DE2029617A1 - Entwässerungsvorrichtung einer Papier maschine - Google Patents
Entwässerungsvorrichtung einer Papier maschineInfo
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Description
Anlage zur Eingabe vom 15.6.197Q
Pat/1820/vB/Sz.
Pat/1820/vB/Sz.
Entwässerungsvorrichtung einer Papiermaschine
Die Erfindung betrifft ein Entwässerungselerneut in einer
Papiermaschine,, insbesondere.Naßsauger mit Unterkonstruk
tion und darüber in Sieblaufrichtung hintereinander angeordneten,
sich über die gesamte Breite der Papiermaschine erstreckenden Entwässerungsleisten aus verschleißfestem
gesintertem Hartstoff mit einer. Härte.von über.? Hohs,
die auf einem starren Tragkörper befestigt sind.
Naßsauger sind Entwässerungselemente .für die Naßpartie
einer Papiermaschine, welche an Stelle oder zusätzlich,
""zu Registerwalzen oder. Foils eingesetzt werden können,
Sie bestehen aus einer Kastankonstruktion,' in welcher mit
Hilfe.des'Fallrohrprinzips bzw. durch eine Vakuumpuape
ein. Unterdruck erzeugt wird und über der sich die Unterkonstruktion
für den Leistenbelag .befindet· Die Entwässerung
erfolgt dabei einmal durch das .Vakuum, zum anderen
durch die-Abstreifwirkung der Leistenkante»
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Naßsauger sind, wie bereits der lame ausdrückt, im nassen
Bereich eimer Papiermaschine eingebaut, d®h„ sie befinden
sich in einem Teil der Siebpartie, in dem die Blattbildung " noch nicht abgeschlossen ist,, Eine wesentliche Forderung an
einen Naßsauger besteht daher darin,, eine möglichst gute
Entwässerungsleistung zu erreichen ohne dabei die Blattbildung zu Tbeeinträchtigen« Eine weitere, besonders die
Wirtschaftlichkeit der Maschine beeinflussende Forderung ist ein möglichst geringer Reibungswiderstand zwischen Sieb
und Belag des Naßs augers«. Der Verschleiß des Siebes bildet
bekanntlich in der Papierindustrie einea größeren Kosteafaktor.
Die wesentlichen Kosten setzen sich dabei im einzelnen aus äem eigentlichen Siebpreis suseoaaen und desweiteren
aus den bein Siebaustausch anfall©nden9 erheblichen.Stillstandszeiten
der Maschineο Wenn es also möglich ist5 den
Verschleiß .öLss Siebes au reduzieren und dadurch, ein© größere Siefcstasdzeit au eraialen9 so ist damit ein wesentlicher
Fortseisritt erreicht o
Die Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit voa Papiermaschinen
stößt besonders in der Eatwässsrasgsgone der Hasehin® auf
erhebliche Schwierigkeiten» Bei den meistsa Anlagea. ist es
auf GrirndL der "baulichen. Verhältnis^© nieht mogliclig die Siebpartie
einfach durch Einbau weiterer Registerwaisen, die mit ztinehmen'ler -Geschwindigkeit serhöhiaag erf©rd©rlieh siad2 zu
verlängern» la auf Grund der oft -erhe1b>lie!3.©a Breiten einer
Papiermaschine - moderne Haschin©n erreiclieii ohne weiteres
eine Breite von 8m» d©r Durchmesser iroa H©gist©rifalsen
nicht gesenkt werden kaan? oto© daß dadnreb, eiae Dm?©hMegung
der Walzen erfolgt und damit asu© Schwierigkeiten auftreten,
ist die Anordnung einer größeren Zahl iron Registerwalzen auf
dem gleichen Baum unmögliclio Es isst ferner nachteilig^ daßan
der Beriilirungsstelle awischea de» Sieb raad öer S@gisterwalze
ein störender Druckstoß ©Eitsteht „ welcher die Blattbildung
stört, lie Saugzone selbst ist spitgeaartig ausgebildet^
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wodurch die wirksame Entwässerungszone sehr klein "bleibt im
Vergleich zum großen Durchmesser der Registerwalzen, besonders
"bei breiten Papiermaschinen.
Foils und Naßsauger werden daher in immer stärkerem Ausmaß
zusätzlich zu oder als Ersatz für Registerwalzen in der Entwässerungszone der Papiermaschine eingesetzt. Bei der
Verwendung von Foils wird das Wasser auf der Oberseite des Siebes durch die Vorderkante des Foils abgestreift, während
der hintere Teil des Foils, der sich in einem kleinen Winkel gradlinig oder bogenartig allmählich von der Siebunterseite
entfernt, durch das dabei entstehende Vakuum das Wasser aus
der Papierbahn und dem Sieb heraussaugt. Der Platzbedarf des Foils ist geringer als der der Registerwalzen. Bei
gleicher Länge der Entwässerungszone der Papiermaschine kann
also eine wesentlich höhere Entwässerungsleistung erzielt werden oder bei gleicher Entwässerungsleistung die. Entwässerungszone
kurzer ausgelegt werden.
Die Regulierung der Entwässerungsleistung des Foils erfolgt durch Verändern der Winkeleinstellung zwischen Foil und Sieb·
Dieses Verändern bedingt im allgemeinen einen großen Arbeitsaufwand
und ist bei-den meisten Aggregaten nicht bei laufender Maschine durchzuführen. In den meisten Fällen ist der
Winkel nur dadurch zu ändern, daß die Foilleisten ausgetauscht, bzw. mit Keilen unterlegt werden. Die Leistung
des Naßsaugers kann demgegenüber durch einfache Veränderung
des Vakuums wesentlich, einfacher reguliert werden.
Diese Haßsauger erstrecken sich quer über die gesamte Haschinenbreite und sind mit einem Belag versehen, der
perforiert oder geschlitzt ist. Zur Entwässerung der auf dem Sieb über sie gleitenden Bahn sind sie an ein Vakuum
angeschlossen, wodurch das Sieb von der Atmosphäre auf die Belagoberfläche gedrückt wird, was einen relativ
hohen Verschleiß sowohl des Siebes, als auch des Naßsauger-
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belages zur Folge hat«, Um hier, insbesondere bei schnelllaufenden
Maschinen und Papieren mit hohem Füllstoffgehalt,
befriedigende Standzeiten von Naßsaugerbelag und Sieb zu erreichen, wird ein Naßsaugerbelag aus gesinterten Hartstoffen
eingesetzt.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Entwässerungsvorrichtungen mit Leisten zu versehen, die sich dabei über die volle
Breite der Papiermaschine erstrecken« Aus kontruktiven Gründen müssen diese Leisten eine gewisse. Mindestbreite aufweisen,
um der mechanischen Beanspruchung standhalten zu können. Desweiteren muß der Zwischenraum zwischen den Leisten relativ groß sein, da die Montage dieser Leisten nur
von oben erfolgen kann, also nicht von der Saugkammerseite. Eine gute Entwässerungsleasbung wird jedoch nur dann erreicht,.
wenn sehr schmale Leisten mit einem der Leistenbreite entsprechenden lichten Abstand eingesetzt werden» Die bisher
bei Hartstoffen übliche Schwalbenschwanzklemmung ist daher aus Dimensionsgründen nicht geeignet. Sie ist außerdem sehr
aufwendig, da die Schwalbenschwanzführung geschliffen werden muß.
Alle diese vorbekannten Entwässerungsvorrichtungen, die mit Leisten arbeiten, bestehen aus einem starren Tragkörper, der
im Falle von mehreren, in Sieblaufrichtung hintereinander angeordneten Entwässerungsleisten von einem Gehäuse gebildet
wird, auf dem die aus einem gesinterten Hartstoff bestehenden Entwässerungsleisten angeordnet sind» Über die Breite d,es
Papiermaschinensiebes sind dabei die Entwässerungsieisten
in einzelne Segmente unterteilt, die im Verhältnis zur Gesamtbreite der Papiermaschine relativ kurz sind und beispielsweise
eine Länge vom 20 bis 30 cm aufweisen. Durch die Hinter- und Nebeneinanderanordnung dieser Einzelleisten ergibt sich eine neue Schwierigkeit, die darin besteht, daß
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es sehr schwierig ist, die Oberfläche all dieser Einzelleisten in eine gemeinsame Ebene zu bringen, um eine völlig
plane Auflagefläche für das Sieb zu erreichen. Geringste
Abweichungen von der Ebene setzen die Sieblaufzeit erheblich
herab. Es ist deshalb erforderlich, den gesamten Tragkörper mit den einzelnen, in Segmente unterteilten Entwässerungsleisten
gemeinsam nachzuarbeiten, um Höhendifferenzen,, die durch unvermeidbare■Fertigungstoleränzen bedingt
sind,, zwischen den einzelnen Segmenten auszugleichen. Diese
Bearbeitung ist sehr aufwendig und mit Schwierigkeiten ver- bunden,
da die Entwässerungsvorrichtung entsprechend der Siebbreite bis zu 8 m lang sind«, Im allgemeinen sind die
Werkstätten der papiererzeugenden Industrie nicht. dafür' aus== .. ' gerüstet,
um diese Schleif arbeit en maschinell durchzuführen-*.
Das Abrichten erfolgt also meist mit einer diamantb es/bückten. ·
Feile von Hand» Die.damit erzielbare Genauigkeit*·und Oberflächengüte
ist jedoch nicht ausreichend.
Aufgabe der Erfindung ist dalier, eine'Entwässerungsvorrichtung-zu
schaff en, bei- der diese Nachteile nicht vorhanden.
sind·.
Die Lösung dieses technischen Problems erfolgt erfinduagsgemäß
durch ein Entwässerungseierneut einer Papiermaschine, ■
insbesondere einen Naßsauger mit Unterkonstruktion "sind da- ■
rüber ■ in Sieblaufrichtung hintereinander angeordnetes, '. " ä
sich über die gesamte -Breite der Papiermaschine erstrecken- :..
den Entwässerungsleisten aus 'verschleißfestem.gesinterten
Hartstoff mit einer Härte von vorzugsweise 7 Mohs, die
auf einem starren Tragkörper befestigt, sind, wobei die Eaii» - . ■
wässerungsleisten über die Haschlnenbreite in-Segment© unterteilt,
in Sieblaufrichtung mehrere Segmente hintereinan-.
der auf mindestens einem„ im wesentlichen in Haschinenlauf- richtung
verlaufenden Tragkörper zu einem Verbundelement
zusammengefaßt und über die gesamte SieWbreite.mehrere solcher Verbundelemente auf der starren Unterkonstruktion angeordnet
sind. ·
- 6.- . '. ■ 1Q9882/GICK
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Entwässerungselemente
wird die Auflagefläche für das Sieb absolut plan gestaltet»-. Es ist also nicht erf order lieh 9 die· oft erheb-?
liehen Breiten, der Entwässerungsaggregate Leiste für Leiste
zu bearbeiten, sondern ein Element-kann komplett fertig
bearbeitet auf die Saugkasuaer der Entwässerungsvorrichtung aufgesetzt werden,, wodurch sich-außerdem die Montagezeit
an der Papiermaschine verringert v ate Stüistaadsaeiten
damit reduziert werden und di© Einsafcsdauer der Maschine
wesentlich verlängert wirdο
Her Einsatz des gesinterten Alusinii2ii©5Eid@s führt außerdem
zu einer erhebliches. Steigerimg d@r Siobhaltbarlceit und verbessert
dadurch ebenfalls dea, TJirlnmgsgraä der Has.eM.ne ο
Durch Anordnen sste seiusaler Lsistea wird di© Saugwirkung
vergleieisaaßigto Ba die Leisten aiokt ©ins©In montiert werden
müssen., kann auch ä©r Zwischenraum st-jisclisa der ©iaselnen
Leiste eng gehalten werden9 also beigpielsweis© der Lei^an,·=
"breite es.tsprech@ao - Bi© Schleif kost©®, für di© Hartstoff=
leisten Tsrringera sieh d©sweit©rea ä.aä.urehg daB k©iae
Schwalbenschwanz© sur Elsimuag sehr aagesehliff©a warden
müssen vnü. dasit !soia® giisl^^li©li©ia Arbeitsgang© dixreh das
einzelne inifspaaaen jeder Satwässerim-gsleiste aafall©ao
Iiach eines? Desos.d@rjs iro^teilaaftea Aiss5g©staltOag d©is Urfla
dung sind die YerTbimcicsleaeat© Tosbs^ ait.
"TOrricii/feiiiis ->rerbmÄ&©&o D@r fgp
kann dabei tseispislsueis© ©13a Sts^lraliaoa s©ia9 d®es@n seit liche Begrensi2ngsfläeh©a als S©ls.u2inb©ageiit7@asfßtorög aiäsge» bildet sind. Das AmsYJ©ehs@la. ©ia@s m@l©h®n .k@apl©tis©a Bl©~ aentes einfordert fiafiureh amr f-jeaig© Haaö^iffθ imd ist aueh von tingeübtem Pers©aals@ha@ll" aiareSasiaflllirea ©lao daß Sto= ruagen. in der Plaalag©
kann dabei tseispislsueis© ©13a Sts^lraliaoa s©ia9 d®es@n seit liche Begrensi2ngsfläeh©a als S©ls.u2inb©ageiit7@asfßtorög aiäsge» bildet sind. Das AmsYJ©ehs@la. ©ia@s m@l©h®n .k@apl©tis©a Bl©~ aentes einfordert fiafiureh amr f-jeaig© Haaö^iffθ imd ist aueh von tingeübtem Pers©aals@ha@ll" aiareSasiaflllirea ©lao daß Sto= ruagen. in der Plaalag©
8852/01Ö4
Gemäß einer "bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die
einzelnen Segmente im Verbundelement unter Spannung zusammengefaßt. Das kann "beispielsweise dadurch geschehen, daß ·
die Einzelsegmente, die an den Randzonen mit dem Tragkörper verschraubt werden, mittig unterstützt sind. Durch
diese Vorspannung wird erreicht, daß die Maßtoleranzen wesentlich genauer eingehalten werden können. Aus der
größeren Genauigkeit der Toleranzen ergibt sich dann die leichte Austauschbarkeit der kompletten Verbundelement.e
in der Maschine und die absolute Planlage gegenüber dem
Sieb.
Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfin- ä
dung sind die Segmentleisten lösbar mit dem Tragkörper verbunden. Bei Beschädigung eines einzelnen Segmentes, also
eines Leistenteilstückes ist es dadurch möglich, durch Austauschen dieses Segmentes und Beischleifen auf das
Niveau des Verbundelementes das Verbundelement wieder voll einsatzfähig zu machen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist das Verschrauben
der Segemente mit dem Tragkörper. Das Versehrauben von Keramik erfolgt üblicherweise so, daß die Keramik mit
Durchgangsbohrungen ,ausgerüstet und das Gegenstück mit dem entsprechenden Gewinde versehen ist. Diese Art der Ausführung
läßt sich bei Entwässerungsvorrichtungen nicht einsetzen, da I die Blattbildung auf dem Sieb durch die offenen"Bohrungen
beeinflußt wird. In der speziellen Konstruktion ist sie desweiteren
deshalb nicht möglich, weil die Segmente im Seitenriß eine trapezförmige Gestalt aufweisen und so schmal sind,
daß nicht genügend Fleisch für das Einbringen einer Durchgangsbohrung
zur Verfügung steht. In die Segmente wird deshalb vor dem Sintervorgang eine Gewindebohrung eingebracht, in die
nach, dem Sintervorgang eine Spiralfeder montiert wird, um die
durch, das Sintern bedingten Ungleichmäßigkeiten des Gewindes auszugleichen. Diese Spiralfeder dient dann als Muttergewinde
und nimmt die Halteschraube auf.
1-09852/Ofor*
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen, die in schematischer Darstellung
eine "bevorzugte Ausführungsform als Beispiel, zeigen.
Figur 1 zeigt die Seitenansicht des Verbundelementes 1, Figur 2 die Vorderansicht des Verbundelementes 1 nach der
Erfindung. Das Verbundelement 1 besteht dabei aus mehreren
Segmenten 12, die parallel zueinander in Sieblaufrichtung
hintereinander angeordnet sind, wobei die Segmente 12 gegen die Sieblaufrichtung einen spitzen Winkel aufweisen. Durch
diesen spitzen Anlaufwinkel wird eine gewisse Abstreifwirkung erreicht. Sie unterstützt die Entwässerungswirkung
des Vakuums. Die Siebauflagefläche der Segmente 12 ist völlig plan, der Abstand der Segmente 12 zueinander so gering,
daß eine gute Saugleistung gewährt ist, ebenso ein Durchhängen des Siebes vermieden wird.
Die Segmente 12 sind mittels der Befestigungsschraube 14·
mit den Laschen 10 verbunden. Zum Ausgleich der Unregelmässigkeit in den Bohrungen 13 der Segmente 12 sind in diese
Spiralfedern eingebracht, die gleichzeitig als Innengewinde wirken. Die Laschen 10 weisen Längsschlitze 11 auf, um ein
Justieren der Segmente 12 in ihrer Längsausdehnung zu ermöglichen
und so einen einwandfreien Schluß jedes Verbundelementes 1 an das benachbarte zu gewährleisten.
Die Laschen 10 sind mit Tragkörpern 6 bzw. 7 verschweißt, die als Flachstähle ausgeführt sind. Ihr Querschnitt ist messerschneidenartig
verjüngt, wobei an der Schneide die Laschen 10 angebracht sind, die von den Segmenten 12 überdeckt werden.
Durch diese schneidenförmige Ausführung der Tragkörper 6 und 7 wird die Entwässerung insofern günstig beeinflußt,
als es nicht zu einer Schattenbildung in der Papier- oder Vliesstoffbahn kommt, die auf ungleiche Saugverhältnisse,
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hervorgerufen durch die Tragkörper 6 und 7» zurückzuführen
ist. Die Tragkörper 6 und 7 weisen an ihren Enden eine Aussparung
15 und einen Ansatz 2 auf. An diesen Ansatz 2 greift eine Spannpratze 3, die über eine Schraube 5 befestigt wird,
an und verbindet die Unterkonstruktion 4- mit dem Verbundelement 1. Werden Segmente 12 eingesetzt, durch die die erforderliche Steifigkeit des Verbundelementes 1 nicht gegeben
ist, so wird das Verbundelement 1 durch die Traversen 8 und 9, die die Tragkörper 6 und'7 an zwei Punkten miteinander
verbinden, verstärkt.
109852/0104
Claims (4)
- Anmelders Feldmühle Aktiengesellschaft 2029617 "; 4- Düsseldorf % ffritz-Vomfelde-Platz. 4-Anlage zur Eingabe vom 15«6.1970
Pat/1820/vB/Sz.PatentansprücheEntwässerungselement einer Papiermaschine, insbesondere Naßsauger mit Unterkonstruktion und darüber in Sieblaufrichtung hintereinander angeordneten, sich über die gesamte Breite der Papiermaschine erstreckenden Entwässerungsleisten aus verschleißfestem, gesintertem Hartstoff mit einer Härte von vorzugsweise über 7 Mohs,, die auf einem starren Tragkörper befestigt sind-, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerungsleisten über die Maschinenbreite in Segmente (12) unterteilt, in Sieblaufrichtung mehrere Segmente (12) hintereinander auf mindestens einem, im wesentlichen in Haschinenlaufrichtung verlaufenden Tragkörper (6, 7) zu einem Verbundelement (1) zusammengefaßt und über die gesamte Siebbreite mehrere solcher Verbundelemente auf der starren Unterkonstruktion (4·) angeordnet sind. - 2. Entwässerungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundelemente (1) lösbar und leicht auswechselbar mit der starren Unterkonstruktion (4) verbunden sind.
- 3. Entwässerungs element nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (12) mit Vorspannung zum Verbundelement (1) zusammengefaßt sind.109852/0104
- 4. Entwässerungselement nach einem der Ansprüche 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (12) lösbar mit dem Tragkörper (6, 7) verbunden sind.5· Entwässerungselement nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (12) mit dem Tragkörper (6, 7) verschraubt sind.109852/0104
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant |