 16 festgehalten. Jeder Bolzen 13 besitzt auch noch einen zweiten
Ring 17ι der darauf gleitend sitzt und in einem konischen
Sitz angeordnet ist, der in der Unterseite des Halters ausgebildet ißt. Weiterhin 1st eine Teder 18 zwischen den
Hingen eines jeden Bolzens vorgesehen.
Der untere Teil der förderanlage besteht aus einem paar endloser Ketten 19« die eine Reihe von Streifen 20 tragen,
die denjenigen des oberen Teils ähnlich sind. Die Verbindungsstifte der Ketten 19 tragen Rollen 21 die an Führungsschienen 22 anliegen, welche genau horizontal geschliffen
sind. In diesem Fall sind jedoch die Glieder der beiden Ketten nicht durch Querstäbe miteinander verbunden. Jedes
Glied einer Kette 19 trägt Halter 23, die den Haltern 12 ähnlich sind, und durch den horizontalen Arm eines jeden
Halters geht ein Bolzen 24 hindurch, der durch eine Justiermutter 25 festgehalten wird. Der Kopf 26 eines jeden Bolzene ist im jeweiligen Streifen 20 eingesenkt, der
seinerseits vom Halter 23 durch ein paar Belleville-Scheiben 27 auf Abstand gehalten wird.
Vie in Figur 3 gezeigt bilden der obere Teil 28 und der
untere Teil 29 der Förderanlage einen Spalt, durch den die Komponenten eines Schichtstoff gegenetande hindurchgezogen werden können, wobei der untere lauf des oberen
Teils die obere Deckschicht des Schichtstoffs berührt und der obere Lauf des unteren Teils die untere Deckschicht berührt. Die untere Deckechlcht ist als kontinuierlicher kanalförmiger Hetallpressgegenstand 30 dargestellt, der, bevor er in den Spalt gezogen wird, durch
eine Reihe von Polypropylenrollen 31 getragen wird«
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Während des Laufs über diese Rollen erhält der Preßgegenstand
30 von einer hin- und hergehenden Dosiereinrichtung 32 eine Schicht 33* die aus den Bestandteilen für die Herstellung
eines Polyurethanschaums besteht. Eine dünne
Schicht aus aufgetriebenanPolystyrol 34- wird kontinuierlich
mit der oberen Oberfläche der Schicht 33 in Berührung gebracht, so daß die Schicht genau zwischen den Stuf en 35
(Figur S) der geflanschten Teile des Preßgegenstands 30 zu liegen kommt. Das auf diese Weise hergestellte Laminat
verläuft dann kontinuierlich fc-den oben erwähnten Spalt,
wo die Ausbildung des Schäumstoffkerne stattfindet.
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Claims (8)
- - 14 -Pat entanaprücheVorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schichtstoff gegenständen mit einem Bmabetoff- oder Harzschaumkern, der sich zwischen zwei Deckschichten befindet und damit verbunden ist, wobei die Vorrichtung eine Förderanlage aufweist, die ©inen vorbestimmten konstanten Druck auf den Schaum ausübt und aus einem oberen und einem unteren Teil besteht, von denen mindestens einer in Bezug auf den anderen eine Auf- oder Abbewegung ausführen kann, nach Patent 1 504 41?,dadurch gekennzeichnet, daß jeder bewegliche Teil der Förderanlage eine endlose Beihe von Streifen aufweist, die parallel zueinander und in Querrichtung zur Bewegungsrichtung angeordnet sind, wobei die Streifen unabhängig voneinander von mindestens einer endlosen Kette oder einer ähnlichen endlosen Bewegungseinrichtung über ein Mittel getragen werden, durch welches jeder Streifen nachgiebig von der Kette oder von den Ketten, nach außen gedruckt wird.
- 2. Vorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen eines jeden beweglichen Teils der Förderanlage Ton swoi endlosen Ketten getragen wird, wobei jeweils eine seitlich an den Streifen angeordnet ist.
- 3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Streifen von entsprechenden Gliedern der beiden endlosen Ketten getragen wird.
- 4. Vorrichtung nach eines der Ansprüche "1 bis 5, dadurch gekennceichnet, daß das Mittel, durch welche jeder009852/1962Streifen auf der endlosen Kette oder auf den endlosen Ketten getragen ist, eingestellt werden kann, so daß der durch jeden einzelnen Streifen auf die Deckschicht des Schichtstoffs ausgeübte Druck eingestellt werden kann.
- 5. Torrichtung nach Anspruch Λ, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Kittel zum Halten Jeden Streifens eine Schraubenfeder aufweist, deren Kompressionsgrad verändert werden kann.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Streifen ausgeübte Druck im Bereich von 4,5 bis 140 g/ca2 (2oa/in2 to 21b/in2) liegt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,ρ daß der duroh die Streifen ausgeübte Druck 70 g/cm(1 ib/inP> beträgt.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurchgekennzeichnet, daß entweder nur der obere Teil oder nur der untere Teil der Förderanlage vertikal beweglich ist und daß der andere feste Teil der Förderanlage aus einer endlosen Reihe von Streifen besteht, die parallel zueinander und in Querrichtung zur Bewegungsrichtung befestigt sind und im wesentlichen starr auf mindestens einer Kette oder einer ähnlichen . Bewegungseinrichtung getragen werden.009852/1962
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