DE202807C - - Google Patents
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- DE202807C DE202807C DENDAT202807D DE202807DA DE202807C DE 202807 C DE202807 C DE 202807C DE NDAT202807 D DENDAT202807 D DE NDAT202807D DE 202807D A DE202807D A DE 202807DA DE 202807 C DE202807 C DE 202807C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H63/00—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
- B65H63/08—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 202807 — • KLASSE 76 d. GRUPPE
W. SCHLAFHORST & CO. in M.-GLADBACH.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung zur gleichzeitigen
Einstellung bzw. Regelung des selbsttätigen Stillsetzens für mehrere oder sämtliche Spulen
in Spulmaschinen bei Erreichung eines bestimmten Durchmessers. Bei den sämtlichen
bisher bekannten Stillsetzvorrichtungen muß die Einstellung der selbsttätigen Abstellung
für den gewollten Spulendurchmesser für jede'
ίο Spule einzeln erfolgen, indem die Abstellkanten,
welche den Zeitpunkt des Abstellens je nach der gewollten Größe des Spulendurchmessers
bestimmen, zueinander geeignet eingestellt werden. Bei Änderung der Spulendurchmesser
müssen dann diese Vorrichtungen auch für jede Spule entsprechend verstellt werden. Da nun besonders in den Spinnereien,
Zwirnereien und Lohnspulereien die verlangten Spulendurchmesser oft täglich für
jede neue Bestellung wechseln, so ist die Einzeleinstellung der Abstellvorrichtung zu
zeitraubend und kostspielig.
Der Grundgedanke der vorliegenden Er- ; findung besteht darin, die Einstellung der
Stillsetzvorrichtungen gleichzeitig für sämtliche Spulen oder, wenn gewünscht, auch
';-;-. für einzelne Spulengruppen vornehmen zu
können, wobei auch die Einrichtung getroffen werden kann, daß man jede Spulenabstellung
auch für sich unabhängig von den anderen einstellen kann.
Die Zeichnungen veranschaulichen in mehreren Ausführungsbeispielen, wie uiid in welcher
Weise, dieser Grundgedanke bei verschiedenen an sich bekannten Stillsetzvorrichtungen
angewendet werden kann.
Die Fig. ι bis 4 veranschaulichen mehrere
Ansichten einer Spulmaschine, bei welcher die Abstellung bei erreichtem Spulehdurchmesser
durch eine Bremszunge mit Abstellkante erfolgt.
Es ist hierbei Fig. 1 eine' Stirnansicht,
Fig. 2 ein Schnitt nach A-B der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles / gesehen. Fig. 3 zeigt
den in Betracht kommenden Teil in der Seitenansicht. Fig. 4 ist eine andere Arbeitsstellung.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 und 6 erfolgt die Abstellung durch mit Abstellkanten versehene Bremsfedern,
und zwar ist Fig. 5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 6 veranschaulicht
den in Betracht kommenden Teil bei voller Spule. .
In den Fig. 7 bis 13 ist eine Spulmaschine mit sogenannten Schlitztrommeln veranschaulicht,
und zwar ist Fig. 7. eine"" Stirnansicht derselben und Fig. 8 eine Seitenansicht. Fig. 9
ist eine Einzelheit. Fig. 10 stellt einen Schnitt nach C-D der Fig. 8 dar. Die Fig. 11 bis 13
zeigen schematisch verschiedene Arbeitsstellungen. ■ · ..■,;'
. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. ι bis 4 schwingen die Spulenhalter a um
die feste Achse b. Die einzelnen Schenkel c dieser. Spulenhalter ,stehen in bekannter Weise
unter dem Einfluß von mit Abstellkanten e versehenen Bremszungen d. Letztere sitzen
auf einer gemeinschaftlichen Achse / und
werden durch Federn ρ stets gegen die Schenkel c gedrückt, so daß sie ihre bremsende
Wirkung ausüben können. Die Abstellung erfolgt dadurch, daß bei erreichtem
Spulendurchmesser die Schenkel c von der Abstellkante e hintergriffen werden, wodurch
die volle Spule angehoben und außer Tätigkeit gesetzt wird. Bisher wurden die beiden
Abstellkanten der Schenkel c und die Kante e
ίο der Zunge je nach dem gewünschten Durchmesser
für jede Spule zueinander eingestellt. Gemäß der vorliegenden Erfindung und
nach dem in den Fig. ι bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die bisherige gemeinsame
Drehachse f der Brems- bzw. Abstellzungen d nunmehr in besonderen schwingenden
Hebeln g gelagert. Diese Hebel sind gleichzeitig um die Achse b lose drehbar
angeordnet, so daß man damit die Bremszungen mit ihren Abstellzungen und Abstellkanten
gemeinsam verstellen kann, wodurch auch die selbsttätige Abstellung der Spule früher oder später erfolgen wird. Zu diesem
Zweck sind die beiderseitigen Gestellwände 0 mit Schlitzen h versehen, in welchen die
Achse/ verstellt werden kann. Die Hebel g sind an der oberen Kante mit einer Gradeinteilung
versehen (Fig. 3 und 4), auf die ein am Gestell angebrachter Zeiger i weist.
Dadurch ist man in der Lage, die Abstellvorrichtüngen
jederzeit bequem auf „den gewünschten Durchmesser einstellen zu können.
Die jeweilige Stellung dieser Hebel g und somit auch sämtlicher Bremszungen wird
durch eine Sperrvorrichtung fixiert. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel wird diese
Sperrung beispielsweise durch eine im Gestell gelagerte Schraube k bewirkt, deren Mutter
mit einem Handgriff m versehen ist. Je nachdem der Handgriff nach der einen oder
anderen Richtung gedreht wird, kann der Hebel g entweder festgeklemmt werden oder
vermittels des Handgriffes η um ein - beliebiges
Stück verstellt werden. Es sei bemerkt, daß eine solche Einrichtung an beiden Enden der Maschine angebracht werden kann
und zur Verstellung derselben die Hebel g mit Schlitzen ks versehen sein müssen.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 gezeichneten Ausführungsbeispiel erfolgt die Abstellung in
bekannter Weise durch die Abstellkanten einer sich gegen die Spulenhalter anlegenden Feder
dl, welche ebenfalls mit einer Abstellkante e1 versehen ist, während jeder Spulenhalter
eine Abstellkante c1 besitzt. Diese bisherigen Brems- und Abstellfedern sind in
Anwendung des Erfindungsgedankens nun für sämtliche oder, wenn gewollt, für mehrere
Spulen auf einer gemeinsamen verschiebbaren Leiste s angebracht, welche unmittelbar oder
mittels geeigneter Hebeleinrichtung verstellbar angeordnet ist, um somit die Abstellvorrichtung
für sämtliche oder mehrere Spulen gemeinsam, d. h. mit einem einzigen Handgriff
einzustellen. In den Fig. 5 und 6 besitzen beide Gestellwände 0 Schlitze h1, in
welchen in geeigneter Weise die Stellhebel g1 geführt und festgehalten werden. Nach
Drehen am Hebel m1 kann der Hebel g1 in
der gleichen, oben geschilderten Weise verstellt werden. In Fig. 6 ist die Spule r in
ausgehobener Stellung dargestellt.
Für die Anwendung des Erfindungsgedankens soll es nun gleichgültig sein, ob, wie
in obigen Ausführungsbeispielen, die Verstellbarkeit an den Abstellkanten der Bremszungen
oder der Bremsfedern oder an den Abstellkanten der Spulenträger vorgenommen wird,
oder ob die selbsttätige Abstelleinrichtung für die Spulen irgendeine andere Ausführungsform
hat.
In den Fig. 7 bis 13 ist die Anwendung der Neuerung bei einer Art derjenigen Abstellvorrichtung
dargestellt, bei welcher Spulmaschinen mit Schlitztrommeln verwendet werden und das Abheben des Spulenhalters
mit der Spule durch selbsttätiges Anheben einer Stützstange des Spulenhalters erfolgt.
Diese Art der Abstellung ist besonders einfach und zuverlässig.
Es ist hierbei t die Schlitztrommel, an deren Umfang die Spule r gebildet wird.
Letztere wird vom Spulenhalter α2 gehalten. Sämtliche Spulenhalter sitzen auf der gemeinschaftlichen
Achse b2. An jedem Spulenhalter ist in bekannter Weise eine Stützstange
u schwingend angeordnet. Auf dieser sitzt ein gelenkiger Schieber u1, dessen Zunge M4
um u3 beweglich ist und in welchem sich die Stützstange beim Heben und Senken des too
Spulenhalters frei auf und ab bewegen kann. Der Schieber bleibt dabei durch sein eigenes
Gewicht auf der am Trommellager befestigten Brücke ν in einer solchen Höhe zur Trommelachsenmitte
liegen, daß · eine Kerbe k2 des Schiebers mit dem rotierenden Abstellstift χ
der Trommel t sofort in Eingriff kommt, wenn man den Schieber durch Freigeben der
Stützstange u in den Bereich des Stiftes bringt. Geschieht letzteres, so wird die gelenkige
Zunge M4 des Schiebers vom Abstellstift χ zunächst etwas angehoben (Fig. 12),
so daß sich die feinen Zähne \ (Fig. 8) in den entsprechenden Zähnen der Stützstange
festsetzen und der Schieber mit der Stützstange und ihrem Spulenträger mit Spule
hochgehoben wird. Bei weiterer Drehung wird er auf die Brücke w aufgesetzt (Fig. 13),
wodurch dann die Abstellung der Spule in bekannter Weise bewirkt wird.
Um nun eine gleichzeitige Abstellung sämtlicher Spulen oder nur von Gruppen der-
selben bei erreichtem Durchmesser zu ermöglichen , ist die bisherige Spulenhalterstützstange
u bis _ unterhalb der Schlitztrommel t
verlängert. Für gewöhnlich legt sich dieser 5 nach unten verlängerte Teil der Stützstange t
an eine Nasej' eines Hebelsy1 (Fig· 8 bis io).
Diese Hebel yl werden für die ganze Spulmaschinenseite
oder für Gruppen von Trommeln entweder unmittelbar auf einer gemeinsamen
Achse bs befestigt oder wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. y bis 13
durch besondere Hebel u2 beeinflußt, wobei letztere dann auf der gemeinsamen Achse b3
sitzen. Diese Achse ist in Lagern &4 drehbar
gelagert. An geeigneter Stelle wird ein Hebel g'2 mit Schlitz kl angebracht (Fig. 8
bis 10), welcher durch die Schraube bzw. den Klemmhebel m2 einstellbar ist. Auf der
Skala des Stellhebels g2 sind die verschiedenen
Spulendurchmesser durch Nummern gekennzeichnet. Auf einem Vierkantschaft der Schraube für den Klemmhebel w2 ist ein
Zeiger ^8 unverrückbar angebracht, welcher
den jeweiligen Durchmesser für die fertige Spule auf der Skala anzeigt. Je nach dessen
Stellung werden.dann auch die Abstellnaseny
der Hebel y1 höher oder tiefer stehen und dadurch ein größerer oder kleinerer Spulendurchmesser
herbeigeführt. Eine derartige Verstellung der Nasen ist in Fig. 11 veranschaulicht.
Beim Wachsen des Spulendurchmessers steigt die Stützstange langsam aufwärts. Sobald
sie mit ihrem unteren Ende über die Nase y des Hebels y1 hinaustritt, fällt die
Stange auf die Trommelachse zu und dadurch ihr Schieber w1 in den Bereich des rotierenden
Abstellzapfens χ der Trommel, wodurch die Ausrückung der Spule in beschriebener
Weise erfolgt.: Durch getrennte Verstellung ' der einzelnen Hebel yl kann unter Umständen
auch für jede einzelne Spule der Durchmesser unabhängig von den anderen einge-■·
stellt werden.
Das in den'Fig. 7 bis 13 beschriebene Ausführungsbeispiel läßt sich auch gleichzeitig
zur Abstellung bei Fadenbruch verwenden, ohne an dem Wesen der Erfindung selbst etwas zu ändern. Werden nämlich die Hebei
yl in Lagern w2 schwingend gelagert,
so kann über den Teiljr'2 (Fig. 10) der Faden
geführt werden, der während des Spulens die Hebel y1 gegen die Anschläge u2 drückt.
Diese Hebel können selbstverständlich gegen einzelne oder gemeinsam einstellbare Anschlage
u2 treffen. Bei Fadenbruch fällt der Hebel y1 alsdann und die Abstellung der
Spule erfolgt augenblicklich in beschriebener Weise. , κ
Der Skaleneinrichtung kann man selbstver- 60 | ständlich auch die verschiedensten anderen j
Ausführungsformen geben, was für das Wesen j der Erfindung nebensächlich sein soll.
Claims (4)
1. Vorrichtung für Spul- und Windemaschinen zum selbsttätigen Stillsetzen
der Spulen bei Erreichung eines bestimmten Durchmessers, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stillsetzvorrichtüngen von sämtlichen Spulen einer Maschine ■
oder von Spulengruppen an eine gemeinsame Regelvorrichtung angeschlossen sind, um sie gleichzeitig auf den jeweils gewünschten
Spulendurchmesser einstellen -zu können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung
von Stützstangen als Stillsetzvorrichtungen die diese Stützstangen (u) während
des Arbeitsganges von ihren Mitnehmern (x) abdrückenden Anschläge (y)
an eine gemeinsame Welle (b3) angeschlossen und durch Drehung dieser Welle
einstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge
(y) durch am Gestell schwingende Bügel gebildet werden, gegen die sich
die Stützstangen anlegen und die durch an einer gemeinsamen Welle sitzende Arme (u2) verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Bügel mit einer Verlängerung (y3) versehen und im Gestell lose drehbar ist
und über diese Verlängerung der Faden geführt wird, so daß bei Fadenbruch der Bügel selbsttätig nach unten schwingt und
die Stützstange freigibt.
5: Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Stützstange ein Schieber (ul) angeordnet
ist, welcher nach Erreichung des eingestellten Spulendurchmessers oder bei Fadenbruch
durch Klemmwirkung mit der Stützstange und der Spule gehoben und die. letztere dabei abgestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202807C true DE202807C (de) |
Family
ID=465275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT202807D Active DE202807C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202807C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002670B (de) * | 1952-04-19 | 1957-02-14 | Douglas Fraser & Sons Ltd | Vlieswickler |
-
0
- DE DENDAT202807D patent/DE202807C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002670B (de) * | 1952-04-19 | 1957-02-14 | Douglas Fraser & Sons Ltd | Vlieswickler |
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