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DE2028142B2 - Explosiv betaetigte vorrichtung zum eintreiben von befestigungsmitteln - Google Patents

Explosiv betaetigte vorrichtung zum eintreiben von befestigungsmitteln

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Publication number
DE2028142B2
DE2028142B2 DE19702028142 DE2028142A DE2028142B2 DE 2028142 B2 DE2028142 B2 DE 2028142B2 DE 19702028142 DE19702028142 DE 19702028142 DE 2028142 A DE2028142 A DE 2028142A DE 2028142 B2 DE2028142 B2 DE 2028142B2
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DE
Germany
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bolt
firing
housing
firing pin
handle
Prior art date
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Application number
DE19702028142
Other languages
English (en)
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DE2028142A1 (de
DE2028142C3 (de
Inventor
Richard William Shelton Conn Oefinger (V St A )
Original Assignee
USM Corp , Flemington, NJ (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USM Corp , Flemington, NJ (V St A ) filed Critical USM Corp , Flemington, NJ (V St A )
Publication of DE2028142A1 publication Critical patent/DE2028142A1/de
Publication of DE2028142B2 publication Critical patent/DE2028142B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2028142C3 publication Critical patent/DE2028142C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/082Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a pellet
    • B25C1/087Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a pellet operated by a hammer blow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Fig.5 einen Schnitt entlang Linie V-V der
35 Fig. 1,
Fig.6 einen Schnitt entlang Linie VI-VI der Fig. 1,
Die Erfindung betrifft eine explosiv betätigte Vor- F i g. 7 einen Schnitt entlang Linie VII-VII der
richtung zum Eintreiben von Befestigungsmitteln, bei F i g. 1 und
der die Explosion durch einen von außen erfolgen- 40 F i g. 8 einen Grundriß der Mündung der erfinden Hammerschlag auf eine am Ende eines von zwei dungsgemäßen Vorrichtung in Blickrichtung der teleskopartig zusammengefügten, einen Schlagbolzen Pfeile VIII-VIII.
aufnehmenden Laufteils vorgesehene und mit einem Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat einen
Zündbolzen verbundene Aufschlagkappe ausgelöst Laufteil 12, in dessen Vorderende eine Buchse 14 wird, mit einem zum Aufdrücken einer Mündung am 45 eingeschraubt ist, welche eine Treibkolbenführüng zweiten Laufteil auf ein Werkstück dienenden und 16 gleitbar aufnimmt. Das hintere Ende des Laufteils am ersten Laufteil befestigten Griff und einer zwi- 12 ist mit einem Außengewinde versehen, auf welschen der Aufschlagkappe und einer Schulter des chem ein hohler Handgriff 18 aufgeschraubt ist. Ein Zündbolzengehäuses wirkenden Sicherung. mit dem Laufteil 12 und der Buchse 14 teleskopartig
Vorrichtungen dieser Art erfreuen sich im Bauge- 50 zusammengefügtes Laufteil 20 hält zwischen seinem werbe und auch in anderen Industriezweigen großer Vorderende und einer inneren Schulter des Griffes Beliebtheit. Verschiedene Ausführungsformen sol- 18 eine Spiralfeder 22. Der Laufteil 20 hat an seinem eher Geräte sind bekannt, z. B. aus der britischen Pa- Vorderende einen radial einwärts gerichteten tentschrift 961 312. Die bekannten Vorrichtungen Flansch, welcher mit einem Halterring 24 an der sind handlich und relativ sicher, da sie meist mit in- 55 Treibkolbenführüng 16 im Eingriff steht. Dadurch itialzünderfreien Treibladungen verwendet werden, sind die Treibkolbenführüng 16 und der Laufteil 20 welche nur in einer geschlossenen Zündkammer ab- für gemeinsame axiale Bewegung relativ zum Laufgeschossen werden können. Es wurde eine Vielzahl teil 12 miteinander verbunden. Durch diese Konvon Sicherungen für derartige Vorrichtungen vorge- struktion wird die Treibkolbenführüng 16 und der schlagen, wobei die Verbrennung der Ladung durch 60 Lauf teil 20 zusalümeö mit einem Splitterschutz 26, Schiagzündung nur dann erfolgen kann, wenn die der vorzugsweise aus Gummi besteht und auf dem Mündung der Vorrichtung gegen ein Werkstück ge- Mündungsende der Treibkolbenführüng 16 sitzt, in jpreßt wird. Den bekannten Sicherungen gelang es je- ihrer vorderen Stellung (links Fig. 1) gehalten. Um doch bisher nicht, die Möglichkeit von Unfällen aus- ein Abtrennen der Treibkolbenführüng 16, des zuschalten, z. B. wenn das Gerät fallen gelassen wird 65 Splittersehutees 26 und des Laufteiles 20 zu verMn-Und mit der MüMung oder dem Aufschlagende auf dem, befindet sich das innere Ende der Treibkoibenein Hindernis auftritt. In manchen Fällen werden führung 16 mit einem in einer Nut in der Buchse 14 tile Sicherungen auch mißbraucht oder nicht beach- sitzenden Sperring 27 ta Eingriff.
028142
«Das Innere der Mündung der TirfbkofeenKJming stand gehalten; wobei das Hantereiitie »es ZSndbol-" --■ lacht konisch angeordnet, so daß ein zu set- zenkopfes 58 gegen eiaesi Pnffexring 70 za liegen " BefesügangsmittelF darin io leichtem Rei- kommt Vorzugsweise ist anch das Vorderende der ingriff gehalten wird. AufscMagkappe $4 durch einen Pufferring 72 gep Zum Setzen eines BefesrigHiigsmittels F wird ein 5 schützt - - : ' ' '
ψΆαι 30 dsrch die Explosion einer Treibladung 30 Wenn sich die Aufschlagkappe 64 und der Zündjl einer Zündkammer im Verschlußende des Lanftei- bolzen 56 in zurückgezogener Stellang beladen, er-TS 12 «Äial nach vorwärts getrieben. Der Kolben 3D streckt sich ein Ansatz 76 eines Riegels 74 in eine ernen Kopf 34, welcher von einer dafSr vorgese- Stellung zwischen einer Schulter 78 des Bolzengeen zylindrischen Ausnehmung im Laufteü U la- io häuses 42 und des PufferriEges 72 der Aufschlag- : and in dieser Lage von der Zündkammeria den kappe 64, wodurch eine Aufschlagzündung der Lauften* 12 führende Durchlässe abschließt Eine dung 32 positiv verhindert wird. Der Riegel 74 lagert nbstange des Kolbens 30 erstreckt sich vorwärts gieitbar in einem Radialschlitz im Gehäuse 42 und -"- einen TdI 38 and lagert in einem verjüngten rammt das konisch ausgebildete Hiaterende des ren TeH der Trefljkolbenführung 16. iS [Federbolzens 44 aof. Ber Riegel 74 mit dem Ansatz _^ Dte Vorrichtung ist so ausgebildet daß die Explo- 76 wird durch eine ©lackleder 80 in einer Sperrstelsionsenergie der Treibladung voll ausgenutzt werden lung gehalten, wobei ein Ende der Druckfeder 80 im kann. Das heißt, wenn ein Befestigungsmittel F von Riegel 74 eingelassen und ein äußeres Ende mit einer beliebiger Länge, z. B. von 2,5 bis 7,5 cm in die Flacheisenverankerung 82 verbunden ist. Die Veran-Mümlung eingeführt ist und gegen ein Werkstück an- ao kerung 82 ist mit einem Schlüsselbolzen 84 (Fig. 1 liegt, liegt das Vorderende der Treibstange des KoI- und 2) und vorzugsweise schwalbenschwanzverzapft bcns 30 am Kopf des Befestigungsmittels F an, wobei befestigt, und weist ein einwärts gerichtetes Vordersich der Kopf 34 des Kolbens 30 mit seinem O-Ring ende auf, welches drehbar in einer Teilringnut am 40 in der dafür vorgesehenen Ausnehmung im Lauf Griff 18 lagert.
12, 20 befindet. Wenn nun der Griff 18 umfaßt wird 95 Wenn die Mündung der Vorrichtung nicht gegen und gegen den Widerstand der Spiralfeder 22 in ein Werkstück gepreßt wird, befindet sich der Lauf-Richtung der Mündung der Vorrichtung bewegt und teil 20 in vorderster Stellung, und der Riegel 74 bedadurch das Werkzeug mit dem Befestigungsmittel F findet sich in einer Stellung zwischen der Aufschlaggegen das Werkstück gepreßt wird, wird der Treib- kappe 64 und dem Bolzengehäuse 42, wodurch Zünkolben 30 relativ zur Treibladung 32 in feuerbereite 30 dung der Ladung 32 verhindert wird. Weiterhin kann Stellung gebracht. aus F i g. 1 ersehen werden, daß eine Druckfeder 86, Am Verschlußteil der Vorrichtung befindet sich die mit einem Ende im Inneren des Gehäuses 42 beein Bolzengehäuse 42 (Fig. 1,2 und 3), welches festigt ist in einer Axialbohrung des Federbolzens 44 schwenkbar um eine parallel zur Längsachse des lagert und diesen dadurch nach vorwärts drückt.
Laufes 12, 20 liegende Achse befestigt ist. Zu die- 35 An einem Bolzen 88 (Fig. 1 und 7) schwenkbai sem Zweck ist das Gehäuse 42 an einem Federbolzen gelagert und in einem dafür vorgesehenen Längsa-44 angelagert, welcher auch als ein Teil einer noch xialausschnitt 90 im Griff 18 liegender Drückergriff zu beschreibenden Sicherung wirkt. Auf dem Feder- 92 kann mit der den Griff 18 umfassenden Hand bebolzen 44 ist ein Keil 46 befestigt, welcher sich in tätigt werden. In einer Ausnehmung im Drückergriff eine Axialbohrung im Verschlußende des Griffes 18 40 92 befindet sich ein Drücker 94, der an einem am erstreckt. In seiner vorderen Stellung (Fig. 1) sitzt Drückergriff 92 befestigten Schwenkpunkt 96 lagert, der obere Teil des Keiles 46 zur Gänze in einer Keil- Wenn sich die Vorrichtung in feuerbereiter Stellung nut 48 in der Griffbohrung, so daß das Bolzenge- befindet, wird ein vorderer Teil 98 des Drückers 94 häuse 42 geschlossen (F i g. 1 und 3) werden kann, durch einen Stift 100 mit einer Innenwand des wobei ein sich über 360° erstreckender Flansch 52 45 Drückergriffes 92 in Eingriff gebracht. Der Stift 100 des Laufteiles 12 von einer sich über 180° erstrek- ist mit einer Druckfeder 102 verbunden, welche im kenden Ausnehmung 50 des Bolzengehäuses 42 auf- Drücker 94 befestigt ist, wobei der Stift 100 mit dem genommen wird. Wenn bei Entsicherung der Vor- nunmehr eingezogenen Laufteil 20 im Eingriff steht, richtung der Federbolzen 44 mit dem Keil 46 nach Ein Begrenzungsdorn 103 im Drücker 94 erstreckt rückwärts bewegt wird, gleitet ein Teil des Keiles 46 50 sich in eine Ausnehmung an einer Seite des Stiftes in eine mit der Keilnut 48 ausgerichtete Keilnut 54 100, um dessen Drehbewegung zu verhindern. Wenn im Bolzengehäuse 42, so daß das Gehäuse 42 in der Drückergriff 92 betätigt und um den Bolzen 88 feuerbereitem Zustand verschlossen wird. geschwenkt wird, wird der Drücker 94 von einem Im Gehäuse 42 ist ein Zündbolzen 56 gieitbar ge- Angriffspunkt des Stiftes 100 am Laufteil 20 über lagert, dessen Kopf 58 mit einem Aufschlagstück 60 55 einen Schwenkpunkt 96 geschwenkt. Dadurch erfolgt ausgebildet ist, welches bei Betätigung auf die Mitte der Eingriff einer Nockenfläche 108 des Federbolder Treibladung 32 auftrifft. Ringförmige Ausbildun- zens 44, wodurch dieser gegen die Kraft der Druckgen 62 des Bolzenkopfes 58 dienen dazu, die Treib- feder 86 nach rückwärts gedrängt wird. Eine hintere ladung 32 in der Zündkammer bei Anschlag des Nockenfläche 110 des Federbolzens 44 drückt gegen Stückes 60 einzuschließen, so daß die Energie der 60 eine abgeschrägte Fläche am Riegel 74, wodurch die-Explosionsgase nur durch die Öffnungen 36 auf den ser aus seiner Stellung zwischen dem Bolzengehäuse Treibkolben 30 und damit auf das Befestigungsmit- 42 und der Aufschlagkappe 64 radial auswärts betel F wirkt. Eine Aufschlagkappe 64 ist mit dem wegt wird. Da der Keil 46 am Federbolzen 44 befe-Zündbolzen 56 durch einen Haltebolzen 56 verbun- stigt ist und mit diesem mitbewegt wird, kommt die-■den. Der Zündbolzen 56 wird von der Zündkammer 65 ser in beide Keilnuten 48 und 54 zu liegen, so daß (lurch eine Druckfeder 68, die zwischen dem hinteren der Laufteil 12 und das Bolzengehäuse 42 miteinan-Ende des Bolzengehäuses 42 und einer inneren Aus- der verbunden werden,
nehmung der Aufschlagkappe 64 liegt, in einem Ab- Wenn sich die Vorrichtung in gesicherter Stellung
028 442 /
(Fig. 1) befindet, kann der Federbolzen 44 vom lung ist, befindet sich der Laufteil 20 relativ zum
Drücker 94 ,nicht nach rückwärts gedrückt werden, Treibkolben 30 in gänzlich eingezogener Stellungt
da der Stift 100 des Drückers 94 nicht im Eingriff wobei die Treibkolbenführung 16 ebenso bis zum
mit dem Laufteil 20 steht und somit kein Angriffs- Verschluß zurückgezogen ist. Wenn ein längeres Be-
pUnkt für ein Verschwenken des Drückers 94 vor- 5 festigungsmittel F eingesetzt werden soll, wird der
haiidenist. . , ....... Lauf teil 20 um einen kleineren Abstand relativ zum
Eine Rastklinke 112 (Fig, 3 bis 5), die im Griff Lauf teil 12 zurückgezogen, um den Kopf 34 des
18 befestigt ist und in eine konische Ausnehmung Treibkolbens 30 in den Verschluß einzusetzen.
114' im Bolzengehäuse. 42 eingreift, dient dazu, das Wichtig erscheint, daß die Treibkolbenführung 16 in
Bolzengehäuse 42 nach dem Laden in geschlossener io jeder Stellung als Lager für die Treibstange des KoI-
Stellung zu halten. bens 30 dient, und daß der Laufteil 20, wenn von der
Um die Vorrichtung sowohl für initialzünderfreie Feder 22 nach vorwärts gedrückt, so lange nicht als
Ladungen als auch für gewöhnliche Ladungen mit Angriffspunkt für den Stift 100 dienen kann, bis die
Zündsätzen verwendbar zu machen, kann in den Vorrichtung in Abschlußstellung gebracht ist.
Verschlußteil des Laufteiles 12 ein auswechselbarer xs Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
Verschlußblock (nicht gezeigt) eingesetzt sein. insbesondere darin, daß eine Sicherung geschaffen
Es können Befestigungsmittel verschiedener Lan- wurde, welche nur dann einen feuerbereiten Zustand
gen mit der erfinduftgsgemäßen Vorrichtung gesetzt der Vorrichtung herstellt, wenn diese gegen eine
werden, ohne daß der Treibkolben 30 ausgewechselt Oberfläche gepreßt wird. Ein weiterer Vorteil besteht
werden muß. Wenn sich z.B. ein kurzes Befesti- zo darin, daß Befestigungsmittel unterschiedlicher Län-
gungsmittelF in der Mündung der Vorrichtung be- gen mit derselben Vorrichtung gesetzt werden kön-
findet, und die Vorrichtung in abschußbereiter Stel- nen, ohne ein Auswechseln von Teilen zu erfordern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 tet Viele der bekannten SißkefungtJi Με derartige Patentansprüche: Werkzeuge sind übermäßig kompliziert, wodurch das Werkzeug ein höheres Gewicht erhält und in seiner
1. Explosiv betätigte Vorrichtung zum Eintrei- Herstellung teurer wird.
ben von Befestigungsmittel·!, bei der die Explo- 5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sision durch einen von außen erfolgenden Harn- cherung für ein hinterladendes Befestigungsmittelmerschlag auf eine am Ende eines von zwei tele- setzgerät zu schaffen, durch welche ein unbeabsichskopartig zusammengefügten, einen Schlagbolzen tigtes Abschießen der Treibladung weitgehendst ausaufnehmenden Laufteils vorgesehene und mit geschaltet wird. Weiterhin wird durch die Erfindung «einem Zündbolzen verbundene Aufschlagkappe io ein leicht zu handhabendes Setzwerkzeug geschaffen, ausgelöst wird, mit einem zum Aufdrücken einer welches MoW zu laden und zum Setzen von Befesti-Mündung am zweiten Lanfteä auf ein-Werkstück gangejnitteln· verschiedener Länge geeignet ist, ohne !dienenden und am. ersten Laufteil befestigten das Auswechseln von Teilen erforderlich zu machen. Griff und einer zwischen der Aufschlagkappe und Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geeiner Schalter des Zündbalzengehäuses wirken- 15 löst, daß die Sicherungen aus einem bei zusammenden Sicherung, dadurch ge kennte ich- geschobenen Laufteilen durch Betätigung eines net, daß die Sicherung aus einem bei zusam- !Drückers zwischen Aufschlagkappe und Schalter ramengeschobenen Laufteilen (12, 20) durch Beta- dial beweglichen Riegel besteht
tigung eines Drückers (92, 94) zwischen Auf- Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der
schlagkappe (64) und Schulter (78) radial beweg- ao Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher liehen Riegel (74) besteht beschrieben. Es zeigt
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch ge- Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße kennzeichnet, daß als Schwenkpunkt für einen Vorrichtung in geladener und ungespannter Stellung, Hebel (94) des Drückers (92, 94) ein im Hebel wobei das Zündbolzengehäuse geschlossen ist und (94) federgelagerter (102), bei zusammengescho- as der Riegel in Wirkstellung liegt,
benen Laufteilen (12, 20) radial bewegbaren Stift Fig.2 einen Schnitt entlang Linie H-II der
(100) vorgesehen ist F i g. 1,
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, da- F i g. 3 einen Schnitt entlang Linie III-III der durch gekennzeichnet, daß das Bolzengehäuse Fig. 1, wobei sich keine Ladung im Verschluß befin-(42) und der Laufteil (12) m entsicherter Stellung 30 det und das Zündbolzengehäuse in gestrichelten Lider Vorrichtung durch einen Keil (46) des Feder- nien in geöffneter Stellung angedeutet ist,
bolzens (44) miteinander verschlossen sind. F i g. 4 einen Schnitt entlang Linie IV-TV der
Fig. 3,
DE2028142A 1969-06-12 1970-06-08 Explosiv betätigte Vorrichtung zum Eintreiben von Befestigungsmitteln Expired DE2028142C3 (de)

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US83275169A 1969-06-12 1969-06-12

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DE2028142B2 true DE2028142B2 (de) 1973-03-29
DE2028142C3 DE2028142C3 (de) 1975-06-12

Family

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DE2028142A Expired DE2028142C3 (de) 1969-06-12 1970-06-08 Explosiv betätigte Vorrichtung zum Eintreiben von Befestigungsmitteln

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US (1) US3558032A (de)
CH (1) CH510496A (de)
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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