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DE20280077U1 - Montagehilfsvorrichtung zur Befestigung einer Unterkonstruktion zwecks Aufnahme von Wand- oder Deckenverkleidungen - Google Patents

Montagehilfsvorrichtung zur Befestigung einer Unterkonstruktion zwecks Aufnahme von Wand- oder Deckenverkleidungen

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DE20280077U1
DE20280077U1 DE20280077U DE20280077U DE20280077U1 DE 20280077 U1 DE20280077 U1 DE 20280077U1 DE 20280077 U DE20280077 U DE 20280077U DE 20280077 U DE20280077 U DE 20280077U DE 20280077 U1 DE20280077 U1 DE 20280077U1
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Description

Montagehilfsvorrichtung zur Befestigung einer Unterkonstruktion zwecks Aufnahme von Wand- oder Deckenverkleidungen
Die Erfindung betrifft den Aufbau und die Anwendung einer Montagehilfsvorrichtung zur Befestigung einer Wand- bzw. Deckenunterkonstruktion, beispielsweise einer Lattung oder Metallschienen und dgl. in einer ausgerichteten Montageebene. Auf der ebenen Lattung oder einer Metallschienen-Unterkonstruktion können dann Wand- bzw. Deckenverkleidungselemente wie Gipskartonplatten, Paneele und dgl. befestigt werden.
Aus DE 296 10 245 Ul ist ein Hilfswerkzeug bekannt, durch dessen Anwendung eine Person allein eine Lattung an einer Wand oder Decke eines Raumes anbringen und auch eine Person allein entsprechende Paneele oder Leisten auf die Lattung fixieren kann.
Dieses Hilfswerkzeug besteht im wesentlichen aus einer zangenartigen Klemmvorrichtung, deren Klemmbacken über relativ lange Griffstücke verfügen, wobei die erste Klemmbacke insbesondere rechtwinklig zur Klemmfläche der Klemmbacke eine stabartige Aufnahme zur Ablage einer Latte oder Leiste aufweist und die zweite Klemmbacke nahe der ersten Klemmbacke angelenkt ist.
Sofern eine Person eine Lattung an einer Wand- oder Deckenfläche anordnen will, ist es erforderlich, dass zunächst eine Latte an der Decke oder Wandfläche fixiert wird. Nachdem diese Latte fixiert ist, kann ein solches Hilfswerkzeug in einem beliebigen Bereich der schon fixierten Latte mittels der Klemmbacken angeklemmt werden. Mit Abstand von diesem Hilfswerkzeug wird an der gleichen Latte ein weiteres Hilfswerkzeug mittels der Klemmbacken fixiert. Nunmehr kann auf die stabartigen Aufnahmen beider Hilfswerkzeuge die nächste zu montierende Latte aufgelegt werden.
In DE 198 43 839 Al wird eine Montagehilfe zum Montieren von z.B. Gipskartonplatten an Metallunterkonstruktionen von Decken beschrieben. Die Montagehilfe besteht dabei aus einem Tragteil, das auf der Metallschiene der Unterkonstruktion
aufliegt, weiterhin aus einem Verbindungsteil und einem zum Tragteil parallel verlaufenden Aufnahmeteil. Die zu montierende Platte stützt sich während der Befestigung an der einen Seite der Platte auf dem Tragteil ab; das Tragteil übernimmt dabei quasi die Funktion des „zweiten Mannes".
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Montagehilfsvorrichtung zu schaffen, durch deren Anwendung die Montage einer Unterkonstruktion in einer Montageebene, also das Ausrichten und Befestigen der einzelnen Elemente (Latten, Metallschienen und dgl.) wesentlich vereinfacht wird und damit schneller und kostengünstiger durch nur einen Monteur erfolgen kann.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Sofern eine Wand oder Decke mit Platten oder Paneelen verkleidet werden soll, ist es üblich, dass zunächst auf die Wand- oder Deckenfläche eine Unterkonstruktion, beispielsweise eine Lattung von beabstandet und parallel zueinander angeordneten Dachlatten oder Montageschienen und dgl. angebracht wird. Dabei soll in vielen Fällen die Lattung direkt auf den Dachsparren befestigt werden, wobei in jedem Fall darauf zu achten ist, dass alle Tragelemente der Unterkonstruktion in einer Ebene verlaufen. Der normale Ausgangszustand ist aber, dass der Montageuntergrund, also Wände, Decken, Dachsparren zum Teil signifikante Abweichungen aus der Ebene aufweisen, die dann durch die Unterkonstruktion ausgeglichen werden sollen.
Um diesen Ausgleich der Oberfläche und damit die Nivellierung der Tragelemente der Unterkonstruktion in einer Ebene zu gewährleisten, werden zunächst zwei Latten bzw. Schienen A im Abstand von etwa 2 bis 3 m ausgerichtet und befestigt. Zur positionsgerechten und ebenenconformen Montage der Latten oder Schienen B, die zwischen den beiden Latten, Schienen A erforderlich sind, wird die erfindungsgemäße Montagehilfe eingesetzt.
Nach der Konzeption der Erfindung besteht die neue Montagehilfe aus einem U-förmigen Aufnahmeteil mit zwei U-Schenkeln, zwischen denen eine Richtlatte oder eine zu befestigenden Querstrebe eingeschoben werden kann.
Die beiden U-Schenkel sind beabstandet durch einen ausreichend breiten Mittelschenkel, der im weiteren als Mittelzone bezeichnet wird. An den von der Mittelzone abgewandten Enden der beiden U-Schenkel greifen Einhängeteile an, die um 90° vom Verlauf der U-Schenkel abgewinkelt sind und vorzugsweise im Abstand der beiden U-Schenkel parallel oder annähernd zueinander verlaufen. Dabei entspricht der Verlauf der Längserstreckung des Einhängeteils der Richtung der Längserstreckung der in das U-förmige Aufnahmeteil eingelegten Richtlatte und dgl..
Korrespondierend mit der Mittelzone ist eine Feststelleinrichtung angeordnet, die eine Lochplatte beinhaltet, die mittels der beiden in gegenüberliegenden Seitenbereichen der Lochplatte eingebrachten Löcher auf den parallelen U-Schenkeln des U-förmigen Aufnahmeteils gefuhrt wird und durch Abstützen an der Mittelzone eine Verstellbewegung ausführen kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Verstellmechanismus aus einer über Handgriffe und Federkraft schrittweise bewegten Schubstange, die einmal durch die Mittelzone oder in der Nähe der Mittelzone des U-förmigen Aufnahmeteils verläuft und zum anderen an der geführten Lochplatte angreift.
Das Einhängen der erfindungsgemäßen Montagehilfen erfolgt in der Weise, dass die L-förmig von dem U-fbrmigen Aufnahmeteil abgespreizten Einhängeteile auf der der Wand/Decke zugekehrten Oberseite der Lattung aufliegen. In die in den Raum hineinragenden U-fbrmigen Aufnahmeteile der beiden Montagehilfen wird die Richtlatte - aufliegend auf der Lochplatte - eingelegt und mittels der an jeder Montagehilfe vorhandenen Feststelleinrichtung gegen die jeweils bereits befestigte Latte bzw. Metallschiene der Unterkonstruktion gepresst. Dabei erfolgt
sowohl eine Arretierung der Richtlatte und dgl. in der gewünschten Position als auch der Montagehilfen selbst.
Die mittels der neuen Montagehilfen arretierte und positionierte Richtlatte bildet Anschlag und Auflage für die Montage der Lattung B zwischen den beiden bereits befestigten und mit Hilfe der Montagehilfseinrichtung ausgerichteten Latten A, an denen auch die Montagehilfen angeklemmt sind. Dazu werden die Latten bzw. Schienen B auf die Richtlatte aufgelegt und beispielsweise mittels Direktabhängern an den Dachsparren befestigt.
Bei erweiterter Ausführung der Lochplattenfläche über die Mittelzone des U-förmigen Aufnahmeteils hinaus können auch Montageelemente montiert werden, die sich an der Feststelleinrichtung nur außerhalb des U-förmigen Aufnahmeteils abstützen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung.
Es zeigen
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Montagehilfe mit einer Schraubspannvorrichtung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Montagehilfe mit einer Federspannvorrichtung,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der Montagehilfe mit einem Vorschubmechanismus als Feststelleinrichtung und
Fig. 4 ein Montagebeispiel mit zwei im Abstand von 2 bis 3 m positionierten Montagehilfen.
Drei Ausführungsformen der neuen Montagehilfsvorrichtungen sind in Fig. 1 bis Fig. 3 dargestellt. Sie unterscheiden sich lediglich durch den Aufbau der Feststelleinrichtung
Der Raumkörper der Montagehilfe besteht aus einem U-förmigen Aufiiahmeteil 1 und einem Einhängeteil 2. Beide Teile sind aus geraden oder entsprechend gebogenen Metallstäben hergestellt und besitzen einen rechteckigen Querschnitt.
Das U-förmige Aufnahmeteil 1 besteht aus den beiden parallelen U-Schenkeln 1.2 und der von den U-Schenkeln 1.2 eingeschlossenen Mittelzone 1.1.
Die Mittelzone 1.1 des U-förmigen Aufnahmeteils ist etwa 4 cm breit und die U-Schenkel 1.2 sind etwa 25 cm lang.
Die beiden ebenfalls parallel verlaufenden Teile 2 stehen L-förmig, d.h. um 90° abgewinkelt, vom U-förmigen Aufnahmeteil 1 ab und bilden das Einhängeteil der Montagehilfe. Sie sind zusätzlich um 90° nach außen, d.h. gedreht um ihre Längsachse, abgewinkelt, so dass ihre Flachseiten parallel zur Fläche der Mittelzone 1.1 stehen.
Dieser Raumkörper der Montagehilfe ist insbesondere Gegenstand der beiden Darstellungen in Fig. 1 und 2, die die Erfindung in der Vorder- und in der Seitenansicht zeigen.
Die Feststelleinrichtung 5 befindet sich jeweils im unteren Bereich des U-förmigen Aufnahmeteils 1 und korrespondiert mit der Mittelzone 1.1.
Die Feststelleinrichtung der Ausfuhrungsform nach Fig. 1 besteht aus einer Spannschraube 6, die durch eine Bohrung in der Mittelzone 1.1 und die angrenzende Mutter verläuft. Als über diese Spannschraube 6 verstellbare Auflagefläche für die Richtlatte 3 dient eine Lochplatte 8. Mittels der Löcher 9 erfolgt dabei die Führung der Lochplatte auf den parallelen U-Schenkeln 1.2.
Bei der Feststelleinrichtung in der Ausführungsform nach Fig. 2 wird die Spannschraube 6 durch einen Federmechanismus 10 ersetzt.
Gegenstand von Fig. 3 ist eine Montagehilfe, bei der der Raumkörper nach Fig. 1 und 2 mit einem Schubmechanismus für einen schrittweisen Vorschub kombiniert ist, wie er beispielsweise für Vorrichtungen zum Auspressen von Kartuschen eingesetzt wird. Ein
derartiger Schubmechanismus besteht aus einem feststehenden und einem beweglichen Handgriff 11.1, 11.2, einer durch die Mittelzone 1.1 des U-förmigen Aufnahmeteils 1 verlaufenden Schubstange 12 die vom beweglichen Handgriff 11.2, unterstützt von einem Federmechanismus 13, bewegt wird.
Die Schubstange 12 ist dabei - analog zur Spannschraube 6 - an der Lochplatte 8 befestigt und schiebt bei Betätigung des beweglichen Handgriffs 11.2 schrittweise die auf den U-Schenkeln 1.2 mittels der Löcher 9 geführte Lochplatte 8 in Richtung des Einhängeteils 2.
Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel ist die Lochplatte 8 in ihrer flächigen Ausdehnung so erweitert, dass die Lochplatte nicht nur als Auflage für die Richtlatte 3 und dgl. dient sondern durch die entstandene zusätzliche Abstützfläche auch zur Ablage von Montageelementen wie Deckenplatten u.a.m. herangezogen werden kann.
Fig. 4 veranschaulicht ein Montagebeispiel zur Befestigung der Unterkonstruktion in Form einer Lattung 4 an Dachsparren 14. In einem 1. Schritt wurden die beiden A-Latten 4 mittels Direktabhängern 15 (oder Nivellierschrauben und dgl.) im Abstand von etwa 2,5 m ausgerichtet und an den Dachsparren 14 befestigt. Zur nachfolgenden Montage der zwischen den &Agr;-Latten einzubringenden B-Latten 4 wird die Montagehilfe eingesetzt. Dazu werden zwei Montagehilfen jeweils mit ihrem Einhängeteil 2 auf die A-Latten 4 aufgelegt, so dass die U-förmigen Aufnahmeteile 1 nach unten hängen. In diese Aufhahmeteile 1 wird die Richtlatte 3 eingeschoben. Mittels der in Fig. 4 nicht eingezeichneten Spannvorrichtung 5 werden die beiden Montagehilfen mit der eingelegten Richtlatte arretiert.
Die auf diese Weise positionierte Richtlatte ist gleichzeitig Anschlag und Auflage für die Montage der B-Lattung 4.
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Liste der Bezugszeichen
1 U-fbrmiges Aufnahmeteil
1.1 Mittelzone
1.2U-Schenkel
2 Einhängeteil
3 Richtlatte, Querstrebe u. dgl.
4 Lattung, Metallschiene, Unterkonstruktion
5 Feststelleinrichtung
6 Spannschraube
7 Mutter
8 Lochplatte
9 Löcher von 8
10 Federmechanismus
11 Handgriffe
11.1 feststehender Handgriff
11.2 beweglicher Handgriff
12 Schubstange
13 Federmechanismus
14 Dachsparren
15 Direktabhänger

Claims (10)

1. Montagehilfsvorrichtung zur Befestigung einer Unterkonstruktion zwecks Aufnahme von Wand- oder Deckenverkleidungen in einer Montageebene bestehend aus
- einem U-förmigen Aufnahmeteil (1) mit zwei U-Schenkeln (1.2) zur Aufnahme einer Richtlatte oder diverser Montageelemente innerhalb oder außerhalb des U-förmigen Aufnahmeteils und
- mindestens einem im rechten Winkel zum Verlauf der U-Schenkel (1.2) und in Richtung der Längserstreckung der in das U-förmige Aufnahmeteil (1) eingelegten Richtlatte (3) und dgl. abgewinkelten Einhängeteil (2), das jeweils an einem Ende der U-Schenkel (1.2) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) angreift, und zum Hintergreifen der Latte oder Metallschiene und dgl. (4) vorgesehen ist, wobei unter Einbeziehung der Mittelzone (1.1) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) eine Feststelleinrichtung (S) eingebracht ist, die die Richtlatte (3) oder diverse Montageelemente innerhalb oder außerhalb des U- förmigen Aufnahmeteils gegen die Unterkonstruktion (4) presst und diese dabei mittels der Montagehilfe arretiert.
2. Montagehilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden U-Schenkel (1.2) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) und die an den Enden der U-Schenkel (1.2) angreifenden und dabei um etwa 90° L-förmig abgewinkelten Einhängeteile (2) einen zueinander parallelen Verlauf aufweisen.
3. Montagehilfsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausführung des U-förmigen Aufnahmeteils (1) mit einem rechteckigen Querschnitt der Stabelemente, die an den Enden der beiden U-Schenkel (1.2) angreifenden Einhängeteile (2) einmal um 90° in Verlängerung der Schmalseiten der U-Schenkel (1.2) abgewinkelt sind und zweitens die Einhängeteile (2) um 90° nach außen oder innen um ihre Längsachse gedreht sind, so dass ihre Flachseiten parallel zur Fläche der Mittelzone (1.1) ausgerichtet sind.
4. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Mittelzone (1.1) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) als verfügbare Breite der Auflagefläche in der Feststellvorrichtung für die Aufnahme der Richtlatte oder einer zu befestigenden Querstrebe (3) und dgl. etwa 2 bis 5 cm beträgt.
5. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der U-Schenkel (1.2) des U- förmigen Aufnahmeteils (1) zur Bildung des Aufnahmeraumes für die Richtlatte oder einer zu befestigenden Querstrebe (3) und dgl. etwa 10 bis 25 cm beträgt.
6. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Einhängeteils (2) etwa 10 bis 15 cm beträgt.
7. Montagehilfsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Einhängeteile (2) nach unten abgewinkelt sind.
8. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung (S) eine Lochplatte (8) mit Löchern (9) aufweist, wobei die Lochplatte höhenverstellbar mittels der Löcher (9) auf den parallelen U-Schenkeln (1.2) geführt ist und als Auflagefläche für die Richtlatte oder diverser Montageelemente innerhalb oder außerhalb des U-förmigen Aufnahmeteils dient.
9. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststelleinrichtung (5) aufgebaut ist aus einem Vorschubmechanismus der mittels Handgriffen (11) und Federmechanismus (13) eine Schubstange (12) bewegt, die einmal durch die Mittelzone (1.1) oder in der Nähe der Mittelzone (1.1) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) verläuft und zum anderen über die Löcher (9) der Lochplatte (8) an den parallelen U-Schenkeln (1.2) des U-förmigen Aufnahmeteils (1) geführt ist, wobei die Schubstange (12) an der Lochplatte (8) befestigt ist.
10. Montagehilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung diverser Montageelemente außerhalb des U-förmigen Aufnahmeteils die Lochplatte (8) in ihrer flächigen Ausdehnung erweitert ausgeführt ist.
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