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DE20300739U1 - Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung - Google Patents

Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung

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Publication number
DE20300739U1
DE20300739U1 DE20300739U DE20300739U DE20300739U1 DE 20300739 U1 DE20300739 U1 DE 20300739U1 DE 20300739 U DE20300739 U DE 20300739U DE 20300739 U DE20300739 U DE 20300739U DE 20300739 U1 DE20300739 U1 DE 20300739U1
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DE
Germany
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inflated
recess
elements
beach
swimming pool
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Expired - Lifetime
Application number
DE20300739U
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English (en)
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Kazenmayer Joerg De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20300739U priority Critical patent/DE20300739U1/de
Publication of DE20300739U1 publication Critical patent/DE20300739U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/10Fluid mattresses with two or more independently-fillable chambers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/002Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor made of parts to be assembled
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
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    • A63H33/082Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with dovetails

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  • Toys (AREA)

Description

Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aufblasbare Sitz- oder Liegemöbel bzw. aufblasbare Spielzeuge sind weit verbreitet und gehören zur klassischen Strand- oder Baggerseeausrüstung. Die meisten dieser aufblasbaren Vorrichtungen sind einteilig mit einer oder mehreren Luftkammern ausgebildet. Dadurch ergibt sich eine gewisse Einschränkung in der Formenvielfalt, da sich durch diese Einteiligkeit kompliziertere Formen nur schwer oder überhaupt nicht realisieren lassen.
Vereinzelt sind hier auch mehrteilige Vorrichtungen bekannt geworden, beispielsweise wurde in den 80iger-Jahren eine Schwimminsel mit aufgesteckter Palme unter dem Namen "Bora Bora" verkauft. Hierzu wies die Schwimminsel eine Ausnehmung auf, in die die aufgeblasene Palme mit ihrem unteren Ende eingesteckt wurde. Hierdurch ergab sich zwar ein gewisser Formschluss, die Palme konnte jedoch in axialer Richtung relativ leicht wieder aus der Schwimminsel herausgezogen werden.
Für einige Anwendungsfälle wäre es wünschenswert, eine gattungsgemäße Vorrichtung mehrteilig aufzubauen, wobei jedoch die Verbindung der Elemente derart sein müsste, dass diese in aufgeblasenem Zustand nicht, oder nur mit relativ großem Kraftaufwand voneinander getrennt werden können.
Die Notwendigkeit eines stabilen Zusammenhalts ergibt sich insbesondere bei Sitz- oder Liegevorrichtungen.
Hiervon ausgehend stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine aus wenigstens zwei aufblasbaren Elementen zusammenfügbare Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtungen zu schaffen, wobei die Elemente auf eine Art und Weise verbunden sind, die auch relativ großen Kräften widerstehen kann.
Diese Aufgabe wird mit einer Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Wie bei bisherigen derartigen Vorrichtungen auch, weist das eine Element eine &iacgr;&ogr; Ausnehmung und das zweite Elemente einen zur Ausnehmung komplementären Schaftabschnitt auf. Um eine zumindest abschnittsweise form- und kraftschlüssige Verbindung schaffen zu können, weist der_Schaftabschnitt im aufgeblasenen Zustand eine Verdickung und die Ausnehmung einen im aufgeblasenen Zustand entsprechend erweiterten Bereich auf. Dadurch können axiale Kräfte vom Schaftabschnitt des zweiten Elementes auf das erste Element übertragen werden, so dass das zweite Element gegen ein Herausziehen aus dem ersten Element gesichert ist.
Das Zusammenbauen der Vorrichtung wird im allgemeinen so erfolgen, dass zunächst das erste Element aufgeblasen, dann der Schaftabschnitt des zweiten Elements in die Ausnehmung eingeführt, und dann das zweite Element aufgeblasen wird. Die Formgebung kann jedoch auch so gewählt werden, dass der Schaftabschnitt des zweiten Elementes in ganz oder teilweise aufgeblasenem Zustand unter elastischer Verformung in die Ausnehmung eingeführt werden kann.
Nach Anspruch 2 können die Elemente zusätzlich Klettelemente aufweisen, die das zweite Element zusätzlich am ersten Element sichern.
Die Erfindung wird nun mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen schematisierten Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung,
Figur 2 eine Teilansicht aus Figur 1,
Figur 3 die Ausnehmung aus Figur 2,
Figur 4 den Schaftabschnitt aus Figur 2,
Figur 5 eine alternative Ausgestaltung von Ausnehmung und Schaftabschnitt.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels in Form eines aufblasbaren Automobils erläutert. Das hier dargestellte Ausführungsbeispiel besteht aus fünf Elementen, nämlich dem ersten Element 10, das den Grundkörper des Automobils bildet und vier zweiten Elementen, die die Räder des Automobils bilden. Jedes der Elemente besteht aus einer geschlossenen Wandung 14,24, die jeweils eine Luftkammer 12,22 umschließt. Die Ventile zum Ein- und Auslassen der Luft sind nicht dargestellt, Figur 1.
Das erste Element weist vier Ausnehmungen 16, die zweiten Elemente 20 weisen jeweils einen Schaftabschnitt 26 auf. Der genaue Aufbau von Ausnehmungen 16 und Schaftabschnitten 26 lässt sich am besten anhand der Figuren 2 bis 4 erläutern. Jede Ausnehmung 16 weist in diesem Ausführungsbeispiel zwei Bereiche auf, nämlich den sich von der Außenseite des ersten Elements 10 nach innen erstreckenden hohlzylindrischen Bereich 17 und den sich daran anschließenden erweiterten Bereich 18. Hierzu komplementär sind die Schaftabschnitte 26 der zweiten Elemente 20 ausgebildet. Diese weisen jeweils einen zylindrischen Bereich 27 und eine Verdickung 28 auf.
Nach Aufblasen des ersten Elements 10 können die Schaftabschnitte 26 der zweiten Elemente 20 in die entsprechenden Ausnehmungen 16 eingesteckt werden, anschließend werden die zweiten Elemente 20 aufgeblasen, so dass sich die in Figur 2 gezeigte Situation ergibt. Aufgrund der erweiterten Bereiche 18 und der Verdickungen 28 ist ein Herausziehen der zweiten Elemente 20 nicht oder nur mit großem Kraftaufwand möglich.
Zu einer weiteren Verbesserung des Haltes der zweiten Elemente 20 am ersten Element 10 können Klettelemente 30 gemäß den Darstellungen auf den Figuren 2 bis 4 vorgesehen sein.
Die Figuren 5 und 6 zeigen alternative Ausgestaltungen einer Ausnehmung 16 und eines Schaftabschnitts 26.
-5-Bezuqszeichenliste
10 erstes Element
12 erste Luftkammer
14 erste Wandung
16 Ausnehmung
17 hohlzylindrischer Bereich
18 erweiterter Bereich
20 zweites Element
22 zweite Luftkammer
24 zweite Wandung
26 Schaftabschnitt
27 zylindrischer Bereich
28 Verdickung
30 Klettelement

Claims (2)

1. Sitz- Liege- oder Spielvorrichtung bestehend aus wenigstens zwei zusammenfügbaren aufblasbaren Elementen, wobei ein erstes Element (10) eine Ausnehmung (16) und ein zweites Element (20) einen zur Ausnehmung komplementären Schaftabschnitt (26) beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaftabschnitt (26) im aufgeblasenen Zustand eine Verdickung (28) und die Ausnehmung einen im aufgeblasenen Zustand entsprechend erweiterten Bereich (18) aufweist.
2. Sitz- Liege- oder Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aufblasbaren Elemente jeweils wenigstens ein Klettelement (30) aufweisen, die so angeordnet sind, dass im zusammengefügten Zustand die Klettelemente in Eingriff kommen.
DE20300739U 2003-01-17 2003-01-17 Sitz-, Liege- oder Spielvorrichtung Expired - Lifetime DE20300739U1 (de)

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