DE20300738U1 - Möbelbauelement - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Möbelbauelement für Aufbewahrungsmöbel, wobei das Möbelbauelement als Wange und/oder Boden für das Aufbewahrungsmöbel ausgestaltet ist, bestehend aus einer viereckigen Platte mit Anschlusseinrichtungen zur Anbringung von Verbindungsteilen zwecks Verbindung von Wange und Boden.
Es ist ein Möbelbauelement eines Möbelbausystems, bekannt mit standardisierten Maßen für Wangen und Böden sowie standardisierten Anschlusseinrichtungen. Zwecks individueller Gestaltung sind die Möbelbauelemente des Systems in unterschiedlichen Stilen vorgesehen. Sie gestatten dem Benutzer eine hohe Variabilität bei der Gestaltung seines Aufbewahrungsmöbels.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Möbel-25. bauelement so weiterzubilden, dass sich die Gestaltungsmöglichkeiten nochmals vervielfältigen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Möbelbauelement zwei Sichtkanten unterschiedlichen Designs aufweist und als Wendeelement ausgebildet ist, wobei im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels wahlweise die eine oder die andere Sichtkante der Vorderseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt ist und die gegenüberliegende Sichtkante der Rückseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt ist.
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Bisher mussten unterschiedliche Möbelbauelemente hergestellt werden, um für ein Möbelbausystem mehrer gestalterische Stile anzubieten. Mit dem neuen Möbelbauelement sind zwei stilistisch unterschiedliche Sichtkanten in einem Möbelbauelement integriert, welche im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels dessen optischen Eindruck prägen. Die Teilevielfalt eines Möbelbausystems lässt sich mit dem neuen Möbelbauelement stark reduzieren.
Je nach Konstruktion des Möbelbauelements ergibt sich eine mehr oder minder große Variabilität. In der Regel müssen Möbelbauelemente wie Außenwangen, Mittelwangen und Konstruktionsböden bereitgestellt werden sowie Verbindungsteile. Unter Konstruktionsböden werden auch Decken verstanden, die einen oberen Ab-Schluss des Aufbewahrungsmöbels bilden.
Eine Außenwange ist unsymmetrisch aufgebaut. Dies, weil Anschlusseinrichtungen für Verbindungsteile nur auf einer Innenfläche der Außenwange, nicht jedoch auf der Außenfläche vorgesehen sind. Die Außenfläche weist eine glatte Oberfläche auf.
Eine Außenwange kann daher nicht um ihre in Gebrauchslage vertikal ausgerichtete Längsachse gewendet werden, um die Sichtkanten zu vertauschen. Dadurch würden die auf der Innenfläche liegenden Anschlusseinrichtungen zur Außenseite des Aufbewahrungsmöbels gedreht, wo sie unerwünscht sind. Es ist daher für eine Außenwange erforderlich, diese so um eine horizontale Achse zu drehen, dass die Sichtseiten vertauscht werden, jedoch die Innenfläche der Außenwange auf der Innenseite des Aufbewahrungsmöbels bleibt. Auf diese Weise wird die vorher zum Boden des Aufbewahrungsmöbels gekehrte Seite der Wange zur Decke des Aufbewahrungsmöbels gedreht und die ehemals vordere Sichtkante wechselt zur Rückseite des Aufbewahrungsmöbels.
Um dies zu ermöglichen ist es hilfreich, wenn die Anschlusseinrichtungen auf der viereckigen Platte symmetrisch zu der in
Gebrauchslage horizontal ausgerichteten Querachse der Platte angeordnet sind.
Es ist ferner hilfreich, wenn die Anschlusseinrichtungen auf der viereckigen Platte symmetrisch zu der in Gebrauchslage vertikal ausgerichteten Längsachse der Platte angeordnet sind. Dadurch können sogenannte Mittelwangen, deren beidseitige Plattenflächen Innenflächen eines Aufbewahrungsmöbels bilden, durch einfaches Drehen um die vertikale Längsachse der Wange gedreht werden, um die Sichtkanten zu vertauschen. Das oben beschriebene bei Außenwangen auftretende Problem stellt sich bei Mittelwangen nicht.
Wenn eine Mittelwange jedoch in einem Möbelbausystem mit einer quersymmetrisch ausgebildeten Außenwange zum Einsatz kommen soll, ist an die Mittelwange dieselbe Anforderung an Symmetrie zu stellen. Sie muss ebenfalls quersymmetrisch aufgebaut sein.
Wenn auf eine Quersymmetrie der Wangen verzichtet wird, müsste das Möbelbausystem eine erste Außenwange vorsehen mit Anschlusseinrichtungen linksseitig sowie eine zweite Außenwange mit Anschlusseinrichtungen rechtsseitig. Diese Außenwangen könnten nicht als Wendeelemente eingesetzt werden.
Zweckmäßig besteht die Platte des Möbelbauelements aus einem beschichteten Holzwerkstoff. Günstigerweise aus einer Dekorbeschichtung.
Eine der Sichtkanten kann ein Dekor aufweisen, das der Kante einer Multiplexplatte nachempfunden ist.
Die Gestaltungsmöglichkeiten erhöhen sich, wenn eine der Sichtkanten eine gerundete Form aufweist. Selbstverständlich ist der Gestaltungsspielraum für die Form der Sichtkante frei.
Jede Sichtkante lässt sich mit beliebiger Form ausgestalten.
Jede Sichtkante lässt sich mit beliebiger Form ausgestalten.
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Einfacherweise bestehen die Anschlusseinrichtungen einer Wange aus wenigstens einer in Längsrichtung der Platte angeordneten Bohrungsreihe, wobei Haltebolzen in den Bohrungen aufnehmbar sind.
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Eine bevorzugte Ausführung weist auf einer Plattenfläche stets zwei Bohrungsreihen auf, damit ein Boden innerhalb eines Aufbewahrungsmöbels zwischen zwei Wangen jeweils an vier Befestigungsstellen verbunden werden kann.
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Hilfreich ist es, wenn zur Einhaltung der Symmetrie jede Bohrungsreihe den gleichen Abstand zur benachbarten Sichtkante der Wange aufweist.
Ein weiterer Nutzen ergibt sich dadurch, dass die Anschlusseinrichtungen eines Bodens aus Exzenterverbindern gebildet sind, die im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels mit den Haltebolzens einer Wange zusammenwirken. Solche Verbindungsteile, bestehen aus Exzenterverbindern und zugehörigen Haltebolzen, die im Möbelbau gängig sowie preiswert und einfach anzuwenden sind.
Nachstehend ist die Erfindung in einer Zeichnung beispielhaft veranschaulicht und anhand der einzelnen Figuren detailliert beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Möbelbauelement, vorgesehen als Außenwange für ein Aufbewahrungsmöbel,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Möbelbauelements gemäß Fig. 1
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Mittelwange für ein Aufbewahrungsmöbel
Fig. 4 eine Ansicht von unten auf einen Boden eines Aufbewahrungsmöbels
Fig. 5 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung einer Verbindung zwischen Wange und Boden eines Aufbewahrungsmöbels
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Nach Fig. 1 der Zeichnung besteht das Möbelbauelement 1 aus einer rechteckigen Holzwerkstoffplatte H, die eine Oberflächenbeschichtung aufweist. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 handelt es sich um eine Außenwange 2 für ein Aufbewahrungsmöbel.
Es ist die Innenfläche 2a der Außenwange 2 sichtbar, die mit Anschlusseinrichtungen 3 zur Anbringung von Verbindungsteilen versehen ist. Über Verbindungsteile ist die Außenwange 2 mit Böden verbindbar. Eine Seitenansicht der Außenwange 2 ist in Fig. 2 dargestellt. Bei den Anschlusseinrichtungen 3 handelt es sich um Grundbohrungen 3a auf der Innenfläche 2a der Außenwange 2. Die Außenfläche 2b der Außenwange 2 ist hingegen als durchgehend glatte Oberfläche ausgebildet und weist keine Bohrungen auf.
Gemäß Fig. 1 ist die Außenwange 2 mit Sichtkanten 4 und 5 versehen, von denen wahlweise die eine oder andere im montierten Zustand eines Aufbewahrungsmöbels der Vorderseite oder Rückseite desselben zugekehrt sein kann. Das Möbelbauelement ist somit als Wendeelement ausgebildet.
Beim Wenden oder Vertauschen der Sichtkanten 4 und 5 einer Außenwange 2 muss die mit den Grundbohrungen 3a versehene Innenfläche 2a stets so angeordnet sein, dass sie der Innenseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt ist. Die Außenwange 2 darf nicht um ihre in Gebrauchslage vertikal ausgerichtete Längsachse 6 gedreht werden, weil dadurch die Grundbohrungen 3a zur Außenseite des Aufbewahrungsmöbels gedreht würden, wo sie unerwünscht sind.
Damit dennoch die Sichtkanten 4 und 5 einer Außenwange 2 beliebig wendbar sind, ist die Außenwange 2 zu ihrer in Gebrauchsla-
ge horizontal ausgerichteten Querachse 7 symmetrisch ausgebildet. Dies bedeutet, dass das Lochbild der Grundbohrungen 3a beziehungsweise die Anschlusseinrichtungen 3 symmetrisch zur Querachse 7 der Holzwerkstoffplatte H angeordnet sind. Dadurch kann die Außenwange 2 um eine horizontale Achse gedreht werden, wobei Oberseite und Unterseite sowie die beiden Sichtkanten 4 und 5 vertauscht werden, jedoch die Innenfläche 2a der Außenwange 2 der Innenseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt bleibt. Mit anderen Worten wird um eine horizontale Achse gedreht, welche die Plattenebene der Außenwange 2 senkrecht durchdringt.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht einer Mittelwange 8. Bei dieser bilden beide Plattenflächen eine erste Innenfläche 8a sowie eine zweite Innenfläche 8b. Beide Innenflächen sind im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels jeweils Innenräumen des Möbels zugewandt. Beide Innenflächen 8a und 8b der Mittelwange 8 weisen Bohrungen 8c auf, die für Verbindungsteile zur Verbindung mit Böden vorgesehen sind. Im vorliegenden Beispiel handelt es sich um durchgehende Bohrungen 8c, die von beiden Plattenflächen her zugänglich sind. Selbstverständlich können auch von beiden Plattenflächen her Grundlöcher gebohrt sein, welche die Holzwerkstoffplatte H nicht völlig durchdringen.
Bei einer Mittelwange 8 ist das Wenden von Sichtkanten einfacher. Diese können sowohl um ihre in Gebrauchslage vertikal ausgerichtete Längsachse gedreht werden, als auch, wie oben bezüglich der Außenwange 2 beschrieben, um eine in Gebrauchslage horizontal ausgerichtete Querachse, um die Sichtkanten zu vertauschen.
In Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf einen Boden 10 dargestellt.
Auch dieses Möbelbauelement ist symmetrisch aufgebaut und mit zwei Sichtkanten 11 und 12 versehen, von denen wahlweise die
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eine oder andere so angeordnet werden kann, dass sie im montierten Zustand eines Aufbewahrungsmöbels dessen Vorderseite oder Rückseite zugewandt ist. In der erkennbaren unteren Plattenfläche sind topfförmige Ausnehmungen 13 für Exzenterverbindüngen vorgesehen, wie sie im Möbelbau gängig sind. Von den topfförmigen Ausnehmungen 13 erstrecken sich Nuten 14 zu den Seitenflächen 15 beziehungsweise 16 des Bodens 10.
Die Exzenterverbindungen bestehen aus Exzenterverbindern 18 und damit zusammenwirkenden Haltebolzen 17, die in den als Wangen 2 beziehungsweise 8 ausgebildeten Möbelbauelementen befestigbar sind, wie in Fig. 5 gezeigt. Fig. 5 stellt ausschnittsweise die Verbindungsstelle zwischen einer Wange 2 und einem Boden 10 dar. In der Wange 2 ist eine Grundbohrung 3a einer Anschlusseinrichtung 3 zu erkennen, in der ein Haltebolzen 17 eingeschraubt ist. Der Boden 10 ist stumpf gegen die Wange 2 gestoßen. In der unteren Plattenfläche des Bodens 10 sind topfförmige Ausnehmungen 13 für die Exzenterverbinder 18 erkennbar. In dem dargestellten montierten Zustand hintergreift ein Exzenterverbinder 18 eine Hinterschneidung 17a des Haltebolzens 17. Die aus dem Möbelbau bekannten Exzenterverbindungen bewirken durch Verdrehen des Exzenterverbinders 18 gegenüber dem Haltebolzen 17 eine Verspannung der zu befestigenden Teile, nämlich der Wange 2 und dem Boden 10. Im vorliegenden Fall wird der Boden 10 stumpf gegen die Wange 2 gezwängt.
Da von der Topfausnehmung 13 zur Seitenfläche 15 des Bodens 10 hin eine Nut 14 vorgesehen ist, kann jeder Boden 10 zwischen zwei Wangen 2 geschoben und auf die Haltebolzen 17 abgesenkt werden, die in den Wangen 2 eingeschraubt sind. Dabei finden die Haltebolzen 17 in den Nuten 14 Platz.
Anschließend werden die Exzenterverbinder 18 verdreht bis sie zusammen mit den Haltebolzen 17 die Verspannung zwischen Wange 2 und Boden 10 bewirken.
Für den Boden gemäß Fig. 4 gilt, dass die Topfausnehmungen 13 für die Exzenterverbinder 18 jeweils in gleichem Abstand zu der ihnen benachbarten Sichtkante 15 beziehungsweise 16 des Bodens 10 angeordnet sind, weil dies das wahlweise Wenden und Vertausehen der Sichtkanten 15 beziehungsweise 16 ermöglicht.
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Patentanwälte ■ European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys
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Akzenta Paneele + Profile GmbH 56759 Kaisersesch
| 1 | Möbelbauelement |
| 2 | Außenwange |
| 2a | Innenfläche |
| 2b | Außenfläche |
| 3 | AnSchlusseinrichtung |
| 3a | Grundbohrung |
| 4 | Sichtkante |
| 5 | Sichtkante |
| 6 | Vertikale Längsachse |
| 7 | Horizontale Querachse |
| 8 | Mittelwange |
| 8a | Innenfläche |
| 8b | Innenfläche |
| 8c | Bohrung |
| 10 | Boden |
| 11 | Sichtkante |
| 12 | Sichtkante |
| 13 | Topfförmige Ausnehmung |
| 14 | Nut |
| 15 | Seitenfläche |
| 16 | Seitenfläche |
| 17 | Haltebolzen |
| 18 | Exzenterverbinder |
| H | Holzwerkstoffplatte |
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Claims (8)
1. Möbelbauelement (1) für Aufbewahrungsmöbel, wobei das Möbelbauelement als Wange (2, 8) und/oder Boden (10) für das Aufbewahrungsmöbel ausgestaltet ist, bestehend aus einer viereckigen Platte (H) mit Anschlusseinrichtungen (3) zur Anbringung von Verbindungsteilen zwecks Verbindung von Wange (2, 8) und Boden (10), dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelbauelement zwei Sichtkanten (4, 5, 11, 12) unterschiedlichen Designs aufweist und als Wendeelement ausgebildet ist, wobei im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels wahlweise die eine oder andere Sichtkante (4, 5, 11, 12) der Vorderseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt ist und die gegenüberliegende Sichtkante (4, 5, 11, 12) der Rückseite des Aufbewahrungsmöbels zugekehrt ist.
2. Möbelbauelement nach Anspruch 1, das als Wange (2, 8) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtungen (3) auf der viereckigen Platte (H) symmetrisch zu der in Gebrauchslage horizontal ausgerichteten Querachse (7) der Platte (H) angeordnet sind.
3. Möbelbauelement nach Anspruch 1 oder 2, das als Wange vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtungen (3) auf der viereckigen Platte (H) symmetrisch zu der in Gebrauchslage vertikal ausgerichteten Längsachse (6) der Platte (H) angeordnet sind.
4. Möbelbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (H) aus einem dekorbeschichteten Holzwerkstoff besteht.
5. Möbelbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Sichtkanten (4, 5, 11, 12) ein Dekor aufweist, das der Kante einer Multiplexplatte nachempfunden ist.
6. Möbelbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Sichtkanten (4, 5, 11, 12) eine gerundete Form aufweist.
7. Möbelbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtungen (3) einer Wange (2, 8) aus wenigstens einer in Längsrichtung der Platte (H) angeordneten Bohrungsreihe bestehen, wobei Haltebolzen (17) in den Bohrungen (3a, 8c) aufnehmbar sind.
8. Möbelbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtungen (13, 14) eines Bodens (10) aus integrierten Exzenterverbindern (18) gebildet sind, die im montierten Zustand des Aufbewahrungsmöbels mit Haltebolzen (17) einer Wange (2, 8) zusammenwirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300738U DE20300738U1 (de) | 2003-01-17 | 2003-01-17 | Möbelbauelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20300738U DE20300738U1 (de) | 2003-01-17 | 2003-01-17 | Möbelbauelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20300738U1 true DE20300738U1 (de) | 2003-05-15 |
Family
ID=7979190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20300738U Expired - Lifetime DE20300738U1 (de) | 2003-01-17 | 2003-01-17 | Möbelbauelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20300738U1 (de) |
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| DE7238861U (de) | 1973-07-05 | Lengler A | Korpusmöbel | |
| DE3140788A1 (de) | 1981-10-14 | 1983-04-28 | Stefan 7790 Meßkirch Henselmann | Bausatz zur herstellung von moebeln aus platten sowie verfahren zur herstellung dieser platten |
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-
2003
- 2003-01-17 DE DE20300738U patent/DE20300738U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030618 |
|
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Effective date: 20050618 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20051103 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060801 |