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DE20300457U1 - Feuerwehrgranate - Google Patents

Feuerwehrgranate

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DE20300457U1
DE20300457U1 DE20300457U DE20300457U DE20300457U1 DE 20300457 U1 DE20300457 U1 DE 20300457U1 DE 20300457 U DE20300457 U DE 20300457U DE 20300457 U DE20300457 U DE 20300457U DE 20300457 U1 DE20300457 U1 DE 20300457U1
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DE
Germany
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axle center
guide tube
firefighting
grenade
round head
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DE20300457U
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TSAO WEN TUNO
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TSAO WEN TUNO
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/02Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires
    • A62C3/0228Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires with delivery of fire extinguishing material by air or aircraft
    • A62C3/025Fire extinguishing bombs; Projectiles and launchers therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
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    • A62C13/02Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with pressure gas produced by chemicals
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Feuerwehrgranate
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feuerwehrgranate, insbesondere eine, die zum Einsatz an der schwer zu erreichenden Brandstelle gebracht ist.
Brand ist eine Katastrophe, das sich kaum voraussagen lässt und dabei Schaden an Personen und Sachen anrichtet. Einsatz an der Brandstelle verursacht einen großen gesellschaftlichen Kostenaufwand. Aber größerer Schaden kommen zustande, wenn die Brände nicht frühzeitig bzw. rechtzeitig kontrolliert werden können. Außerdem wenn der Brand auf dem Berg auftritt und die Wasserleitung der Feuerwehrautos die Brandstelle nicht erreicht, müssen die Feuerwehrleute einfache Werkzeuge mitnehmen und beschränkte Wasserbeutel tragen, während sie an die Brandstelle zu Fuß gelangt. Die Bergwege sind normalerweise weitschweifig, sodass die goldene Zeit des Feuerlöschens leicht verpasst ist, wenn die Feuerleute da gelangen. Dann können sie die Brandausbreitungsverhütung vornehmen, indem sie einen Feuerverhinderungsbereich planen, damit der Schaden nicht weiter vergrößert wird. Außer dessen haben sie aber keine effektive Maßnahme gegen den Brand an der brennenden Stelle.
Von daher ist es Aufgabe der Erfindung, die oben erwähnten Mängel zu beseitigen und eine Feuerwehrgranate zu schaffen, die durch das Prinzip der ballistischen Flugbahn genau am Mittelpunkt der Brandstelle gebracht wird, wobei das innerhalb der Feuerwehrgranate befindliche, flammhemmende chemische Mittel direkt um die Brandstelle herum gespritzt wird, um Feuer zu löschen und die Wirkung des Feuerschutzes zu erzielen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Feuerwehrgranate zu schaffen, durch die es zu vermeiden ist, dass die Feuerwehrleute das
lebensgefährdende Risiko eingehen müssen, in die Brandstelle hinzugehen, damit unnötige Gefahren auszuschließen sind und somit das Leben der Feuerwehrleute gesichert ist, während die Wirkung und die Effizienz der Feuerverhütung erhöht werden.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine Feuerwehrgranate, die die in den Ansprüchen 1 bis angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 einen Rundkopf der erfindungsgemäßen
Feuerwehrgranate in seitlicher Schnittdarstellung;
Fig. 2 das hintere Ende der erfindungsgemäßen Feuerwehrgranate in schematischer Darstellung;
Fig. 3 einen Kolben innerhalb des Rundkopfs der Feuerwehrgranate und einen Schlagbolzen in vergrößertem Teilschnitt; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung, wobei der Hinterdeckel der Starksäure-Kammer durch den Gaseintrittskanal geöffnet ist, sodass die Starksäure austritt.
Bezugnehmend auf Fig. 1 weist die erfindungsgemäße Feuerwehrgranate ein sich entlang der Mittelachse vom vorderen Ende des Rundkopfs 1 bis zum hinteren Ende erstreckendes Achsmitte-Führungsrohr 13 auf, neben der ein
Aufnahmeraum 10 zur Aufnahme von Natriumhydrogencarbonat und eine Starksäure-Kammer 11 zur Aufnahme von hochsaueren chemischen Stoffen vorhanden sind, wobei die Starksäure-Kammer 11 aus einem Unterdeckel 111 und einem Hinterdeckel 112 besteht, die beide zu einem frei auf- oder zuschließbarer Behälter miteinander verbunden sind. Durch ein Lufteintrittsrohr 14 wird die Starksäure-Kammer 11 an das Achsmitte-Führungsrohr 13 angeschlossen, um einen Lufteintrittskanal zu bilden, sodass die Luft vom Achsmitte-Führungsrohr 13 in die Starksäure-Kammer 11 eintritt. Außerdem ist ein Schlagbolzen 2 an der Stelle der Mittelachse des Rundkopfs 1 angeordnet und überragt ein Schlagbolzen 2 über das vordere Ende des Rundkopfs 1.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist das hintere Ende des Rundkopfs 1 mit einer Lufteintrittsöffnung 15 und einer Wasseraustrittsanlage 16 versehen, die beide mit dem Achsmitte-Führungsrohr 13 kommunizieren, wobei die Wasseraustrittsanlage 16 eine Vielzahl von Wasseraustrittskanälen 161 aufweist.
Fig. 3 stellt einen Kolben innerhalb des Rundkopfs der Feuerwehrgranate und einen Schlagbolzen in vergrößertem Teilschnitt dar. Das Achsmitte-Führungsrohr 13 weist eine Gaseintrittsöffnung 131 und eine Kohlendioxid-Wasseraustrittsöffnung 132 auf. Außerdem ist das Achsmitte-Führungsrohr 13 an der Innenwandung mit einem Vorderanschlag 133 und einem Hinteranschlag 134 versehen, zwischen denen sich ein als Leerkammer ausgebildeter Achsmitte-Kolben 21 befindet, der eine Gasaustrittsöffnung 211 und eine Kohlendioxid-Wassereintrittsöffnung 212 aufweist, wobei er über eine Positionierfeder 23 hinten gegen dem Vorderanschlag 133 und über eine Rückstellfeder 22 vorne gegen eine Rückstellfeder 22 gedrückt ist, sodass der Achsmitte-Kolben 21 im Zustand des Elastizitätsgleichgewichts zwischen den Vorder- und
Hinteranschlägen 133, 134 des Achsmitte-Führungsrohrs 13 angeordnet ist. Darüber hinaus ist die Gasaustrittsöffnung 211 von der Gaseintrittsöffnung 131 sowie die Wassereintrittsöffnung 212 von der Wasseraustrittsöffnung 132 getrennt, um die Luftdichtigkeit zu erzielen.
In Fig. 4 ist gezeigt, dass eine Menge von Gas beim Explosionsmoment der Schießpulverkammer nach dem Feuern der erfindungsgemäßen Feuerwehrgranate erzeugt wird und von der Lufteintrittsöffnung 15 am hinteren Ende des Rundkopfs 1 entlang dem Achsmitte-Führungsrohr 13 in den Achsmitte-Kolben 21 einströmt, der durch den Luftdruck nach vorne geschoben wird, sodass die Gasaustrittsöffnung 211 mit der Gaseintrittsöffnung 131 kommuniziert und somit die Gasströmung über das Lufteintrittsrohr 14 in die Starksäure-Kammer 11 gelangt. Nachdem der Hinterdeckel der Starksäure-Kammer 11 vom Gasströmungsdruck geöffnet wird, fließt die Starksäure aus der Starksäure-Kammer 11 heraus, um mit dem außen gefüllten, im Aufnahmeraum 10 befindlichen Natriumhydrogencarbonat zu reagieren, sodass die Gase in die Innere eintreten und somit der Luftdruck innerhalb des Aufnahmeraums 10 erhöht wird. Das oben erwähnte Verfahren wird beim Explosionsmoment der Schießpulverkammer der Feuerwehrgranate ausgeführt.
Anschließend wird eine Rückstellkraft der Rückstellfeder auf den Achsmitte-Kolben 21 erzeugt, nachdem der Achsmitte-Kolben 21 von der Gasströmung vorgeschoben und somit nach vorne gegen die Rückstellfeder 22 gedrückt wird. Deshalb kehrt der Achsmitte-Kolben 21 zurück und wird in die vor der Explosion befindliche Gleichgewichtsstellung gebracht, wodurch der Gaskanal abgesperrt und somit der Reaktionsraum abgedichtet wird. Während dieses Zeitraums wird eine chemische Reaktion der Starksäurestoffe mit dem Natriumhydrogencarbonat durchgeführt, um flammenhemmende Stoffe wie z.B. Kohlendioxid-Schaumflüssigkeit zu erzeugen, bis der Rundkopf 1 auf bestimmte Gegenstände stößt. Daher
drückt der Schlagbolzen 2 auf den Achsmitte-Kolben 21, bis die Wassereintrittsöffnung 212 mit der Kohlendioxid-Wasseraustrittsöffnung 132 kommuniziert, um einen Gasaustrittskanal zu bilden. Die durch die innerhalb des Aufnahmeraums 10 ausgeführte, chemische Reaktion erzeugenden flammenhemmenden Stoffe und eine Menge von vorhin einströmenden Gasen bilden einen größeren Druck als draußen, sodass die durch die innerhalb des Aufnahmeraums 10 ausgeführte, chemische Reaktion erzeugenden flammenhemmenden Stoffe entlang dem Gasaustrittskanal über das Achsmitte-Führungsrohr 13 ins hintere Ende des Rundkopfs 1 fließt und anschließend durch die Wasseraustrittskanäle 161 der Wasseraustrittsanlage 16 in Richtung auf die Brandstelle zum Feuerlöschen herausgespritzt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.

Claims (11)

1. Feuerwehrgranate, die wenigstens aufweist:
einen Rundkopf (1), der als Hauptkörper der Feuerwehrgranate ausgebildet ist;
eine Starksäure-Kammer (11), die sich im Inneren des Rundkopfs (1) befindet und zur Aufnahme von Reaktionsstoffen für chemische Reaktion dient;
ein Achsmitte-Führungsrohr (13), das sich entlang der Achsmitte des Rundkopfs (1) erstreckt und mit einem Vorderanschlag (133) und einem Hinteranschlag (134) versehen ist;
ein Lufteintrittsrohr (14), das an das Achsmitte- Führungsrohr (13) angeschlossen und in die Starksäure- Kammer (11) geführt ist, sodass ein Kanal zwischen dem Achsmitte-Führungsrohr (13) und der Starksäure-Kammer (11) gebildet ist;
einen Achsmitte-Kolben (21), der als Leerkammer ausgebildet ist, sich innerhalb des Achsmitte-Führungsrohrs (13) befindet und mit den Kanälen des Achsmitte- Führungsrohrs (13) verbunden ist;
eine Rückstellfeder (22), die an der Stelle des Vorderanschlags (133) des Achsmitte-Führungsrohrs (13) angeordnet und mit dem vorderen Ende des Achsmitte-Kolbens (21) verbunden ist;
eine Positionierfeder (23), die an der Stelle des Hinteranschlags (134) des Achsmitte-Führungsrohrs (13) angeordnet und mit dem hinteren Ende des Achsmitte-Kolbens (21) verbunden ist;
eine Lufteintrittsöffnung (15), die am hinteren Ende des Rundkopfs (1) angeordnet und mit dem Achsmitte- Führungsrohr (13) verbunden ist;
eine Wasseraustrittsanlage (16), die am hinteren Ende des Rundkopfs (1) angebracht und mit dem Achsmitte- Führungsrohr (13) verbunden ist; und
einen Schlagbolzen (2), der sich innerhalb des Achsmitte-Führungsrohrs (13) befindet, mit dem Achsmitte- Kolben (21) verbunden ist und über das vordere Ende des Rundkopfs (1) hinaus vorspringt;
wodurch eine komplette Feuerwehrgranate gebildet ist, wobei eine Menge von Gas beim Explosionsmoment der Schießpulverkammer nach dem Feuern der erfindungsgemäßen Feuerwehrgranate erzeugt wird, und wobei die Reaktionsdauer von chemischen Reaktionsstoffe innerhalb des Aufnahmeraums (10) der Feuerwehrgranate durch den Druck der Gaseinströmung verlängert wird, um eine noch vollkommenere Reaktion auszuführen, während die flammenhemmende Effizienz der durch die chemische Reaktion erzeugten Reaktionsstoffe erhöht wird, und wobei, wenn die Feuerwehrgranate an die Brandstelle gelangt, die durch chemische Reaktion erzeugten, flammenhemmenden Stoffe innerhalb des Rundkopfs (1) in Richtung auf den Brand zum Feuerlöschen ausgespritzt werden.
2. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundkopf (1) wenigstens einen Aufnahmeraum (10) aufweist, der zur Aufnahme von chemischen Reaktionsstoffen und als bei chemischer Reaktion benötigter Raum dient.
3. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Starksäure-Kammer (11) als frei auf- oder zuschließbarer Einfach- oder Mehrfach-Behälter ausgebildet ist, der durch bei Explosion erzeugte Gaseinströmung geöffnet wird, damit die innen befindlichen Reaktionsstoffe austreten.
4. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Achsmitte-Führungsrohr (13) wenigstens eine Gaseintrittsöffnung (131) und eine Kohlendioxid- Wasseraustrittsöffnung (132) aufweist, und dass, wenn ein Führungskanal der Gaseintrittsöffnung (131) gebildet wird, die bei Explosion erzeugten Gase durch das Achsmitte- Führungsrohr (13) ins Lufteintrittsrohr (14) geführt werden, und dass, wenn ein Führungskanal der Kohlendioxid- Wasseraustrittsöffnung (132) gebildet wird, die durch die chemische Reaktion erzeugte flammenhemmende Stoffe ins Achsmitte-Führungsrohr (13) eintreten.
5. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lufteintrittsrohr (14) als Einfach- oder Mehrfach- Führungsrohr ausgebildet ist, und wobei die bei Explosion erzeugten Gase über das Achsmitte-Führungsrohr (13) und das Lufteintrittsrohr (14) in die Starksäure-Kammer (11) geführt werden.
6. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsmitte-Kolben (21) durch die Rückstellfeder (22) und die Positionierfeder (23) im Zustand des Elastizitätsgleichgewichts zwischen den Vorder- und Hinteranschlägen (133, 134) des Achsmitte-Führungsrohrs (13) angeordnet ist.
7. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (22) mit dem Vorderanschlag (133) verbunden ist, und dass, wenn die Rückstellfeder (22) von dem Achsmitte-Kolben (21) gedrückt und somit eine federnde Rückstellkraft erzeugt wird, die Gasaustrittsöffnung (211) des Achsmitte-Kolbens (21) von der Gaseintrittsöffnung (131) des Achsmitte-Führungsrohrs (13) sowie die Wassereintrittsöffnung (212) des Achsmitte-Kolbens (21) von der Wasseraustrittsöffnung (132) des Achsmitte- Führungsrohrs (13) getrennt ist, um die Luftdichtigkeit des Reaktionsraums zu erzielen.
8. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsmitte-Kolben (21) wenigstens eine Gasaustrittsöffnung (211) und eine Kohlendioxid- Wassereintrittsöffnung (212) aufweist, und dass, wenn ein Führungskanal der Gasaustrittsöffnung (211) gebildet wird, die bei Explosion erzeugten Gase durch das Achsmitte- Führungsrohr (13) ins Lufteintrittsrohr (14) geführt werden, und dass, wenn ein Führungskanal der Kohlendioxid- Wassereintrittsöffnung (212) gebildet wird, die durch die chemische Reaktion erzeugte flammenhemmende Stoffe ins Achsmitte-Führungsrohr (13) eintreten.
9. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintrittsöffnung (15) als Einfach- oder Mehrfachöffnung ausgebildet ist, um die Gaseinströmung ins Achsmitte-Führungsrohr (13) zu ermöglichen.
10. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasseraustrittsanlage (16) wenigstens einen Wasseraustrittskanal (161) aufweist, um die durch die chemische Reaktion erzeugte flammenhemmende Stoffe auszuspritzen.
11. Feuerwehrgranate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagbolzen (2) mit dem Achsmitte-Kolben (21) verbunden ist und über das vordere Ende des Rundkopfs (1) hinaus vorspringt, und dass die Kohlendioxid- Wassereintrittsöffnung (212) des Achsmitte-Kolbens (21) mit der Kohlendioxid-Wasseraustrittsöffnung (132) des Achsmitte-Führungsrohrs (13) kommuniziert, um einen Führungskanal zu bilden, wenn der Schlagbolzen (2) beim Stoßen auf Gegenstände in Richtung auf die Innere des Rundkopfs (1) gedrückt wird, sodass die durch die chemische Reaktion erzeugte flammenhemmende Stoffe in den Achsmitte- Kolben (21) eintreten und weiterhin entlang dem Achsmitte- Führungsrohr (13) bis zur Wasseraustrittsanlage (16) am hinteren Ende des Rundkopfs (1) geführt werden, um den Ausspritzvorgang durchzuführen.
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