DE2029953A1 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2029953A1 DE2029953A1 DE19702029953 DE2029953A DE2029953A1 DE 2029953 A1 DE2029953 A1 DE 2029953A1 DE 19702029953 DE19702029953 DE 19702029953 DE 2029953 A DE2029953 A DE 2029953A DE 2029953 A1 DE2029953 A1 DE 2029953A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- solid
- liquid
- outlet
- suspension
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 85
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 51
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 14
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 8
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 6
- 239000000575 pesticide Substances 0.000 claims 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 10
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 9
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 5
- 238000005054 agglomeration Methods 0.000 description 4
- 230000002776 aggregation Effects 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 4
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000018044 dehydration Effects 0.000 description 3
- 238000006297 dehydration reaction Methods 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 229920002401 polyacrylamide Polymers 0.000 description 3
- 239000006228 supernatant Substances 0.000 description 3
- AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L calcium dihydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[Ca+2] AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 229910001861 calcium hydroxide Inorganic materials 0.000 description 2
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 2
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 description 2
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 2
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 239000002981 blocking agent Substances 0.000 description 1
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000003311 flocculating effect Effects 0.000 description 1
- 238000005189 flocculation Methods 0.000 description 1
- 230000016615 flocculation Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 150000002605 large molecules Chemical class 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 229910000000 metal hydroxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000004692 metal hydroxides Chemical class 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 239000008247 solid mixture Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/02—Settling tanks with single outlets for the separated liquid
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
- Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)
Description
FERNSPRECHERi (0611) 555061
TELEGRAMME. LOMOSAPATENT
LANDESZENTRALBANK 4/951
DRESDNER BANK FFM., Nr. 5S47«
POSTSCHECK-KONTO FFM-Ki?
III/K FRANKFURT(MA1N)f 16.6.7ο
Ebara Infilco Kabushiki Kaisha,
No.11-1, Hanada Asahi-cho, 0ta-ku, Tokyo-to, Japan
Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffen aus
Suspensionen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Konzentrierung, Trennung und Entwässerung von in einer
Flüssigkeit suspendierten Feststoffen.
Die Trennung und Entwässerung von in einer Flüssigkeit suspendierten
Feststoffen erfolgt üblicherweise zunächst durch
Absetzenlassen des Feststoffs durch natürliches Ausfallen oder durch Ausflocken und dann durch Wasserentzug mittels
Zentrifugieren, Filtrieren oder Trocknen im Vakuum oder
unter Druck. Diese Methoden erfordern sehr kostspielige Apparate und grosse Sorgfalt bezüglich des Arbeitens, der
Unterhaltung und der Eontrolle. Deshalb gibt es bei den gebräuchlichen
Methoden Schwierigkeiten im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit und die Entwässerungsleistung· Z.B. wird
zum Trennen, Entwässern und Sammeln von suspendierten Feststoffteilchen mit einem Durchmesser von einigen Mikron üblicherweise
gelöschter Kalk oder ein anderer Filtrationsförderer in die Suspension gebracht, um die Filtrationswirkung zum
Zwecke der Entwlfcerung zu erhöhen. Hierdurch wird aber das
Filtermaterial zunehmend verstopft und muss mit Säure odgl.
in Abständen von 1o bis 2o Arbeitstagen gereinigt werden.
009862/1954
Hochmolekulare Verbindungen haben nur geringe Wirkung als
Filtrationsförderer. Die bekannten Verfahren und Apparate bzw. Anlagen lassen also bezüglich Investitions- und Unterhaltungskosten,
Arbeitsweise und Ueberwachung; manche Wünsche offen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die genannten Nachteile zu überwinden
und auf wirtschaftlichem Wege eine wirksame Konzentrierung, Trennung und Entwässerung von in flüssigkeiten enthaltenem
Feststoff (Suspension) zu erreichen«, Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, bei der Abscheidung auf einfache Weise
einen Feststoffkuchen bzw. ein körniges oder stückiges Material
zu erhalten. Diese Ziele sollen erreicht werden, ohne dass Zentrifugen . oder Vakuum- bzw. Druckentwässerer benötigt
werden.
Erfindungsgemäss wird dem in einer Flüssigkeit suspendierten
Feststoff eine Eollbewegung erteilt, di® sich von der Bewegung
der Flüssigkeit unterscheidet,- und hierdurch wird ©in© Zusammenballung
der Feststoffteilchen "bewirkt»
Gegenstand der Erfindung ist ein Terfaüxen zur Konzentrierung,
Trennung und Entwässerung von in einerWllssigkeit suspendierten
Feststoffen, bei dem der Suspension ein Ausfloekangsmittel
zugegeben wird. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Suspension an dem einen Ead@ eines rotierenden
zylindrischen Gefäss«s eingelassen wird -und dem suspendierten
Feststoff während seines Absetseas eine Rollbewegwig erteilt
wird und der Feststoff gleieiiseitig stan anderen End© des Gefässes
geführt wird, während dessen ®τ sich au ©iaem Feststoffkuchen
bzw» zu körniger oder stückiger Ecm TOS«iBenballtf
worauf er von der Flüssigkeit getrennt wirdf dureh, unterseMedliche
Bewegung des Feststoffs und der Flüssigkeit im Ausgangsteil
des zylindrischen Gefasste«
Hit Vorteil wird diese Trimmimg ia einem rait d@r tot Hitt® des
Gefleaes gelegenen Seil dm^hgeftksi^ worauf bei weit or ®r Hollbewegung
die Entwässerung venrollstftndigt wird«,
0098B2/19S4
Als Flockungsmittel wird mit Vorteil eine hochmolekulare Verbindung verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen horizontal angeordnete zylindrische oder vieleckige
drehbare Trommel, Mittel zur Rollbewegung des sich absetzenden Feststoffs, Mittel zum Transport des Feststoffs vom Eingangszum Ausgangsteil der Trommelund Mittel zur Trennung von
gereinigter Flüssigkeit und Feststoff unter Ausnutzung der verschiedenen lelativbewegungen dieser beiden.
Diese trommeiförmige Vorrichtung hat an ihrem einen Ende einen
Einlass für die Suspension und an ihrem anderen Ende einen Auslass für den abgetrennten Feststoff, der dort als Kuchen
bzw. in körniger oder stückiger Form anfällt. In der Trommel befindet sich eine Zwischenwand, so dass ein Teil für die
Fortbewegung der Suspension und des abgesetzten Feststoffs und
ein Teil für die Trennung von Flüssigkeit und Feststoff gebildet ist.
Durch die erfindungsgemäss vermittelte Absetz- und Bollbewegung
des Feststoffs sowie durch die Hervorrufung und Ausnutzung verschiedener Relativbewegungen von Feststoff und Flüssigkeit
erhält man mit sehr einfachen Mitteln und geringem Aufwand
eine sehr wirksame Trennung und Entwässerung. Kostspielige
Zentrifugen, Vakuum- oder Druckapparaturen wie bei den bekannten Verfahren sind nicht erforderlich. Es braucht nur ein zylindrisches Gefäss einfacher Konstruktion in langsame Umdrehung
versetzt zu werden, so dass auch die Betriebskosten gering und
die Wartung sehr einJSach ist. Ein weiterer Vorteil ist das
kontinuierliche Arbeiten.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung werden die in den Zeichnungendargestellten Ausführungsbeeispiele beschrieben.
00 9 8 52/1 9
Die Fig. 1 bis 4- sind Querschnitte einer zum Teil mit einer Suspension gefüllten Trommel, an denen die Grundsätze der Erfindung
erläutert werden.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt einer in Betrieb befindlichen Vorrichtung.
Fig. 6 zeigt vergrössert und perspektivisch den Teil A der Fig.5.
Fig. 6 zeigt vergrössert und perspektivisch den Teil A der Fig.5.
Die Fig. 7 bis 1o sind Querschnitte nach der Linie I-I der Fig.5
und zeigen die Trommel während des Betriebs in verschiedenen Arbei'tsstellungen.
Fig. 11 ist ein Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 12 ist ein Längsschnitt einer dritten Ausftihrungsform.
Die Fig. 13 bis 16 sind Querschnitte nach der Linie H-II der
Fig.12 und dienen zur Erläuterung der Arbeitsweise.
Erfindungsgemäss wird eine Suspension unter Zugabe eines
Flockungsmittels, wie einer hochmolekularen Verbindung, in die rotierende Trommel 1 eingeführt. Unmittelbar nach Zugabe
des Flockungsmittels fallen die suspendierten Feststoffteilchen
in Form von Flocken aus, wie in Fig.1 dargestellt. Die Suspension wird hierbei gemäss Fig.2 getrennt in die überstehende
Flüssigkeit a und den flockigen Niederschlag b. Durch die Rotation der Trommel 1 wird der flockige Niederschlag in eine
Bollbewegung gebracht, wodurch nach und nach, wie in Fig. 3 zu
sehen, an der Trommelwandung eine Zusammenballung zu einer kuchenartigen oder körnigen Hasse erfolgt. Schliesslich entsteht
ein Feststoffkuchen c, etwa wie er in Fig.M- dargestellt
ist.
Solange der suspendierte Feststoff flockenförmig ist, fliesst
er wie die Flüssigkeit in der rotierenden Trommel. Sobald aber ein Absetzen bzw. eine Zusammenballung eingetreten ist,
ist die Bewegung des Feststoffs eine andere als die der Flüssigkeit. Der Feststoff hat dann die Neigung, entsprechend der Drehrichtung
der Trommel an der Wandung hochzuziehen (Fig.3 und 4·),
wobei er gesammelt wird und sich zusammenballt. Wenn die rotierende Trommel 1 einen Auslass 7 (Fig.4) hat, kann die Flüssig-
009852/1954-;,;
keit durch Schwerkraft ausfliessen, während der Feststoffkuchen,
der sich oberhalb des Auslasses 7 befindet, nicht austreten kann und somit von der Flüssigkeit getrennt wird. Nachdem
die Flüssigkeit abgeflossen ist, kann der Feststoffkuchen c entnommen werden. Massgeblich für die Trennung sind die erfindungsgemäss
herbeigeführten verschiedenen Relativbewegungen von Flüssigkeit und ausgeflocktem Niederschlag.
Die wechselseitigen Beziehungen zwischen der Rotation der !Trommel 1, der Stellung des Auslasses 7 und der zeitlichen
Abstimmung für das Ablassen der Flüssigkeit und die Entnahme
des Feststoffs wird anhand der Ausführungsform der Fig. 5
erklärt.
Nach Fig. 5 hat die iylindrische oder vieleckige Trommel 1 an
ihrer einen Stirnseite einen Einlass 2 mit Bohranschluss 3 für
die Suspension und an ihrer anderen Stirnseite eine Austrage- >
öffnung 4 zur Entnahme des Feststoffkuchens c, der din Feststoff
in körniger oder stückiger Form enthalten kann. Sie Trommel ist
drehbar und im wesentlichen horizontal gelagert. Der nahe der
Austragsöffnung 4 gelegene Trommelteil ist durch eine Zwischenwand
5 abgetrennt, so dass ein Teil m für den Durchgang der
Suspension bzw. die Zusammenballung des Feststoffs und ein Teil η zur Abtrennung der Flüssigkeit gebildet ist. längs der
Innenwandung von Teil m befinden sich kombinierte Verteilungsund
Förderbleche. 6. Am Umfang der Zwischenwand befindet sich
ein Auslass 7· Sin Auslass 8 für die Flüssigkeit durchquert die
Wandung des Trömmelteils η an der Seite der Drehrichtung des
Auslasses 7 in der Weise, dass der Feststoffkuchen durch den
Trommelteil η ausgetragen werden kann. Für den Austrag ist ein
Führungsblech 9 vorgesehen, das abwärts zur Laufrichtung der Trommel geneigt ist.. Das Führungsblech 9 ist so geformt, dass
je nach den Erfordernissen eine angemessene Abschirmung des
Auslasses 8 erfolgt. Anstelle der Vorsehung eines Führungsblechs
9 kann auch der Trommelteil m konisch ausgebildet sein, wobei der Feststoffaustrag in an sich bekannter Weis· erfolgt.
Man kann auch die gesamte Trommel 1 konisch ausbilden.
009852/IdBA
Vie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die schraubenförmigen Förderkleche
6 zu einer angemessenen Länge geschnitten und unterbrochen bzw» versetzt angeordnet.-
Im Betrieb wird eine Suspension nach Zugabe d®s Bockungsmittels durch den Rohranschluss 3 und den Einlass 2 in den fördernden
Teil m der rotierenden Trommel 1 ©ingeführt. Der ausflockende und sich absetzende Feststoff rollt infolge der Trommelrotation
an der Trommelwandung entlang. Bei den weiteren Bollbewegungen
bildet sich zunächst der flockige Niederschlag b (Fig.2), der
sich dann, wie in den Fig.3 und 4 gezeigt, fortlaufend zu
einem Feststoffkuchen c mit festen und grossen Körnern oder
Stücken zusammenballt. Während des Betriebs wird der von der Flüssigkeit getrennte Feststoff zusammengeballt«, Während des
Betriebs wird der von der Flüssigkeit getrennte Feststoff durch die Förderbleche 6 fortlaufend vom lingaagsteil der Trommel zur
Zwischenwand 5 gefördert.
Die Flüssigkeit flieast durch den Auslass 7 d@r Zwischenwand 5
in den Trommelteil n, wo sie endgültig vom Feststoff getrennt wird und durch den Auslass 8 abfliesst» Während sich der Auslass
7 bei der Hotation im oberen feil der Trommel befindet
(Fig. 7)» flieset keine Flüssigkeit vom Trommelteil m in den
Trommelteil n, da der Flüssigkeitsspiegel etwa in Höh© der unterbrochenen Linie liegt. Bei der weiterem Drehung der Trommel
kommt der Auslass 7 i& ein© niedrigere Stellung, -und beispielsweise
in der Stellung nach Fig.8 kann di® Flüssigkeit in den
Trommelteil η und gleichzeitig durch den Auslass 3 abfliessen.
Bei dieser Stellung bleibt der Feststöffkuch@n am Boden,und nur
die Flüssigkeit wird ausgetragen«, Bei weiterer Drehung in di©
Stellung der Fig.9 ist die Flüssigkeit fast vollständig abgeflossen,
aber der Fe st stofflichen tatodet sieh noch, im Trommel
teil m.in der Stellung d@r Figfflii wird der feststoff mittels
der Förderbleche 6 durch den Auslass'7 ia den Txomelfeeil n
überführt. Der Auslass 8 ist dann nicht mehr in seiner untersten Stellung, und der überführte Feststoff verbleibt im Trom»
melteil n. Bei der weiteren Drehung wird der Feststoff vom
009852/1954
Fussteil des Führungsbleches 9 axial nach aus sen gebracht. Auf
diese Weise kann die Flüssigkeit getrennt für sich abfliessen, während der Feststoff axial zur Trommel geführt wird.
Das Verfahren wurde mit zwei verschiedenen Testflüssigkeiten A
und B (Flüasig-Fest-Gemische) durchgeführt. Die Ergebnisse
zeigt die nachstehende Tabellei .
Art des Feststoffs Ton und organisches Ton, organisches
Material Material und <
Metallhydroxide
Feststoffkonzentration (g/l) 1oo 5o
Einspeisung (l/h) 60 '60
Flockungsmittel Polyacrylamidpulver Polyacrylamid-
pulver
Zusatsmenge
(mg/g Feststoff) o,5 o,7
Trommel: Form zylindrisch zylindrisch
Grosse (mm) 3oo am 0 500 mm 0
I000 mm Länge I000 mm Länge
Drehzahl (Upm) 1/2 1/2
Trennwirkung (%) 96 97
Feuchtigkeitsgehalt des c/[ ' 61
abgetrennten Feststoffs 7
Die für diese,Versuche verwendete Anlage hatte eine Trommel
von 3oo mm Durchmesser und 1000 mm Länge. Der Feststoff gehalt
der Testflüssigkeiten A und B war so gewählt, dass sie nach längerer Lagerzeit auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 79 und
9o % konzentriert werden konnten. Wenn man wie bei bekannten Verfahren der Testflüesigkeit A als FiltrierhilfsmitteJ. gelöschten
Kalk Ga(OH)2 in einem Ausmass von 1o Gew.% des Feststoffs
zufügte, erhielt man mittels eine s Vakuumhydroexrtraktors einen Feuchtigkeitsgehalt des Feststoffs von etwa 5o %. Die Entwässerungsleistung
war 6,0 kg Trockenfeststoff / m2 Std.
00 985 2/ 1 3 B Λ
Die Testflüssigkeit A hatte eine Feststoffkonzentration von 1oo
g/l und einen Zusatz von o,5 ig Polyacrylamid (Flockungsmittel)
pro g Feststoff. Die Einspeisung in die Trommel erfolgte mit 60 l/Std. Der Feststoffkuchen hatte einen Feuchtigkeitsgehalt
von 51 % und die Abtrennung des Feststoffs erfolgte mit einem
Wirkungsgrad von 96 %, Mit der Testflüssigkeit B erhielt man
auf gleichem Wege einen Feuchtigkeitsgehalt von 61 % und eine Trennwirkung von 97 %·
Bei der Vorrichtung nach Fig.11 hat die aylindrische Trommel 11
einen Einlass 12 mit Rohranschluss 13 für die Suspension und am
anderen Ende eine Austrägst)ffnung 14 für den Feststoff. Im
mittleren Teil der Trommel 11 ist die Zwischenwand 15 angebracht,
mit der die Trommel in die Teile m und η unterteilt ist. Vie bei Fig.5 sind an der Innenwandung des Trommelteils m
Förderbleche 16 und in der Zwischenwand 15 ein Auslass 17 sowie in der Wandung des Trommelteils η ein Auslass 18 angebracht.
Der Trommelteil η dient zum Austragen des Feststoffs. Der Entwässerungsteil
1 is t als Zylinderteil 1o mit einer kreisrunden porösen oder hygroskopischen Wandung ausgebildet.
Der von der Flüssigkeit im Trommelteil η abgetrennte Feststoff
enthält, obwohl er irgendwie geformt ist, unmittelbar nach der Abtrennung noch verhältnis-mässig viel Wasser. Dieser Wassergehalt
kann durch das Bollen im Zylinderteil 1o weiter gesenkt werden, da hier die nichtmehr im Wasser liegenden Feststoffstücke
frei rollen können und sich hierdurch die Schwerkraft stärker zugunsten einer Entwässerung auswirkt.
Das Führungsblech 19 entspricht dem Führungsblech 9 der Fig.5.
Statt dessen kann aber auch für den Trommelteil η ein konischer Querschnitt gewählt sein.'Auch die gesamte Trommel kann konisch
ausgebildet sein. Im Zylinder 1o können Förder- oder Kompressionsbleche in Schraubenform oder versetzt angeordnet sein.
009852/195Ä
Bei der Ausführungsform nach Fig.11 rollt der Feststoff nach
Abflie ssen des Wassers im Eingangsteil des Trommelteils η , .
langsam in dem Entwässerungsteil 1, wo die weitere Entwässerung stattfindet. Die Förderung im Trommelteil η kann durch Förderbleche
oder durch Neigung oder konische Ausbildung des Trommelteils η bewerkstelligt werden. Zur Entfernung des im Trommelteil
η abgetrennten Wassers kann ebenfalls die konische Ausbildung
oder Neigung dienen. Man kann auch die Wandung mit Wasserabiauflöchern versehen·
Die unter den in der vorstehenden Tabelle angegebenen Bedingungen
mit der Testflüssigkeit A durchgeführten Versuche ergaben,
dass der Feststoff in der Nähe des Abtrennungsbereichs
des Wassers, also im Eingangsteil des Trommelteils η einen Wassergehalt von 51 %» jedoch an der Austragsöffnung 14 von
44 % hatte. Die Trennwirkung bezüglich Feststoff erreichte
96 ■%.. Bei der Testflüssigkeit B waren die entsprechenden Werte
für den Wassergehalt 61 und 55 % und für die Trennwirkung 97 %·'
Bei der Ausführungsform der Figg. 12-16 hat die Trommel 21 einaa.
Einlass 22 mit Rohranschluss 23 für die Suspension und am anderen Ende eine Austragsöffnung 24 für den Feststoff.Die die
Trommelteile m und η unterteilende Zwischenwand 25, der Auslass
27» der Auslass 28 in der Wandung des Trommelteils Hu .■ >
sowie die Förderbleche 26 und das Führungsblech 29 sind wie die entsprechenden Teile der vorher beschriebenen Ausführungsformen
ausgebildet·.
Im Unterschied zu den Ausführungsformen der Figg. 5 und 11 ist im Zentrum der Zwischenwand 25 ein Ueberlaufrohr 3o vorgesehen^
durch das die überstehende Flüssigkeit aus dem Trommelteil m abfliessen kann. Das Ueberlaufrohr 3o bat einen grössesen Durchmesser
als der Einlass 22 bzw. der Rohranschluss 23·
Bei dieser Ausführungsform erfolgt die Ausbildung des Feststüff-kuchens
auf gleiche Weise wie bei den vorher beschriebenen Ausbildungsformen. Die Flüssigkeit wird vom Feststoff getrennt
und flieset durch den Auslass 28 ab, während der Feststoff-
009852/1954
-1ο-
kuchen in axialer Richtung durch die Trommel geführt wird, wobei
der ursprünglich suspendierte Feststoff unmittelbar zunehmend konzentriert wird und an der Austragsöffnung in körniger
oder stückiger Form anfällt„Im Trommelteil i, wo im Eingangsteil
das Absetzen stattfindet, ist die überstehende Flüssigkeit noch nicht klar genug· Sobald sie aber mittels der
Förderbleche 26 zur Zwischenwand 25 gelangt, hat sich der Feststoff
abgesetzt und zusammengeballt, und die Flüssigkeit ist ausreichendgeklärt und kann zum grossen Teil durch das Ueber-1aufrohr
3o abgelassen werden·
Das Ueberlaufrohr 3o bietet folgende Vorteile:
Ohne Ueberlaufrohr 3o wird die aus der Suspension abgetrennte Flüssigkeit und der Feststoff durch den Auslass 27 vom Trommelteil
m in den Trommelteil η übergeführt» Je grosser nun das Volumen der abgetrennten Flüssigkeit ist8 desto geringer ist
die Wirkung bezüglich Trennung in Feststoffkuchen und Flüssigkeit·
Deshalb ist es vorteilhaft, wenn möglichst wenig Flüssigkeit durch* den Auslass 27 abgeführt wird. Im Trommelteil m
wird der Feststoffkuchen mittels der Förderblech© 26 gefördert,
und deshalb bestimmen die Gestaltung der Förderbleche 26 die
Eotationsgeschwindigkeit. die Förderkapazität und damit die
Leistungsfähigkeit der Vorrichtung. Wenn nun in der Zwischenwand 25 ein Ueberlaufrohr 3o vorgesehen ist, läuft der gröeste
Teil der Flüssigkeit durch dieses ab, während der Feststoff und nur ein geringer Teil der Flüssigkeit durch den Auslass 27 austreten.
Bei Anordnung des Ueberlaufrohrs Jo dienen also die
Förderbleche 26. hauptsächlich als Fördermittel für den Fest— stoffkuchen, wodurch die Förder- und Arbeitsleistung der Vorrichtung
erhöht wird« Ausserdem wird der Flüssigkeitsspiegel im Trommelteil m konstant gehalten, wodurch gleichmässige ArbeitsverhältnissB
erreicht werden*
Die Figga 13-16 zeigen in analoger Weise wie die Fig·7-1ο die
Trommel 21 in verschiedenen Arbeitsstellungen;der Flüssigkeitsspiegel
in den jeweiligen Stellungen ist durch eine unterbrochene Linie angedeutet·
009862/195Λ
Claims (7)
1) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Feststoffen aus Suspensionen, wobei der Suspension ein Ausflockungsmittel
zugegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Suspension an dem einen Ende eines rotierenden zylindrischen Gefässes eingelassen
wird-*und dem suspendierten Peststoff während seines
Absetzens eine Rollbewegung erteilt wird und der Feststoff gleichzeitig zum anderen Ende des Gefässes geführt wird,
währenddessen er sich zu einem Feststoffkuchen bzw. zu körniger
oder stückiger Form zusammenballt, worauf er durch unterschiedliche
Bewegung des Feststoffs und der Flüssigkeit im Ausgangsteil des zylindrischen Gefässes von der Flüssigkeit
abgetrennt wird.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Trennung von zusammengeballtem Feststoff und Flüssigkeit in einem mittleren Teil des zylindrischen Gefässes erfolgt und
dass durch weitere Rollbewegung des Feststoffes die Entwässerung vervollständigt wird.
3) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrans nach Anspruch
oder 2, gekennzeichnet durch eine im wesentlichen horizontal angeordnete zylindrische oder vieleckige Trommel, Mittel zur
Rollbewegung des sich absetzenden Feststoffs, Mittel zum Transport des Feststoffs vom -Eingangs- zum Ausgangsteil der Trommel
und Mittel zur Trennung von gereinigter Flüssigkeit und Feststoff unter Ausnutzung der verschiedenen Relativbewegungen
dieser beiden»
009852/1954
4) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
eine drehbar gelagerte zylindrische Trommel (1),. die an ihrer einen Stirnseite einen Einlass (2) für die Suspension und an
ihrer anderen Stirnseite eine Austragsöffnung (4) für den Feststoff aufweist, durch eine Zwischenwand (5) in zwei Trommelteile
(m und n) unterteilt ist, wobei der eine Trommelteil (m) mit Förderblechen (6) und die Zwischenwand (5) an ihrem Umfang
mit einem Auslass (7) versehen ist und'in der Wandung des
anderen Tromme!teils (n) ein in Drehrichtung hinter dem Auslass
(7) der Zwischenwand (5) gelegener Auslass (8) vorgesehen ist und an der Innenwandung des Trommelteils (n) ein Führungsblech
(9) vorgesehen ist»
5) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand (5) nahe am Austragsteil der Trommel (1) angeordnet
ist ο ·
6) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Zwischenwand (15) etwa im mittleren Teil der Trommel (11) angeordnet ist. .
7) Vorrichtung nach Anspruch 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass
im Zentrum der Zwischenwand (5|15) ein Ueberlaufrohr (3o)
vorgesehen ist·
009852/1954
/β
Le e rs el te
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP44048032A JPS5126661B1 (de) | 1969-06-18 | 1969-06-18 | |
| JP5686869 | 1969-07-18 | ||
| JP8518269 | 1969-09-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2029953A1 true DE2029953A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE2029953B2 DE2029953B2 (de) | 1973-05-03 |
| DE2029953C3 DE2029953C3 (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=27293169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2029953A Expired DE2029953C3 (de) | 1969-06-18 | 1970-06-18 | Verfahren und Vorrichtung zur Ent Wasserung von in Flüssigkeit suspendier ten Feststoffen |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3630893A (de) |
| CA (1) | CA955181A (de) |
| CS (1) | CS157678B2 (de) |
| DE (1) | DE2029953C3 (de) |
| FR (1) | FR2052604A5 (de) |
| GB (1) | GB1310692A (de) |
| HU (1) | HU166386B (de) |
| NL (1) | NL165660C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4303532A (en) * | 1978-07-12 | 1981-12-01 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Interior | Dewatering of slimes |
| US4836918A (en) * | 1985-03-08 | 1989-06-06 | Georg Szikriszt | Apparatus for gas-producing treatment of organic material |
| CA1265267A (en) * | 1985-08-22 | 1990-01-30 | Megill-Stephenson Company Limited (The) | Fluid clarifying assembly |
-
1970
- 1970-04-06 US US25679A patent/US3630893A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-05-13 CA CA082,631A patent/CA955181A/en not_active Expired
- 1970-06-08 GB GB2762270A patent/GB1310692A/en not_active Expired
- 1970-06-12 HU HUEA91A patent/HU166386B/hu unknown
- 1970-06-15 FR FR7021949A patent/FR2052604A5/fr not_active Expired
- 1970-06-16 CS CS420070A patent/CS157678B2/cs unknown
- 1970-06-17 NL NL7008862.A patent/NL165660C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-06-18 DE DE2029953A patent/DE2029953C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2029953C3 (de) | 1973-11-29 |
| US3630893A (en) | 1971-12-28 |
| CS157678B2 (de) | 1974-09-16 |
| NL165660C (nl) | 1981-05-15 |
| DE2029953B2 (de) | 1973-05-03 |
| FR2052604A5 (de) | 1971-04-09 |
| CA955181A (en) | 1974-09-24 |
| GB1310692A (en) | 1973-03-21 |
| HU166386B (de) | 1975-03-28 |
| NL7008862A (de) | 1970-12-22 |
| NL165660B (nl) | 1980-12-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE878781C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Gemischen von Partikeln unterschiedlicher Wichte und Korngroesse nach der Wichte | |
| DE2356697C2 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Schlammflocken aus einer Trägerflüssigkeit | |
| DE69735774T2 (de) | Trennvorrichtung | |
| DE2256860A1 (de) | Verfahren zur anreicherung von erzen und zentrifuge zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DE3871905T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abtrennung und gewinnung von partikeln. | |
| DE2429165A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von abwasserschlamm aus wasserbehandlungssystemen eines huettenwerks | |
| DE2506173A1 (de) | Filterpresse, insbesondere zur entwaesserung von schlamm in abwasserklaeranlagen, vorzugsweise siebbandpresse | |
| EP1194383A1 (de) | Vorrichtung zum entwässern von schlamm | |
| EP0067959B1 (de) | Transportable Vorrichtung zum Aufbereiten von verbrauchten Emulsionen, Lösungen und Industrieabwässern oder dergleichen | |
| DE2029953A1 (de) | ||
| DE69308594T2 (de) | Einrichtung zur sink-schwimmscheidung von festen partikeln | |
| DE2063345C3 (de) | Vorrichtung zum Filtern von Abwasser | |
| DE3715022C2 (de) | Trennvorrichtung zur kontinuierlichen Abtrennung fester Bestandteile aus einem Feststoff-Flüssigkeit-Gemisch | |
| DE2335725A1 (de) | Verfahren zur entfernung von brennstoffasche aus abscheidersystemen | |
| DE2725498C2 (de) | Filter | |
| CH475169A (de) | Trenn- und Reinigungseinrichtung für ein Flüssigkeitsgemisch, das auch Feststoffe enthält | |
| DE2925797C2 (de) | Vibrations-Entwässerungseinrichtung für körniges Material | |
| EP0163749B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Biomasse und anorganischen Bestandteilen aus dem Schlamm eines Methan-Reaktors einer anaeroben Abwasseranlage | |
| DE7906799U1 (de) | Absetz- oder eindickvorrichtung | |
| DE2107393A1 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Schlamm und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3239326C2 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Schlämmen und Suspensionen | |
| DE2005179A1 (de) | Verfahren zur Regenerierung eines aus körnigen Filtermitteln bestehenden Filterbettes | |
| DE897533C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Mineralien, insbesondere zur Scheidung vonKohle von dem sie begleitenden Schiefergestein | |
| AT159738B (de) | Einrichtung zum Abscheiden und Ausflocken der Ausfällungen aus mit Ausfällchemikalien versetzten Flüssigkeiten. | |
| DE1914147C3 (de) | Vorrichtung zum Trennen von flüssigen und festen Stoffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |