DE2029695A1 - Dichtung - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
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Description
8 München 2, 16. Juni 1970 12 4?8 - K/vM
Greene, Tweed 4 Co., Inc., North Wales, Pennsylvania, USA.
Dichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtung und insbesondere
auf eine Dichtung der in der US-Patentschrift 1 246 O89
beschriebenen Bauart. Aufgabe der Erfindung ist es, die in der genannten US-Patentschrift beschriebene Dichtung zu
verbessern.
Gemäß der Erfindung sind mehrere Dichtungsringe so gestapelt,
daß sie nach innen und nach außen gerichtete symmetrische Sehenkel
aufweisen. Jeder der Schenkel besitzt einen Linienberührungsdlchtungsrand,
der durch die Oberflächen definiert wird, die gegenüber der Achse der Ringe konvergieren. Paßadapterringe
oder Spreizringe sind an den Enden des Stapels vorgesehen.
Vorzugsweise ist eine Feder vorgesehen, um den Stapel in Axialrichtung
vorzuspannen. Wie aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, haben die Dichtungsringe gemäß der Erfindung unerwarteterweise
eine Lebensdauer, die etwa dreimal so groß ist wie die Lebensdauer der Dichtungsringe,von denen die Erfindung
ausgeht.
Es hat sich gezeigt, daß ein aus Dichtungsringen nach der Erfindung
bestehender Stapel eine Lebensdauer von mehr als 600 Perioden besitzt.
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der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
in größerem Maßstab,
Fig. 4 eine graphische Darstellung, die den Leckstrom pro
100 Perioden in Abhängigkeit von der Lebensdauer in tausenden von Perloden bei der erfindungsgemäßen Anordnung zeigt,
Fig. 5 eine graphische Darstellung, die den Leckstrom pro
100 Perioden in Abhängigkeit von der Lebensdauer in tausenden von Perioden bei einer bekannten Dichtung
zeigt,
Fig. 6 eine graphische Darstellung, die den Leckstrom pro
100 Perioden in Abhängigkeit von der Lebensdauer in tausenden von Perioden bei einer bekannten Dichtung
zeigt.
In der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszeichen einander entsprechende Teile. Fig.l zeigt einen Längsschnitt einer bekannten
Dichtung 10.
Gemäß Fig.l ist ein Zylinder vorgesehen, dessen Stirnwand 14
ein Ende einer Druckkammer definiert· Eine volle Kolbenstange oder ein anderer kreisförmiger Bauteil steht durch eine koaxiale
Bohrung der Stirnwand 14 hindurch und bewegt sich hin- und hergehend axial in Richtung des Pfeiles· Das rechte Ende des Zylinders 12 ist rechts der Stirnwand 14 mit einer Ausnehmung
versehen, in der mehrere Dichtungsringe gestapelt sind· Das rechte Ende der Ausnehmung ist durch eine Endplatte 18 abgeschlossen, die einen in die Vertiefung einstehenden Vorsprung
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besitzt. Der Deckel 18 ist Über Bolzen 20 gegen die Stirnfläche
des Zylinders 12 verspannt.
Die gestapelten Dichtungsringe innerhalb der Ausnehmung 23
weisen einen Adapterring 22 auf, der in Berührung mit der
Vertiefung des Deckels 18 steht. Das Gegenstück hierzu, d.h. der Adapterring 30 steht in Berührung mit der Oberfläche 15
der Wand 14. Der Ring 22 hat die Punktion eines Anti-Extrusionsringes.
Zwischen den Adapterringen 22 und 30 sind mehrere kreisförmige Dichtungsringe 24,26,28 angeordnet. Durch Einstellung
der Schrauben 20 wird bewirkt, daß der Deckel 18 den Ring 22 nach innen nach dem Ring 30 drückt und dadurch
die inneren und äußeren Schenkel der Dichtungsringe mit der axialen zylindrischen Wand der Ausnehmung 23 und dem äußeren
Umfang der Stange 1-6 in Berührung kommen. Die Ringe 24 bis
sind so angeordnet, daß der Strömungsmitteldruck aus dem Zylinder 12 ihre Schenkel ausdehnt, wodurch der Kontakt verbessert
wird.
Zwischen der Wand 14 und dem Adapter 30 könnte eine Wellfeder
angeordnet sein.
Fig.1 zeigt zwei verschiedene Beispiele bekannter Dichtungen,
die zum Zwecke der Bestimmung der Lebensdauer und der Leckverluste
untersucht wurden. Die Ergebnisse der Versuche für die beiden Beispiele sind in Pig.5 und 6 dargestellt. In diesen
Fig.5 und 6 wurden die Leckverluste in Form von Tropfen pro
100 Perioden als Funktion der Lebensdauer (Zahl von Perioden
in Tausenden) aufgetragen.
Bei dem Versuch gemäß Fig.5 wurde die Dichtung nach etwa
190 000 Perioden undicht. Die Dichtung bei dem Versuch gemäß
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Fig. 6 fiel demgegenüber bereits nach 130 000 Perioden aus«
Fig.2 und 3 zeigen die konstruktive Verbesserung der Erfindung.
Die Dichtungsanordnung ist allgemein mit dem Bezugszeichen 10' bezeichnet und entspricht in allen Teilen der Dichtungsanordnung
nach Fig.l außer in den nachfolgend im einzelnen beschriebenen
Teile. Demgemäß sind entsprechende Teile mit entsprechenden Bezugszeichen versehen, die durch einen Strich ergänzt sind.
Wie aus den Fig.2 und 3 ersichtlich« wurde die Gestalt der
Dichtungsringe abgeändert, der Deckel l8f wurde gegen die Stirnfläche
des Zylinders 12' verspannt und es ist vorzugsweise eine Feder zwischen der Wand l4r und dem Spreizring 30' vorgesehen. Die Feder hat vorzugsweise die Gestalt eines Wellringes»
Gemäß einer Ausfuhrungsform der Erfindung hat die Feder 32
eine freie Höhe von ungefähr 5i5 P (0,2l8 Zoll) und eine
zusammengepreßte Höhe von etwa ftfctfi mm (0,109 Zoll), so daß
sie eine Druckkraft von etwa 26 kg ausüben kann. Es können auch andere Federn und andere Deckel benutzt werden, denn diese bilden
nicht Gegenstand der Erfindung.
In Fig. 3 ist in größerem Maßstab der Dichtungsring 26* dargestellt.
Der Dichtungsring 26' besitzt einen nach innen'gerichteten Schenkel 34 und einen nach außen gerichteten Schenkel 36.
Die Schenkel 34 und 36 sind identisch und symmetrisch angeordnet.
Deshalb wird nur der Schenkel 34 im einzelnen beschrieben.
Der Ring 26' besitzt eine ringförmige Ausnehmung 40 zwischen den
Schenkeln 34 und 36 und einen koaxial vorstehenden Bund 38. Die
Größe und Form des Bundes 38 entspricht der Größe der Ausnehmung 40.
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DerSchenkel 34 wird durch parallel zueinander verlaufende
Oberflächen 42,44 gebildet, die etwa die gleiche Länge haben und
an ihren Enden durch konvergierende Oberflächen 46 und 48 verbunden sind, die sich in einem Dichtungsrand 50 schneiden· Die Oberflächen
46 und 48 konvergieren gegenüber der Achse des Dichtungsringes 26'. Die Oberfläche 46 ist länger als die Oberfläche 48,
so daß vorzugsweise ein Winkel von etwa 115° gebildet wird. Dieser
Winkel muß wenigstens 90° betragen und kleiner sein als l80°.
Der Dichtungsrand 50 jedes Dichtungsringes stellt eine Linienberührung
mit der äußeren Oberfläche der Stange 16' dar. Der entsprechende Dichtungsrand des Schenkels 36 stellt eine Linienberührung
mit der axial verlaufenden Wand der Ausnehmung 23* dar. I
In Verbindung mit einer Dichtung gemäß PIg.2 und 3 wurden Versuche
gemacht, um den Leckstrom zu ermitteln, und zwar in Tropfen pro 100 Perioden als Punktion von lOOOen von Perioden.
Die Versuchsergebnisse ergeben sich aus Pig.4, Die Dichtung nach
der Erfindung ergab erst einen Leckstrom von 4 Tropfen pro
100 Perioden, nachdem 690 000 Arbeitsperioden durchgeführt waren. Die Lebensdauer der Dichtung gemäß Pig.2 und 3 war unerwarteterweise
3 mal oder 4 mal so groß wie die Lebensdauer des den Stand der
Technik bildenden Ringes. Der Grund dafür, warum die Dichtung nach
Fig.2 und 3 eine solche unerwartete Erhöhung der Lebensdauer ergibt,
läßt sich mit Gewissheit nicht sagen. Es wird jedoch angenommen,
daß dies eine Folge der Beziehungen zwischen den Oberflä- j chen 46 und 48 und dem Dichtungsrand 50 ist, der eine Linienberührung besitzt, um die Dichtwirkung zu erzielen.
Die Dichtungsringe 24',26' und 28' können aus den verschiedensten
Werkstoffen hergestellt werden einschließlich Gummi und Polymer-Plastikmaterial.
Gemäß dem bevorzugten AusfUhrungsbeispiel wurden
die Dichtungsringe aus carboxylated Buna N hergestellt, welches ein Carboxylat-Butadien-Acrylonnitril Mischpolymerisat ist.
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Ein geeignetes Carboxylated Buna N-Material wird unter dem
Warenzeichen "Hycar 1072" von B.F. Goodrich Chemical Co.
vertrieben.
Nach dem Ausführungsbeispiel wurde eine Stangendichtung gezeigt* Es liegt Jedoch im Rahmen der Erfindung»eine Dichtungsanordnung
in einer Nut in einem beweglichen Kolben vorzusehen.
Es hat sich gezeigt, daß AaXli Benutzung eines einzigen Dichtungsringes
26' gemäß der Erfindung anstelle eines Dichtungsringes 26 nach dem Stande der Technik zu einem beträchtlichen Ansteigen
der Lebensdauer der Dichtung nach Fig.l führt. Vorzugsweise wird jedoch die Dichtungsanordnung nach Fig.2 benutzt, um eine
optimale Lebensdauer und Dichtungswirkung zu erhalten.
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BAD OBiGIMAL " jj
Claims (1)
- F a t e η t a η s ρ r U c h e :1. Dichtung, bestehend aus einem Stapel ineinander geschachtelter ' Dichtungsringe« die nach innen und außen verlaufende Schenkel besitzen» die symmetrisch angeordnet sind, wobei ein Spreizring an jedem Ende des Stapels vorgesehen ist, der an den benachbarten Dichtungsring angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel einen UnienberUhrungsdichtrand (50) besitzen, der zwischen konvergierenden Oberflächen (46,48) gegenüber der Achse der Ringe gebildet wird, und daß der von diesen Oberflächen eingeschlossene Winkel wenigstens 90° und höchstens l80° beträgt.2. Dichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzei c h ninedaß die Ringe aus Carboxylat Butadien Acrylonitril Mischpolymerisaten hergestellt sind.5. Dichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe im Querschnitt Y-förmig ausgebildet sind, wobei eine Ausnehmung (40) zwischen den Schenkeln eines jeden Rings einen kreisförmigen koaxialen Bund (38) des benachbarten Ringes aufnimmt.4. Dichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß.der Winkel etwa 115° beträgt.009851/1554
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